Andere Meinung

in verschiedenen Kulturen sind ja Röcke oder rockähnliche Kleidungsstücke schon seit Jahrhunderten ganz normal, auch bei Männern. Ich denke da beispielsweise an die Schotten oder die Japaner bzw. deren traditionelle Kleidung.

Es gibt wohl Kulturen wo es vermutlich nie akzeptiert wird, andere akzeptieren das aber bzw. sehen das als Teil ihrer Tradition und Kultur.

...zur Antwort

wenn die Tagesschau die AfD als rechtspopulistisch bezeichnet dann hat das überhaupt nichts damit zu tun, dass man sich selbst keine Meinung bilden darf.

Würde die Tagesschau über Putin berichten und sagen "Wladimir Putin, Präsident der Russischen Föderation, ...", würde sie den Menschen die Möglichkeit nehmen sich selbst eine Meinung zu bilden? Die AfD als rechtspopulistische Partei darzustellen hat nichts mit Meinungen zu tun, dass ist eine festgestellte Tatsache. Du wirst kaum Werke seriöser Politikwissenschaftler finden die behaupten, die AfD sei nicht populistisch. Das ist überhaupt keine Streitfrage. Somit wird einem da auch nichts vordiktiert oder einem die Möglichkeit genommen, sich eine Meinung zu bilden.

Ob es jemanden abschrecken mag, dass die AfD rechtspopulistisch ist, mag jeder für sich selbst entscheiden. An der Tatsache ändert es trotzdem nichts.

...zur Antwort
Bin neutral

ob ja oder nein ist mir eigentlich egal, es sollte nur konsequent sein.

Entweder überhaupt keine religiösen Symbole, heißt einerseits kein Kopftuch, aber auch keine Kette mit Kreuz oder irgendwelchen anderen Schmuck in die Richtung und auch keine Kreuze in Gerichten/Schulen/...

oder aber man erlaubt es, dann muss aber eben auch das Kopftuch erlaubt sein. Das einzige woran ich mich störe ist wenn es inkonsequent ist.

...zur Antwort

da gibt es viele Punkte auf die man eingehen kann, prinzipiell liegt den beiden aber ein Unterschiedliches Bild der Identifikation zugrunde.

Grob gesprochen sehen politisch Linke sich als Weltbürger, sie identifizieren sich global als Teil der Menschheit, sie stehen für Weltoffenheit und jeder Mensch hat für sie die gleichen Rechte verdient. Fortschritt ist ihnen wichtig, sie streben die stetige gesellschaftliche Weiterentwicklung an die sich an die Gegebenheiten anpasst. Daher sind Linke auch oft sehr freundlich gegenüber Minderheiten, weil Minderheiten häufig Opfer von Diskriminierung und Unterdrückung sind. Da man sich gleiche Rechte für alle wünscht ist man eben speziell auch gegenüber Minderheiten sehr offen.

Die politische Rechte identifiziert sich in der Regel innerhalb von nationalen Grenzen. Sie sind also beispielsweise nicht "Mensch" nach dem eigenen Weltbild, sondern z.B. "Deutscher". Sie für die politische Rechte stehen die Bürger mit der Staatsangehörigkeit an erster Stelle und sie vertreten im Allgemeinen die Sicht, die Staatsbürgerschaft sollte auf Menschen beschränkt bleiben die im Land geboren werden bzw. deren Eltern schon fest im Land leben. Durch diese Identifikation ist die politische Rechte eher verschlossen gegenüber allem von Außen. Außen bedeutet in dem Fall nicht nur geografisch, also aus anderen Ländern, sondern auch außerhalb der bekannten Dinge und der bisherigen Kultur. Dazu zählen dann teilweise auch Homosexuelle, da diese in der Vergangenheit nicht geduldet wurden, oder beispielsweise auch Frauen in bestimmten Berufen. Ihnen liegt die Einstellung zugrunde, dass es gut ist wie es war und man nicht verändern soll/muss. Speziell also Minderheiten, die in den vergangenen Jahrzehnten weltweit sehr an Rechten dazugewonnen haben, sind daher oft ein Feindbild von politischen Rechten.

