Nein. Das beginnt mit der sozialen Verantwortung für die Belegschaft und endet mit finanziellen Verpflichtungen der betreffenden Konzerne, die meist langfristig und recht komplex sind. Fundraising führt im übrigen selten zu Milliardenschweren Kapitalanhäufungen, aber das ist ein anderes Thema.

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Ich kenne den Fall anders herum. Da wurde wegen Eigenbedarfs gekündigt, diese Kündigung wurde durchs Amtsgericht vorbehaltlich aufgehoben, wegen unzumutbarer Härte. Dort war ebenfalls ein schwerer Pflegefall untergebracht. Das Verfahren läuft noch, aber klagt doch gegen die Kündigung, wenigstens gewinnt ihr Zeit...

Ist vielleicht ein bisschen blöd für den Vermieter, aber was wollt ihr machen?

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Was isses denn geworden? Ich will mal hoffen, ein ATMOS-System?

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Mein Vater kaufte sich ein Auto mit ordentlich Dunst. Mein kleiner Sohn saß vorn und Opa drückte mal richtig drauf. Da ruft der Sohnemann voller Begeisterung, er solls nochmal machen. Opa: "Na, macht Spaß, gell?" Sohn: "Ja, das kitzelt so lustig im Plmmel!"

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Man erzählt sich diese Anekdote rauf und runter und jeder will sie selbst erlebt haben, aber ich find sie großartig:

Kind (vllt. 4 J) einer sagen wir üppigen Mama zur zierlichen Kinderbetreuerin:

"Hast du eigentlich auch einen Busen?"

"Natürlich, ich bin ja eine Frau."

"Kannst du den morgen mal mitbringen?"

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Wegen der Wirkung

Immer nüchtern zu ein, mit einem klaren Kopf, der es einem erlaubt, diese total verrückte Welt um mich herum nicht nur wahrzunehmen, sondern auch permanent zu analysieren, zu interpretieren und zu bewerten, das empfinde ich als dermaßen anstrengend und kräftezehrend, dass die Möglichkeit, seinen Verstand für eine Weile abzuschießen und eine Art zerebralen Bildschirmschoner zu schalten quasi unverzichtbar für mich ist.

Außerdem ist es oft lustig.

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Hallo Amyamy, wenn du mit einem Fön die Folie von deinem Handy entfernt hast, oder das wahlweise in einem Handyladen hast machen lassen, dann lerne doch bitte ein bisschen Rechtschreibung, ja?

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In der Schule: Sollte ich andere mitziehen?

Hallo erstmal,

Ich bin mir nicht sicher, ob der Titel jetzt genau passend ist, ich wusste aber nicht, wie ich es anders kurz und prägnant Fragen ausdrücken könnte. Also entschuldige ich mich dafür schonmal...

Aber nun zu meiner Frage:

Von mir selbst würde ich behaupten, dass ich schon eine recht gute Schülerin bin. Ich mache immer meine Hausaufgaben und lerne rechtzeitig für Arbeiten, gebe mir im Unterricht Mühe, ...

Meine "besten Freundinnen" fragen mich immer nach Hausaufgaben, meinen Lernzetteln und meinen Aufzeichnungen aus dem Unterricht. Ich habe ihnen das bisher immer einfach geschickt, ohne groß darüber nachzudenken, da ich ja auch hin und wieder, was von ihnen geschickt bekomme. Neulich habe ich darüber mal länger nachgedacht, weil einer meiner Lehrer mich darauf aufmerksam machte, dass ich dies doch mal in Frage stellen sollte. Ich bin durchaus der festen Überzeugung, meine Freundinnen könnten das alles auch problemlos ohne mich schaffen, aber es ist natürlich einfacher, immer nur mich zu fragen.

In der Schule geht es ja darum, sich gegenseitig zu helfen, aber muss ich Ihnen wirklich immer alles schicken (auch, wenn sie mich mitten in der Nacht fragen)? Weil, wenn ich dies nicht tue, fühle ich mich schlecht und habe ehrlich gesagt auch etwas Angst, so lächerlich es sich auch anhört, dass sie mich dann nicht mehr mögen, obwohl ich eigentlich denke, sie mögen mich nicht nur deswegen... Aber manchmal fühle ich mich eben doch ausgenutzt...

