Schau am besten auch den Film, der ist vergleichsweise zu anderen Verfilmungen sehr nah am Buch. Wichtig: Google aber nach den Unterschieden, es gibt nämlich SEHR große an den Schlüsselmomenten.

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Verstehen kannst du Infinite dann schon noch, denke ich, allerdings gibt es am Ende Schlüsselszenen, die dir ohne BioShock 1 ichts sagen. Und, und das ist auch einer der Knackpukte, die beiden Erweiterungen, Seebestattung 1 und 2, wirst du dann mit Sicherheit(!) nicht verstehen, weil diese völlig auf BioShock 1 aufbauen und Infinite mit Rapture verbinden.

Dann jedoch erst Infinite und dann 1 und dann die beiden Erweiterungen zu spielen, ist meiner Meinung nach auch unklug, also spiel es am besten einfach chronologisch, die Spiele sind alle großartig!

Und, bitte, mach kein "Pflichtspielen" aus dem 1er, weil du unbedingt Infinite spielen willst. Der Teil ist grandios, auch wenn es am Anfang nicht den Anschein hat. Alles baut sich auf und dann, falls du aufmerksam gespielt hast, erlebst du einen gewaltigen Knallmoment, den du wohl nicht so schnell vergessen wirst.

Ein Rat: Hör dir so viele Audio-Tagebücher an wie möglich und schaue dich immer sehr gut um, genieße Rapture und du wirst das Spiel lieben, auch wenn es anfangs handlungsmäßig ein wenig monoton erscheint.

Also erst BioShock 1, dann kannst du Infinite und die DLCs komplett problemlos spielen. :)

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Hallooo? Scrubs? :) Das wirkt oberflächlich betrachtet erst einmal wie eine banale Comedy-Serie, aber, ehrlich, es gibt kaum eine Serie, die weniger Werte und auch Motivation vermittelt. Schau dir die Serie in der richtigen Reihenfolge an und du wirst viel lachen, aber genauso viel nachdenken und manchmal auch weinen, aber du wirst mit Sicherheit motiviert!

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Da kenne ich einige.

Nachdenken, um den komplexen Handlungsfaden nicht zu verlieren: Memento, Sherlock: Der Reichenbachfall (musst allerdings die anderen - durchaus guten - Episoden der Serie davor sehen, aber ist wirklich kein Verlust), Interstellar, The Game, Watchmen, V wie Vendetta, Shutter Island, Perfect Blue, Inception, 12 Monkeys, Gone Girl

Nachdenken/Mitdenken, weil du einfach von der (nicht zwingend superkomplexen) Handlung gefangen genommen wirst: The Green Mile, Departed, Die Jagd, Requiem for a Dream, Matrix, Blood Diamond, Moon

Viel Spaß!

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Schau dir auf jeden Fall Memento, Perfect Blue, Black SwanThe Game und Shutter Island an!! Die wirst du lieben, wenn du düstere Filme mit den krassesten Wendungen sehen willst. Allerdings sind die Filme entsprechend anspruchsvoll, musst also aufmerksam gucken.

Ansonsten fallen mir ein: Fight Club, Psycho, Departed, Prisoners, Gone Girl, Ex Machina und American Psycho.

Schau die dir an, glaub mir, du wirst nicht enttäuscht sein! :) Rate dir übrigens von Trailern ab, da sie wie gewünscht seehr krasse Wendungen haben und die Trailer nur spoilern.. :)

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Überraschend, dass du Rainbow kennst, so früh schon; finde ich nice. Ist eine großartige Serie.

Clannad ist Rainbow ähnlich; die Charaktere sind zwar nicht wirklich Leidensgenossen eines Gefängnisses, aber müssen auch ihre Vergangenheit (und Gegenwart) in den Griff kriegen (Angel Beats! hat das auch), zumal auch die Serie in der zweiten Hälfte größtenteils zeigt, wie die Leute afterwards mit dem "richtigen" Leben (nach der Schule) klarkommen. Emotional as fuc*.

Da dir Death Note taugt, musst du unbedingt auch noch Code Geass sehen. Death Note ist dessen geistiges Vorbild, die Serie verbleibt jedoch trotzdem einzigartig. Auch zu empfehlen ist Steins;Gate, das zwar nicht auch so einen Boss-Protagonisten vorzuweisen hat, mit seiner emotionalen Zeitreisengeschichte allerdings genauso viele unfassbare Twists raushaut. Außerdem ist der Protagonist trotzdem genial.

Und allgemein .. Fullmetal Alchemist: Brotherhood ist mit das beste, das es gibt. Das würde dir sicher auch gefallen; halte ca 15 Folgen durch und genieße die Serie dann in jeder Minute. Bei Steins;Gate ist es übrigens bis genau Folge 14 nicht so krass und geht dann so richtig richtig ab. :)

LG

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Kommt ganz auf die Schule und vor allem das Bundesland an. Bayern ist da bspw. völlig anders; deshalb sage ich es dazu.