Das wäre zumindest mal grob die soziologische Dimension bzw. die Einstellungen bezüglich der Gesellschaft.

Man kann da ganz viele Unterschiede festmachen, von Wirtschaftssystemen über politische Systeme und Strukturen etc.

Aber auch diese grobe Einordnung darf man nicht zu eindeutig verstehen, denn "links" und "rechts" lässt sich genauso schwer zusammenfassen wie z.B. "Mann" und "Frau", unter beiden Einteilungen gibt es letztlich dann doch Millionen von Individuen die in vielen Dingen verschiedene Meinungen haben. Ich hoffe aber die Antwort hilft ein wenig zu verstehen, aus welcher Weltsicht heraus die politischen Meinungen zustande kommen.

...zur Antwort

Frag diesbezüglich doch mal deinen Lehrer/deine Lehrerin. Soweit ich mich erinnere (Abi 2015) gab es bei uns damals für den Film L.A. Crash Möglichkeiten, den Film anzuschauen.

Zum einen war er für die Zeit des Abiturs auf Youtube freigegeben (das ist Gran Torino aber scheinbar nicht, habe zumindest nichts gefunden). Dann haben wir den Film natürlich zusammen im Unterricht geschaut, waren auch einmal in einem Kino das den Film gezeigt hat und schließlich hatte unsere Lehrerin den Film natürlich selbst und hat uns den für 1-2 Tage ausgeliehen wenn wir wollten. Ich meine sogar mich zu erinnern dass es vom Land Baden-Württemberg eine Möglichkeit gab, den Film zu schauen. Kann aber natürlich sein dass sich das alles schon wieder geändert hat. Sprich aber auf jeden Fall mal mit der Lehrperson, wenn jemand weiß ob ihr als Schüler*innen den irgendwo anschauen könnt dann die Lehrpersonen.

...zur Antwort

Leben völlig am ende,hilfe ?

Ich weiß echt nicht mehr was ich machen soll. Ich hab extreme Angstzustände, Depressionen und eine Essstörung. Atemnot habe ich auch sehr oft. Ich kann mein Zimmer kaum verlassen. Ich kann einfach nicht raus, mich mit Freunden treffen oder arbeiten. Ich bin arbeitslos und sitze zuhause während ich mir von meiner Mutter anhören muss dass ich endlich arbeiten gehen soll. Es zerbricht mir das Herz dass ich eine Last für alle bin. Niemand versteht mich und kann mir helfen. Mir wird immer gesagt es ist nur Kopfsache. Mein Körper ist ständig auf 180 kurz vor einer Panikattacke. Ich hab ständig Übelkeit null Appetit. Realitätsverluste habe ich zu oft. Ich meide alles und jeden.
Mir wurde oft von Menschen aus dem Internet die ich kenne ein Gespräch angeboten. Aber ich hab so Angst mich mit jemanden zu treffen aufgrund meiner Ausbrüche. Menschen können oft in der Situation nicht mit sowas umgehen. Ich möchte zu einem Therapeuten, aber im Internet steht irgendwie nirgends eine Bewertung (in meiner Nähe) und ich kenn auch keinen der mir ein empfehlen könnte. Ich hab auxh das Gefühl dass die mir nicht helfen würden. Ich Trau mich nicht alleine was zu organisieren oder überhaupt über mein Problem zu reden... es fällt mir so schwer. Ich sehne mich so nach einer Person die mich einfach in den Arm nehmen tut und mir sagt dass alles gut ist. Tief in mir drin schreie ich aber kriege kein Ton raus. Ich möchte nicht so sein aber es frisst mich von innen auf..

Manchmal habe ich aber auch Phasen wo ich zbsp eif glücklich bin und (als Beispiel) beim Zähne putzen zur Musik tanze. Nach dem gehe ich in meinem Zimmer und bin wieder extrem traurig... ich erkenn mich selbst nicht wieder. Wieso fühlt es sich manchmal so Schlimm an zu leben?

Danke fürs durchlesen..

...zur Frage

Nun, dir scheint ja körperlich tatsächlich nichts zu fehlen. Ich würde dem schon zustimmen, dass das eine Kopfsache ist. Das macht es natürlich nicht weniger schlimm und ist auch nicht unbedingt "leichter" zu behandeln.

