Waren nicht schon immer s.g. "Rechtsextreme" im Bundestag? Gehörten die evtl. den s.g. Altparteien an, die ja heute alles andere als "rechtsextrem" bezeichnen, was nicht bei 3 auf den Bäumen ist?

Hier ein wenige deutsche Geschichte zum Nachlesen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_ehemaliger_NSDAP-Mitglieder,_die_nach_Mai_1945_politisch_t%C3%A4tig_waren

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Mir persönlich fällt es inzwischen wirklich schwer, diesen hochgepushten Begebenheiten noch mit einer gewissen Ernsthaftigkeit zu folgen und ich tendiere immer öfter zu = "könnte es sein, dass wir der Satire-Sender eines fernen Planeten geworden sind?"

NIUS hat ja inzwischen den Werbeslogan, der da sinngemäß lautet: "Bei uns erfahren sie morgens um 6, was ihnen abends um 8 verschwiegen wird."

Ich schaue mir vieles an und kann nach eigener Recherche beim besten Willen nicht feststellen, dass bei NIUS irgendwas erfunden oder hochgepusht wird - eher, dass die anderen Protagonisten wie Anne, Markus, Caren etc. schon fast allergisch auf Fakten reagieren und je mehr sie sich dabei verzweifelt bemühen, um so mehr schaden sie sich selber, wenn sie NIUS verteufeln.

Die Werbung für eine bekannte Online-Apotheke, wo sich das nun kriegerische und werbewirksame Ehepärchen im Bett räkelt und sie ihn mit der Ansage: "mach es dir selber", abblitzen lies, die fand ich ja noch ganz lustig. Das Drama, was sich aber nun abspielt - naja, irgendwie schleicht sich da schon der Verdacht ein, es könnte sich um ein weiteres Drehbuch handeln und Collien "erfandes", weil man es grad so brauchte 😁

Erschreckend fand ich die Tage aber eine Recherche von NIUS, die für mein Empfinden um Welten dramatischer zur bewerten wäre. Es ging hierbei um minderjährige Mädchen, die wohl bundesweit organisiert u.a. in Nürnberg unter Drogen gesetzt werden und dann zum Missbrauch freigegeben werden:

https://www.youtube.com/watch?v=6PQyhQUgd18

Hier vermisse ich wirklich den Aufschrei in den Medien und der Politik!

Wer dazu nicht aktiv wird, der muss sich mMn nicht wundern, wenn man groß aufgezogene Kampagnen nicht wirklich ernst nehmen kann.....

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Naja, wer schon mal in Japan war, der wird sich über solche WCs nicht wundern. In Japan ist das die Standard-Ausstattung und wird in folgendem Video gut erklärt:

https://www.youtube.com/watch?v=xFUHdp5QD0g

Ich bevorzuge noch ein normales WC und komme damit bestens zurecht. Ähnlich wie bei Autos = je mehr Technik, um so mehr kann kaputt gehen. Ein Auto bringt man aber nicht mit runter gelassenen Hosen in die Werkstatt. Beim täglichen "Geschäft" kann man da schon mal in Verlegenheit kommen, wenn die Technik versagt und man sich analog nicht mehr zu helfen weiß 😁

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Ich wähle : "Sonstiges"

Es würde vollkommen reichen, wenn jeder die öffentlichen Verkehrsmittel sicher und zuverlässig nutzen könnte. Als ich die noch nutzen musste, da war das mal so 🙏

Heute muss man ja schon froh sein, wenn der Zugführer die komplette Fahrt durch hält und den Zug sicher und zuverlässig ans Ziel bringt:

Achtung, Realsatire - kann Spuren von Humor enthalten 🙈😁:

https://www.youtube.com/shorts/EPL6KNuReV8

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Nein, Nationalstolz ist wichtig.

....ich denke aber, dass u.a. auch Schoppenhauer sich heute eher im Grabe umdreht, als noch in irgendeiner Form Stolz zu empfinden. Mir persönlich geht es so und ich finde es sehr befremdlich, dass man inzwischen der Welt täglich einen Grund liefert, sich über dieses Land nur noch lustig zu machen und den Kopf bis zum Schleudertrauma zu schütteln. 😭

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Schlechte Idee.

Und hier erklärt jemand, der selbst mal im Bundestag tätig war und sich in den Rechtsformen sehr gut auskennt, warum das eine sehr schlechte und nicht mal rechtskonforme - eher sehr sehr dumme Idee ist:

https://www.youtube.com/watch?v=18wf0L3zCJs

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Geh evtl. zu einem anderen Kinderarzt und hol Dir eine 2. Meinung!

Und ja, Du kannst eine Blutabnahme verweigern.

Ich persönlich finde es gut, wenn Eltern nicht alles einfach so abnicken und auch Untersuchungen hinterfragen. Jeder Mensch ist einmalig und nicht alle lassen sich in irgendeine Statistik pressen.

