Das machen die definitiv nicht. Den Rettungsdienst interessieren nur die Personalien des Patienten und das auch nur zur Abrechnung mit der Krankenkasse. Der Rettungsdienst ist nicht die Polizei und wird auch nicht deren Aufgaben übernehmen.

...zur Antwort

Wenn da kein F drauf steht, übernimmt der Hersteller keine Garantie dafür, dass Fette auch damit gelöscht werden können. Ich überlege aber gerade wo man im Haushalt auf Fettbrände trifft außer im Kochtopf. Da tut es ein Deckel zum Ersticken der Flammen auch, wenn man sich den Flamme noch gefahrlos nähern kann.

...zur Antwort

Notfallsanitäter Gehalt?

Guten Tag,

mir stellen sich einige Fragen zum Gehalt des Notfallsanitäters, die ich mir so direkt im Internet nicht alle beantworten kann.

1. Das Einstiegsgehalt eines Notfallsanitäters liegt ca. bei 2900€ Brutto, wenn man nach dem Tarifvertrag des DRK's ausgeht (bin mir nicht sicher, wie gesagt, blicke nicht ganz durch). Kann man mit einem durchschnittlichen Einstiegsgehalt von ca. +-2900€ bei allen HiOrg als Notfallsanitäter rechnen, oder wo liegt das Gehalt ungefähr? Es wird ja nämlich immer geschimpft, dass NotSan's viel zu schlecht bezahlt werden. Da finde ich tatsächlich, vielleicht ändert sich meine Meinung später, wenn ich merke, dass es echt anstregend ist, eine Besoldung von 2900€ Brutto voll angemessen.

2. Bezahlt die Feuerwehr auch nach Tarif und ist das Gehalt i.d.R. besser / schlechter?

3. Wenn ich nach meiner Ausbildung als Notfallsanitäter meine Ausbildung zum Brandmeister mache und auf der Feuerwache als NotSan und Brandmeister eingesetzt werde, wie schaut meine Bezahlung aus? (Wir gehen von einer Verbeamtung aus).

Anmerkung: Ich durfte bei solchen Fragen immer wieder und oft lesen und zu hören bekommen, dass es bei dem Beruf nicht um die Bezahlung, sondern um das Herzblut geht und ich, wenn ich mir Gedanken über das Gehalt mache, mir etwas anderes suchen soll. - Ich will später nebenbei studieren, mein eigenes Leben führen, ausziehen und da möchte ich mir logischerweise ein finanzielles Bild machen. Eine Ausbildung als Notfallsanitäter werde ich sowieso machen, ganz gleichgültig wie die Bezahlung ausschaut, möchte mir aber im Vorhinein ein Bild des Gehaltes machen.

Liebe Grüße

...zur Frage

Dass die 2900€ Brutto Grundgehalt als tarifbeschäftiger Notfallsanitäter in etwa korrekt sind, wurde ja bereits gesagt.

Bei der BF als Brandmeister, was dir mit einer Ausbildung nur offen steht, liegt die Bezahlung in der Besoldungsgruppe A7. Du wirst in jedem Bundesland nach A7 bezahlt, aber in jedem Bundesland steht dahinter ein andere Höhe an Grundgehalt. Meistens aber so im Bereich 2200-2500€ Brutto. Bedenke aber, dass du in diesem Fall verbeamtet bist, also nicht viel Abzüge hast, manchmal sogar Heilfürsorge beziehen kannst und Schichtzulagen bekommst. (Als reiner NotSan bekommst du auch Schichtzulage zusätzlich oben drauf) Es gibt einige wenige Berufsfeuerwehren, die ihren Brandmeistern, die NotSans sind, eine Zulage zahlen, die ist dann immer unterschiedlich hoch. Da das Beamtengesetz solche Sonderzahlung aber eigentlich nicht vorsieht, wird bei den meisten Feuerwehren ein Brandmeister+NotSan genau gleich bezahlt wie ein Brandmeister+RettSan. Klingt vielleicht unfair, ist aber meistens so.

