Hallo

http://www.findlaptopdriver.com/specs-2ada-foxconn/

Du kannst auf diesem Mainboard bis zu 16GB (2x 8GB) DDR3-1600 Dual Channel RAM verwenden.

Für Dual Channel Betrieb sollten es maximal zwei identische 8GB DDR3-1600 RAM Module sein. Entweder besorgst du ein zweites identisches 8GB RAM Modul, wie jenes, das du schon hast oder du setzt gleich ein 16GB DDR3-1600 Dual Channel RAM Kit ein. Falls im Moment 2x 4GB auf dem Mainboard stecken, dann kannst du diese RAM Module nur komplett austauschen, um auf 16GB zu kommen, da das Mainboard nur zwei RAM Slots hat.

mfG computertom

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Hallo

https://geizhals.de/?cat=gehps&xf=360_500%7E4174_SFX

oder

https://www.mindfactory.de/product_info.php/650-Watt-Chieftec-Compact-CSN-650C-Modular-80--Gold_1228869.html

Falls auch SFX-L Netzteile passen, dann gibt es noch diese hier:

https://www.mindfactory.de/product_info.php/500-Watt-Sharkoon-SilentStorm-Modular-80--Gold_1006074.html

https://www.mindfactory.de/product_info.php/500-Watt-be-quiet--SFX-L-Power-Modular-80--Gold_1292434.html

mfG computertom

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Hallo

Hast du die Treiber für den WLAN Adapter selbst installiert oder hat Windows die Treiber selbst gefunden? Wenn im Gerätemanager ein "Netzwerkcontroller mit einem gelben Ausrufezeichen" auftaucht, deutet das eher darauf hin, das dafür kein Treiber installiert ist.

https://www.gigabyte.com/de/Motherboard/B660M-DS3H-AX-DDR4-rev-1x/support#support-dl-driver-wlanbt

Lade die WLAN Treiber herunter und installiere diese. Dann sollte der WLAN bzw. WLAN+BT Adapter auch funktionieren.

mfG computertom

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Hallo

Da du auf meine Nachfrage nicht Antwortest, werde ich die Frage allgemein beantworten und etwas weiter ausholen müssen.

Das im Moment günstigste B550 AM4 Mainboard wäre wahrscheinlich das AsRock B550M-HDV.

https://geizhals.de/?cat=mbam4&xf=317_B550&asuch=&bpmin=&bpmax=&v=e&hloc=at&hloc=de&plz=&dist=&mail=&sort=p&bl1_id=30#productlist

Allerdings kannst du darauf nicht alle AM4 Prozessoren nutzen, bzw. ist für einige Prozessoren erst ein BIOS/UEFI Update notwendig, damit diese auf dem Mainboard laufen.

Auf dem B550M-HDV Mainboard laufen offiziell keine Ryzen Serie 1000, 2000 und 3000G Prozessoren. Ohne BIOS/UEFI Update funktionieren prinzipiell alle Ryzen Serie 3000 ohne G Prozessoren und wahrscheinlich auch Ryzen Serie 4000G und 5000 Prozessoren, mit Ausnahme des Ryzen 5 5500 und 5600. Ryzen Serie 4000 ohne G und die Ryzen 5 5500 oder 5600 Prozessoren sind noch so neu, das dafür selbst auf den meisten im Umlauf befindlichen A520 und B550 AM4 Mainboards immer noch ein BIOS/UEFI Update notwendig wird.

Für diese Prozessoren empfehlen sich daher Mainboards, die entweder diese Prozessoren ab Werk unterstützen, also ohne BIOS/UEFI Update oder Mainboards mit einem BIOS Flash Button, weil damit das BIOS/UEFI auch ohne funktionierender CPU aktualisiert werden kann.

Es gibt bis jetzt nur wenige Mainboards, die diese Prozessoren bereits ab Werk unterstützen. Ich kenne bis jetzt nur die 3 folgenden:

  • MSI Pro B550M-P Gen3
  • MSI Pro B550-P Gen3
  • MSI B550 Gaming Gen3

Diese Mainboards sind aber relativ teuer und sie bieten keine ARGB Unterstützung, falls das wichtig sein sollte.

