Paula Modersohn-Becker, Frida Kahlo, Elvira Bach, Gustav Klimt, Picasso,

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wenn dir Zeichenmappen zu teuer sind, nimm zwei feste Wellpappen (Verpackungsmaterial im Möbelladen oder Geschäft für große Haushaltsgeräte fragen) - schneide sie mit dem Cutter auf die gewünschte Größe zu, verbinde die Längsseiten mit einem Paketklebeband und fertig ist deine Mappe. Wenn sie verschlossen werden soll mach zwei Löcher rein und zieh eine Schnur durch. Das ist die preiswerteste Variante, haben wir als Studenten in den 1970ern für unser Papier sogar für Abschlussarbeiten gemacht. Solche feinen Papiere werden gern liegend aufbewahrt, falls du noch eine andere Möglichkeit im Raum hast -mit flachen Schubladen z.B. es gibt auch gebrauchte Schubladenelemente.

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die Frage ist, wofür du diese Informationen haben möchtest.

Bei Farben kannst du nach Vielem nachforschen:

Farbpsychologie, welche Wirkung haben welche Farben

Bedeutung der Farben in anderen Kulturen

Heilkraft der Farben

Farbsymbolik

Farben in der Werbung, im Marketing

Wirkung von Farben im Raum

Farbherstellung

Farbkreise

Farbe in der Malerei

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schauen Sie sich mal die Konstruktion oben im Schrank ab, wo die Türen aufgehängt sind. Vielleicht hängt da was, ist was verklebt oder der Schrank steht auf der einen Seite nicht so eben, dass sich die Glastür etwas verkantet hat. Legen Sie an der einen Seite, an der es klemmt, mal was unter den Schrank. vielleicht ändert sich dann der Lauf der Glastür.

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so oft wie du mache ich das nicht. Unterm Bett sauge ich, wenn ich das Zimmer sauge. Auf den Schränke vielleicht zweimal im Jahr. Regalfächer, Hochglanz-Klavier aber vor allem großblättrige Blumen staube ich regelmäßig ab. Wobei ich sagen muss, dass sich im Laufe der Lebensjahre die Putzerei reduziert. Da gibt es dann Schwerpunkte:

Blattflanzen, Treppenhandläufe, Wrasenfilter - Bad und Küche regelmäßig. Auch Fenster putze ich nur zweimal im Jahr oder partiell, wenn die Aussicht beeinträchtigt wird.

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da gibt es viel:

Museen - Kunstmuseen wie Museum üfr Moderne Kunst, Schirn, Städel, Postmuseum, Filmmmuseum, Architekturmuseum, Senckenbergmuseum, Museum für Angewandte Kunst, Karikaturamuseum, Anne-Frank-Haus, dialog-Museum uva. die neue Atlstadt am Römerberg, direkt daneben das neue Historische Musuem, Jüdisches Muesuem - wunderschön. Die Paulskirche.

Zum Einkaufen und Bummeln ist die Zeil geeignet, na ja. Goethestraße, schöner aber die Schweizer Straße in Sachsenhausen. 

Willst du Altstadt sehn kannst du nach Sachsenhausen gehen, nach Alt-Höchst rausfahren.

Es gibt tolle große Parks wie den Günthersburgpark, Grüneburgpark, Palmengarten, Holzhausenpark, Bethmannpark und eine schöne Mainuferanlage. Es gibt tonnenweise Kirchen- aber in der Innenstadt empfehle ich die Liebfrauenkirche mit sitmmunsgvollem Hof und modernen Wandmalerein des Kreuzwegs, (Zeichnungen), Katharinenkirche. Dom.

Hochhausfans sollten mal rauf auf den Maintower gehen. sich die neue EZB anschauen, 

Es gibt viele Theater, acuh ncoh keline priavte wei das Fritz-Rmond-tehater, das Papageno-Musik-Theater am Palmengarten, 

Musikfans kommen im Jazz-Haus auf ihre Kosten. 

Es gibt viel Architektur aus allen Epochen - 

geh mal Frankfurt-Tourismus

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hier ein paar Tipps, die ich meiner Tochter gegeben habe. Kommt drauf an, ob du nur ein Zimmer bewohnst oder eine Wohnung hast, wo du für alles selbst verantwortlich bist. Nimm dir Teilbereiche vor und verteile diese auf je einen Tag. Fang mit dem an, was dich am meisten nervt oder ekelt. 

- schmutziges Geschirr abspülen oder in Spülmaschine stellen

- Herum liegende Becher, Lebensmittelreste u.a. in entsprechende Mülleimer. Leere Flaschen in den Flaschencontainer. 

- Schmutzwäsche versorgen und evtl. noch herum liegende Kleidung aufräumen.

- Leere Flaschen einsammeln und beim nächsten Gang nach draußen zum Flaschencontainer bringen 

- An einem anderen Tag Zeitungen, leere Kartons, sofern du sie nicht irgendwo aufhebst und lagern kannst, wegräumen und ab in den Papiermüll, was dorthin gehört. 

——Musik an —geht viel besser damit. 

Wenn diese Müllbereiche geklärt sind, kannst du andere Dinge aufräumen: 

- Zimmer/ Wohnung saugen - ich mach sowas auch nur einmal pro Woche 

- Bad reinigen? Na ja - am wichtigsten ist das Waschbecken, das kann man immer mal zwischendurch machen. Kloreinigung ist am unbeliebtesten, muss aber sein. Gelegenltich ein WC-Tab reinwerfen, ist schon ein Anfang. Wenn du planst zu duschen oder gar ein Besuch angesagt ist, dann letzte Gelegenheit: mit Klobürste und WC-Reiniger dem Urinstein an den Kragen gehen. 

- Blumen gießen? Wenn du sehr nachlässig bist und doch gern Pflanzen hättest, schaff dir Pflanzen an, die Wasser in den Blättern speichern, die brauchst du nur einmal / Woche zu gießen - oder seltener. 

- Der unliebsamste Teil ist der Papierkram an einem Schreibtisch, sofern das für dich in Frage kommt. Couverts heraus fischen und sehen, was erledigt werden muss. Stapel machen zu einzelnen Themen, Ablagekörbchen einrichten…..

- wenn aber euer Hobby das große Chaos verursacht, dann halte ich mich raus. 

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schau dir mal die website des Berufsverbandes der Innenarchitekten an, und dann speziell den Ausbildungsteil. Da findest du alles, was du brauchst, auch sämtliche Hochschulen für Innenarchitektur. www.bdia.de.. Ich würde dir nicht nur die obligatorischen Praktika empfehlen sondern sehr viel praktische Erfahrung - vom Möbelhandel bis zum Theater/Bühnenbild, Eventbereich, Messe etc. Auch wenn du in der Gastronomie nebenbei jobben solltest, bringt dir das praktische Erfahrung.

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wie wär's mit einfachen Zeichnungen aus dem konstruktiven Bereich

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kommt darauf an, wie "ernst" vom Design her die Küche werden soll. Eiche gebleicht ist nicht gerade fröhlich. Weiß geht, ist frischer aber langweilig, schwarz ist sehr hart zum Küchenholz. Wenn du die elegante, kühle Note haben willst, wäre das ok. Entweder bleibst du mit dem Tisch im Stil der Küche oder machst was ganz anderes: Farbe z.B. von Türkisblau, Hellgrün, Gelb bis Knallrot ist alles möglich. Du kannst auch einen weißen Tisch nehmen und Stühle mit farbigen Sitzen dazu. Dann kommt mal etwas Leben in deine Küche.

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bevor du dich an komplizierte Themen und Techniken wagst empfehle ich dir, dich mit der Aquarellfarbe an sich vertraut zu machen. Beschaff dir verschiedene Papiere, nicht zu dünn, weil sie vom Wasser schnell wellig werden. Oder gleich einen Aquarellblock. Und dann teste aus, was die Farbe kann. Lege dir verschieden dicke Pinsel, einen kleinen Schwamm und Küchenpapier zurecht. Verteile Farbe auf der Fläche, lass sie richtiggehend fließen. Male gleich mit einem breiten Pinsel. Verfolge, wie die Farbe verläuft, wenn sie dicker aufgetragen wird oder dünner. Nimm mit Schwamm oder Tuch auch mal etwas Farbe heraus. Wenn die Farbfläche noch nicht richtig nass ist, nimm eine zweite Farbe und bewege dich in der Farbfläche ganz frei, ziehe Streifen, mach Punkte, Kleckse, was dir einfällt. Beobachte, wie sich die Farben verändern. Es geht in erster Linie darum, die Aquarellfarbe in ihrer Eigenart kennen zu lernen: das Durchsichtige, das Lasierende, aber auch das Abdeckende. Dann kannst du Farbverläufe üben. Trage am oberen Papierrand die Farbe dick auf und verdünne nach unten hin immer mehr mit Wasser. Probiere unterschiedliche Übergänge: weiche, die ineinanderfließen oder abgegrenzte. Wenn du diese Übungen hinter dir hast, kannst du überlegen, ob dir bestimtme Themen liegen, z.B. einfache Landschaften, Stadtsilhouetten, Blumen, Traumlandschaften. Taste dich heran, das Entdecken der Farbmöglichkeiten ist das schönste. Es ist nicht wichtig, gleich ein vorzeigbares Ergebnis zu erzielen.

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was steht denn als Vater in seiner Geburtsurkunde? Ein mal "vergessen" dürfte eine Ausrede sein, denn wenn ein Nachname für die Kinder eingetragen wird, wird er es für alle. Entweder unmittelbar nach der Geburt oder später, wenn der Vater die Kinder als seine anerkannt hat. Wenn deinem Freund daran liegt, den gleichen Namen zu tragen, wie die anderen Geschwister, sollte er seinen Vater fragen, und mal nicht die Mutter.

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Geht es um das Thema "Revolution" im politischen Sinne, wie diese in der Malerei dargestellt wurde (s. Delacroix u.a.) oder um "die Revolution in der Malerei"? Das wäre dann was anderes?

Schau mal bei wikipedia unter "Die Freiheit führt das Volk" - da erfährst du viel über die Idee, das Bild. Schau dir auch die Quellen an. Analysiere den Bildaufbau, schau dir das Licht an, die Farbigkeit, vergleiche mit andern Revolutionsbildern. Suche nach Symbolen der Französischen Revolution im Bild wie Freiheitsmütze der Jakobiner, die damals verbotenen Farben Blau-Weiß-Rot, die Marianne, als Sinnbild der Revolution etc. Lies dich mal in den Maler und seine Zeit und in den Revolutionsgedanken ein.

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deine Entscheidung hängt doch vor allem davon ab, ob du überhaupt in deiner Wohnung eine Maschine anschließen könntest. Schließich brauchst du außer Strom Wasser Zu- und Ablauf. Klar gibt es kleine Maschinen, auch gebrauchte. Aber klär erstmal, ob du überhaupt eine unterbringen könntest. Wenn nicht, bleibt dir nur der Waschsalon. Solltest du einen Balkon o.ä. haben, könntest du im Sommer auch manches mit der Hand waschen.

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Obstbäume sind selten Bäume, die von allein, also wild in großen Mengen auftauchen, und sich per Sämling so vermehren. Auch unsere Nadelwälder und Laubwälder sind in den letzten Jahrhunderten von Menschenhand so angelegt worden.  Obstbäume wurden einzeln gepflanzt, an Straßenrändern, es gibt sie in großenMengen auf Streuobstwiesen. Und wir haben hier, wie bestimmt woanders auch, Obstbaumfelder. Obstbäume können nur selten sehr alt werden, um dann noch zu tragen. Die Äste brechen ab. Und so werden sie immer wieder nachgepflanzt. Und da sie für das Obst auch Licht und Luft brauchen,  können sie gar nicht sehr dicht stehen. Also wird es nie einen Kirschenwald geben. 

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vielleicht liest du dich in das Bild erstmal hinein und notierst, was du siehst:  Bäume, Hausfront in Form eines Gesichts, Hintergrund Felder etc. Alles in Streifen aufgelöst. Befasse dich mit seinem Leben, seiner politisch-gesellschafltichen Ansicht von Natur und Mensch, seinem Einfluss durch Klee, seine immer ähnliche Farbigkeit u.a. Du findest viel über ihn im Internet. z.B: bei wissen.de, farbimpulse.de ... 

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Es gibt mehrere Möglichkeiten, Nähe und Ferne zu erzielen: durch Schärfe: wie in der Fotografie: Nähe ist schärfer, Ferne hat verschwommenere Konturen. durch Perspektive: Nähe ist größer, in der Ferne werden die Formen kleinerdurch Farbe: kalte Farben wirken distanzierter, warme Farben vordergründiger (daher werden Berge z.B. immer in kühlen Farbtönen dargestellt)du kannst perspektivische Wirkungen auch umkehren. einfach auszuprobieren mit Schwarz und Weiß. Leg eine weiße Fläche vor eine schwarze und umgekehrt und beobachte, was dabei passiert. Das kannst du mit allen Farben für dich ausprobieren.Linienführung: waagerechte Linien schaffen Ruhe, vertikale Höhe, diagonale Bewegung, je nach Lage, auch in die Tiefe. Probiere für dich mal die Tiefenwirkung von Zickzacklinien aus.

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Vier Jahre ist der normale Zeitraum. Praktika solltest du auch noch dazu rechnen. Geh mal auf die websites verschiedene Unis. Da erfährst du genaue Zahlen.  Aber letztendlich hängt das dann auch von dir ab. 

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da Ikea sagt, dass für eine Pflege ein Ölverwendet werden soll, könnte es schon etwas vorbehandelt sein, d.h. leicht geölt. Es ist jedenfalls nicht lackiert. Beim Beizen brauchst du eine offenporige Holzstruktur, sonst kann die Beize nicht eindringen. Es müsste somit noch gehen, es farblich zu verändern. 

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schau mal bei wikipedia zur Definition nach. Der Begriff entstand lange vor Ikea, eher in den 1930er/40er Jahren. Das Design bezieht sich nicht nur auf Möbel und Gebrauchsgegenstände, auch eine andere Wohnform, Wohnkultur stand dahinter. Leichte, erschwingliche Möbel, praktisch in der Handhabung, gute handwerkliche Arbeit. Möbel ohne Repräsenrationsgehabe, ganz anders als die der Italiener.  In den skandinavischen Häusern wurde gelebt, in Italien inszeniert. Auch in Deutschland war die Wohnform sehr festgefahren. Show und Repräsentation waren immer wichtiger als sich wirklich wohlfühlen zu können. Beim skandinavischen Design kam hinzu, dass es wirklich gutes Design war, elegant in der Form. Kunst und Handwerk haben von Anbeginn eng zusammen gearbeitet.Auch auf Textilmessen konnte man sehen, dass die Skandinavier etwas Besonderes hatten: Marimekko, Kinnasand etc. Inzwischen hat sich vieles verändert, auch verwässert. Die Globalisierung lässt grüßen.  

