Die Menschenverachtung der Rechten ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen und das kann nicht toleriert werden.

Keine Toleranz gegenüber der Intoleranz.

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Ich empfehle dir, dich mal mit dem Prinzip der Ethnogenese zu beschäftigen. Völker sind Ergebnis einer Entwicklung und diese Entwicklung hört nicht auf, ist nie abgeschlossen.

Den US-Amerikanern jetzt abzusprechen, kein Volk zu sein, sondern nur ein Völkergemisch, unterstellt, dass es keine weitere Entwicklung mehr gibt und die Völker in ihrer Entwicklung beendet sind. Dann würde mich aber interessieren, wann dieses Ende der Ethnogenese gewesen sein soll.

Dann sollte man sich aber auch der Konsequenzen bewusst sein, denn je nach dem, wann man das Ende der Entwicklung ansetzt, wären die Deutschen auch nur ein wildes Völkergemisch, ebenso wie Spanier, Briten, Franzosen usw.

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Aus deinen anderen Fragen (zum Teil mittlerweile gelöscht) ist klar zu schließen, dass du kein Schüler einer siebenten Klasse bist. Deshalb ist diese Frage von vornherein verdächtig.

Mit deiner "Frage" beabsichtigst du zwei mögliche Antwortlinien zu generieren.

Die erste wären Ratschläge, wie man den Jungen malträtieren könnte, womit die politischen Gegner der AfD diskreditiert würden. Außerdem kann man so schön Empörung über die gewalttätigen AfD-Gegner schüren.

Die zweite, hier überwiegend bedient, wäre die Einstufung der AfD als völlig normale und demokratische Partei, die man zu akzeptieren hätte.

Leider hat der Support diese Werbefrage für die AfD nicht als solche erkannt. Hier wäre wohl mal eine Schulung fällig.

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Ich habe hier noch keinen antiamerikanischen Beitrag gelesen. Könntest du vielleicht ein paar konkrete Beispiel nennen und auch erläutern, wo in diesen Beiträgen die Grenzen wischen Kritik und Antiamerikanismus überschritten wurde?

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Unsinn, eine Demokratie braucht die Antifa

Man muss nicht weiter ausführen, was jemand will, der Antifaschismus verbieten möchte.

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"Ja, genau, die Polen sind selber schuld, dass die Deutschen sechs Millionen von ihnen umgebracht haben. Hätten die das selbst in die Hand genommen, hätten wir nicht die Drecksarbeit machen müssen. Die sollen also aufhören zu jammern, die haben es doch nicht anders gewollt."

Das ist die Antwort, die diese Frage impliziert und der Support stört sich nicht daran.

Unglaublich!

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Dieses Pseudonym ist die Karikatur seiner selbst und wird dem Inhalt der Schwarte voll gerecht. Einfach nur "Mein Kampf" wollte Höcke es nicht nennen. Schade um das damit bedruckte Papier.

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Aber warum gab es dann so wenig weibliche Funktionäre

Weil die DDR in Sachen Emanzipation der Bundesrepublik um Lichtjahre voraus, aber eben noch nicht perfekt war.

So einfach ist das.

Übrigens, der Schlüssel für Emanzipation ist die ökonomische Unabhängigkeit der Frauen. Die hohe Erwerbstätigkeitsquote der DDR-Frauen ist also auch die Ursache für den Vorsprung in Sachen Gleichberechtigung. Daraus jetzt eine "Beweis" zu basteln, dass die Frauen in der DDR nicht emanzipiert waren, weil sie in der Wirtschaft gebraucht wurden, ist an Dummheit kaum zu überbieten.

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Es kommt darauf an, was man zum Lebensstandard zählt. Wenn man nur die vorhandenen Konsumgüter zählt, dann haben die Menschen jetzt mehr.

Wenn man aber soziale Sicherheit, Lebensplanbarkeit und Perspektive sieht, wenn man die Freiheit von Existenzängsten und fehlenden sozialen Druck sieht, dann könnte das unter Umständen in der Tat anders aussehen.

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Zuerst musst Du wissen, dass in dieser Beziehung zahlreiche Zitate im Umlauf sind, die, wenn sie überhaupt von einem der beiden stammen, aus dem Zusammenhang gerissen sind bzw. in einen falschen Kontext gesetzt werden.

Vielfach wird Marx mit seiner Schrift "Zur Judenfrage"zitiert, die völlig zu Unrecht von Marx-Gegnern als antisemitisch eingeordnet wird. Auch tauchen immer mal wieder Äußerungen von Marx über Lassalle auf, der wie Marx auch Jude war. Hier bediente sich Marx beißender Ironie, mit der er Lassalles Bemühungen vom antisemitisch geprägten preußischen Establishment, als gleichwertig akzeptiert zu werden, kritisierte.

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Beschäftige Dich doch einfach mal mit dem Unterschied von Sozialismus und Kommunismus. Darin liegt nämlich die Antwort.

PS Es gab noch nie eine kommunistische Gesellschaft. Und es gab auch noch nie Länder, die sich selbst als kommunistisch bezeichnet haben.

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Stärke

Ich sage dazu nur, dass einer der, wenn nicht gar der bedeutendste US-Präsident - Franklin D. Roosevelt - gesundheitlich schwer angeschlagen und körperlich behindert war und seine Aufgabe hervorragend in fast drei Amtsperioden bewältigte.

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Alles dummes Zeug!

Spätestens mit dem Görlitzer Abkommen zwischen der DDR und der Volksrepublik Polen vom 6. Juli 1950 wurde die Oder-Neiße-Linie endgültige deutsch-polnische Staatsgrenze.

Ob die Bundesrepublik das anerkennen wollte oder nicht, ist dabei völlig unerheblich.

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