Für alle anderen A520, B550 und X570 AM4 Mainboards kann nicht vorab garantiert werden, das sie einen Ryzen Serie 4000 ohne G bzw. einen Ryzen 5 5500 oder 5600 Prozessor ohne BIOS Update unterstützen. Deshalb solltest du darauf achten, zu diesen Prozessoren, ein AM4 Mainboard mit einem BIOS Flash Button zu nehmen, um dich im Notfall selbst aus der BIOS/UEFI Update Falle befreien zu können.

Dafür eignen sich z.B. folgende A520 oder B550 AM4 Mainboards:

  • ASUS TUF GAMING A520M-PLUS II
  • ASUS TUF Gaming B550M-Plus
  • ASUS ROG STRIX B550-F Gaming
  • Gigabyte A520M H
  • Gigabyte A520M S2H
  • Gigabyte A520M DS3H
  • Gigabyte B550M DS3H
  • Gigabyte B550 Gaming X V2
  • Gigabyte B550 Aorus Elite V2
  • MSI B550M PRO-VDH (WIFI)
  • MSI B550-A Pro

Diese Mainboards sind aber kaum noch Verfügbar, so das es meistens nur noch recht teure Alternativen dafür gibt.

Dann gibt es noch einige MSI B450 MAX Mainboards mit einem Flash BIOS Button und einige ASUS B450 Mainboards mit einem BIOS FlashBack Button, die sich aber eigentlich nicht mehr lohnen, da sie zu alt sind und es auf solchen Mainboards auch nur PCIe 2.0/3.0 Unterstützung gibt.

  • ASUS - BIOS FlashBack Button
  • Gigabyte - Q-Flash Plus Button
  • MSI - Flash BIOS Button

Darauf solltest du achten, wenn du nach einem entsprechenden Mainboard suchst. Ansonsten bieten die Händler auch einen BIOS Update Service, der aber nicht kostenlos ist und der teilweise ganz ordentlich kostet.

mfG computertom

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Hallo

Selbst wenn Windows fehlerfrei an der neuen Hardware hochfährt, ist es dann deaktiviert, denn die Aktivierung von dem Installierten Windows galt nur in Verbindung mit dem Mainboard, an dem die Windows Lizenz aktiviert wurde. Mit diesem Mainboard ist die Windows Lizenz, auf den Microsoft Aktivierungsservern noch immer verknüpft. Deshalb muss Windows an anderer Hardware, speziell dem Mainboard, erneut aktiviert bzw. reaktiviert werden. Das gilt auch, wenn Windows das erste mal an einem neuen Mainboard komplett neu installiert wird.

Um Windows an dem neuen Mainboard aktivieren zu können, benötigst du den originalen Lizenz Key. Auslesen des selbigen hilft meist nicht weiter, da bei der ersten Aktivierung einer Windows 10/11 Lizenz, diese in eine digitale Lizenz gewandelt wird. Das gleiche passiert auch mit einer aktivierten Windows 7/8 Lizenz, beim Upgrade auf Windows 10. Die digitale Lizenz wird dann mit Informationen vom Mainboard verknüpft und auf den Microsoft Aktivierungsserver hinterlegt. Die digitale Lizenz dient dann einer automatischen Aktivierung von Windows 10/11, nach einer erneuten Installation, an dem selben Mainboard. Dafür ist die digitale Lizenz mit dem Mainboard verknüpft worden. Bei der Wandlung in eine digitale Lizenz wird aber nur ein generischer Key in der Windows Registry hinterlegt, als Platzhalter, der zwar ausgelesen werden kann, der aber nicht für eine erneute Aktivierung gültig ist.

Generische Windows 10/11 Keys:

   Windows 10 Home: YTMG3-N6DKC-DKB77-7M9GH-8HVX7

   Windows 10 Pro: VK7JG-NPHTM-C97JM-9MPGT-3V66T

   Windows 10 S (nur bis Windows 10 1803): 3NF4D-GF9GY-63VKH-QRC3V-7QW8P

Das sind keine gültigen Aktivierungsschlüssel, das sind nur Platzhalter in der Windows Registry. Wird ein solcher "Platzhalter" ausgelesen, kann dieser nicht für eine erneute Aktivierung genutzt werden. Die Öffentliche Beschreibung ist daher auch nicht illegal!

