Er kommt, um Menschen die sich seiner Herrschaft unterordnen wollen und im Paradies leben möchten, aus dieser Welt zu retten, denn wie du schon auf dem Bild richtig siehst, wird diese Welt vernichtet werden, damit das Paradies entstehen kann.

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Иеiи!

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Kann sie mir treffen bei den zeugen jehovas verbieten?

Hallo, ich war schon des öfteren bei treffen der zeugen jehovas dabei und möchte morgen auch wieder hingehen. Ich möchte der sekte NICHT beitreten! Die Menschen dort finde ich einfach super nett und ich fühle mich wohl dort.. Ich gehe gerne zu den treffen. Dort kann ich ein bisschen abschalten und mich mit anderen Menschen austauschen. Meine Mutter toleriert das allerdings überhaupt nicht..

seit ich angefangen habe mich für Religion zu interessieren und selber die Bibel lese, zu Gottesdiensten gehe ( ich schaue mir verschiedene an ) usw ist sie anderst zu mir. so richtig schlimm wurde es dann als ich das erste mal bei den zeugen jehovas war.. ich kam durch einen schulkameraden zu dieser sekte.

Mittlerweile ist es so schlimm das sie mir verbieten will dahin zu gehen und mir droht mich rauszuschmeißen wenn ich es doch mache.. " Mit Menschen wie dir will ich dann nichts mehr zu tun haben!! Du bist eine heuchlerin weißt du das?"

solche Sachen muss ich mir anhören.. ich weiß nicht was ich getan habe. ich verbringe lediglich gerne Zeit mit den Menschen dort! Heute meinte sie wenn ich morgen nochmal hin gehe ist es okay aber das wäre das letzte mal ansonsten geht sie dorthin und holt mich vor allen anderen daraus..

Ich weiß das sie noch das Sorgerecht für mich hat ( ich bin bald 18 Jahre alt ..also noch 17 ) aber kann sie mir wirklich verbieten an den treffen teilzunehmen?! Man ist doch ab 14 Jahren religionsmündig.. Ist es dann nicht auch mir überlassen wenn ich dahin gehe?

Wenn ich mir "normal in der Kirche" einen Gottesdienst ansehe hat sie auch nichts dagegen.

Ich weiß wirklich nicht mehr weiter. Jeden Tag kommen blöde Sprüche, Streiten tun wir uns auch jeden Tag und selbst meine Tante redet nicht mehr richtig mit mir seit sie durch meine Mama erfahren hat das ich mich für die zeugen jehovas interessiere..

Was kann ich denn noch machen? mich eine heuchlerin zu nennen weil ich zur Religion gefunden habe.. Ich kann das einfach nicht verstehen.

Hat hier jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und kann mir sagen ob es nicht meine persönliche Entscheidung ist wenn ich dorthin möchte?

Liebe Grüße!

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Bleib stark. Die werden mit der Zeit merken wie du dazu stehst. Ob du mit den Zusammenkunftsbesuchen aufhörst oder es weiter machst, mit der Zeit wird es ruhiger werden mit deiner Mutter und deiner Tante. Was du in der Versammlung lernst, kannst du ja in Hinblick auf deine Familie anwenden, ungeachtet dessen ob du Zeugin werden möchtest oder nicht. Sie werden sehen, dass sich das gut auf dich auswirkt und irgendwann werden sie nichts mehr sagen ...

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Man hat in Deutschland 12 Jahre Schulpflicht, also muss dich eine Schule annehmen, und dann heisst es Gas geben 👍🏽

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Ein Buch der Hebräischen Schriften, das von ‘Hosea, dem Sohn Beeris’, geschrieben wurde (Hos 1:1). Das Familienleben des Schreibers wird darin mit dem Verhältnis zwischen Gott und Israel in Parallele gesetzt (Kap. 1⁠—⁠3). In dem Buch wird gezeigt, daß religiöse Zeremonien, die bloße Formsache sind, Jehova nicht wohlgefallen (6:6). Es hebt auch die Barmherzigkeit und die liebende Güte Gottes hervor (2:19; 11:1-4; 14:4).

