Jein,

im Urlaub schaue ich an sich nicht ins Mail-Postfach. Trotzdem habe ich das Handy bei mir und bin somit per Telefon oder Teams erreichbar.

Wenn was wichtiges ist, ist es mir lieber, wenn die Kollegen kurz nachfragen statt einfach zu machen wie sie denken und nach dem Urlaub muss ich es dann u.U. wieder in Ordnung bringen. Auch kann es sein, dass Kollegen, die nicht so in einem speziellen Thema drin sind, sich möglicherweise Stunden reinlesen müssen, während ich es in Minuten machen könnte - umgekehrt gibt es das manchmal auch bei ihrem Urlaub mit ihren Themen.

Trotzdem wissen alle wer wann Urlaub hat (bzw. man sieht die Abwesenheitsnotiz in Teams). Man ruft dann nur an, wenn man denkt, dass es wirklich wichtig ist und es ist auch i.O., wenn Kollegen es anders handhaben und im Urlaub nicht erreichbar sind.

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Bisher steht da nur, dass am Donnerstag eine Paketmarke online gekauft wurde.

Bei der Post abgegeben wurde das Paket noch nicht. Sonst stände da sowas wie

Sendung wurde vom Absender in der Filiale eingeliefert

Manchmal dauert die Aktualisierung ein bisschen, aber das sind dann wenige Minuten, nicht mehrere Tage.

Ich hatte aber auch schon Fälle, bei denen das Paket plötzlich da war, im Tracking aber noch unterwegs war.

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Ich denke es wird erstmal die Wahl am 12. April abgewartet. Vielleicht erledigt sich das Problem dann von selbst. Bis dahin ist eh keine Sitzung der Staats- und Regierungschefs mehr angesetzt. Außerdem könnte Druck von außen ihm in seinem Anti-EU-Wahlkampf mit dem Bild "Die EU ist böse und will uns in unserer Souveränität einschränken." helfen.

Nach dem letzten Treffen würde seine Kehrtwände schon ungewöhnlich scharf kritisiert. Zusammen mit den neuen Vorwürfen kann ich mir gut vorstellen, dass die Motivation zu Konsequenzen nochmal gestiegen ist. Man darf aber auch nicht vergessen, dass ein Stimmrechtsentzug von den übrigen Ländern einstimmig erfolgen muss und die Slowakei dort wahrscheinlich nicht mitmachen wird - so wie sich schon in der Vergangenheit Polen und Ungarn gegenseitig gedeckt haben. Zumindest Gelder sind ja schon seit Jahren teilweise eingefroren. Wie viel Spielraum da noch ist, weiß ich nicht.

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Nein

Putin scheint wenig Lust auf Diplomatie zu haben.

Er will vom Donbass mehr als er bislang unter Kontrolle hat und dafür die restliche Ukraine erstmal nicht besetzen. Er will also Gebiete, die er nicht kontrolliert gegen Gebiete, die er nicht kontrolliert tauschen.

Was wichtig zu bedenken ist, ist dass im Donbass im Vergleich zur restlichen Ukraine überdurchschnittlich viele Bodenschätze lagern und vor dem Krieg ein überdurchschnittlicher Anteil am BIP erwirtschaftet wurde. Zudem stehen dort die meisten Verteidigungsanlagen. Die restliche Ukraine wäre also deutlich schlechter geschützt, falls Russland nach einer Pause wiedererstarkte erneut angreifen würde.

Der gleiche Fehler ist schonmal passiert: Als Großbritannien und Frankreich Hitler das Sudetenland mit seinen Bergen und Verteidigungsstellungen zugesprochen haben, stand die Tschechoslowakei plötzlich viel geschwächter da und wurde schließlich kampflos übernommen.

Wenn Putin lediglich zusichert nicht nochmal anzugreifen, was nützt das? So einen Vertrag gab es ja bereits.

Im Budapester Memorandum hat die Ukraine zugestimmt ihre Atomwaffen abzugeben. Im Gegenzug haben diverse Staaten (u.A. Russland) zugesichert ihre Grenzen zu achten.

