Geschlechtergleichheit?

Wieso dürfen Männer das anziehen was sie wollen und niemand achtet darauf aber eine Frau ist billig wenn sie ihren Körper zeigt?

Wieso hat es sich in unserer Gesellschaft eingebürgert dass Frauen für ihr Aussehen reduziert werden?

Wenn ein Mann eine Frau vergewaltigt, wieso bestreiten Männer die Tat mit dem Argument "sie hat sich provokant angezogen"? Nichts, NICHTS in der Welt sollte ein ausreichendes Argument dafür sein, jemanden zu vergewaltigen.

Wieso dürfen Frauen nicht ihren Körper lieben und das auch präsentieren können, ohne jemanden zu "provozieren"? Wenn ihr das richtig findet, dann denkt noch einmal darüber nach, weil es nicht richtig ist.

Nichts unterscheidet eine Frau von einem Mann, außer das Geschlecht. Wir sind beides Menschen und ich frage mich wieso Leute gegen Feminismus sind wenn es doch klar ist dass keine Geschlechtergleichheit in unserer Gesellschaft existiert?

Ein Mädchen die mit vielen Jungs schläft, wird Schl*mpe genannt, ein Junge das mit vielen Mädchen schläft, "hat Erfahrung". Beide tun dasselbe. Ich habe es satt ständig von meinen Eltern zu hören dass ich meine Beine nicht oft zeigen soll, da es doch Kranke gibt die falsche Gedanken haben könnten.

Feministen sind nicht Anti-Mann. Wir wollen einfach nur "gender equality", Geschlechtergleichheit. Wenn du ein Junge/Mann bist und du das jetzt liest, kannst du dich wenigstens in unsere Situation einfühlen? Meine Frage ist einfach, was kann man tun um es die gesellschaftliche Situation zu ändern?

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Ich studiere Männer schon gaaanz lange .. und ich werde sie wohl nie ganz verstehen - das betrifft alle Bereiche.

Ich hab mich einfach davon befreit und lebe mein selbstbestimmtes Leben ohne Mann. Denn sie sind leider einfach zum abgewöhnen.

Man braucht die Gesellschaft nicht versuchen zu verändern - lediglich seine eigene Haltung

Aber ehrlich gesagt bin ich froh, dass ich keiner bin

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Ich hab mal im Fernsehen eine Runde Talk mit der Kristiane Backer gesehen.

Sie ist  als Protestantin zum Islam konvertiert. Sie meinte, dass sie durch einen Bekannten aus Pakistan draufgekommen wäre, der sie mitgenommen hatte in sein Land. Ihr wurde durch die darauf folgenden Reisen angeblich vieles bewußter. Sie hat für sich neue Werte kennengelernt. Sie hatte vorher ja alles. Eine großartige Karierre, tolle Klamotten, Partys etc. ... und in diesen Ländern, wo es nichts dergleichen gab, waren die Menschen angeblich durch ihre Bescheidenheit nicht so egoistisch, dankbarer, gastfreundlicher, hatten  alles gerne geteilt, sogar das wenige und allerletzte was sie besaßen. Und überall sagte sie war Allah. Bei jedem Gläschen Wasser, bei jedem gekauten Stück Brot wurde Allah dafür gedankt. Also ganz devot.


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es ist nie genug 

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das sehe ich nicht so. Freitod wurde auch schon in der Antike von manchen als Heldentat bezeichnet. 

Irgendwie hat es auch etwas edles. Wenn ich mir vorstelle da an Schläuchen zu hängen und in einem Altenheim vor mich hin zu vegetieren ?

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Wie kann ich ich alleine glücklich werden, mir selbst genügen?

Hallo Zusammen,

Ich bin ein eher introvertierter Typ. Daraus folgend kann ich nur schwer und selten erfolgreich dauerhafte Kontakte knüpfen. Dementsprechend ist mein Freundeskreis und Bekanntenkreis auch relativ klein. Von denen sind zudem die einen leider Stubenhocker die, wenn überhaupt, sich zwei mal im Jahr für nen halbes Stündchen zum Café treffen u. die anderen sind verheiratet und unternehmen lieber etwas zweisam oder mit anderen Pärchen. Ich verbringe also die meiste Zeit für mich allein und vereinsame zunehmend.

Bis vor kurzem war ich selbst noch in einer Beziehung. Diese dauerte etwas weniger als zwei Jahre. Sie hatte zwei Kinder, 6 und 8 Jahre alt, die mich vom ersten Tag annahmen und mir bis zum letzten Tag freudig entgegenliefen wenn ich kam und wir hatten immer viel Spaß zusammen. Bei der Frau bin ich, ebenfalls vom ersten Tag an, voll aufgegangen. Als Zuschauer der uns nicht kennt, hätte man zu dem Schluss kommen können ich wäre der extrovertiertere von uns beiden. Wir hatten immer was zu erzählen ich sogar mehr als sie. Sie mochte meinen Humor und ich hab sie immer zum lachen gebracht.

Ich bin vielseitig interessiert und bin sehr gern unterwegs. Ein ruhiger Spaziergang im Wald ist mir genau so lieb, wie eine Stadttour. Eine Städtereise wie ein Erholungsurlaub in den Bergen. Strandurlaube wie Skiurlaube, Konzerte wie Musicalbesuche, Kino wie Theater, Kochkurse wie Tanzkurse. Tanzen kann ich also auch und Museen ziehen mich genau so magisch an wie Vergnügungsparks. Und zudem verdiene ich genug, so dass solche Unternehmungen keine Ausnahmen sind.