Zeit und Ort der Niederschrift. Hosea begann zu der Zeit als Prophet zu dienen, als Usija, der König von Juda (829—778 v. u. Z.), und Jerobeam II., der König von Israel (etwa 844—804 v. u. Z.), Zeitgenossen waren, also nicht später als 804 v. u. Z., in dem Jahr, in dem die Herrschaft Jerobeams anscheinend endete (Hos 1:1). Die Zeit des prophetischen Dienstes Hoseas erstreckte sich in die Regierungszeit Hiskias, des Königs von Juda, hinein, der um 745 v. u. Z. zu herrschen begann, und dauerte folglich nicht weniger als 59 Jahre. Er diente zweifellos einige Zeit während der Herrschaft Jerobeams II. und Hiskias als Prophet, woraus zu schließen ist, daß die Anzahl seiner Dienstjahre höher war. Zwar schrieb Hosea eine Prophezeiung bezüglich der Vernichtung Samarias nieder (13:16), aber von der Erfüllung berichtete er nichts. Das hätte er wahrscheinlich getan, wenn er an seinem Buch bis 740 v. u. Z., dem Jahr, in dem Samaria fiel, geschrieben hätte. Offensichtlich wurde das Buch Hosea also im Gebiet von Samaria geschrieben und zwischen 745 und 740 v. u. Z. vollendet.

Rahmen. Das Buch Hosea dreht sich hauptsächlich um das nördliche Zehnstämmereich Israel (auch nach seinem herrschenden Stamm „Ephraim“ genannt; die Namen werden im Buch abwechselnd gebraucht). Als Hosea während der Herrschaft König Jerobeams zu prophezeien anfing, genoß Israel materiellen Wohlstand. Aber das Volk hatte die Erkenntnis Gottes verworfen (Hos 4:6). Zu den Schlechtigkeiten, die es verübte, gehörten u. a. Blutvergießen, Diebstahl, Hurerei, Ehebruch, die Verehrung Baals und die Kälberanbetung (2:8, 13; 4:2, 13, 14; 10:5). Nachdem König Jerobeam gestorben war, hörte der Wohlstand auf, und es herrschten schreckliche Zustände, die von Unruhe und politischem Mord gekennzeichnet waren (2Kö 14:29 bis 15:30). Der treue Hosea prophezeite auch unter diesen Umständen. Im Jahre 740 v. u. Z. fiel Samaria schließlich den Assyrern in die Hände, wodurch das Zehnstämmereich sein Ende fand (2Kö 17:6).

Die Frau Hoseas und die Kinder. Hosea gehorchte dem Gebot Jehovas und nahm sich „eine Frau der Hurerei und Kinder der Hurerei“ (Hos 1:2). Das heißt nicht, daß der Prophet eine Prostituierte oder eine unmoralische Frau heiratete, die schon uneheliche Kinder hatte. Es zeigt vielmehr an, daß seine Frau Ehebruch begehen und Kinder von anderen Männern haben würde, während sie bereits mit dem Propheten verheiratet wäre. Hosea heiratete Gomer, die ‘ihm einen Sohn, Jesreel, gebar’ (1:3, 4). Gomer brachte später eine Tochter, Lo-Ruhama, zur Welt und danach einen Sohn mit Namen Lo-Ammi. Beide Kinder waren offensichtlich die Folge ihres Ehebruchs, denn der Prophet wird in Verbindung mit der Geburt dieser Kinder nicht erwähnt (1:6, 8, 9). Lo-Ruhama bedeutet „[Ihr wurde] keine Barmherzigkeit erwiesen“, und die Bedeutung von Lo-Ammi ist „Nicht mein Volk“. Diese Namen zeigen an, daß sich das widerspenstige Volk Israel das Mißfallen Jehovas zugezogen hatte. Doch der Name des Erstgeborenen — „Jesreel“, was „Gott wird [Samen] säen“ bedeutet — wird in einer Prophezeiung, die auf die Wiederherstellung hinweist, in positivem Sinne auf das Volk angewandt (2:21-23).