Die Erweiterung der NATO wird von ihm immer wieder als Wortbruch/Vertragsbruch zum 2+4-Vertrag 1990 gedeutet. dabei stellte selbst das damalige Staatsoberhaupt der UdSSR Gorbatschow 2014 nochmal klar, dass es keine solche Vereinbarung gegeben habe und er müsste ja wohl am besten wissen, ob er diese Zusicherung bekommen hat oder nicht. Spätestens 1997 hat Russland in der Nato-Russland-Grundakte unterschrieben, dass die osteuropäischen Staaten Uhr Bündnis frei wählen können und Russland kein Veto-Recht bei der Aufnahme hat. In der Anfangszeit wollte Putin sogar mal selbst mit Russland der NATO beitreten.

Trotzdem soll das jetzt ein Grund für den Krieg sein?

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Die Frage ist, was mit einpendeln gemeint ist.

2022 waren die Preise schonmal über 2 Euro. Danach sind sie wieder stark zurückgegangen.

Somit ist durchaus davon auszugehen, dass die Preise wieder zurückgehen.

Einerseits möchten die Konzerne natürlich Gewinn machen. Beispiele, in denen Tankstellen oder deren Zulieferer nicht nachvollziehbare oder widersprüchliche Argumente für Preise haben, gibt es zu genüge. Andererseits gibt es bei genügend Vorrat durchaus die Motivation ein paar Cent runter zu gehen, um für nur etwas weniger Geld mehr Sprit zu verkaufen und es gibt Tankstellen von Supermärkten, die möglichst günstig sein wollen, da sie auf das Anlocken der Kunden aus sind und somit schon zufrieden sind, wenn sie keinen Verlust machen. Andere Tankstellen müssen dann mitziehen, wenn sie nicht im Preisvergleich angehängt werden wollen.

Andererseits steigen die Preise insgesamt natürlich allein schon wegen der Inflation. Bei der Euro-Einführung war Benzin knapp über einem Euro und Diesel knapp unter einem Euro. Da ein großer Teil der staatlichen Abgaben (abgesehen von der 2021 eingeführten und ansteigenden CO2-Steuer und der proportionalen MwSt) gleich geblieben ist (65Ct/l Benzin, 47Ct/l Diesel), ist der staatlichen Anteil heute deutlich kleiner als damals und Rohstoffpreisänderungen schlagen mehr durch, da sie einen immer größeren Anteil am Spritpreis haben.

Um die Spritpreisen ins Verhältnis zu setzen, sollte man sich auch anschauen wie sich die Preise für Nahrungsmitteln, Flügen und Bahnfahrkarten (abgesehen vom Deutschlandticket), Mieten (in Großstädten ) oder Baukosten entwickelt haben - alles Bereiche, die schneller als die Inflation angestiegen sind.

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Hab ne andere Meinung

Wenn man bedenkt was wir von EU, dem deutschem Lebensmittelgesetz oder der Deutschen Lebensmittelbuchkommission sonst noch so vorgeschrieben bekommen, erscheint mir die Entscheidung durchaus passend.

Ein paar Beispiele was bei uns in Deutschland (nicht EU) so gilt:

Leberkäse, darf nicht Leberkäse heißen, wenn dort (wie es traditionell der Fall ist) keine Leber drin ist. Deshalb wird das Wort Fleischkäse (auch wenn da kein Käse drin ist) verwendet. Außer man spricht von Bayrischem Leberkäse, dann ist offenbar jedem Klar, dass da keine Leber drin ist, da in Bayrischem Leberkäse keine Leber enthalten sein darf.

Bis sich ein Hersteller letztes Jahr gewehrt hat, durfte ein Getränk nicht Limonade heißen, wenn es nicht genügend Zucker (oder Süßstoff) enthielt

Fleischsalat muss mindestens 25% Fleischsalatgrundlage oder Brühwurst enthalten, während Heringssalat mindestens 20% entgräteten Hering enthalten muss.

In Anbetracht dieser ganzen Vorschriften hat es mich eher gewundert, dass man bei veganen und vegetarischen Produkten nur wenig geregelt hat.

