Ich tanke wenn es notwendig ist. Dann sicher nicht bei Shell.

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Meine erste Fahrt habe ich vor der ersten Theoriestunde gemacht.

Leute, setzt euch doch mal bitte durch in der Fahrschule. Ihr bezahlt und ihr bestimmt.

In der normalen Schule bestimmt der Lehrer, aber nicht in der Fahrschule. Ihr seid die Auftraggeber, und der bestimmt was gemacht wird.

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Du kannst das Öl wechseln so oft dir danach ist. Die Frage ist nur, wie sinnvoll ist das ?

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Du musst dem verkaufenden Händler die Möglichkeit einer Nachbesserung geben. Ob du das auch bei einem anderen Händler bei dir vor Ort machen lassen darfst entscheidet der verkaufende Händler. Gesetzlich ist auch geregelt, dass der Händler das Fahrzeug auf seine Kosten abholen muss. Das ist aber in der Praxis nicht zu realisieren. Ich als Händler kann doch nichts dafür, dass du 200 KM weit weg wohnst.

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Toyota Avensis Kombi, Honda Accord kombi

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Warum glaubt die Politik plötzlich, man könne Fortschritt herbeizwingen?

Die EU möchte bis 2030 massiv C02 sparen. Das ist zunächst löblich. Der Weg dorthin gefällt mir allerdings nicht, denn sehr viel soll über Verbote geregelt werden. Weil man die Wissenschaft ja auch so gut unter Zeitdruck setzen kann. Die EU will sogar ein Verbrennerverbot prüfen. Kürzlich wurde in Deutschland über ein Motorrad-Fahrverbot an Wochenenden diskutiert. Dafür, dass man sich immer so gerne als "freier Westen" gegenüber China inszeniert, sind das ziemlich drastische Verbote. Aber "Umwelt" ist in letzter Zeit ja sowieso DAS Totschlagargument. Was man sonst nie durch bekommen würde, kann mit dem Argument "Umwelt" sofort durchgesetzt werden.

Tesla hat schon sehr gute Elektroautos entwickelt, aber eben nicht unter staatlichem Zeitdruck, sondern mit viel Zeit. Die Ingenieure hatten frei Hand.

Die Autoindustrie war eigentlich immer fortschrittlicher als die Politik. Es gab Gurte lange vor der Anschnallpflicht. Airbags wurden auf Initiative der Autofirmen erfunden, da hat die Politik nichts vorgeschrieben. Und so wird es auch gute Elektroautos geben, wenn man den Ingenieuren viel Zeit lässt und sie nicht unter politischen Druck setzt.

Die westliche Industrie war immer wesentlich besser als die sowjetische, weil im Westen die Freie Marktwirtschaft war. Nachfrage bestimmt Angebot. Und so haben sich die besseren Dinge durchgesetzt. Die Ingenieure hatten freie Hand. Und so entstanden Meilensteine des Fortschritts.

Wenn die EU aber sagt, ab 2030 nur noch Elektroautos, dann ist das in meinen Augen Planwirtschaft und das wird schief gehen.

Verbrenner sind heute wesentlich sauberer als früher und sie können in Zukunft noch sauberer werden, wenn weiter geforscht und entwickelt wird. Aber dann zu sagen: Ab 2030 dürfen nur noch Elektroautos gebaut werden, dann wäre das schon ziemlich gewagt von der EU.

Die Feinde der EU wachsen überall. In Deutschland sind die EU-Feinde stärkste Oppositionspartei. Großbritannien ist aus der EU ausgetreten. Wenn jetzt die EU wirklich den Verbrenner verbieten würde, wäre das Öl ins Feuer der EU Feinde.

Ich will Elektroautos gar nicht schlecht reden, aber so etwas muss sich selbstständig entwickeln, ohne Druck vom Staat. Und wer Verbrenner fahren will, soll Verbrenner fahren dürfen, wenn wir doch der achso freie Westen sind.

Wie denkt ihr darüber?

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Deutschland und Fortschritt widersprechen sich total.

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