Ein übermotorisierter Kleinlaster, der wegen angeblicher Geländegängigkeit hoch in der Landschaft steht, dessen nutzbare Bodenfreiheit aber wieder zu fast der Hälfte durch ein bescheuertes Trittbrett reduziert wird.

Es ist vermutlich tatsächlich ein Ford F-250.

Eines der meistverkauften Fahrzeugmodelle in den USA - einem Land, dessen Straßen verrottet sind, weil die Regierungen der letzten Jahrzehnte sich nicht getraut haben, die Besteuerung von Benzin auch nur der Inflationsrate anzupassen.

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In Anbetracht des hohen Lebensalters der beiden werden Banken ihre Einkommen kaum als Grundlage für eine Bürgschaft akzeptieren - es ist ja leider durchaus wahrscheinlich, dass sie vor Ablauf einer zehn- oder zwanzigjährigen Finanzierung versterben und ihre Einkommen dann nicht mehr bereitstehen.

Bei ihren Ersparnissen ist es ähnlich - es würde als Sicherheit nur akzeptiert werden, wenn es für die beiden nicht mehr verfügbar wäre, also auf gesperrten Konten oder Depots.

Dafür werden sie ja auch nicht gespart haben...

Damit wäre eine Finanzierung allein davon abhängig, dass Du - über den Unterhalt für Deine Familie hinaus - genug pfändbares Einkommen hast, um die Raten zu tragen.

Denk auch daran, dass ein Haus im Wert von unter 100.000 € meist noch erheblichen Folgeaufwand erfordern würde, der nicht allein mit Fleiß und Zeit abzudecken ist, sondern eben auch Material und damit Geld erfordert.

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  1. Wenn aufgrund verschlechterter Gewinnerwartung die Nachfrage fällt.
  2. Als Regel kann man das nicht sagen. In einigen Fällen gibt es einen "Rückfall" nach starken Tagesgewinnen - manchmal kommt auch noch mehr Verlust nach, weil einige ihre Kaufsorders erst verzögert plazieren können, oder weil Leerverkäufer die Panik bekommen und sich zu den höheren Kursen eindecken, um ihre Verluste zu begrenzen.
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Im Normalfall macht man ja mehr Umsatz als man Vorleistungen bezieht.

´Beispiel: Man macht einen Nettoumsatz von netto 100 T € und kauft Vorprodukte in Höhe von netto 50 T €.

Heisst, dass man von seinen Kunden 19 T € MWSt eingesammelt hat, seinen Lieferanten aber 9.500 € Umsatzsteuer bezahlt hat.

Die Differenz muss man dann am Stichtag (kann je nach Höhe jaehrlich, quartalsweise oder monatsweise sein) ans FA überweisen.

Hat man ausnahmsweise mehr Vorleistungen bezogen als Umsatz gemacht, hat man einen Auszahlungsanspruch. Nachdem das FA ein paar Mal auf Betrüger hereingefallen ist, wird diese Auszahlung allerdings nicht in jedem Fall vorgenommen, sondern teils erst nach besonderen Prüfungen.

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Sprich das einfach mit denen ab.

Parteien haben ja Jugendverbände, deren meiste Mitglieder minderjährig sind - Du wärst also nicht der oder die erste ohne eigenes Konto.

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Erstens dokumentiert das Grundbuch die Eigentumsverhältnisse.

Zweitens kann die Bank mit einer eingetragenen Grundschuld schnell und unbürokratisch eine Zwangsversteigerung herbeiführen.

Drittens wird dann der Versteigerungserlös nicht wie Konfetti unter alle Gläubiger des Kreditnehmers geworfen, sondern ist die Bank dann je nach Rang der Grundschuld auch vorne dabei, wenn es um die Verteilung des Versteigerungserlöses geht.

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Ich verstehe nicht ganz, wie Du die Frage meinst.

Niedrige Zinsen vereinfachen und verbilligen die Kreditaufnahme, so dass die Nachfrage nach zahlreichen Gütern (Immobilien, langlebige Konsumgüter) wächst und somit das Preisniveau eher steigt.

Zinsen haben grundsätzlich den Sinn, dass sie den Wert für die Nutzung von Geld abbilden und so Geld in die Investitionen lenken, die einen höheren Ertrag liefern, als sie an Zinsen kosten.

Die aktuellen Nullzinsen verzerren dieses Bild völlig und mindern den Anreiz, zu sparen und Reserven zu bilden - das ist volkswirtschaftlich bedenklich.

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Jede Anleihe hat feste Zinstermine, meist jährlich.

Zu diesem Termin werden die Zinsen dem Konto gutgeschrieben, das dem Depot des Inhabers zugeordnet ist.

Da der An- und Verkauf typischerweise zwischen den Zinsterminen erfolgt, werden die zwischenzeitlich angelaufenen Zinsen (sog. "Stückzinsen") mitberechnet.

Wenn Du ein Wertpapier mit 4,5% Zinsen kaufst, solltest Du folgendes beachten:

Wie ein Vorposter bereits sagte, werden für "sichere" Staatsanleihen heute praktisch keine Zinsen bezahlt. Eine echte Rendite von 4,5% würde also auf einen hohen Risikoaufschlag schließen lassen - das kann man machen, sollte dann aber genau wissen, was man tut.

Oder es ist eine Anleihe, die schon sehr lange läuft und zu Zeiten höherer Zinsen ausgegeben wurde. Wenn sie von einem sicheren Emittenten stammt, wird sie dann aber zu Kursen von deutlich über 100% gehandelt.

Du würdest dann zwar Zinszahlungen von 4,5% auf den Nennwert der Anleihe bekommen - aber durch den Kursverlust bis zur Rückzahlung eben doch effektiv eine sehr viel geringere Rendite - und auf die kommt es ja an.

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da man die alten Wohnungen (es gibt ausnahme fälle) eigentlich vergessen kann, da sie nur schrott sind und sanierungsbedürftig

Mit der Einstellung verpasst Du das Beste.

Echter Altbau (bis vorm I. Weltkrieg) ist erstens in der Regel von sehr guter Bausubstanz (hat schließlich sogar 40 Jahre DDR überlebt) und in der Regel in gutem Zustand. Natürlich nicht so energieeffizient wie ein Neubau, aber vom Raumgefühl mit hohen Decken kaum zu schlagen.

Problematisch sind Bauten der 50er bis 70er Jahre - die werden zur Zeit eher abgerissen als "echte" Altbauten.

Guten Altbau in guten Lagen bekommt man in Berlin zur Zeit für ca 4.000-5.000 €/qm; für den von Dir genannten Betrag bekommt man also schon etwas Ordentliches.

Keiner kann sagen, ob und wie lange die Preisanstiege in guten Lagen noch so weitergehen. Wenn man sieht, dass Berlin wirtschaftlich von niedriger Basis aus wächst und immer noch preislich unter den meisten westdeutschen Großstädten (von den anderen europäischen rede ich  nicht), ist es aber zuminest unwahrscheinlich, dass es sich bald dreht.

Solange man Baugeld für deutlich unter 2% bekommt, würde ich eine Eigentumswohnung aber nicht voll aus Eigenmitteln bezahlen - auch wenn man es tatsächlich hat.

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Venezuela hat seine Währung durch extreme Misswirtschaft so ruiniert, dass es Lebensmittelkarten gibt, um das nackte Überleben der Bevölkerung sicherzustellen - für alles darüber hinaus dürfte der US Dollar die Umlaufwährung sein.

Bargeld gilt für viele Regierungen als Gefahr für Steuerhinterziehung - besonders wenn man es in großen Scheinen leicht transportieren kann. In Zeiten der wahnsinnigen Negativzinsen bedeutet Bargeld natürlich die Möglichkeit, diese durch Horten von Scheinen zu umgehen.

Deshalb geht es wohl vor allem den großen Noten an den Kragen.

Die Bundesregierung bestreitet zwar, Bargeld abschaffen zu wollen - es hat sich aber schon mal, gewissermaßen vorbeugend, eine Bürgerinitiative zur Rettung des Bargelds um den Wirtschaftsprofessor Max Otte gegründet.

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Banken haben - insbesondere früher - die Öffnungszeiten ihrer Filialen so gestaltet, dass sie sie mit "normalen" Arbeitskräften mit 40 Wochenstunden-Verträgen ohne Schichtwechsel voll bestreiten konnten.

Das war ein großer Unterschied zum Einzelhandel, der insbesondere mit der weitgehenden Freigabe von Ladenöffnungszeiten schon viel früher Schichtmodelle einführen musste.

Da von dieser Wochenarbeitszeit der Mitarbeiter immer noch Vor- und Nachbereitungszeiten abgingen, waren die Öffnungszeiten entsprechend kürzer als diese 40 Stunden.

Das kann man durch frühe Schließung am Abend abbilden - oder einfach, indem man an bestimmten Wochentagen nur den halben Tag öffnet.

Das alles ist nun ziemlich überholt und auch schon nicht mehr flächendeckend üblich ...

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Liest sich nach einer interessanten Sammlung von Value und Wachstumsaktien.

Ich habe nicht alle Werte einzeln "auf dem Schirm" und finde z.B., dass Brown Forman für den verbeulten Chart ein recht hohes KGV hat.

Harley Davidson (Ich mag das amerikanische Börsenkürzel "HOG") hat sicher eine starke Marktposition und eine loyale Fangemeinde - ich nehme die Biker aber als eine alternde Truppe wahr und bin mir nicht so sicher, ob die genug "Nachwuchs" für nachhaltige Zuwächse haben. Aber da kann ich mich sowas von irren...

Zur Scotiabank finde ich auf Anhieb fast nichts. Bis auf die Zeit nach 2008 sieht der Chart für eine Bank erstaunlich "unbeschädigt" aus - was wäre da für Dich der Beweggrund?

Bei den meisten anderen kann ich die Überlegung dahinter ganz gut verstehen. Hältst Du Dich an bestimmte Börsenbriefe - oder wie triffst Du Deine Entscheidungen?

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Gerade in Amerika wurden viele Aktien auf Kredit gekauft - mit dem Crash schwanden dann die Sicherheiten für die Kredite, so dass die Kredite dann ausfielen.

Im Übrigen hielten Banken auch Unternehmensbeteiligungen, die dann direkt an Wert verloren.

Und dass die Konjunktur einbricht, wenn sich die Vermögen zahlreicher Bewohner scharf entwerten - und das nicht ohne Folgen für Unternehmen und Banken bleibt, ist ja auch nachvollziehbar.

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Das mit der fehlenden Kundschaft war schon der Grund.

