Was bewegt manche dazu, zum Islam zu konvertieren?

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28 Antworten

Wenn Gläubige nach Vernunft und Logik handeln würden gäbe es keine Gläubigen mehr.

Vielleicht sind es gerade diese Vorschriften und Einschränkungen, welche die Leute reizt zu konvertieren. Das Christentum mag vielen im Vergleich zum Islam lasch vorkommen, locker, lose.

Vergleiche es mit einem Sport den man als Hobby betreibt und einem Sport den man professionell betreibt.

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Die Überzeugung bewegt die Menschen dazu, ein Teil dieser Religion zu sein.

Ich würde ja auch (und jeder andere Mensch) immer den leichteren Weg wählen aber wenn ich überzeugt bin, dass der andere schwierigere Weg der richtige ist, beschreite ich diesen.

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Kommentar von Zicke52
19.06.2016, 12:40

@furksanel: Aber wie kommt man zur Überzeugung, dass Gott ein komplexbeladener, sadistischer Sklavenhalter ist, eine Blaupause der schlimmsten irdischen Diktatoren, die die bedingungslose Unterwerfung ihrer Untertanen brauchen, um ihr lädiertes Selbstbewusstsein aufzupolieren?

Wäre es nicht naheliegender,  sich einen erhabenen Gott vorzustellen?

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Kommentar von furkansel
19.06.2016, 15:55

So mal aus Neugier: Wie kommt es, dass du auf meine knapp zwei Wochen alte antworten antwortest? Täglich werden unzählige Fragen zum Islam gestellt und diese Frage muss da eigentlich gaanz tief unten sein wenn man jetzt bei den Fragen runter scrollt.

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Kommentar von furkansel
30.06.2016, 15:58

http://www.islam.de/73.php "Gott ist also nicht jene langbärtige Vaterfigur, die lächelnd auf einem großen Thron sitzt, noch ist Er ein Nur-Schöpfer-Gott, der nach dem Uhrmacherprinzip dann nicht mehr in die Schöpfung eingreift; auch ist Er nicht nur die Liebe, sondern Er ist eben so, wie Er sich selbst beschrieben hat und steht, obwohl absolut transzendent, mit Seinen Eigenschaften im Zentrum der Schöpfung und im Mittelpunkt des Lebens eines jeden Menschen. Jede Seiner Eigenschaften nimmt allzeitig direkten Einfluß auf das Leben eines jeden Individuums und jeder Gemeinschaft, ja, eines jeden Geschöpfs." Dein Kommentar impliziert ja, dass man sich Gott irgendwie vorstellen könne. Aber ich akzeptiere Gott so, wie Er nun mal ist. Ich kann mir ja schlecht aussuchen wie Gott ist. Ich halte Ihn auch keinesfalls für einen Sadisten. Alle Gebote und Verbote im Islam sind zumutbar. Warum sollte denn der Schöpfer dem Menschen Dinge auferlegen die es nie einhalten kann? Klar kein Muslim kann alles perfekt einhalten, Menschen begehen Fehler. Aber deshalb spielt doch auch die Reue so eine große Rolle. Eines Seiner Namen ist der Barmherzige und Vergebende. Selbst Menschen mit Sünden die bis in den Himmel reichen kann vergeben werden. Es ist uns sogar verboten nicht auf Gottes Barmherzigkeit zu hoffen. Wir begehen Fehler und wenn wir bereuen wird uns, so Er will, vergeben. Gottes Barmherzigkeit und die menschliche Reue sind die Schlüssel zum Paradies bei Muslimen. P.S. in einem Seiner Namen heißt Er glaube ich auch unter anderem Der Erhabene (zu deinem letzten Satz). Grüße

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Ich als gebürtige Muslime, möchte dir gerne etwas aus Erfahrungen berichten. Menschen, die ich kenne und die zum Islam konvertierten, haben sich aus einem bestimmten konkreten Grund,  dazu entschieden:

- Im Islam gibt es,wie du schon gesagt hast, viele Dinge, die man tun muss, um in das Paradies zu kommen, die man tun muss. beispielsweise muss man 5 Mal täglich beten, während des Ramadan Fasten, einmal mindestens nach Mekka und noch so einiges. Doch dies ist einer der Gründe wieso sich einige für den Islam entscheiden. Sie wollen ihrem Leben einen Sinn geben und etwas dafür tun. 

Ich möchte nicht sagen, dass der Christentum schlecht ist oder nicht so gut wie der Islam, denn im Islam wird gesagt, dass man andere Religionen nicht beleidigen, belustigen oder sonst was machen darf . 

ich hoffe, dass diese Antwort verständlich für dich ist. 