Nach der Geburt der Kinder verließ Gomer anscheinend Hosea und ging zu ihren Liebhabern. Es wird aber nicht gesagt, daß er sich von ihr scheiden ließ. Offensichtlich wurde sie später von ihren Geliebten verlassen und geriet in Armut und in die Sklaverei, denn Hosea 3:1-3 scheint anzudeuten, daß der Prophet sie wie eine Sklavin kaufte und sie sich wieder zur Frau nahm. Sein Verhältnis zu Gomer entsprach dem Verhältnis Jehovas zu Israel, denn Gott war ebenfalls bereit, seinem sündigen Volk zu verzeihen, als es seine geistige Hurerei bereute (Hos 2:16, 19, 20; 3:1-5).

Manche Bibelgelehrte haben Hoseas Heirat als eine Phantasie, eine Trance oder einen Traum angesehen, der nie Wirklichkeit wurde. Aber der Prophet gab in keiner Weise zu verstehen, daß es sich um eine Vision oder einen Traum handelte. Andere haben die Heirat für eine Allegorie oder ein Gleichnis gehalten. Hosea benutzte aber keine symbolischen oder bildlichen Ausdrücke, als er darüber sprach. Dies als einen Bericht über Hoseas tatsächliche Heirat mit Gomer und über die buchstäbliche Wiederherstellung ihres Verhältnisses zu dem Propheten zu betrachten verleiht der historischen und direkten Anwendung auf Israel Gewicht und Bedeutung. Es tut dem klaren biblischen Bericht keinen Abbruch und stimmt mit den Tatsachen überein: Jehovas Erwählung Israels, der folgende geistige Ehebruch der Nation Israel und die Wiederherstellung ihres Verhältnisses zu Gott, nachdem sie bereut hatte.

Stil. Hosea schreibt einen kurzen und bündigen, manchmal sogar schroffen Stil. Er wechselt schnell den Gedanken. In seinem Buch bringt er starkes Empfinden und Kraft zum Ausdruck, indem er das Volk zurechtweist, warnt und ermahnt, aber es auch liebevoll auffordert zu bereuen. Er gebraucht auch eine hervorragende bildliche Ausdrucksweise (Hos 4:16; 5:13, 14; 6:3, 4; 7:4-8, 11, 12; 8:7; 9:10; 10:1, 7, 11-13; 11:3, 4; 13:3, 7, 8, 15; 14:5-7).

Kanonizität. In deutschen Bibeln sowie in alten hebräischen Texten und in alten Septuaginta-Texten steht das Buch Hosea bei den sogenannten Kleinen Propheten meistens an erster Stelle. Gemäß Hieronymus war ein Teil der heiligen Bücher der Juden das Zwölfprophetenbuch, zu dem offensichtlich das Buch Hosea gehörte, so daß die Zahl 12 zustande kam. Melito aus dem zweiten Jahrhundert u. Z. hinterließ einen Katalog, der diese Bücher enthielt, ebenso Origenes und andere.

Harmonie mit anderen Bibelbüchern. Dieses Buch stimmt mit den an anderen Stellen in der Bibel geäußerten Gedanken überein. (Vgl. z. B. Hos 6:1 mit 5Mo 32:39; Hos 13:6 mit 5Mo 8:11-14; 32:15, 18.) Das Buch Hosea nimmt auf Begebenheiten Bezug, die in anderen Teilen der Bibel berichtet werden, wie beispielsweise Ereignisse in Verbindung mit Jakob (Hos 12:2-4, 12; 1Mo 25:26; 32:24-29; 29:18-28; 31:38-41), Israels Auszug aus Ägypten (Hos 2:15; 11:1; 12:13), Israels Untreue in Verbindung mit dem Baal von Peor (Hos 9:10; 4Mo 25) und die Bitte der Nation um einen menschlichen König (Hos 13:10, 11; 1Sa 8:4, 5, 19-22).

Verwendung in den Christlichen Griechischen Schriften. Jesus Christus zitierte Hosea 6:6 zweimal mit den Worten: „Ich will Barmherzigkeit und nicht Schlachtopfer“ (Mat 9:13; 12:7). Als er über Jerusalem ein Urteil aussprach (Luk 23:30), bezog er sich auf Hosea 10:8, und in Offenbarung 6:16 findet man denselben Ausspruch. Paulus und Petrus nahmen auf Hosea 1:10 und 2:23 Bezug (Rö 9:25, 26; 1Pe 2:10). Als Paulus die Auferstehung behandelte, zitierte er mit der Frage „Tod, wo ist dein Sieg? Tod, wo ist dein Stachel?“ (1Ko 15:55) aus Hosea 13:14 (LXX). (Vergleiche auch Hosea 14:2 mit Hebräer 13:15.)