Letztlich sind Oberklasselimousinen hochgradig image-abhängig, und da haben sich die deutschen und japanischen (in den USA gehen auch Infiniti und Acura als Honda-Ableger sehr gut) Hersteller weltweit weitgehend durchgesetzt.

In dem Segment interessiert es die Käufer weniger, mehr Auto fürs Geld zu bekommen - das Argument zieht eher bei Kleinwagen.

Und so sind inzwischen sowohl Citroen C6 und Alfa 166 aus dem Leben geschieden - wobei die wenigstens ein klar definiertes Exoten-Image hatten und nicht einfach nur eher groß waren wie Scorpio und Omega.

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Ich habe keine Kinder, insofern stellt sich die Frage nicht.

Meine Eltern haben mich finanziell während meines Studiums unterstützt, das zwar mit Studiengebühren und Auslandsaufenthalt eher teuer war - dafür habe ich mir bezahlte Praktika gesucht und auch in den Semesterferien in meinem Lehrberuf gearbeitet und diese Mehrkosten gegenüber dem Durchschnitts-Studium gut ausgeglichen.

Danach habe ich aus eigenem Einkommen gelebt - dafür hat dieses Studium mich ja auch vorbereitet.

Fand ich einen ganz fairen Deal.

Ich finde sinnvoll, dass Du Geld anlegst - und ein Fondssparplan ist für einen regelmäßigen Vermögensaufbau auch eine der besten Möglichkeiten - für dich selbst oder auch sonst.

Das würde ich aber zielgerichtet auf eine geeignete Ausbildung verwenden und damit nicht lebenslang Frau Holle spielen - wenn man in jeder Lebenssituation die Eltis anzapfen kann, geht die eigene Initiative verloren, weil man ja auch wunderbar von den Konsequenzen eigener Blödheit abgekoppelt wird.

Im Übrigen erinnere ich mich an den Ausspruch meines Rechts-Dozenten, der viele Unternehmerfamilien anwaltlich betreut hat: "Schenken Sie mit kalter Hand": also nicht zu Lebzeiten alles herüberreichen, sondern erst mal selber leben und den Rest vererben.

Wenn man alt, langweilig und finanziell schon voll ausgepresst ist, verlieren manche Kinder nämlich schnell jedes Interesse an einem.

Klingt böse - aber dieser Dozent, selbst Anwalt, hatte da zweifellos schon sehr viel gesehen und erlebt...

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Die KM-Leistung wird je Zeit- und nicht Kalenderjahr berechnet - wenn Du eine Jahreskilometerzahl von 20.000 angibst, solltest Du von Mai bis Dezember also nicht mehr als ca. 13.000 zusammenfahren.

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Es gibt nicht viele italienische Gesellschaften mit sehr hoher Marktkapitalisierung - soviel stimmt.

Allerdings hat Italien ein recht hohes Sozialprodukt, das wiederum mit einer sehr hohen Staatsverschuldung behaftet ist und einen sehr problematischen Bankensektor, der auf hohen Beständen an faulen Krediten sitzt.

Wenn das kippt, wird es sowohl für die Kreditgeber Italiens und seiner Banken eklig, als auch für den Euro.

Das ist eine Situation, die ein behutsames Agieren und langsames Entschärfen der Situation erfordert - nicht einen Regierungsrücktritt nach einer gescheiterten Verfassungsreform.

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Ein Boykottaufruf müsste schon sehr professionell und mit einigem Aufwand aufgesetzt werden, um für einen Großkonzern wie VW spürbar zu werden - und sollte es so weit kommen, riskiert man massiven Ärger wegen Geschäftsschädigung.

Jeder einzelne Verbraucher muss für sich entscheiden, welche Kriterien ihm bei einem Autokauf wichtig sind - und ob z.B. diese jüngste Verlautbarung von VW für ihn akzeptabel sind.

Ich fand die plötzliche Wende ("war doch zumindest in und für Europa alles OK, was wir gemacht haben") ein starkes Stück, die die Marke bei mir allerhand Sympathien gekostet hat.

Es ist allerdings bei Autoherstellern verbreitet, nur so kundenfreundlich zu sein, wie der regionale Gesetzgeber das vorsieht - in Australien, das leider sehr unterentwickelte Verbraucherschutzregeln hat, gibt es auch noch andere Hersteller, die sich bei nachweisbaren Defekten blöd aufführen. (ich nenne keine Namen, empfehle aber mal die Videos von John Cadogan auf Youtube zu dem Thema).

Einer der Gründe für mich, weiterhin lieber gut erhaltene und gewartete Gebrauchte zu kaufen. Da hat man dann zwar keine Garantie - hat aber einen viel niedrigeren Einsatz und ärgert sich nicht so, wenn der Hersteller dann spinnt.

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Bei Bauaufträgen geht es um recht hohe Summen, über die Leute entscheiden, denen das Geld nicht selbst gehört.

Da auch die Kriterien der Auftragsvergabe nicht ganz transparent sind, es ein entscheidender Vorteil für einen Bauunternehmer ist, die Angebote der Konkurrenz genau zu kennen und hinterher bei unerlaubten Pfusch- und Sparversionen erhebliche Summen gegenüber einer korrekten Bauausführung eingespart werden können, sind Bautätigkeiten in verschiedenen Phasen sehr anfällig für Korruption.

In Italien hat sich deshalb die organisierte Kriminalität tief in öffentlichen Bauaufträgen eingenistet, und auch in Deutschland tritt Korruption wohl gehäuft bei größeren Bauvorhaben auf.

Das setzt man gern mit Mafia gleich - inwiefern das dann wirklich etwas mit den italienischen "Familien" zu tun hat, ist eine andere Frage...

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Bzw. woran liegt es ob man die Felgen eingetragen bekommt oder nicht?

An der Größe der Radhäuser und der Lenkgeometrie (man will ja nicht, dass die Reifen abgeraspelt werden) - und natürlich auch an der Frage, ob das Fahrwerk die ungefederten Massen solcher Riesenräder verträgt.

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OVB ist ein "Finanzstrukturvertrieb" - also ein Laden, der gegen Provision Finanzprodukte verkauft.

Dazu mögen auch Produkte mit Steuervorteilen gehören - letztlich sind die Handelsvertreter, die sie einem schicken, stets hochgradig von ihrem Provisionsinteresse geleitet, das durchaus im Widerspruch zu Deinen Anlagezielen stehen kann.

Eine frühere Freundin war mal von einem dieser Leute in Grund und Boden "beraten" worden; Ergebnis war eine kreditfinanzierte Beteiligung an einem geschlossenen Immobilienfonds, der eine rundum teure und ertragsschwache Konstruktion war, deren jeder Baustein allerdings hohe Vertriebsprovisionen abgeworfen hatte.

Die Rendite war anhand optimistischer Annahmen kalkuliert und die Steuerersparnis in einer handgekrakelten Rechnung offensichtlich mit dem Spitzensteuersatz geschätzt worden - letzteres war schon fast verbrecherisch, weil sie damals Sekretärin war und die Einkommensteuerbelastung nun wirklich zu ihren geringsten Problemen zählte.

Beim Versuch, das mal gemeinsam mit der Firma nachzuvollziehen, kam die Antwort, der Mitarbeiter arbeite leider nicht mehr dort - so dass seine Rechnungen auch nicht mehr nachvollzogen werden könnten.

Inzwischen kaspern die wohl alle mit Spreadsheets herum - aber kann das Seriosität in das Geschäft bringen?

Schau Dir mal den Wikipedia-Eintrag zu Carsten Maschmeyer an, der einen ähnlichen Laden gegründet hat... und überleg Dir gut, ob Du Dich auf diesen Menschenschlag einlassen möchtest.

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Wann ist der Golf 7 GTI " leistbar Mit allen Abgaben, Anmeldung, Versicherung..., aber ohne Kosten je nach "Fahrweise".

Geniale Fragen verdienen geniale Antworten:

Wenn man das nötige Geld dazu hat.

Ungefähre Richtwerte (allerdings ohne Wertverlust und Kosten einer eventuell erforderlichen Finanzierung) liefert www.Autokostencheck.de - eventuell gibt es da auch österreichische Parallelwelten.

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Wenn "alle" davon sprechen, wie man ohne Risiko und Arbeit reich werden kann, muss es unseriös sein, denn sonst wären ja alle schon ohne Risiko und Arbeit reich geworden.

Wenn Copytrading bedeuten soll, dass man quasi als hirnloses Groupie die gleichen Wertpapiere kauft, die einem ein Guru vorlebt, sorgt man in erster Linie dafür, dass die Papiere, die der Guru bereits gekauft hat, an Wert steigen, weil die Groupies ja zusätzliche Nachfrage schaffen.

Die Groupies selbst verdienen nicht mehr unbedingt etwas daran.

Und manchmal kriegen die Gurus den Hals nicht voll und lassen sich dann auch noch dabei erwischen, wie sie ihre Groupies mit Ramschpapieren füttern - ist erst vor wenigen Jahren mit einem der großen Gurus eines deutschen Aktien-Fernsehformats passiert.

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Die Lufthansa ist ein Privatunternehmen, das grundsätzlich bei Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit in die Insolvenz gehen kann.

Ob der Staat da einspringen würde, ist gar nicht mal so sicher:

Im Jahr 2001 war die Swissair soweit - das Unternehmen hatte etwas wirr andere Airlines zusammengekauft und gehofft, so zum wichtigen international player zu werden und war nicht mehr zu retten.

Es gibt einen ziemlich spannend gemachten Film "Grounding - die letzten Tage der Swissair", der zeigt, was genau da passierte. Das war eine Vollpleite, bei der dann letztlich zum Tag X die Passagiere noch an ihren Abflughäfen gebeten wurden, die ansonsten startbereiten Maschinen zu verlassen und ihnen gesagt wurde, dass ihre Tickets nichts mehr wert seien.

Das Unternehmen wurde dann später durch die Lufthansa übernommen.

Die Regierung wurde heftig für ihre Nichteinmischung kritisiert - ordnungspolitisch war das allerdings der sauberste Weg (wenn ein Handwerker mit deutlich weniger Eigenverschulden pleitegeht, wird er ja auch nicht gerettet) - und außerdem wurde so der Weg für einen Neuanfang frei, den eine "Rettung" erst mal hinausgezögert hätte.

Insofern ist durchaus offen, was passieren könnte, wenn mal die Lufthansa soweit wäre.

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Bieten freie Kfz-Werkstätten überhaupt noch Preisvorteile?

Hallo!

Ich bin bekennender Vertragswerkstattgänger (zuerst Audi, dann Ford & nun Mercedes). Beim Mercedes C180 Bj. 1997 nutze ich die Service-Vorteilskarte und spare dadurch 20 Prozent für alle Arbeiten, die ich bei Mercedes in Auftrag gebe.