Ich bin im Mathematik-Zweig (Bayern-Ding..) und lerne TGA und Erörterung; sprich Textanalyse mit Inhaltszusammenfassung, Charakterisierung, Sprachanalyse... Erörterung ist quasi argumentieren.

Nebst dieser Dinge besprechen wir ab und an auch Literaturepochen und lesen wie jede der zehnte unserer Schule eine Lektüre (Das Parfüm); außerdem müssen wir in Bälde ein Buchreferat halten, aber das ist von Lehrer zu Lehrer individuell, afaik.:)

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bis zur einer halbstunde

Ich bin 16 und im Mathezweig einer bayrischen Realschule. Ich würde mehr lernen, aber durch meine Unordnung kann ich das gar nicht mehr ... deshalb kümmere ich mich um wichtige Hefte, haha.

Bissel mehr lernen, bissel weniger gammeln. Würde jedem gut tun, denke ich. Gut, fast jedem. :D

(Da die Frage aktuell bleibt.)

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Ich glaube, dass das einfach erfundener Quatsch ist.

Ich bin da eher skeptisch. Die meisten Verschwörungstheoretiker sprechen vom kritischen Denken, aber sobald etwas Anti-Regierung ist, ist es wahr. Das stört mich.

Die meisten sind einfach mit ihrem Lebensstandard unzufrieden und schieben das dann auf böse, obere Mächte.

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Äh, in der Klammer steht (-2-b), ups. Na ja, egal, ändert nxi an der Frage.

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Also, in der Regel, die Kerle ja nicht haben (der musste), wird der nach unten gemacht. Problematisch wird es dann, wenn man ungewollt eine Erektion bekommt. Dann muss man es meist irgendwie schaffen, dass er seitwärts liegt, damit das nicht weh tut oder zu sehr auffällt. Das bedarf viel Fertigkeit, weil man ja nicht wie Frauen den BH richten seinen öhm Stock richten darf....

Gott oder was auch immer hat uns so geschaffen, verdammt. Was können wir dafür? xP

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Das wird dir jetzt fast jedes Mädchen mit "Ja" und viele Jungen mit "Nein" beantworten. Bist du schlau, aber ein soziopathischer Prollo, dann wirst du auch so nicht gemocht. Bist du dumm, aber ein liebenswerter Intelligenzbolzen, dann wirst du ggf. gemocht.

Kommt auf die Person an, kommt auf die Auslegung von "Schlauheit" an.

Kurz und knapp: Kann man so nicht sagen. Kommt aber immer besser, Allgemeinwissen zu haben.

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Ja, es sollte mehr feinere Kleidung getragen werden

Als seit drei Jahren überzeugter Freund von Hemden sage ich wohl bestimmt: Ja! Manche finden es komisch, dass ich manchmal (im Herbst . Winter) mit Pullunder in die Schule komme. Ich mag mich so, und da ist mir das völlig käse, was die anderen denken (bin 16). Die Meinung interessiert mich schon ein wenig, aber die beeinflusst dann nicht, was ich mache. Ich lebe mich so aus, wie ich mich mag, dann kommen auch die Leute, die mich so mögen, wie ich bin, nicht andere. :)

Sieht mMn einfach besser aus. Aber jedem das Seine. Allerdings finde ich Mädchen in Bluse und / oder Pullunder unendlich attraktiv, muss ich sagen. :D Just saying.

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Was hast du in deiner Kindheit gemacht..? :)

Na, sie balanciert doch schon davor immer auf dem "sauberen" Grund. Das ist einfach nur eine Anspielung. Etwa, wie wenn du auf Pflastersteinen rumhüpfst, wobei du ja nicht den Rand der Steine berühren darfst, oder auf dem Zebrastreifen nur die weißen Streifen berühren willst. Dat war's.

Oh, das mentest du nciht.. Okay.
Du musst bedenken, dass das Kind ein Kleinkind ist, es ist nicht so helle. Die Anschuldigung hat sie weit weniger ernst genommen als all die anderen, einfach nur, weil sie sauer auf den Erzieher war. Sie hatte dann wohl Angst, es zu sagen, weil sie keinen Ärger haben wollt,e und die anderen kleinen Kinder haben ja dann auch so was erzählt, weil man als kleines Kind eben sich schnell einbildet, dass stimmt, was man sagt, wenn man nur von anderen davon erzählt bekommt ... und irgendwann ist aufgekommen, dass nix ist, und auch ihr ist das aufgefallen doer aber sie hat sich einfach gefreut, dass alles wieder gut ist, wo sie doch selbst nicht so richtig mehr verstand, was denn noch los war.

