Wusstet ihr schon, dass ihr in Deutschland sogar nach eurem Tod Gebühren zahlen müsst?

Seht euch das Bild an.. Das Grab eines Menschen wird geschändet und zerstört. Warum? Weil man in Deutschland sogar nach dem Tod Gebühren zahlen muss, denn Geld ist bekanntlich das absolut wichtigste der Welt. Die letzte Ruhe eines Menschen wird an ein Abonnement gekoppelt. Wer nicht zahlt, der darf nicht in Frieden ruhen und dem sein Grab wird geschändet. ​Wir sprechen in unserer Gesellschaft viel von Würde und Respekt von Verstorbenen. Aber sobald es ums Geld verdienen geht, kann man Werte ja anscheinend weglassen. Da rückt dann der Bagger an, der Grabstein für mehrere tausend Euro wird rausgerissen und kaputt gemacht und die Knochen des Verstorbenen werden im Müll entsorgt. Also, weil ein Stück Papier drüber entscheidet. Man sagt, dass man mit dem Tod alle Pflichten und Rechte abgibt. Falsch! "Ruhe in Frieden“ gilt in unserem System offenbar nur für diejenigen, die es sich leisten können. Arme dürfen nach einer Gewissen Zeit nicht mehr in Frieden ruhen. Außer deren Verwandte besitzen noch genug Charakter und Asche. Kein Geld? Tja, raus mit dir aus dem Grab du Stück Dr...! Selbst nach dem Tod werden die Menschen noch nach ihrem Kontostand sortiert. Als hätte Pflandflaschensammeln noch nicht gereicht.

​Das Letzte, was uns von einem geliebten Menschen bleibt, die letzte Erinnerungsstätte auf dieser Erde, wird rigoros dem Erdboden gleichgemacht, einfach weil Geld natürlich sehr wichtig ist. Danach verbleibt exakt nichts mehr vom Verstorbenen. Da kommt ein neuer rein. Keine Spur mehr von der Existenz dieses Menschen an diesem Ort. Kein Kontaktpunkt mehr für Angehörige. Entweder du zahlst als Angehöriger oder es bleibt garnix mehr vom Verstorbenen übrig ;). Selbst bei der letzten Ruhestätte muss man natürlich profitorientiert arbeiten.

Was haltet ihr von der Sache? Profit oder Würde, was wählt ihr?

Bildquelle: Screenshot einer Audiovisuellen Aufnahme von der Plattform TikTok. Kanal: steinmetz_elli_patrick

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Normalerweise kriegt man den Friedhofsplatz erst, wenn das Grab für die ganze Nutzungszeit (typischerweise 25 Jahre) abbezahlt ist. Bei dem Bild ist also entweder die Nutzungszeit abgelaufen oder es gibt einen anderen Grund, warum es wieder geöffnet wird.

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Der einfachste Algorithmus für Labyrinthe ohne Loops ist, dass du so tust, als ob du immer mit der linken Hand an der Wand entlangstreichst. Also du drehst dich nach jedem Schritt nach links, und dann so oft nach rechts, bis der Weg frei ist. Bei Labyrinthen mit Loops musst du halt zusätzlich markieren, wo du schon warst und die Felder zusätzlich als Wand behandeln (außer alle Nachbarfelder sind schon rot, dann gehst du wieder die Wände entlang)

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Küssen ohne Sex macht Spaß. Sex ohne Küssen aber nicht. Bzw. das funktioniert gar nicht. Ich werde gar nicht erst erregt, wenn ich nicht rumknutschen kann, von daher gibt es nur die Varianten "Nur Küssen" oder "Küssen + Sex", von denen ich natürlich Küssen + Sex intimer finde.

Sex könnte man sich überall holen

Ja, das wäre ein Traum, wenn es wirklich so wäre.

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Ich finde meistens "Mischlinge" (wenn man das so nennen kann) am schönsten. Also keine afrikanischen Ureinwohnerinnen, sondern eben welche, die sich über ein paar Generationen hinweg mit weißen vermischt haben.

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Ich würde zu ihm gehen und sagen "Man, frag mich doch, wenn du dir was von mir ausleihen willst" und würde die Jacke wieder mitnehmen.

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Hä? Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Ich bin nicht konfirmiert, aber auch nicht solo.

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Meinung des Tages: Aktivisten kleben „Tempo 100“ auf Autobahnen – Sinnvoller Klimaschutz oder illegale Sachbeschädigung?

(Bild mit KI generiert)

Eine aktuelle Protestaktion von Greenpeace sorgt bundesweit für erhitzte Gemüter, da Aktivisten eigenmächtig die Schilder an zahlreichen Autobahnabschnitten verändert haben, um ein generelles Tempolimit einzufordern.

Eigenmächtiges Tempolimit an den Grenzen 

In den frühen Morgenstunden haben Aktivisten von Greenpeace an insgesamt 26 Grenzübergängen deutscher Autobahnen die blauen Schilder der unverbindlichen Richtgeschwindigkeit überklebt. Wie unter anderem n-tv und der Kölner Stadt-Anzeiger berichten, wurde die Zahl 130 dabei kurzerhand durch eine weiße 100 auf rotem Grund ersetzt. Während die Umweltschutzorganisation die Aktion als notwendiges Signal für Unabhängigkeit vom Öl und Klimaschutz feiert, reagieren Behörden mit Unverständnis: Laut der Bundespolizei handelt es sich beim Überkleben von Verkehrsschildern rein rechtlich um eine Sachbeschädigung, weshalb die Behörden die Entfernung der Aufkleber veranlasst haben.

