vor allem ist der Mensch,der die Postbriefkästen leert, schon seit Jahren kein "Postbote" mehr.Es sind inzwischen fast überall Fremdfirmen, die die Leerung "im Auftrag der Deutschen Post" durchführen. Und ja,im Prinzip geht das. Voraussetzung: du kannst dich eindeutig als Absender des Briefes ausweisen (Abs.-Angabe auf Kuvert und Adresseintrag im PA). Und der Postbriefkasten ist einer mit nur wenigen Briefen Inhalt. Sonst wird der gute Mann / die gute Frau sich allein schon aus Zeitgründen kaum die Mühe machen können:-)

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eine Diagnose ist keineswegs immer kostenlos.Ausser Du wärst im ADAC oder beim AvD,das ist oft der bessere Weg wenn man keine gute (=faire,verlässliche) Werkstatt hat. Die Sache als akute Panne deklarieren,den ADAC kommen lassen:-) Der "Gelbe Engel" macht eine wunderbare Fehlerdiagnose und hält die auf einem Formular fest. Alles gratis,d.h. im geringen Jahresbeitrag drinne! Bei dir nun schon zu spät für den Tip. Fest steht aber,dass keine Arbeiten am Wagen durchgeführt werden dürfen,wenn kein schriftlicher REPARATURAUFTRAG vorliegt! Den schreibt das KFZ-Gewerbe vor. Ich würde "unter Vorbehalt" zahlen (schriftlich festhalten!) und dann den Fall beim Schiedsmann des Kfz-Gewerbes anbringen. Zahlen wirst Du erstmal müssen,sonst kann evtl. die Werkstatt sogar dein Auto einbehalten.Oder bist Du im ADAC: hier hast du kostenfreie Rechtsberatung (Erstberatung). Übrigens: allein für eine Fehlerdiagnose schon EUR 400 kassieren...das klingt völlig unrealistisch! Was ist das denn fürn Laden...?!

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wunderschön ist der Tölzer Christkindlmarkt in Bad Tölz. Zieht sich die ganze historische Marktstrasse hinauf.In Oberbayern gibts viele besonders schöne Weihnachtsmärkte,dieser gehört zu den schönsten.Ganz viel Kunsthandwerk und alte traditionelle kulinarische Köstlichkeiten.Kein Plunder und Konsumkrempel wie anderswo,darauf achten die Tölzer Stadtväter:-) Auch der Altöttinger Christkindlmarkt am Kapellplatz gehört zu den schönen in Bayern!

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30, männlich, ledig, ohne Ausbildung, mit Abitur, was nun?

Hallo,

ich bin 30 Jahre, habe keine Ausbildung, ein einigermaßen gutes Abitur mit einer zwei vor dem Komma und vermutlich keine berufliche Perspektive mit einem Nettoeinkommen, mit dem man ein Familie versorgen kann.

Nach der Schule, die ich mit gerade 17 verlassen habe, habe ich eine Ausbildung begonnen, die ich allerdings nach der Probezeit beenden musste. Danach habe ich eine schulische Ausbildung begonnen, die ich auch abgebrochen habe bzw. wurde ich der Schule verwiesen. Ich muss dazu sagen(nicht zu meiner Verteidung), dass ich zu der Zeit auf so ziemlich jeder Droge war, die der Markt hergab. Einzige Ausnahme war Heroin. Als ich mich dann wieder einigermaßen gefangen hatte, habe ich ziemlich lange in dem Restaurant von meiner damaligen Freundin gearbeitet und gute Arbeit geleistet. Daraufhin wurde mir nach ca. einem Jahr, natürlich etwas begünstigt durch die Tatsache (aber nicht nur), dass die Eltern meiner Freundin die Besitzer dieses Restaurants waren, die Restaurantleitung übertragen. Als die Beziehung endete, endete kurze Zeit später auch dieses Arbeitsverhältnis. Anschließend habe ich mich aufgrund von Perspektivlosigkeit für vier Jahre bei der Bundeswehr verpflichten lassen, die ich nach sechs Monaten wieder verlassen habe. Gründe hierfür waren schlicht, dass ich keine Befehle befolgen kann, ich prinzipiell eher Pazifist bin, ich mit Leuten viel Zeit verbringen musste, die ihre Freizeit damit verbrachten, einen Kriegsfilm nach den anderen zu gucken und viele weitere Gründe. Ich konnte mich einfach nicht damit identifizieren. Danach habe ich mich mit Jobs bei Leiharbeiterfirmen und Kurierdiensten über Wasser gehalten und mein Abitur auf dem Abendgymnasium nebenbei nachgeholt. Anschließend habe ich ein Studium begonnen und BAföG erhalten. Dieses habe ich auch abgebrochen, weil mir ein Schein und damit ein Leistungsnachweis fehlte, was zur Folge hatte, dass ich kein BAföG mehr bekam. Dazu fehlen in meinem Lebenslauf ca. zwei Jahre. Es lief also so ziemlich alles, mit Ausnahme des Abiturs, das ich zu Ende gebracht habe, so einiges schief bzgl. meines beruflichen Werdegangs.