Mehrfach habe ich mich schon bei verschiedenen freien Meisterbetrieben (kein ATU oder Stinnes, keine Ketten/keine Franchisefirmen wie "1a Autoservice") informiert, was da die entsprechende Inspektion bzw. auch manche Reparatur für den C180 etwa kosten könnte & mir parallel dazu einen Preisvergleich von Mercedes eingeholt. Bei meinem früheren Mondeo war es genauso.

Das ging eigentlich immer auf Null aus --------> die Vertragswerkstätten waren unter den selben Bedingungen (ich liefere z.B. immer mein eigenes Motorenöl an) nie wirklich teurer als die Freien & bei Ford war es dank den Komplettpreisen für ältere Baujahre (ich hatte 'nen 93er Mondeo) sogar so, dass der Fordhändler konkurrenzlos günstige Angebote lieferte. Beispiele -------> Ölwechsel mit Filter für 59 Euro inklusive Probefahrt, Inspektion 99 Euro inklusive allen Kontrollen für die 4-Zylinderbenziner. Freie Werkstätten konnten diesen Preis nie einhalten bzw. der frechste Preis für die absolut identische Arbeit waren 120 Euronen auch bei angeliefertem Öl.

Mein letzter Ölwechsel bei Mercedes kostete bei der Niederlassung rund 75 Euro. Ich habe zwar mein eigenes Öl angeliefert, den Filter habe ich bei der Niederlassung gekauft. Bei einer freien Werkstatt wurde mir unter den selben Bedingungen "zirka 80 Euro müssen Sie ausgeben" genannt. Die Service-Vorteilskarte von Mercedes hatte ich erst bei diesem Termin beantragt, da ich vorher nicht wusste, dass es sowas gibt.

Meine Frage ist, ob die freien Kfz-Meisterbetriebe überhaupt noch einen Preisvorteil haben & ob es sich überhaupt noch lohnt bzw. ob sie überhaupt noch eine Alternative sind!

Mir kommt es so vor, als ob die Vertragswerkstätten durch den Preisdruck günstiger wurden, die freien Werkstätten allerdings selbstbewusster & deswegen auch preislich angezogen haben. Mein Onkel und mein Bruder zahlten bei freien Werkstätten auch nicht weniger bzw. staunten, als sie ihre Autos (Ford, Mitsubishi) danach zu den Vertragshändlern gaben.

Was meint ihr?

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Mercedes hat seine Rabattsysteme für die etwas älteren Modelle ja offenbar erst unter dem Druck der markenunabhängigen Konkurrenz eingeführt - insofern hat sich das angeglichen, ein gewisses Gefälle ist aber noch da.

Gerade bei den sogenannten "freien" Ketten muss ja auch eine Umlage für den Franchisegeber bzw. für den Werbeaufwand einkalkuliert werden, die auch preistreibend wirken. Bei einer der größeren dieser Ketten steckt auch eine Venture Capital Firma dahinter, die großen Wert auf eine hohe Eigenkapitalrendite legt.

Ein gut sortierter "echter" Unabhängiger, er sich trotzdem mit der Marke auskennt, dürfte die preiswerteste Lösung sein...

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Wieso gibt es dumme Sprüche über das Auto (Mercedes C-Klasse)?

Hallo!

Ich (26) fahre eine Mercedes C-Klasse in schlichter Ausstattung, einen gebrauchten Mercedes C180 Classic Automatik in dunkelgrün. Vorbesitzer war ein älterer Lehrer. Habe mir den gekauft, als ich knapp 23 war ------> sowas war schon immer mein Traumauto :)

Immer wieder muss ich mir wegen dem Auto mehr oder wenige peinliche, dumme Sprüche anhören von "Opastuhl" bis hin zu Fragen wie "hä, zahlt dein Chef zuviel?" oder "hast du zuviel Geld?" oder "sind wir arrogant geworden?".

Kommen fast immer von Leuten, die einen 20000 Euro VW Polo Neuwagen von den Eltern gesponsert bekommen oder für ähnliche Autos ewig lange Finanzierungen abgeschlossen haben.

Nicht, dass mir irgendwas davon was ausmachen würde.. es stört mich nicht, es amüsiert mich eigentlich & ich bleibe auch bei Mercedes. Bin mit dem Auto & dem Service sehr zufrieden, außerdem ist es immer noch jeden Tag mein absoluter Traumwagen :)

Ich frage mich aber dann doch, wieso ausgerechnet ein gebrauchter Benz, der weit unter 5000 Euro gekostet hat, Baujahr 1997 ist & erkennbar ein "altes Modell" ist, sogar noch Kurbelfenster hat & noch nicht mal Klimaanlage (habe ein absolutes Grundmodell mit Automatik, Stahlschiebedach,Metalliclack, einfachstem MB Radio und Sitzheizung als "Fußnoten" der Bestellung von 1997^^) solche Kommentare auslöst oder jeder ernsthaft denkt, man müsse reich, ein "Bonze" oder akut selbstherrlich sein, um sich sowas zu holen..

Was meint ihr?

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Sparsam ausgestattete Mercedes waren lange beliebte Autos bei Rentnern - was ja nichts Schlechtes sein muss. Rentner können aus langer Lebenerfahrung sagen, wie selten ihnen die "Sportlichkeit" eines Autos im Leben nutzt und wie oft dagegen die Bequemlichkeit.

Mercedes löst bei einigen Leuten immer noch eine kleinbürgerliche Hirnsperre aus - einer sprach in diesem Forum mal von einem "typischen Arbeitgeberauto".

Womit ja wirklich alles über sein Weltbild und vermutlich auch über seine Arbeitsethik gesagt ist.

Ich hatte selbst 12 Jahre lang einen 190 E 1.8, habe mir die gleichen Sprüche angehört und drauf gepfiffen.

Mein einziges Zugeständnis war der Ksuf eines abnehmbaren Sterns mit Bajonettverschluss, damit er nicht abgebrochen wurde.

Danach habe ich die Marke nur gewechselt, weil ich für mein Budget halt in die Rost-Jahrgänge hätte greifen müssen. Aber wer weiss, vielleicht wird der Nächste bei gutet Führung der Marke wieder ein alterer Merc.

Also: nicht ärgern, nur wundern ... und weitermachen...

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Der Vorteil eines Cabrios ist ja ziemlich naheliegend.

Zu den Nachteilen im Vergleich:

Eine Limousine oder jedes andere geschlossene Fahrzeug hat den Vorteil, auch das Dach für die Steifigkeit des Fahrzeugs nutzen zu können - bei einem Cabrio muss das durch zusätzliche Versteifungen im unteren Bereich erreicht werden - deshalb ist ein Cabrio auch meist einige Zentner schwerer als das Coupé oder die Limousine, auf der es basiert.

Trotzdem wird meist nicht dieselbe Verwindungssteifigkeit erreicht - u.a. mit dem Ergebnis, dass sich bei einigen Cabrios Verdeck und Scheiben nur öffnen und schließen lassen, wenn das Fahrzeug ziemlich genau eben steht.

Die faltbaren Aludächer müssen entweder sehr komplex und kleinteilig gebaut werden oder führen (siehe Peugeot 307 CC) oft dazu, dass das Fahrzeugheick klobig aussehen muss, damit die Teile darunter Platz finden; Stoffverdecke halten nicht ewig, sondern müssen je nach Nutzung und Abstellort alle 5-20 Jahre einmal ausgetauscht werden. Falls sie nicht einem Akt von Vandalismus zum Opfer fallen.

Viele Cabrios - nicht alle - haben im geschlossenen Zustand wegen kleinerer Fenster eine schlechte Rundumsicht als eine Limousine - und sind natürlich in einem Unfall mit Überschlag eine ziemlich traurige Angelegenheit, wenn sie nicht starre oder ausfahrbare Überrollbügel haben.

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Im Außenverhältnis zum Reiseveranstalter ist tatsächlich Dein Bekannter der Vertragspartner.

Er hat Dir die Reise aber nicht geschenkt, denn Du hast ihm ja die Rückzahlung zugesichert - und damit schuldest Du ihm, was er für Dich vorgestreckt hast.

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Wenn er ansonsten mit Volvo zufrieden war, bietet sich doch da der V40 als Nachfolger an. Oder ein Mercedes W202 - die kommen auch in sehr ordentlichem (und rostfreiem) Zustand in die preisliche Lage.

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Donald Trump wüsste wahrscheinlich nicht mal, wo seine Truppen dazu einmarschieren müssten.

Schon die Vorstellung ist so komisch, dass man fast geneigt wäre, ihm Erfolg bei den Wahlen zu wünschen, um sich dann dieses Schauspiel mal anzuschauen.

Leider denke ich so etwas immer gleich weiter und hoffe dann doch nicht, dass es so weit kommt, weil solche Schauspiele meist schnell sehr teuer werden - an Menschenleben wie auch an materiellen wie ideellen Werten.

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Die Folgen sind im Moment nicht genau vorhersehbar.

Falls bei dem Volksentscheid eine Mehrheit für den Brexit stimmt, wird GB voraussichtlich nicht sofort abrupt austreten, sondern ein Abkommen hierüber aushandeln, in dem auch die weitere Zusammenarbeit geregelt wird.

Dieses Abkommen muss innerhalb von 2 Jahren zustandekommen - wird es also wahrscheinlich nicht sofort tun.

Vor der Volksabstimmung wird also sicherlich keine Aktion nötig sein - und auch danach wird im Fall einer Entscheidung für den Austritt genug Zeit bleiben, abzuwarten, wie die Regelungen genau aussehen.

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Einen Händler, der nicht bereit ist, einem Überführungskennzeichen zu besorgen, kann ich mir kaum vorstellen.

Bist Du sicher, dass er das nicht gegen eine Gebühr von um die 70 € auch anbietet?

Das ist eigentlich üblich; so habe ich das auch mit meinem letzten Gebrauchten gemacht.

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Es ist erstens nie eine gute Idee, sich mehr als ein Jahresnettogehalt unter die Laterne zu stellen und ihm beim Weg zum Schrottplatz zuzuschauen.

Noch schlechter ist, das auf Kredit zu machen und sich damit für die absehbare Zukunft finanziell deutlich einzuschränken.

Dein Kommentar zum Auto in München hängt natürlich stark von der Lage Deiner Kaserne und von Deinen normalen Wegen ab - allerdings gilt auch hier, dass ein stark motorisiertes Auto im Stadtverkehr eigentlich ziemlich unnötig ist.

Da tut es ein A-nach-B-Gebrauchter für 3.000 € auch - den kannst Du Dir nach recht kurzer Zeit aus Eigenmitteln leisten und kannst Dir die Kasko sparen, weil sie weder wirtschaftlich sinnvoll wäre noch ein Kreditgeber darauf besteht.

