Den gibt es schlicht (noch) nicht. Auch wenn Google vor einigen Monaten einen Riesenschritt in Sachen Latein gemacht hat, ist selbst deren Translator, obwohl vermutlich der beste, noch lange nicht in der Lage, fehlerfrei und vor allem sinnerfassend zu übersetzen.

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Esse - sein

posse - können

In foro____discipulis placet. - „Auf dem Forum ____ gefällt den Schülern.“

Was meinst du denn, was hier eher passt?

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[Inde patre praeside relicto Collatiae ad portas custodibusque datis ne quis eum motum regibus nuntiaret, ceteri armati duce Bruto Romam profecti]
  • Interessant. In meiner Ausgabe steht praesidio relicto statt patre praeside relicto.
  • patre praeside relicto und (ad ports) custodibusque datis sind beides Abl.Abs.
  • custodes dare -> "Wächter geben" => "Wächter aufstellen"

-> ["Dann, nachdem der Vater als Beschützer zurückgelassen und Wächter an den Toren aufgestellt worden waren, damit niemand der Königsfamilie diese Bewegung meldete, brachen die übrigen unter Brutus Führung bewaffnet nach Rom auf."]

Ubi eo ventum est, quacumque incedit armata multitudo, pavorem ac tumultum facit; rursus ubi anteire primores civitatis vident, quidquid sit haud temere esse rentur.
  • ventum est ist ja Perf.Pass. zu venire - kommen; da ein persönliches Passiv bei "kommen" - "er wurde gekommen"? - wenig Sinn ergibt, dienen solche Formen für unpersönliche Formulierungen -> "es wurde gekommen" => "man kam"
  • quacumque hier ein Adv. - "überall (da, ) wo"
  • rursus Adv. - "wiederum, andererseits"
  • anteire primores civitatis vident -> AcI
  • temere sieht zwar aus wie ein Verb, ist aber ein Adverb und heißt "planlos, unüberlegt, blindlings"
  • rentur kommt vom Deponens reri, reor, ratus sum - "meinen, glauben"
  • ich übersetzte das (historische) Präsens als Perfekt.

-> Sowie man dort ankam, verursachte die bewaffnete Menge überall da, wo sie entlangzog Angst und Aufregung; Als sie (gemeint sind wohl die normalen Bürger) wiederum sahen, dass die bedeutendsten Vertreter (= primores) der Bürgerschaft vorangingen, (da) glaubten sie, dass es, was immer es sei, nicht planlos sein könne (/sei).

[[Nec minorem motum animorum Romae tam atrox res facit quam Collatiae fecerat; ergo ex omnibus locis urbis in forum curritur.]]
  • Romae und Collatiae sind beides Lokative
  • curritur wie oben unpersönlich formuliert -> "es wird gelaufen" = "man läuft"

-> "Und eine so schreckliche Sache verursachte in Rom keine geringere Gemütsregung als sie es in Collatia getan hatte; also lief man aus allen Teilen der Stadt zu Forum."

Inhaltlich geht es am Ende von Livius erstem Buch um den Sturz der Königsherrschaft ; sie begründet die beginnende Republik in Rom (klassisch datiert auf 509.v.Chr.).

Lucretia war die Frau von Lucius Tarquinius Collatinus (Stadthalter in Collatia; daher der Beiname) einem Verwandten (Großneffe glaube ich) des Königs Lucius Tarquinius Superbus; dessen Sohn, Sextus, wiederum bedroht und vergewaltigt eben diese Lucretia, an der er bei einem Besuch Gefallen gefunden hat. Lucretia erzählt anschließend ihrem Vater und ihrem Mann davon, lässt sie Rache schwören und tötet sich anschließend selbst um mit der Schande nicht leben zu müssen.
Daraufhin machen sich einige sehr unzufriedene Freunde und Verwandte samt Anhängerschaft auf den Weg nach Rom um die Herrschaft der Königsfamilie zu beenden und sie aus der Stadt zu jagen.
Lucretias Tod stellt also den Katalysator für die Revolution dar.