Die Psyche wird leider oft als etwas wahrgenommen, was wir kontrollieren können. Das entspricht aber nicht der Realität. Die Psyche kann genau so verletzt sein wie der Körper auch, wenn man sich das Bein bricht sagt ja auch niemand "du musst dir einfach klar machen, dass du weiter laufen kannst wenn du willst", sondern man geht zum Arzt damit dieser einen heilen kann. Das kann mit der Psyche genauso sein. Viele psychischen "Verletzungen" kann man selbst nicht heilen, da braucht man Hilfe von jemandem der sich damit auskennt. Die Idee zu einem Therapeuten zu gehen ist meiner Meinung nach sehr gut. So extrem wie dir deine Psyche zu schaffen macht musst du auf jeden Fall dafür sorgen, dass du hierfür Hilfe bekommst. Eventuell - das möchte ich jetzt mal in den Raum stellen ohne hier für Panik zu sorgen, denn selbst wenn es so ist wäre das kein Weltuntergang, ganz im Gegenteil, dann wüsstest du wenigstens auch besser bescheid wieso es dir so geht - liegt auch eine tatsächliche "Störung" vor, wie z.B. BAS.

Natürlich ist es nie toll, einfach mal ins Blaue hinein einen Therapeuten aufzusuchen, aber letztlich kannst du wenn du merkst dass einer nicht gut ist immer noch wechseln, das ist ja keine Entscheidung fürs Leben. Bezüglich Bewertungen: wie hast du denn nach welchen gesucht? Wenn du das über Google machst (Google Maps) dann gibt es da ja in der Regel auch Nutzerbewertungen.

Es lässt sich aber sicherlich sagen: was du auch suchst bzw. brauchst, eine Therapie kann dir dabei helfen überhaupt zu erkennen was dir fehlt und daran zu arbeiten wie du das erlangen kannst, oder auch aufzuzeigen dass das was du suchst dir nicht helfen würde und dir stattdessen neue Wege aufzeigen. Ich denke da führt also kaum ein Weg dran vorbei wenn du willst dass es dir wirklich dauerhaft besser geht.

Ich wünsche dir auf jeden Fall viel Durchhaltevermögen und hoffe du wirst fündig!

...zur Antwort

das klingt alles sehr schwammig... eigentlich wäre wohl das Beste, wenn du von der Lehrkraft in Erfahrung bringst, was genau sie da nun erwartet. Vielleicht findest du ja einen guten Weg, da nachzufragen ohne direkt zuzugeben dass du noch nichts gemacht hast. Du könntest ja eine Email schreiben oder je nachdem ob du die Lehrkraft siehst mit ihr sprechen und sagen du wolltest zur Sicherheit mal nachfragen was inhaltlich erwartet wird, damit du nicht am Thema vorbei arbeitest. Allerdings müsstest du dich dann wohl auf die Frage einstellen was du bisher denn gemacht hast.

...zur Antwort

das wird verteilt. Zum Thema Integration: speziell für Kinder im Schulpflicht-Alter gibt es inzwischen ein recht gutes Angebot deutschlandweit, an Schulen speziell gibt es in der Regel Aufbauklassen, neu zugewanderte Kinder die die deutsche Sprache noch nicht beherrschen sollen da in 1-2 Schuljahren auf ein gewisses Basisniveau gebracht werden, damit sie sich später den "normalen" Schulklassen anschließen können.

Außerdem gibt es viele tolle weitere Angebote je nach Region und Bundesland. Ich selbst trete bald eine Stelle an zur Demokratiebildung für Zugewanderte.

Thema Kitas ist schwieriger, das sind primär ja keine Bildungsinstitutionen, aber hier sollte natürlich auch der Grundstein schon gelegt werden dass beispielsweise die Kommunikation verbessert wird und die Kinder sprachlich schon einiges lernen, aber wie gesagt, die haben primär keinen Bildungsauftrag.

...zur Antwort

das amerikanische Volk ist prinzipiell sehr leicht beeinflussbar. Ich mache mir keine Illusionen, das sind andere auch (das sieht man daran, dass Populisten nicht nur in den USA Erfolge feiern), doch die USA sticht da schon heraus.