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das einfachste wäre, du benutzt die Gittermethode, womit du ein Bild  proportional auf dein Blatt übertragen kannst. Z..B. legst du auf dein kleines Foto ein 5er Raster, d.h. du teilst die Seitenkanten durch 5. Das Gleiche machst du mit deinem A5 Blatt. Und dann überträgst du Kästchen für Kästchen die Linien des Kopfes. So wird das Näschen auf jeden Fall an der richtigen Stelle und in der richtigen Größe sein.  Deine Frage nach einem Tutorial für eine "große" Nase verstehe ich nicht. Du suchst doch eher eine kleine. Natürlich sind die Proportionen bei einem Kindergesicht andere als bei einem Erwachsenen. Im Anhang ein Bild. Viel Erfolg. 

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da ich die Schauspielerin nicht kenne, habe ich mir mal ein ähnliches Foto wie deine Zeichnung gesucht. Was ich dir an Tipps geben kann ist Folgendes: Nimm mal die Schatten auf der Stirn auf der Nasenwurzel und unterhalb ihres rechten Auges weg. Ihre Augenbrauen sind deutlich breiter und buschiger. Ihre linke Braue beginnt noch in der Nasenwurzel etwas gefächert. (Meine Tochter hat so was auch). Schau dir ihre schmale Kinnpartie genau an. Bei dir ist sie asymmetrisch, und die Wangenpartie viel zu breit und kantig. Übrigens schau dir noch mal den Haransatz von ihr an. Deiner ist zu hoch geraten und wirkt sehr eckig. eckig. Bei ihr gibt es kleine feine Härchen im Übergang. Schau dir ihre Augen sehr genau an. Sie hat schmale Augen, aber unten keinen Lidstrich, der macht die Augen noch schmaler. Unter ihren Augen gibt es keine Augenränder oder einen Wulst. Sie hat eine sehr glatte, junge Haut. Schau dir genau die Proportionen an, die Schattenverteilung bei Nase und Wangenpartie, dann kommst du weiter. 

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Design ist ein grundsätzlicher und auch vielseitiger Begriff, der zunächst einmal nur Entwurf, Gestaltung bedeutet.  Wenn du in der realen Welt bleibst gibt es den Produktdesigner (vom Gebrauchsgegenstand bis zum Autodesign, Studium) Möbeldesigner (lernst du als Innenarchitekt, Studium), Lichtdesigner (Studium), Innenarchitekt und Architekt haben beide sehr viel und immer mit Design zu tun (Studium), Grafikdesigner (Studium Kommunikationsdesign), webdesigner (Studium oder Ausbildung), Spieledesigner (IT-Ausbildung, Begabung, Studium), Spieledesigner im realen Sinne, also keine Webspiele, Modedesigner (Studium). viele handwerklichen Berufe haben ebenfalls mit Design/Gestaltung zu tun:  Schreiner, Gärtner, Florist, Frisör, Maler, Raumausstatter, Fliesenleger.... 

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eigentlich ab jedem Alter. Wenn gute Restaurants zum Lebensstil der Eltern gehören, sollten auch Kindern lernen, sich in einem solchen Restaurant benehmen zu können. Die Aufenthaltsdauer lässt sich ja steuern, sodass man mit den ganz Kleinen nicht gleich einige Gänge absolvieren muss. Zu Hause lässt sich da manches vorbereiten, um ein Gefühl für die Dauer eines schönen Essens zu bekommen, von der Tischdekoration bis hin zum mehrgängigen Menue, bei dem Kinder gut helfen können. Auch die Wahl des Restaurants spielt eine Rolle. Testet vorher, ob Kinder da willkommen sind, ob evtl. entsprechende Kinderstühle zur Verfügung stehen. Und erklärt dem Kind, dass es unterschiedliche Restaurants und Cafés gibt, in denen man auch mal eine Weile ruhig sitzen muss, weil auch andere Gäste sich hier entspannen wollen. Auch zu Hause am Familientisch ist es schön, wenn nicht ständig ein Kind vom Tisch aufspringt. In einer Zeit des ständigen Essens überall und zu jeder Zeit will auch ein ruhiges Essen gelernt sein. Erst im Berufsleben damit anzufangen dürfte zu spät sein. 

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Rötel ist ein Zeichenmaterial, das zu den Mineralfarben gehört. Es besteht aus einer weichen Mischung aus Ton, Kreide und Hämatit, einem Eisenoxidmineral, das die rötliche Färbung erzeugt. Es wird schon seit Jahrhunderten benutzt, bereits in Grabmalereien. Bekannter sind alte Zeichnungen seit der Renaissance. Ich hänge dir mal einen link dazu an, da kannst du dich etwas hinein lesen. Ich persönlich arbeite gern mit Rötel, habe hellere und dunklere Stifte, manche sind weicher, manche etwas härter. Wenn du deine Freundin eine Freude machen willst, schenke ihr mehrere und vielleicht noch Papier dazu. Ich hänge dir einen informativen link dazu an. Rötel, Rötelstift und die Trois-Crayons-Technik

xylgraphin hat natürlich Recht, dass es schwer ist, einem Künstler Material zu schenken, aber du wirst deine Freundin gut genug kennen, um das beurteilen zu können. 

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ja es ist ein Anfang. Du hast recht großzügig gearbeitet, und versucht, bereits Bewegung in dein Bild zu bringen. Wenn du gern an dem Bild weiter arbeiten möchtest, kannst du versuchen, bestimmte Bewegungsbereiche  auszubauen, Farben zu verstärken, z.B. den Bogen oben rechts, die Bewegung in die Bildfläche hinein ziehen. Oder du kannst an der leicht sichtbaren Diagonale von links oben nach rechts MItte-unten weiter arbeiten, sie verstärken, Farben intensivieren, Bewegungsformen drüber legen. Schön zum Weitermachen eignet sich auch der untere Bereich, der etwas fedrig aussieht. Die hellen Bereiche intensivieren, nach oben im Bild fortsetzen. 

Wenn du Ideen zum Weitermachen suchst, drehe dein Bild: stelle es auf verschiedene Seiten, was bei einem abstrakten Bild ja gut geht. Hochkant sieht es plötzlich aus wie eine Blüte, was dich vielleicht auf Ideen bringt. Und um 180° gedreht hast du eine große Bewegung. Also da geht noch viel. 

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ich nehme an, dass du in deinem Referat ausreichend auf die Zeit von Van Gogh und die Menschen, die er malte, eingehst, somit also auch auf die Kulturgeschichte dieser Zeit. Es sind ja nicht unbedingt ganz arme Leute,  die Kartoffeln anbauen und diese essen. Überraschend ist, dass sie schon Licht hatten. Elektrisches Licht kann es nicht gewesen sein, das ist zu früh. Es war wohl Gas. Du könntet z.B. einen Einstieg bringen, was du heute von der Kartoffel weisst, wie du sie isst, vielleicht auch, wo deine Eltern sie kaufen, was du darüber weißt. Es ginge auch eine kleine Geschichte von der Kartoffel. Es gibt sogar ein Kartoffelmuseum in Deutschland, in dem man etwas über die Kartoffel in Kunst und Literatur erfahren kann. Deutsches Kartoffelmuseum - Die Kartoffel in Kunst und Literatur

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in deinem jungen Alter so eine Frage zu stellen beruht wohl auf persönlichen Erfahrungen mit Vater, Onkel. Opa oder Nachbarn. Ein Griesgram ist einfach ein nörgeliger, mit sich selbst unzufriedener Mensch. Das ist unabhängig vom Alter, soweit hat divisi Recht. Um im aller zufrieden unausgeglichen zu sein, brauchst du keine Strenge in jungen Jahren, weder im Essen, noch sonst wie. Es ist wichtiger, mit dir selbst ins Reine zu kommen, d.h. deine Probleme, Schwachpunkte zu hinterfragen, dein Wesen zu ergründen, deine Sicht zu anderen Menschen und zur Welt er erkunden und zu klären. Wenn du ausgeglichen bist, bis ins Alter hinein an dir arbeitest, Aufgaben hast, die dich zufrieden machen, ganz gleich, ob dies beruflich ist oder in der Freizeit passiert, dann wirst du im Alter kein Griesgram werden. 

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wenn du nicht anstrebst, dass deine Schuhe wie das Original aussehen, würde ich nichts ändern, es ist eine malerische Übersetzung.  

Ein pah kleine Tipps: 

Ballet- und Chuck-Schuh: schau dir die Fußstreckung des Ballett-Fußes an, dein Schuh beginnt zu früh hinter dem Band, der Ausschnitt müsste größer sein, die Schleife mehr an der Seite. DER Ballettschuh hat sich hinten bei der Ferse gelöst, Sodas der Fuß mehr zu sehen ist.Bei dir wirkt er etwas  verkrampft. Das breite Band muss flacher ansetzen. Beim anderen Schuh drückst du den Zehenbereich stärker durch, was du mit den Schuhfalten und der stärker gezackten dunklen Wellenlinie am Schuh ausdrückst.Deine dunkle Linie hat fast eine Hohlkehle, auch die Sohle.  

die beiden Ballettschuhe sind dir gut gelungen. Du hast sie im Knöchelbereich näher aneinander gerückt, daher wirken sie auch anders. Vergleiche beim Zeichnen sowohl die Linienführung der Füße als auch der Freiräume, die sie bilden. Auch die Freiräume dazwischen gehören zur Gestaltung. Das gilt auch für die Schattierungen. Markiere dir die Schattenbereiche erst als Fläche, dann wird dir auffallen, dass du bei den Ballettschuhen, vor allem beim rechten Schuh (vom Betrachter aus gesehen)  die Schatten fleckig gezeichnet hast, anstatt eines schmalen langen Dreiecks. Immer wieder anschauen, vergleichen.

   

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ohne zu wissen, wie alt du bist und wer du bist, ist es schwer, dir einen guten Rat zu geben. Graue Möbel sind sehr nüchtern in ihrer Wirkung aber auch neutral. Farbtheoretisch würde alles dazu passen. Einem Mädel könnte man Rosa oder Flamingorot dazu empfehlen. Ich kann dir ein paar Unterschiede aufzeigen: wenn du den Raum etwas wärmer haben willst, vielleicht liegt er nicht an der Südseite, dann könntest du ihn mit warmen Tönen aufheizen; das wäre ein Orange, wenigstens an einer Wand, etwas abgemildert ginge  Orangebraun (Zimtfarben).da könntest du auch zwei Wände darin streichen. Ein dunkles, gerade recht zeitgemäßes Rot, würde ich nicht einsetzen, da es mit Grau zu kalt wirkt. Weich und auch fröhlich wäre ein helles Gelbgrün (wie im Frühling) , Da würde schon eine Wand ausreichen, um den Raum aufzuhellen. Ein Sonnengelb ginge auch. Nimm auf jeden Fall frische Farben, keine mit Weiß oder Grau getönten, wie z.B. Beige, dann wird das eine unklare Soße.  Blau wäre möglich, ist aber schwierig, da es an sich eine kühle Farbe ist. Aber es gibt auch Blautöne, die einen hohen Rotanteil haben, ohne dass sie gleich zu Violett werden, z.B. haben manche Autos so ein schickes südliches Blau. Leg dir mal deine Farben mit Farbpapieren zusammen. Dann kommst du auf die richtige Lösung. Viel Freude dabei. 

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wenn du es im Leben allen recht machen willst, machst du es keinem recht, vor allem nicht dir selbst. Wenn du und dein Partner die Entscheidung zum Heiraten durchdacht haben, dann mach es.  Fälle deine Entscheidung selbst. Das Jugendamt solltest du aber schon davon in Kenntnis setzen, wenn du noch mit ihnen zu tun hast. Solltest du feiern wollen, evtl. auch mit deinen Eltern, dann lade sie einfach ein. Meine Schwiegermutter erfuhr einen Tag vor der Hochzeit davon. Sei ganz du selbst, du freust dich drauf. Du brauchst niemanden mehr zu fragen, aber du trägst auch die Verantwortung dafür. Alles Gute. 

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jetzt hat dein Bild ein starkes Zentrum. Wenn du es spannungsvoller haben möchtest, könntest du zum einen die hellen Töne intensivieren, das muss nicht nur weiß sein. Du könntest ihnen auch eine größere Bedeutung geben, in dem du Farben heraus arbeitest, z.B. Gelb, Rosetöne. Die dunklen Töne liegen jetzt vor allem rechts unten und leicht schräg oben links. Die kannst du auch verstärken,wenn du willst. Fang mal mit den hellen Tönen an, dann wirst du für dich merken, ob du so was willst, oder lieber einen Kontrast ins dunklere. Die Formen haben bis jetzt keine besondere Richtung, kreiseln herum. Da könntest du auch noch was beeinflussen. viel Spaß. 

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ich denke in der Fülle der Antworten liegt deine Lösung: 

Bei Dauerbetrieb mit PC ist regelmäßiges und langes Lüften erforderlich. Jetzt in dieser Hitzezeit geht das am besten nachts und morgens. 

Bettwäsche regelmäßig waschen, in dieser Wärme eher öfters. Jetzt ist auch eine gute Gelegenheit, die Bettdecke innen und das Kopfkissen zu reinigen, die häufig nach Hautfett riechen. Wenn das schwierig ist, lass sie auf dem Balkon oder wo auch immer mindestens 1-2 Tage lang auslüften

Wenn der Matratzenbezug abnehmbar ist, auch diesen mal waschen. 

Schau unter dein Bett und andere Möbel ob was drunter geraten ist, das riechen könnte.

Öffne deinen Kleiderschrank und lüfte deine restliche Kleidung.

Wenn du Decken im Raum herumliegen hast, rieche mal dran und nutze die Zeit, diese auch zu waschen. 

Möglicherweise liegt dein Raum innerhalb der Wohnung so, dass die Gesamtbelüftung begrenzt ist.Versuche es einzurichten, dass du mal Durchzug machen kannst, d.h. Tür und Fenster öffnen. Das solltest du bei allem Wunsch nach Privatheit auch so öfters tun. 

Zum "Beduften" deines Zimmers kannst du Obst aufstellen, Zitronen, oder Zitronenöl in eine kleine Wasserschale tröpfeln. Oder scau mal hier nach Ideen:Gerüche & Düfte - Frag-Mutti

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Umschulung zum/ zur Assistent/in Innenarchitektur - Ratgeber Umschulung

Den Beruf gibt es tatsächlich, und er wird an Berufsfachschulen angeboten. Ob es so eine Ausbildung aber in Frankfurt gibt, konnte ich bisher nicht finden. Und auch nicht, wo später die Einsatzgebiete sind. Es muss schon ein sehr großes Büro sein, das eine solche Assistentin anstellt. 

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am bekanntesten sind vor allein seine Aquarellbilder, in denen er Alltagsszenen malt. Da gibt es sehr viele Bilder mit seiner Familie, die recht groß war, Einzelszenen mit den Kindern, aber auch vielfach Räume seines Hauses, immer mit Personen, sehr liebevoll bis zu den letzten Details dargestellt. Ungewöhnlich sind seine Bilder, in denen er Handwerker oder auch Bauern bei der Arbeit auf dem Feld zeigt.  Feste gibt's auch, aber eher seltener, mehr als ein Teil des Alltagslebens. Auffallend sind die freundlichen leichten Farben, die klare dünne Umrandung seiner Zeichnungen. Alle Bilder strahlen Harmonie und Zufriedenheit aus. Es gibt keine Streitbilder, keine dunklen Gefühle. Es ist ehr ein idealisiertes Alltagsleben, das er möglicherweise auch so erlebt hat.  