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vereri, vereor, veritus sum ist ein Deponens. Deponentien stehen nur in der Passiv-Form, werden ins Deutsche aber aktiv übersetzt.
vereor - 1.P.Sg. Präsens Indikativ (Passiv) - "Ich fürchte (mich)/verehre"
veriti sunt - 3.P.Pl. Perfekt Indikativ (Passiv) - "sie fürchteten (sich)/verehrten"

Wie auch bei anderen verba timendi - Verben des Fürchtens - stehen bei vereri ut und ne mit "vertauschten" Bedeutungen:
vereri, ne… - "fürchten, dass..."
vereri, ut… - "fürchten, dass nicht…"

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Du könntest natürlich mal deinen eigenen Versuch hier einstellen. So schwer ist das nicht.

Quodam die - eines Tages

egredi (verlassen) und ingredi (hineingehen) sind beides Deponentien; -> passive Form, aktive Bedeutung

nitens - PPA Nom Sg. zu niti (auch ein Deponens) - sich anstemmen gegen (-> adversus)

klappt’s so?

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Das scheint mir ein Platzhaltertext zu sein. Ähnlich wie der „Lorem ipsum“. Das ist kein sinnvolles Latein sondern soll nur so aussehen.

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Das meiste passt schon so. Ein paar Sachen würde ich trotzdem anmerken:

  • Gib die indirekte Rede im Deutschen gern mit dem Konjunktiv wieder:

-> "…leugneten, dass sie Christen seien oder gewesen seien."

precarentur et tibi deo sacra facerent
  • sacra facere schöner als: "Opfer darbringen" statt "Opfer machen" oder einfach "opfern"

-> "...anbeteten und dir als (einem) Gott Opfer darbrachten

eos viros verae virtutis mittere constitui
  • das ist hier kein AcI sondern einfach eine Infinitivkonstruktion
  • mittere hier "gehen lassen"
  • verae virtutis ist ein Genitivus Qualitatis zu viros -> Männer von wahrer Tugend
  • viros würde ich wie tibi deo prädikativ lesen -> "(wen? ->) Sie als Männer"

-> "…beschloss ich, sie als Männer von wahrer Tugend gehen zu lassen."

Auch im folgenden wieder den Konjunktiv in der indirekten Rede verwenden:
-> "Denn diese sagten, dass sie (zwar) einst Christen gewesen seien, aber diesen Irrglauben (schöne Übersetzung) schon längst abgelegt hätten.

deos colendo geht schöner mit: "indem (sie) die Götter verehrten…" oder "Durch das Verehren der Götter"

Dann in Trajans Antwort:

  • significant ist Präsens
  • veniam dare - wrtl. "Gnade/Nachsicht geben" besser: "Gnade gewähren" oder "verzeihen/vergeben"

-> Ihnen, die so durch das (/ihr) Handeln zeigen, dass sie keine Christen sind, soll Gnade gewährt werden.

Schönen Gruß

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Dei ipsi Ulixem per maria errantem in Ogygiam insulam duxerunt, ubi Calypso dea vivebat.

Dei ipsi Ulixem […] duxerunt

wohin? - in Ogygiam insulam

und was wird noch zu Ulixes(/m) gesagt? - (Ulixem) per maria errantem

errare heißt „irren“, maria ist der Akk. Pl. zu mare

wo die Göttin Calypso gelebt hatte

vivebat ist Imperfekt; kein Grund das Plusquamperfekt in der Übersetzung zu bemühen.

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1.) Senatores constituerunt Iovi  sacrificandum esse.
Die Senatoren beschlossen, dass Jupiter geopfert werden muss.

