hast du dich mal mit dem Kunstmuseum Frida Kahlo in Baden -Oos in Verbindung gesetzt? Das ist ein wunderschönes Privatmuseum, das all ihre Arbeiten enthält. Die beiden Inhaber wissen enorm viel über sie.

www.kunstmuseum-gehrke-remund.org

Der Verlag "fembooks" hat über sie ein Buch heraus gebracht, weil sie eine Vorkämpferin der Emanzipation war, einfach dadurch, wie sie gelebt hat. Kennst du den Film über sie?

hier bei gutefragenet gibt's auch schon eine ähnliche Frage zu diesem Thema.

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diese Art Architektur hat keinen eigenen Namen. Wenn man Platz und Geld hat, hohe Räume zu bauen, so ist das noch lange keine eigene Architektur. Es ist auch kein Villenstil, denn Vielen hatten zwar hohe Fenster aber nie die Fensterfront geöffnet. Es könnte sogar eine umgebaute Villa sein, in der die Fensterfronten auf diese Art und Weise geöffnet wurden. Die Stuckdecke legt das fast nahe. DAs Haus hat kein Flachdach, sondern ein leicht geneigtes Satteldach, soweit man das sehen kann. Lofthäuser oder -Loftwohnungen sind vom Ursprung her umgebaute Fabrikräume, die immer schon große Fenster mit Metallsprossen hatten. Vorteil dieser Häuser war eine riesige große Raumfläche, die frei zur Verfügung stand, um das Leben darin auszubreiten. Die erforderliche Infrastruktur wie Heizung und Wasser musste aber immer zusätzlich geschaffen werden. Lofthäuser haben entweder Flachdächer oder Sheddächer.

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lt. abipedia:

Die Quellenanalyse ist eine besondere Aufsatzform, wie sie nur im Geschichtsunterricht vorkommt. Ab dem Eintritt in die Oberstufe liegt der Schwerpunkt, sowohl im Grund-, als auch im Leistungskurs, in der Analyse und Interpretation von historischen Quellen.

Beim Schreiben einer Quelleninterpretation geht es vor allem darum, die Erkenntnisse, die man durch die Analyse einer Quelle und der Forschung gewonnen hat, zu verschriftlichen. Dabei sollte man zuerst die Quelle genauestens beschreiben und sich erst danach der Analyse widmen

Schau mal hier unter:. mentorium.de/quellenanalyse - da erfährst du Schritt für Schritt, wie das gemacht wird. i.

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ich lackiere meine Bilder auf Leinwand eigentlich fast immer mit Holzlacken (auf Wasserbasis natürlich, keinen Kunstharzlack verwenden) - matt oder glänzend - sie sind zudem viel preiswerter als die aus den Künstlerbedarfsläden - die ich auch habe.

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Baumwolle, Seide, Leinen kühlt für den Sommer, knittert aber schnell, Viscose trage ich persönlich recht gern, ein aus Cellulose synthetisch hergestelltes Fasermaterial - der Baumwolle sehr ähnlich, leicht, luftig, trocknet schnell, wird auch gern mit Baumwolle gemischt, auch in hochwertigen Stoffen wie Samt und Taft zu finden.

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wenn mir Bilder missraten nehme ich einfache weiße Dispersionsfarbe (für die Wände) und rolle sie drüber. Wenn du bereits jetzt eine sehr unebene Oberfläche hast, wird sie so bleiben und du kannst dich nur auf dieser "hügeligen" Landschaft weiter bewegen.

Waschen geht bei Acryl jetzt nicht mehr, dazu ist die Farbe wohl zu dick und zu trocken. Was ich auch schon gemacht habe ist mit einer Schleifmaschine (Schwabbel) über die Bildfläche gehen und versuchen, die schlimmsten Erhebungen zu entfernen. Was auch noch geht, aber u.U. die Leinwand angreifen könnte, ist mit Abbeizer eine Schicht zu entfernen. Heißluft würde ich lieber nicht nehmen.

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sollte es Berlin sein, stünde ja die neue oder alte Nationalgalerie zur Auswahl. Mein Tipp: suche dir eine sehr einfache Skulptur in der Gesamtform heraus, nichts Komplexes: z.B. diesen Kopf oder eine Tierfigur. Die schaust du dir genau an und versuchst, die Umrisse zu erfassen, linear, dann mit Schatten. Verschiedene Perspektiven kannst du nur einnehmen, wenn es auch solche Fotos davon gibt. Sonst musst du deine Fantasie sehr anstrengen.

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schau dir mal Bilder von Max Ernst an. Er hat genau das, was du suchst, gemacht nd gemalt. Frottagen. Einfachste form: nimm ein Brett oder eine Oberfläche mit starker Struktur, lege ein Blatt Papier drauf und reibe mit einem weichen Bleistift drüber, bis die drunter liegende Struktur zum Vorschein kommt. So in etwas musst du dir das vorstellen. Wenn du solche Formen dann in einem Bild einsetzt und auf den Kopf stellst, hast du deine surrealen BÄume.