Die USA ist nicht leicht zu verstehen und man lernt wohl ein Leben lang dazu, sehr wichtig um sich dem anzunähern ist den "american exceptionalism" zu verstehen. Der glaube, die USA sei das beste Land der Welt und sei von Gott erwählt sitzt sehr Tief in der amerikanischen Bevölkerung.

Donald Trump ist ein Mensch der es schafft, Ängste zu schüren. Er vermittelt dem Volk, dass verschiedene Feindbilder (Migranten generell, Demokraten, Mexikaner, Muslime, etc.) dafür verantwortlich seien, dass Amerika diesen Status als das beste Land der Welt verliert bzw. verloren hat, und er es zur alten Stärke führen wird. Damit holt er sämtliche Amerikaner ab, die in irgendeiner Weise frustriert sind. Egal ob sie ihren Job verloren haben und jemand anderes mit ausländischem Namen eingestellt wurde oder ob durch anti-Diskriminierungsgesetze mehr Menschen Anspruch auf den "American Dream" erheben oder was es alles für Gründe geben mag, dass man frustriert ist. Die "alte Stärke" gibt es aber nicht. Der Wahlslogan "Make America great again" funktioniert natürlich wunderbar für diese Menschen, denn sie sehnen sich nach eben diesem "Greatest Country of the world chosen by God".

In ihrem Buch "Strangers in their own land" begab sich Arlie Russell Hochschild auf eine Reise, um zu verstehen aus welchen Gründen und Motivationen Menschen der Tea-Party-Bewegung angehören. Als Rechtspopulist ist natürlich genau diese "Tea-Party-Movement" (wie sie in Amerika heißt) die Wählerschaft die Donald Trump - egal wie sehr er auch scheitern mag - stets hinter sich hat. Um also wirklich detailliert zu verstehen, was diese Menschen antreibt, lohnt es sich das Buch zu lesen, auch wenn es von 2016 ist und somit nicht sehr aktuell.

...zur Antwort

Haftpflicht ist sehr sinnvoll und halte ich tatsächlich für eine Versicherung mit der sich jeder und jede einen Gefallen tut.

Lebensversicherung, wenn man Geld übrig hat.

Berufsunfähigkeit ist immer so ein Ding... wenn der Fall eintreten sollte ist es gut sie zu haben (wie ja bei jeder Versicherung), jedoch ist die Chance dass der Fall eintritt sehr gering und berufsunfähig ist nicht erwerbsunfähig.

Hausrat? Keine Ahnung.

Die Aussage würde ich also nur zur Haftpflicht unterschreiben.

...zur Antwort
Mir egal

bin generell kein Fan von Make-up, die ganze Industrie ist pure Ausbeutung da sie einzig und allein auf Schönheitsidealen aufgebaut ist. Aber ob Mann oder Frau ist mir relativ egal, wer es tragen möchte soll es tun. Zugegeben, auch ich finde den Anblick von Männern mit Make-Up immer etwas komisch, der Grund dafür liegt aber darin, dass es so selten und unüblich ist. Man sticht eben aktuell heraus damit. Wäre es gesellschaftlich normal dass auch Männer tragen würde man daran auch nichts komisch finden. Das ist eben immer so bei Dingen die sich ändern, anfangs wirkt es befremdlich und komisch aber das ist nur eine Frage der Gewöhnung.

...zur Antwort

sicherlich gibt es auch Leute mit denen du dich gut verstehst bei der Arbeit, oder? In dem Fall schau einfach, dass du Leute um dich rum hast die das falls nötig bezeugen, und wenn es das nächste mal passiert und das andere mitbekommen haben die hinter dir stehen dann könnt ihr gesammelt zum Meister gehen. Ansonsten - ist auch nicht das gelbe vom Ei immerhin möchte man eine angenehme Arbeitsumgebung - Tonaufnahmen. Einfach Handy oder Aufnahmegerät laufen lassen solange du arbeiten bist. Das fördert natürlich aber nicht gerade das Arbeitsklima und es ist fraglich was der Meister dazu sagt wenn du ihm mit Tonaufnahmen kommst...