Das ist richtig so. Um klarer zu machen, dass es nicht Jupiter ist, der geopfert wird, könntest du schreiben: "dass dem Jupiter geopfert werden müsse" oder "dass Jupiter ein Opfer gebracht werden müsse"

2.) Caesar satis tutum esse navibus Rhenum transire non arbitrabatur.
Cäsar glaubte, dass nicht genügend Sicherheit war, mit den Schiffen den Rhein zu überqueren

Inhaltlich auch völlig ok. Sprachlich geht's besser.
- Das non gehört zum Prädikat -> "C. glaubte nicht…"
- tutum esse: tutum ist einfach das Adjektiv tutus, a, um im Neutrum: "sicher sein"
-> "Cäsar glaubte nicht, dass es sicher genug sei, mit den Schiffen den Rhein zu überqueren"

3.) Caesar oppidum  paucis viris defendentibus expugnare non potuit.
Cäsar konnte die Stadt mit wenigen Männern, die verteidigten, nicht erobern.
  • paucis viris defendentibus ist ein Abl. Abs. Hier übersetzt man ihn am besten konzessiv mit "obwohl"

-> "Cäsar konnte die Stadt nicht erobern, obwohl (nur) wenige Männer [sie] verteidigten."

4.) Scipio nihil  difficilius esse dicebat quam amicitiam usque ad finem vitae manere.
Der Stab sagte nichts schwierigeres zu sein, als eine Freundschaft bis zum Ende des Lebens zu bleiben.

Hier geht einiges schief. Das merkst du hoffentlich selbst...

  • Scipio ist ein Name
  • difficilius ist der Komparativ im Akkusativ Sg. Neutrum zu difficilis, -e.
  • Das gehört zum nihil - hier auch ein Akk. Sg. Ntr.
  • mit dem esse und dem dicebat ergibt das einen AcI.
  • esse heißt nicht immer "sein" sondern oft auch "geben".

-> "Scipio sagte, dass es nichts schwierigeres gebe." alternativ: "…dass nichts schwieriger sei,…"

  • es folgt ein weiterer AcI "amicitiam usque ad finem vitae manere."
  • amicitiam ist der Subjektakkusativ, manere der Infinitiv

-> "…,als dass eine Freundschaft bis ans Lebensende (/Ende des Lebens) (bestehen) bleibe."

Oder frei als: "Scipio sagte, dass es nichts Schwierigeres gebe, als eine Freundschaft bis zum Lebensende zu bewahren."

Schönen Gruß.

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Das ist ein bisschen sehr dünn.
Ohne weitere Hinweise wird sich damit kein Text(abschnitt) bestimmen lassen.
Am besten übst du einfach die entsprechende Grammatik, die Verwendung von ut und die Konstruktion und Übersetzung des PFAs. Das ist deine beste Chance. Dein Lehrer wird euch ja nicht sagen, dass ut und das PFA wichtig sein werden, damit ihr den Klausurtext sucht, sondern damit ihr beides wiederholt.

Viel Erfolg und schönen Gruß

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  • Solus bezieht sich im Kontext auf eine bestimmte Person. Also: "Er allein / Er als Einzelner"
  • Übersetz par esse mit "gewachsen sein"
  • ferox vielleicht besser als "tapfer"

-> "Zwar war er allein allen (gemeinsam) nicht gewachsen, aber gegen einzelne war er tapfer"

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Ich hatte es ja schon in einem Kommentar geschrieben, aber damit die Frage hier auch nicht unbeantwortet bleibt:

primo concursu gehört zusammen. "Beim ersten Zusammenlaufen (/-treffen)
"Wie (/Als/Sobald) beim ersten Zusammentreffen die Waffen klirrten und die funkelnden Schwerter blitzten, da streifte (freier: durchfuhr) ein ungeheurer Schauder die Zuschauer."

Ich übersetze übrigens das Präsens perstringit bewusst in der Vergangenheitsform als s.g. historisches Präsens. Du kannst es aber auch präsentisch übersetzen. Letztlich dient sowas nur dazu, die beschriebene Situation für den Leser näher und lebhafter zu machen.