Was am Ende die Tätigkeit betrifft kommt es darauf an bei welcher BF du bist. Die meisten Feuerwehren sind auch in der Notfallrettung tätig. Da jeder Brandmeister mindestens RettSan ist, viele auch RettAss oder NotSan, fahren in solchen Feuerwehren dann alle Brandmeister auch RTW. Du bist also tatsächlich den einen Tag am RTW unterwegs und den nächsten Tag am Löschzug. Manchmal wechselt du auch innerhalb einer Schicht die Funktion. Es muss einem aber bewusst sein, dass die Tätigkeit am RTW inzwischen zur Hauptaufgabe der Berufsfeuerwehren geworden ist. Man ist also nicht bei einer Feuerwehr, die auch nebenbei Rettungsdienst macht, sondern bei einem Rettungsdienst, der auch Feuerwehr macht. So ist dann auch meistens das Blau-Weiß-Verhältnis

...zur Antwort

Das klingt doch sehr nach dem Sporttest der Berliner Feuerwehr. Latzug musst du einfach trainieren, da führt kein Weg dran vorbei. Bei der Brustpresse musst du nur bis 90° Winkel in den Armen gehen, das macht die Sache noch mal einfacher.

Hast du dich denn auf das Laufen vorbereitet? Da war ich ja schockiert, wie viele dort rausgeflogen sind, obwohl man massig viel Zeit hat.

...zur Antwort

Das kann hier wohl kaum jemand allumfassend beantworten. Ich bin nie ein Fan davon aus der Ferne heraus den Rettungsdienst zu rufen. Am Ende kommt der Rettungswagen vor der Mutter an, kommt nicht in die Wohnung, weil die Oma nicht auf macht, dann kommt die Feuerwehr hinterher zur Türöffnung, danach ist höchst wahrscheinlich die Tür/Schloss kaputt.

Wenn es deiner Oma sehr schlecht geht, muss sie von sich selber aus den Rettungsdienst über die 112 rufen bzw. das irgendwie veranlassen indem sie euch sagt ihr sollt das machen. Ansonsten würde ich die Einschätzung deiner Mutter abwarten.

Wenn kein lebensbedrohliche Notfall vorliegt kann auch der Kassenärztliche Notdienst über die 116117 weiter helfen.

...zur Antwort

Aus eigener Erfahrung kann ich dir sagen, dass bei großen Berufsfeuerwehren die Chancen genommen zu werden wirklich gut sind. Wenn du dir Berlin, Hamburg und Co ansiehst, wirst du merken, dass die alle händeringend nach Personal suchen.
Bei kleineren Feuerwehren sieht das womöglich komplett anders aus. Wenn jährlich oder vielleicht sogar nur zweijährlich 3-4 Leute gesucht werden, dann werden eventuell Leute aus den Reihen der heimischen Freiwilligen Feuerwehr lieber eingestellt.
Bei Feuerwehren bei denen im Jahr aber 100-200 Leute neu eingestellt werden ist die Lage eben komplett anders.
Wenn du den Theorie- und Sporttest schaffst, was nur an dir liegt, dann sind die Chancen auf eine Einstellung so hoch wie schon lange nicht mehr.

Und den Weg über eine klassische Ausbildung finde ich sehr vernünftig.

...zur Antwort

Das kommt darauf an wie die Leute dort ausgebildet werden. In den meisten Wehren wird es nicht mehr als ein Erste Hulfe Kurs sein. Da habe ich dann teilweise schon sehr aufgeregte, junge freiwillige Feuerwehrleute erlebt, die mehr als unerfahren sind.

Es gibt aber auch andere Wehren, die ihre Leute deutlich besser ausbilden, weil sie auch in das normale Rettungsdienst-System eingebunden sind, da der Rettungswagen eben nicht immer gleich schnell vor Ort ist. Da muss man auch gar nicht weit aufs Land hinaus. In einer der größten Städte Deutschlands, fährt in manchen Stadtgebieten die Freiwillige Feuerwehr zu jedem Notfall mit, weil die Berufsfeuerwehr mit ihren Rettungswagen die Hilfsfeist sonst nicht einhalten könnte. Und aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass die Männer und Frauen bei diesen Wehren ziemlich fit sind, was Notfallmedizin angeht und auch die gleiche Ausrüstung am Löschfahrzeug haben wie die Rettungswagen der BF

...zur Antwort

Es gibt inzwischen einige Berufsfeuerwehren, die alle Ausbildungen akzeptieren. Von der BF Hamburg weiß ich es sicher, bei anderen Feuerwehren kannst du auf der Internetseite Informationen finden oder du wendest dich direkt an das Personalauswahlzentrum der jeweiligen Stadt/Feuerwehr.