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die Karten nenne sich Pop-up, hier kannst du die Technik lernen ▶ Pop-Up Karte Grundanleitung - YouTube

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zunächst: Glückwunsch zu deinem neuen Zimmer. Um dir wirklich einen Rat geben zu können, müsste man mehr von dir erfahren, denn eine Wandfarbe nimmt eine große Fläche im Raum ein, und wenn sie wirklich zu dir passen soll, ist es nicht einfach mit einer Modefarbe getan. Also Angaben wie männlich, weiblich, Alter, Typ in etwa wie sachlich, sportlich, musisch, romantisch - Fragen die du dir gut selbst beantworten kannst. Die Wirkung einer Raumfarbe wird stark von der Raumgröße beeinflusst, von der Belichtung, Fenstergröße, auch vom natürlichen Licht. Hast du viel Grün vorm Fenster beeinflusst auch das deine Raumfarbe, ist es draußen trist und grau , verbaut gar oder aber im Gegensatz völlig weit, so wirkt sich auch das aus. Ich empfehle dir, dein Zimmer etwas genauer anzuschauen, setz dich auf deine Couch und lass es auf dich wirken. Wie ist der Lichteinfall? Wie ist abends das Licht, was für Beleuchtungsideen hast du bereits?

Eine einfache Methode, für sich selbst zu entscheiden, welche Farbe gut geeignet sein könnte, ist ein ganz einfaches Raummodell mit weißem Karton. Zeichne dir die Bodenfläche deines Zimmer auf und zeichne die Wände umgeklappt mit dran, schneide sie aus und dann kannst du nach Bedarf Wände hochklappen und in das Zimmer hinein sehen. M 1: 10 ist sehr groß. Da wäre ein 4 m langer Raum z.B. 40 cm auf dem Papier. M 1: 20 ist überschaubarer. Ich habe dir das in einer kleinen Skizze dargestellt.

Such dir farbige Papiere in der Bodenfarbe und in der Couch, und was sonst schon feststeht. Schneide dir auch das Fenster in der richtigen Größe aus. Und nun suchst du dir Farbpapiere (Tapeten, Tonpapier oder was immer du findest) und legst sie vor die entsprechenden Wandflächen. Du kannst sie mit Büroklammern anhefteten. Erst nur eine Wand, dann ergänzt du mehr. Es ist ein schöner spielerischer Prozess. So kannst du auch sehen, wie sich eine Fototapete auswirken könnte. Du kannst sogar mit Licht spielen, Taschenlampen oder ähnliches reinhalten. Auf diese Weise wirst du rasch erkennen, was dir gefallen könnte, weil immer das Zusammenspiel aller Farben, aller Proportionen von Raum und Möbeln und Licht eine Rolle spielen. Und noch etwas. Farben gibt es in vielen Nuancen, die immer anders wirken. Ein Hellgrün, als Beispiel, kann wie ein Mintgrün sein, Pastaziengrün, Mai- oder Lindgrün. Mal ist es kühler, mal sonnig. Auch helllila kann kühler sein, oder warmtoniig, wenn es mit etwas Beige versetzt ist. Im Baumarkt gibt es oft viele Farbmuster, da kannst du dich an Farbtöne heran tasten. Ein Tipp für die Farbsuche: schau dir alle Räume, die du demnächst aufsuchst, mal genauer an: Café, Laden, Friseur, Galerie, Bar…… wo fühlst du dich richtig wohl? So und nun viel Freude beim Entdecken.

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bei Licht fallen mir viele spannende Objekte von Lichtkünstlern ein, von denen du dir vielleicht etwas abschauen kannst. Die "Luminale" in Frankfurt liefert alle zwei Jahr hierzu tolle Ideen, man kann auch einen Katalog dazu erwerben. Google mal unter Luminale. Licht ist ein sehr vielseitiges Thema, auch in der Malerei - von Malern wie Rembrandt, Caravaggio, bis zu Turner und den Impressionisten.

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Tampons als auch Binden gehören grundsätzlich nicht in die Toiletten. Sie quellen bei Wasser auf und verstopfen den Abgang. Wir haben so etwas immer in den Mietvertrag hinein geschrieben, denn die Kosten, wenn es verstopft, sind hoch. Das kann dann nur noch ein Fachmann machen. Wickel den Tampon in Klopapier und dann ab in die Mülltonne. Wenn das zu weit ist, packe das Ganze in einen kleinen Plastikmüllbeutel und knote ihn fest zu. Dann riecht es auch nicht.

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inzwischen hast du ja viele tolle Ideen bekommen. Ich habe mir erlaubt, mal mit Photoshop zu spielen und schicke dir einige Ideen, dann siehst du schon, wie welche Hintergrundsfarbe für deine Bilder wirken könnte.

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das einfachste wäre, den Draht zu erneuern. Sollte es einen Bastelladen bei euch in der jähe geben, frage dort nach dem Zubehöre, Sie helfen dir auch, wie du den Magneten wieder befestigen kannst

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also du hast einen langen schmalen Raum, den du teilen möchtest, wofür auch immer, und diese beiden Bereiche willst du mit einer Tür abtrennen. Natürlich hast du Wände, die beiden 5 m langen. Und wie Seehausen richtig sagt, ist es das einfachste, du stellst links und rechts Kanthölzer auf, die natürlich an Wand und Decke befestigt werden müssen, und befestigst eine Türrahmen daran. Wenn du davon keine Ahnung hast, solltest du das von einem Fachmann machen lassen. Wenn du zur Miete wohnst, kannst du diesen Einbau entweder mit deinem Vermieter absprechen oder musst dir im klaren sein, ihn bei Auszug wieder entfernen zu müssen. Ich vermute, dass du den kleineren Raumteil als Abstellraum o.ä. verwenden willst. Statt einer Tür könntest du auch ein Regal oder Schrank so hinstellen, dass du noch vorbei kommst und dahinter den Bereich nutzen kannst. z.B. leicht schräg. 1m breit ist ohnedies sehr schmal. Wenn du eine Tür hast, so muss der Platz zum Aufschlagen immer frei sein. Du kannst auch ein raumhohes Rollo nehmen und an der Decke befestigen. Das ist zwar nicht starr, trennt aber durchaus einen Raum ab.

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schau dir deine Vorlage noch mal genauer an und versuche die Nasenlinie immer und immer wieder zu zeichnen, bis sie ganz frei läuft. Kontrolliere vor allem die Schatten. Auf dem Nasenbein gibt es eigentlich keinen Schatten. Der befindet sich oberhalb noch vom Auge her, und dann gibt es erst wieder Schatten neben den Nasenflügeln. Der setzt aber tiefer an als bei dir. Versuche mal, diesen Nasenflügel plastisch zu zeichnen. Die Nasenspitze ist schon ganz gut geworden. Verfolge wie genau der tiefe Schatten im Nasenloch verläuft und korrigiere das bei dir. Der Schatten um den Nasenflügel herum solltest du überarbeiten. Nimm den schräg verlaufenen Schatten völlig weg, der gehört da nicht hin. Das erweckt einen falschen Gesichtseindruck, auf deinem Foto gibt es keine Wange.

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rotmarder hat dir große Räume empfohlen, die wir leicht nachvollziehen können. Du kannst aber auch in kleinere Erfahrungseinheiten gehen wie den Wohnbereich. Wenn du die Möglichkeit dazu hast, schau dir unterschiedliche Hauseingänge/Flure an - im normalen Wohnhaus, sozialem Wohnungsbau, in einer Berghütte, einem Bauernhaus, einer Villa, einem Bürogebäude, einem Hotel, etc. da hast du von eng-beängstigend bis weit und freundlich, erhellend alles an Atmosphäre. Schlafräume - geh Zeitschriften durch und du wirst alles finden: normalen Schlafräume, weitläufige Schlaf-Träume aber auch enge Schlafräume in Asylantenhäusern. Mach dir mal Ideenskizzen: was und wo ist/wirkt ein Raum geborgen? Was wirkt beengend, was wirkt weit, fröhlich, leicht, etc.

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mein Mann ist 8 Jahre älter als ich, und wir sind nächstes Jahr 40 Jahre verheiratet. Es hat bestimmt auch Vorteile, in etwa gleichaltrig zu sein. Als junge Frau um die 20 hatte ich Freunde, die sogar weit über 10 Jahre älter waren als ich. Meine Cousine war mit einem 12 Jahre älteren Mann verheiratet, und sie hatte auch eine gute Ehe bis zum Tod. Es gibt ja auch Beziehungen, in denen der Mann erheblich jünger ist als die Frau, und die auch gut laufen. Auf das Alter kommt es nur bedingt an, viel mehr auf das was verbindet oder unterscheidet, was die Beziehung am Laufen hält.

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mit 4-5 Jahren geht das schon durchaus. Man nimmt aber am besten eine Stopfnadel mit einer runden Spitze, die noch durch den Filz durchgestochen werden kann. Vorgefertigt gibt's ja beriete für die Kleinen schon so was mit vorgestanzten Löchern, durch die man nur noch die Nadeln mit Garn schieben muss. Ich habe mit 10-Jährigen zum Kindergeburtstag Puppen genäht - zum Mitnehmen. Also nur Mut, die Kleinen schaffen das, auf die gefahren sollten sie schon hingewiesen werden - beim Schneiden mit der Schere und auch beim Arbeiten mit der Nadel

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ich tendiere auch dazu, diese Arbeit per Stundensatz zu berechnen. Wenden Freunden der Freunde so etwas gefällt, dann sollte man ihnen klarmachen, welcher Aufwand dahinter steht.
Der da ist: Fläche ausmessen, reinigen, grundieren, Zeichnung maßstabsgerecht anfertigen oder sogar etwas entwerfen, auf diese Fläche übertragen, fixieren.Das ist ein enormer Aufwand. Manche haben vielleicht ein Wunschbild, das muss dann erstmal in den entsprechenden Maßstab übertragen werden oder auf die Fläche einer Tür, Wand etc. Mach es auch für Freunde auf keinen fall umsonst. Das sage ich als Malerin. Freunde von Freunden müssten dir schon was sehrTolles als Gegenleistung anbieten. Und es gibt zu all den Vorbereitungen auch noch einen Materialaufwand. Rechne je nach Schwierigkeitsgrad mindestens mit 20 Euro/Std. besser 40.

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nimm einen Freund, der eine gute Mimik hat und mache unendliche viele Fotos von ihm. Dann solltest du viel über Anatomie und Muskelspiel lernen und wirklich einfach zeichnen. Kannst dir auch Fotos aus Zeitschriften aussuchen mit unterschiedlichster Mimik und versuchen, diese zu studieren und nach zu zeichnen. Aber vor allem ist es die Beobachtung des Menschen, wie er den Kopf hält und verändert, wenn er ernst ist, lacht, grinst, fröhlich oder traurig ist. Möglicherweise hilft auch, wenn du dir Schauspieler anschaust, wirkliche Mimen bei der Veränderungen ihres Mienenspiels. Habt ihr ein kleines Theater im Ort? Geh da des öfteren hin und zeichne. Oder such dir einen Pantomimen - auch das ist reizvoll. Beobachtung, anatomische Studien, Umsetzung. Das sind die Schritte, die ich empfehlen kann.

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also auf deinem Foto siehst du nicht aus wie 13, nicht mal wie 15, soweit ich das erkennen kann. Dein langes Haar macht dich ohnedies älter. du hast schöne große Augen, vielleicht meinst, du das du da oft etwas kindlich dreinschaust. Übe doch vor dem Spiegel mal einen anderes Gesichtsausdruck. Du hast eine schöne zierliche Figur, was willst du noch? Und größer wirst du nicht mehr werden, Kleinsein hat viele Vorteile, ich selbst bin auch nur 1,58 m. Das Aussehen macht nicht allein dein Alter aus, sondern deine Art dich zu bewegen, zu sprechen, dich für etwas einzusetzen, mit anderen Menschen umzugehen, dein ganzes Wesen einfach. Ich sah mit 15 aus wie 19 und mit 19 wieder viel jünger. Schminken war in meine Jungend nicht erlaubt, schon gar nicht in der Schule. Da konzentriert man sich auf sein Wesen, das geformt werden will, um zu einer Persönlichkeit zu werden.

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gib mal bei google ein "Leuchten 70er Jahre", dann wirst du manches finden. So einfach lässt sich deine Frage nicht beantworten, denn Leuchten gibt es für unterschiedliche Ansprüche und zudem kamen viele aus dem Ausland, die unser Design geprägt haben. Die Hippie Zeit lag ja etwas früher, eher gegen Ende der 60er Jahre, und manches wirkte noch nach. Aber im Leuchtendesign gab es viele parallele Strömungen. Es gab neben rustikalen Leuchten aus Korbgeflecht viele farbige Glas-Leuchten: Orange wurde von den anderen schon genannt, auch Strahler gab es in Orange, viele Kugel- und Halbkugelleuchten, Wandleuchten aus Metall, die man addieren konnte, daneben aber im Profandesign auch viel folkloristisch Aussehendes wie gestrickte Leuchtschirme, grobmaschig. Auch Gardinen waren grobmaschig in Beige-braun. Neben der Farbigkeit gab es bei Leuchten viele Metallentwicklungen, meist in Chrom glänzend. Anlehnungen an Technik, die ersten High-Tech-Produkte, die für den Wohnbereich zweckentfremdet oder umgebaut wurden: Glaskugeln auf großen Spiralfedern, Schreibtischleuchten mit schwenkbaren Armen und deutlich sichtbarer Technik. Eine Schreibtischleuchte riesengroß als Stehleuchte. Ich habe damals beide Strömungen intensiv erlebt: die starke Farbigkeit, zu der die Italiener aber viel mehr Mut hatte als wir Deutsche, und der Einfluss der Industrie- und Technikformen in das Design. Die Raumfarben kann ich nur bestätigen: viel Dunkelbraun, Weiß, Olivgrün, Orange, Sonnengelb. Zu den Wohnlandschaften aus Matratzen passten niedrige Leuchten, die man auf den Boden stellen konnte oder tief von der Decke abgependelt wurden. ein paar Designer-Namen: Castiglioni, Sottsass, Jo Colombo. Gae Aulenti, Rico Magistretti, Gaetano Pesce...... Es gab das große Rosenthal-Ei zum Sitzen, das eiförmige Kunststoffhaus "Futuro". Erste Raumfahrterfolge und Raumfahrtfilme beeinflussten ebenfalls das Wohnen: futuristische Formen gab es durchaus neben dieser Farbigkeit, auch bei Leuchten. Vielleicht hilft dir das etwas weiter.