2013 hat die EU bereits für Käse beschlossen, dass dieser aus Tiermilch hergestellt sein muss. Damals auf Druck von Verbraucherschützern, da insbesondere in Fertiggerichten wie Pizza Hersteller mit dem billigerem und leichter zu verarbeitenden Analogkäse tierischen Käse einsparen.

Die aktuelle Regel ist zudem bei weiterverarbeiteten Produkten problematisch:
Um das Beispiel mit der Pizza und dem Analogkäse zu nehmen. Aktuell macht man das (teilweise) mit Käse. Mit Fleisch dagegen eher nicht, da da gute Ersatzprodukte teurer sind als das Original, während der Geschmack noch nicht so gut getroffen wird. Das wird sich aber ändern. Und wie nenne ich dann eine Pizza aus veganer Salami, klassischem Schweine-Schinken und echtem oder unechtem Käse.
- Vegane Salami + Schinken, vielleicht ist Schinken & Vegane Salami etwas weniger irreführend, aber ich denke das Problem wird deutlich. Natürlich würde das gesamte Produkt kein Vegan-Label bekommen können, da es nicht vegan ist, aber einerseits wird da nicht jeder drauf achten und andererseits wird es spätestens in einer Speisekarte auch niemand vermissen.

Bei Beyond Burger in einer Speisekarte werden wahrscheinlich schon jetzt zwar viele, aber nicht alle wissen, dass Beyond Meat, anders als Angus Meat o.Ä. ein Markenname ist, der darauf verweist, dass es kein echtes Fleisch ist, vielleicht wird es auch einfach als ein herausragender Burger gelesen, wenn das Wort übersetzt wird, denn das Gaststätten ihren Burgern Namen geben, ist ja normal.
Wenn nachgemachtes Fleisch echtes Fleisch geschmacklich (gerade versteckt als Zutat in einem Gericht mit vielen anderen Geschmacksträgern) erreicht und gleichzeitig günstiger wird, ist davon auszugehen, dass es nicht mehr möglichst prominent als Vegan/Vegetarisch beworben wird, sondern, dass man es als Ersatz oder zum Strecken von echtem Fleisch zur Reduzierung der Kosten nutzen wird.
Vielleicht passend dazu: In vielen Restaurants bekommt man "Schnitzel Wiener Art" - meist aus Schwein, da bei einem Wiener Schnitzel explizit Rind vorgeschrieben ist, während es bei einem Schnitzel Wiener Art keine Vorgabe dazu gibt aus was das Schnitzel besteht, da es kein geschützter Begriff ist.

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Die Tatsache, dass die Bundeswehr jahrzehntelang mit dem siebtgrößten Militärbudget der Welt "kaputtgespart" wurde, zeigt aus meiner Sicht, dass es nicht unbedingt am Geld mangelt. Dass Deutschland immer vorgeworfen wurde zu wenig zu tun, liegt an der Zielgröße von 2% des BIP. Als drittgrößte Volkswirtschaft der Welt (nach USA und China) erreichten wir lange nicht diese 2%, aber in absoluten Zahlen haben nur wenige europäische Länder mehr ausgegeben. So hat beispielsweise Polen mit einer ungefähr gleichgroßen Fläche wie wir bereits in den Jahren vor dem Ukraine-Krieg häufig Ausgaben in Höhe von 2% des BIP erreicht. Da das BIP dort aber deutlich niedriger ist, waren unsere absoluten Ausgaben - je nachdem auf welches Jahr man guckt 3-5 mal so hoch. Mittlerweile ist Polen bei 4,5% des BIP, in absoulten Zahlen geben wir aber trotzdem mehr als das doppelte aus, obwohl wir noch immer unter 2% liegen.

Dass Deutschland bei den weltweiten Militärausgaben nun Platz 4 (nach USA, China, Russland) ist, wird den Zustand sicherlich verbessern, aber ich fürchte, dass das zusätzliche Geld nicht so effizient eingesetzt wird wie bei manchen anderen Armeen.