...zur Antwort

Ob das Geld kostet oder nicht hängt ganz von der Gebührenverordnung ab, die in deiner Stadt gilt. Bei uns zum Beispiel kosten sehr viele Einsätze Geld, Brandmeldeanlagen, die ohne Feuer als Grund ausgelöst haben, werden meines wissen nach auch meistens in Rechnung gestellt. Der genaue Preis steht hier bei uns auch in der Gebührenverordnung.

Es gibt aber auch Gemeinden und Städte, die für solche Einsätze kein Geld verlangen.

Du kannst im Internet mal nach einer Verordnung deiner Stadt suchen. Vielleicht findest du ja dementsprechende Texte.

...zur Antwort

In Hamburg hat zumindest jeder Feuerwehrbeamter im mittleren Dienst mindestens die Ausbildung zum Rettungssanitäter, oftmals höher. Die Feuerwehrbeamter sind sowohl im Rettungsdienst als auch auf dem Löschzug universell einsetzbar, und das bis zum Pensionsalter. Für Beamte ist die Arbeitszeit von 7:00-7:00, also 24h, bei einer 48h-Woche

Bei der BF gibt es auch einige tariflich beschäftige Angestellte im Rettungsdienst. Diese sind mindestens RettAss, manche auch NotSan. Beschäftigte arbeiten 12h am Stück, also von 7:00-19:00 oder von 19:00-7:00. Den Dienstplan erstellen die soweit ich weiß unter sich, womit auch Wünsche berücksichtigt werden können. Ich glaube, dass die eine 39h-Woche haben, da bin ich mir aber nicht zu komplett sicher, kann auch eine 38h-Woche sein.

...zur Antwort

Kann es eventuell der/die/das MediEngine gewesen sein?

https://www.emergency-forum.de/index.php?thread/46226-download-rd-patientensimulation-mediengine-2-neue-version-21-08-2014/

...zur Antwort

Hier werden teilweise komische Formulierungen verwendet.

Der NotSan sitzt meistens als Verantwortlicher am RTW gemeinsam mit einem RettSan, RettAss oder einem zweiten NotSan. Auf dem RTW wird man nie nur eine Person antreffen.

Der Notarzt hingegen fährt nicht als Regelbesatzung am RTW mit. Dieser wird bedarfsgerecht mit dem NEF dem Einsatzort zugeführt. In den meisten Gebieten in Deutschland wird dieser dann von einem RettAss oder NotSan gefahren. In manchen Gebieten ist dafür auch ein RettSan ausreichend.

Einen Notarztwagen, ein NAW, ist in Deutschland fast komplett ausgestorben. Hier gehört ein Notarzt, ein NotSan und ein RettAss/NotSan/RettSan zur Standardbesatzung.

Zwei "Rettungssanis" alleine wird man NIE am RTW finden, da immer mindestens ein NotSan oder RettAss dabei sein muss. Der RettSan besitzt überhaupt nicht die Kompetenzen, um in Notfalleinsätzen adäquat zu handeln.

...zur Antwort

Einiges wurde hier schon richtig beantwortet, anders ist zwar richtig, trifft aber nicht zu 100% auf Hamburg zu.

Die FF wird wie jede andere FF ausgebildet. Die Ausbildung läuft hier in vielen Teilen am eigenen Standort bzw. im eigenen Bereich ab. Sonderlehrgänge laufen dann an der Feuerwehr Akademie.

Die Ausbildung bei der FF verkürzt nicht die Ausbildung bei der BF. Für die Länge der Ausbildung für die BF muss man die unterschiedlichen Laufbahnen und Zugangswege einzeln betrachten. Mit einer abgeschlossenen, dreijährigen Berufsausbildung: 18 Monate, als fertiger NotSan 14-15 Monate. Ohne Berufsausbildung dauert die Ausbildung zum Werkfeuerwehr, in Hamburg aber Ausbildung zum Berufsfeuerwehrmann genannt, drei Jahre. Die Ausbildung zum NotSan mit anschließender Feuerwehrausbildung dauert drei Jahre (NotSan) plus 14-15 Monate (Brandmeister). Man kann natürlich auch mit einem Studium zur BF, dann dauert die Ausbildung 24 Monate.