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Ich hab mal im Fernsehen eine Runde Talk mit der Kristiane Backer gesehen.

Sie ist  als Protestantin zum Islam konvertiert. Sie meinte, dass sie durch einen Bekannten aus Pakistan draufgekommen wäre, der sie mitgenommen hatte in sein Land. Ihr wurde durch die darauf folgenden Reisen angeblich vieles bewußter. Sie hat für sich neue Werte kennengelernt. Sie hatte vorher ja alles. Eine großartige Karierre, tolle Klamotten, Partys etc. ... und in diesen Ländern, wo es nichts dergleichen gab, waren die Menschen angeblich durch ihre Bescheidenheit nicht so egoistisch, dankbarer, gastfreundlicher, hatten  alles gerne geteilt, sogar das wenige und allerletzte was sie besaßen. Und überall sagte sie war Allah. Bei jedem Gläschen Wasser, bei jedem gekauten Stück Brot wurde Allah dafür gedankt. Also ganz devot.


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Kommentar von devinha35
07.06.2016, 13:23

Aber ich will mit Religion eigentlich auch nichts zu tun haben

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Kommentar von DreiGegengifts
07.06.2016, 19:23

Hört sich eigentlich überhaupt nicht devot an sondern dankbar halt.

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Ich denke, das ist eine Art Fundamentalopposition, vor allem auch eine Opposition gegen Logik und Naturwissenschaften. 

Das Christentum kann ganz gut mit Fehlern leben, weil angeblich "der Text von Menschen geschrieben wurde, aber von Gott inspiriert." Da muss nur die grobe Richtung stimmen.

Aber der Koran behauptet mehrfach von sich fehlerfrei zu sein, wimmelt aber nur so von Fehlern. Z.B. dachte Mohammed die Mutter von Jesus wäre eine Schwester von Mose und Aaron gewesen, die christliche Dreifaltigkeit würde aus Gott Vater, Jesus und Maria bestehen, die Sonne würde niemals den Mond überholen, was sowohl für die tatsächlichen Bahnen im Raum als auch die scheinbaren Bahnen am Himmel falsch ist, die Erde wäre schon fruchtbar gewesen, als Mond, Sonne und sonstige Himmelskörper noch aus Staub bestanden, alle Pflanzen wären zweigeschlechtlich (tatsächlich sind sie dreigeschlechtlich), früher hätte es weniger Sternschnuppen gegeben als heute, Sterne und Sternschnuppen wäre dasselbe u.s.w. 

Es gibt aber viel mehr Muslime die sich zum Atheismus oder milderen Religionen wenden, als es Nicht-Muslime gibt, die sich zum Islam wenden. Letztlich kann kein Mensch längere Zeit gegen seine eigenen Erkenntnisse glauben. 

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Kommentar von Coldbreath
08.06.2016, 18:50

Das stimmt so nicht. Ich will jetzt nicht die Bibel kritisieren oder sonst wie, aber im Koran wurden viele Beispiele der Natur vorgewiesen, welche Forscher erst jetzt entdeckt haben. Ich meine im Koran wird nicht erwähnt, dass die Erde eine Scheibe ist. 

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Es ist einfach so das die bibek überarbeitet wurde und sich so gut wie jeder seine regeln dort selber macht oder sie auch bleiben lässt, viele christen halten sich nicht an die regeln die gott ihnen gegeben hat sondern sortieren selber aus was ihrer Meinung nach zeitgemäß ist und was nicht. Es kommt noch hinzu ob man jesus als gott sehen kann/will oder nicht. Ich für meinen teil kann jesus nicht als gott anerkennen und somit ist das Christentum schon mal hinfällig

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Hallo, 

es scheint immer wieder vergessen zu werden, dass der Christentum genauso war - das Christentum stammt von Judentum ab. Im Judentum werden Jungs auch beschnitten, ihr Gott vergibt auch nicht, die Männer haben auch mehr Rechte, es darf auch kein Schweinefleisch gegessen werden usw. 

Eigentlich wären der Islam und der Christentum sich ziemlich ähnlich. Man hat die Bibel, vor allem das alte Testament, bloß einfach umgeschrieben. Schau dir mal die heilige Schrift der Juden an - die Thora. Das ist das alte "alte Testamtent", vergleiche das mal mit dem alten Testament der heutigen Bibel. Und dann lies die ein paar Suren aus dem Koran. Du wirst merken, dass da kein großer Unterschied ist. 

