Fernbeziehung: Freund möchte plötzlich nicht mehr über Silvester kommen - Was tun?

Hallo,

wir (18 und 21) führen eine Fernbeziehung und da es in der letzten Zeit viel gekracht hat, haben wir erst vorgestern entschieden das er zu mir an Silvester kommen wird. Gestern habe ich direkt sein Hinfahrtsticket gebucht (er hätte das Rückfahrtsticket bei mir gebucht und das bezahlt) und es war bis heute Nachmittag alles super. Nun war eine echt unsinnige Auseinandersetzung, weil ich mich unverstanden fühlte und er darauf nicht positiv reagierte und da ist das dann etwas in einen Konflikt ausgeartet. Schließlich schrieb er mir dann nach einigen Stunden "Soll ich dir das Geld fürs Ticket überweisen?" Ich fragte "Warum?" und daraufhin schrieb er "Weil ich nicht kommen werde" - Ich schickte ihm daraufhin meine Kontodaten (einfach weil ich in der Situation so verzweifelt war) und er schrieb nur "askla (was bedeutet: alles klar)".

Ich weiß nicht was ich davon halten soll, denn er wollte schon morgen kommen und ich wollte ihn mit dem Auto 70km entfernt abholen.. Wir hatten auch schon Pläne gemacht was wir direkt machen wollen, denn wir haben uns so lange nicht gesehen.

Irgendwie habe ich ja noch die Hoffnung das er das nur "so" sagte und eventuell nicht ernst.. Ich weiß auch nicht was ich nun tun soll. Einfach warten und bangen das er dann am Bahnhof ist? Oder davon ausgehen das er echt nicht kommt? Wie kann ich micht jetzt wohl am besten ablenken? Ich bin deswegen echt so traurig..

Liebe, traurig, Beziehung

Mutter sagt immer ich schaffe nichts und tue auch nie etwas - Was kann ich tun?

Hallo,

Mir (18 Jahre) geht es gerade echt schlecht.. Meine Mutter sagt mir dauernd das sie nicht glaubt das ich auch nur das kleinste schaffe. Natürlich sagt sie nicht "Du schaffst nichts" - Aber sie sagt "Du schaffst XY sowieso nicht".

Ein Beispiel: Ich habe seit mehreren Jahren extremen extremen Eisenmangel und habe mal Tabletten dafür bekommen die ich aber nie richtig vertragen habe und selbst damit die Eisenwerte nur leicht stiegen, durfte ich sie absetzen. Nun war ich eben beim Arzt und er hat vorgeschlagen eine Magenspiegelung zu machen. Ich habe meiner Mutter davon erzählt und sie sagte direkt: "Als ob du ne' Magenspiegelung machst, traue ich dir im Leben nicht zu. Du hast nicht mal die Eisentabletten vertragen, warum solltest du also Tabletten vertragen die du eventuell nehmen musst falls ein negatives Ergebnis rauskommt?". Oder habe ich zb. Meine Schule diesen Sommer gewechselt weil ich mich nicht wohlgefühlt hatte und kriege dauernd nur Kommentare zu hören wie "Du schaffst bestimmt die Schule selbst nach dem Schulwechsel nicht". Oder ich habe zb. Einen Nebenjob, den ich ganz flexibel machen kann. Da ich diesen nicht jede Woche ausführe sagte sie "Ich wusste du hälst die Arbeit nicht aus, hab ich dir aber auch schon vorher gesagt.".

Ich finde diese Sprüche echt gemein und verletzend. Wir haben sogar eine Familientherapie begonnen und die Familientherapeutin fragte auch oft wieso sie sich so verhält, aber meine Mutter sagte das ich nur übertreiben würde und ich die alte Schule auch nicht zuende gebracht habe und man das deswegen annehmen kann das ich andere Dinge auch nicht beende oder schaffe.

Ich weiß langsam nicht mehr weiter.. oder sehe ich das alles zu eng?

traurig, Eltern

Eltern beschweren sich dauernd über mich und drohen mir mit dem Auszug - Wollen mich aber nicht ausziehen lassen?

Hallo liebe Community,

ich (18 Jahre) habe viele Probleme zuhause, da meine Eltern oft eine andere Meinung haben. Aufgrund dessen haben wir schon mehrfach eine Familientherapie besucht, jedoch auch ohne Erfolg. Sie sind sogar oft gegen die Ansicht der Familientherapeutin und können sich nur schwer auf einen Kompromiss einlassen.

Da ich unter der Woche alleine mit meiner Mutter bin und mein Vater auf Geschäftsreisen ist, sind die Probleme besonders zwischen ihr und mir.