Vielleicht wäre der erste sinnvolle Schritt nochmal mit dem Meister zu reden und ihn zu fragen wie du dich dagegen wehren könntest oder Beweise dafür erhalten könntest, dann fühlt der sich auch nicht übergangen...

...zur Antwort

deinen Unmut kann ich gut nachvollziehen und ich wünsche mir auch oft, dass sich gewisse Männer mal ein wenig zügeln würden.

Speziell im Netz sind es leider Männer die regelmäßig unangenehm auffallen. Es gibt viele Punkte die ich auch für gesellschaftlich sehr gefährlich halte, so z.B. der Radikalismus im Netz oder die recht "normale" sexuelle Belästigung die leider im Netz nicht so verfolgt und geahndet wird wie im realen Leben.

Dennoch begehst du meiner Meinung nach gerade einen Fehler, mit dem du den Menschen die du "hasst" gar nicht so unähnlich bist: Pauschalisierung. Ich denke ich kann super nachvollziehen wie es dir geht und ich selbst kenne das Problem und stehe immer wieder vor der Herausforderung, selbst nicht pauschalisierend zu werden. Aber letztlich ist eben das auch das sehr gefährliche. Das Pauschalisieren entmenschlicht und man sieht das einzelne Individuum nicht mehr, sondern eine vermeintlich homogene Masse. Sei dir immer bewusst, egal wie viele "schreckliche" Männer du auch antreffen magst, der Rückschluss dass alle so sind funktioniert nicht und du würdest jedem einzelnen Mann unrecht tun, der nicht so ist.

Dass es dir so geht verstehe ich also sehr gut, ich persönlich rate dir aber dazu diese - sich automatisch bildende - pauschale Denkweise zu bekämpfen und die Herausforderung anzunehmen, eben nicht so pauschal zu denken.

...zur Antwort

Wie sich für Männerrechte einsetzen?

Hallo,

da im Bezug zur Gleichberechtigung der Geschlechter hier in Deutschland anscheinend nur an die Frau gedacht wird,möchte ich auch mal ansprechen,dass auch Männer in einigen Bereichen diskriminiert bzw. benachteiligt werden.

Seit der 8.Klasse habe ich oft in der Schule gehört,dass Frauen in Deutschland schlechter bezahlt werden als Männer und dass sich alle darüber aufregen.Und seit 2,5 Jahren habe ich angefangen,darüber nachzudenken,ob auch Männer in einigen Bereichen benachteiligt werden und ob hier in Deutschland schon zu viel an die Frau gedacht wird.

Also meiner Meinung nach schon.Schließlich werden Frauen in Deutschland sowie generell in Europa nicht systematisch unterdrückt und es ist auch nicht mehr legal,seine Partnerin zu misshandeln sowie allgemein Frauen Gewalt anzutun.Ich muss schon echt sagen,dass Feminismus etwas ist ,was in Europa auch vorhanden ist und demnach mehr davon unnötig ist. Und die ganzen Feministinnen heulen rum,dass Deutschland die Hölle für Frauen wäre.

Unter anderem habe ich bezüglich Männerbenachteiligung auch mal vor 2 jahren in den Nachrichten gesehen,dass auch häusliche Gewalt gegen Männer ein ernstzunehmendes Problem ist.Und leider werden die Opfer oftmals nicht ernst genommen. Nebenbei habe ich mir auch diese Videos über dieses Thema angesehen,welche ihr euch mal ansehen solltet:

https://youtu.be/ZYklPIrJsok

https://youtu.be/UtrSqL1nGDM

Jetzt frage ich mich,wie ich mich als Einzelperson dafür einsetzen kann.Und ich würde darüber gerne noch mehr schreiben,aber das würde mir zu lange dauern.

...zur Frage

schau doch mal nach wie deine gehassten Feministen das tun und mache es ihnen nach.

Was ich toll finde: du möchtest dich für bestimmte Bereiche von Diskriminierungen und Unterdrückung einsetzen, die in der Gesellschaft oft untergehen oder weniger bekannt sind.

Was ich absolut nicht toll finde und gesellschaftlich auch sehr hinderlich: deine Abwehrhaltung gegenüber anderen, die sich gegen andere Unterdrückung und Diskriminierung einsetzen.