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Wenn man es richtig macht, sind die Einsparungen kleiner als man denkt. Seit Windows 7 können die Windows-Lizenzen kostenlos geupgraded werden. Windows 7 kam 2009 raus.

Trotzdem wird oft mit einem neuen PC auch eine neue Lizenz gekauft. Es ist gut möglich, dass selbst nach einer Umstellung auf Linux häufig noch PCs mit Windows gekauft werden, auf die dann Linux installiert wird.

Dann gibt es noch den Sicherheitsaspekt. Bei Windows sind Upgrades seit Jahren kostenlos. Gleichzeitig dürfte durch die Berichterstattung den Nutzern auch regelmäßig bewusst sein wann sie aus dem Support fallen (von erweitertem Support einmal abgesehen). Bei Linux ist da oft weniger Sensibilität da. Oft herrscht die Meinung, dass es ausreicht Linux zu nutzen, um sicher zu sein. Aber auch hier muss regelmäßig geupdated werden und Upgrades auf neue Versionen müssen bei den meisten Distributionen schneller erfolgen als bei Windows.

Ein weiterer Punkt, der nicht vergessen werden sollte, ist, dass Windows in Privathaushalten und Unternehmen deutlich verbreiteter ist und auch das bisher verwendete Betriebssystem Windows ist.

Sobald man eine Schulung organisieren muss oder wenn Mitarbeiter Funktionen suchen, weil sie irgendwo anders sind, macht es ihre Produktivität schlechter, da es zumindest zeitweise langsamer läuft.

Ganz zu schweigen von den Kosten, die es braucht, um existierende Spezialsoftware neu zu entwickeln und einzuführen, wenn sie ansonsten funktioniert.

Oder um es noch von einem anderen Blickwinkel zu betrachten: In der Unternehmenswelt wird meist viel Wert auf Effizienz und Kostenreduktion gelegt. So gut wie alle größeren Unternehmen entscheiden sich für die PCs ihrer Mitarbeiter trotz Lizenzkosten für Windows+MS Office während für Server deutlich häufiger Linux als Windows gewählt wird.

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Mal abgesehen davon, dass Polen in der NATO ist und natürlich auch eigenes Militär hat: Russland scheitert bereits an der Ukraine. Es wäre absolut bescheuert, wenn sie eine neue Front aufmachen würden.

Sie werden sich wohl weiter auf Provokationen beschränken. Die Drohnen waren ja nur ein Beispiel einer längeren Kette. Schon mehrfach flogen russische Geschosse über polnisches Gebiet oder stürzten dort ab, aber im Gegensatz zu diesem Mal bisher auf Kursen, die zu einem Angriff auf die Ukraine passten. Dann haben wir in Osteuropa ständig GPS-Störungen, eine ganze Reihe von zerstörten Unterseekabeln usw.

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Ich denke es gibt noch nicht genügend Infos darüber wie dieser Plan aussehen soll.

Gibt es für zusätzliche Pakete einen festen Betrag, einen am Alter/der Vorgeschichte orientierten Betrag (analog zum konstanten Satz, den man für die Gültigkeitserweiterung aufs Ausland oder eine Zahnzusatzversicherung zahlt) oder wird es ein prozentualer Aufschlag wie es mit den derzeitigen Sätzen ist?

Würde im Fall von Bürgergeld das Jobcenter nur die Basisversicherung oder auch die zusätzlichen Pakete übernehmen?

Wo soll man bei der aktuellen gesetzlichen Versicherung bei der Leistung signifikant kürzen können ohne dass nicht versicherte Lücken entstehen oder was würde man mit diesen Machen, wenn der Patient es nicht aus eigener Tasche bezahlen kann?

Insbesondere bei Hausärzten und Ärzten auf dem Land haben wir aktuell einen Mangel. Bei Krankenhäusern müssen viele schließen, da es an mangelnder Auslastung liegt, muss das vielleicht so sein, aber für eine flächendeckende Versorgung ist das eher weniger gut. Bei Fachärzten wartet man teils ewig auf Termine und manche wollen einen gar nicht, wenn man Kassenpatient ist. Weniger Geld ist in solchen Fällen meist kein gutes Zeichen. Andererseits kann ein neuer Ansatz vielleicht auch Abhilfe schaffen. Vielleicht können mithilfe der Zusatzpakete von den Krankenkassen auch manche reinen Privatärzte zur Zusammenarbeit überzeugt werden o.Ä.