Mit freundlichen Grüßen

VanyVeggie

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Kommentar von Zicke52
19.06.2016, 13:00

@VanyVeggie: Unsinn, das AT bzw. die Tora wurde nicht "umgeschrieben", es gibt sie ja immer noch. Es wurde ein Zusatz geschrieben, aus dem sich eine neue Religion entwickelte, und jetzt bestehen beide parallel nebeneinander. 

Das Christentum "war" also nie so, das heisst ein umfangreiches, penibles Gesetzeswerk. Der rote Faden, der sich durch das NT zieht, ist die Verurteilung dieser Gesetzesreiterei und formalen Frömmigkeit, die sich in Äußerlichkeiten erschöpft. Mohammed hat diesen ollen Gott dann wieder ausgebuddelt und seine sadistischen Züge noch verstärkt.

Es gibt also nichts unähnlicheres als Christentum und Islam. Und der jüdische Gott ist dem islamischen zwar ähnlich, aber die Juden haben sich nicht in so bedingungloser Unterwerfung geübt. Ihre "Propheten" waren manchmal aufmüpfig und diskutierten und verhandelten mit Gott.

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das konvertieren zum islam ist mir auch suspekt. sooo viele regeln und pflichten - keinen plan wieso sich menschen freiwillig so einengen.

vorallem die frauen haben dort noch die gleiche stellung wie im mittelalter und die jungs weigern sich den lehrerinnen die hand zu geben zur begrüssung... (fall von therwil in der schweiz)

ich glaube beim islam hat man kaum eine wahl, die eltern schrenken einen von anfang an ein und geben keine religionsfreiheit den kindern weiter. die moslems aus meinem bekanntenkreis haben auch ein echt kurioses verhältnis zu den eltern und sagen denen nie wo sie hingehen und wo sie wirklich sein werden über nacht, wenn sie dann mal nicht um 10 zuhause sein müssen.

ich denke nicht dass ein moslem sich entschieden hat moslem zu sein sondern das man ihm das in die wiege legt.

kovertieren zum islam habe ich noch nie gehört.. kennst du denn jemand der konvertiert hat? frag am besten ihn/sie..

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Es ist nichts Ungewöhnliches, daß Menschen sich freiwillig einer religiösen Bewegung anschließen, die strenge Regeln einfordert. Besonders starken Zulauf haben diese Bewegungen dann, wenn die herrschenden Strukturen brüchig und unglaubwürdig werden, ein Sittenverfall stattfindet und viele Menschen auf der Sinnsuche sind. Das Zeitalter der Reformation ist dafür ein gutes Beispiel.

Ungewöhnlich ist eher, daß Menschen ausgerechnet zu einer Religion übertreten, die wenig Spiritualität zu bieten hat und sich in der Vergangenheit vor allem durch kriegerische Expansionen und Unterdrückung von "Ungläubigen" ausgebreitet hat.

Eine mögliche Erklärung für die wirkenden Mechanismen ist vielleicht in Houellebecqs Roman "Unterwerfung" zu finden, das den weitgehend freiwilligen Weg Frankreichs in die Islamisierung thematisiert.

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Als erstes akzeptiere und toleriere ich jeden Menschen und jede Religion.

Ich bin aber der festen Überzeugung, dass sich hauptsächlich Menschen dieser Religion anschießen, die Probleme haben sich ihrem Umfeld anzupassen, also so zu sagen 'Außenseiter'. Mit dieser Religion finden sie dann auch eine gewisse Gemeinschaft und Verbundenheit zu anderen Menschen. Es kam ja zB schon oft vor, dass sich unscheinbare Menschen hier aus Deutschland über Nacht dem IS anschlossen. Anders kann ich mir es leider auch nicht erklären.


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Der Islam ist eine einfache Religion ..erstmal, oberflächlich gesehen ..klare Regeln ,klar Ansagen die einzuhalten sind .

Es macht den Eindruck als ob dort noch Werte gelten würden welche das Christentum scheinbar  längst  schon preisgegeben hat .

Bei genauerem Hinsehen wird  aber oft dann klar  und deutlich dass der Islam Kompliziert ist  mit seinnen unzähligen Regeln der  unmenschlichen Scharia Gesetze welche den Alltag des Muslims von GV bis zum Verhalten in der Politik  und Gesellschaft bestimmen .

Das Christentum hat ja nichts Preis gegeben , aber es ist unscheinbar ,still und leise ,während der Islam etwa seine Gebete in der Öffentlichkeit in der Gruppe abhält ,soll der Christ laut Evangelium still in seinem Kämmerlein beten .

Ich denke auch das viele die zum Islam konvertieren keine Vorstellungen vom Inhalt des Islam s haben sie sehnen sich einfach nach einer Familie einer Gruppe welcher sie angehören können .In einer Gesellschaft in welcher die Familie  und alle Werte bewusst zerstört worden sind  , ist das ja kein Wunder .