Das ist nur eine kleine Auswahl. Da es noch mehr Windows 10/11 Versionen gibt, vor allem bei den Volumen Lizenzen, und deshalb gibt es natürlich auch noch mehr dieser generischen Keys. Die Auswahl stellt nur die generischen Keys für die gängigsten Windows Versionen im privaten Bereich dar.

Siehe auch da:

https://www.heise.de/tipps-tricks/Windows-10-Product-Key-auslesen-und-Aktivierungsfehler-beheben-4030353.html

https://www.deskmodder.de/wiki/index.php/Seriennummern_Key_generischer_Schl%C3%BCssel_Windows_10

https://www.deskmodder.de/wiki/index.php?title=Windows_11_Key_generische_Seriennummer_f%C3%BCr_die_Installation_und_Aktivierung

Entweder hast du den originalen Lizenz Key oder du musst die alte Aktivierung vor dem Umbau mit einem Microsoft Konto verknüpfen. Damit kannst du die Lizenz ebenfalls auf neue Hardware umziehen lassen. Das muss aber auf dem Rechner gemacht werden, auf dem die Windows Lizenz aktiviert ist. Und selbst wenn du ein Microsoft Konto nutzt, musst du die digitale Lizenz manuell mit dem Microsoft Konto verknüpfen, das passiert nicht automatisch, nur durch die bloße Nutzung eines Microsoft Kontos, außer, das Microsoft Konto wurde auch für die erstmalige Aktivierung der Lizenz benutzt.

https://support.microsoft.com/de-de/windows/windows-aktivieren-c39005d4-95ee-b91e-b399-2820fda32227#WindowsVersion=Windows_11

https://support.microsoft.com/de-de/windows/reaktivieren-von-windows-10-nach-%C3%A4nderung-der-hardware-2c0e962a-f04c-145b-6ead-fb3fc72b6665#ID0EBD=Windows_11

Da steht das auch noch mal alles beschrieben. Sonst benötigst du eine neue Windows Lizenz und die alte Lizenz bleibt mit dem alten Mainboard verknüpft und wird es wohl auch bleiben. Falls du die alte Hardware weiter geben möchtest, kann sich der Neue Besitzer deiner alten Hardware freuen, weil du ihm die Windows Lizenz mit dem alten Mainboard mit gibst.

Durch den Umzug der Windows Lizenz auf neue Hardware wird die Lizenz für den alten PC, bzw. für das alte Mainboard, ungültig, da eine Windows Lizenz zur gleichen Zeit immer nur auf einem einzigen PC genutzt werden darf. Die Lizenz darf zwar von PC zu PC weiter ziehen, nur zur selben Zeit darf sie nur auf einem Rechner aktiviert und genutzt werden.

Also, entweder baust du alles zurück und verknüpfst die aktivierte Windows Lizenz mit einem Microsoft Konto oder es wird eine neue Windows Lizenz fällig. Es wäre deshalb sinnvoll gewesen, sich vor dem Umbau zu belesen.

mfG computertom

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Hallo

Für bis zu 300,-€ würde ich dir einen Ryzen 5 5600, mit einem B550 AM4 Mainboard und 16GB DDR4-3200 Dual Channel RAM empfehlen:

Damit erhältst du die höchste CPU Leistung, die im Moment mit deinem Budget möglich ist.

Bei dem Ryzen 5 5600 Prozessor musst du aber aufpassen, denn nicht jedes B550 AM4 Mainboard ist mit diesem Prozessor ohne BIOS/UEFI Update kompatibel. Auf das Gigabyte B550M DS3H trifft das wahrscheinlich auch zu, aber es hat einen BIOS Flash Button, bei Gigabyte Q-Flash Plus Button genannt, womit das BIOS/UEFI auch ohne funktionierender CPU aktualisiert werden kann.

Ansonsten gibt es nur ganz wenige Mainboards, die diesen Prozessor bereits ab Werk unterstützen. Ich kenne bis jetzt nur die 3 folgenden:

  • MSI Pro B550M-P Gen3
  • MSI Pro B550-P Gen3
  • MSI B550 Gaming Gen3

Diese Mainboards sind aber relativ teuer und sie bieten keine ARGB Unterstützung, falls das wichtig sein sollte.