Meine Familienverhältnisse waren schwierig, aber nicht desaströs. Ich bin nach der Scheidung meiner Elter bei meinem Vater aufgewachsen, der allerdings stets arbeiten oder bei seiner neuen Freundin war. So habe ich ca. seit meinem zwölften Lebensjahr alleine gewohnt und mich von Tiefkühlpizza und Fertiggerichten ernährt. Geld wurde mir immer zurückgelassen, damit ich mir diese Nahrungsmittel selbstständig kaufen konnte. Meine Freunde bezeichnen mich als intelligent und einige Frauen sogar als gutaussehend.

Soviel zu mir, meinem Lebenslauf und eventuelle Gründe, warum alles so ist wie es ist.

Zurück zu meiner Frage, was schlagt ihr nun vor, was kann man mit einem einigermaßen guten Abitur aber ohne Berufsausbildung für Berufen ausüben, die es zulassen, eine Familie zu ernähren? Diese möchte ich in sehr naher Zukunft gründen mit meiner Freundin gründen!

Beste Grüße

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dein Abi ermöglicht dir immerhin etliches im Weiterbildungsfeld FERNSTUDIUM. Solche gibts zu vielen Gebieten/Bereichen, die kosten aber vor allem immer Geld. Vorteil: sie können "nebenbei", also berufsbegleitend absolviert werden. Unter Umständen kommen Zuschüsse in Frage (Arbeitsagentur), zumindest aber kannst Du die Kosten für ein Fernstudium steuerlich bei deiner jährl.Einkommensteuer geltend machen. Mit einem Fernstudium können sich dir danach durchaus völlig neue Perspektiven auftun. Ist natürlich erst mal ein Projekt,das sich über 3-4 Jahre hinzieht,teils auch länger. In der Zeit bist du zweifellos auf einen Job angewiesen,den du auch beibehalten solltest.So unzufrieden du darin auch sein magst....

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Grundsätzlich kein Problem,es gibt natürlich Voraussetzungen die er erfüllen muss.Lebt er schon in D? Wenn nicht,benötigt er erst mal eine Aufenthaltserlaubnis.Um die zu erlangen,muss er zunächst mal belegen können,dass er seinen Lebensunterhalt hier bestreiten kann,ggf. mit Hilfe in D lebender Bürgen. Was für eine Ausbildung, eine schulische oder eine berufliche? Deine Frage ist da leider lückenhaft... Da in D Schulabschlüsse und Schulzeugnisse viel zählen,muss er etwas aus seiner Heimat vorlegen können,was in D als halbwegs gleichwertig anerkennt werden muss (Antragsverfahren).Käme er aus einem beliebigen EU-Land, wäre sein heimatlicher Schulabschluss automatisch einem deutschen "gleichgestellt". Bei Herkunft aus Drittländern aber natürlich nicht! Und ohne deutsche Sprache ist natürlich an eine Ausbildung nicht zu denken,das sollte klar sein. Falles eine berufliche Ausbildung gemeint ist,unterläge er im Rahmen der Berufsausbildung der Berufsschulpflicht.Da geht ohne deutsche Sprache von Haus aus nichts.Im Lehrbetrieb ebenso wenig.Bei Universität (Studium) sieht das wieder anders aus...

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Bindehautentzündung kann es sein,aber vieles andere auch. AB ZUM TIERARZT! Die Verantwortung die Du mit der Anschaffung dieses Hundes übernommen hast (ob "reinrassig" oder nicht!), bedeutet auch zu erkennen,wann man zum TA gehen sollte.Nicht lange selbst rumprobieren! Gerade bei einem Welpen kannst Du da böse Langzeitschäden hervorrufen.

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Deine Prakti-Bewerbung sollte aussagen,dass dir viel an Kreativität liegt und Du gerne etwas mit Menschen machen möchtest etc. Aber Achtung: Du weisst,dass Friseur/in der schlechtbezahlteste Beruf ist? Harter Job,ganzen Tag stehen und auch ausgelernt nur sehr wenig Geld.Es gibt keinen Job,in dem Du weniger verdienst.Danach kommt gleich Florist/in! Sollte man vorher wissen,bevor man sich für eine Ausbildung entscheidet.Aber für ein Praktikum ist es allemal okay!

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