Psychologie oder Wirtschaftspsychologie?

Hallo,

ich bin momentan dabei mich an verschiedenen Unis zu bewerben und habe dabei auch den Studiengang "Wirtschaftspsychologie" entdeckt.
Nachdem ich mich über den "reinen" Psychologie-Studiengang sehr gut informiert habe, weiß ich auch, dass man ohne Master nicht viel Wert ist und durch die sehr guten Noten, die man haben muss, gestaltet es sich schwierig, einen Masterplatz zu ergattern.
Ich habe einfach keine Lust, Angst über meine berufliche Zukunft haben zu müssen. Ich möchte nicht schon mit so einem hohen Druck starten :(
Auf der anderen Seite ist das Psychologie-Studium ein Herzenswunsch von mir und naja.. ich weiß einfach nicht, was "besser" ist.
Vielleicht hat ja jemand von Euch Erfahrungen.
Meine Fragen wären:
- inwieweit überschneiden sich die beiden Studiengänge?
- welcher bringt mir "bessere" Berufsaussichten?

Vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass ich nicht in den klinischen Bereich möchte. Ich würde lieber im Marketing/Medienbereich arbeiten.
Viele Leute sagen, dass das richtige Psychologiestudium mehr Wert hat.
Noch dazu gibt es ja immer noch das Gerücht, dass ein FH-Studium schlechter ist als ein Uni-Studium.
Psychologie würde ich an einer Uni studieren, Wirtschaftspsychologie an einer FH.
Ist dem immer noch so?

Ich bin irgendwie total hin- und hergerissen.
Danke für hilfreiche Antworten und Liebe Grüße!

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