Für alle anderen A520, B550 und X570 AM4 Mainboards kann nicht vorab garantiert werden, das sie den Ryzen 5 5600 ohne BIOS Update unterstützen. Das trifft auch auf den Ryzen 5 5500 zu und auf die Ryzen Serie 4000 ohne G Prozessoren. Diese Prozessoren sind alle samt neuer, als die meisten dafür in Frage kommenden und im Umlauf befindlichen AM4 Mainboards. Deshalb solltest du darauf achten, zu diesen Prozessoren, ein AM4 Mainboard mit einem BIOS Flash Button zu nehmen, um dich im Notfall selbst aus der BIOS/UEFI Update Falle befreien zu können.

Dafür eignen sich z.B. folgende A520 oder B550 AM4 Mainboards:

  • ASUS TUF GAMING A520M-PLUS II
  • ASUS TUF Gaming B550M-Plus
  • ASUS ROG STRIX B550-F Gaming
  • Gigabyte A520M H
  • Gigabyte A520M S2H
  • Gigabyte A520M DS3H
  • Gigabyte B550M DS3H
  • Gigabyte B550 Gaming X V2
  • Gigabyte B550 Aorus Elite V2
  • MSI B550M PRO-VDH (WIFI)
  • MSI B550-A Pro

Diese Mainboards sind aber kaum noch Verfügbar, so das es meistens nur noch recht teure Alternativen dafür gibt.

Dann gibt es noch einige MSI B450 MAX Mainboards mit einem Flash BIOS Button und einige ASUS B450 Mainboards mit einem BIOS FlashBack Button, die sich aber eigentlich nicht mehr lohnen, da sie zu alt sind und es auf solchen Mainboards auch nur PCIe 2.0/3.0 Unterstützung gibt.

  • ASUS - BIOS FlashBack Button
  • Gigabyte - Q-Flash Plus Button
  • MSI - Flash BIOS Button

Darauf solltest du achten, wenn du nach einem entsprechenden Mainboard suchst. Ansonsten bieten die Händler auch einen BIOS Update Service, der aber nicht kostenlos ist und der teilweise ganz ordentlich kostet.

Ach ja, für den Ryzen 5 5600 benötigst du eine Grafikkarte, da diese CPU keine Grafikeinheit hat, so das die Monitoranschlüsse am Mainboard deaktiviert sind.

mfG computertom

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Hallo

Ich nehme mal an, das du mit AMD 5500 einen Ryzen 5 5500 Prozessor meinst und keine RX 5500 Grafikkarte.

Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit benötigt ein B450 AM4 Board ein BIOS/UEFI Update, damit ein Ryzen 5 5500 darauf läuft. So weit ich weiß, hat das B450 Aorus Elite V2 Mainboard keinen BIOS Flash Button, bei Gigabyte auch Q-Flash Plus Button genannt, um selbst das BIOS/UEFI aktualisieren zu können, wenn der Prozessor nicht läuft. Auf diesem Mainboard wird ein bereits unterstützter Prozessor benötigt, um das BIOS/UEFI aktualisieren zu können.

Selbst die meisten aktuelleren A520 und B550 AM4 Mainboards benötigen für einen Ryzen Serie 4000 ohne G bzw. für einen Ryzen 5 5500 oder 5600 Prozessor ein BIOS/UEFI Update, weil diese Prozessoren neuer sind, als die meisten verfügbaren und im Umlauf befindlichen A520 und B550 Mainboards.

PC Konfiguratoren spucken auch davon abweichende Ergebnisse aus. In dem Fall kümmert sich der Verkäufer um ein eventuell notwendiges BIOS Update. Das bedeutet aber nicht, das ein identisches, aber woanders gekauftes Mainboard, ebenfalls automatisch mit der notwendigen BIOS/UEFI Version ausgestattet sein muss.

Die einzigen drei Mainboards die ich kenne, welche den Ryzen 5 5500, aber auch den Ryzen 5 5600 und die Ryzen Serie 4000 ohne G Prozessoren ab Werk unterstützen, also ohne BIOS/UEFI Update, wären folgende:

  • MSI Pro B550M-P Gen3
  • MSI Pro B550-P Gen3
  • MSI B550 Gaming Gen3

Diese Mainboards bieten allerdings keine ARGB Unterstützung, falls das wichtig sein sollte.