Erfüllte Prophezeiungen. Die prophetischen Worte aus Hosea 13:16 hinsichtlich des Niedergangs Samarias erfüllten sich. Die Prophezeiung Hoseas zeigte auch, daß Israel von seinen Liebhabern, die es unter den Nationen hatte, verlassen werden würde (Hos 8:7-10). Als Samaria vernichtet wurde und die Bewohner Israels im Jahre 740 v. u. Z. nach Assyrien in die Gefangenschaft gingen, waren ihnen diese Liebhaber keine Hilfe (2Kö 17:3-6).

In der Prophezeiung Hoseas wurde vorausgesagt, daß Gott Feuer in die Städte Judas senden werde (Hos 8:14). Im 14. Jahr der Regierung König Hiskias „kam Sanherib, der König von Assyrien, gegen all die befestigten Städte von Juda herauf und nahm sie dann ein“ (2Kö 18:13). Hosea prophezeite jedoch auch, daß Jehova Juda retten werde (Hos 1:7). Das traf ein, als Gott den Plan Sanheribs, Jerusalem anzugreifen, vereitelte, indem er durch einen Engel in einer Nacht 185 000 Mann des assyrischen Heeres tötete (2Kö 19:34, 35). Aber ein verheerendes „Feuer“ kam über Jerusalem und die Städte von Juda, als König Nebukadnezar von Babylon sie 607 v. u. Z. zerstörte (2Ch 36:19; Jer 34:6, 7).

Trotzdem wurde in Übereinstimmung mit den inspirierten Prophezeiungen des Buches Hosea über die Wiederherstellung ein Überrest von Juda und Israel zusammengebracht und 537 v. u. Z. aus Babylonien, dem Land ihres Exils, befreit (Hos 1:10, 11; 2:14-23; 3:5; 11:8-11; 13:14; 14:1-8; Esr 3:1-3). Paulus benutzte die Worte aus Hosea 1:10 und 2:23, um Gottes unverdiente Güte hervorzuheben, die er gegenüber den „Gefäßen der Barmherzigkeit“ bekundet, und auch Petrus verwandte diese Bibeltexte. Die Erklärungen der beiden Apostel zeigen, daß sich diese Prophezeiungen ebenfalls darauf beziehen, daß Gott in seiner Barmherzigkeit einen geistigen Überrest einsammeln wird (Rö 9:22-26; 1Pe 2:10).

Im Buch Hosea ist auch eine Prophezeiung in bezug auf den Messias zu finden. Matthäus wandte die Worte aus Hosea 11:1 („aus Ägypten rief ich meinen Sohn“) auf das Jesuskind an, das nach Ägypten gebracht wurde, aber später nach Israel zurückkehrte (Mat 2:14, 15).

Auszugsweise kopiert aus der Wachtturm Online Bibliothek. Die Bibelstellen in den Klammern sollen den/ die vorangegangenen Sätze stützen.

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Ich bin Zeuge Jehovas und lese zufällig zur Zeit ein Buch über die UNO. Bei dem Thema benötigst du Unterscheidungsvermögen. Es ist nicht so, dass wir von uns aus der UNO dieses Attribut "Wildes Tier" bzw. Abbild des Wilden Tieres gegeben haben sondern die Offenbarung an Johannes (das letzte Buch in der Bibel) verwendet diesen symbolisch gemeinten Begriff. Wir haben lediglich durch unser tiefgründiges Bibelstudium erkannt, dass damit die UNO gemeint ist.

Das ist alles. Es ist einfach ein biblischer Begriff. Und ist es nicht so, dass die UNO bis jetzt eher wenig Einfluss hatte, um Kriege zu verhindern? ;)

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Kirmes - Was ist das "schlimmste" was ihr je gefahren seid?

Also, es ist so. Ich bin 38, eigentlich recht fit... aber am Wochenende bin ich auf dem Schäferlauf so ein Ding gefahren. Nennt sich "The Real Shaker".