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Er kann Dich nicht anzeigen, weil Du keine Straftat oder Ordnungswidrigkeit begangen hast. Er könnte Dich höchstens auf einen Schadenersatz verklagen - was bedeuten würde, dass er wahrscheinlich erst mal mehr als den Streitwert an Anwalts- und Gerichtskosten vorschießen müsste, die er dann verlieren würde, wenn er mit der Klage nicht durchkommt.

Insofern scheint es sich um einen ziemlichen Dummschwätzer zu handeln.

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Solange das keine beleidigenden Äußerungen sind, ist das erlaubt.

Wird dem Täter allerdings ziemlich egal sein und bringt Dir nichts - dann doch schon eher eine Betrugsanzeige und eine Klage auf Rückerstattung...

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Das war Schwarzarbeit, da ist Lohn nicht einklagbar.

Deshalb lassen sich Schwarzarbeiter - so erzählt man ;) - in der Praxis immer sofort bzw. in kleinen Happen bezahlen, damit sie nicht allzu sehr in die Röhre schauen, wenn der Auftraggeber sie um ihren Lohn prellt.

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Nein - die Erinnerung an alte Zeiten (Kriege, Seuchen und Wirtschaftskrisen mal ausgenommen) konzentriert sich halt auf die Highlights, die überwiegend positiv sind.

Die Siebziger hatten teilweise recht gute Musik, AIDS wurde gerade erst irgendwo weit weg erfunden und politisch gab es am rechten und linken Rand weniger Zuspruch. Als deutscher Urlauber genoss man den hohen Außenwert der DM und die Einkommen waren etwas gleichmäßiger verteilt als heute.

Man muss sich halt bewusst machen, wie blöd viele Dinge damals auch waren:

  1. In den Siebzigern hatte die deutsche Bundespost das Monopol für Telekommunikation - das ging so weit, dass sie einem Angst vor den furchtbaren Folgen machte, die die Benutzung eines nicht von der Post bereitgestellten Telefons hätte.
  2. Läden machten um 18:30 Uhr zu.
  3. Broccoli und Kiwifrüchte kannten nur Fernreisende; unter Spinat konnte der Deutsche sich nur Rahmspinatziegel vorstellen.
  4. Außer Jugoslawischen und Italienischen Restaurants gab es praktisch keine internationale Küche. Chinesische Restaurants kamen erst in den Achtzigern, indische und japanische noch später auf.
  5. Autos soffen nach heutigen Maßstäben; allmählich begann der erste Golf, die Käfer zu verdrängen. Die meisten begannen nach zwei Jahren, von innen heraus durchzurosten, waren nach 8-10 Jahren hin und sind inzwischen völlig verschwunden.

    Die heutigen Klassiker waren schon damals selten - die meistverkauften Autos waren so erbärmliche Gurken, dass sie heute glücklicherweise vergessen sind. Westdeutschland allein hatte bei weitaus geringerem Verkehrsaufkommen - ein Vielfaches der Verkehrstoten der heutigen Bundesrepublik.
  6. Flugtickets waren, gemessen am Einkommen, sehr teuer.
  7. Deswegen wurden Urlaubsreisen oft genug mit mehrtägigen Backvorgängen in Autos (keine Klimaanlage, natürlich!) eingeleitet und beendet.
  8. Am Urlaubsort selbst wurde dann eine frühe Grundlage für manchen Hautkrebs gelegt (Lichtschutzfaktoren von 2-4 waren üblich, 6 schon ein teurer Luxus...).
  9. Junge Männer (um mal auf Deine Situation einzugehen) hatten 18 Monate Wehrdienst von beachtlicher Sinnlosigkeit (bevorzugt mit Ausbildung an Waffensystemen, die kurz danach abgelöst wurden), ersatzweise 21 Monate Zivildienst vor sich oder steckten mitten drin.

Und das war immerhin die Bundesrepublik; in der DDR sah das alles noch weitaus finsterer aus.

Eigentlich war nur in Bayern mit Franz Josef Strauß die Welt so richtig in Ordnung ;) (ich hoffe, jeder bemerkt das Zwinkern...).

Vieles von dem magst Du selbst auch gewusst haben - aber lass es einfach mal in Deine Bewertung der Siebziger einfließen.... das hilft vielleicht.

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Nimm Dir einen alten Seat Marbella.

Total eckig - und signalisiert der Welt, das hier ein todesverachtender harter Kerl unterwegs ist...

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Das ist eine hohle Drohung.

Betrug bedeutet, absichtlich falsche Angaben zur Erlangung eines materiellen Vorteils zu machen - und das kann man Dir nicht vorwerfen.

Du hast eine ungerechtfertigte Bereicherung erhalten und bist verpflichtet, sie wieder herauszugeben bzw. den Betrag zu zahlen - aber Dir mit einer Betrugsanzeige zu drohen, ist schon ziemlich unverschämt.

Sollten sie tatsächlich eine erstatten, würden sie sich damit wahrscheinlich sogar selbst strafbar machen.

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Wenn man keinen Wert darauf legt, ohne Schwierigkeiten mal wieder in die USA einreisen zu können, muss man nicht dort erscheinen.

Je nach Schwere der Straftat und danach, ob der Tatbestand auch in D unter Strafe steht, kann auch eine Anklage in D erfolgen. So richtig genau kann man bei einer so globalgalaktischen Frage nicht beantworten.

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Da nur wenige wirklich umzäunte (!) Privatgrundstücke mit ausreichendem Auslauf für ein Auto nutzen können, kann man das eigentlich nur negativ beantworten.

Verkehrsübungsplätze sind eigentlich typische Schauplätze für Familiendramen, weil irgendein pädagogisch unbedarfter Autobesitzer sich aufregt, wenn jemand anderes mit geringem Pedalgefühl seinen Motor zum Heulen bringt und schief schaltet.

Das Ganze bringt auch nicht viel, weil das Fahrschulauto ja wieder andere Druckpunkte hat als die eigene Familienkutsche.

"Fast legal" dagegen ist eine ganz schlechte Idee - die Polizei hat ein erstaunlich gutes Gespür, an welchen einsamen Parkplätzen sie mal vorbeischauen muss, um Führerscheine zu prüfen - und wer sich mal eine Zeitlang die Fragen in diesem Portal anschaut, findet viele, bei denen sich Leute nach den "Konsequenzen" erkundigen, die es hat, dass sie gerade beim Fahren ohne Lappen erwischt wurden. (Die kommen übrigens auch auf den Halter des Fahrzeugs zu... das wird gern übersehen...).

Geh zur Fahrschule, mach die klassischen Motorheuler dort, ärgere Dich über den Fahrlehrer (eine wichtige Jugenderinnerung, ohne die man sich nicht erwachsen nennen kann...) und Du wirst feststellen, dass Dein Fußgefühl für die Pedale nach zwei, drei Fahrstunden deutlich besser wird...

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Wenn man den Namen oft genug in Verbindung mit guten Autos gehört hat, stellt sich das positive Empfinden von selbst ein.

Porsche ist ein ziemlich provinzieller Name einer böhmischen Familie - hätten die nicht einen sehr guten Konstrukteur hervorgebracht, dessen Name dann an Sportwagen kleben blieb, würde einen der Klang des Namens an sich nicht beeindrucken.

Skoda ging noch weiter - da haben sie sogar den Namen eines frühen Firmeninhabers genommen, obwohl das Wort im Tschechischen so viel wie "Schaden" heisst.

Ferrari klingt für Deutsche wegen der rollenden r und der beiden langen Vokale schick - aber ein Ferrari ist ein Eisenschmied; der Firmengründer Enzo F. würde im Deutschen also Heinz Eisenschmidt heissen... ist das so beeindruckend?

Es sind wohl wirklich eher die Autos, die die Wahrnehmung des Namens beeinflussen...

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Ich lasse das Dach meines Hauses decken und bezahle ihn mit einem Wechsel (altes Zahlungsinstrument, das aber noch eine gewisse Bedeutung hat, einem Scheck in ein paar Punkten ähnlich) mit Fälligkeit in drei Monaten.

Der Dachdecker verkauft den Wechsel seinem Lieferanten, der wiederum seiner Bank.

Inzwischen, noch vor Fälligkeit des Wechsels, stürzt das Dach ein und ich ärgere mich mit einigem Recht über den Dachdecker.

Ich habe zwar gegen den Dachdecker einen Schadenersatzanspruch, kann mich aber nicht dagegen wehren, dass die Bank, die den Wechsel gekauft hat, den Betrag von mir verlangt.

Die Ausstellung des Wechsels ist ein abstraktes Geschäft, so dass die Einlösung eben nicht davon abhängt, dass das Grundgeschäft, nämlich das Eindecken meins Dachs, einwandfrei abgelaufen ist.

Das hat insofern Sinn (Sinn kann man ja bekanntlich nicht machen), als dass so sichergestellt wird, dass ein solches abstraktes Geschäft eben immer gilt - und man vor Einlösen eines Wechsels eben nicht immer prüfen muss, ob das dazugehörige Dach noch steht.

Der Wechsel ist ein etwas älteres Beispiel; das gilt auch bei Auslandszahlungen, die oft an Frachtpapieren etc. hängen...

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Logisch wäre eine solche Anpassung schon - allerdings ist die heute gültige Norm für Parkplatzgrößen mal vor langer Zeit festgesetzt worden, lange bevor SUV den Planeten bevölkerten und als auch normale Autos noch wesentlich kleiner waren als heute.

Entweder passt man die Norm an - oder man steigert gezielt den Leidensdruck für die Fahrer großer Autos...

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Wenn Du Dein Einkommen zur Hälfte mit Deinem Auto teilen und ansonsten wie eine arme Wurst leben willst (essen gehen schwierig, keine Urlaubsreise, schratige Klamotten und am besten wohnen bei Mutti), geht das ganz wunderbar...

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Wenn Deine Bank die erstrangige Grundschuld an der zu versteigernden Eigentumswohnung hält, wird diese als erste befriedigt.

Die Bank hat dann verschiedene Optionen:

  • Sie kann dann entweder zufrieden mit der Sicherheit durch Dein Haus allein sein,
  • Dir anbieten, eine andere Sicherheit zu stellen -
  • oder alternativ tatsächlich die Höhe der Grundschuld einsacken und Deinem Darlehenskonto gutschreiben. Der bisherige Eigentümer der ETW hätte dann natürlich eine Forderung in dieser Höhe gegen Dich; sollte er in die Privatiinsolvenz laufen, wird sein Treuhänder dann versuchen, an dieses Geld von Dir zu kommen.