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Ein Merkmal kann sich nur dann durchsetzen, wenn es einen ausreichenden evolutionären Vorteil bringt.
Dies bedeutet, dass es eine größere Zahl an Kindern, die ebenfalls Kinder bekommen, ermöglicht.
Dabei ist zu beachten, dass sowas wie Fliegen nicht einfach da ist. Der Vorteil muss sich also schon am Anfang zeigen und dann immer wieder weiteren Vorteil bringen.

Ein Weg wäre beispielsweise, dass wir erst durch entsprechende Häute zwischen Armen und Oberkörper von immer höheren Punkten aus gleiten können und später eine aktive Flugfähigkeit entwickeln könnten. Jedoch sind das keine Fähigkeiten, die uns einen evolutionären Vorteil bieten würden. Wahrscheinlich würden entsprechende Häute als von der Norm abweichend eher einen Nachteil bei der Partnersuche darstellen.

Ganz allgemein ist zu bedenken, dass es gerade in der westlichen Welt nur wenige Fähigkeiten gibt, die uns tatsächlich einen evolutionären Vorteil bringen. Klar ist es für Sportler gut, wenn sie sportlich sind, aber wer es nicht ist, kann sich auch einen Büroarbeitsplatz suchen. Wessen Verdauung effizient mit Nahrung umgehen kann, muss eigentlich weniger (Geld/Zeit-)ressourcen dafür aufbringen, da es aber zumindest in diesem Teil der Welt genug Essen gibt, wird er eher das Problem haben, dass er durch diese eigentlich positive Eigenschaft zu dick wird. Da man nicht ewig Kinder bekommen kann, ist auch eine deutliche Verlängerung des Lebensalters nichts, was einen großen Vorteil bringt und auch wer evolutionstechnisch schlechte Gene hat, wird, eine Berufung finden oder von der Gesellschaft aufgefangen. Ich vermute deshalb, dass sich mit der zunehmenden Verbreitung von Maschinen und der Weiterentwicklung der Medizin physische Fähigkeiten immer weniger wichtig werden und es bei der Evolution langfristig mehr auf geistige Fähigkeiten und Aussehen ankommen wird.

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Ohne Nationalstolz wäre Deutschland heutzutage kaum da, wo es jetzt steht.
Um 1800 hatten wir ca. 300 Einzelstaaten in Deutschland. Diese führten regelmäßig gegeneinander Krieg. Nach dem Überfall durch Napoleon entstand dann ein gemeinsamer Nationalstolz, bei dem die Franzosen zurückgeschlagen wurden. Doch dagegen wehrten sich 1848/49 die Untergebenen, die unter den Farben schwarz-rot-gold eine liberale bürgerlich-demokratische Regierung forderten. Leider wurde dies damals niedergeschlagen und die Demokratie kam erst nach dem 1. Weltkrieg als von außen verordneter Zwang.

Außerhalb Deutschlands könnte man beispielsweise die Unabhängigkeit der Vereinigten Staaten oder die Französische Revolution mit der Erklärung der Menschenrechte als Beispiel nehmen. Sicher ist eine Revolution oder ein Unabhängigkeitskrieg keine schöne Sache, aber ohne all das hätten wir heute wahrscheinlich keine Demokratie, sondern weiterhin Monarchien mit Leibeigenen und wären vielleicht sogar im Krieg mit Städten, die nur 30 Autominuten entfernt liegen.
Auf kleinerer Ebene sorgt Lokalpatriotismus oft dafür, dass sich Menschen freiwillig für Arbeiten oder Spenden entscheiden. Teilweise gibt es das auch auf nationaler Ebene.

