Ganz davon abgesehen das es verboten ist, setzt Du Dich beim entfernen eines Wespennestes auch einer Gefahr aus. Wir haben in der Nähe einen Imker der auch Wespennester entfernt und diese Umsiedelt. Kostet auch nicht viel. Einfach mal erkundigen. Danach das Loch verschließen das es nicht nochmal vorkommt. Ich habe bei unserem Freisitz braunes Papier genommen und zu einer Kugel geformt und aufgehängt. Die Wespen halten das für ein anderes Wespennest und halten sich seitdem auch fern.

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Ja eine Kastration wäre besser. Dein Kater hat trotzdem einen natürlichen Trieb. Kann er diesen trieb nicht nachkommen ist das auch für einen Kater sehr unangenehm manche Kater sind so extrem das sie das in den Wahnsinn treibt und nur Miauen oder andere Dinge machen. Ist natürlich nicht bei jeder Katze gleich, aber ich bin mir ziemlich sicher das irgendwann der Zeitpunkt kommt. Frage doch einfach mal Deinen TA was der dazu sagt und ob er den jetzigen Zeitpunkt für richtig hält und das Du etwas an Deiner Entscheidung zweifelst. Er wird Dich bestimmt aufklären.

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Ich selbst war heuer auf noch keinem Turnier. Aber lt Aussage einer Bekannten waren Besucher zwar erlaubt, aber nur im Freien. Auf dem kompletten Grundstück wurden Teile abgegrenzt wo sich Besucher aufhalten dürfen. Die Anzahl der Besucher war beschränkt und das wurde von Security überwacht. Jeder Besucher mußte an den Security vorbei. Mindestabstand musste eingehalten werden. Hielt sich einer nicht daran, mußte er gehen. Getränke und Essensausgabe gab es keine. Die allgemeine Hygienevorschriften mussten eingehalten werden.

Für Reiter und dessen Begleitperson gab es einen Stempel auf die Hand. Denn die Besucher durften nicht in die Nähe der Pferdehänger oder Sanitäre Anlagen nutzen. So waren Teilnehmer und Besucher zu unterscheiden. Da galt auch Mindestabstand und Maskenpflicht in Räumlichkeiten. Egal in welcher Räumlichkeit war nur eine begrenzte Anzahl möglich. Desinfektionsmittel war an sämtlichen Eingängen gestanden. Besucher und Teilnehmer mußten Angaben über ihre Person machen um im Falle des Falles alles zurückverfolgt werden kann.

Mit zwei Helfern beim Turnier gab es keine Probleme. Aber ob die Helfer direkt zuschauen durften oder am Hänger warten mussten richtete sich nach der Besucheranzahl. War die Höchstmenge an Besuchern erreicht, durften auch Helfer nicht mehr an den Zuschauerplatz.

Auch die Teilnehmeranzahl war beschränkt weil der Abstand vom Hängerplatz eingehalten werden mußte. War der Teilnehmer mit allem fertig, sollten die das Grundstück mit Hänger auch wieder verlassen und Platz machen für neue Teilnehmer.

Auch manche Teilnehmer wurden wieder Nachhause geschickt weil sie sich nicht an gewisse Vorschriften gehalten haben und dachten sie hätten als Teilnehmer Sonderrechte.

Es war sehr streng und sehr viele Aufpasser und eine Horde an Security. Also meine Bekannte sagte es war für sie sehr stressig und nervig. Man hat eh schon einiges zu tun auf einen Turnier, dann trägt man eine gewisse Aufregung in sich und dann muß man sich noch an sämtliche Regelungen betreff Corona halten. Also sie hatte keinen Spaß. Sie mußte vorher noch auf die Toilette, aber da dort nur immer einer rein durfte und soviel Leute angestanden waren war ihr das nicht möglich. Das war jetzt nur ein Punkt von vielen was doch etwas nervig war aber in der momentanen Lage einfach sein muß.

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Würdet ihr im Dunkeln ALLEIN draußen herumlaufen?

Hier mal eine Story dazu (für alle, die Lust haben es durchzulesen). Meine Frage dazu ist ganz unten!

Ich bin am Samstag spät abends in die Natur gefahren, um dort ein wenig zu entspannen. Es wurde erst später abends, weil ich vorher noch woanders war.

