Wenn du magst, kannst du mal in meine Spotify Playlist reinhören. Da habe ich eine große Zusammenstellung aus diversen Metalcore und Deathcore Bands. Unter anderem auch Spiritbox und Bring Me The Horizon. Kannst ja mal reinschauen.

Ich persönlich würde aus dem Stand heraus folgende Bands besonders empfehlen:

  • Architects
  • Bleed From Within
  • Polaris
  • I Prevail
  • For The Fallen Dreams
  • Sheridan
  • Annisokay
  • Caliban
  • Heaven Shall Burn
  • Motionless in White
  • thrown
  • The Ghost Inside
  • Currents
  • Malevolence

Hier meine Playlist:

https://open.spotify.com/playlist/4P3BE7GUlQjcP9it6F6vEg?si=SWfw0JVETW2Hdo2uGVV1Pw&pi=e-GD37_aLuRY-O

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Musik löst chemische Reaktionen im Gehirn aus. Sie wirkt als Stimmulator und kann verschiedene Gefühle auslösen. Zum einen durch angenehme Frequenzen, zum anderen durch Rhythmen und zuletzt natürlich durch ihre Klänge. Dabei kann Musik helfen den Puls zu erhöhen und auch zu senken, je nachdem was man konsumiert und zu welchem Anlass.

Wozu man am besten entspannen kann, muss man selbst herausfinden. Das ist abhängig von eigenen Präferenzen. In jedem Fall soll aber Klassik und auch Ambient bei Entspannung helfen.

Das kann aber bei jeder beliebigen Musik sein, wenn es den richtigen Menschen trifft. Ich beispielsweise entspanne zu Metal (was schon für viele Außenstehende völlig widersprüchlich erscheint). Ansonsten auch gern Rap und alles was sich so von Rock bis Metal finden lässt und mir gefällt.

Früher als kleiner Junge bin ich in meinem Kinderzimmer zu Musik von AC/DC, Metallica, Nirvana und Guns N Roses eingeschlafen. ;)

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Was deine alte Freundin denkt, weiß hier niemand. Ich kann also nur spekulieren.

Kurt Cobain war ein großer Musiker, wenn auch ein sehr „besonderer“. Nirvana war nicht gerade bekannt für hohe Kunst was musikalische Fähigkeiten betrifft. Auch wenn Nirvana einige wahnsinnig gute Songs und Alben gemacht hat, hört sich schnell raus, dass sie zu Beginn ihrer Karriere definitiv kaum Ahnung davon hatten, wie man Musik überhaupt professionell spielt. Einige Songs klingen unglaublich schief und wirr, laut und verzerrt. Auf manchen Songs fragt man sich schon gern mal, wie diese wirren Klänge überhaupt als Musik bezeichnet werden können.

Aber das war auch ihr Image, ihr Charakter. Machen worauf sie Bock haben. Immer ein wenig gegen den Mainstream, das Leben nicht so ernst nehmen und frech sein. Wenn jemand was von Zynismus und Provokation verstanden hat, dann Kurt. Unterhaltung durch grenzwertiges Verhalten.

Darüber hinaus war Kurt für seinen Drogenmissbrauch bekannt und seinem Kind, dem er durch sein Ruhm und der gleichzeitigen Existenzkrise sicher nicht so gerecht werden konnte. Dazu die völlig kaputte Beziehung zu Courntey Love. Kurt Cobain war eben kein Sonnenschein, sondern jemand der sein Leben augenscheinlich nicht wirklich im Griff hatte.

Dazu sein Selbstmord, den viele Menschen eben auch als feige und hilflos interpretieren. Schließlich hat Kurt gewissermaßen sein Schicksaal schon als Kind vorherbestimmt. In einer Biografie steht geschrieben, dass er als Kind oder Teenager (ich weiß nicht mehr wann genau) davon träumte, eines Tages ein großer Star zu sein, der früh wieder geht. Gewissermaßen hat er also wirklich das „klassische“ Rockstar Leben geführt und dabei sein eigenes Ding gemacht.