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Es geht nur um Konsultationen nach Artikel 4. Umgangssprachlich bedeutet deren Beantragung: "Wir fühlen uns bedroht und möchten mit euch darüber reden.". Diese Gespräche sind erstmal nur Gespräche und müssen keine Konsequenzen haben. Es kann aber auch sein, dass man sich als Konsequenz beispielsweise zur verstärkten Unterstützung bei der Luftraumüberwachung oder bei der Luftabwehr verständigt.

Zuletzt wurden Konsultationen 2022 wegen des Überfalls auf die Ukraine beantragt.

Insgesamt ist es der achte Fall, das dieser Artikel genutzt wird. Er ist nicht zu verwechseln mit dem erst einmal aktivierten Artikel 5 - der NATO-Beistandspflicht.

Im übrigen wurde Polen schon in der Vergangenheit bei Angriffen auf die Ukraine getroffen.

Beispielsweise durch eine russische Atomraketen, die jedoch keinen Sprengkopf enthielt

https://www.berliner-zeitung.de/news/nach-untersuchung-von-russischer-rakete-in-wald-bei-bydgoszczy-polens-pawel-szrot-spottet-ueber-russische-spitzentechnologie-gefechtkopf-von-rakete-aus-beton-li.350984

und durch eine Ukrainische Abwehrrakete, durch die zwei Menschen getötet wurden

https://www.tagesschau.de/ausland/europa/polen-raketeneinschlag-105.html

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Wechselmodell nicht gewünscht von 15-jähriger Tochter -> Vater besteht darauf

Hallo, vor gut zwei Jahren haben mein Ex-Mann und ich (gegen meinen und den Willen meiner Tochter) das Wechselmodell eingeführt, da er seitdem in Rente ist und nun mehr Zeit für seine jetzt 15-jährige Tochter hat. Diese hatte gleich zu Anfang zu mir gesagt, warum wir die bisherige Regelung (jedes 2.te WE beim Vater) nicht beibehalten konnten ... ich wäre auch dafür gewesen, mein Ex-Mann hat darauf bestanden. Nun ist es aktuell schon zum 3.ten Mal eskaliert, weil meine Tochter sich immer bitteböse beschwert, dass Sie die wöchentliche Packerei nicht will und auch sonst in Ihrem Freundeskreis das "nicht machen muss" (ihr Wortlaut). Mein Ex-Mann tut jedes Mal so, als sei das eine Neuigkeit und er versteht die Welt nicht mehr, überschüttet Sie aber mit Geld (überzogen hohes Taschengeld und für jede gute Note gibts Geld und Urlaub (3x im Jahr Ostern/Sommer/Winter). Da sie ein Auslandsjahr in den USA machen möchte, wir den Vertrag schon unterschrieben und eine Anzahlung geleistet haben, droht und setzt Sie damit unter Druck, den Auslandsaufenthalt nicht mit zu finanzieren, wenn Sie nicht bei der aktuellen Regelung "mitmacht". Kennt Ihr sowas und was kann ich hier tun? Hatte anfangs beim Jugendamt um eine Beistandspflicht mit "Probezeit" für dieses Wechselmodell angefragt, wurde auch umgesetzt und nach der "Probezeit" beendet. Ich habe das Jugendamt nun nochmals kontaktiert, der Termin steht aber erst in fast 2 Wochen an. Hat jemand hier ähnliche Erfahrungen und kann mir einen Rat geben? Vorab schon mal lieben Dank !!

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Wenn wirklich das Packen das Problem ist, ist mir nicht so ganz klar, warum sie immer alles packen muss. Wenn sie jeweils eine Woche bei jedem Elternteil wohnt, wäre es doch das sinnvollste, wenn Kleidung, Hygieneartikel, ... an beiden Orten verfügbar sind. Sie wird ja sicherlich in beiden Wohnungen ein Zimmer haben. Dann bleiben nur noch die Schulsachen, die zu einem großen Teil eh gepackt sein werden. Dann geht sie z.B. am Freitag nach der Schule zum jeweils anderen Elternteil und hat auf die Weise auch keine zusätzliche Fahrt. So kenne ich es auch von anderen Familien mit Wechselmodell oder auch bei Erwachsenen, die wegen des Jobs in eine Zweitwohnung pendeln müssen.

