Hier wäre erst mal zu klären ob dem "Mitbewohner" überhaupt gekündigt werden kann.

Ist er alleiniger Mieter eines Zimmers in der Wohnung oder mit mehreren Personen gemeinsam Mieter der ganzen Wohnung?

In letzterem Fall kann einer einzelnen Person der Partei Mieter nicht gekündigt werden, nur der Partei Mieter als ganzes.

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Definitiv war der Abschlag zu gering. Wenn man die Grundgebühr, die hat ja nichts Verbrauch zu tun, von z. B. 10 € je Vertrag abzieht bleiben nur noch 40, sprich 20 für Strom und 20 für Gas.

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Strom für die Wohnung ist i. d. R. nicht in den NK die an den Vermieter gezahlt werden dabei. Das sind auch keine Betriebskosten im Sinne der Betriebskostenverordnung.

Da muß man selbst einen Vertrag mit einem Versorger abschließen.

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Der Anwalt meint, angemessen wären in den neuen Bundesländern 26 Cent / qm pro Monat.

Das ist der Durchschnitt laut Betriebskostenspiegel. Regional können die Kosten sehr unterschiedlich sein.

Ich bezahle 100 € netto + 40 € netto für Treppenhausreinigung pro Monat an ihn für ein 4-Familienhaus (4 x 67 qm).

Das macht 560 € pro Monat für den Hausmeister. Was bitte ist daran unangemessen hoch?

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Darf die Miete erhöht werden wenn eine neue Person einzieht?

Ja.

Aus BGB § 553 Gestattung der Gebrauchsüberlassung an Dritte

Ist dem Vermieter die Überlassung nur bei einer angemessenen Erhöhung der Miete zuzumuten, so kann er die Erlaubnis davon abhängig machen, dass der Mieter sich mit einer solchen Erhöhung einverstanden erklärt.

Stimmt das , dass es Pflicht ist für eine 5 Zimmer Wohnung auch für 2 Parkplätze zahlen MUSS?

Nein, man muß für so viele Parkplätze zahlen die man mit gemietet hat.

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Es sind doch 3 Kalendermonate, nicht 12 Wochen.

Dann muß die Kündigung am 30.11. beim AG sein.

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Müssen nein.

Du mußt nur dafür sorgen das deine vertraglichen Pflichten in der Zeit erfüllt werden.

Neben der Mietzahlung gehört dazu auch die Wohnung vor Schaden zu bewahren.

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§ 573c

Fristen der ordentlichen Kündigung

(1) 1Die Kündigung ist spätestens am dritten Werktag eines Kalendermonats zum Ablauf des übernächsten Monats zulässig. 2Die Kündigungsfrist für den Vermieter verlängert sich nach fünf und acht Jahren seit der Überlassung des Wohnraums um jeweils drei Monate.

(2) Bei Wohnraum, der nur zum vorübergehenden Gebrauch vermietet worden ist, kann eine kürzere Kündigungsfrist vereinbart werden.

(3) Bei Wohnraum nach § 549 Abs. 2 Nr. 2 ist die Kündigung spätestens am 15. eines Monats zum Ablauf dieses Monats zulässig.

(4) Eine zum Nachteil des Mieters von Absatz 1 oder 3 abweichende Vereinbarung ist unwirksam.

Allerdings müssen alle 3 Bedingungen gem. § 549 Abs. 2 Nr 2 erfüllt sein.

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Um welche Energie geht es denn?

Strom fü die Wohnung ist was nie in den NK die man an den Vermieter zahlt enthalten.

Und wenn die Wohnung über eine eigene Heizungsanlage (Gastherme z. B.) auch nicht die Kosten Heizenergie.

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Was genau steht im Vertrag zu Schönheitsreparaturen?

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Am Ende des Mietvertrag steht von vermieter geschrieben "keine Nebenkosten Abrechnung "

Und was steht an andere Stelle?

Zum Beispiel der Mieter trägt die Betriebs-/Nebenkostenkosten und/oder monatliche Vorauszahlung ... ?

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Welche anderen Kosten?

Hier die Liste aller Betriebskostenarten die umlegbar sind.

https://dejure.org/gesetze/BetrKV/2.html

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Diese Kostenart gibt es im § 2 der Betriebskostenverordnung nicht.

Folglich nicht umlegbar.

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Ganz simpel kann man das so sagen.

Nun kommt es aber drauf an ob der Mieter eine Pauschalmiete, also inklusive der Nebenkosten, monatliche Vorauszahlungen oder eine Pauschale für Nebenkosten zahlt.

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Wichtiger als die Anschrift ist doch die Bankverbindung.

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