Es fängt schon bei Kleinigkeiten an, dass ich mein Zimmer anders putze als wie es tun würde, meine Wäsche anders wasche als wie meine Mutter es tun würde oder das ich ein anderes Gewürz verwende beim Kochen und sie sich gleich extrem aufregt weil sie der Meinung ist es würde nicht schmecken und sie es wegwerfen müsste wenn sie es nicht mag und das obwohl ich dies sogar von meinem eigenen Geld bezahlt hab. Sie wirft mir dann immer vor ich bin unnütz, mit mir kann man nichts anfangen etc. und sagt dauernd es wäre besser wenn ich ausziehen würde da ich ihr im Haushalt nur Probleme bereiten würde und nichts so mache wie sie es gerne hätte. Sie sagt mittlerweile fast täglich das ich ausziehen soll da sie es mit mir nicht mehr aushält weil ich nichts so mache wie sie es gerne hätten oder sie es machen würde.

Ich sagte ihr daraufhin das ich dann gerne ausziehe, da ich es ihr nie Recht machen kann und sie meinte: Ja dann mach doch, wenn du dir den Auszug leisten kannst.

Da sie schon gar nicht mehr will das ich bei uns zuhause etwas koche, bekomme ich nur noch Essensgeld damit ich mir außerhalb was kaufe.

Ich verstehe das alles nicht, sie macht mich tagtäglich fertig das ich alles falsch mache und ich endlich ausziehen soll, da ich für sie nur stressig bin und ihr eine Last wäre, aber letzendlich würden meine Eltern mich nicht finanziell unterstützen bei dem Auszug.

Ich weiß langsam echt nicht mehr weiter, ich will hier nicht mehr leben. Täglich höre ich nur blöde Wörter und das sie mich hier nicht mehr wohnen haben will. Klar kann ich ausziehen, aber wovon denn? Ich habe einen Minijob auf 450 Euro Basis, aber kriege im Monat höchstens 300 Euro zusammen was bei mir hier aufgarkeinenfall reichen würde..

Habt ihr einen Rat was ich tun kann?

Erziehung, Eltern, Konflikt

Kann man ein adoptiertes Kind (18) ins Heimatland zurückschicken?

Hallo!

Ich (18) lebe bei einem deutschen Ehepaar welches mich als ich ein Baby war aus einem asiatischen Land adoptiert hat.

Wir haben große familiäre Probleme, sodass ein zusammenleben kaum möglich ist. Mit Problemen meine ich, dass es immer wieder zu Auseinander kommt aufgrund der Tatsache das ich nicht das leibliche Kind bin sondern "nur" adoptiert.

Mein Adoptivvater hat nun gesagt das er mir ein One-Way Ticket in mein Heimatland buchen will, da er keinen Sinn sieht das ich hier bleibe, weil ich mich immer noch zu meinem Heimatland hingezogen fühle und er findet ich wäre undankbar dafür das sie mich adoptiert haben und mir eine Schulausbildung ermöglichen. Da er kein Geld für eine monatliche Wohnung hier in Deutschland etc. ausgeben möchte, meinte er ich soll zurück in mein Heimatland, da ich mich dort hin eh verbunden fühle. Er meint da ich 18 bin, dass ich in meinem Heimatsland auf eigenen Beinen stehen kann und das unproblematisch ist bzgl. Unterhalt, da ich dann nicht mehr ihr Kind bin, da ich ja dann "Weg" bin.

Doch geht das überhaupt? Ich bin mitten in der Ausbildung und ich weiß nicht was ich in meinem Geburtsland tun soll. Ich kann weder die Sprache noch hätte ich dort eine Ausbildung oder die Möglichkeit Abitur zu machen aufgrund der Schulgebühren. Im Grunde bin ich ja auch laut der Papiere das eigene Kind und das kann man ja auch nicht einfach "abschieben" wenn es familiär nicht so gut läuft? Fühle mich so schlecht damit.

Familie, Abschiebung, Adoption

Mit 18 mit dem Freund zusammenziehen?