Na ja,  es ist einfach ein Kleinkind mit viel Fantasie. Der Vorwurf der Vergewaltigung ging indirekt von irh aus - fälschlicherweise. Absolute Logik darfst du bei einem Kleinkind nicht suchen, und der Film ist ein exzellenter Film, keine Angst.

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Ja, aber das ist in der Realität alles völlig anders. "The Wire" ist da realitätsnäher (mal abgesehen davon, dass es um ein Drogenkartell und was Großes geht, aber allg.), sonst etwa "Dexter"... alles schwierige Beispiele. Ach, Serien können das gar nicht umsetzen, wie es in echt ist, da in echt eben zum Glück nicht jede Season irgendein Baron oder Serienkiller auftaucht. :)

Aber glaub mir, es ist definitiv anders als in derlei Serien wie CSI Miami.

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Warum leb ich überhaupt?

Ok, schonmal vorweg; Ich bin nicht depressiv, ich denke auch nicht daran mein Leben zu beenden etc. Ich denke nur rational und frage mich warum? Wieso sollte ich leben? Ich hab doch überhaupt kein eigenes Leben, ich bin wie jeder andere ein Opfer der Determination. Wieso soll ich überhaupt in die Schule gehen? Um dann später zu arbeiten? Ist das wirklich alles was ich von meinem Leben erwarten kann? Ich möchte ausbrechen, doch ich weiss nicht wohin, nicht wann und wie. Sachen die andere Leute glücklich machen interessieren mich nichtmal. Alles ist so wie es ist und ich bin nur ein Opfer des Systems. Warum soll ich arbeiten? Um Geld zu haben. Und dann sterb ich und alles, was ich jemals erreicht hab und erreichen werde ist nichtig, ich bin nichtig, ich bin Niemand, genau wie ihr. Ich bin nur ein Puzzleteil, dass ausbrechen will aber so geformt ist, dass es nur in sein vorherbestimmten Platz passt, und schon wieder ist doch alles egal, weil nichts was wir tun ein Wert hat. Alles ist vergänglich, wozu also noch Bemühungen. Ich werde geboren, ich komm in den Kindergarten, ich lerne sprechen, schreiben, rechnen, mach mein Abi, studiere, gehe arbeiten. Und dann? Sterbe ich, genauso wie jeder andere Mensch auch und niemand wird sich an mich erinnern, wieso auch, ich bin niemand. Das ist ja nichtmal eine richtige Frage, also jetzt; Was macht überhaupt Sinn? Was ist der Sinn des Lebens? Wieso sollte ich (gerade ich) leben? Es gibt nix, was mir halt gibt, Religionen sind nur Luftbläschen, an die Menschen sich klammern, Medikamente sind nur Pharmaerzeugnisse um mehr Geld zu machen. Was mich hier hält ist die Angst, meine Freunde und meine Familie zu enttäuschen, und eventuell der Grundtrieb des Lebens, nämlich zu Leben. Aber ich hab keine Ziele, keine Perspektive, mein Leben zieht neben mir her und alles passiert zufällig, nicht weil es so passieren müsste. Ich bin also auch nur ein Zufall, der auf unendlich Zufällen basiert, fragt sich nur ob dieser Zufall dann überhaupt noch was wert ist?

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Ich könnte toben vor Wut. Eine halbe Stunde schreibe ich eine Antwort und dann kommt hier eine Fehler-Meldung und alles ist weg. Habe noch überlegt: Sichern? Näää, passiert ja nix. Mein Gott, wo ist denn da der ... Sinn ...

Ja ja, ich hör auf.

Du fragst, was der Sinn des Lebens ist und erwartest eine klare Antwort? Kaum tust du das. Das, was du hier liest, sind alles Meinungen. Glaube von mir aus.Jeder, *jeder*, kann diese Frage beantworten, selbst, wenn die Antwort "kein Sinn" oder "der Tod" ist.

Ich helfe Menschen. Nein, nicht wie du denkst. Ich bin auf Seiten ähnlich der Wikipedia aktiv und vielen, vielen Leuten damit unmerklich eine Stütze im einfachen Alltag. Das tue ich, immerhin ein Sechszehnjähriger, seit nunmehr über vier Jahren schon. Ich bin auch ein Autor, wenn augenblicklich auch nur für mich. Da ich nur konsumiere, möchte ich der Welt etwas zurückgeben. Gut, in erster Linie mache ich es des Spaßes wegen, aber du weißt, was ich meine. So ist nicht alles sinnlos... oder? Eigentlich doch. Aber auch wieder nicht.

Das ist, was man aus dem Leben machen kann: Hilfe anderer. Das gibt mir irgendwie eine Richtung.