Auf allen anderen A520, B550 oder X570 AM4 Mainboards wird höchst wahrscheinlich ein BIOS/UEFI Update notwendig, damit ein Ryzen 5 5500 oder 5600 darauf läuft, oder auch ein Ryzen Serie 4000 ohne G Prozessor. Für das BIOS/UEFI Update wird ein bereits unterstützter Prozessor benötigt oder ein Mainboard mit einem BIOS Flash Button, um das BIOS/UEFI auch ohne funktionierender CPU aktualisieren zu können, sonst wird das nix.

Für einen Ryzen 5 5500 oder 5600 bzw. einem Ryzen Serie 4000 ohne G Prozessor eignet sich deshalb am besten eines der folgenden A520 oder B550 AM4 Mainboards mit einem BIOS Flash Button:

  • ASUS TUF GAMING A520M-PLUS II
  • ASUS TUF Gaming B550M-Plus
  • ASUS ROG STRIX B550-F Gaming
  • Gigabyte A520M H
  • Gigabyte A520M S2H
  • Gigabyte A520M DS3H
  • Gigabyte B550M DS3H
  • Gigabyte B550 Gaming X V2
  • Gigabyte B550 Aorus Elite V2
  • MSI B550M PRO-VDH (WIFI)
  • MSI B550-A Pro

Diese Mainboards sind aber kaum noch Verfügbar, so das es meistens nur noch recht teure Alternativen dafür gibt.

Dann gibt es noch einige MSI B450 MAX Mainboards mit einem Flash BIOS Button und einige ASUS B450 Mainboards mit einem BIOS FlashBack Button, die sich aber eigentlich nicht mehr lohnen, da sie zu alt sind und es auf solchen Mainboards auch nur PCIe 2.0/3.0 Unterstützung gibt.

  • ASUS - BIOS FlashBack Button
  • Gigabyte - Q-Flash Plus Button
  • MSI - Flash BIOS Button

Darauf solltest du achten, wenn du nach einem entsprechenden Mainboard suchst. Ansonsten bieten die Händler auch einen BIOS Update Service, der aber nicht kostenlos ist und der teilweise ganz ordentlich kostet.

mfG computertom

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Hallo nochmal

Siehe Antworten zu deiner anderen zu diesem Thema:

https://www.gutefrage.net/frage/2400mhz-in-1866-mhz-mainboard#answer-480327298

mfG computertom

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Hallo

Der Speichercontroller des FX 8350 Prozessors ist für den Betrieb mit bis zu DDR3-1866 ausgelegt:

https://www.amd.com/de/products/cpu/fx-8350

Das Mainboard unterstützt die Einstellungen für bis zu DDR3-1866 RAM und mit übertakten des Speichercontrollers auch bis DDR4-2133 RAM, zumindest laut Mainboard Spezifikation:

https://de.msi.com/Motherboard/970-GAMING/Specification

Für schnellere RAM Module kann das Mainboard, speziell das BIOS/UEFI, nicht die notwendigen Einstellungen vornehmen. Entweder wird schnellerer RAM dann auf DDR3-2133 Tempo begrenzt oder der Rechner läuft gar nicht, mit DDR3-2400 RAM.

Aber auch die sichere Funktion von DDR3-2133 RAM kann schon nicht vorab garantiert werden, da dafür ja der Speichercontroller übertaktet wird. Ob bzw. wie hoch sich dieser übertakten lässt, kann aber nicht vorhergesagt werden. Das hängt von den individuellen Eigenschaften deines Prozessors ab. Deshalb ist selbst die sicher Funktion von DDR3-2133 RAM lediglich möglich, aber keinesfalls vorab garantiert.

Ich würde es an deiner Stelle bei maximal 16GB DDR3-1866 Dual Channel RAM belassen und gut is. Mit schnellerem RAM wird aus deinem FX8350 Prozessor auch kein aktueller i7 Prozessor. Der Leistungszuwachs durch übertakten des Speichercontrollers, mit schnellerem RAM, wäre keinesfalls spürbar, sondern lediglich messtechnisch nachweisbar. Im Prinzip bringt es fast gar nichts. Deshalb Geld in schnelleren DDR3 RAM zu investieren wäre Verschwendung.

mfG computertom

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Hallo

Die Stecker auf dem ersten Bild, die du zwischen deinen Fingern hältst, das sind ARGB Stecker, speziell ist der eine ein VDG Stecker, was elektrisch betrachtet aber auch ein ARGB Stecker ist. Diese beiden Stecker stellen nämlich gleichzeitig auch einen Adapter dar, weil die ARGB Pin Header auf dem Mainboard unterschiedlich ausgeführt sein können. Und je nach dem Pin Header auf dem Mainboard, wird nur der eine oder nur der andere Stecker angeschlossen.