Hör auf Dein Bauchgefühl und alles Gute für Euch 😘

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Björn Höcke Superstar?

Dieses VIdeo geht gerade Viral:Sie wollten mich vernichten - und sind gescheitert

Ich finde es grundsätzlich positiv, dass man mit Politikern wie Björn Höcke auch einmal direkt spricht, anstatt ausschließlich über sie zu reden. Gerade längere Interviews können dabei helfen, sich ein persönlicheres Bild zu machen. Ich selbst würde mich eher politisch rechts einordnen und halte deshalb nicht automatisch jede Position oder Aussage von ihm für falsch.

Trotzdem sehe ich dieses Interview kritisch. Ein politisches Gespräch sollte nicht nur die private oder menschliche Seite einer Person zeigen, sondern vor allem politische Aussagen einordnen, kritisch hinterfragen und bei problematischen Punkten nachhaken. Genau das gehört eigentlich zum journalistischen Anspruch – unabhängig davon, ob es sich um rechte oder linke Politiker handelt.

Im Video entsteht für mich stellenweise der Eindruck, als wolle man vor allem vermitteln, dass Höcke zu Unrecht von der „linken Szene“ dämonisiert werde und in Wirklichkeit lediglich ein missverstandener Mensch sei. Dadurch rücken jedoch seine politischen Positionen und die berechtigte Kritik daran stark in den Hintergrund.

Dabei sollte man nicht vergessen, dass die juristischen Verfahren gegen ihn nicht aus bloßer politischer Gegnerschaft entstanden sind. Höcke wurde unter anderem wegen der Verwendung der verbotenen SA-Parole „Alles für Deutschland“ verurteilt. Die Gerichte kamen zu dem Schluss, dass ihm die historische Bedeutung dieses Satzes bekannt gewesen sein musste – insbesondere aufgrund seines beruflichen Hintergrunds als Geschichtslehrer. In einem demokratischen Rechtsstaat müssen solche Gesetze unabhängig von politischer Popularität gelten.

Deshalb halte ich es auch für falsch, daraus eine allgemeine „staatliche Verfolgung“ zu konstruieren. Kritik, juristische Grenzen und kritischer Journalismus gehören in einer Demokratie zu jedem politischen Lager dazu.

Mich würde interessieren, wie andere das sehen: Sollte ein Interview vor allem die menschliche Seite zeigen – oder ist es gerade bei politischen Persönlichkeiten wichtig, konsequent kritisch nachzufragen?

ZIB2-Moderator Armin Wolf: So führt er seine Interviews

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Mich würde interessieren, wie andere das sehen: Sollte ein Interview vor allem die menschliche Seite zeigen – oder ist es gerade bei politischen Persönlichkeiten wichtig, konsequent kritisch nachzufragen?

Für mich ist bei allen Formen von zivilisiertem Austausch immer nur wichtig, dass man sein Gegenüber ausreden lässt und nicht permanent ins Wort quasselt. Das ist leider eine inzwischen sehr weit verbreitete Unart geworden. Genau aus dem Grund sehe ich mir u.a. 1000x lieber einen Podcaster Ben an, als meine Zeit sinnlos vor der Flimmerkiste zu verbringen.

Gestern habe ich auch noch einen Beitrag zum Thema bei Simo gefunden. Hier spricht Peter Hahne, der ja ca. 50 Jahre selbst und höchstpersönlich u.a. auch zahlreiche Interviews in den ÖRR geführt hat. Seine Ausführungen sind für mich plausibel und ja, auch ich brauche keinerlei "Einordnung" von irgendeinem vorlauten s.g. Moderator, der ausschließlich seine Sicht auf alles verbreiten und den Zuschauern das selber Denken abtrainieren möchte/(muss?)

https://www.youtube.com/watch?v=w3Ck6A46JSY

Beängstigend finde ich inzwischen, was man alles nicht mehr sagen darf, ohne Gefahr zu laufen, in die dunkelste Ecke der deutschen Geschichte gestellt zu werden. Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass vor nun fast einem ganzen Jahrhundert auch schon "guten Morgen" o.ä. gesagt wurde. Ist das nun auch eine fragwürdige Parole?

Ich denke, dass unser Land reichlich andere Probleme hat, als sich mit irgendwelchen zur Parole konstruierten Aussagen aufzuhalten, damit den Rechtsstaat zu blockieren und die Gerichte zu beschäftigen.

Stöbere einfach mal auf dem Kanal von Ben und Du wirst sicher merken, dass es ihm um zivilisierte Gespräche geht, sich der geneigte Zuseher seine eigene Meinung bilden kann und das auch darf.

Bin echt gespannt, ob denn sonst noch einer von den s.g. politischen Größen die Einladung von Ben annimmt und was diese Herrschaften zu sagen hätten....