Das sind so Sitze auf einer Scheibe. Die Scheibe dreht sich und die Sitze ebenfalls, horizontal wie vertikal. Es überschlägt sich so ca 10 mal?

Früher, als ich noch jung war, (hehe wie das klingt), konnte ich locker das gute alte Breakdance fahren. Ist im Prinzip das selbe, nur eben ohne Überschläge.

Jedenfalls ist mir echt schlecht geworden. Ich hätte beinahe das Bewusstsein verloren. Danach musste ich mich ca 20 Minuten ersteinmal hinsetzen weil sich meine Beine ganz weich anfühlten. Ich hatte sogar richtige Schweissausbrüche.

(Hätte ich nen etwas schwächeren Magen hätte ich bestimmt erbrochen. Es sei dazugesagt dass ich einen recht stabilen Magen habe. Das letzte mal gebrochen hatte ich glaub mit 8?)

(Ich bin übrigens seit bestimmt 18 Jahren nix mehr kirmestechnisch gefahren)

Nach so ca 30 Min konnte ich wieder aufstehen und langsam heim laufen! (Am Freitag habe ich nen Arzt Termin zum durchchecken lassen. Vielleicht stimmt ja generell was mit mir nicht... hoffentlich ist mit mir alles ok)

Für mich jedenfalls eindeutig das letzte Erlebnis dieser Art. Ich mach künftig einen auf gemütlich. Ich bin aus dem Alter glaub definitiv raus.

Aber mich interessiert mal was eure Erlebnisse sind und was ist das heftigste was ihr jemals gefahren seid?

Gruß

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Turboforce als ich 13 Jahre alt war... da war ich noch recht klein für den sitz. Bin mit dem Hintern immer hochgeflogen weil so viel Spiel war. Das hat mich schon extrem angespannt. Weil das Teil 100 km h schnell war und in 40 m Höhe auch über Kopf ging. Turboforce ist ein Fahrgeschäft, das zwei Gondeln an einer langen Stange hat, jeweils am Ende. Dann dreht sich das 100 km h schnell...

Mittlerweile haben mehrere Schausteller so ein Gerät unter verschiedenen Namen laufen

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Hey Fragesteller,

wichtig wäre hierzu natürlich, die Bibel zu Rate zu ziehen. Sie beschreibt den Teufel als böse aber nicht als jemanden, der Sünder bestraft. Ganz im Gegenteil, er hat Freude an Sündern weil sie sich so von Gott entfernen. Er war der erste der sich von Gott entfernte ohne Aussicht auf Rückkehr. Bald wird sein Ende eingeläutet. Dann existiert er nicht mehr.

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Hallo nura,

ich habe Realschulabschluss, Fachhochschulreife und allgemeine Hochschulreife, mit deinen jetzigen Noten hast du definitiv das Zeug dazu.

Du musst nur dran bleiben. Allerdings um Medizin zu studieren musst du später ein sehr gutes Abitur hinlegen. Das ist in der Tat schwierig aber auf keinen Fall unmöglich... die meisten haben ein durchschnittliches Abitur. Was ich erlebt habe, war, dass sich während des Abijahrgangs die Wünsche auch mal verändert haben oder spätestens mit Erhalt des Zeugnisses, dass man sich umorientieren musste. Das ist aber kein Beinbruch...

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Hallo,

das habe ich mich auch schon gefragt. Meine Vermutung ist, dass es "gefährlich" wäre. Die Zeitschriften werden ja auch in islamischen Ländern gelesen, meistens im Untergrund. In der Türkei sind wir (noch) nicht verboten aber dies würde uns mit Sicherheit grosse Probleme mit der freien Religionsausübung einhandeln.... es ist allerdings nicht so, dass wir nur die katholische Kirche anprangern sondern meistens ist von der sog. "Christenheit" die Rede, womit alle Konfessionen gemeint sind, die sich nicht eng nach der Bibel ausrichten.

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Das was du hier fragst, wird bald geschehen. Und das sagt ausgerechnet die biblische Prophetie. Also ein religiöses Buch sagt dies voraus.

