Normal ist das nicht.

Wenn ein Vertrag mit dem neuen Mieter abgeschlossen wurde sind Besichtigungen mit weiteren Interessenten sinnlos.

Von einem Mietvertrag kann man normalerweise nicht so einfach zurücktreten.

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Ausziehen kannst Du sofort, nur die vertraglichen Pflichten mußt Du bis zum Ende der Kündigungsfrist einhalten.

Du mußt keinen Nachmieter suchen.

Kannst bestenfalls dem VM welche vorschlagen.

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Das geht den Vermieter schlicht nichts an.

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Unter anderem steht in dem Vertrag, dass das Mietverhältnis erst nach einem Jahr gekündigt werden kann. Es verlängert sich immer wieder um 1 Jahr. 

Bitte mal den genauen Wortlaut wie er im Vertrag steht oder die Klausel als Bild einstellen.

Ein Widerrufsrecht gibt es bei Mietverträgen nicht bzw. nur in ganz wenigen Ausnahmefällen.

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Das der Vertrag erst nach oder zum Ende von 3 Jahren gekündigt werden kann.

Kündigungsausschluß steht doch in Klammern dahinter.

In einem Wohnraummietvertrag dürfte das aber mit dieser Formulierung unwirksam sein.

Stell doch die Klausel mal als Bild ein. Dann kann man genaueres sagen.

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Wenn die Umlage nach Wohneinheiten nicht vertraglich vereinbart ist muß nach Wohnfläche abgerechnet werden. Jedenfalls Kosten die nicht nach Verbrauch oder Verursachung umgelegt werden können.

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Verwaltungs-, Reparaturkosten und Miete Küche gehören da nicht rein.

Ansonsten alles was im § 2 der Betriebskostenverordnung steht, sofern anfällt und vertraglich vereinbart.

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Der Begriff "Warmmiete" ist sowas von falsch, um nicht zu sagen bescheuert.

Das was umgangssprachlich als Warmmiete bezeichnet wir ist Kaltmiete, richtiger Nettomiete, + Betriebskosten.

Die muß ganzjährig gezahlt werden, auch im Sommer wenn nicht geheizt wird.

Zudem sind Heizkosten, falls in den Betriebskosten enthalten, nur ein Mittelwert der Jahresheizkosten.

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Einen Gartenwasserzähler installieren lassen und den beim Wasserversorger anmelden.

Dann zahlt man nur für Frischwasser, kein Abwasser.

Noch günstiger wäre ein Brunnen. Der kostet dann nur etwas Strom für die Pumpe.

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Nur Heizmonate.

Da ist eine Nachzahlung nicht verwunderlich.

In der Heizperiode sind die tatsächlichen Heizkosten 2 - 3 x so hoch wie die gezahlten.

Außerdem sind 120 € Vorauszahlung bei 74 m². Recht wenig.

180 - 200 € wären besser und hätte die Höhe der Nachzahlung zumindest reduziert.

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Wenn richtig formuliert ist das immer noch wirksam.

Da gibt es keine neue Rechtsprechung.

P. S.: Sind Satzseichen im Moment im Sonderangebot?

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Der Verleiher kann gar nichts verlangen, außer das Du die geliehene Sache bei Ende des Leihvertrages wieder in funktionsfähigem Zustand zurück gibst.

Mit dem Leihvertrag hast Du anerkannt das Reparaturen oder ggf. Ersatz zu deinen Lasten gehen.

Du kannst auch ein Gebrauchtgerät einbauen lassen.

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Ob Vor- oder Nachteile kann man pauschal nicht sagen.

Angenommen die Wohnung hat 100 m² und die monatlichen Vorauszahlungen, inkl. Heizkosten, betragen 100 - 150 €.

Dann könnte die energische Forderung der Abrechnungen zum Nachteil sein.

Denn der VM könnte, wenn kalenderjährig abgerechnet wird, jetzt noch eine Nachforderung für 2020 geltend machen und die Vorauszahlungen für die Zukunft erhöhen. Auf 250 - 300 € zum Beispiel.

Zahlst Du aber ca. 300 € oder mehr monatlich könnte es sein das Guthaben für dich möglich sind.

Das müßte der VM noch rückwirkend für die Jahre 2017, 2018 und 2019 erstatten.

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