Was sich mir aus dem Text nicht erschließt, ist das Verhältnis zwischen deiner Tochter und ihrem Vater. Geht es ihr nur ums Geld und im Gegenzug muss sie jede zweite Woche bei ihm wohnen und regelmäßig mit ihm im den Urlaub, obwohl sie das gar nicht möchte? Da würde ich sie als Vater gerade, wenn sie schon 15 ist, nicht zwingen, aber ich kann dann auch verstehen, wenn er nicht nur als reine Geldquelle gesehen werden möchte. Oder ist sie durchaus gern bei ihm? Dann wüsste ich nicht wo z.B. das Problem bei drei Urlauben im Jahr ist und was das Jugendamt da machen sollte.

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Man sollte nicht vergessen, dass ein nicht unerheblicher Teil der Deutschen EM/WM interessiert verfolgt, zum Public Viewing geht und Fanartikel kauft, aber für Bundesliga, Champions League und Club WM wenig Interesse zeigt.

Dass die Strahlkraft einer EM/WM einfach deutlich höher ist, kann man auch an anderen Sportarten erkennen. Sportarten die weniger Aufmerksamkeit bekommen, bekommen diese eher, wenn Deutschland dort im Ländervergleich gut abschneidet.

Der Verzicht auf Länderspiele wäre zwar möglich, aber ziemlich dumm, da er sicher zu weniger Aufmerksamkeit, weniger Einnahmen und weniger Nachwuchs führen würde. Zudem wäre es durchaus vorstellbar, dass, wenn die FIFA die WM und die UEFA die EM abschaffen würde, ein neuer Verband, der diese Turniere ersetzen könnte, gegründet würde.

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Ich würde mir erklären lassen, warum es nicht gelten soll.

So könnte es z.B. sein, dass das Ticket zwar für die Strecke gültig ist, aber nicht für den Zug oder dass es ein sonstiges Problem war wie z.B. dass das Ticket nicht korrekt entwertet oder nicht rechtzeitig gekauft wurde.

Wenn sie keinen Grund hätte, würde ich auch darauf bestehen mitzufahren. Trotzdem hat die Bahn das Hausrecht und kann einen des Zuges verweisen. Dann würde ich schon aussteigen, aber mich nachher beschweren (k.A. ob es was nützt).

Wenn es für Fahrgastrechte relevant ist, würde ich mir was schriftliches geben lassen.

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Dass Verdächtige nach einem Anschlag gesucht und vor Gericht gestellt werden, ist vollkommen normal und unabhängig davon, ob die Pipeline weiter genutzt werden soll oder nicht.

Die Preise für russisches Gas waren an Marktpreisen orientiert und somit nicht besonders günstig. Es gab keinerlei Rabatt. Aufgrund der hohen Investitionen in die Pipeline-Infrastruktur, die dann halt da war, und die fehlenden Investitionen in LNG-Terminals hat sich Deutschland von diesem Lieferweg abhängig gemacht.

Im Vergleich zu anderen Ländern in Europa, die zwar auf das an sich teurere LNG setzten, dafür aber weltweit nach den jeweils günstigsten Anbietern suchen konnten und nicht von einem Monopolisten abhängig waren, haben Privatkunden und Unternehmen in Deutschland - je nach Studie - mehr oder ähnlich viel gezahlt. Einen Preisvorteil, wie er von der Politik immer wieder vorgebracht wurde, gab es nicht.

Und auch was die Versorgungssicherheit betrifft, darf man nicht vergessen, dass Russland zum Zeitpunkt der Zerstörung der Pipelines kein Gas durch sie lieferte, dass die Gasspeicher in Deutschland, die in russischem Besitz oder unter russischer Kontrolle waren, im Winter 2021/22 - im Gegensatz zu den sonstigen Gasspeichern nicht ausreichend gefüllt wurden und dass der Preisanstieg beim Gas schon 2021 - und somit vor dem Ukrainekrieg - begann. Grund war, dass Gazprom zwar das vertraglich vereinbarte Minimum lieferte, aber kein weiteres Gas auf dem Spot-Markt anbieten wollte und dass die LNG-Kapazitäten damals nicht zum Füllen der Lücke ausreichten, da man sich zu sehr auf Russland verlassen hat. Dadurch stieg der Preis in Europa deutlich stärker als in anderen Weltregionen. Das würde heute nicht mehr passieren.