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dein Wunsch Kunst ansehen zu wollen, finde ich sehr schön. Ich habe gleich mal bei Braunschweig gegoogelt und da kannst du z.B. hier was zum Thema Ausstellungen und Galerien finden. http://www.braunschweig.de/kultur/ausstellungen_galerien/ In die Kunstszene reinzukommen ist unkompliziert. Braunschweig ist ja kein Nest, und es gibt bestimmt einige Galerien und Ausstellungen. Ich würde dir empfehlen, dir erstmal übers Internet einen Überblick zu verschaffen, was es eigentlich gibt: Kunstgalerien. Welche Art Kunst bieten sie an, welche davon könnte dir gefallen? Dann Ausstellungen. Diese finden ja nicht nur in Galerien statt auch an anderen Orten wie Ateliers, Kunstschulen, bei Ärzten, in Gemeindehäusern, Buchhandlungen....... gib ein "Braunschweig Kunstausstellung" und schau, wo du da was findest. Am eindrucksvollsten erfährt man was über Kunst, wenn man direkt in Ateliers etwas anschauen kann. Also such nach "Atelier-Ausstellungen" oder "offenes Atelier", häufig gibt es auch Kunstmärkte, auf denen Hobby - und Profikünstler ihre Bilder zeigen. Da kommt man am leichtesten mit den Künstlern ins Gespräch. Und hab gar keine Scheu zu fragen. Frag nach der Technik, einem Material, das sie verwenden oder warum sie das gern verwenden, nach Themen, sofern es welche gibt. Manche Künstler sind gesprächig, manche eher nicht. Ich würde dir empfehlen, ruhig mal das ganze Spektrum an Ausstellungsmöglichkeiten durchzuarbeiten. Dann siehst du auch, wo es dir am besten gefällt. Schau also in der Presse oder online unter Galerien und Vernissagen. Und dann geh einfach hin, hör der Ansprache zu, sofern es eine gibt. Viele Galeristen haben eine Liste auslegen, wo man sich eintragen kann, um über weitere Veranstaltungen informiert zu werden. Wenn nicht, frage danach, und hinterlasse deine Karte. Keine Sorge, du musst kein Manager sein, einfach ein Kunstinteressierter. Was glaubst du, was alles auf Vernissagen herumläuft incl. derer, die nur hinkommen, um was zu essen zu bekommen :) Sollte es auf den Ausstellungen Infomaterial über den Künstler geben, nimm es mit, sofern möglich. Zuhaue kannst du dein Wissen am Computer noch vertiefen. Manche Künstler sind schon bekannt in der Region oder in Deutschland, manche haben auch schon internationale Ausstellungen gemacht. Ich halte es auch für sinnvoll, dass du dir mal einen kleinen Überblick über Kunstrichtungen verschaffst, um eine Ahnung zu haben, worum es da eigentlich geht. Wenn dich nur die Moderne interessiert, so gibt es da preiswerte Bücher von z.B. Taschen, mit denen du gut einsteigen kannst . Auf diese Weise lernst du wenigstens ein paar Kunstrichtungen und Namen kennen, die in den letzten Jahrzehnten bedeutend waren und die Kunst beeinflusst haben. Du wirst auch bald für dich erfahren, was dir gefällt oder Spaß macht; dir muss nicht alles gefallen. Vielleicht ist es nur die abstrakte, vielleicht nur die gegenständliche, vielleicht die Fotokunst, vielleicht magst du plötzlich Zeichnungen. Und wer weiß, vielleicht hast du doch eines Tages ganz plötzlich den Wunsch, selbst zum Stift oder zum Pinsel zu greifen, um etwas auszuprobieren. Schere ginge auch. Matisse hat im Alter wunderschöne "Bilder" nur mit der Schere geschnitten. Ich wünsche dir viel Freude auf diesem neuen Spaziergang.

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es ist schön, dass du darüber nachdenkst, wie du das Ganze aufbauen möchtest. Aber um anzufangen, ist es einfacher, sich von den Formalien zu lösen. Schrieb ein Datum drüber, stelle einen lesbaren Zeilenabstand ein und eine Schriftgröße, mit der du gut zurechtkommst, und dann fang an. Es ist NUR ein Manuskript. Vom Wort her eigentlich mit der Hand geschrieben. Also wird es viele Gedanken, Wortspiele, Teilsätze enthalten. Wenn dir zwischendurch schon ein Titel einfällt, auch gut - mach dir einBlatt mit Titelideen, oder Vorwortideen. Hinterher wird alles noch anders. Ich arbeite journalistisch und auch da entwickle ich mehrere Titel zur Auswahl, dann mache ich eine Art Gedankensammlung und schreibe alles auf, was mir zu meinem Thema einfällt, drucke das aus und dann gliedere ich, baue aus, schreibe neue........dein Manuskript ist rein Anfang - viel Freude dabei. Und nicht so sehr ans Formale denken. Vielleicht fällt dir zwischendurch was dazu ein Blocksatz, Flattersatz, binden oder lose Seiten....

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ich war 29 Jahr als ich geheiratet habe, und 37 als meine Tochter auf die Welt kam - ich werd demnächst 68 aber ich fühle mich sehr lebendig, ideenreich und gesund... Dennoch es hat schon seine Probleme, wenn man so alt erst Kinder bekommt. Es geht durchaus, aber man spürt auch, dass man für vieles im Leben eben doch schon älter ist und eigentlich schon dabei, ist, eine ruhiger Gangart einzulegen.Doch manche Männer fühlen sich jünger einfach noch nicht reif genug zum Heiraten. Was heißt denn "später gut haben" - finanziell sicher sein, ein höheres Einkommen, um sich eine Familie erlauben zu können? Das kommt auf diesigeren Lebensziele an. Man kann auch als junges Paar etwas gemeinsam aufbauen und dann zu etwas Größerem bringen.

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Malerfarbe ins Klo zu schütten ist schwierig. Da gehört sie einfach nicht hin. Melde das unbedingt deinem Vermieter, damit alles jetzt bei Einzug gereinigt wird. Das sieht nach Arbeit aus, alle Abflüsse zu reinigen. Da sollte schon ein Fachmann dran gehen. Wenn dir das zu lange dauert, kannst du alle Verschlüsse von Wanne und Waschbecken hochheben und versuchen, mit einer Flaschenbürste die Farbreste heraus zu ziehen. Nicht nach unten stopfen, wenn möglich hoch holen. Vermutlich hat sich Farbe noch mit Haaren verbunden. Beim WC-Abgang ist das schwieriger. Da kannst du ebenfalls versuchen, mit einer Schöpfkelle Farbreste heraus zu holen - (alles auf Zeitungspapier in einen Eimer kippen und dann im Restmüll entsorgen), sofern das feste Teile sind. Auch heißes Wasser kannst du nachschütten, Rohrreiniger sollte schon eine ganze Weile einwirken. Aber ich denke nicht, dass er Farbreste auflöst. Zur Reinigung deiner Fliesen kann ich aus Erfahrung empfehlen: Badreiniger einsprühen und einwirken lassen, immer wiederholen. Es gibt natürlich auch stärke Hämmer wie Febreze oder Zementschleierentferner im Baumarkt.. Dafür unbedingt Einmalhandschuhe anziehen. Auch Wasser mit konzentrierter Zitronensäure hilft, die ich immer zum Entkalken des Wasserkochers verwende. Festere Teile habe ich mit einem Glasschaber entfernt. Ist aber bei größere Flächen schon eine Knochenarbeit. Wenn in der Dusche vorher geduscht wurde, sind die Wände mit Wasserdampf benetzt, dann geht es leichter. Viel Erfolg

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soweit ich das sehen kann, sind das keine Europaletten, sondern eine einfache Konstruktion fast wie ein Terrassendeck: d.h. es gibt lange Kanthölzer auf dem Boden, auf die die Bretter aufgeschraubt wurden. Die Lehne wurde als Holzwinkel aus den gleichen Brettern gebaut, der unten an dem Holzdeck(podest) befestigt wurde. M.E. dürfte das aber zur Stabilität nicht ausreichen. Die Ecke muss schon in sich sehr fest stehen. Zu den Polstern fällt mir nur ein: es sind keine Schaumstoffpolster, sie haben eine lockere Füllung. Ich würde einen Raumausstatter fragen, wo man so was herbekommt, oder du arbeitest dich durch Wohnzeitschriften und fragst in der Redaktion nach Herstellern, oder googelst doch unter verschiedensten Stichwörten durch.

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Klar kannst du das machen. Küchenarbeitsplatten gibt es z.B. bis zu 4 m Länge. Frage im Baumarkt, was lieferbar ist, sie muss ja auch bei dir durchs Haus passen, (Treppenhaus z.B. ist manchmal ein Problem). Im Baumarkt kannst du dir die Länge genau zuschneiden lassen. Für die Stabilität an sich reicht es aus, wenn du Tischbeine fest darunter schraubst, eine Mittelunterstützung sollte es mindestens geben, besser wären zwei. Damit das Ganze nicht wackelt, ist der Vorschlag ist der Vorschlag von Nadelwald75 zu empfehlen: Kanthölzer an der Wand befestigen, und die Platte drauf legen. ich würde sievon unten durch die Kanthölzer anschrauben. Es gibt heute so tolle lange und dünne Schrauben, mit denen das vorzüglich geht. Solltest du ein Schreibtischmöbel haben, das du nicht bewegen willst, kannst du es auch zur Stabilität mit der Platte verschrauben - von unten versteht sich. Bei der Organisation der Platte noch einen Tipp: denke, daran, dass sich das Fenster öffnen lassen muss, also da nicht gerade den Computer hinstellen. Links und rechts vom Fenster lassen sich noch Regale anbringen für Ordner, Bücher etc. Bevor du die Tischbeine anbringst, überlege genau wo du arbeiten willst und wirst. Mach erforderlichenfalls Probestellen. Denke auch an die Kabelführung für deinen Computer und Licht - evtl.Aussparungen an der Tischplatte dafür vorsehen. Hinterher geht nix mehr.

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wir habe gerade für unser Häusle aus den frühen 60ern alle Türen erneuert, weil die Rahmen noch Original frühere 60er schrecklich waren, und die Türen völlig unpassend gesandstrahlte Landhaustüren. Wir haben Im Schnitt für Zarge und Tür 400Euro bezahlt. Unterschiedliche Größen, Sonderformate, Türen mit Glasfüllung etc. kosten entsprechend mehr. Hinzu kommen sämtliche neue Türgriffe. Das Anpassen an die wände hängt davon ab, welche Türen bisher drin waren. Da bei uns die früheren Rahmen erheblich breiter und profilierter waren als die neuen, gab es einiges beizuputzen, auch im Boden gab es Konsequenzen z.B. bei den Fliesen. Wenn es ein Altbau ist, dürften Schwellen zu berücksichtigen sein, die evtl, angepasst oder erneuert werden müssen. Also insgesamt kein kleiner Brocken. Wenn die bisherigen Türen tragbar sind und nur eine Oberflächenauffrischung brauchen, würde ich auch vorschlagen, sie anzulaugen und zu lackieren. Sobald aber auch neue Griffe dran müssen, kommen diese Kosten eben dazu, Und so ganz ohne Ausbesserungsarbeiten verläuft auch dieser Einbau meistens nicht.

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Liebe Fragestellerin, habe erst heute deine Frage gelesen und will kurz meine Vorstellung dazu sagen. Ich habe mal maßstabsgerecht eure Küche aufgebaut und könnt mir vorstellen, dass es Sinn macht, bei 5 Personen, die da auch essen möchten, den Raum zu gliedern in einen Arbeitsbereich und einen Essbereich. Da ihr zwei Türen habt, wäre das ideal. In der Nähe des Essplatzes könnte auch noch ein Schrank stehen, wohnlicher, vielleicht aus Holz, niedrig oder hoch, je nach Platzbedarf. Da der Wasseranschluss zwischen den beiden Türen liegt, könnten nur da Spüle, WM und Trockner angesiedelt werden. Oben drüber ist Platz für Oberschränke. In dem Winkelteil kann der Herd stehen und direkt neben der Tür an der Schmalseite des Raumes Kühlschrank und Gefrierschrank. Diese sollte nicht direkt neben dem Herd stehen. Oben drüber ist überall Platz für Oberschränke. Du hast bereits zwei Deckenleuchten eingezeichnet. Das macht Sinn, da es auch zwei Funktionsbereiche sind. Sie sollten unbedingt getrennt geschaltet sein. Übe dem Esstisch kann eine richtig schöne Esstischleuchte hängen - gependelt. Eine gepolsterte Eckbank bringt einen gemütlichen Essplatz für euch alle. Farblich ist es schwer zu raten, denn hier spielt die Farbe und das Material der Küche mit hinein, die den meisten Platz einnimmt. Ihr habt ein sehr großes Fenster, also offenbar auch Licht. Schmale Gardinen am Fenster sind vielleicht noch möglich? Wenn ihr es gern warm habt, sind warme Farben passen von einem sonnigen Gelb über Orange bis Rot - zusammen mit Weiß sehr angenehm und frisch zugleich. helle bis mittlere Blautöne gehen gut zu Holzmöbeln. Nehmt nur appetitanregende Farben. Kein Pink,. kein schrilles Grün oder gar Violett. Auch Braun ist heutzutage eher out, wenngleich es als Rückwand sehr heimelig wirken kann, ebenso ein warmer Honigton. Am besten zeichnet ihr euch eure Küche auf ein Blatt Papier im Maßstab 1 : 20 . d.h. 1 m= 5 cm. Etwas so groß wie meine Skizze. Zeichnet euch ebenfalls all eure Möbel entsprechend auf und schneidet sie aus und legt sie solange bis ihr die richtige Anordnung gefunden habt. Möglicherweise habt ihr auch ein Einrichtungsprogramm im Internet gefunden, das ihr verwenden könnt. Ebenso könnt ihr mit Farben verfahren. Versucht Farbmuster von euren Möbeln zu finden, vom Bodenbelag und euren Wunschfarben - Wände, Gardinen etc. und dann legt ihr die Farben zusammen, bis ihr denkt, dass ist nun die richtige Stimmung. Sorry, eine etwas rasche Beratung, aber ich hoffe, ich konnte helfen. .

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die Antwort von Maulaaf kann ich unterstreichen. Wir haben in unserem alten Haus nur Putz haben wollen, und die Decken wurden in großen Teilen mit Rigips ausgebessert und mit diesem Vlies überzogen. Gespachtelt und gestrichen sieht es aus wie eine glatte Putzfläche. Und später sehr flexibel, wenn ihr was anderes haben wollt. Wir haben früher mal Rigipsdecken nur mit normalem Rissbrücken beklebt. Aber die Übergänge waren dennoch immer sichtbar.