Wenn Du Dein Darlehen bislang mit hohem Tilgungsanteil störungsfrei abgezahlt hast, solltest Du versuchen, irgendwie zu einer der ersten beiden Lösungen zu kommen, evtl. z.B. mit irgendeiner Bürgschaft aus dem Familienkreis.

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Autos sind heute zwar insgesamt wesentlich besser als vor 40 oder 50 Jahren, aber auch da gibt es immer noch eine Bandbreite. Autos schneiden bei den Euro-NCAP-Tests unterschiedlich gut ab - und wenn Du Dir www.gebrauchtwagenreport.com anschaust, siehst Du, dass es auch bei den jetzt aktuellen Gebrauchten erhebliche Unterschiede beim Bestehen oder Durchfallen der Hauptuntersuchung gibt.

Sogenannte "Kinderkrankheiten" treten häufiger bei Autos in den ersten zwei Baujahren des Modells auf - leider bei fast allen Marken, auch Mercedes-Fahrer hat das schon erwischt.

Am besten überlegst Du Dir erst, welche Autokategorie Du suchst und was Dir gefällt, wieviel Geld Du ausgeben kannst oder möchtest und machst dann Deine "Hausaufgaben", indem Du die Schwachstellen der Modelle recherchierst, die in Frage kommen.

Dabei bin ich immer gut damit gefahren, markenoffen zu bleiben. Es ist zwar nicht verboten, auf eine bestimmte Marke zu stehen - aber man wird dann blind für alle attraktiven Angebote anderer Marken, und das ist doch schade...

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Wenn die Forderung unstrittig ist (also keine Reklamationen oder sonst etwas vorliegen), braucht Ihr eigentlich keinen Anwalt; einen Mahnbescheid könnt Ihr für relativ kleines Geld selbst online beantragen.

Einen Anwalt bräuchtet Ihr nur dann, wenn der Kunde dem Mahnbescheid widerspricht; dann müsstet Ihr ihn verklagen, um weiterzukommen.

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Kein Problem - Banken müssen bei größeren Bargeldtransaktionen zwar Meldungen machen, wenn sie aufgrund der Höhe oder Häufigkeit auffällig werden - aber da Autos (insbesondere Gebrauchtwagen) sehr oft bar bezahlt werden, dürfte nicht mal der Gebrauchtwagenhändler weiter mit seinen Einzahlungen auffallen.

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Das ist kein Problem. Es gibt keine grundlegende Überwachung von Konten - und Du müsstest schon sehr große Beträge auf einmal einzahlen, bis das Kreditinstitut verpflichtet wäre, eine Meldung wegen Verdachts von Geldwäsche zu machen.

Zinseinkünfte werden ja einer Quellensteuer unterzogen und führen ab einer gewissen Höhe zu einer Erklärungspflicht - aber da es zur Zeit ja praktisch keine Zinsen gibt, bist Du auch da lange, lange safe, bevor Du auch nur in die Nähe kommst.

Sagt ein gelernter, aber danach ins Studium geflüchteter Bankkaufmann.

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Es geht ja nicht um "Preis-Wucher", sondern darum, dass die Stadtwerke eine zu hohe Vorauszahlung verlangen - von der man dann bei einer korrekten Abrechnung entsprechend mehr herausbekäme.

Ihr müsstet doch aus den letzten Rechnungen sehen, wie die Zählerstände waren und mit dem aktuellen Zählerstand abgleichen können, ob sich an Eurem Verbrauch etwas geändert hat. Manchmal zapfen "liebe" Mitmenschen Strom, der über den Zähler von Nachbarn läuft, so dass der dann mitbezahlen muss.

Wenn Ihr aber anhand der Zählerstände und Abrechnungen plausibel machen könnt, dass sich an Eurem Verbrauch nichts Grundsätzliches geändert hat, solltet Ihr die Erhöhung des Abschlags nicht akzeptieren und das nicht über die Hotline-Clowns, sondern per Einwurfeinschreiben, namentlich an den Geschäftsführer/Vorstand des Stadtwerks mit genauer Darlegung der Zahlen begründen.

Das liest der dann nicht persönlich, aber in der Regel wird Vorstandspost mit erhöhter Priorität bearbeitet, weil das als Anzeichen dafür gilt, dass eine Beschwerde schon ziemlich weit herangereift ist.

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Vandalismus am Auto durch bekannten Täter ohne Geld, wer trägt die Kosten?

Hallo liebes Forum,

in der Nacht von vorgestern auf gestern wurde unser Mercedes stark zerkratzt von allen Seiten. Er stand auf dem Privatgrundstück vor dem Haus.

Wir haben den Täter erkannt und angezeigt gestern . Da es schon mehrere Vorfälle von ihm gab laufen auch mehrere Fälle gegen ihn.

Der Täter (20, wohnt daheim) hat absolut kein Geld um für die Kosten die sich auf Ca 5000€ belaufen aufzukommen.

Die Polizei meinte nun das wir selbst gegen ihn vorgehen müssen und wir haben Angst das wir nachher alles selbst zahlen müssen + Anwaltskosten.

Allerdings hat er ein eigenes Auto worauf ich bestehen werde das er es verkauft und uns das Geld zukommen lässt. Die Eltern haben außerdem zwei Mietswohnungen wovon wir gerne die Miete hätten bis die Kosten gedeckt sind!

Wir wissen nicht genau wie wir nun am besten Vorgehen sollen gegen ihn. Er macht uns das Leben echt verdammt schwer , wir parken unsere Autos (3) mittlerweile in anderen Orten oder in der Garage des Nachbarn damit wir nachts keine Sorgen haben , das kann doch nicht sein!! Unsere Geduld ist am Ende und wir wollen das er jeden Cent bezahlt und wenn er Jahre lang arbeitet dafür für den Mindestlohn, sowas geht zu weit .

Er wird es ganz sicher abstreiten das er es war , und da wir alle noch keine erfahrungen mit so etwas haben wissen wir nicht wie wir durchsetzten können das der Schaden ersetzt wird und er alle anzeigen auch bekommt die gegen ihn laufen.

Wäre super wenn jemand hilfreiche Antworten geben kann und uns hilft, gestern war unser erster Urlaubstag den wir seit Monaten geplant haben und er hat uns damit alles versaut, demnach ist unsre Stimmung nicht die beste und wir wollen das er dafür bezahlt , ich denke das ist verständlich.

Sicherlich hab ich jetzt in der Eile etwas vergessen was wichtig wäre, bitte einfach darauf hinweisen und ich antworte dazu ausgührlich.

Mit freundlichen Grüßen 

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Wenn Du mit mindestens einem Zeugen glaubhaft aussagen könnt, dass Ihr ihn gesehen habt, wie er den Wagen verkratzt habt, könnt Ihr ihn wegen Sachbeschädigung anzeigen und müsstet dann per Gericht ein Schadenersatzurteil erstreiten.

Die Gerichtskosten müsstet Ihr vorstrecken - sie würden aber bei Erfolg der Schadenssumme zugerechnet, die der Täter Euch dann zahlen müsste.

Falls er das dann nicht tut, könnt Ihr in sein Vermögen pfänden und vollstrecken lassen - was durchaus auch sein Auto umfasst (falls es ihm gehört und nicht geleast ist oder seiner Familie gehört), nicht jedoch das Vermögen seiner Eltern; eine Sippenhaftung existiert nicht.

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Sportlich, billig, gut - das ist ein magisches Dreieck:

Die Guten Billigen sind nicht sportlich, die billigen Sportlichen sind verheizt und die guten Spotlichen nicht billig.

Nimm einfach das "sportlich" aus der Gleichung, dann passt es:

erstens willst Du kein Auto, das Dir Ärger macht oder Dich finanziell überfordert (echt nicht);

zweitens wirst Du als Fahranfänger Fehler machen (isso... war ja selbst auch mal einer...), und das sieht in einem "sportlichen" Auto immer besonders peinlich aus.

Und drittens vermuten sowohl die Polizei als auch die etwas schlaueren Mädels bei der Kombination Fahranfänger und "sportliches Auto" einen aggressiven Spinner - mit dem Ergebnis, das Du mit den einen mehr und mit den anderen weniger zu tun bekommst, als Dir lieb ist.

Deine Wahl...

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In den allermeisten Fällen ist es wesentlich teurer, ein Wrack zu kaufen und selbst zu restaurieren - die Teile sind meist ein teurer Spaß, und einige der Arbeitsleistungen muss man eben doch zukaufen...

www.autouncle.de ist eine ganz gute Meta-Webseite, die die Angebote vieler Auto-Seiten abgreift.

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Der Barwert dient typischerweise zum Vergleich mehrerer Investitionsentscheidungen, bei denen Du auch die Laufzeit mit berücksichtigen musst.

Wenn Du für 80.000 € eine Maschine kaufen kannst, mit der Du 10 Jahre lang je 10.500 € erwirtschaften kannst oder eine andere, mit der Du 5 Jahre lang je 20.000 € erwirtschaften kannst, reicht es ja nicht, einfach nur Jahre mal Jahresertrag zu nehmen.

Je höher die Verzinsung, desto niedriger wird der Barwert der Erträge zum heutigen Tag. Wenn Du mit einem Zinssatz von null rechnest, sieht der der Barwert der ersten Maschine besser aus als der der zweiten - bei höheren Zinsen wirst Du lieber die zweite Maschine nehmen, weil Du dann die schnellere Rückzahlung hast.

Um diesen Vergleich durchzuführen, berechnest Du, was diese Zahlungsströme abgezinst heute wert sind.

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In der Preisklasse gibt es nur noch Autos mit sehr hohem Reparaturrisiko - da ist das Modell fast egal. Alles mit überschaubaren Kilometern und scheckheftmäßiger Pflege ist teurer als dieses Budget.

Wenn Du einen "Schrauber" Deines Vertrauens hast, lass Dich von ihm beraten und zu Besichtigungen begleiten - als Laie allein wäre die Gefahr zu groß, an einen Schrotthaufen zu geraten.

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Ersatzteile werden auf Vorrat produziert, so dass Hersteller und Händler auch das Risiko eingehen, darauf sitzen zu bleiben, wenn die Fahrzeugbetreiber das Zeug einfach nicht brauchen, während sie für einen Neuwagen praktisch im Takt mit der Produktion angefordert werden.

Du hast eine lange Lagerhaltungszeit und musst zur Deckung von Kosten des Handels für diese recht langsam umgeschlagenen Güter eben auf die vergleichsweise niedrigen Einkaufpreise eine entsprechend höhere Marge aufschlagen.