Und doch ist man nur ein Puzzleteil, unwichtig im Strom der Zeit. Du kannst auch ein großes Teil sein wie Lincoln oder Aristoteles, am Ende vergeht aber auch ihre Erinnerung. Jemand erinnert sich an dich, sicher.. vielleicht auch noch in 10.000 Jahren. Aber irgendwann,  *irgendwann*, endet diese Erinnerung spätestens mit dem Ende der Menschheit... *dieser* Menschheit jedenfalls. Mit der Erde? Mit dem Universum!? Wer weiß.

Ich habe mich intensiv mit diesem und so vielen anderen, zusammenhängenden Themen beschäftigt. Ich bin übrigens agnostischer Theist, oder auch ein eigenartiger Jugendlicher.

Wieso also lebe ich? Zum Helfen? Irgendwo ist das doch auch nutzlos.

Die Sache ist aber die, und das *ist* sie zweifellos, egal, wie du es nennen willst. Du lebst. Du bist. Du existierst. Doch wieso? Ich bin, wie gesagt, agnostischer Theist. Ich bin von etwas Höherem überzeugt, kann aber an nichts Explizitem festhalten. Die Seele? Das Ich? Ein Gott? Ob er, sie, es, sie (plural) oder sonst was... es ist nicht möglich, Gott zu definieren, etwas Höheres als man selbst zu analysieren, scheint mir recht schwierig. Den Katalysator der Welt, wenn man so will. Viele zweifeln die Existenz eines solchen Wundernis ab, viele jedoch sind in der einen oder anderen Art und Weise davon überzeugt. Ich glaube, *dass* es *etwas* Größeres gibt. Was, weiß ich nicht. Ein Halt, irgendwo sicherlich. Das ist aber meine rationale Schlussfolgerung. Wenn es *nichts* gibt, gibt es doch auch etwas. Das Universum, die Welt hier, die existiert, und das ist eine Tatsache. Nur wieso tut sie das? Oder die ... Universen...? Immerhin ist doch nichts ewig, so sagt man doch, oder? Was ist dann an der Grenze des Universums? Wer beweist mir, dass nicht endlos ist... noch schwieriger... wer das Gegenteil?

Ich schweife wohl ab. Passiert alles zufällig? Es gibt wohl vielleicht das Schicksal. Definiere Schicksal. Wie willst du etwas verändern, wenn alles, was du tust, "deine" Bestimmung ist? Ist es deine Bestimmung, zu entscheiden? Entscheidest du dann noch? Was ist dann Zufall? Ereignisse, Schlüsselpunkte, die in deiner Schicksalslinie überraschend auftreten? Einfache Zufälle ergeben keinen Sinn. Ist etwas ein Zufall, dann gibt es auch etwas Anderes, das dies nicht vorhersieht. Gibt es nur den Zufall, ist er die "Bestimmung". Irrelevant, wie man "Schicksal" auslegt, irgendwie ist es auch nur eine Bezeichnung für die Existenz... wer weiß. Höheres. Genau. Definiere Höheres. Habe ich ja schon mal erwähnt. Viel Glück dabei.

Monty Python's "Der Sinn des Lebens" greift diese Frage einmal, scherzhaft utner 1.000 Banalitäten auf: Etwas wie "Leben, nett zum Nachbarn sein, eine Familie gründen und arbeiten." Einfach, aber irgendwo auch wahr und absolut richtig.

Die verhasste Antwort ist wohl die korrekte: Das Beste aus dem Leben machen. Bspw. wissen alle, dass in 100 Jahren ewig viele Probleme auf uns zukommen; die Ozonschicht verdichtet sich, das Klima steigt? Joa! Wissen wir! Ja... machen wa auch ma was dagegen... irgendwann... Interessiert ja keinen, da man da nicht mehr lebt.. wer bitte weiß denn das? Wer weiß, was *nach* *dem* *Leben* geschieht?

Lebe so, wie du es für richtig hältst. Schade niemandem. Die Leute, die nur an sich denken und alles ausblenden, das schadet oder dem man schadet, die haben doch in gewisser Weise gegen die Frage um den Sinn des Lebens verloren, denn dieses als solches wird irgendwie missachtet. Equality. Das Beste draus machen bedeutet nämlich bei weitem nicht unbedingt etwa Reichtum. Glücklich sein definitiv, ja. Glücklich machen wohl auch. Das Beste draus machen.

Lebe so, dass du am Ende deines Lebens nichts zu bedauern hast, dass du nichts *nach* deinem Leben bedauern musst. Denn wer weiß, was kommt? Wer weiß, was der Sinn ist? Tu, was du kannst. Fertig.

Hier die schwammige, gequirlte Sche** eines Teenagers. Grüße.

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