Viele meinen der Islam verkünde einen identischen Gott ,wie das wenige das sie vom Christlichen Glauben mitbekommen haben ,aber nichts könnte falscher sein .Und das erwachen kommt oft mit einem Grossen Kater .

Schau hier :Was deutsche Ex Muslime selber sagen :

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Ich bin Christ und kann Religionen viel abgewinnen, den Religiösen aber leider in vielen Fällen gar nichts, sowohl Christen als auch Muslimen. 

Ich finde dass Religion einfach viel zu viel Priorität für uns spielt. Eigentlich wurde Religion wenn wir mal ehrlich sind erfunden, um ungelöste Fragen zu beantworten, aber es basiert mehr auf Religion. Das Christentum zum Beispiel lehrt einige moralische Werte, der Islam allerdings auch. 

Trotzdem finde ich den Koran gewaltverherrlichend und erachte ihn für gefährlich. Auch in der Bibel gibt es Zeilen die gewaltverherrlichend, homophob und generell menschen-verachtend sind. Allerdings beziehen die meisten Christen sich nur auf das neue Testament, welches friedlicher ist als das alte. 

Ich glaube an Gott und Jesus Christus weil ich als Christ geboren wurde (obwohl ein Teil meiner Familie nicht christlich ist, sondern einer anderen Religion angehört) und ich Gott immer mit Jesus Christus assoziieren werde, da Jesus ein Mensch war, welcher sündenfrei lebte. Dieses Gottesbild gefällt mir schon sehr gut und ich denke dass man nichts falsch tut wenn man die größte gelehrte Tugend Jesu berücksichtigt; Nächstenliebe.

Warum man zum Islam konvertiert kann Gründe haben; einerseits spielt oftmals der Freundeskreis eine enorme Rolle, da viele Muslime in ihrem Freundeskreis aktiv "missionieren", da spreche ich auch aus eigener Erfahrung. Ich denke dass das der häufigste Beweggrund ist. 

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Kommentar von Zicke52
19.06.2016, 12:25

@MeGusta97: Ich glaube zwar nicht an Gott, aber was den Inhalt der "heiligen Bücher" betrifft, stimme ich weitgehend mit dir überein. Das NT ist wirklich das friedlichste unter allen, jedenfalls was die Aussagen der Zentralfigur betrifft, auch wenn längst nicht alles perfekt ist. Aber es war für seine Zeit schon revolutionär menschenfreundlich. Man denke nur an das "wer von euch ohne Sünde ist, werfe des ersten Stein" - und dass man heute, 2000 Jahre später, in vielen Teilen der Welt noch immer nicht soweit ist...

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das problem bei den meisten gläubigen ist, dass sie in die religion ihrer eltern hineingeboren werden und dann nicht mehr daraus raus kommen ohne repressalien oder sogar tod aus angeblicher ehrverletzung erleiden zu müssen.............

warum menschen zum islam konvertieren hat viele gründe.......die bauernfänger, also die, die jugendliche dazu bringen, in diese schlimme religion zu wechseln, kommen mit den gründen/dingen, die diese jugendliche interessiert.....sie gaukeln ein bild vor, dass nicht wirklich existiert.............. dann gibt es noch viele, die aus liebe zum partner in diese religion wechseln und oftmals dann irgendwann erschreckt die augen geöffnet bekommen........... und es gibt sogar menschen, die aus überzeugung wechseln..............*g*

es gibt also viele gründe, aber die müssen und können wir oft nicht verstehen........:)

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Erstens man geht nicht in die hölle wenn man während ramadan ausversehen etwas isst. Zweitens wenn man an gott glaubt will man näher an gott kommen nicht sich nur an regeln halten man betet um sein zeit mit gott zu verbringen. Dritens wenn du ein athiest bist warum interessierst du dich warum andere an gott glauben. 