Mir fällt kaum was ein wofür ich nicht zu haben wäre und wir haben auch oft, je nach Situation, mit oder ohne Kinder etwas unternommen. Uns war selten langweilig und wenn doch, haben wir auch die genossen. Beendet hat sie die Beziehung, weil ich ihr in der Gegenwart ihrer Freunde, mit denen wir ohnehin nur ein paar mal im Jahr zusammenkamen zu ruhig war und sie es störte, dass ich in deren Gegenwart so wenig aus mir herauskomme.

Wie schon geschrieben, hab ich durch meine Introvertiertheit ohnehin schon Probleme Menschen kennenzulernen bei denen ich mich öffnen kann. Wenn jetzt aber auch noch, neben Humor, Zuverlässigkeit, Einfühlsamkeit, Treue Unternehmensfreude, gemeinsame Interessen, finanzielle Sicherheit und was man sonst noch so als Voraussetzung für eine Partnerschaft von Frauen genannt wird, das Kriterium, den Freundeskreis das Partners bespassen zu können eine Rolle in einer Beziehung spielt, kann ich einpacken. Da kann ich beim besten bemühen nicht mithalten.

Ein weiteres Problem ist, dass mich trotz meiner vielseitigen Interessen kaum etwas erfüllt wenn ich es alleine mache und die Freude daran mit niemandem teilen kann oder mich mit niemandem darüber austauschen kann. Den Vorraussetzungen einer Beziehung offensichtlich nicht genügend, frage ich mich also jetzt, wie ich es schaffe mir selbst zu genügen und alleine glücklich zu werden, meine innere Leere füllen?

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bin ich auch, ich bin kreativ, designe gerne meine Klamotten, höre gerne Musik, ab und an schau ich auch gerne spezielle Filme, lese hin und wieder gerne, wie es gerade beliebt. Manchmal meditier ich einfach gerne den ganzen Tag, schlafe auch mal gerne viel, um zu träumen 

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Warum werden muslimische Mädchen so erzogen?

Erstmal vorweg: Ich will mit dieser Frage niemanden angreifen, aber ich hätte einfach gerne etwas Aufklärung in dem Gebiet. Eine Freundin von mir (sind beide 13,5) ist muslimisch. Sie trägt ein Kopftuch, wenn auch freiwillig. Sie ist nicht gerade die beste Schülerin (gibt sich aber wirklich Mühe) und hat immer panische Angst, Ärger zu bekommen, wenn sie schlechte Noten bekommt (den sie auch kriegt). Ich musste ihrer Mutter sogar einmal bestätigen, dass wir einen Test noch nicht zurückbekommen hatten, weil die Mutter dachte, ihre Tochter hätte aus Angst gelogen. Das heißt, dass sie sehr wohl weiß, dass ihre Tochter Angst hat! Sie lernt auch öfters mit ihren kleinen Brüdern. Und wenn einer von denen dann eine schlechte Note hat, wird auch wenn dann sie angemotzt, weil sie ja so schlecht mit ihnen geübt hat.

Sie darf auch nur selten alleine raus und überhaupt keine Haut zeigen. Auch jetzt im Sommer kommt sie immer langärmelig und mir langen Hosen. Sie hat mir auch erzählt, dass sie eigentlich bis zur Hochzeit keinen Freund haben darf (treffen mit Jungs ist ein absolutes NoGo). Zwar darf sie dann selber entscheiden, wen sie heiraten möchte, aber sie darf denjenigen nicht privat treffen und so weiter. In der Schule redet sie natürlich besonders gerne mit Jungs, weil da kann es ihr ja niemand verbieten. Ich mache mir manchmal Sorgen, ob sie durch diese einengende Erziehung irgenwann man total zum anderen Extrem wird, wenn ihr wisst was ich meine...

Ich werde komplett anders erzogen und bin generell ein eher burschikoses Mädchen. Ich lege sehr viel Wert darauf, mit dem männlichen Geschlecht auf einer Stufe zu stehen und darauf, Freiheiten wie halt kurze Hosen oder eine Beziehung vor der Ehe haben zu dürfen.

Ich denke mir immer, dass ihre Mutter die dieser Art von Erziehung doch aus ihrer eigenen Jugend kennen muss? Warum führt sie das dann so streng fort? Ich weiß, dass beim Islam der Mann mehr Sagen hat, aber ihr Vater scheint ein wirklich netter Mensch zu sein und ich begreife nicht, warum er die Situation nicht auch etwas entschärft.

Ist das wirklich ausschließlich wegen den Traditionen und dem Pflichtbewusstsein der Muslime so? Und wenn ja, wird diese Art von Erziehung wirklich so gefordert? Ich will mich nicht bei ihnen einmischen und niemanden, der sich dem Islam angehörig fühlt, verletzen.

Danke und liebe Grüße schonmal!

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Sorry wenn ich das hier sagen muß : Für mich sind die allesamt einfach nur geisteskrank.

Ich habe einmal die Erfahrung mit einem Moslem hier in Deutschland gemacht....Vorurteile haben sich bestätigt und sie sind schlimmer als du es dir vorstellen kannst.

Ich habe auch kein Mitleid mehr mit den Frauen, wenn die sich alles gefallen lassen und den ganzen Wahnsinn glauben.

Ich habe hier in Deutschland sehr selbstbewußte Türkinnen kennengelernt, die leben frei und damit hab ich kein Problem. Aber ich fühl mich echt unwohl zwischen kopftuchtragenden, Kinderwagen vor sich herschiebenden Rudeln von Moslemfrauen, die sich in einer mir nicht zugänglichen Sprache beschimpfen (zumindest hört es sich für mich so an)

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jedem das seine, oder? Ich wollte noch nie kinder, auch bin ich nicht Karriere- geil 

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