Ich glaube ein Zwischenweg wäre das Beste, da, wie oben schon erwähnt, es ja wichtig ist, sich gegenseitig zu helfen, aber sie sollten auch alleine etwas tun und nicht mich immer die ganze Arbeit (und es ist echt nicht wenig in der Oberstufe) machen zu lassen. Sie wundern sich auch immer, wenn ich sage, dass ich meine Wochenenden immer am Schreibtisch verbringe und was ich denn da machen würde, daher habe ich das Gefühl, sie schätzen es nichtmal Wert...

Ich weiß aber nicht, wie so ein Zwischenweg aussehen könnte...

Hat vielleicht jemand von euch/Ihnen eine Idee?

Danke schonmal :)

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Ich habe da eine ganz klare Einstellung zu:

Wenn du deinen Freundinnen gerne deine Unterlagen zur Verfügung stellst und es dich nicht weiter stört, dann mach es.

Wenn deine Freundinnen dadurch Defizite haben, weil sie es sich zu leicht machen, ist das ihre Sache.

Wenn dein Lehrer der Auffassung ist, er müsse da regelnd eingreifen, mischt er sich in Dinge ein, die ihn nichts angehen.

Das Bestreben, anderen nichts abzugeben, weil sie einen Vorteil davon haben, auf den man selbst aber nicht zurückgreifen kann, ist grundlos und sinnfrei, solange man selbst damit keinen Klemmer hat.

Den anderen nichts abzugeben, weil man sie so dazu zwingen will, selbst aktiv zu werden, bezeichne ich als Leistungsfaschismus. Ich lehne das ab, jeder sollte im Rahmen seiner Mittel und nach eigenem Ermessen den Aufwand, den er wozu auch immer betreibt selbst bestimmen. Genau das selbst zu lernen ist eine Kompetenz von unschätzbarer Bedeutung. Wird das durch Zwang verhindert, richtet man nur Schaden an. Meine Erfahrungen dazu sind umfassend.

Zuletzt belastet es die Beziehung zu deinen Freundinnen, wenn aus der bislang unkomplizierten und belanglosen Weitergabe der Unterlagen ein Instrument des Zwanges gemacht wird. Wozu soll das gut sein und warum sollte man das riskieren?

Wir leben alle in einer freien Welt, in der du machen kannst, wobei immer du dich gut fühlst. Also frage dich selbst, hast du irgendein noch so lapidares Problem damit, deinen Freundinnen die Sachen zu geben? Wenn nicht, machs weiter.

Lass dich nicht von Lehrern in diesen Dingen verwirren, die sind meistens völlig Lebensfremd und in Dingen des Lernens von den Landesschulbehörden völlig indoktriniert.

Ich darf übrigens über Lehrer offiziell und uneingeschränkt herziehen, meine Familie besteht zu rund 80% aus solchen und damit sind meine Erfahrungen und Einschätzungen langfristig, empirisch sattelfest und erfüllen jeden Anspruch auf Vollständigkeit - das nur scherzhaft am Rande.

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GEH ZUM ARZT!!!!!

Ehrlich, was soll deine Story hier, erwartest du eine realistische Antwort darauf, ob das Krebs ist? Schlecht geträumt, oder?

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Sieht ganz gut aus...

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Soweit ich informiert bkn, hat die Zulassungsstelle nicht die Besitzverhältnisse aufzuklären. Wer also mit dem Fahrzeugbrief und seinen Papieren dort vorstellig wird, kann das Kfz auf seinen Namen zulassen. Frag dort vllt nochmal nach, was die gemeint haben. Evtl n Missverständnis. Aber mit einem Kniff wie einem "Verkauf" an deinen Vater kann das Amt nix mehr wollen. Würde ich zumindest so erwarten.

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