Du sagst die Frau sei nicht systematisch unterdrückt, dagegen sprechen die Zahlen. Du sagst Frauen würden nicht mehr misshandelt werden, trotzdem sind nach wie vor überwiegend Frauen Opfer von Vergewaltigung und sexuellem Missbrauch. Die Vergewaltigung in der Ehe ist gerade einmal seit 30 Jahren verboten und du behauptest diese 30 Jahre hätten ausgereicht, um die Gesellschaft dahingehend komplett zu ändern? Dagegen spricht die Erfahrung der Realität. Bestimmte Dinge die lange Gang und Gebe waren ändern sich nicht von heute auf morgen, und Frauen galten über Jahrtausende als Minderwertig und man ist mit ihnen umgesprungen wie man wollte. Das löst sich auch in 100 Jahren nicht komplett auf und die meisten Frauenrechte haben sich in Europa in den letzen 100 Jahren durchgesetzt.

Du musst dich ja nicht dafür einsetzen, dass Diskriminierung von Frauen aufhört, aber zu behaupten es gäbe sie nicht ist schon ne Nummer...

Zu deiner Frage: gründe einen Verein, Protestiere, Verschreibe dich der Aufklärung und Information (z.B. in Fußgängerzonen), starte Petitionen. Das sind recht gängige politische Partizipationsinstrumente. Wenn du ganz stark motiviert bist kannst du einer Partei beitreten und in die Politik gehen, egal ob im kleinen Kreis auf Kommunalebene oder im großen Stil auf Landes- oder wenn es gut läuft Bundesebene.

...zur Antwort
Doch bist du

du magst an sich kein Rassist sein, das müsste man im Detail klären. Das würde man z.B. daran erkennen können, wie dein Ausspruch gegen die Aufnahme von Flüchtlingen genau aussieht. Die Einstellungen merkt man oft eher daran, wie etwas gesagt wird, als was gesagt wird.

Das ist also im Augenblick ungeklärt. Was aber feststeht: du sympathisierst offensichtlich mit einem Menschen, der sehr viele starke Rassismen in sich trägt und generell in vielen Aussagen regelmäßig seine Einstellungen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit erkennen lässt. Aufgrund der Kombination deiner genannten Punkte (anti-Flüchtlinge und pro-Trump) lässt sich aber erkennen, dass du augenscheinlich kein Problem mit Rechtspopulismus hast, ihn sogar gut findest. Rechtspopulismus funktioniert aber nur, durch gewisse diskriminierende Haltungen, daher ist es durchaus wahrscheinlich, dass du zu Rassismus neigst. Immerhin erliegst du scheinbar der populistischen Rhetorik von Trump und co. die genau auf solchen Menschenfeindlichkeiten wie Rassismus, Sexismus, Homophobie etc. aufgebaut ist. Wenn man nicht zumindest einen Hang zu diskriminierenden Einstellungen gegen bestimmte Minderheiten hat dann sympathisiert man in der Regel nicht mit Populisten.

Zu deinem letzten Satz vor der Frage eine kritische Gegenfrage: was zeichnet denn einen Rassisten aus? Ist ein Rassist nicht ein Mensch der "auch nur eine Meinung hat"? Oder was genau ist das was Rassisten haben? Ist das keine Meinung?

...zur Antwort
Sie ist okay.

ungeachtet ihrer Positionen schätze ich ihr Auftreten sehr. Mit ihren Inhalten kann ich absolut gar nichts anfangen, doch ihre durch und durch diplomatische und besonnene Art schätze ich sehr.

Hätte mir gewünscht, dass sie schon seit 2009 ersetzt worden wäre, allerdings wäre alles was es sonst gab wohl noch schlimmer gewesen... Finde ich sie gut? Ganz und gar nicht. Hätte es bei den letzten paar Wahlen bessere Kandidaten gegeben? Meiner Meinung nach leider nicht.