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das ist gar nicht so einfach. Zum einen kannst du ihr tatsächlich was zum Zeichnen schenken, doch ob sie da auch auf das räumliche Zeichnen kommt, ist fraglich. Innenarchitektur ist vielschichtig, hat was mit Farben, Licht zu tun, auch mit Stoffen, Holz, und anderen Materialien, d.h. mit der Kombination von Materialien. Es geht aber vor allem um Räume, Raumzusammenhänge, Gestaltung von Räumen. Legosteine sind nicht schlecht, haben mit dem Bauen zu tun. Solche Bausätze gibt's auch mit Holz, ist aber zu teuer. Wenn du nicht viel ausgeben willst, würde ich in ein Antiquariat gehen und da nach Innenarchitekturbüchern stöbern. Einen guten Einblick bietet das Buch "Innenarchitektur - das Wichtigste in Kürze" von John Coles und Naomi House. kostet aber auch29 Euro. Wie wär's mit nem Jahresabo - leider auch teuer - einer einfachen Wohnzeitschrift. Es gibt einfache Büchlein zum Thema "Wohnen mit LIcht" oder "Wohnen mit Stoffen "oder ähnliches. Ich denke für das Alter wäre was Kreatives zum Selbermachen sicher schön. Z.B. auch eine Kiste mit verschiedenen Materialien wie naturfarbene Holzbausteine, Stoffreste, Farbstifte, Pinsel und Farben, verschiedenen Papier- oder kleine Tapetenmuster. Bodenmaterialien. Klingt leider nach Arbeit und Suchen. vielleicht bringt's dich aber auf ne Idee.

Als Bücher vielleicht noch gut: "Interior Design": Basiswissen, Techniken, Übungen von Tomris Tanganz, ab € 17.80, 1001 wohnideen mit Pfiff von Parragon, € 4,99 Wohnen 2012 - Einrichten & Dekorieren von Rondomedia, PC € 2,98

gib mal bei amazon ein "Innenarchitektur" und such nach preiswerten Büchern. Da wirst du fündig.

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eigentlich hat alterwateh schon alles gesagt. Du hast sog. Stahlzargen, das sind die Türrahmen aus Stahl, in deiner Wohnung. Wenn die Farbe abgebröckelt ist, hol die Sandpapier im Baumarkt, und schleife die bröckeligen teile sorgfältig ab, bis die Übergänge zu den festen Farbteilen glatt sind. Nimm erst 100er Körnung, dann 200er nach dem Vorlackieren. Sollten zu große Löcher oder Dellen im Lack sein, kannst du mit Lackspachtel diese Teile ausbessern. So was bekommst du in der Tube, zum Auftragen brauchst du einen schmalen Metallspachtel. Dünn auftragen, sonst musst du wieder zu viel abschleifen. Wenn alles glatt ist, lackiere die Stahlrahmen mit einem Vorlack, trocknen lassen, anschleifen, dann mit Lack drüber gehen. Wenn sie jetzt weiß waren, nimm wieder weiß, Acryllack ist einfach in der Handhabung. Wenn die Oberfläche glatt werden soll, empfehle ich dir die Farbe mit Wasser etwas zu verdünnen. Ganz wenig Wasser und sehr gut verrühren.

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ich hab hier was zum Thema Bildanalyse gefunden, damit müsstest du sehr gut klarkommen. eigentlich dürften das die gleichen Kriterien sein, die ihr auch in der Schule besprochen habt.

Formalitäten: - Autor (inkl. Lebensdaten, ggf. kurze Biographie) - Titel des Bildes - Bildmotiv - Entstehungsjahr - Epoche - Bildformat - Art der Kunst (z.B. Gemälde, Fotographie, Zeichnung) - Verwendete Mittel (Öl? Kohle? Bleistift? Wasserfarben? Acrylfarben?)

Bildbeschreibung: - Was ist abgebildet? - Landschaft (Stadt? Wald? See?) - Personen (Aussehen, Mimik, Gestik) - Gegenstände (Größe, Form, Symbol, Funktion) - Stehen bestimmte Bildelemente im Vorder-/Hintergrund? - Ist das Bild eine Momentaufnahme (z.B. Portrait) oder eine Handlung?

Bildanalyse: Bildaufbau - Vordergrund, Mittelgrund, Hintergrund - Gibt es dominierende Formen im Bild? - Sind Geometrische Formen (Dreieck, Kreis, Quadrat) vorhanden? Farbe - Sind Kontraste im Bild erkennbar? - Welches Farbspektrum wird überwiegend verwendet? (z.B. blautöne) - Haben die Farben eine bestimmte Wirkungsabsicht? (z.B. blau=Kälte) - Wie und in welcher Konsistenz wurde die Farbe aufgetragen? Raum - Wie wird der vorhandene Raum aufgeteilt/genutzt? - Ist das Bild zwei-/dreidimensional ? - Ist der Raum naturalistisch oder verzerrt dargestellt? Licht/Schatten - Welche Lichtquellen (Sonne, Lampen, Kerzen) sind vorhanden? - Welche Bildelemente befinden sich im Licht/Schatten? Perspektive - Zentral-/Vogel-/Frosch-/Relief-/Bedeutungsperspektive?

Interpretationsansätze: Was will der Maler mit seinem Bild zum Ausdruck bringen? Welche Bildmerkmale weisen auf die Epoche hin? Wirkt das Bild heterogen oder homogen? Liegt dem Bildmotiv ein historischer Hintergrund zu Grunde? In welcher Beziehung steht der Titel des Bildes mit dem eigentlichen Bild?

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ich nehme an, das Holz ist noch nicht gestrichen worden sondern roh. Kauf dir einen Schwingschleifer oder Schwabbel, es gibt ihn in zwei verschiedenen Größen. Geh am besten in den Baumarkt und probiere aus, was dir am besten in der Hand liegt, auch vom Gewicht her. Am Gartenhaus hast du ja fast nur senkrechte Flächen, sodass du das Gerät immer halten musst. Es gibt unterschiedliches Zubehör, auch die Schleiftische unterscheiden sich hinsichtlich des Schleifpapiers. Bei den einen wird das Papier mittels Klemmbügeln festgehalten, bei den andern mit einer Klettfläche. Der Schleif"Tisch" für eine Klettfläche muss immer sehr sauber gehalten werden, sonst hält das Papier nicht. Es ist einfacher im Papierwechsel, aber das ist wohl auch etwas teurer. Je nach Konstruktion deines Gartenhause könnte auch ein Deltaschleifer sinnvoll sein, weil du dann eine Spitze hast für Balken und Ecken.

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soweit ich das erkennen kann, wurde hier eine Form aus Ringen gebaut, die mit einer Folie bespannt wurde. An Textil- und Modeschulen werden manchmal solche Projekte "gebaut" Die linearen Lichteffekte sind, soweit ich das beurteilen kann, mit Light-Painting gemacht worden. die runden sind einfach Strahlereffekte. Wenn du so was für dich "bauen" willst, brauchst du eine stabile Netzstruktur, über die du dann eine Folie spannen kannst. Du könntest z.B. Hasendraht verwenden, eine Art Kleid bauen, und darüber, oder glänzenden durchsichtigen Stoff spannen. Lichteffekte kann man mit entsprechender Beleuchtung schnell zaubern.

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also da sich hier keiner meldet, mach ich mal den Versuch. Die Hobelbänke, de ich noch aus der Schreinerei meines Vaters kenne, waren noch die alte Art, alle vollkommen aus Holz, auch die Spannvorrichtungen. Siehe hierzu "Hobelbank" bei wikipedia. Es kommt darauf an, was du damit machen willst. Auch die Länge hängt davon ab, wie viel Platz du zur Verfügung hast. Mir persönlich ist die einfache, sehr stabile am liebsten, die auf festen Böcken steht, die mit festen Querstreben verbunden sind. Die meisten haben ja links und rechts die Spannvorrichtungen. Ob du auch Schubladen drunter brauchst, entscheidest du, wo du sonst dein Werkzeug unterbringst. Ich mag Werkzeug lieber griffbereit obendrüber als in einer Schublade zu wühlen. Nimm eine mit ner richtig dicken Platte. Die meisten Werkbänke haben hinten an der Längsseite eine tiefe Rinne, wo auch mal was abgelegt wird. Ich würde dir empfehlen, mal zum Schreiner in der Nähe zu gehen, und dir erklären zu lassen, was er alles damit macht. Du willst ja sicher keine Türen bauen oder große Teile. Es geht ja schon vor allem um Einspannmöglichkeiten und Holzbearbeitung u.ä. Gib mal im Internet ein "Hobelbank gebraucht kaufen" - da kommen unendliche Möglichkeiten, auch Bilder, und viele Erklärungen dazu. Und dann kannst du dich mit den Verkäufern kurz schließen und von deren Erfahrungen profitieren. Dabei lernst du auch, was du eigentlich damit machen kannst und willst.

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das kannst du leider nicht vermeiden, nimm evtl. Küchenpapier für die Dichtungsgummis zum Abreiben. Es wird immer schmieren, das gehört zum Gummi als Material dazu, sonst wäre er längst brüchig geworden. Heute Dichtungsstreifen sind anders aufgebaut.

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geh in den Baumarkt und frag dort direkt. da kannst du auch für dich klären, ob du eine massive Platte haben willst, Stabverleimt oder Schichtsperrholz - das sind ja Kleinstmengen, die du brauchst, da hat 123phil recht, mehr als 10 € dürften das nicht werden.

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also wenn du dir solche Motive bereits ausgesucht hast, dann hast du offenbar noch mehrere davon, um damit deine Zimmerwände zu gestalten. Ich würde so vorgehen. Zeichne dir die Wände deines Zimmer maßstabsgerecht auf ein A-3 Blatt, A 2 wäre noch besser. Z.B. M 1: 10, dann wären deine gezeichneten Raumwände 25 cm hoch, und entsprechend der Länge der Wände 30, 40 oder mehr cm. Auf diese Wände trägst du auch genau die Tür im Zimmer ein und dein Fenster. Wenn es dir egal ist, ob später die Bildmotive hinter dem Bett verschwinden oder hinter deinem Schreibtisch, dann könntest du nun einfach die gewünschten Bildmotive auf diese "Wände" übertragen. So wie sie dir gefallen. Wenn du zeichnerisch und auch malerisch gut bist, ließe sich das Ganze dann auch auf deine Raumwände übertragen. Die grundierst deine Wände z.B. ockerfarben, wie auch auf dem einen Bild, wenn diese Farbe trocken ist, überträgst du Schritt für Schritt von deinen gezeichneten Wänden die Bildmotive auf deine Raumwand. Das ist nicht so schwer, wie man meint. Lege über deine Zeichnung ein 50-cm-Raster mit dem Bleistift - und markiere dir ebenso ganz dünn diese Linien auf deine Zimmerwände. Und dann überträgst du die Bildmotive auf deine Wände. Aufwändig, aber sehr schön im Ergebnis. Da die Bilder ohnedies nur ein Hintergrund in deinem Zimmer sein sollen, wäre es besser, nicht zu viele Details zu zeichnen, nur die großen Motive. Und bei der Gelegenheit kannst du überlegen, wie deine Möbel, und all das, was in deinem Zimmer ist, zu diesen Bildmotiven passen. Wenn dir das zu großflächig ist, kannst du auch diese Bilder auf eine Tapetenrolle übertragen. Kaufe dir eine rolle Makulaturtapete, die ist fest und so gut wie weiß. Auf diese kannst du diese Bilder malen, so viele du willst, auch Wiederholungen, du kannst das Ganze dann wie eine breite Bordüre direkt auf deine Wand mit Kleister kleben. Eine Tapetenrolle ist 53 cm breit. Also so hoch wäre dann dein Bild, das du durch den ganzen Raum ziehen kannst. Kannst auch erst einen Meter zeichnen und dann schauen, wie es aussieht. Wenn du mit der Übertragung der Bildmotive Probleme hast, gibt es auch hier Tricks, die oben schon erwähnte Rastermethode. Mach dir eine Farbkopie von dem Motiv, am besten in DIN A4, dann wählst du einen Ausschnitt aus, der dir gefällt, und teilst diesen in Quadrate auf. Deine Wand oder deine Tapete teilst du ebenfalls in die gleiche Anzahl von Quadraten auf und überträgst alle Linien vom kleinen auf das große Quadrat. Die Methode habt ihr vielleicht schon mal in der Schule gehabt. DA hast du dir was Tolles vorgenommen. Viel Freude dabei.

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also mit den neuen Nähmaschinen kenne ich mich nicht so gut aus, du brauchst keine Computer gesteuerte , aber sicher auch nicht das billigste Modell, sie sollte gerade für den Anfänger recht robust sein. Ich nähe seit meiner Jugend, aber mehr als das normale Füßchen und Zickzack habe ich kaum verwendet. Vielleicht mal Knopflöcher. Reißverschlüsse nähe auch ich mit dem normalen Fuß ein. Knöpfe ohnedies lieber mit der Hand. Eine Einfädelhilfe kenne ich noch gar nicht, geht aber auch in meinem Alter noch problemlos. Zur Beschaffung: Wie wär's, wenn du in eurem Kostenlosen Wochenblättchen (oder Supermarkt, oder Kirchengemeinde u.a.) mal fragst, ob jemand eine zu verschenken hat. Es liegen so viele Nähmaschinen in Haushalten herum, die nie mehr benutzt werden. Ansonsten sind die Tipps der anderen gut. Da fällt mir noch ein. Wenn ihr keine Kursangebote im Ort habt, frage per Kleinanzeige (gleiche Wege), ob vielleicht eine liebe Oma dir die Anfänge beibringen kann, einfach so. Vielleicht gibt es Kursangebote in der Kirchengemeinde? Vielleicht könnte man welche aufbauen? Man hat so viele Fragen am Anfang, da wäre ein Gesprächspartner schon gut. Schon Stoffe zu bekommen, ist nicht immer einfach: sei mutig, Reste, Dekostoffe, Betttücher, vieles eignet sich zum Nähen und vor allem zum Üben. Es gibt einfache Bücher, um Nähen zu lernen, und auch, was man dazu braucht. Mein Vorschlag: eine gute Stoffschere, Stecknadeln, ein Maßband, Heftgarn (das ist etwas dicker und cremeweiß), Grundfarben an Nähgarn, je nachdem was du nähen willst: weiß, schwarz, rot, gelb ... Nähnadeln für die Maschine, Nähnadeln für die Hand, immer verschiedene Stärken. Was du dann an Zubehör brauchst, ergibt sich aus deinem Nähteil, z.B. Nahtbänder, Schrägstreifen, Spitzenbänder, Reißverschlüsse, Knöpfe. Ich würde dir wirklich raten, in Haushalten bei euch vor Ort zu fragen, meistens ist da so viel übrig. Womit anfangen? Bei uns in der Schule war es eine Schürze, die ist aber gar nicht so leicht wegen der Bänder. Kissenbezug, kleine Tischdecke, kleine Gardine, einfacher Rock mit Gummizug.

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ich denke, da fragst du am besten mal die Hochschule direkt, an der du dann studieren willst. Mich wundert, dass man eine Baustellentätigkeit voraussetzt. Denn Mädchen haben so was z.B. nie gemacht, weil die Arbeit viel zu anstrengend wäre. Ich habe seinerzeit mein Praktikum in einer Bauschreinerei absolviert. Wichtig ist - von der Praxis her gesprochen - dass der junge Mensch einen Einblick in das Baugeschehen, in den Bauablauf, erhält, egal, von welcher Seite her man kommt. Als Innenarchitekt hat man später mehr mit Installateuren zu tun als mit Maurern, weil zwar auch bei Umbauten Mauern gesetzt und verändert werden, aber viel häufiger die gesamte Haustechnik verändert wird . Also wenn du eine Möglichkeit bei einem Bekannten hast, sei mutig und setz dich in der Uni durch.