Azubi ist man nur als NotSan-Azubi und Werkfeuerwehrmann-Azubi. Als angehender Brandmeister ist man während der Ausbildung Anwärter, demnach also auch schon verbeamtet ab dem ersten Tag der im längsten Fall 18-monatigen Ausbildung.

Die Ausbildung findet die ersten 6 Monate an der Feuerwehr Akademie statt. Dort werden alle feuerwehrrelevanten Inhalte vermittelt. Danach folgt für weitere 4 Monate (mit Urlaub) die Ausbildung zum Rettungssanitäter. Während diesen 4 Monaten ist man einen Monat einer Wache und Wachabteilung fest zugeordnet, bei der man dann in 24h-Diensten seine 160h auf dem Rettungswagen ableisten. Danach kommt dann das Zugpraktikum mit etwa 4-5 Monaten. Hier ist man ebenfalls einer Wache zugeordnet auf der man seinen Dienst am Löschzug und am Rettungswagen leistet. Zum Schluss folgt nochmal ein Ausbildungsabschnitt an der Akademie. Nach den 18 Monaten Ausbildung, jedoch nur im mittleren Dienst, beginnt man seinen Dienst sofort auf einer festen Wache und Wachabteilung in 24h Schichten. Hier hat man einen festen Dienstplan, der sich immer in Drei-Wochen-Zyklen teilt. So besteht ein solcher Zyklus aus 7 Arbeitstagen, an denen man je nach Urlaub, Fortbildung oder Freischichten aber nicht immer arbeiten muss. Aufgebaut ist der Zyklus dann folgend:

1. Woche: Mo-Fr-So, 2. Woche: Mi-Sa, 3. Woche: Di-Do

Ob Feiertag oder nicht ist hier egal. Also Weihnachten muss man unter Umständen arbeiten.

...zur Antwort

Wenn grundsätzlich die Zeit besteht eine Fragr zu einem solchen Thema hier zu verfassen, kann es schon nicht so schlimm sein, vor allem nicht die Atemnot, und ein Rettungswagen ist mehr als unangebracht. Ein Rettungswagen ist nämlich kein Taxi.

Den Notruf als Beratungshotline verwenden würde ich auch nicht. Die Nummer 112 ist eine Notrufnummer und eben nur das. Oftmals wird man von dem Disponenten durch einen vorgefertigten Abfragekatalog geführt, der dich nicht berät sondern ermittelt welcher Kräftebedarf von Seiten der Feuerwehr notwendig ist, und das führt oftmals zu einem RTW-Einsatz, der nicht gerechtfertigt ist.

An dieser Stelle muss mal etwas Werbung für die Telefonnummer 116117 gemacht werden. Hier telefoniert man mit dem ärztlichen Bereitschaftdienst, der innerhalb von 1-2 Stunden nach Hause kommt und deutlich mehr tun kann als ein Rettungswagen.

...zur Antwort

Grundsätzlich ist der Wechsel möglich. Du musst aber wissen, dass du als Beamter nicht kündigen kannst. Du kannst deinen Dienstherrn um Entlassung beten, was dieser aber nicht tun muss. Wenn dein Dienstherr sagt "du bleibst", dann bleibst du. Wobei dieser Fall in der heutigen Zeit mehr als unwahrscheinlich ist.

Manche Feuerwehren befördern nach der Ausbildung direkt zum OBM, da hast du dann bei deinem neue Dienstherrn keinen Anspruch drauf, dass er dich auch als OBM wieder in den Beamtenstatus aufnimmt, wobei deine vorherige Zeit bei der anderen Berufsfeuerwehr bei Beförderugen und Co angerechnet wird.

Zu unterscheiden innerhalb der Ausbildung kann es natürlich kommen. Jede Stadt hat unterschiedliche Gefahrenschwerpunkte, weswegen auch jede Stadt ein bisschen anders ausbildet. Das ist aber nicht weiter schlimm, solang es sich nur um Inhalte des B2 handelt. B2 bleibt B2. Sonderausbildungen müssen dann gegebenenfalls nachgemacht werden. Manche bilden die Anwärter direkt zum B3 aus dafür bekommen nicht alle den DL-Schein und umgekehrt.