Auf deinem Mainboard wird der 4 polige ARGB Stecker, der mit dem einen verdeckten Kontakt, angeschlossen, der kleiner 3 Pin VDG Stecker bleibt ab. Auf deinem Mainboard wird der ARGB Stecker auf den D_LED Pin Header gesteckt, am unteren Mainboard Rand. Auf keinen Fall versuchen den ARGB bzw. VDG Stecker auf den LED_C Pin Header zu stecken, dann entsteht Rauch und die ARGB LED's werden augenblicklich zerstört, wie auch einige Teile des Mainboards.

mfG computertom

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Hallo

Du steckst beide Stecker auf das Mainboard. Der eine Stecker ist ein P4/P8 Stecker, je nach dem ob nur 4 oder alle 8 Kontakte benötigt werden und der zweite Ist ein vollständiger P8 Stecker. Auf deinem Mainboard werden der P4/P8 Stecker und der P8 Stecker gemeinsam angeschlossen. Dabei wird der P4/P8 Stecker wie ein einzelner P8 Stecker angeschlossen.

  • CPU1/P4 + CPU2/P8 kommen zusammen in CPU_PWR1 auf dem Mainboard
  • P8 kommt in CPU_PWR2 auf dem Mainboard

Du kannst die beiden Stecker (P4+P8 und P8) auf dem Mainboard auch vertauschen, das spielt keine Rolle.

mfG computertom

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Hallo

Das hängt vom jeweiligen Spiel ab, ob ein "Flaschenhals" entsteht oder nicht und das lässt sich auch nicht immer ganz vermeiden. Aber im Schnitt passt selbst eine RX 6700/6700XT ganz gut zu einem Ryzen 5 5500 oder 5600 Prozessor. Darum brauchst du dir keine Gedanken zu machen.

Ich würde dir aber trotzdem vorzugsweise zu dem Ryzen 5 5600 raten. Erstmal ist er ein bisschen stärker, als der Ryzen 5 5500 und zweitens steht mit dem Ryzen 5 5600 auch PCIe 4.0 Unterstützung auf dem B550 Board zur Verfügung. Mit dem Ryzen 5 5500 ist bei PCIe 3.0 Unterstützung das Ende erreicht, egal auf welches AM4 Mainboard er gesteckt wird. Den Ryzen 5 5500 würde ich deshalb nur empfehlen, wenn das Budget nichts anderes zulässt. Wobei auch dieser Prozessor nicht schlecht ist.

Auch das ausgewählte B550M Aorus Elite Mainboard passt ganz gut zu einem Ryzen 5 5500 oder 5600 Prozessor, vor allem, da dieses Mainboard einen Q-Flash Plus Button hat. Wofür der wichtig wird, dazu komme ich gleich.

Weil diese Prozessoren noch relativ neu sind, wird dafür, selbst auf den meisten A520 und B550 AM4 Mainboards, noch ein BIOS/UEFI Update notwendig. Dafür wird in aller Regel ein bereits unterstützter Prozessor benötigt oder eben ein Mainboard, mit einem BIOS Flash Button, weil damit das BIOS/UEFI auch ohne funktionierender CPU aktualisiert werden kann.

Aber noch ein anderer Hinweis. Du hast vor DDR4-3600 RAM einzusetzen. Dieser liegt außerhalb der Spezifikationen des Speichercontrollers, der in den Prozessoren steckt. Die Ryzen Serie 5000 Prozessoren sind für den Betrieb mit bis zu DDR4-3200 Dual Channel RAM ausgelegt. Alles darüber ist overclocking für den Speichercontroller dieser Prozessoren, was zwar funktionieren kann, was aber nicht unbedingt funktionieren muss. Die sichere Funktion von DDR4-3600 RAM kann deshalb auch nicht vorab garantiert werden, sie ist lediglich möglich. Außerdem altern übertaktete Komponenten auch schneller, was in dem Fall auf den via XMP übertakteten RAM zutrifft, aber auch auf den übertakteten Speichercontroller des Prozessors.

mfG computertom

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Hallo

In aller Regel kommt ein einzelnes RAM Modul, auf Mainboards mit zwei RAM Slots, in den ersten Slot vom Prozessor ausgezählt und auf Mainboards mit vier RAM Slots, in den zweiten Slot vom Prozessor ausgezählt.