Es sind auch hier die Ausnahmen, die die Regel bestätigen - wenn Du gängige Teile wie z.B. Auspuffendtöpfe für einen Golf IV suchst, findest Du Die auf den entsprechenden Teile-Onlineplattformen recht günstig - weil die eben so häufig umgeschlagen werden, dass sich auch niedrige Margen lohnen.

Das ist bei Karosserieteilen schon deutlich seltener...

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Sachen, die einen selbst nicht interessieren, zu lernen, um andere damit zu beeindrucken... meinst Du selbst wirklich, dass das funktionieren kann?

Wenn Du Spaß mit Autothemen haben willst, schau Dir mal auf www.streetfire.net alte Top Gear-Folgen im britischen Original an... da bleibt das eine oder andere hängen und Du tust etwas für Dein Englisch.

Wenn es Dich nicht interessiert, schalt ab - und wenn Du Deinen Freund ohne Autovorträge nicht beeindrucken kannst, schalt ihn auch ab...

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Willst Du eine Meinung dazu hören, dass Dein Vater Verträge für Dich unterschriftsreif vorbereitet - oder über den Rentensparvertrag an sich?

Vermutlich ist das eine Riester-Konstruktion mit gewissen Steuervorteilen - denen ich erstens nicht ganz über den Weg traue und die zum Teil so kundenunfreundlich kalkuliert sind, dass man schon deutlich über 90 Jahre alt werden soll, damit sich eine nennenswerte Rendite ergibt.

Grundsätzlich ist die Idee von regelmäßiger Vermögensbildung sinnvoll - allerdings würde ich eher in fester Höhe Aktienfonds kaufen als auf einen Sparvertrag einzuzahlen.

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Was soll die Frage?

Jeder setzt seine Prioritäten so, wie er oder sie es möchte - der eine finanziert sich Wohnungseigentum, der andere ein Auto, wieder andere mögen viel Geld für Reisen ausgeben - oder es am Kapitalmarkt anlegen.

Wenn ich den moralisierenden Tonfall einiger Antworten sehe, frage ich mich, woher die Schreiber denn so genau die Motive der Autokäufer (bis hin zur Penisvergrößerung) kennen wollen.

Klar - im Sinne einer langfristigen Vermögensmehrung ist ein dickes Auto nicht die beste Idee - aber nicht jeder hat vor, in hohem Alter viel Geld zu hinterlassen - also macht Euch mal locker...

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  1. Ist nachweisbar, dass Du ihnen Geld geliehen hast? Ein Eingeständnis (z.B. "ja, aber wir haben das Geld grad nicht...") kann da genügen, wenn der Zusammenhang schlüssig ist.
  2. Hast Du dieses Darlehen gekündigt?
    Wenn kein ausdrücklicher Rückzahlungstermin vereinbart ist, gilt eine Kündigungsfrist von 3 Monaten; die Kündigung bedarf der Schriftform und Du solltest auch nachweisen können, dass sie die Kündigung erhalten - also Übergabe vor Zeugen oder Einstellung per Einwurfeinschreiben.
  3. Läuft die Kündigungsfrist ab, ohne dass gezahlt wird, kannst Du einen Mahnbescheid beantragen (geht online, kostet 32 € Gebühren, die auf die Forderungssumme aufgeschlagen werden). Hat das Risiko, dass sie dem MB widersprechen und Du dann hinterherprozessieren kannst.
  4. Deshalb zurück zu Frage 1 - und der Frage, ob bei Deinen Schuldnern im Falle einer Zwangsvollstreckung etwas zu holen wäre.
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Aktuell kostet ein "Standard-Knoellchen" 10 € und wenn man nur ohne Parkschein auf einem ansonsten legalen Platz parkt, wird auch nicht abgeschleppt. Witzigerweise ist parken ohne Parkschein auch von der "Strafe" her billiger als das Überziehen eines Parkscheins... womit ja klare Anreize gesetzt werden, sich gar nicht rst mit so etwas aufzuhalten...

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Wenn Du Angestellter bist, gelten die 30 ct. je Entfernungs-km. (siehe Antwort von wikinger66). Damit ist dann alles an Kosten (Benzin, Reparaturen etc.) abgegolten.

Wenn Du selbständig bist und so mehr als 50% Deiner Gesamtfahrleistung zusammenkommen, gilt das Auto als Betriebsvermögen. Dann kannst Du die Mehrwertsteuer aus Kaufpreis, Benzin etc. herausrechnen, diese Kosten und Abschreibung als Aufwand geltend machen - allerdings wird dann die private Nutzung gegengerechnet und je Monat 1% des Listenneupreises als geldwerter Vorteil angesetzt.

Was bei einem alten Twingo auch blöd ist, weil die Abschreibung sich nur auf Deinen Kaufpreis beziehen würde - weshalb so viele Geschäftswagen auch neu gekauft oder geleast werden.

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Ich wohne auch in Berlin und lege viele Strecken dort mit dem Auto zurück; lediglich für die innere Coty West und Mitte sowie die Fahrten zum ICE-Bahnhof nehme ich Oeffis - und habe dann oft schon nach kurzer Fahrt das Bedürfnis, mich zu duschen.

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Nimm einen der Vertragsvordrucke der genannten Portale - die enthalten einen ordentlich formulierten Ausschluss der Sachmaengelhaftung. Das befreit Doch allerdings nicht davon, alle Dir bekannten Mängel anzugeben. Wenn Du den Wagen angemeldet verkaufst, lass Dir das mit genauer Uhrzeit quittieren und faxe umgehend die Veräußerungsanzeige an die Zulassungsstelle. Bei der Probefahrt immer mitfahren und vorher immer Ausweis und Führerschein (!!) zeigen lassen.

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Guckst Du in Wikipedia mal unter "Insolvenzunfähigkeit" nach.

In der Praxis würde das bedeuten, dass die Gläubiger kein Geld bekommen, bis Bund oder andere Länder Gelder einschießen - sie könnten aber kein Insolvenzverfahren beantragen.

Auch heute schon ist es für viele Vertragspartner von öffentlichen Haushalten ein Problem, dass diese ihren Verpflichtungen nur sehr spät nachkommen und kaum rechtlicher Druck ausgeübt werden kann.

Rechnungen gehen auf endlose Parcours durch die Bürokratie und werden zum Teil Monate überfällig bezahlt - die Gläubiger können nicht viel tun, als hinterherzulaufen und zu betteln.

Das scheint wegen der "angespannten Haushaltslage" (= was bei Firmen die Umschreibung für "drohende Pleite" wäre) durchaus System zu haben.

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"Zu jung" halte ich auch für eine blödsinnige Begründung.

Banken werden allerdings nervös, wenn das Eigenkapital unter 20 % des Beleihungswertes (ein Richtwert, der sich ungefähr am Marktwert orientiert) plus die Nebenkosten des Erwerbs (die dank Grunderwerbsteuer, Notar und wenn man Pech hat, auch noch Makler sowie vieler kleiner anderer Positionen alles von ca. 6-16% ausmachen können) liegt.

Heisst, dass für ein Objekt um die 120 T€ ein Eigenkapital von 30, besser 40 T€ gut wäre.

Ihr könntet Euch allerdings selbst einmal fragen, ob Ihr schon so genau Euren langfristigen Wohnbedarf kennt, dass Ihr Euch so langfristig festlegen wollt.

Mal ganz unabhängig von der Kreditfrage: in Eurem Alter kann viel passieren (Jobwechsel, Nachwuchs etc. - auch Trennungen sollen schon vorgekommen sein), was zum Umzug führen kann - und in dem Fall könntet Ihr die Nebenkosten des Erwerbs nicht durch viele Jahre teilen, sondern sie würden wahrscheinlich sogar zu einem Verlustgeschäft führen.

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Schäuble ist 72 Jahre alt, ein verbitterter alter Mann, der schon vor Jahren hätte gehen sollen.

Angela Merkel wäre es zwar lieber, wenn sie selbst den Moment wählen könnte, in dem sie Schäuble absetzt - drohen wird sie sich von ihm aber kaum lassen.

Ich halte jede Linie zu Griechenland, die härter als Merkels ist, für besser - aber Schäuble hat solange der Welt weiszumachen versucht, dass die Griechen "auf einem guten Wäg" seien, dass ich ihn als Hüter der Solidität auch nicht mehr ernst nehmen kann.

Was lernen wir daraus?

Meine Schlussfolgerungen sind:

  1. Ähnlich wie das Präsidentenamt in den USA sollte das Amt des Bundeskanzlers auf maximal 8 Jahre begrenzt sein. Wer seine wesentlichen Projekte bis dahin nicht abgeschlossen hat, schafft es danach auch nicht mehr, sondern kümmert sich nur noch um den Machterhalt.
  2. Sowohl der Finanzminister als auch der Minister, der für das gesetzliche Rentensystem verantwortlich ist, sind Jobs, deren Erfolg sich nur sehr langfristig auswirkt. Deswegen sollten diese Ministerien nur an Personen vergeben werden, die bei Amtsantritt höchstens 40 sind und die im Amt höchstens 50 werden dürfen - sie sollen gemeinsam mit den Menschen alt werden, die die Konsequenzen ihrer Politik langfristig ausbaden müssen (nicht wie Herr Blüm, der tot sein wird, wenn seine Fehler meine Generation treffen werden).

Sagt einer, der selbst knapp 50 ist.

Und nach dessen Meinung demzufolge weder Merkel noch Schäuble weiter im Amt bleiben sollten.

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Man könnte auch fragen, warum es nicht schon früher sehr viel mehr waren.

Ich weiss nicht, wie viele Mitglieder der katholischen Kirche sich auf eigene Entscheidung hin haben taufen lassen - vermutlich  nicht mal ein Prozent, ziemlich sicher deutlich unter fünf.

Der Rest ist Mitglied aufgrund einer Entscheidung, die seine Eltern oder Erziehungsberechtigten rund um die eigene Geburt getroffen haben.

Es ist doch völlig legitim, dass man sich die Frage stellt, ob man diese Elternentscheidung den Rest seines Lebens lang für sich gelten lassen soll.

Dabei spielen grundsätzliche, politische, soziale und auch finanzielle Aspekte eine Rolle - da die Entscheidung dem Finanzamt mitzuteilen ist und somit recht anonym geschieht, wird es auch recht schwierig, die individuellen Motive durch eine Befragung herauszufinden.

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Wenn Dein Hintermann noch rechtzeitig bremsen konnte, sollte die Frage nach Deiner Mitschuld vom Tisch sein - nur wenn er Dir aufgefahren wäre, hätte Dein Bremsen schuldhaft sein können.

Ganz offenbar ist dessen Hintermann aber zu dicht bei ihm aufgefahren - Dein Hintermann hätte wegen allem möglichen bremsen können, und dessen Hintermann hätte es ja trotzdem nicht geschafft.