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Gute Frage, musste ich auch nachschauen.
Nach dem "Neuen Menge (Burkard/Schauer)" (§413) entsprechen sowohl cur als auch quare dem deutschen "warum?" - soweit so klar - aber quare ist wohl seltener.
Daneben gibt es noch Ausdrücke wie quam ob rem oder quam ob causam.
quam ob rem und quare finden sich häufiger in indirekten Sätzen.

Es gibt zudem noch Umschreibungen wie:
quid est quod (cur) oder quid est causae quod

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Ein Philosophiestudium ist tatsächlich fast völlig das, was du draus machst.
Man kommt mit der Lektüre einer überschaubaren Anzahl Texte durchs Studium. Mehr Sinn und Wert hat das ganze aber, je mehr unterschiedliche Texte, Autoren, Perspektiven - und davon gibt es schlicht unzählige - man sich zu Gemüte führt und je intensiver man sich mit ihnen auseinandersetzt. Das kostet entsprechend Zeit. Zumal einige der größten philosophischen Gedanken gar nicht bei ausgewiesenen Philosophen zu finden sind.
Ein "halbgares" Philosophiestudium ist möglich, aber nicht nötig; dann tut's auch die reine Hobby-Philosophie, was überhaupt nicht despektierlich gemeint ist.

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Du hast hier (achtung spoiler!) 9 Felder, die einen AcI beinhalten; 2 sind ja schon klar: Das bei "Troja" und das beim "Meer". Der Rest sind einfache Infinitiv-Konstruktionen.
Du musst jetzt herausfinden, welche Felder AcIs beinhalten. Diese Felder sind dann dein Weg von Troja zum Meer.
Ein AcI wird meist ((auch hier)nicht immer!) durch ein s.g. "Kopfverb" ausgelöst: sagen, denken, sehen, hören, wissen; solche Sachen. Wie du einen AcI übersetzt, weißt du aber?
Hilft das vielleicht schon weiter? Sonst sag nochmal Bescheid.

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Butler ist sicher eine der populäreren Figuren dieser Denkrichtung; ihr voraus gingen aber vor allem die französischen Postmodernisten und - strukturalisten. Foucault, Derrida, De Beauvoir sowie die Frankfurter Schule um Adorno, Horkheimer und Marcuse.
Was dabei herauskam, war bei Butler die radikale Gegnerschaft zur Realität von Geschlechtlichkeit und die Vorstellung eines „blank slates“, eines unbeschriebenen Blatts, das der Mensch bei seiner Geburt sei. Dass das völlig falsch ist, haben uns Jahre der evolutionären Psychologie gelehrt.

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Nun, Artikel 20GG wurde hier schon angesprochen. Er gesteht dem Bürger das "Recht zum Widerstand" zu, sollte der Staat bestrebt sein, die freiheitlich demokratische Grundordnung zu beseitigen.

Das Interessante ist aber:
Art. 20 kann formal nie greifen, da keine Regierung jemals eingestehen kann, dass sie die Grenzen ihrer Zuständigkeit und Befugnisse überschritten hat. Im Besonderen nicht eine, die den in Art. 20 beschriebenen Bedingungen genügte - gegen die sich aufgelehnt werden darf. Widerstand gegen eine solche Regierung wird somit - obwohl als Recht im Gesetz verankert - niemals legal sein, solange das zugrundeliegende System besteht.
Damit Art.20 greifen könnte, müsste also eine Instanz der Regierung anerkennen, dass gegen sie Widerstand geleistet werden darf. Sie müsste sich also selbst für illegitim erklären.