Das trifft so auf aktuellen Plattformen mit der Dual Channel Speicherarchitektur zu. Ältere Plattformen können davon abweichen.

Im Zweifelsfall hilft ein Blick ins Handbuch.

mfG computertom

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Hallo

Es gibt verschiedene M.2 SSD Adapter. Ich vermute du hast die Absicht mehrere M.2 PCIe SSD's auf das Mainboard zu stecken und jetzt suchst du einen mehrfach PCIe -> M.2 PCIe SSD Adapter, weil dein Mainboard nur einen M.2 Steckplatz hat.

Wenn dem so ist, dann wird dein Vorhaben u.U. nicht funktionieren. Für einen mehrfach Adapter benötigst du einen PCIe x8/x16 Steckplatz, der aber auch mit 8 oder 16 PCIe Lanes angebunden sein muss. Und das ist auf deinem Mainboard nur der erste PCIe 3.0 x16 Steckplatz. Wenn dort keine Grafikkarte drin steckt, dann kannst du dort einen PCIe -> M.2 PCIe SSD einfach, zweifach oder vierfach Adapter einsetzen und bis zu 2 oder 4 weitere M.2 PCIe SSD's nutzen, aber keine Grafikkarte mehr.

PCIe 3.0 x8 -> 2x M.2 PCIe 3.0 x4 SSD Adapter

PCIe 3.0 x16 -> 4x M.2 PCIe 3.0 x4 SSD Adapter

Die 8 bzw. 16 PCIe 3.0 Lanes des PCIe 3.0 x16 Slots werden auf 2x oder 4x M.2 PCIe 3.0 x4 Slots aufgeteilt. Deshalb können dort auch bis 2 oder 4 M.2 PCIe 3.0 x4 SSD's eingesetzt werden.

Der zweite PCIe x16 Steckplatz auf deinem B450 Mainboard ist nur ein PCIe 2.0 x16@x4 Steckplatz. Das heißt, dieser PCIe x16 Steckplatz ist nur mit 4 PCIe 2.0 Lanes vom B450 Chip angebunden. Dort kannst du nur einen PCIe x4 -> 1x M.2 PCIe x4 Adapter einsetzen, mehr nicht. Auf einem zweifach oder vierfach Adapter kann in dem Fall nur eine einzige M.2 PCIe SSD genutzt werden. Die restlichen M.2 Steckplätze auf einem solchen Adapter bleiben deaktiviert, wenn ein solcher Adapter im zweiten PCIe 2.0x16@x4 Slot eingesetzt wird. Deshalb kannst du dort maximal folgenden Adapter sinnvoll nutzen:

PCIe 3.0 x4 -> 1x M.2 PCIe 3.0 x4 SSD Adapter

Allerdings laufen M.2 PCIe 3.0 x4 SSD's dann nur mit maximal 2000MB/s, da der Adapter in dem Fall ja in einem PCIe 2.0 Steckplatz steckt, so das maximal PCIe 2.0 x4 Tempo zur Verfügung steht.

Und dann hast du noch einen PCIe 2.0 x1 Steckplatz. Dort kannst du eine M.2 PCIe SSD mit einem PCIe x1 -> M.2 PCIe SSD Adapter einsetzen:

PCIe 3.0 x1 -> 1x M.2 PCIe 3.0 x2/x4 SSD Adapter

Allerdings wird eine M.2 PCIe x2/x4 SSD, in dem PCIe 2.0 x1 Slot deines B450 Boards, nur mit einer einzigen PCIe 2.0 Lane angebunden, was zur Folge hat, das in diesem Adapter nur PCIe 2.0 x1 Tempo verfügbar ist, was maximal 500MB/s entspricht und was damit langsamer wäre, als SATA 600 Geschwindigkeit. Eine M.2 PCIe SSD wird da ganz ordentlich ausgebremst.