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auf jeden Fall alle Tapeten entfernen, alle gelackten Teile wie Türen, Fensterrahmen etc. reinigen, am besten mit Essigreiniger. Alle Holzteile in der Wohnung gründlich reinigen und nach möglichen Schmutzecken suchen und diese beseitigen. Die gesamte Wohnung neu streichen. Abflüsse kontrollieren und mit Rohrreiniger reinigen - wenn nicht verstopft, dann ist kleinere Dosis ausreichend. Alle Toiletten und Waschbecken gründlich reinigen, auch unten drunter. Wenn der Linoleumboden nicht wirklich schadhaft ist, reicht es, ihn gründlich zu reinigen. Nach dieser Aktion müsste es besser werden, und natürlich viel, viel lüften. Wir sind mal in eine Wohnung gezogen, die nicht gerade verwahrliost war, aber stark nach Fett und Rauch roch . Als wir alles gereinigt hatten, Tapetenwechsel etc. war es gut.

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Hier der Versuch, dir zu antworten: Produktdesign befasst sich mit der Entwicklung und Gestaltung von Produkten aller Art - also angefangen vom Korkenzieher bis zur hoch- komplizierten Maschine, also auch dem Auto. Je nach Komplexität wird natürlich mit den Technikern und Ingenieuren eines Unternehmens zusammen gearbeitet. Möbeldesign, häufig auch Leuchtendesign, fällt hierunter nicht, das wird meistens von Innenarchitekten wahrgenommen. Ausnahmen gibt es aber immer, denn vielfach haben manche Produkt-Gestalter, die später z.B. eine raffinierte Heizung entwerfen, auch eine Architektenausbildung. Produktdesigner befassen sich vor allem mit einem Produkt, intensiv mit neuen Technologien und vielfältigen Materialien. Bereits im Studium werden sie daher stark von der Industrie unterstützt. Innenarchitekten befassen sich vor allem mit dem Raum insgesamt, ob mit einzelnen oder Raumgefügen. Und innerhalb dieses Prozesses natürlich auch mit einzelnen Produkten, die vielfach im Rahmen eines Gesamtprojekts von ihnen mit entworfen werden. Das können Möbel sein, Leuchten, bis hin zu Architekturformen im Innern. Keine Bange, du musst nicht nähen können. Die meisten Studenten kommen heute nicht mehr aus dem Handwerk, auch wenn es sinnvoll wäre, denn im Beruf hat man mit vielen verschiedenen Handwerkern zu tun, die man leiten und führen soll, d.h. deren Arbeit mann verstehen muss. Das fängt beim Bauhandwerker an über den Maler und Putzer, Schreiner, den Bodenleger, den Heizungsbauer und Installateur, den Metallbauer bis hin zum Dachdecker.
Mathe- und Physikkenntnisse brauchst du in beiden Berufen. Für die Innenarchitektur ein ausgeprägtes Raumempfinden, Farbgefühl, Lust an Kommunikation mit Bauherrn, Handwerkern und Behörden. Die ganzen Softskills lasse ich mal lieber weg. Zeichnen solltest du für beide Berufe können.

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klar geht das, vorausgesetzt du hast den passenden Jeansstoff oder einen, der deiner Meinung nach zu den Hosen passt, du hast ne Nähmaschine und kannst damit umgehen, denn per Hand wird das Murks, der Stoff ist zu dick dazu. Ich habe oft so was für die Hosen meines Mannes gemacht. Ich würde dir aber auch raten, dir einen Schneider zu suchen - unsere ausländischen Mitbürger sind da Klasse, oder du nimmst einen Schneider in einem Kaufhaus. Hier bei uns im Kaufhof der ist ebenfalls sehr preiswert. Wenn du schon so lange nach den passenden Jeans suchst, dürften diese Kosten dann unerheblich sein, dafür hast du dann drei tolle neue Hosen. Mach Preisvergleiche und frage die Schneider.

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die Diskussion mit den Fugen hattet ihr ja, ich würde die auch offen lassen. Der Dreck fällt halt rein, mancher kommt beim Saugen wieder raus, ist aber alles ok. Wir haben auch das Haus voll solcher Dielen. Das Splitterproblem ist schwieriger. Wir haben ebenfalls alte Dielen, die geschliffen und dann geölt worden sind - und sie splittern an den unmöglichsten Stellen, vor allem aber im Nutzbereich unter einem Stuhl. Der Grund ist meist, dass hier Dielen abgezogen worden sind, die in ihrer Oberflächenbeschaffenheit gar nicht dafür geeignet sind, sondern als Unterbelag für Teppich, Linoleum u.ä. Damit die Splitterei nicht weiter geht, und du dich nicht verletzt, kannst du zum einen einen festen Läufer drauf legen, dann alternativ so eine dünne transparente Plastikplatte, die den Boden schont - und dann für Rollstühle geeignet ist. Willst du das alles nicht, bleibt dir nur das Abschleifen, ist aber mühsam - mit Schleifklotz und verschiedenen Papierstärken müsstest du ein bisschen weiter kommen. Wie man auf dem Foto sieht, sind gerade die Kanten der Maserung anfällig. Da musst du halt besonders dran arbeiten, die weicher zu bekommen, aber ohne Klotz. U.U,. mit nem scharfen Messe nachhelfen. Ich habe einige Stellen auch mit passendem Holzkitt gefüllt. Und dann solltest du punktuell dichter versiegeln, mehrere Lagen, dazwischen immer gut trocknen lassen, bis du mit der Hand spürst, dass nun das Holz wirklich abgedichtet ist. So wie am Schiffsboden.

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wir haben unzählige Häuser begutachtet und für uns bewertet, bevor wir unser jetziges gekauft haben. Also ein Punkt fällt ja offenbar raus, der eigentlich mit der wichtigste ist: die Lage. (Verkehrsanbindung, Lärmbelästigung, Infrastruktur, Nachbarn...) Geht in das Haus am besten zu zweit: einer guckt, einer fotografiert, aber bitte vorher fragen. manche mögen das nicht, dann wird es schwierig, denn die Fotos könnt ihr Handwerkern eures Vertrauens zeigen, dann erfahrt ihr schon mal viel mehr. Und am Bildschirm seht ihr noch mehr als vor Ort. Die Kamera ist unerbittlich. Lasst euch, wenn irgend möglich, Pläne vom Haus geben, da könnt ihr die Raumorganisation sehr gut sehen.

achtet auf die Bausubstanz - fragt nach der Steinart, die beeinflusst die Wärmespeicherfähigkeit , sind Fassaden gedämmt oder nicht, Dach - was für ein Dach ist es, ist es überhaupt gedämmt, wenn ja von innen oder außen, was für ein Dämmmaterial wurde verwendet. von außen wäre besser. Bei der Gelegenheit schaut euch Dachanschlüsse an - gibt es lockere Ziegel oder Schiefer, gibt es Probleme zum Anschluss Schornstein hin? Schaut euch von außen den Sockel des Hauses an - gibt es deutliche Putzschäden, Flecken, die auf Feuchtigkeit von unten kommen können. Geht in den Keller - als erstes Nasenprobe - wie riecht es? Trocken, feucht? Schaut euch jeden Raum genau an, achtet auf Flecken, welcher Bodenbelag ist das? Sperrt der eher was ab als dass er schützt? Gibt es einen Bodenablauf? Einen Ausguss? Wie sind die Fenster ausgebildet? Zieht es stark in den Räumen? hier gleich anschauen: Schornstein - Frage: hat er bereits einen eingezogenen Edelstahlschornstein - Heizung: hier macht ihr am besten Fotos vom Kessel, vom Schild mit der letzten Wartung, wie ist die Warmwasserversorgung, . gibt es im Keller Anschlüsse für Waschmaschine und Trockner oder wo sind diese? Lasst euch gleich Abstellhähne zeigen. Lasst euch den Elektro-Verteilerkasten öffnen - Foto machen

Im Haus selbst: Haustür anschauen - welcher Zustand, ist sie dicht? ist die Schließanlage sicher? gibt es einen Windfang - das ist der kleine Raum direkt dahinter - sehr wichtig als Kälteschleuse. achtet auf die Anordnung der Räume - Flurlänge, Balkon, wo zugeordnet? Gibt es Abstellräume, wie viele Bäder - Gäste-WC? wenn es eine Treppe gibt: wie gut läuft sie sich? Steigungsverhältnis:. das optimale ist 17.5 h und 27 cm tief, ist aber eher selten.. Treppenbelag: Holz oder Stein, ist der Belag rutschfest? wenn Teppich liegt, was ist drunter (Abziehkosten), In welchem Zustand ist die Treppe?

im Haus achtet ihr auf die Fenster: Verbundglasscheiben sagen noch nichts über die Wärmeleitfähigkeit aus. Schaut in dem metallenen Zwischenraum zwischen den Glasscheiben nach einer Jahreszahl und schreibt euch die auf oder macht Foto. Die Zahl gibt Aufschluss, wie damals die Fenster gebaut wurden. Sind sie dicht=? Haltet die Hand an die Übergänge. Zieht es? Probiert die Fenstergriffe aus. Sind alle fest, lassen sie sich gut bedienen? Gibt es Rolläden, wie werden die betrieben, elektrisch oder manuell? Wurde der Rolladenkasten gedämmt? Am besten fragen. Türen anschauen - müssen die Griffe erneuert werden? Ebenso auf Lichtschalter achten - das sind dann insgesamt doch ganz schön kostentreibende Teile. Küche: gibt es eine Einbauküche oder nicht, wollt ihr die übernehmen? Kosten? In welchem Zustand ist sie? auf Alter der technischen Geräte achten. Bodenbelag? Fliesen , Holz, Laminat oder PVC - was ist drunter? Bad - wie ausgestattet, Tageslicht oder nicht. Probiert Wasserhähne aus. Vielleicht nicht beim Erstbesuch, beim zweiten aber schon. Heizkörper im Haus - Radiatoren (mit Rippen oder Röhren) oder Konvektoren, meist Flächen oben mit Gitter abgedeckt. Radiatoren strahlen die Wärme in den Raum ab, Konvektoren geben Wärme überwiegend nach oben zum Fensterbrett hin ab. schlecht für Pflanzen. Was für Ventile sind dran? Thermostatventile, die gut die Temperatur regeln können oder alte, dann müssen die ausgetauscht werden.

Bodenbeläge anschauen, bei Belegen nach Unterbau fragen. Im Erdgeschoss fragen, ob Kellerdecke gedämmt wurde, Hand auf Boden legen, ob der kalt ist.

Licht - schaut nach Lichtauslässen, überwiegend an der Decke? Nach Steckdosen im Raum? Heute werden viel mobile Leuchten eingesetzt.

Wenn ein Balkon vorhanden ist: Größe anschauen, Geländer überprüfen auf Festigkeit, ist der Boden gut abgedichtet, gibt es feuchte Stellen oder unter dem Balkon Putzschäden, die auf Undichtigkeiten schließen lassen.

So das fiel mir auf die Schnelle heute morgen ein. Viel Glück wünsch ich euch,

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vom Fachlichen her gibt es keine Probleme. Du brauchst keinen Abschluss, um Kurse geben zu können. Nur deinen "Kunden" gegenüber solltest du irgendwie deine Fähigkeiten nachweisen können. Der Vorschlag der anderen war gut: biete doch zunächst Kurse an der VHS an, da bist du rechtlich abgesichert, bist als Lehrer eingetragen, sonst frage die Leute von der VHS.
hier kannst du auch Erfahrungen sammeln, wie das überhaupt mit Kursen geht, wie du sprachlich mit ihnen zurecht kommst, ob ein Kurs bei euch im Ort angenommen wird. So ganz schnell findet man keine Kursteilnehmer. Vielleicht kannst du auch mit einem Laden kooperieren wie z.B. einem Bastelladen, und da jede Woche einen Kurs anbieten. Oder es gibt Frauentreffs, auch die Kirchen bieten räumliche Möglichkeiten dazu. Wenn du in deinen eigenen Räumen Kurse anbietest, ist das ein Gewerbe, das du anmelden musst. Mache am besten einen Termin beim Finanzamt, dann weisst du alles. Und wenn es möglich ist, dann kommt der schwierigste Part: du musst für deine Kurse werben. Daher sind vorab andere Möglichkeiten wie VHS oder andere Stellen als Anfang besser. Wenn man dich dann kennt, kannst du selbst etwas anbieten. Vielleicht gibt es auch andere Künstler bei euch im Ort, mit denen du dich zusammen tun kannst. Viel Glück.

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sind das nur Kleberückstände oder was ist das für ein Klebestreifen? Wenn es nur Rückstände sind kann man diese ja entfernen, z.:B mit Nagellackentferner oder noch besser Buttersäure. , d.h. mit Butter einfetten und rubbeln. Wenn dieser Klebesteifen andere Ursachen hat und auf die Arbeit des Handwerkers zurück geht, so kannst du Wandlung des Kaufvertrages verlange, sprich Austausch.

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einfach auf Null stellen, dann kannst du problemlos dienen Kühlschrank auswaschen. Ich käme bei mir nicht mal an den Stecker dran. Und wenn die Reinigung rasch vonstatten geht und nicht erst alle halbe Jahre, dann kann auch das Eisfach wieder rasch in Betrieb genommen werden.

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Natur an sich ist für mich erstmal ohne Menschen und Tiere - die kannst du immer noch hinzufügen: Themen könnten sein: Wiese, Steppe, Strandgras, Dünen. Wasser - angefangen vom Bach über Fluss, See, Ufer, Meer, Meereswellen, Wasserfall, aber auch kleinteiliger Eiszapfen, Regentropfen, Schneegestöber, schön malen sich immer Bäume im Sinne von "der" Baum mit einer besonderen Form, einem knorrigen Stamm, oder eine kleine Gruppe von Bäumen auf einer Wiese, am Flussufer mit Spiegelungen im Wasser. Schön sind immer Bäume im Wald, einfach gemalt mit unterschiedlich farbigem Hintergrund, wie eine durchscheinende Sonne z.B. Aus den Baumstrukturen kann man viel machen, auch geometrische Strukturen, in unterschiedlicher Technik. Wenn dich die Zeichnung eher interessiert, sind schöne Details ratsam wie z.B: skurrile Wurzelgebilde, das Innere von Blüten in ganz Groß. Du kannst etwas in der Übersicht malen oder eben nah heran zoomen im Detail. Du kannst nur Blattstrukturen wählen oder ein einzelnes Blatt. Jetzt im Winter sieht man mehr die klaren Aststrukturen eines Baumes, die Hügelketten treten deutlicher hervor. Vielleicht habt ihr bei euch Zimmerpflanzen mit üppigen Blättern? Schau mal durch sie hindurch, wenn die Sonne scheint - das ergibt eine tolle, vielseitige Struktur, die lässig ein DIN A 3 Blatt füllt. Viel Glück dabei. schönes Thema.