Als kleine schockierende Hintergrundinfo um ein wenig sein verrücktes Wesen begreifbarer zu machen: Kurt Cobain war schon als Kind ziemlich seltsam. Er hatte ein sehr offenes Verhältnis zum Tod und wirkte fast schon ein wenig sehnsüchtig danach und scheute auch nicht davor zurück die eigene Katze zu quälen. Es ist auch die Rede davon, dass er Kontakt knüpfte zu einem imaginären Freund. Der Mann hatte also schon als Kind nicht alle Latten am Zaun.

Und doch war er einer der größten und einflussreichsten Musiker aller Zeiten. Mit Nirvana hat er einen musikalischen Meilenstein gesetzt. So krank er selbst gewesen zu sein scheint, er war eine Ikone, die sowohl den Grunge als auch die allgemeine Popkultur geprägt hat.

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Ein anderes

Meine Kindheit sagt Reload und Black Album, mein jetziges Ich sagt aber auch Master Of Puppets und Ride The Lighting.

Reload ist zwar wegen dem Einheitsbrei und dem schleppenden Sound sehr unbeliebt, aber ich habe das als Kind einfach geliebt. Noch heute. Better Than You, Slither, The Memory Remains, Devils Dance, Fuel… einfach großartige Songs.

Das Black Album brauche ich nicht zu erklären. Es ist DAS Metallica Album, auch wenn es verständlicherweise weit weg vom Ursprung ist. Es ist halt ein Album, auf das man sich selbst mit Metal Hassern einigen kann. Es ist eben sehr Mainstream.

Master Of Puppets und Ride The Lighting sind hingegen Metallica wie sie groß geworden sind. Mit eingängigen Riffs und einem noch recht „alten“ Sound. Ein wenig blechern, vor allem auf Ride The Lighting. Aber das macht sie aus. Die Alben sind zurecht Kult. Auf ihnen befinden sich mit die größten Songs.

Ich kann da keine Entscheidung treffen. Ich wähle alle der genannten Alben. Alles je nach Stimmung. ;)

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Puh, gar nicht mal so einfach. Von deinen wähle ich Queen, auch wenn ich Chris Cornell ziemlich gut finde. Ich persönlich mag Audioslave aber lieber als Soundgarden.

Meine wären das:

  • AC/DC
  • Slipknot
  • Linkin Park
  • Guns N Roses
  • Queen

Leider muss ich da dann Nirvana und Metallica raus lassen. Das geht aber gar nicht. Ich setze sie mit auf die Liste, egal dass es nur 5 sein dürfen. ;)

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  • NF
  • Eminem
  • Josh A / iamjakehill
  • nothing, nowhere.
  • Lil Peep
  • Machine Gun Kelly (nur ausgewähltes)
  • Neffex (wenn wir von dem sprechen was Rap ist)
  • Lucidious
  • Rivilin (sehr unbekannt, Mischung aus Alt Rock und Rap)
  • Justin Stone
  • Abstract

Höre aber nur noch sehr unregelmäßig Rap. Bei einigen von denen bin ich schon lange nicht mehr auf dem aktuellen Stand.

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Anderes.

Es kommt ganz drauf an wie hoch der Schaden ist, den ich erleiden muss. Dass Scheitern zum Leben dazugehört, wissen wir alle. Es ist auch nicht hilfreich über jede schlechte Erfahrung zu klagen und sich bei jeder Kleinigkeit im Selbstzweifel zu ertränken.

Dennoch gibt es bestimmte Erfahrungen, die einen sehr viel größeren Abdruck hinterlassen haben und einen das Leben lang oder zumindest über eine längere Zeit verfolgen. Solche Erfahrungen steckt kein Mensch einfach weg. Selbst die, die optimistisch herangehen und versuchen das auszublenden, werden in ruhigen Momenten von solchen Erinnerungen überwältigt werden. Wir alle leiden, auch die die voller Energie versuchen dagegenzusteuern.

Sehr schlechte Erfahrungen verarbeite ich schwer. Sie hängen mir lange Zeit nach und verschwinden niemals komplett. In manchen Situationen die mich an die Vergangenheit erinnern bekomme ich dann schnell mal Panik und werde nervös. Weil ich eben bekannte Muster wiedererkenne. Und ja, in dem Fall bin ich „wie gelähmt“, weil ich in die Zeit zurückversetzt werde. Es gibt bis heute noch Erinnerungen, die ich nicht loslassen kann, doch das sind wie erwähnt nur die Erfahrungen, die besonders einschneidend waren. Den Rest kriege ich ganz gut eingesteckt.