Ist meinem Vater mal vor vielen Jahren ähnlich passiert - mitten auf einer Kreuzung fiel ihm auf, dass die Werkstatt, zu der er wollte, gleich hinter der Kreuzung lag - und als er bremste, schafften es seine Hintermänner auch, bis irgendeiner schlief und die ganze Kolonne dann zusammenschob - bis auf meinen Vater, der schon in der Einfahrt war.

Gerichtsurteil dann ganz eindeutig: Schuld war der, der die Kolonne zusammenschob - und da der Hintermann meines Vaters rechtzeitig hatte bremsen können, war er aus dem Schneider..

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Kommt drauf an, wie Du Sportwagen definierst.

Klassisch offen bieten sich die Mazda MX-5, Fiat Barchetta, BMW Z3 oder Z4 und Merc SLK an - wobei Sparsamkeit bei Letzteren die kleineren Motorisierungen voraussetzt.

Wenn es noch sportlicher sein soll und Du das Budget voll ausschöpfen willst, käme auch noch ein Lotus Elise oder ein Opel Speedster in Frage - beides allerdings Exoten, bei denen Reparaturen aufwendig werden können.

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Du hast Dir die Frage schon selbst beantwortet. Das sind auch die Gruende fuer dss niedrige Preisniveau vieler Angebote.

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  1. Das hängt in der Regel stark davon ab, auf welche Umsätze es der einzelne Verkäufer es bringt, da Verkaufspersonal meist erfolgsabhängig bezahlt wird.
  2. Theoretisch reicht der Hauptschulabschluss; in der Regel wird es kaum unter Realabschluss gehen und mit einem Abitur hat man die besten Chancen. Man sollte sich so ausdrücken können, dass man von der Zielgruppe der Marke ernst genommen wird.Formulierungen wie "was man da für ein Abschluss braucht" zeugen von so wenig Sorgfalt oder Ausdrucksvermögen, dass man da sehr früh in der Bewerbungsphase ausgesiebt werden würde.
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Schlimm scheint das in Deinem Fall nicht zu sein - allerdings besteht im ersten Moment nach einem Unfall immer erhöhte Gefahr, dass man die Sache falsch einschätzt:

Erstens die Schuldfrage - und zweitens die Schwere von Schäden oder Verletzungen.

Wenn Du im Bogen auf die Motorhaube gesegelt bist, könnte es eben doch etwas Größeres gewesen sein, was man aber nicht sofort bemerkt.

Wenn Deine Eltern übliche Vorsicht walten lassen, haben sie eine Haftpflicht, die Dich mit abdeckt und den Schaden am Auto Deiner Unfallgegnerin bezahlt.

Sinnvoll ist immer, sich auch die Daten der Geschädigten geben zu lassen - eben damit sie nicht behaupten kann, Du hättest Unfallflucht begangen.

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Grundsätzlich kann sie das wohl.

Da das Verhältnis zu Deiner Bank dann ohnehin nicht das beste ist, solltest Du prüfen, ob Dein Darlehen zu denen gehört, bei denen eine fehlerhafte Belehrung über Dein Widerrufsrecht verwendet wurde (aktuell das große Thema bei Banken...) - dann kämst Du im Idealfall über einen Widerruf ohne die Vorfälligkeitsentschädigung raus.

Recherchiere das einfach mal im Internet... lässt sich nicht kurz erklären.

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In den gängigen Autoverkaufs-Websiten findest Du Vertragsvordrucke für den Verkauf von Autos - darin sind Formulierungen zum Ausschluss der gesetzlichen Sachmängelhaftung eingearbeitet.

Diese Regelung schützt Dich allerdings nicht dann, wenn Du dem Käufer beim Verkauf falsche Informationen gibst oder ihm Mängel bewusst verschweigst.

Du brauchst beim Verkauf den Wagen auch nicht abzumelden. Lass Dir die Daten des Käufers geben (Perso und Führerschein), notiere sie Dir und halte den genauen Zeitpunkt der Übergabe von Auto, Schlüsseln und Papieren fest.

Faxe dann umgehend danach eine Benachtigung an Deine Zulassungsstelle, sicherheitshalber auch an Deine Autoversicherung. Meist enthalten die oben genannten Vertragsvordrucke auch ein solches Benachrichtigungsschreiben.

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Die Kombination dieser Sätze ist unsinnig - bei einer normalen Einzugsermächtigung ist kein Auftrag an die Bank erforderlich.

Eine Einzugsermächtigung muss erteilt werden, wenn der Anbieter seine Forderungen per Lastschrift einziehen will. Es ist verständlich, dass Maxdome das haben will, damit sie nach Ablauf des Testabos ohne Kündigung Geld einziehen können, ohne dann noch der Einzugsermächtigung hinterherrennen zu müssen.

Wenn Du das Testabo rechtzeitig kündigst, bevor der kostenpflichtige Teil beginnt, dürfen sie damit kein Geld von Dir einziehen - sollte das trotzdem passieren, kannst Du der Lastschrift widersprechen und Dir das Geld wieder von Deiner Bank gutschreiben lassen.

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Die Bauzeit des Rover 25 liegt eine Weile zurück und ein großer Verkaufserfolg war er in Deutschland ja nicht.

Karosserieteile könntest Du mit Glück bei Verwertern finden; sonstige Teile (Verschleißteile) bei Suchportalen wie teilehaber oder daparto versuchen.

Ansonsten könntest Du schauen, ob Du ein Forum für Rover-Fahrer findest; die tauschen sich ja oft auch über empfehlenswerte Werkstätten nach Region aus.

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Wenn wirklich neue Autos drin herumfahren, ist das entweder eine Werbemaßnahme des Herstellers ("product placement") oder gerät schnell in den Verdacht, welches zu sein.

Also nimmt man lieber alte Autos - zum einen sieht das eher nach "individueller Note" aus, zum anderen wird keiner den Vorwurf machen, Werbung für einen 45 Jahre alten Fiat zu machen.

Der alte Porsche fährt übrigens in Stuttgart herum, nicht in F.

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Das ist eine von vorn bis hinten völlig bescheuerte Idee.

Dass Dir der Spaß eine Führerscheinsperre und den Verlust von allem eintragen kann, was Du bisher für Deinen FS ausgegeben hast, ist ja schon mal Allgemeingut.

Du würdest Deine Mutter in schwere Schwierigkeiten bringen, denn auch ein Halter, der zulässt, dass jemand sein Auto ohne Fahrerlaubnis fährt, macht sich strafbar - und diese Verfahren werden dann routinemäßig gleich miteingeleitet.

Sollte dabei etwas passieren, würde die Haftpflichtversicherung Deine Mutter mit bis zu 5.000 € für verursachte Fremdschäden in Regress nehmen - eine Kaskoversicherung (falls vorhanden) würde jede Zahlung für den Schaden an ihrem eigenen Wagen ablehnen.

Vom Zigarettenkauf und dem offensichtlich beabsichtigten Rauchen derselben fang ich gar nicht erst an...

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Spiel das doch für Deinen Fall (Motorisierung, eventuell verfügbare Schadenfreiheitsrabatte, Wohnort, Jahresfahrleistung, Umfang des Versicherungsschutzes) selbst konkret an einem der gängigen Vergleichsportale durch.

Mit dem www.autokostencheck.de würdest Du auch eine ungefähre Einschätzung der sonstigen Unterhaltskosten bekommen.

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Über die Schulden anderer Reden, tut man es oder lässt man es sein?

Hallo,

ist es für Euch OK, anderen Leuten davon zu erzählen, wer alles Schulden bei wem hat und wie viel?

Ich hatte letzte Woche einen Handwerker bei mir im Haus. Dieser erzählte mir bei der Rechnungserstellung, das bei bei ihm jemand aus dem Nachbarort Schulden hätte. Er sagte mir den Namen von denjenigem und wieviel Schulden er bei ihm habe und warum. Der Schuldner ist mir so vom sehen her bekannt aber mehr habe ich nicht mit ihm zu tun, ich weiß nur das er immer sehr nett ist und bei den Maltesern arbeitet.

Warum erzählt der Handwerker mir das denn? Ich würde niemals anderen Leuten erzählen, wer bei mir alles Schulden hat. Denn das geht nur mich, den Schuldner und je nach Fall auch das Gericht etwas an aber doch keine außenstehenden Personen.

Vor allem habe ich mich, da es mich interessierte, etwas wegen der Sache umgehört. Anscheinend geht es um eine nicht bezahlte Rechnung des Handwerkers in Höhe von fast 12.000€, für Mauerarbeiten im Hof des Schuldners. Die Story geht im ganzen Dorf und auch in den Nachbardörfern um, so wie sie der Handwerker jedem erzählt.

Was ich jetzt erfahren habe, hört sich etwas anders an. Denn der Handwerker hat nach Abschluss seiner Arbeiten wohl Geld erhalten, ganze 8.000€, den Rest hat der Schuldner wegen mangelhafter Ausführen, zurückbehalten.

Dies bestätigte mir sogar der Handwerker sehr kleinlaut auf meine Nachfrage, trotzdem fühle er sich im Recht, über den Schuldner negativ zu reden und andere vor ihm zu warnen!

Wie seht ihr das?

Redet man über die Schulden andere oder lässt man es sein?

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Das ist offenbar entweder ein Racheakt oder aber ein Versuch, Druck gegen die säumigen Schuldner aufzubauen.

Forderungsausfälle sind für viele Handwerksbetriebe ein ernstes Problem - allerdings wirft dieses Getratsche auch ein schlechtes Licht auf den Handwerker selbst.

Was hindert Dich daran, einfach mit neutralem Gesicht zu sagen "Das interessiert mich nicht."?

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"am start" wohin?

Ich habe meine Freundinnen und meine jetzige Frau immer in Lebenssituationen kennengelernt, in denen ich entweder kein Auto hatte oder in denen das Auto außer Sichtweite war. Eine Rolle hat das also nie gespielt.

Entweder ist Dein Nachbar also jemand mit starker Ausstrahlung, der auch in einiger Entfernung zu seinem Auto genug wirkt.

Oder er lernt seine Mädels an der Bordsteinkante kennen, wo sie seinen BMW bewundern können - was ich, egal, wie man das verstehen möchte, für eine ziemlich traurige Veranstaltung halte.

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Wenn ein Makler von 6% spricht, verschweigt er manchmal, dass da noch die stolze MWSt von 19% draufkommt, also 7,14%.

Grunderwerbsteuer sind je nach Bundesland 3,5% bis 6,5%; dann kannst Du noch mal ca. 2% für Notar, Grundbuch und ähnlichen Klimbim rechnen.