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das ist schon ein ungewöhnliches Anliegen, denn Ilse Werner ist ja nur der älteren Generation noch ein Begriff: die pfeifende Schauspielerin mit den schmalen, lachenden Augen. Über google kannst du viele Bilder finden. Ich habe mal einige aus meiner Sicht zusammen gestellt, die formal spannend sind und sich zeichnerisch gut umsetzen lassen. Du könntest ein typisches Bild wählen, in dem sie pfeift, oder eines mit Hut, das schön in der gesamten Linienführung ist.

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für mich hat das Bild etwas mit dem Erlöschen des Augenlichts zu tun - schön übersetzt - dazu passt viel: Blindheit, Tod, Schlaf, Nacht, Untergang. Die Strichführung erinnert an Radierungen. Aber wenn du im Hintergrund noch eine Geschichte erzählst, könnte das dein starkes Motiv abschwächen. Du könntest auch Formen aus dem Bild, z.B. das Tropfende, aufgreifen und im Hintergrund fortführen. Oder das Auge vervielfältigen - offen, geschlossen, ein Feuer auflodern lassen.

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fürs Erste empfehle ich dir den Staubsauger zu benutzen. Damit bekommt man schon mal viel weg. Dann füllst du in ein Glas einfache Limo, Essig und ganz wenig Spüli - halb voll reicht. Damit habe ich alle Fruchfliegen in den Griff bekommen, bzw. ins Glas. Wir haben schon längere Zeit gar keine mehr. Und bei uns steht sehr viel Obst herum.

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Paula Modersohn-Becker, Frida Kahlo, Elvira Bach, Gustav Klimt, Picasso,

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wie wär's mit einfachen Zeichnungen aus dem konstruktiven Bereich

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was steht denn als Vater in seiner Geburtsurkunde? Ein mal "vergessen" dürfte eine Ausrede sein, denn wenn ein Nachname für die Kinder eingetragen wird, wird er es für alle. Entweder unmittelbar nach der Geburt oder später, wenn der Vater die Kinder als seine anerkannt hat. Wenn deinem Freund daran liegt, den gleichen Namen zu tragen, wie die anderen Geschwister, sollte er seinen Vater fragen, und mal nicht die Mutter.

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Obstbäume sind selten Bäume, die von allein, also wild in großen Mengen auftauchen, und sich per Sämling so vermehren. Auch unsere Nadelwälder und Laubwälder sind in den letzten Jahrhunderten von Menschenhand so angelegt worden.  Obstbäume wurden einzeln gepflanzt, an Straßenrändern, es gibt sie in großenMengen auf Streuobstwiesen. Und wir haben hier, wie bestimmt woanders auch, Obstbaumfelder. Obstbäume können nur selten sehr alt werden, um dann noch zu tragen. Die Äste brechen ab. Und so werden sie immer wieder nachgepflanzt. Und da sie für das Obst auch Licht und Luft brauchen,  können sie gar nicht sehr dicht stehen. Also wird es nie einen Kirschenwald geben. 

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vielleicht liest du dich in das Bild erstmal hinein und notierst, was du siehst:  Bäume, Hausfront in Form eines Gesichts, Hintergrund Felder etc. Alles in Streifen aufgelöst. Befasse dich mit seinem Leben, seiner politisch-gesellschafltichen Ansicht von Natur und Mensch, seinem Einfluss durch Klee, seine immer ähnliche Farbigkeit u.a. Du findest viel über ihn im Internet. z.B: bei wissen.de, farbimpulse.de ... 

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da Ikea sagt, dass für eine Pflege ein Ölverwendet werden soll, könnte es schon etwas vorbehandelt sein, d.h. leicht geölt. Es ist jedenfalls nicht lackiert. Beim Beizen brauchst du eine offenporige Holzstruktur, sonst kann die Beize nicht eindringen. Es müsste somit noch gehen, es farblich zu verändern. 

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das einfachste wäre, du benutzt die Gittermethode, womit du ein Bild  proportional auf dein Blatt übertragen kannst. Z..B. legst du auf dein kleines Foto ein 5er Raster, d.h. du teilst die Seitenkanten durch 5. Das Gleiche machst du mit deinem A5 Blatt. Und dann überträgst du Kästchen für Kästchen die Linien des Kopfes. So wird das Näschen auf jeden Fall an der richtigen Stelle und in der richtigen Größe sein.  Deine Frage nach einem Tutorial für eine "große" Nase verstehe ich nicht. Du suchst doch eher eine kleine. Natürlich sind die Proportionen bei einem Kindergesicht andere als bei einem Erwachsenen. Im Anhang ein Bild. Viel Erfolg. 

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