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Wer sucht und mitläuft, der scheitert. Liebe ist 1. nichts was man aktiv sucht (wir sind nicht im Einkaufsladen) und 2. solltest du nicht glauben, dass diese „Beziehungen“ mit 14 Jahren tatsächliche Beziehungen sind. Ihr seid in einem Alter wo man sich ausprobiert und einander kennenlernt. Zur romantischen Liebesgeschichte aus dem Lehrbuch wird das aber in den allermeisten Fällen nicht kommen. Ihr seid gerade erst ins teenager Alter gekommen und eure Erfahrungen mit Bindungen und zwischenmenschlichen Beziehungen sind noch nicht vorhanden. Die meisten Beziehungen in diesem Alter enden nach einigen Wochen bis Monaten wieder. Übrigens gibt es dafür auch nicht selten besonders merkwürdige und fast schon amüsante Gründe, ich sags nur. Das ist aber nichts was ich kritisiere. In dem Alter hat man die Erfahrung eben noch nicht und reagiert auf „Probleme“ auch nochmal anders als wenn man älter ist. ;)

Das bedeutet nicht, dass so eine Erfahrung umsonst ist. Du solltest dir aber im klaren sein, dass du dich von „diesen ganzen vielen Beziehungen“ nicht einschüchtern lassen brauchst. Einfach weil sie viel erwachsener und besonderer dargestellt werden, als sie es in dem Alter in der Regel sind. Sie sind vielleicht ganz wichtig für die ersten Erfahrungen, aber die soll doch jeder Mensch selbst machen und sich dazu nicht zwingen.

Wer versucht sich zu verlieben, der wird damit unglücklich. Liebe sucht man nicht, sie findet einen. Und dabei ist es egal ob in einer Woche, in einigen Monaten oder erst in ein paar Jahren. Liebe sucht man sich nicht einfach aus weil plötzlich alle verliebt sein wollen. Lass dich nicht unter Druck setzen und warte ab bis der richtige kommt. Aber bitte suche nicht aktiv danach. Lass es auf dich zukommen.

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Sie sind was ihr Können angeht schon echt gut. Vor allem Jay macht sich überraschend gut meiner Meinung nach.

Ich habe an den beiden aber so wenig Interesse, dass ich ihre Musik einfach nicht höre. Ich kenne aber ein paar Songs vom hören und die hatten mir gefallen.

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Pink Floyd hat kein einheitliches Bandlogo, nur verschiedene Schriftzüge je nach Albumcover. Sie haben aber keinen Schriftzug wie Metallica, den man schon an der Schriftart erkennen kann.

Das Albumcover von „Dark Side Of The Moon“ ist nichts weiter als ein Cover. Es ist kein Bandlogo. Allerdings ist das Cover weltweit so bekannt geworden, dass es inzwischen (fast) jeder mit Pink Floyd in Verbindung bringt.

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Ich finde ja auch, dass Rammstein TOTAL nach EDM und Country klingt.

Also wer wenigstens ein BISSCHEN Ahnung von Musikstilen hat, wird in keinem Universum der Welt auf die Idee kommen, dass Billie Eilish eine Rapperin ist.

Schau dir an was Hip Hop ist und dann höre die ihre Musik an. Du wirst schnell herausfinden, dass sich in ihrer Musik mehr als überwiegend keine grundlegenden Elemente des Hip Hop wiederfinden.

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Ich war Lochi Fan

Ist ja fast schon peinlich darüber zu reden. Ist schon ein ziemliches guilty pleasure gewesen damals. xD

Ich war auf ihrer Konzerttour damals dabei. Wahnsinnig lange her.