Wenn Du nicht gerade ein extrem stabiles und recht hohes Einkommen hast, wird eine Bank nur höchst ungern mehr als 80% des sog. Beleihungswertes finanzieren - der etwa beim reinen Kaufpreis liegt, aber je nach deren Einschätzung auch niedriger liegen kann.

Heisst, Du solltest mindestens die Nebenkosten (die leider bis ca. 15% betragen können, s.o.) plus die eher mehr als 20% des Kaufpreises, die die Bank eben nicht finanziert, als EK halten. 

Wäre im Fall einer Immobilie von 290 k € also 90-100 k € Eigenkapital, plus natürlich dem, was dann noch für Umzug, Renovierung etc. draufgeht.

Es gibt Interhyp und andere Vergleichsdienstleister, bei denen Du verschiedene Musterrechnungen machen kannst - die sind aber unverbindlich und orientieren sich am günstigsten denkbaren Angebot; ob Du diese Konditionen auch wirklich bekommst, hängt von der Bonität ab.

Meist kannst Du bei diesen Rechenspielen auch "Volltilgung" angeben, wenn Du mit entsprechend hohen monatlichen Zahlungen das ganze Darlehen über die Laufzeit weghauen willst.

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Ist ihr Chef im Recht?

Servus Leute..

Meine Freundin und ich machen zur Zeit eine schwere Zeit durch und zu allem Überfluss wurde meine Freundin nun gekündigt und will sie jetzt sogar im nachhinein noch anzeigen.

Paar Details :

Meine Freundin hat nach ihrer Ausbildung zur Bürokauffrau eine Stelle in einer Firma bekommen. Dort hat sie jetzt etwas länger als 3 monate gearbeitet ( Ja sie war noch in der Probezeit ). Da es mir momentan psychisch nicht gut geht, ( Diagnostizierte komplexe PTBS usw.) habe ich uns in letzter Zeit echt Probleme gemacht da ich Jahrelang Theraphie verweigert habe und nun der Deckel geplatzt ist. Da meine Freundin leider auch ziehmlich psychisch labil ist hat sie das ziehmlich runtergezogen mich so zu sehn.. nach 6 Jahren Beziehung verständlich.

Das eigentliche Problem ist nun das es meiner Freundin sichtlich imemr schlechter ging und zwar auch Körperlich, sie ist dennoch jeden Tag zur arbeit bis es nicht mehr ging. Sie ist also zum Arzt und hat sich wegen körperlichen ( Nieren-Becken Entzündung) und psychischen gründen für 2 Wochen Krankschreiben lassen.

Daraufhin kam promt die Kündigung. Wir waren beide am Boden zerstört und ich sah die Schuld natürlich in mir. Es wurde aber noch besser....

Sie ist zur Arbeitsstelle hin und hat ihr Kram gepackt und hat ihren Arbeitsplatz ( darunter auch PC ) in den Urzustand versetzt weil ihr das mal so in der Ausbildung gesagt worden ist , dass wenn jemand kündigt dass so gehandhabt wird. Darauf rief der Chef heute sie solle zur Firma kommen, Dort angekommen gabs ne Standpauke und ne Drohung zur Anzeige wegen Datenschutz verletzungen oder so ... Ist er im Recht ? Wenn ja würde uns das endgültig das Genick brechen nach dem ganzen Mist in der letzten Zeit. Oder ist das einfach nur typisches "Ars**" Chef verhalten denn er hat nicht nur sie sondern auch 2 weitere gekündigt und eine Kollegin meiner Freundin hat freiwillig nach paar Jahren gekündigt weils ihr einfach gereicht hat mit dem Chef.... Denke das sagt genug über ihn aus.

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Bei einer solchen Anzeige müsste genau begründet werden, gegen welche Datenschutzbestimmungen sie verstoßen hätte.

Wenn sie arbeitsrelevante Dokumente und Dateien nachvollziehbar an Personen mit berechtigtem Interesse (Kollegen in ihren Projekten) weitergegeben und eine ordentliche Übergabe gemacht hat, kann man ihr weder eine Datenschutzversetzung noch eine pflichtwidrige Löschung von Firmeneigentum vorwerfen.

Grundsätzlich sollte man beim Verlassen einer Firma ein Protokoll über die Übergabe von Daten und Firmeneigentum erstellen und nach Möglichkeit gegenzeichnen lassen.

Und eine solche "Standpauke" sollte man sich gar nicht in voller Länge anhören, sondern sagen: "Das sind sehr schwerwiegende Vorwürfe - bitte teilen Sie sie mir im Einzelnen schriftlich mit" und sich schnellstmöglich verziehen.

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Ein Kumpel von mir holt sich den neuen octavia rs als benziner da muss bei mir auch was neues her

Denk mal scharf über diesen Satz nach - vielleicht fällt Dir die Schwachsinnigkeit ja selbst auf.

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  1. Auf das Schufa-Problem Deines Freundes ist HaraldSchD schon eingegangen.
  2. Wenn er jetzt noch - kurz vor Anmeldung seiner Privatinsolvenz - einen Vertrag einginge, von der er wissen muss, dass er ihn nicht erfüllen kann, wäre das ein sog. Eingehungsbetrug. Das ist strafbar - und bei Schulden aus Straftaten hat auch die Insolvenz keine befreiende Wirkung.

Zahl Dein Ding mal schön weiter...

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Da der VW Taro ja weitgehend baugleich mit dem damaligen Toyota Hilux war, könntest Du versuchen herauszufinden, ob die Gleichteile auch bis hin zur Beleuchtung gingen.

Dann könntest Du wahrscheinlich bei einem gutsortierten Verwerter nach ganzen Rückleuchten für eines der beiden Modelle suchen - gängige Neuteile findet man oft über teilehaber oder daparto.

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Wenn die Unterschrift auf dem Überweisungsbeleg eindeutig und leicht erkennbar nicht Deine ist, hat die Bank ihre Prüfungspflicht vernachlässigt und ist Dir gegenüber schadenersatzpflichtig.

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Farbe ändern ist ok, solange die Sicht nicht beeinträchtigt wird oder das Auto mit Einsatzfahrzeugen verwechselt werden kann.

Anbauten benötigen eine Allgemeine Betriebserlaubnis und müssen teils auch in den Fahrzeugschein eingetragen werden.

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Wie soll das mit mir und Autofahren weitergehen?

Hallo Community, Ich bin 18 und habe seit knapp 2 Monaten meinen Führerschein. Gestern hatte ich eine wichtige Abiprüfung gut bestanden gehabt, war ziemlich Euphorisch aber nach tagelanger extrem intensiver Vorbereitung natürlich auch ziemlich erschöpft und ausgelaugt. Abends sollte ich dann mit meiner Familie zu einer Familienfeier fahren, zur Feier der Abiprüfung die erste richtige Strecke im Audi A4 meiner Mutter (bin davor als Fahranfänger immer nur ab und zu mit einer alten Karre mit einem Restwert von 300 Euro rumgefahren). Daher war ich im Auto unkonzentiert, Euphorisch und hab mich angeregt über die Prüfung unterhalten.

Naja ich hab dann direkt am Anfang der Fahrt jemandem die Vorfahrt genommen, und bin ihm schön ins Blech reingefahren... Zum Glück konnten wir die Kontaktdaten austauschen ohne dass der Fahrer des anderen Wagens auf die Polizei bestanden hatte, was bedeutet dass rechtlich nichts auf mich zukommen wird. Den Schaden des anderen Fahrzeugs zahlt ja zum Glück die Haftpflicht, aber meinen muss ich natürlich selber zahlen.

Kennt sich hier irgendjemand mit Autoreparaturen aus und kann mir sagen was das ungefähr kostet, den Kotflügel komplett ausbeulen zu lassen (mehr ist zum Glück nicht passiert)?

Und meine andere, mich viel mehr beschäftigende Frage ist: Wie kann ich meine gestern hinzugewonnene (momentan natürlich extrem große) Angst vor dem Autofahren wieder besiegen? Denn ich fühle mich jetzt natürlich absolut katastrophal, meine ganzen Ersparnisse werden vermutlich für die Reparatur draufgehen, ich habe das Gefühl ich wäre unfähig zu fahren und vor dem erneuten Autofahren habe ich momentan natürlich große Angst.

Danke für jede Antwort! :)

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Wenn Du Glück hast, das Modell nicht mehr richtig neu und in einer gängigen Farbe lackiert ist, kannst Du einen gebrauchten Kotflügel bei einem Verwerter finden - das ist dramatisch billiger als ein Ersatzteil, das erst noch passend lackiert werden muss.

Zur Fahr-Angst - weiterfahren. Die Unfallhäufung ist nun mal am größten in der Phase, in der die hohe Wachsamkeit direkt nach der Fahrprüfung weg, aber eben noch nicht viel Erfahrung da ist. Wie die Versicherungsprämien für Fahranfänger zeigen, sind Unfälle bei Führerscheinneulingen nichts Außergewöhnliches.

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Sag der gegnerischen Versicherung als erstes, dass Du selbst einen Gutachter beauftragen wirst - es soll schon vorgekommen sein, dass die Gutachter, die Versicherungen einem schicken, nicht ganz so günstige Gutachten für den Betroffenen erstellt haben...

Dieses Gutachten wird den Wiederbeschaffungswert Deines Fahrzeugs im "Vorher"-Zustand benennen - die gegnerische Versicherung zahlt Dir den minus dem ebenfalls festgestellten Restwert des beschädigten Autos. Das gehört Dir ja weiterhin und das kannst Du dann ja für diesen Restwert auch verkaufen.

Ob Du Dir das gleiche Auto wieder kaufst, ein anderes oder danach zu Fuß gehst, ist dabei unerheblich.

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Hat durchaus das Potential, mal ein Klassiker zu werden.

Allerdings hat er die fürchterliche Smart-Halbautomatik der ersten Generation, die einfach alles mit ihren Schaltpausen und Nickbewegungen ruiniert. Nimm Dir lieber einen guterhaltenen Mazda MX-5, oder, wenn Du Dir etwas mehr Zeit zum Suchen lassen kannst, einen wirklich (wirklich!) gut gepflegten, gewarteten und nicht zu viel gefahrenen Fiat Barchetta.

Das sind richtige Autos...

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Inzwischen gibt es auch mehrere Unternehmen am Markt, denen man eine Kapitallebensversicherung verkaufen kann - dabei kommt in den meisten Fällen mehr heraus als bei Rückgabe an den Versicherer.

Es gibt Tests, wieviel bei solchen Verkäufen herauskommt - die findest Du leicht über eine Suchmaschine. Damit hättest Du auch schon die wesentlichen Unternehmen identifiziert.

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