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die Frage ist schon, ist die Halle leer oder voll, in der der du stehst? In einer leeren Halle gibt es Begrenzungen, und diese machen die Größe gemessen am Menschen, erst richtig bewusst. So eine Halle ist nicht mit der Weite eines natürlichen Raumes zu vergleichen, wo ich immer weiter laufen kann, auch meine Seele Raum bekommen kann. In der Halle sind es vor allem die Raumgrenzen, die einen verloren erscheinen lassen. Die von anderen angesprochene Messehalle ist damit nicht zu vergleiche, denn diese ist ein stark belebter Raum voller Messestände, Waren, Leben, Gespräche. Ein Markt eben in einer Halle. Ich bin zufällig Messejournalistin und seit etwa vier Jahrzehnten auf Messen "zuhause" - Ich mag dieses Getümmel, diese geschäftige Atmosphäre, die Buntheit der Länder, und ich bin zugleich auch jemand, der sehr sensibel ist, und sehr gern allein ist oder durch die Natur läuft. Das eine schließt das andere nicht aus. Es sind die Raumgrenzen in der leeren Halle, die eine innere Begrenztheit und Enge auslösen. Manchmal musste ich durch Messehallen in Frankfurt laufen außerhalb der Messezeiten; eine wirklich schreckliche Atmosphäre. Sie sind auch für das Leben geplant worden nicht für das leere Herumstehen.

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bist du ein Mädchen oder Junge? Manchmal tun sich junge Männer schwer damit, ihr Zimmer persönlich zu gestalten, aus Angst zu viele Emotionen und zu viel von sich selbst nach außen zu tragen. Diese Einstellung bleibt leider bis ins Erwachsenenalter erhalten, und vielfach werden sie dann durch den Gestaltungswillen der Lebenspartnerin überspielt, was ich schade finde. Ich kenne so viele Wohnungen, in denen die Männer gar nicht zu existieren scheinen. Also wäre das jetzt ein guter Zeitpunkt, damit anzufangen: schau dir dein Zimmer genau an und überlege, was an dem Raum schön ist: die Größe, das Fenster, das Licht, das rein scheint? Gibt es ein Möbel, das gut oder sogar schön ist? Das könntest du hervor heben, indem du es inszenierst, z.B. beim Bett - ne tolle Decke drauf legen, die kuschelig ist oder mal zwei Kissen mehr in Farben, die du magst. Wenn du am Körper nur schwarz trägst, dann sei mal mutig und übe: rot, blau, hellgrün, warme Gelbtöne? Muss ja nicht gleich ein Rosenkissen sein, und nix von Mama aufdrängen lassen. Selbst suchen. Hast du über deinem Bett was hängen? Poster, ne Landkarte, Bilder deiner Lieblingsband oder Stars? Oder ein großer Landschaftskalender einer Region, wo du gerne warst oder hin fahren möchtest? Vielleicht hast du auch was auf Flohmärkten gefunden, was dir gefällt, könnte was altes sein wie Plakat, Café-Poster, ein Bild, was irgendwas in dir weckt. Auch gegen eine kleine Familiengalerie ist nichts einzuwenden, die die Wurzeln verdeutlicht. Wenn du aber gerade keine gute Beziehung zur Familie hast, dann lass es lieber sein. Vielleicht ein Bild von der geliebten Oma oder dem toughen Opa oder der kleinen Schwester? Vielleicht gibt es ein ganz unbekanntes schräges Bild, das dich zum Lächeln bringt? hast du Hobbies? Vielleicht Sport? Dann ist es einfach: Poster, Sportartikel, Gegenstände einfach an die Wand hängen und dir eine Sportecke gestalten. Das gleiche geht mit Musik und Musikgeräten. Vielleicht liest du gern? Bestimmte Autoren oder Bücher - Cover vergrößern oder aus dem Internet runterladen und einiges aufhängen - bis hin zum Lieblingsgedicht oder Bilder, was diese Autoren getragen haben. Nen aufregenden Hut?

Neben Bett und Wand spielt auch das Fenster eine große Rolle, weil man beim Hinein kommen ins Zimmer da zuerst hinschaut. Gibt es Vorhänge, und wenn welche? Gefallen sie dir wirklich? Wenn nicht, bitte sie austauschen zu können - mach dir die Arbeit und versuche heraus zu finden, welche Farbe oder welches Material DIR gefällt - es gibt sehr preiswerte Stoffe, wenn keiner bei euch in der Familie nähen kann, gibt es auch Fertigvorhänge. Was für einen Bodenbelag hast du? Gefällt er dir? Könntest du ihn verändern? Oder einen bunten Läufer vor dein Bett legen oder vielleicht sind runde Teppichscheiben was für dich? Das Licht ist mit das Wichtigste. Eine zentrale Deckenleuchte dürfte die schlechteste Atmosphäre bringen. Besser sind Einzelleuchten; am Bett, am Schreibtisch, eine schöne Stehleuchte oder ein Lichtobjekt (z.B: die preiswerten Papierleuchten von Ikea), auch eine Lichterkette macht tolles, stimmungsvolles Licht. Aber mach nicht alles auf einmal, taste dich langsam an alles heran. Ein Zimmer für sich zu gestalten ist wie ein Spaziergang zu sich selbst, und schon mit Arbeit verbunden, aber du lernst dich besser kennen und stehst auch zu dem was dir gefällt. Wir haben hier in Frankfurt gerade schöne Sonne, da schaut man sich das Zimmer besonders gern und kritisch an. Viel Freude beim Anfangen.

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eine Schweizer Freundin von mir hat lange Jahre in Winterthur gelehrt, aber soweit ich mich erinnere, waren das an der FH Architekturstudenten. Definitiv Innenarchitektur studieren kannst du in Basel - da gibt es einen Studiengang Innenarchitektru und Szenografie. Da lehrt ein Geschäftspartner von mir. Das ist die Fachhochschule Nordwestschweiz. An der Hochschule Luzern für Technik und Architektur kannst du auch Innenarchitektur studieren. Es gibt eine Website studium-Schweiz.ch, da kommst auch weiter. Ebenso kannst du den Berufsverband der Schweizer Innenarchitekten fragen, das ist die Vereinigung Schweizer Innenarchitekten, die n Zürich sitzt. vsi-asai.ch, immer www davor setzen. oder info@vasi-asai.ch. Schau dir hierzu auch mal die Hochschule in Zürich an, die zhdk.ch. Allein auf der website kannst du dich ein bisschen orientieren, genaueres über das Sekretariat erfragen. viel Glück wünsche ich dir.

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leichte Gerichte sind die, die vom Magen her sehr gut bekömmlich sind, also erstmal abklären, ob Hülsenfrüchte möglich sind, denn damit kann man gerade im Winter viel machen..Dann möglichst auf Zusatz von Sahne verzichten, Einbrennen sind ohnedies tabu und gehören zur alten Küche. Wenig braten, eher viel dünsten. Gut geeignet sind hier Gemüsepfannen: verschiedene Gemüsearten in mittelgroße Stücken schneiden und in einer Gemüse- oder Geflügelbrühe ziehen lassen, mit Kräutern würzen (ich habe für die kalte Jahreszeit viel verschieden Kräuterarten eingefroren, das geht auch, oder Sprossen ziehen, ist aber mehr Arbeit) . Auf langfaseriges Gemüse achten, das könnte bei manchen alten Menschen mit den Zähnen Probleme bringen. Reisgerichte d.h. Risottoarten sind immer gut geeignet: z.B. mit frischen Pilzen / jungen Erbsen/ Zucchinis/ Tomaten / Stangensellerie u.a. Das gleiche geht mit Nudeln, aber nicht mit Käse überbacken, bekömmlicher ist es frisch geriebenen Parmesam drüber streuen. Kartoffelgerichte wie Suppen, leichte Aufläufe, als Purere mit Knollensellerie. Kartoffeln eher als Gemüse denn als Sättigungsbeilage sehen, dann kann es gut mit Karotten, Pastinaken, Sellerie, grünen Bohnen u.a. zubereitet werden. Ich würde dir empfehlen, dich mal mit leichter Küche zu befassen und vor allem der Zubereitungsform. Das lässt sich hier in so einem Forum gar nicht umfassend erklären. Mein Mann ist seit ewigen Zeiten magenempfindlich und so habe ich viel lernen müssen. Mir hat Folgendes geholfen: leichte Küche Zubereitungsart, mediterrane Küche, asiatische Küche (überall frische Waren und köcheln statt braten, frittieren oder überbacken, in Teig einpacken könnte manchmal noch gehen). Nur wenig Fett verwenden. Schön ist: frische Ware, Farbe hineinbringen durch Gemüsevielfalt (Ampelprinzip: gelb-rot-grün), gute Suppen und nie zu scharf würzen, eher mit Kräutern und Gewürzen wie Koriander, Kreuzkümmel, Piment, Curcuma - aber kein Chili. Probiere es einfach aus, du wirst vielleicht eine neue auch für dich Welt entdecken.

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ich habe mal beide Bilder neben einander gestellt: also Lob hast du ja von den andern viel bekommen, der auch wichtig für die Motivation zum Weitermachen ist, aber ich würde dir raten, noch mal ganz neu zu beginnen und sehr genau hin zu schauen. Behalt das alte Bild, solche Schritte sind sehr wichtig, um die Veränderung zu sehen. Überprüfe die Linienführung der Gesichtsform, deine untere Wange beult links (vom Betrachter aus gesehen) zu sehr aus. Deine Gesichtsform und die Linienführung ist zu hart, der junge Mann hat viel weichere Züge. Die Mundwinkel gehen bei ihm leicht nach oben, auf beiden Seiten, bei dir nicht. Dein Kinn hängt links richtig herunter, höher ziehen und begradigen. Schau dir den Übergang Hals und Hemd an - das stimmt bei dir im Winkel nicht genau. Und zu den Augen: Verfolge ganz genau die Linienführung der oberen Lider - deine sind kantig, seine sind weich gebogen, wirken dadurch auch anders. Das linke Auge, vom Betrachter aus gesehen, ist schon sehr gut, aber unterhalb der Iris gibt es im Foto eine helle Linie auf dem unteren Lid, das ist sehr wichtig, weil dadurch das Auge größer und weicher wirkt. Das rechte Auge ist bei dir zu kantig. Ober- und Unterlid stimmen nicht, es sind weicher auslaufende Linien. Bei dir "reißt" er das Auge weiter auf. Das Thema Haare haben die anderen auch angeschnitten. Da empfehle ich dir, mal nur Haare zu zeichnen auf einem extra Blatt. Wenn man sie zeichnerisch umsetzen soll, beginnst du am Haaransatz etwas breiter und lässt das Haar dann ganz schlank auslaufen. Musst auch nicht jedes Haar zeichnen, nur die wichtigen Spitzen, die den Schnitt und den Verlauf charakterisieren. Versuchs und beobachte, wie allmählich "Haar" entsteht. KürzereHaare werden ganz anders als lange gezeichnet. Die Linie ruhig unterbrechen, das Auge verbindet von allein. Kontrolliere noch mal den Haaransatz im rechten Teil, der ist im Foto schräger. Auch das rechte Ohr ist runder in der äußeren Form als bei dir. Über die Nase hat Rotmarder bereits gesprochen. Wenn du die Form linear "im Griff" hast, dann kannst du Schatten setzen, denn das Foto lebt vom starken Schatten. Bevor du dein Bild zumalst, empfehle ich dir, eine Kopie anzufertigen und zur Seite zu legen und dann gezielt Schatten zu üben. Das ist nicht so einfach, du kannst sie mit einer Verdichtung von Linien erreichen oder mit unterschiedlichen Härtegraden- mit dem richtigen Schatten wirkt dann auch der Mund weicher, die Augen nicht so starr sondern weicher und sinnlicher. Die rechte Wangen/Halspartie lebt vom Schatten - also hilft nur üben. Ich hoffe, ich habe dich nicht erschreckt, ich zeichne Porträts seit meiner Kindheit, sie sind für mich das Schönste, vor allem dann, wenn man sieht, dass das Bild allmählich eine Seele bekommt. Mach weiter, du bist sehr gut.

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ich habe Brecht, seine Stücke und sein Theater als Kind in der DDR mitbekommen, ohne dass es politisch auch nur einen Seufzer gegeben hätte. In den 60er Jahren habe ich in der Oberstufe Brecht gelesen und wurde noch im Abi zum epischen Theater geprüft. Das wurde leider genauso emotionslos gelesen und bearbeitet wie Rilke, Hesse, Shakespeare u.a. Auch auf der Frankfurter Theaterbühne liefen damals seine Stücke mit wirklich modernen Inszenierungen mit den ersten Projektionen und sehr reduziertem Bühnenbild. Aber politisch bewegt hat sich Null. Ich habe immer seine Lyrik gemocht und muss zugeben, dass mich sein Lebenswandel doch reichlich von ihm distanziert hat. Aber es gibt sehr viele Autoren mit einem lausig-seltsamem Lebenswandel, deren Literatur dennoch nachhaltig ist. Mir ist als Autor nur Schiller bekannt, der mit seinen Stücken wirklich politischen Aufruhr unter den Zuschauern bewirkt hat. Aber dazu bin ich zu wenig in der Literaturgeschichte drin, um mehr zu wissen.

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bei welchen Hochschulen hast du denn geschaut? Hast du eine Übersichtsliste über die Hochschulen für Innenarchitektur in Deutschland? Z.B. bei der Hochschule in Detmold kannst du das volle Kursprogramm im Internet anschauen, wenn du dich über die Fachbereiche, dann zur Innenarchitektur und dem entsprechenden BA oder MA durch klickst. Es kann gut sein, dass sich nicht alle Hochschulen so gut im Internet präsentieren. Und welche Kurse Pflicht und welche Kür sind, erfährst du vermutlich eher in einem Beratungsgespräch, wenn es nicht eindeutig vermerkt ist.

http://www.hs-owl.de/fb1/studium/bachelor-innenarchitektur/vollzeit-6-semester-kopie-1.html

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Bilderrahmen vom Flohmarkt bemalen einfach so oder mit Foto drin, Bilderrahmen mit Zeitungsausschnitten bekleben und lackieren, von Lieblingshaustier Fotos aussuchen, per Bildbearbeitung Ausschnitte machen und kleines Fotobuch erstellen, Fundstücke aus Reise zu einer Collage machen, von Lieblingsfilm Foto aus Internet runterladen, vergrößern lassen, zu Lieblingsband oder Musikstar Bilder zusammen stellen, wenn möglich in Verbindung mit CD, getrocknete Blätter zu Bild kleben oder in Verbindung mit Malerie, soweit vorhanden, einfach schönen Stein verschenken, oder auf einen Stein eine Form, eine Figur "sehen" und heraus zeichnen. Zu Lieblingsmusik Noten oder Text finden und ausdrucken, liebevoll verpackt, aus vorhandenen Schachteln im Haus Verpackung bauen mit "Geheimnis" drin, kann ein Gedicht oder eigener Text sein. einfache kleine Schachtel liebevoll bemalen, frei für Gedanken oder was selbst Gebackenes, Stulpen nähen, Kette aus selbst gemachten Pappmaché-Kugeln oder freien Formen machen. Holzstück wie Würfel o.ä. bekleben oder bemalen mit Landschaftsmotiven o.ä.