Man könnte durchaus darüber diskutieren, ob die deutsche Regierung in den vergangenen zwei Jahren das ein oder andere Mal einen Zeh über die Grenze gesetzt hat, die einen Widerstand gegen die Regierung (nach Art.20) legitimieren würde.
Ein Beispiel:
Kürzlich haben wir erfahren, was eigentlich schon alle wussten: Ausgangsperren in Bayern waren verfassungswidrig. Es hat also eine Regierung illegitimer Weise Hand an die freiheitlich demokratische Grundordnung gelegt - hat Menschen ihrer Rechte beraubt (wenn auch im Kleinen). Wäre hier der Widerstand gerechtfertigt gewesen, hätte das Gericht anders entschieden?
Hier liegt das Problem. Ohne das Gerichtsurteil war nicht (formal) klar, dass hier Verfassungsbruch begangen wurde. Wäre es anders ausgegangen, wären die Maßnahmen legal und ein Widerstand illegitim gewesen.
Die Legitimität eines Widerstands hängt also von der Billigung eben des Systems ab, gegen das Widerstand geleistet werden soll.

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Jein.

meus, a, um steht immer in KNG-(=Kasus, Numerus, Genus) Kongruenz zum Bezugswort. Da die Genera im Deutschen und Lateinische nicht immer übereinstimmen, kommt es häufig vor, das ein Substantiv, das im Lateinischen ein Femininum oder Neutrum ist, im Deutschen mit einem maskulinen übersetzt wird (oder andersherum).

bracchium meum - mein Arm - im Lat. Neutrum, im Dt. Maskulinum

oder

Labor meus - meine Arbeit - im Lat. Maskulinum, im Dt. Femininum

Meist gibt es ja auch mehrere Übersetzungen für ein lateinisches Wort. Oft unterscheiden sich sogar hier die Gernera.
z.Bsp. caput, capitis, ntr. - der Kopf oder das Haupt.

kurz gesagt: meus, mea und meum heißen alle „mein(m.), meine(f.) und mein(ntr.)“ je nach gewählter Übersetzung.

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iam hat nur eine Silbe. i vor anderen Vokalen ist oft ein s.g. Semi- bzw. Halbvokal. Es spricht sich "jam", nicht "i-am".

Im zweiten Vers also: - - | - v v | … der Rest stimmt dann aber.
Auch im dritten und vierten verursacht das Probleme.
3. : bei cognoscere bzw. cognosse sind beide os lang -> - - | - u u |… auch hier stimmt der Rest.
4.: Merops hat keine Naturlänge; das i von dīcere ist naturlang -> - u u | - - |… der Rest passt.

Die Stilmittel hätte ich auch so bestimmt. Trotz des einen et vor dem ersten iam würde ich es zur Anapher hinzuzählen.
Als Ellipse würde ich das ausgesparte filium bei Meropis verstehen. Meist sind Ellipsen ja Auslassungen von esse und seinen Formen, aber im weiteren Sinne kann damit wohl jede Aussparung verstanden werden.

Ich habe die AcIs mit Infinitiven übersetzt, weil ich es möglichst wörtlich halten wollte. Eine Übersetzung mit "dass" ist ja schon eine Anpassung an den deutschen Sprachgebrauch. Man kann es aber auch mit "dass" wunderbar übersetzen.

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Gar keine Idee? Bei der Übersetzung hast du ja auch einen eigenen Vorschlag geliefert.
Die Metamorphosen sind komplett im Hexameter verfasst.
Den ersten Vers mach ich dir mal.

  • Elision bei Suntqu(e) oculis, man liest also sunt-quo-cu-lis
 -   u    u|-   u u |-   - | -  - | - u   u|- -
Suntque oculis tenebrae per tantum lumen obortae  

Die Restlichen kannst du selbst versuchen. Hier gibt's auch keine "Fallen" wie die Elision mehr.

Ansonsten findest du folgende Stilmittel:
Hyperbaton, Anapher und eine Ellipse. Schlag die mal nach versuch sie selbst zu finden.
Du kannst deine Lösung gern wieder hier einstellen. Korrigiert wird immer gern.

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