Ich habe mich nun sehr lange mit den Bedingungen zu Drohnenflügen beschäftigt. Insbesondere zur privaten Drohnenfliegerei wird viel Unsinn behauptet. Und oftmals spielt auch noch die Unwissenheit von Region zu Region eine nicht unwesentliche Rolle bei Behörden. Wenn eine Drohne über 5 kg wiegt oder man mit einer Drohne als Gewerbe Geld verdient, gilt das als gewerblich und braucht man in jedem Fall eine Aufstiegsgenehmigung. Für Privat ist das unter Beachtung gewisser Regeln (z.B. Höhe und Sichtflug) etwas "lockerer". Wichtig ist als Privat, bei regionalen Behörden (z.B. Stadtverwaltung, Polizei und regionale Luftfahrbehörden) zunächst einmal zu fragen. Wer sich traut, kann gerne dann auch über öffentlichem Grund fliegen, wenn es gestattet wird. Dass man mit einer Drohne nur auf seinem Grundstück fliegen darf, ist Käse. Ebenso ist Käse, dass man andere Grundstückeigentümer um Erlaubnis fragen muss. Dies gilt nur dann, wenn detaillierte Abbildungen von Grundstücken oder Personen gemacht werden. Wenn Du also mit einer Drohne in 100m über ein Haus fliegst, kann keiner etwas sagen. Wenn Du dagegen ein Haus oder eine Person in nur 5 Metern anfliegst, wirst Du schon Probleme bekommen. Von gesperrten Zonen wie Krankenhäusern, Kraftwerken, Menschenansammlungen und Festen oder Militärgelände oder Flugzonen, dass ist durchaus berechtigt verboten. Anders hingegen gestaltet sich das beim Mythos Wohngebiete, denn Wohngebiete in Deutschland gibt es überall. Selbst Äcker können zu Wohngebieten zählen. Ich denke... noch mehr Verunsicherung kommt auch von Gewerblichen, die sich aus Neid einfach nicht die Butter vom Brot nehmen lassen wollen. Denke. Für Luftbildfotografie muss man schon etwas mutig sein. Du darfst folglich schon als Hobby Luftfilme machen und diese auch unter oben genannten Bedingungen als Privat veröffentlichen. Nur Geld dafür zu nehmen, davon solltest Du Abstand nehmen. Das Einzige was ich mir vorstellen könnte, ganz legal wäre, zunächst einmal in Privat Erfahrungen zu sammeln, um später mit Erfahrung ein Gewerbe zu machen.

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Einen Künstlernamen kann man auch verschiedensten Namen z.B. Familienname, Vorname, Ort... zusammensetzen. Und dies sogar nochmals mit unterschiedlicher Schreibweise (z.B. Kursiv, ein Teil Farbe...) kombinieren. Oder sogar mit Englisch. Jasmin gibt es viele... Oder Du könntest ihn auch aus Initialen bilden. z.B. InitialenPhotoArt 

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Fotografie kostet. Spiegelreflex kostet mehr. Überdies sage ich... mit einer Spiegelreflex macht man trotz aller eingebauter Automatiken noch lange kein gutes Bildmaterial. Wenn ich nun von Bildmaterial schreibe, dann meine ich, dass gute Bilder nur durch Nachbearbeitung von gutem Bildmaterial erst entstehen. Neben die Sony 6000 durchaus gut, wobei man auch noch die Sony 5100 in Augenschein nehmen kann, wenn man auf einen Lichtschacht verzichten kann. Dass System- oder Bridgekameras oder Spiegellose Kameras schlecht sind, dass ist Unsinn, sondern kommt immer auf den Fall an. Doch auch Profis wie Pavel Kaplun greifen gerne auch mal zur System- bzw. Bridgekamera.

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Aus der Ferne und ohne Bild ist das unmöglich zu sagen. Allerdings würde ich mal meinen, wobei Du noch nichts über den Stativkopf gesagt hast, dass es sich bei der zu langen Schraube mit Plastikkopf um den Griff des Stativkopfs handelt. Alles andere ergäbe laut Deinen Schilderungen und den Produktbildern überhaupt keinen Sinn. Also den Griff mit dem Plastikkopf an den Stativkopf schrauben, wobei keine Kamera dran kommt, sondern das nur der Griff ist.