Die Gegend war ziemlich abgelegen - weit und breit keine Häuser oder Menschen. Ich wusste, dass da ganz in der Nähe ein See sein sollte, den sogut wie keiner kennen soll. Haben welche bei Google kommentiert, dass dieser See wohl ein Geheimtipp wäre, da es dort schön ruhig ist. Ich war da auch noch nie zuvor.

Also machte ich mich später dann noch auf die Suche nach diesem See. Es wurde dann schon dunkel und ich sah irgendwann kaum noch etwas, hatte nur meine Taschenlampe vom Handy. Ich war schon ziemlich weit vom Auto entfernt, aber alles was ich sah waren Büsche und Hecken, die den See verdeckten.

Als ich dann einen Durchgang durch die Hecke hindurch entdeckt hatte, raschelte es auf einmal im Gebüsch. Ich blieb kurz stehen, aber dann war es sofort wieder still, also dachte ich mir nichts weiter dabei, dachte halt es war irgendein Tier und lief einfach weiter.

Als ich dann schon fast beim See angekommen war, hörte ich auf einmal ein lautes Singen, das immer näher kam. Ich konnte nicht genau zuordnen aus welcher Richtung es kam, aber hatte das Gefühl, die Person kam auf mich zu, da es immer lauter und irgendwie "aggressiver" wurde.

Bin dann einfach entspannt zum Auto zurückgelaufen und hatte gehofft, dass ich nicht in einem schlechten Horrorfilm gelandet bin und gleich abgemurkst werde.

Ging aber dann alles gut und ich fuhr wieder nach Hause. Aber hatte sich echt angefühlt als wäre ich in einem Horrorfilm.

Jetzt meine Frage:

Würdet ihr im Dunkeln auch ALLEIN draußen herumlaufen (Feldweg, Stadt, abgelegene Gegend)?

Und habt ihr auch mal so etwas (Ähnliches) erlebt wie ich oben?

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Sonstiges

Kann ich so jetzt nicht beantworten weil es auf die Gegend drauf an kommt. Auch wenn die komplette Dunkelheit manchmal doch etwas Unbehagen bei mir auslöst bei z.B Geräuschen die man nicht zuordnen kann, habe ich trotzdem kein Problem damit Nachts allein raus zu gehen.

In der Stadt schaut es da allerdings etwas anders aus. Da würde ich allein nicht Nachts überall auf die Straße gehen wenn es nicht unbedingt sein muß.

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Aussitzen.

Halbe Parade um das Pferd vorzubereiten bzw seine Aufmerksamkeit zu bekommen.

Pferd nach innen Stellen, dabei stellst Du Dir vor Du trägst ein auf der inneren Hand ein Gewicht. Das Gewicht ganz minimal nach außen mit der Hand eine innenstellung. Die innere Hand soll aber nicht fest und offensichtlich ziehen. Das Pferd sollte mit einer leichten Bewegung in Stellung gebracht werden.

Das äußere Bein liegt verwahrend, das heißt es geht eine Handbreite zurück.

Das rechte Bein treibt verstärkt, nicht klopfend sondern locker in der Bewegung des Pferdes Impulsiv.

Springt das Pferd an, nachgeben und dem Pferd im Galopp Raum geben.

Klar sein sollte einem bevor man Galoppiert ... die Hand deutet an, der Schenkel erklärt und das Gesäß führt aus und das alles locker in den Bewegungen des Pferdes.

Die meisten Fehler ... zuviel Stress weil man denkt es muß alles auf einmal gemacht werden. Die Hilfen funktionieren im Zusammenspiel und diese sollten flüssig gegeben werden, aber man muß nicht alles auf einmal machen. Ganz ruhig bleiben und Punkt für Punkt arbeiten mit der Zeit und Übung funktioniert das dan sehr flüssig es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.

Reagiert ein Pferd z.B. nicht sofort auf eine halbe Parade welche aber sehr wichtig vor jeder Lektion ist, bringt es auch nichts wenn man mit den eigentlichen Galopphilfen anfängt. Daher ist es nicht schlimm eine halbe Parade zu wiederholen bis das Pferd reagiert. Halbe Paraden müssen sitzen den diese sind egal welche Lektion geritten wird wichtig. Es ist so zu sagen immer die Vorbereitung auf das was man tun möchte.