...zur Antwort

ich denke es liegt in der Sache selbst begründet. Wer sich vegan oder vegetarisch ernährt, hat die Argumente tatsächlich auf seiner Seite. Das heißt es gibt viele gute und sinnvolle Gründe dafür. Genau deshalb tut man das dann auch. Aus dieser Erkenntnis heraus und dem Wissen (der Mensch ist nicht von Natur aus vegan, das heißt das ist ein aktiver Prozess dahin), dass die meisten Menschen wohl die Dinge nicht wissen die man selbst erst lernen musste bevor man sich vegetarisch oder vegan ernährt, wächst wohl der - an sich ja erst einmal positive - Gedanke, man könne Gutes tun indem man anderen hilft diese Dinge zu lernen.

Es ist im Prinzip die Tatsache dass man Dinge weiß, bei denen es von Vorteil wäre wenn mehr Leute das wüssten. Nehmen wir z.B. Nestle. Es gibt leider nach wie vor viele Menschen, die keine Ahnung haben dass die Firma Nestle eine der menschenverachtendsten Firmen ist die es aktuell auf dem Planeten gibt. Ich kann mich glücklich schätzen das zu wissen und verweigere auch Nestle Produkte. Nun denke ich mir auch oft, wieso soll ich Menschen nicht darauf hinweisen? Wenn sie es nicht wissen, wie sollen sie darauf verzichten? Ich selbst wüsste es ja nicht wenn ich nicht das Glück gehabt hätte, dass jemand mir davon berichtet hat. Denn solche Dinge erfährt man nicht über Schlagzeilen, da stolpert man mit viel Glück drüber oder wird eben von anderen aufgeklärt. Ich erzähle also auch gerne mal Menschen davon, was Nestle zu verantworten hat. Wenn sie es annehmen und auf Nestle verzichten wollen: perfekt. Wenn nicht, dann nicht, das ist dann auch okay und deren Recht.

Was ich aber ganz und gar nicht verstehe, ist dass Leute sich überhaupt erst darüber empören, dass man sie darauf hinweist. Um es mal ganz nüchtern darzustellen: Menschen regen sich darüber auf, dass sie ihr Wissen erweitern?? Ehrlich gesagt habe ich dafür kein Verständnis. Man kann sich durchaus darüber aufregen, dass es Menschen gibt die es nicht akzeptieren, dass man das gewonnene Wissen nicht in Handeln umsetzt. Denn das muss jeder und jede für sich wissen. Doch allein schon die "Aufklärung" zu verdammen finde ich schräg. Über Jahrtausende hat man sich bemüht, dem Menschen mehr Wissen zugänglich zu machen, und jetzt regen wir uns darüber auf dass uns Wissen vermittelt wird?

...zur Antwort
Ja

wieso auch nicht? In DE gehört seit Ende des 2. Weltkrieges das Aufeinandertreffen verschiedener Kulturen zur Geschichte, wieso sollte eine bestimmte Kultur mehr oder weniger nach Europa passen? Kulturen passen in der Theorie immer, die Praxis bestimmt die Gesellschaft.

Natürlich gibt es Kulturen mit Bräuchen, die mit gewissen Gesetzen nicht vereinbar sind. Da gibt es dann tatsächlich kaum Toleranz, diese Bräuche muss man ablegen wenn man sich ein friedliches Miteinander wünscht, das hat aber nichts mit dem Islam allein zu tun, das ist eine prinzipielle Frage. Wenn ein Eingeborenerstamm aus Süd-Amerika auf einmal entscheiden sollte, nach Europa zu ziehen, dann müssen auch diese natürlich gewisse Bräuche ablegen (z.B. mal angenommen es handelt sich um einen kannibalistischen Stamm). Natürlich können sie aber ihre Religion und ihre - mit den Gesetzen vereinbaren - Bräuche weiterhin leben, sie müssen nicht deutschen Schmuck tragen, deutsches Essen essen und Bier trinken.

Für mich stellt sich die Frage also auf einzelne Kulturen gar nicht, das lässt sich allgemein beantworten: wann immer eine Kultur bzw. Minderheit an einen Ort kommt, an dem es andere kulturelle Voraussetzungen gibt, ist das eine zweiseitige Sache: die Migrierten müssen dafür sorgen, dass das Ausleben ihrer Kultur mit den lokalen Gesetzen vereinbar ist, und die "Einheimischen" müssen die nötige Toleranz gegenüber allen Bräuchen aufbringen, die die Gesetze nicht verletzen.

...zur Antwort