Klimaschutz versus Rechtsstaat 

Die Aktion befeuert die ohnehin emotionale Debatte um ein generelles Tempolimit in Deutschland neu. Greenpeace sieht in der Beschränkung auf 100 km/h eine sofort wirksame und kostengünstige Antwort auf die aktuellen Entwicklungen an den Energiemärkten, um Emissionen, Kraftstoffverbrauch und Unfallrisiken gleichermaßen zu senken. Kritiker und Teile der Politik argumentieren hingegen, dass politischer Protest nicht die Sicherheit des Straßenverkehrs gefährden oder gesetzliche Regeln brechen darf. Zudem wird bezweifelt, ob erzwungene Verbote der richtige Weg sind, um die Akzeptanz für die Energiewende in der Bevölkerung zu stärken.

Suche nach dem richtigen Weg in der Mobilitätswende 

Um ein dauerhaftes Verhärten der Fronten zwischen Autofahrern und Klimaschützern zu verhindern, braucht es konstruktive Ansätze in der Verkehrspolitik. Wie Mobilitätsexperten anmerken, greifen rein kurzfristige Maßnahmen wie staatliche Tankrabatte oft zu kurz und vertagen die Lösung struktureller Probleme nur auf die Zukunft. Die Diskussion um die Greenpeace-Schilder zeigt das tiefe Spannungsfeld in Deutschland: Auf der einen Seite steht die Forderung nach schnellen, spürbaren Maßnahmen gegen die Klimakrise – auf der anderen Seite das Recht auf individuelle Freiheit und die Einhaltung rechtsstaatlicher Prinzipien im öffentlichen Raum.

Unsere Fragen an Euch: 

  • Findet Ihr solche Protestaktionen von Umweltorganisationen gerechtfertigt, um Aufmerksamkeit auf den Klimaschutz zu lenken, oder geht das zu weit?
  • Befürwortet Ihr ein generelles Tempolimit von 100 km/h auf deutschen Autobahnen oder seid Ihr strikt dagegen?
  • Habt Ihr auf Euren alltäglichen Fahrten schon einmal eigenmächtig veränderte Verkehrsschilder bemerkt und hat Euch das verunsichert?
  • Sollten Verkehrsvergehen im Namen des Klimaschutzes milder bestraft werden, oder muss der Rechtsstaat hier absolut konsequent durchgreifen?
  • Glaubt Ihr, dass solche Aktionen die Mehrheit der Bevölkerung eher vom Klimaschutz abschrecken, oder regen sie zum wichtigen Umdenken an?

Wir sind gespannt auf Eure Antworten!

Viele Grüße
Euer gutefrage Team

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Nein, das ist illegale Sachbeschädigung!

Wobei "Sachbeschädigung" trifft es nicht richtig. Das wäre, wenn jemand irgendwelche Fußballsticker auf die Schilder klebt. Das hier ist eher sowas wie Urkundenfälschung, Amtsanmaßung oder ein gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr.

Alle, die meinen, sie würden das Klima retten, wenn sie nur 100 auf Autobahnen fahren, dürfen das gerne freiwillig (auf der rechten Spur) tun, aber lasst bitte die Normalbürger in Ruhe damit.

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Ja, du wirkst mittlerweile übergewichtig und wärest dadurch zumindest für mich für eine Beziehung uninteressant. Ich stehe aber sowieso auf sehr schlanke Frauen, denen die meisten schon sagen, dass sie mal was essen sollten, von daher bin ich in der Hinsicht wahrscheinlich ein schlechter Maßstab.

In der Dating-Welt dürftest du wahrscheinlich keine großen Probleme haben. Es gibt viele Männer, die auch auf "was zum anfassen" stehen.

Das Übergewicht ist noch nicht so hoch, dass man sich akute Sorgen um dich machen müsste, aber etwas weniger wäre sicherlich gesünder. Versuche mal, so Kleidergröße 38-40 anzustreben.

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Nein. Eine Jogginghose ist eh nur was, wenn du entweder wirklich joggen gehen willst, oder nur zu Hause auf der Couch lümmeln. Aber zum ausgehen nimm lieber eine normale Hose oder Shorts.

Die Kombination passt auch nicht. Entweder ziehst du einen Bikini an, wenn du baden gehen willst, oder ein Top mit Hose, wenn du ausgehen willst.

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Kommt drauf an, warum derjenige es klaut und wie wertvoll es ist. Wenn jemand z.B. in der Firma nach einer Besprechung die belegten Brötchen aufisst, die ansonsten sowieso im Müll gelandet wären, finde ich es nicht schlimm. Genauso, wenn jemand im Büro sein Handy lädt und dadurch Strom klaut.

Wenn jemand z.B. auf dem Wochenmarkt vom Obststand einen Apfel klaut und ihn aufisst, weil er fast am verhungern ist und kein Geld hat, ist es auch nachvollziehbar, man sollte mit demjenigen aber eine andere Lösung finden.

Wenn jemand sich für einige tausend Euro spezielle Geräte kauft, um damit teure Autos stehlen zu können und sich daran zu bereichern, hat er aber definitiv eine Strafe verdient.

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