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geh mal bei google auf Österreich und Innenarchitektur, da kommst du sofort weiter. Auch Österreich hat einen Bund Österreichischer Innenarchitekten. unter ..innenarchitekten.at. Die website wird gerade umgebaut, aber dem Präsidenten (ist nur der Vorsitzende, keine Scheu) kannst du bequem eine Email schicken. bei wikipedia kannst du unter innenarchitektur und Österreich auch lesen, welche Ausbildungsstätten bzw, Hochschulen es da gibt. Ich bin lange nicht mehr aktiv in der internationalen Arbeit dabei (ich war zehn Jahre lang Korrespondent zum internationalen Dachverband von Deutschland aus). Damals hatten die Österreicher nicht die strenge Regelung wie wir in D, dass der Titel mit der Mitgliedschaft in der Architektenkammer verbunden war. Frag den Vorsitzenden des BÖI, hoffentlich antwortet er. Ansonsten geh per Internet in die verschiedenen Hochschulen und frag da weiter. Vielleicht erfährst du auch das für dich Wichtige auf deren website. Wenn du gleich alles in English haben willst, geh gleich auf die internationale Seite und frage bei der IFI nach, der Internatioanle federation of interior architects and designers. good luck.

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frag mal beim Bund deutscher Innenarchitekten nach, die müssten eigentlich wirklich Details wissen. bdia.de, Geschäftsstelle. Oder gehe auf die gelben Seiten bei dir in der Region und frage da bei praktizierenden Innenarchitekten nach. Die Frage nach der Sicherheit kann dir keiner wirklich beantworten. Was wissen wir, was heute in 3, 4 oder 5 Jahren sein wird, wenn du dein Diplom in der Tasche hast. Und nicht das Diplom oder der Master ist das Entscheidende, sondern das, was du mitbringst und draus machst, wie beweglich du geistig und räumlich bist. Wenn du erwartest, dass du in deinem Geburtsort den Job aller Zeiten bekommst, solltest du vielleicht besser Automechanikerin werden, wenn du aber beweglich genug bist und auch bereit, in eine völlig andere Region oder gar ins Ausland zu ziehen, dann hast du mehr Chancen. Ich habe täglich mit zahlreichen Innenarchitekten zu tun, die einen guten Job haben, viel Arbeit und sehr glücklich sind, ich kenne aber auch welche, die umgesattelt haben, und auch welche, die gerade keine Arbeit haben. Es ist der Mensch dahinter, nicht unbedingt der Arbeitsmarkt. Mach es, du wirst zufrieden sein, und du wirst davon deine Miete bezahlen können, aber es ist kein 8-Stunden-Job. Auch nicht, wenn du selbständig bist. Fange frühzeitig an, dir gute Büros und Firmen zu suchen, mach dort ein Praktikum und finde heraus, was DIR liegt, was deine Stärken sind. Vielleicht bist du die ideale Bauleiterin, vielleicht liegt dir die Kundenakquise, vielleicht mehr der Auftritt im Internet, vielleicht möchtest du lieber beraten oder verkaufen, oder darüber schreiben. Ich habe entworfen, beraten, geschrieben, gelehrt. Alles war super schön.

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wenn du Sorge hast, dass dein gewünschter Streifen nicht gerade genug wird, gibt es noch die Möglichkeit, im Baumarkt oder Tapetengeschäft schmale Tapeten-Bordüren zu kaufen und anzukleben. Nun zu deinen gemalten Streifen. Überlege wo sie hinkommen, wie breit sie sein sollen und zeichne diesen Streifen mit einem Bleistift an die wand. Kauf dir ein gutes Klebeband und beschaffe dir eine Wasserwaage (Freunde, Nachbarn, Verwandte) Selten sind die Räume gleich in den Maßen. Wenn du nur von oben her einen Streifen willst, also von der Decke nach unten malst, ist eine Wasserwaage wohl nicht nötig. Ein 2 cm dicker Streifen ist sehr schmal, zumal er von unten betrachtet noch schmaler wirken wird. Jetzt gibt es die Möglichkeit, du klebst den Bereich oben und unten ab und malst mit Wandfarbe in dem gewünschten Zwischenraum. Drücke das Klebeband direkt neben deiner Linie gut an, damit möglichst keine Farbe dazwischen läuft. Die Klebebänder erst nach dem wirklichen Antrocknen der Farbe abziehen, kleine Unebenheiten mit einem feinen Pinsel nacharbeiten. Es gäbe auch noch die umgekehrte Methode. Du zeichnest dir einige Punkte an der Wand an, wo der Streifen hin soll und dann schneidest du dir einen Tapetenstreifen in der erforderlichen Länge und Breite zurecht und bemalst diesen. Trocknen lassen und mit Kleister auf die Wand bei deinen Bleistiftstrichen ankleben. Schön vorsichtig, damit die Wand nicht verschmiert wird. Vorteil: du kannst auf der Tapete streichen, ohne aufpassen zu müssen und schneidest dann deine Form zurecht. Könnte ja auch eine andere als nur ein Streifen sein. Eine lange Welle z.B., eine Zickzackform? Diesen Streifen kannst du mit Stecknadeln erstmal anstecken und sehen, ob das der richtige Platz ist und dann entscheiden. Eine variablere Lösung als direkt malen. Ich habe alles probiert und bin wirklich ein routinierter Streifenmaler. Aber man braucht trotz der Klebestreifen ein ruhiges Händchen. Viel Freude.

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Ja schwierig zu antworten. Was reizt dich an dem Beruf? Ich nehme an, du hast dich bereits ernsthaft damit auseinander gesetzt. Nein, ich denke nicht, dass du Kunst im Abi dafür brauchst. Wenn du aber für eine Bewerbung eine Mappe brauchst, was an manchen Hochschulen der Fall ist, dann sollte da auch was drin sein. Ich habe häufig erlebt, dass Kollegen nicht sonderlich gut zeichnen konnten, aber zeichnen gehört zum Studieninhalt, und das nicht zu knapp. Freies Zeichnen wird intensiv trainiert, für Möbel- , Produkt- und Raumentwürfe. Wie sonst willst dich mitteilen? Vor jeder Zeichnung mit dem Computer kommen unendlich viele Skizzen. Innenarchitektru ist wie auch Architektur zum großen Teil auch ein künstlerischer Beruf - neben Handwerk und Technik. Die aktuelle Kunst fließt immer in diese Bereich mit hinein, also empfiehlt es sich dringend, sich damit auch zu befassen. Die schönsten Ideen kommen aus und durch die Beschäftigung mit der Kunst.

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sicher gibt es auch heute Menschen, die solche Überlebensprogramme üben. In der Stadt dürfte das nicht möglich sein, wenn dann eher am Land. Aber schau dir mal an, welche Dinge du da beispielhaft anführst; dahinter stecken Jahrhunderte an Kulturerfahrung. Um eine Axt zu bekommen brauchst du Stahl, das nicht im Boden wächst, und es muss geschmiedet werden,. Auch für den Stiel brauchst du Werkzeuge, um einen dünnen Baumstamm in so eine Form zu bringen. Für Wolle musst du ein Schaf haben, das auch Futter braucht, die Wolle will geschoren werden, das geht nicht mit der Hand, gewaschen, gekämmt, gesponnen - ein sehr langer Prozess, der uns den Sinn für Wolle erst bewusst macht. Und das Garn kann man noch lange nicht anziehen. Daher haben unsere Vorfahren ja auch Tierhäute getragen. Seife ist einfacher, wurde früher aus Knochen hergestellt, aber die musst du auch erstmal haben, dazu einen großen Kessel, indem man Knochen kochen kann. Papierherstellung vergiss es. Allein nicht machbar. Unsere Vorfahren haben auf Steinplatten geritzt, wir haben als Kinder noch auf Schiefertafeln geschrieben, (und ich bin keine 100 erst 66) - später Pergamenthäute hergestellt, sehr mühsamer Prozess, daher war das alles auch sehr wertvoll. Nahrungsmittel zu finden dürfte noch das einfachste von allem sein. Selbst jetzt gibt es noch Pilze, viele Kräuter, Kohlarten, klar und Raupen, Schnecken, Hasen, Fische. Aber um das zu versorgen und für dich nutzbar zu machen brauchst du ein Messer immer dazu und Feuer eben auch. Angesichts der Überfülle in unserer Gesellschaft kommen manche auf die Idee, wieder zurück zu schrauben, kannst du auch, und ist auch sehr sinnvoll - du Frage ist nur, auf welche Kulturstufe du dich begeben willst. Ich bin noch ohne Kühlschrank und ohne TV aufgewachsen,. es gab keine Waschmaschine, sondern alles wurde in einem Bottich gekocht, gebadet wurde im Waschwasser einmal die Woche. Es gab nur ein Plumsklo, und alles Gemüse wurde im Garten angebaut. Zwar gab es Ärzte, dennoch nahmen wir bei Krankheiten überwiegend Hausmittel.Diese eigenen Erfahrungen waren für mich prägend, und ich bin in meinem Leben immer und immer wieder in die Kulturgeschichte eingetaucht, um mir die mühevollen Prozesse unserer Alltagsprodukte bewusst zu machen. Ich gehe sehr sorgsam heute noch mit allem um, Recycling ist ein Begriff, den ich seit Jahrzehnten kenne, natürliche Hausmittel haben Vorrang, soweit möglich. Doch ich käme nicht mehr auf die Idee, meine Kleidung selbst zu weben, mir reicht schon, wenn ich manches noch nähe. Verwende mal nur frische Produkte beim Kochen, und gar keine Halbfertigsachen - auch keinen Fertigpudding, keine Fertigsoßen. Nimm nur Kernseife - und stell deinen Computer ab und geh in eine Bücherei, wenn du was wissen willst. Lies dich durch Biografien mit Menschen, die von der Natur leben - dann kannst du ja entscheiden. Es wäre ein großer Schritt. Aber du wirst unendlich viel lernen, wenn du nur mit einem Teil davon beginnst.

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du brauchst Fachhochschulreife oder Abitur mit wirklichen guten Noten, da gelegentlich an den Hochschulen auch ein NC besteht. Manche verlangen inzwischen auch wieder eine Mappe für den Eignungstest. Innenarchitektur kannst du nur studieren, um dich als solchen bezeichnen zu können. Der Titel ist in Deutschland - inzwischen auch in vielen anderen Ländern ,geschützt, du musst Mitglied der Architektenkammer sein und einige Jahre Berufserfahrung vorweisen. Sinnvolle Voraussetzungen sind neben Abitur u. entspr. handwerklich/technische, künstlerische, organisatorische Fähigkeiten. Freude am Umgang mit Menschen und viel Einfühlungsvermögen. Das was man im TV sieht, ist nicht die Normalität. Was hier nie zu sehen ist, ist der ganze planerische, rechnerische und behördliche Aufwand, die dahinter stehenden Ausschreibungen und die Betreuung der Handwerker, die vielen technischen Probleme vor Ort. Das macht man nicht mal gerade so. Auch ein Innenarchitekt muss von Heizungsbau, Sanitärtechnik, Beleuchtungstechnik, Wärmedämmung viel wissen, braucht eine umfangreiche Produktkenntnis, Materialkenntnisse, abgesehen von dem großen Wissen um gestalterische Zusammenhänge und ganz speziellen Kenntnissen der jeweiligen Branche wie die für Freizeitbauten, Gastronomie/Hotellerie, Bürobauten, Bauten des Gesundheitswesens, Jugendbauten, Bauten des Handels, sprich Läden, Ausstellungen und Messestände. Der Wohnungsbau ist nur ein sehr kleiner Teil davon. Also kommt mir nicht mit mal nur gerade so

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Unser Tochter hatte als Kind auch eine imaginäre Freundin, die aber bald verschwand, als der Bruder eintraf. Manche sehen das als Einsamkeit an, Psychologen aber sprechen eher davon, das hier sehr viel Fantasie im Spiel ist. kobold95 hat schon recht. Es ist der Wunsch nach einem geeigneten Gesprächspartner, der in der Realität ja nicht immer leicht zu finden ist. Vorteil: der Fantasiepartner ist immer zur Hand und man kann ihn das sagen lassen, was das Ich will. Also ein kritisches Gegenüber ist er nicht. Vielleicht es es auch das, was manche davon abhält , sich einen realen Freund zu suchen. Kritikbereitschaft fällt nicht immer leicht und spricht zudem für eine mangelnde Verantwortung für sich selbst. Vielleicht kannst du damit was anfangen.

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in Zeichenkursen benutzen wir Platten aus Sperrholz als Unterlage, die auch auf eine Staffelei gestellt werden können. Stärke mind. 8-10mm, die du dir im Baumarkt zuschneiden lassen kannst. Die Kanten solltest du mit Sandpapier etwas anschleifen, damit sie weicher sind. Die Größe hängt von deinen Papiermaßen ab. Auf jeden Fall ringsum einen Rand von ca. 5-10 cm lassen, damit du die Papiere gut befestigen kannst. Spanplatte ist viel zu schwer, vor allem auf den Knien, und beschichtet noch schwerer. Kannst auch ein einfaches Holzbrett für die Küche suchen, größer als DIN A 4, wenn du nur dieses Format verwendest. Gibt es außer auf Flohmärkten, beim Sperrmüll auch in Billigläden.

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Alles von dir genannte Gemüse lässt sich problemlos im Gemüsefach aufbewahren, wobei ich den Eisbergsalat lieber offener in ein Fach oben drüber stelle. Gurken halten recht lange - zwei Wochen und mehr, Paprikaschoten kannst du über zehn Tage aufbewahren. Sie gelegentlich zu prüfen lohnt, denn manche bekommen dann doch weiche Stellen, die faulen könnten. Runzelige Paprikaschoten sind einfach nur welk, können aber weiterhin verwendet werden, nur nicht mehr für Salate. Wichtig für all Gemüse ist, sie unbedingt aus der Folie auszupacken, sofern sie eine haben, das gilt vor allem für den Salat, der in Folie schnell fault. Aber auch ohne ist es ratsam, ihn regelmäßig zu kontrollieren und bei Bedarf die äußersten Blätter zu entfernen.

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um in den späteren Beruf hinein zu schnuppern, kannst du überall ein Schülerpraktikum machen. Für Innenarchitektur wären z.B. sinnvoll: Innenarchitekturbüros (gelbe Seiten), Architekturbüros, handwerkliche Unternehmen wie Innenausbaubetriebe (größere Schreiner), Raumausstatter, Farbgestalter, Bühnenbild (beim Theater anrufen), Ausbauunternehmen wie Messebau, Ladenbau, Büroplanung. Aber auch Einrichtungshäuser, die ein Planungsbüro haben, kannst du fragen. Geh hin, ruf an, sag, was dich interessiert und dann schnuppere drauf los. Dann wirst du bald merken, ob und was dich interessiert. Vielleicht wird's auch ganz was anderes. Viel Glück.

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