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Krankenkassen haben noch nie für homöopathische Behandlungen bezahlt. Allenfalls gewähren einige KK auf Antrag einen minimalen Zuschuss auf die gesamten Behandlungen im Kalenderjahr.

Hier kannst Du nachlesen, welche KK welchen Zuschuss gewährt:

https://www.gesetzlichekrankenkassen.de/leistungsvergleich/naturheilverfahren/45/%C3%9Cbernahme+von+Hom%C3%B6opathie

Es ist also alles nicht der Rede wert, dass man wegen fast nix ständig solch einen Aufstand veranstaltet.

Es scheint aber auch in diesem Bereich alles nach Plan zu laufen:

https://homoeopathiewatchblog.de/2026/05/01/gegner-attackieren-arzneimittelstatus-apothekenpflicht-homoeopathie/

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Meinung des Tages: Wie bewertet Ihr den Vorstoß von PETA zur veganen Speisensegnung?

(Bild mit KI erstellt)

Die traditionelle Speisensegnung am Karsamstag gehört für viele zum Osterfest dazu, doch nun rückt die Zusammensetzung der Körbe verstärkt in den Fokus der Debatte.

Ein ethischer Impuls

In katholischen Gemeinden wie St. Matthias in Berlin werden traditionell Lebensmittel für das Osterfrühstück gesegnet. Die Tierschutzorganisation PETA hat dazu angeregt, in diesem Jahr verstärkt auf pflanzliche Produkte im Weihekorb zu setzen. Tierische Produkte stünden aus Sicht der Organisation im Widerspruch zum Gedanken der Nächstenliebe, wenn sie aus industrieller Haltung stammen.

Symbolik versus Haltungsbedingungen

Das Ei gilt religiös als Symbol der Auferstehung, doch die industrielle Produktion wirft kritische Fragen auf. Laut Analysen stammen viele konventionelle Ostereier von Hennen, die aufgrund von Qualzucht ein Vielfaches der natürlichen Eiermenge legen müssen. PETA betont in diesem Zusammenhang, dass eine Segnung, die Gott für das Geschenk des Lebens dankt, konsequenterweise nur Produkte umfassen sollte, die nicht mit der vorzeitigen Tötung von Lebewesen verknüpft sind.

Schöpfung aktiv bewahren

Die Debatte führt zu der grundsätzlichen Frage, wie die Kirche ihre Verantwortung für die Schöpfung heute definiert. Während Befürworter in einem veganen Osterlamm aus Teig oder regionalem Obst eine zeitgemäße Form des Dankes sehen, betrachten andere dies als unnötigen Bruch mit dem Brauchtum. PETA plädiert dafür, den Segen als Impuls für eine gewaltfreie Ernährung zu nutzen, um christliche Werte auch auf die Nutztierhaltung auszuweiten. Letztlich bleibt es eine individuelle Entscheidung, wie die Balance zwischen Tradition und modernem Tierschutz gewichtet wird.

Unsere Fragen an Euch:

  • Findet Ihr die Forderung, nur noch vegane Speisen zu segnen, zeitgemäß oder übergriffig?
  • Sollte die Kirche solche moralischen Impulse beim Brauchtum setzen?
  • Findet Ihr, dass Produkte aus Massentierhaltung dem Sinn des Ostersegens widersprechen?
  • Wäre ein rein pflanzlicher Osterkorb für Euch eine vorstellbare Alternative?
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Für mich ist JEDES Lebensmittel ein Segen für die Menschen!

Wir sollten, nicht nur am Karfreitag, darüber nachdenken, wie dankbar wir sein müssen, dass der Tisch bisher immer gut gedeckt war. Ob das auch in Zukunft noch "zeitgemäß" sein wird, steht wohl in den Sternen.

Aktuell scheint sich ja auch die Wahrnehmung der fleischlosen Ernährung, lt. Herrn Lauterbach, grad mal wieder zu ändern. Ich verlinke hier die google-Suche, da kann sich dann jeder den Bericht seines Lieblingsberichters selber raus suchen:

https://www.google.com/search?q=Lauterbach+Fleisch+senkt+Demenz-Risiko&oq=Lauterbach+Fleisch+senkt+Demenz-Risiko&gs_lcrp=EgZjaHJvbWUyBggAEEUYOTIJCAEQIRgKGKAB0gEJMTExNDRqMGo3qAIAsAIA&sourceid=chrome&ie=UTF-8

Mir stellt sich allerdings die Frage, ob es bei dieser Neubewertung evtl. sogar um das künstlich hergestellt Fleisch gehen könnte, welches nun als zuträglich für die Gesundheit bekannt/beliebt gemacht werden soll? An der Herstellung und Vermarktung hat wohl Herr Gates große Anteile.