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Das ganze Leben ist ein Test Allah's. Jeder Mensch auf dieser Welt hat einen Ablauf den Allah bestimmt und das nennt sich Schicksal. Wir Moslems glauben an das Schicksal da es in dem Koran beschrieben wird. Es wird aus einem Grund im Koran beschrieben. Allah sagt dir wie du zu leben hast, um zu schauen ob du ihm folgst oder ihm abweichst und tust was du willst, was als Sünde dann gesehen wird. Diese Sünden wird mann wenn man schlecht genug ist, dann in der Hölle jede einzelne Sünde abbrennen um zu lernen dass man Gott zu dienen hat! Andererseits ist man Gott gehorsam und hält sich an die Regeln die Allah uns vorschreibt, wenn man in das Paradies kommt. Um es dir so zu sagen, du bist Atheist okay jeder ist seines Glauben gelehrt worden, aber wie kann es sein dass die Erde nicht von der Sonne verbrannt wird sondern dass die Sonne ausgerechnet in der Entfernung ist um uns zu erwärmen und auch nicht zu weit dass wir erfrieren? Hast du mal an solche Sachen geglaubt dass Gott wirklich existiert und dass es keine ausreden gibt, das zu tun was Gott sagt? Wer sich selbst gutes auf der anderen Seite tun will der stirbt entweder durch diese ganzen Kriege unschuldig, andere Sterben spät jedoch als ungläubiger (was jeder solcher bereuen wird), und es gibt die Islamisten die das Wahre und erst recht das logische glauben haben. Jeder ist das wert was er aus das macht was er bekommt. Der glaube Islam ist Wahrheit, es ist die Erlösung und es wird dir auf der anderen Seite das erst richtige anfangende Leben zeigen. Danke fürs lesen und ich hoffe ich ändert sieht das als Nachricht. 

LG Typhoon

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Kommentar von Zicke52
30.06.2016, 12:01

@Typhonic: Verstehe ich richtig, dass du meinst, Islamisten hätten den wahren Islam, und dass man im Krieg sterben muss, um sich auf "der anderen Seite" gutes zu tun? Ein friedlicher Moslem ist also für dich ein "Ungläubiger", der zwar spät stirbt aber seine Friedfertigkeit bereuen wird?

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Es ist die liebe und Geborgenheit.  Versuch es doch mal selbst ließ den Koran er ist rein und ohne wiedersprüche . Friede sei mit dir

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Weiß ich nicht, in keiner anderen Glaubensorientierung opfert unser ewige Gott Seinen Sohn, um uns vom ewigen Tod zu befreien (Röm.6,23).

Dass die "ganze Welt" jedoch "verführt" ist, sagt uns Gottes Wort in Offb.12,9.

Deshalb sind verschiedene Glaubensrichtungen zu finden (2.Kor.4,4; Eph.2,2).

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Kommentar von Nasenbohrer85
06.06.2016, 19:49

Nun, aber Jesus kehrte ja danach zurück ins Himmelreich und wurde eins mit Gott, oder? Sprich, Gott hat zum Teil (für diesen Zeitraum) eine menschliche Gestalt angenommen wenn man so will (vielleicht um auch mal zu leben wie die Menschen, die er erschaffen hat)?

So würde ich das interpretieren, bin aber nicht so bibelfest...

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Das Leben ist eine prüfung, und um diese Prüfung zu bestehen reicht es nicht nur aus an Gott zu glauben sondern auch etwas zutun. Die Belohnung ist das Paradies, und es ist nicht so leicht ins Paradies zu gelangen. Niemand hat gesagt dass das Leben leicht sein wird. Außerdem ist das fasten, beten usw. nichtmal so schwer, ganz im gegenteil, wenn ich z.b. bete dann fühl ich mich so rein und befreit, das ist ein unglaubliches gefühl. Es ist wirklich schön zu wissen, dass du jemand mächtiges an deiner Seite hast. 

Du musst selbst entscheiden wie und was du tust, Gott braucht dich nicht, du brauchst ihn.

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Kommentar von Zicke52
05.07.2016, 19:10

@nuute11a:

"Gott braucht dich nicht" - das ist ja toll. Aber warum bestraft er mich dann, wenn ich mich nicht zu seinem Sklaven mache, wo er mich doch gar nicht braucht?

"du brauchst ihn". - Nein, ich nicht.

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islam ist nur ein oberbegriff wie christ .  in beiden gibt es viele abarten und abartigkeiten . mit allen könnten alle anderen glaubensgemeinschaften friedlich nebeneinander auskommen .

nur die sekte des IS will nur terror verbreiten . daher die vorbehalte gegen zugereiste aus dem vorderen orient .

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Gegenfrage was hat dich bewegt dich über sowas den Kopf zu zerbrechen :D?

Als ATHEIST muss es doch dir egal sein außer du bist spirituell o. Argnostiker?

Religiöse Ansichten finden bei Atheisten kein Gewicht und irgendwann wirds eher komödiantisch.

Letztendlich siegt die Feigheit und der Materialismus

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Kommentar von HumanistHeart
06.06.2016, 22:08

Als ATHEIST muss es doch dir egal sein

Nö. Warum muss es das? Er kann sich interessieren für was er will. 

Letztendlich siegt die Feigheit 

Welche "Feigheit" meinst Du?

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