Hallo,

Mein Freund und ich führen seit längerer Zeit eine Fernbeziehung (600km Distanz) und wir leiden beide sehr unter der Entfernung, da wir uns nur sehr selten sehen können, aufgrund der hohen Kosten. Da mich die Schule auch belastet und ich nach mehreren Gesprächen beim Arbeitsamt, mit dem Vertrauenslehrer, mit der Seelsorge und mit meinen Eltern zu dem Entschluss gekommen bin die Schule vorzeitig zu beenden und eine Ausbildung anzufangen haben wir uns überlegt im nächsten Jahr zusammenzuziehen. Ich würde echt gerne mit ihm zusammenziehen, weil ich es mir schön vorstelle und er mich total glücklich macht. Mein Gehalt wird Brutto im 1. Lehrjahr 600 Euro, im 2. Lehrjahr 680 Euro und im 3. Lehrjahr etwa 750 Euro betragen. Das Gehalt von meinem Freund sieht etwa gleich aus. Ich bekomme kein BaFög da meine Eltern deutlich zuviel verdienen, daher steht mir BAB oder Wohngeld auch nicht zu. Meine Eltern würden mir zwar vermutlich das Kindergeld überweisen, mehr jedoch nicht, da sie mir schließlich ein Bett zuhause anbieten. Eine 2-Zimmer Wohnung kostet etwa 500 Euro warm und ich weiß ehrlich gesagt nicht ob da zwei Ausbildungsgehälter reichen. Meine Mutter hat Bedenken bei dem Auszug, da das zusammenleben in einer Liebesbeziehung immer noch anders ist als in einer WG. Sie fände es besser in eine WG zu ziehen (jeder hat dann sein eigenes Zimmer) da man sich so bei Streitigkeiten immer noch aus dem Weg gehen kann und man nicht zwingend ausziehen muss falls der Streit zu extrem ist. Ich würde echt gerne diesen Schritt wagen, habe trotzdem den negativen Aspekt meiner Mutter im Kopf. Vorallem macht mir das finanzielle Sorgen, da wir schließlich auch eine Erstausstattung benötigen und ich nicht weiß wie ich das stämmen soll. Die Unterstützung meiner Eltern habe ich, nur finanziell nicht.

Wir hatten nun auch einen Streit deswegen, weil er das Gefühl hat das ich nur die negativen Aspekte sehe und nicht an die schönen Dinge denke. Das macht mich auch sehr traurig, aber ich bekomme nunmal kein Bafög oder ähnliches und könnte mir keine eigene Wohnung alleine leisten. Er hätte zwar das gleiche Problem, hätte aber die Möglichkeit BaFög zu erhalten. Ich möchte das ganze einfach nicht überstürzen und keinen Fehler machen, daher suche ich Rat.

Wie sieht das eigentlich aus mit der Bürgschaft? Ich weiß das viele Vermieter Studenten/Schüler/Auszubildene nur annehmen wenn die Eltern bürgen. Müssten dann meine/seine Eltern bürgen oder geht das auch "halb/halb"? Schließlich kann man den Mietvertrag auch zu zweit unterschreiben.

Zu dem Zeitpunkt des Auszugs wäre ich 18 und er 20 Jahre alt. Habt ihr einen Rat? Würdet ihr den Schritt wagen? Wie seht ihr das ganze?

Wohnung, wohnen, Kosten, Auszug, BAföG, Bürgschaft, mieten, Wohngeld, zusammenziehen

Mein Freund kritisiert mich während dem zocken. Was soll ich tun?

Hallo,

ich habe ein kleines bzw. auch größeres Problem mit meinem Freund. Er ist 19 und ich bin 17. Mein Freund spielt sehr gerne League of Legends (Online-Spiel wie Dota etc.) und das auch nicht schlecht. Mir persönlich macht das Spiel nicht soviel Spaß, dass habe ich ihm auch schon mehrfach gesagt, dass ich nur ihm zuliebe mitspiele. Ich bin nicht gerade die beste Spielerin, jedoch möchte mein Freund immer das ich mitspiele obwohl er weiß das ich Fehler mache und das Spiel nicht perfekt beherrsche. Und jedesmal wenn ein solcher Fehler bei dem Spiel meinerseits passiert, fängt er direkt an mich sehr unfreundlich zu kritisieren bzw. zu flamen. Jedesmal wenn er dies tut gehe ich einfach aus Teamspeak 3 oder lege bei Skype auf, weil mir die Tränen kommen. Er kann mein Verhalten nicht so ganz nachvollziehen wieso ich deshalb weine, aber es verletzt mich sehr wenn er mir zu verstehen gibt wie unnütz ich doch in dem Spiel bin. Das seltsame ist, er möchte trotz meiner schlechten Spiel Skills immer wieder mit mir spielen und ich lasse mich darauf auch immer wieder ein, obwohl ich weiß das ich wieder traurig sein werde. Ich weiß einfach nicht was ich tun soll. Ich lasse mich immer wieder dazu überreden eine Runde mitzuspielen weil ich ihn so sehr liebe. Aber das lautere, leicht aggressive (jedenfalls kommt es mir leicht aggressiv vor) blöd anmachen macht mich so traurig. Er hat schon oft gesagt das er mir verspricht das er es lassen wird mich so fertig zu machen und das ich ihn drauf hinweisen soll wenn er mir weh tut. Doch dann ist das ganze meistens schon viel zu spät, weil er direkt in rage ist und er mich gar nicht mehr aussprechen lässt.

Habt ihr zufällig einen Rat? Unsere Beziehung geht damit nämlich komplett kaputt... Vielen Dank, meike1408

Liebe, Computer, LOL, Freunde, Beziehung, League of Legends, beleidigen