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Da hat jeder Mensch andere Gründe. Das kann sein:

  • Bewunderung für die Technik und den Einsatz von Stimmen (tatsächlich ist das Screaming im Metal und Hardcore sehr anspruchsvoll und wird auch von Vocal Coaches gelehrt und untersucht)
  • Inneren Stress und Nervosität abbauen (Screaming als Ventil für negative Emotionen)
  • Screaming als Ausdruck von Leid und Trauer (ich persönlich fühle noch viel mehr wenn die Screams unter die Haut gehen und mich emotional aufwühlen)
  • Brutale und harte Musik macht Spaß. Genauso mal die Sau raus zu lassen
  • Man findet Screams vom Sound her angenehmer (manche Screams sind unglaublich markant und herausstechend, sie haben einen schöneren oder besseren Klang als einfacher Gesang)
  • Entspannung, bzw genießen. Besonders bei melodischer Musik können melancholisch eingesetzte Screams für ein inneres Wohlbefinden sorgen. Manches zieht einen so in den Bann, dass man die Augen schließen und sich treiben lassen kann. Meiner Meinung nach macht das der Post/Atmospheric Black Metal so ziemlich am besten.

und noch viele weitere.

Ich liebe es aus so ziemlich jedem da oben genannten Grund. Es ist Ausdruck von Emotionen und gleichzeitig ein passendes Stilmittel. Zusätzlich verschmelzt es oft sehr harmonisch mit der Musik. Es gibt auch manche Stimmen, die ich geschrien einfach viel mehr mag als gesungen. In jedem Fall habe ich eine Bewunderung dafür was Stimmen so leisten können und wie sie nahezu perfekt eingesetzt werden im Einklang mit Songtext und Musik an sich.

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Ein anderes

Ein LIEBLINGSlied habe ich nicht. Gibt einige ganz gute Songs.

  • Jekyll and Hyde
  • Bad Company
  • Gold Gutter
  • Roll Dem Bones
  • War
  • Burn It Down
  • War is the Answer
  • Wrong Side Of Heaven
  • Gone Away
  • Coming Down
  • My Nemesis
  • I Apologize

Bin jetzt kein riesen Fan der Band aber musikalisch gefallen sie mir ja.

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Ist ok.

Ich mag ja Rock und Metal Einflüsse im Rap und ich hab mich nen Ast gefreut über das Fred Durst Feature auf „so raus“, aber Daylight finde ich persönlich etwas schwächer. Mir gefällt die Richtung wirklich gut, aber manches ist mir dann doch zu poppig und soft. Ich habe so ein bisschen das Gefühl, als wenn der Alligatoah Anteil etwas zu kurz kommt und die Härte nicht in den passenden Momenten vollkommen ausgenutzt wird.

Das hat auf „so raus“ besser geklappt. Melodisch, geht ins Ohr und hat eine MENGE Alligatoah. Dazu der kurze Breakdown. Hat mir gefallen. Daylight kommt mir irgendwie zu kurz, man vergisst ihn schneller.

Für mich bleibt sein bester Song mit Metal Einfluss aber noch immer „Hass“. Da kam bisher kein Song ran, nicht mal „F^ck ihn doch“.

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Fühle mich gezwungen Taylor Swift Fan zu sein?

Hallo,

Ich bin 23 und bin ein großer Queen-Fan. Ich höre natürlich auch neuere Musik. Nun habe ich für 2 Monate versucht Taylor Swift Fan zu sein aber irgendwie fühlt es sich nicht richtig an. Ich kriege nicht die Gänsehaut und das gleiche Gefühl wie bei Queen. Natürlich mag ich ein paar ihrer Songs sehr und höre sie seitdem ich 13 bin. Dennoch hat sich etwas verändert seitdem diese Band in mein Leben getreten ist. Leider sind alle Mädels in meinem Alter sehr fokussiert auf Taylor Swift. Nach einigem überlegen bin ich zu dem Endschluss gekommen, dass ich ihre Musik nur höre, weil sie erfolgreich ist und damit ich sagen kann, dass ich von jemandem Fan bin der halt erfolgreicher als Queen ist. Sie hat ja diverse Rekorde von den Beatles und Michael Jackson gebrochen. Aber das macht mich nur zum Mitläufer. Ich weiß natürlich das Queen nicht mehr so bekannt ist. Vorallem in Amerika, dort ist sie erfolgreicher als Queen es jemals war. Und ich denke, dass sie sie in naher Zukunft auch in den Verkaufszahlen übertreffen wird. Deswegen fühle ich mich irgendwie gezwungen ein Fan zu sein, weil es nicht cool ist, Fan von einer Band zu sein, die nicht mehr populär und erfolgreich ist.