M.2 SATA SSD's funktionieren in diesen PCIe -> M.2 PCIe SSD Adaptern gar nicht. Dafür wir ein anderer Adapter benötigt.

mfG computertom

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Hallo

Selbst die meisten aktuelleren A520 und B550 AM4 Mainboards benötigen für einen Ryzen Serie 4000 ohne G oder einen Ryzen 5 5500 und 5600 ein BIOS/UEFI Update, weil diese Prozessoren neuer sind, als die meisten verfügbaren und im Umlauf befindlichen A520 und B550 Mainboards.

Die einzigen drei Mainboards die ich kenne, welche den Ryzen 5 5500, aber auch den Ryzen 5 5600 und die Ryzen Serie 4000 ohne G Prozessoren ab Werk unterstützen, also ohne BIOS/UEFI Update, wären folgende:

  • MSI Pro B550M-P Gen3
  • MSI Pro B550-P Gen3
  • MSI B550 Gaming Gen3

Diese Mainboards bieten allerdings keine ARGB Unterstützung, falls das wichtig sein sollte.

Auf allen anderen A520, B550 oder X570 AM4 Mainboards wird höchst wahrscheinlich ein BIOS/UEFI Update notwendig, damit ein Ryzen 5 5500 oder 5600 darauf läuft, oder auch ein Ryzen Serie 4000 ohne G Prozessor. Für das BIOS/UEFI Update wird ein bereits unterstützter Prozessor benötigt oder ein Mainboard mit einem BIOS Flash Button, um das BIOS/UEFI auch ohne funktionierender CPU aktualisieren zu können, sonst wird das nix.

Für einen Ryzen 5 5500 oder 5600 bzw. einem Ryzen Serie 4000 ohne G Prozessor eignet sich deshalb am besten eines der folgenden A520 oder B550 AM4 Mainboards:

  • ASUS TUF GAMING A520M-PLUS II
  • ASUS TUF Gaming B550M-Plus
  • ASUS ROG STRIX B550-F Gaming
  • Gigabyte A520M H
  • Gigabyte A520M S2H
  • Gigabyte A520M DS3H
  • Gigabyte B550M DS3H
  • Gigabyte B550 Gaming X V2
  • Gigabyte B550 Aorus Elite V2
  • MSI B550M PRO-VDH (WIFI)
  • MSI B550-A Pro

Diese Mainboards sind aber kaum noch Verfügbar, so das es meistens nur noch recht teure Alternativen dafür gibt.

Dann gibt es noch einige MSI B450 MAX Mainboards mit einem Flash BIOS Button und einige ASUS B450 Mainboards mit einem BIOS FlashBack Button, die sich aber eigentlich nicht mehr lohnen, da sie zu alt sind und es auf solchen Mainboards auch nur PCIe 2.0/3.0 Unterstützung gibt.

  • ASUS - BIOS FlashBack Button
  • Gigabyte - Q-Flash Plus Button
  • MSI - Flash BIOS Button

Darauf solltest du achten, wenn du nach einem entsprechenden Mainboard suchst. Ansonsten bieten die Händler auch einen BIOS Update Service, der aber nicht kostenlos ist und der teilweise ganz ordentlich kostet.

mfG computertom

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Hallo

Auch wenn das Bild etwas verschwommen ist, so müsste das ein vollständig beschalteter 4 poliger RGB Stecker sein. Dann ist das ein 12V RGB bzw. GRB Stecker. Dafür benötigst du auf dem Mainboard einen 4 Pin 12V RGB bzw. GRB Header. An einem 5V ARGB Anschluss darfst du diesen Stecker nicht anschließen.

Welches Mainboard hast du? Oder schau selbst mal ins Handbuch oder die Spezifikationen, ob das Board einen entsprechenden Anschluss hat.

mfG computertom

Nachtrag:

Ich habe eben in einem Kommentar gefunden, das du ein Gigabyte B550 Aorus Elite V2 Mainboard hast, auch wenn deine Angabe nicht ganz korrekt ist.

(B550 ELITE V2 von aorus)

Dieses Mainboard hat verschiedene 4 Pin 12V GRB Header, Siehe Handbuch Seite 15 und 16:

https://download.gigabyte.com/FileList/Manual/mb_manual_b550-aorus-elite-ax-v2_e.pdf?v=24d24cf9acc76ba2c833adbcf9dfc9c7

  • LED_CPU
  • LED_C1
  • LED_C2

Diese drei Pin Header sind 4 Pin 12V GRB Anschlüsse.

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