Ein Hohlkreuz machen und das Pferd in den Galopp schieben ist ebenfalls ein Fehler. Man blockiert das Pferd, man muß immer locker dem Pferd in den Bewegungen folgen und achten das man in seiner Linie bleibt Ohr, Hüfte und Ferse bleiben in einer Linie dabei folgen Hintern und Hüfte der Bewegung. Egal was man macht, man muß den Bewegungen des Pferdes folgen und nicht dagegen Arbeiten.

Ein weiterer Fehler ist der Blick. Man blickt dort hin wo man auch reiten möchte. Das unterstützt auch die richtige Haltung. Möchte ich rechts reiten und Blicke nach links oder nach unten oder sonst wo hin verlagert man automatisch das Gewicht falsch. Die richtige Blickrichtung bzw Kopfstellung des Reiters wirkt sich massiv auf die allgemeine Haltung aus.

Das ist jetzt ganz grob geschildert und es passieren öfters Fehler beim angaloppieren jeglicher Art ...

halbe Parade, Pferd stellen, Gewicht minimal nach außen, äußeres Bein verwahrend, inneres Bein verstärkt treiben und sofortiges nachgeben beim Galopp. Hört sich leicht an, ist es aber nicht ;)

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Selbstverständlich kann man auch wenn man erst mit 18 anfängt noch ein guter Reiter werden. Wie lange das dann dauert ist Personen und Unterrichtabhängig. Es gibt Leute die reiten nach einem Jahr schon besser als Leute die schon fünf Jahre reiten ;)

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Kommt auf die Papiere drauf an Eltern ect. Hat das Pferd sehr gute Papiere, gute Erfolgreiche Bekannte Eltern steigert es den Preis. Wieviel Potenzial hat das Pferd. Was für ein Erscheinungsbild macht das Pferd, abgesehen von der Farbe. Wie gut beherrscht es das bereits erlernte. Das sind noch zusätzliche Faktoren die beim Preis eine große Rolle spielen. Auch nicht jedes Fohlen was noch gar keine Ausbildung hat kostet gleich.

Das sind so Dinge die man vor Ort beurteilen kann. Deswegen kann ich da auch keinen Preis sagen. Auch bei Mischlingen beeinflusst das den Preis. Es gibt auch Mischlinge die wesentlich mehr Potenzial haben als manche reinrassige Pferde. Was den Preis auch steigert.

Ob dieser Preis jetzt gerechtfertigt ist, kann ich so nicht sagen. Ausbildung ist auch nicht gleich Ausbildung. Es gibt Pferde die sind mit 7 schon extrem gesagt verbraucht. Da sind mir Pferde z.B. lieber die noch nicht soviel können, dafür aber Motivation zeigen wo man leichter an der Ausbildung aufbauen kann als Pferde die evtl erstmal einen Korrekturberitt brauchen. Dann weis man nicht wie alt das Pferd war als man mit der Ausbildung begonnen hat. Hat man mit 3 Angefangen würde ich mir da schon Gedanken machen. Hat man erst mit 5 angefangen ist das eher ein positives Zeichen.

Bei der Preisgestaltung kommt es auf soviel mehr drauf an!!

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Schwierig zu sagen. Kann schief gehen aber auch nicht. Fünf Jahre ist halt doch ne lange Zeit. Wenn Deine Katze zufrieden aussieht, heißt es nicht das sie wirklich zufrieden ist. Auch Katzen gewöhnen sich an bestimmte Sachen was sie dann akzeptieren. Deine Katze kennt das nicht mit anderen Katzen, daher weis sie auch nicht was ihr eigentlich fehlt. Sie hat es nicht gelernt und das Sozialverhalten Deiner Katze ist kurz gesagt gestört. Daher ist die Wahrscheinlichkeit auch großer das es reibereien gibt und zu ernsten Kämpfen führt. Du kennst Deine Katze am besten. Du kennst die Charakterliche Eigenschaften. Ist die Katze eher ruhiger und genügsam und man tut das gleiche dazu ist die Wahrscheinlichkeit groß das sie zusammen kommen nach einer gewissen Zeit. Ist die Katze allgemein Raudimäßig unterwegs, Temperamentvoll, Anspruchsvoll und sehr neugierig wird es vor allem am Anfang eher zu Problemen führen.

Du mußt das wohl allein raus finden.

Aber was ich Dir sagen kann, sehr junge Katzen und Katzen die immer allein waren zusammen zu führen wird schwierig. Denn Kitten haben etwas andere Bedürfnisse als ältere Katzen was für die ältere Katze durchaus extrem Nervig werden kann.