Ich kann diese Band einfach nicht vergessen. Es ist schon was magisches. Ich habe das Gefühl, dass ich die Band gefunden habe, die mir noch mit 80 eine Gänsehaut bescheren wird. Ich liebe sie einfach. Taylor Swift hat mir nie dieses Gefühl gegeben, fast keine moderne Musik. Ich wollte immer Fan von ihr sein, aber im Endeffekt nur, weil sie erfolgreicher als jede andere Sängerin ist und nicht, weil mir ihre Musik wirklich ans Herz geht.

Ich hoffe, dass sich das nicht komisch anhört.

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Warum zwingst du dich überhaupt? Das liegt völlig außerhalb meiner Vorstellungskraft. Wie kann man sich zwingen etwas zu mögen, was einem eigentlich nicht gefällt?

Musikgeschmack ist subjektiv. Dazu zwingt man sich nicht und das funktioniert auch nicht. Entweder es gefällt dir oder eben nicht. Ich persönlich finde es viel schöner, dass Queen noch immer so sehr geliebt wird von einigen „jüngeren“ Menschen (da zähle ich mich übrigens dazu). Queen haben nämlich im Vergleich nochmal viel mehr verändert und haben die Musik nachhaltig geprägt und geformt. Taylor Swift hingegen ist nur eine von vielen vergänglichen Popstars des frühen 21. Jahrhunderts.

Ich habe nie verstanden wie man sich einreden kann etwas mögen zu können. Es ist egal wie oft ich versuche Grünkohl zu essen, ich finde es einfach widerlich. Das wird mir auch nicht schmecken wenn ich es ein 10. Mal probiere. So ist das mit Musik auch. Scheiße wird nicht zu Gold wenn man es immer wieder als solches verkauft.

Wenn du ernsthaft glaubst, dass es bei Musik um Ansehen und Aufmerksamkeit geht, dann hast du da gewaltig was durcheinander gebracht. Musik hat absolut NICHTS mit Status und Beliebtheit zu tun. Musik wird nicht besser nur weil viele das toll finden und blind irgendwelchen glattgebügelten Superstars der Nase nach tanzen. In der Musik geht es um Emotionen, um Gefühle und um Verbundenheit. Um Leidenschaft. Leidenschaft wird aber eben nicht durch jede x beliebige Persönlichkeit ausgelöst, sondern nur durch jene, die dein Herz auch berühren. Das wird nicht passieren bloß weil ein Musiker oder eine Musikerin besonders erfolgreich ist. Die moderne Popmusik von Stars wie Taylor Swift, The Weeknd oder Ed Sheeran lassen mich komplett kalt. Da kommt meiner Meinung nach NICHTS rüber außer Belanglosigkeit. Kaum spürbare Leidenschaft, kaum Gefühle, kaum Power.

Soll jeder Mensch hören was ihn glücklich macht. Wer Fan solcher Musik mit Herz ist, der soll damit glücklich sein, aber es soll sich bitte niemand zwingen etwas zu konsumieren, was ihm/ihr nicht gefällt.

Lasse dich nicht von anderen leiten, sondern finde selbst Musik, die dich bewegt. Finde heraus was DICH beeindruckt. Darum geht es in der Musik. Ich persönlich höre zum Beispiel liebend gern Rock und Metal. Tatsächlich sind meine absoluten Lieblinge teilweise sogar ziemlich unbekannt. Das ist mir aber völlig egal, weil Bands wie Judas Priest, Slayer oder Iron Maiden zwar an sich nicht schlecht sind, mich aber einfach nicht berühren. Ich höre da lieber beispielsweise Harakiri for the Sky, Orbit Culture, Bleed From , Leipa, Tryglav oder Thy Art Is Murder. Diese Bands sind zwar auch nicht völlig unbekannt, aber mit großen Namen wie Metallica, AC/DC oder Rammstein können sie halt nicht mithalten (auch wenn ich diese Bands EBENFALLS über alles liebe). Ich will bloß zeigen, dass auch kleinere Künstler eine große Wirkung haben können.

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