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Man hat eine gewisse Erwartungshaltung gehabt, weil man "6000 Jahre Menschheitsgeschichte" nach Erschaffung des Adam eine zu hohe Bedeutung verliehen hatte. Hier in Deutschland hat man daraus ganz stark den Glauben abgeleitet, dass Harmagedon demzufolge 1975 kommen würde. In den Publikationen findet man aber nicht explizit die überzeugte Behauptung darüber. Auch die Leitende Körperschaft der Zeugen Jehovas hatte eine gewisse Erwartungshaltung, ist aber nicht mit der Tür ins Haus gefallen. Das haben nur einzelne Zeugen Jehovas gemacht. Hier in Deutschland war das leider so. Die Zeugen in Amerika haben sich sogar gewundert, die haben gefragt: "Was ist denn bei euch in Deutschland los mit diesem 1975?" Die hatten das garnicht.

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An die Monotheisten: sind Jesiden "Satansanbeter"?

Guten Abend!

Mich beschäftigt eine Frage, für die ich gerne einige Meinungen einholen möchte. Da diese Frage ausschließlich auf theologischer Grundlage fußt, bitte ich lediglich um Antworten von Monotheisten. Ideologisch getriebene Antworten von Atheisten und oder Polytheisten, sind für die Beantwortung meiner Frage irrelevant, es sei denn, man mag sein Wissen dazu teilen.

Wie dem auch sei: Satan wird in jüdischer- islamischer und christlicher Theologie als einen ehemaligen Engel beschrieben, der rebellierte und gilt seither als Satan/Teufel/Iblis.

Nach jesidischer Theologie, rebellierte ein Engel (wie bei den abrahamitischen Religionen), wurde bestraft und in die Hölle verbannt und galt seither als Satan/Teufel/Iblis -und jetzt kommt das entscheidende- versöhnte sich aber wieder mit seinem Herrn. Seither soll der ehemalige Iblis als Engel auf der Erde hausen.

Der sogenannte IS, massakriert gerade die Jesiden, weil sie eben in ihren Augen "Teufelsanbeter" seien. (Keine Relativierung und Bagatellisierung) So hört man es irgendwie auch an anderer Stelle.

Da ich gebürtige Jesiden bin (jetzt Christin) kann ich die Erfahrung schildern, dass nach den Jesiden das böse nicht existiert. Sie dürfen den Namen des Iblis noch nicht einmal aussprechen.

Aber! Gehen wir davon aus, es ist wie es die abrahamitischen Religionen beschreiben (woran ich als Christin selbstverständlich glaube), könnten wir Ihnen "vorwerfen" sie seien "Teufelsanbeter"? Oder sind sie Unwissende? Jesiden glauben -von ihnen aus- nicht an Satan. Tun sie es dann unbewusst? Und wie steht ihr zu der Tatsache, dass sie die Möglichkeit hätten, die Bibel, den Qur'an und die Thora/den Talmud zu lesen? Sind sie "verloren"?

Danke an Juden, Christen, Muslime, Sikhisten, Bahai-Anhänger, Zoroastrier und an die Jesiden selbst.

Gruß und Shalom

xxPHILOSOPHINxx

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Hallo Philosphin,

ich zitiere mal einen Satz aus deiner Fragestellung weil er für mich sehr interessant ist:

"Seither soll der ehemalige Iblis als Engel auf der Erde hausen."

Wenn man die Offenbarung an Johannes aufschlägt, im Kapitel 12, wird man auf etwas sehr interessantes in diesem Zusammenhang stoßen, nämlich (Vers 9):

*Und hinabgeschleudert wurde der große Drache+ — die Urschlange+ —, der Teufel+ und Satan+ genannt wird, der die ganze bewohnte Erde irreführt;+ er wurde zur Erde hinabgeschleudert,*

Man hat also nicht ganz unrecht wenn man sagt, dass der Teufel auf der Erde haust, das tut er nämlich tatsächlich! Ausserdem führt er die ganze bewohnte Erde irre, was die vielen unterschiedlichen Ansichten über ihn erklärt. Er selbst möchte sich nicht so gerne zu erkennen geben weil er gerne Ansehen geniesst durch unwissende Menschen. An anderer Stelle spricht die Bibel z. B. davon, dass der Teufel gerne die *Gestalt eines Engels des Lichts* annimmt... 



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