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Handy versehentlich mitgenommen?

Guten Morgen zusammen,

gestern ist in der Arbeit mein Handy aus dem Aufenthaltsraum des Personals verschwunden. In die Räumlichkeiten kann quasi jeder vom Personal ein- und ausgehen. Kunden ist der Zutritt nicht gestattet, allerdings hat nicht jeder vom Personal einen Schlüssel um den Bereich komplett abzusperren.

Nachdem ich alle Kollegen abgeklappert habe ob es jemand versehentlich eingeschoben hatte, dachte ich natürlich an Diebstahl, da nicht ständig jemand im Aufenthaltsraum sitzt, sondern dieser auch mal minutenweise "unbeaufsichtigt" bleiben kann und sich theoretisch ja auch ein Kunde bedienen kann, wenn der das binnen 10 Sekunden erledigt.

Wie auch immer - ich habe die SIM gesperrt, mein Online-Banking und habe Google gesperrt. Dazu habe ich auch die Polizei informiert, diese kamen dann auch vor Ort und haben das aufgenommen. Sie konnten aber nicht viel machen, da ihnen Handyortung bei "nur" einem Diebstahl aufgrund neuer Datenschutzverordnungen nicht mehr möglich ist. Natürlich alles abgesucht, auch versucht anzurufen, was jedoch schwierig war, da ich es lautlos hatte.

Stunden später meldete sich dann allerdings eine etwas entferntere Kollegin in der Arbeit, die manchmal bei uns arbeitet bzw. dort Sachen bringt und holt, dass sie das Handy versehentlich eingeschoben hatte und es mit heim genommen hatte, jetzt aber erst bemerkt hatte. Ich habe das Handy dann nach der Arbeit noch von ihr Zuhause abgeholt. Alles wieder gut, sie ist manchmal verpeilt, hat auch nichts damit gemacht.

Ich habe dann bei der Polizei angerufen und mitgeteilt, dass ich das Handy wieder habe und es eine Kollegin versehentlich eingesteckt hatte. Die Polizei wollte die Daten der Kollegin haben, habe ich ihnen natürlich soweit es mir möglich war gegeben. Hab mich 100x bedankt dass sie extra her gekommen sind und dass alles soweit wieder ok ist, es sich ja somit erledigt hat.

Meine Frage - kommt jetzt noch irgendwas auf mich oder die Kollegin zu?

Weiß das jemand von euch?

Danke für eure Antworten!

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Wird wohl nichts passieren. Sie wollten wahrscheinlich nur die Akte zu dem Fall sauber abschließen.

Gerät wurde von xy versehentlich mitgenommen, ist wieder da -> fertig

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An sich könnte man Nutzungszeiten nachgucken. Als ich noch keine SmartWatch hatte, nutzte ich das manchmal, wenn ich z.B. am nächsten Tag gucken wollte, wann ich ungefähr am Vortag eingeschlafen bin. Da hätte ich mich vermutlich gewundert, wenn da Aktivität war wo ich sicher geschlafen habe. Ist aber nicht üblich sich das anzugucken.

Falls du in Messenger o.Ä. geguckt hast und dort neue Nachrichten angeschaut hast, kann es sein, dass er sich wundert, wenn plötzlich etwas als gelesen markiert ist, was er gar nicht gelesen hat oder vielleicht sogar bewusst auf ungelesen gelassen hat.

Es kann aber auch sein, dass du sein Verhalten überinterpretierst oder dass du dich unbewusst anders verhältst und er darauf reagiert.

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Wenn jemand mir anbietet mich nach Hause zu bringen, ist das doch ganz nett und ich würde mich bedanken. Das spricht eher nicht dafür dass die Person ein A-Loch ist.

Würde ich die Person so einschätzen, würde ich mich nicht von ihr nach Hause fahren lassen.

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