Aber der Personalmangel bei den Berufsfeuerwehren ist so groß, dass du eigentlich fast überall genommen wirst. Wenn du dann noch die NotSan-Ausbildung hast, dann kannst du dir die Stelle aussuchen

...zur Antwort

Wie die Vorredner schon sagten, wird kein Wissen vorausgesetzt.

Aber die Aussage, dass viele der Azubis schon eine mehrjährige Berufserfahrung im Rettungdienst haben, stimmt so auch nicht immer. Gerade bei uns bei der Berufsfeuerwehr, und bei den meisten anderen Feuerwehren auch, werden eher junge Leute, teilweise sogar noch unter 18 Jahren, eingestellt. Man will sich seine Leute schließlich so formen, wie man sie braucht. Manchmal artet das "formen" dann zwar in "erziehen" aus, aber das ist ein anderes Thema.

...zur Antwort

Klar kannst du als NotSan in die Luftrettung. Wenn nicht der NotSan, wer dann?

Bei der DRF zum Beispiel braucht man glaube ich fünf Jahre Berufserfahrung und die HEMS-Ausbildung. Wie das beim ADAC aussieht weiß ich nicht.

Mir ist jedoch keine Luftrettung bekannt, bei der du direkt die Ausbildung machen kannst. Der weg wird also immer bei einem normalen Rettungsdienst starten.

...zur Antwort

Dazu muss man sich ein bisschen in der deutschen Rettungsdienstlandschaft auskennen, damit man die Frage mit einem klaren JEIN Antworten kann.

Ich bin Notfallsanitäter und habe auf meiner Ernennungsurkunde die Bezeichnung Feuerwehrbeamter stehen. Vor allem am Rettungswagen lege ich natürlich auch Zugänge, somit darf ich das als Feuerwehrmann machen.

Nun ist nicht jeder Feuerwehrbeamter auch Notfallsanitäter, aber zumindest Rettungssanitäter. Hier ist entscheidend, welche Maßnahmen vom ÄLRD für NotSan und RettSan freigegeben sind. Daran muss sich natürlich gehalten werden.

Wenn du aber in einer FF bist und nur einen Erste Hilfe Kurs hast, befähigt dich das nicht, eine ärztliche Maßnahme durchzuführen. Machst du es trotzdem, wird es in den wenigsten Fällen Probleme geben. Wenn sich die Einstichstelle aber zum Beispiel entzündet und es kommt zu einer Klage, dann musst du dir in solchen Fällen unter Umständen Nachfragen des gegnerischen Anwalt gefallen lassen.

Also immer dem Ausbildungsstand entsprechend handeln und sich nicht überschätzen.

...zur Antwort

Ich würde immer zu einer Berufsfeuerwehr gehen. Die Anzahl an Einsätzen ist deutlich höher (kommt natürlich auch auf die BF und die Wache an), bei der Bundeswehr gibt es Standorte, bei denen so gut wie nie etwas los ist. Das ist für mich Grund genug gewesen, nicht zur Bundeswehrfeuerwehr zu gehen.

Die Bezahlung ist glaube ich gar nicht mal so viel mehr, je nachdem in welchem Bundesland du zu einer BF gehst. Bayern oder Hamburg zahlen beide sehr gut und sind im Vergleich zur Bundesbesoldung nicht wirklich geringer.

Wie die Karrierechancen sich bei den beiden unterscheiden weiß ich nicht. Hier unterscheiden sich zumindest die Berufsfeuerwehren teilweise sehr stark. Manche befördern direkt nach der Ausbildung zum OBM, bei anderen wartest du 10 Jahre, bis du mal für eine Beförderung in Betracht gezogen wirst.

Rettungsdienst würde ich jetzt auch nicht pauschal als schlecht bewerten, da muss sich jeder ein eigenes Bild machen. Es gibt aber auch einige Feuerwehren, die keinen Rettungsdienst betreiben.

Und Selbstbestimmung ist als beamter immer so eine Sache...

...zur Antwort