Ich bevorzuge nach wie vor Obst und Gemüse direkt vom Erzeuger vor Ort und beim Fleisch sehe ich das ebenso. Ich erinnere mich, dass das früher genau so von der Kanzel ALLES zusammen gesegnet wurde. Somit erkenne ich auch heute keinen Grund, warum nun nur noch einige Lebensmittel gesegnet werden sollten 🤷‍♀️

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Meinung des Tages: Seid Ihr für eine allgemeine Klarnamenpflicht im Internet?

Das Ende der Anonymität im Netz – ein notwendiger Schritt gegen digitalen Hass oder der Anfang vom Ende der freien Rede?

Kurs gegen digitalen Hass

Bundeskanzler Friedrich Merz hat die Debatte um eine Klarnamenpflicht im Internet erneut befeuert. Wie die Tagesschau berichtet, zielt der Vorstoß darauf ab, Nutzer für ihre Äußerungen im digitalen Raum stärker in die Pflicht zu nehmen. Das Ziel der Bundesregierung ist es, die Hemmschwelle für Beleidigungen und Bedrohungen zu erhöhen, indem die schützende Maske der Anonymität fällt. Der Kanzler selbst war in den letzten Wochen immer wieder in den Schlagzeilen, da es zu einem Verfahren gegen einen Facebook-User kam, welcher diesen als "Pi­noc­chio" bezeichnete. Inzwischen stellte die zuständige Staatsanwaltschaft das Verfahren ein.

Gefahr für die Meinungsfreiheit

Kritiker sehen im Vorhaben der Klarnamenpflicht jedoch ein erhebliches Risiko für die demokratische Diskussionskultur. Wie Heise Online hervorhebt, wird der Vorstoß als „Abrissbirne für die Meinungsfreiheit“ bezeichnet. Anonymität sei für viele Gruppen, wie Whistleblower oder Menschen in prekären Lebenslagen, essenziell, um sich ohne Angst vor Repressionen äußern zu können. Ein Ende der Anonymität könnte demnach zu einer massiven Selbstzensur führen.

Umsetzung und Datenschutzrisiken

Neben der ethischen Debatte steht die technische Hürde im Raum. Die verpflichtende Speicherung von Ausweisdaten bei privaten Plattformbetreibern birgt enorme Sicherheitsrisiken für den Datenschutz. Zudem bleibt rechtlich umstritten, ob ein nationaler Alleingang Deutschlands überhaupt mit geltendem EU-Recht vereinbar wäre. Die Diskussion zeigt eine tiefe Spaltung zwischen dem Wunsch nach digitaler Ordnung und dem Schutz bürgerlicher Freiheitsrechte.

Unsere Fragen an Euch:

  • Würdet Ihr Euch in Online-Foren seltener äußern, wenn Euer Klarnamen für jeden sichtbar daneben stünde?
  • Glaubt Ihr, dass eine Identifizierungspflicht tatsächlich zu einem höflicheren Umgangston führt?
  • Welche Alternativen zur Klarnamenpflicht seht Ihr, um Hass im Netz wirksam zu bekämpfen?

Wir sind gespannt auf Eure Antworten und wünschen Euch später einen guten Start ins Wochenende!
Viele Grüße
Euer gutefrage Team

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Nein, die Anonymität muss gewahrt bleiben.

Vielleicht sollte man denen, die sich sowas wie "Klarnamenpflicht" ausdenken, mal wieder an die Tipps der Polizei erinnern:

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Vielleicht hilft Dir das weiter:

https://www.bundeswehr.de/resource/blob/140534/0e09f412cb61da2bef8e5279772c31e3/geo-data.pdf

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Hoffen wir einfach, dass Du Dich irrst 🙏

.....wobei mich auch sehr sehr vieles an vergangene Zeiten erinnert, die ich GsD aus westlicher Sicht, aber aus Berichten von Zeitzeugen, nur zu gut in lebendiger Erinnerung habe 🙈

Ist vielleicht son bisschen wie in der Mode, da kommt ja auch alles irgendwann wieder und die Jüngeren feiern dann die neuen kreativen Schöpfungen, die die Älteren, oft aus guten Gründen, in den Mottensack gesteckt und entsorgt hatten....

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Ihn betrifft es ja nicht mehr, da hat Mann gut reden 🤐

Jahrzehnte mit "Atomkraft nein Danke" durchs Land getingelt und nun ne neue Forderung 🤐

Warum wurde die Bundeswehr denn überhaupt so kaputt gemacht?

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Ich denke eher, dass der Mann als Mensch gewonnen hat, weil er das Vertrauen derer genießt, die ihn in der Überzahl gewählt haben und die Parteizugehörigkeit eher nicht so wichtig ist.

So hat "normale" Demokratie nach meiner Erfahrung bisher funktioniert, bevor es "unsere" Demokratie wurde - was auch immer sich hinter "unsere" verbirgt....

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