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Es gibt verschiedenste Arten von Stative. Es gibt welche, da kann man die Mittelsäule umschwenken. Es gibt auch Stative, da kann man die Mittelsäule umstecken. Oder die Stativbeine überhaupt noch mehr krümmen. Oder es gibt Monopods mit Fuß, die man für diese Situation kürzen kann. Oder es gibt überhaupt kleine Stative bzw. Tischstative. Nun sollte man bei der Auswahl des richtigen Stativs überlegen, für welche Situationen man dieses Stativ sonst noch braucht. Jedoch auch das Gewicht überhaupt, kann eine nicht unwesentliche Rolle spielen, wenn man es denn öfters dabeihaben möchte. In der Regel können aber sehr viele auf Bodennähe gebracht werden. Oder es gibt die Möglichkeit, an Dreibeinstative noch Rollen überhaupt für Filmereien beispielsweise, zu machen. Je kleiner und leichter Du wählst, kratzt Du auch an der Standfestigkeit, die nicht unwesentlich gerade bei Filmereien wäre. Letztlich ist alles immer auch für viele eine Kostenfrage. Wenn Du was Bewegliches willst, schau mal bei Edelkrone rein. Wenn Du mehr Stativ für alles willst, entweder Sirius oder mit noch mehr Möglichkeiten auch bei Manfroto. Fazit. Billig ist vieles nicht, trotzdem lohnt es sich Qualität zu kaufen, denn das hält länger.

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Bildbetrachtungs- und -verwaltungsprogramme, Bildbearbeitungsprogramme, Bildfilterprogramme...

Nunja, es gibt kostenlose Freeware UND Onlinebildbearbeitungsprogramme. Von beidem halte ich nichts. Nun müssen es nicht gleich die Expertenprogramme sein, die Unsummen kosten. Trotzdem haben bzw. können kostenpflichtige Programme mehr, als ihre kostenlosen Vertreter. Es muss auch kein Expertenprogramm einer Cloud sein. Allerdings sollte man für Fotografie schon etwas Geld in die Hand nehmen und ist Nachbearbeitung unerlässlich. Folgende Programme kann ich Dir empfehlen: PSE (PhotoShopElements), dazu Efex-Sammlung oder Akvis-Programme. Ein HDR-Programm von Efex oder Akvis sollte man in jedem Fall haben. Noch zu Deiner Kamera... es muss nicht immer eine Spiegelreflex sein, auch mit einer System- oder Bridgekamera kann man durchaus gute Bilder machen. Schau Dir mal die Sony alpha 5100 oder 6000 an. Gruss

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PlayMemories ist mehr als nur ein gutes Bildbetrachtungsprogramm. Und sogar besser als die Konkurrenz. Es kann Bilder gut sortieren oder Dir mit anderen Programmen komfortabel die Weiterbearbeitung erleichtern. Ich gebe zu, dass es anfänglich schon etwas gewöhnungsbedürftig ist, langfristig aber langfristig doch besser ist, als anderes. Bereits bei der Darstellung einer Session, kommt es etwas anders herüber als andere Programme. Mag sein, dass alles letztlich eine Einstellungssache und Geschmackssache ist, trotzdem... PlayMemories ist durchaus eine Empfehlung wert.

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Zunächst mal... kein Bild ist falsch, wenn die dem Auge des Betrachters gefallen. Folglich ist an den bereits gemachten Bildern nichts falsch. Die einen nehmen halt nur leichte Änderungen vor, andere machen totale Veränderungen... Ich persönlich nutze auch mal von Akvis NaturalArt um beispielsweise eine Sonne einzuzeichnen oder mehr Wolken, wo keine ist bzw. sind. Oder es gibt auch verschiedenste Bildfilter für die Kamera. Nur auf dem einen Bild die Stromleitungen, solche Bilder find ich nicht so gut.

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