Wenn Du Dich für eine zweite Katze entscheiden tust, lege Dir ein zweites Katzenklo und ein neues Plätzchen zu. Lass Deiner Katze ihre kompletten gewohnten Plätzchen erstmal für sich. Das könnte evtl eine kleine Hilfe sein. Benachteilige Deine erste Katze in keinster Weise. Auch wenn es nicht leicht fällt wenn ein Neuankömmling in das Haus kommt! Katzen sind extrem eigen und wie Du schon sagst, man kann nicht in Ihre Köpfe schauen.

Ist es eine reine Hauskatze oder darf die auch aus dem Haus?!

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Man darf auch an Turnieren teilnehmen wo man nicht weis wer die Eltern sind. Wichtig ist der Pferdepass. Da stehen sämtliche Dinge über das Pferd drin und ist auch ein Identitätsnachweis. Ob das Pferd jetzt am Turnier teilnehmen darf hängt von anderen Faktoren ab. Aber nicht ob es ein Rassepferd ist oder ein Mischling. Es hat jeder das Recht an Turnieren teil zu nehmen und es beeinflusst auch nicht die Bewertung.

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Es ist nicht nötig eine Tablette bis zum Anschlag hinter in den Rachen zu schieben. Es reicht wenn man die Tablette mit z.B. etwas Leberwurst umwickelt (nicht viel) und das knapp über der Mitte von der Zunge legt. Wickelt man die Tablette in z.B. Leberwurst wird diese besser angenommen und flutscht auch besser runter. Da sie besser flutscht sag ich mal, ist die Wahrscheinlichkeit schon sehr gering das sich die Katze verschluckt. Die Tabletten sind eigentlich so klein das es keine Probleme gibt. Es sollte nur ziemlich zackig gehen die Katze das Maul schnell schließen kann um zu schlucken.

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Für Schächten mit Betäubung

Ich bin komplett gegen das Schächten ohne Betäubung aber nicht allgemein gegen ein Schächten. Wie ein Tier schlussendlich getötet wird wenn es komplett Betäubt ist, dürfte dann wohl nicht mehr groß relevant sein.

Das Tiere unter fachmännischer Tat während der Betäubung sterben ist schon sehr gering, das sollte nicht als Ausrede akzeptiert werden.

Das Tiere beim schächten nicht leiden, ist Wissenschaftlich belegt das diese Tiere leiden. Es wird ihnen Haut, Muskeln, Schlagader ohne Betäubung durchtrennt was Atemnot und Todesangst und somit große Qualen mit sich bringt. Diese Qual kann bis zu 13 Minuten dauern. Wer der Meinung ist, Tiere leiden nicht, das ist reine Gewissensberuhigung für den Mensch was nicht stimmt.

Das Schächten von Tieren ist laut dem Tieschgesetz 4a in Deutschland nicht gestattet. Nur da der Mensch leider vor geht und es gewährleistet wird seine Religion auszuleben wird das leider unter Ausnahmen und gewisser Vorlagen erlaubt ist was meiner Meinung nicht nötig ist.

Bei einer Betäubung mit z.B. Strom löst das beim Tier eine Art epileptischen Anfall hervor. Das Tier wird nicht getötet, sondern rein betäubt. Auch wenn man streng nach einer Religion lebt, ist es nicht nötig bei vollem Bewusstsein zu schächten.

Zur Frage an die Muslime... ich bin kein Muslim. Aber ich kenne Muslime die ebenfalls meiner Meinung sind. Das sind dann aber größtenteils junge Leute die auch der heutigen Zeit mitgehen. Diese jungen Leute würden allerdings über dieses Thema nie mit der älteren Generation zu diskutieren anfangen. Für das Schächten sind mehr die ältere Generation. Aber diese Einstellung das Schächten ohne Betäubung nötig wäre, geht in die Mehrzahl.

Ich habe absolut kein Problem damit wenn jemand in vollen Zügen seine Religion streng nach Glauben auslebt, solange man mich in Ruhe lässt. Aber das Schächten ist eine Sache diese muß nicht sein. Das Tier ist nicht Tod sondern nur nicht bei Bewusstsein. Ich würde es sehr begrüßen und mich freuen wenn das Schächten komplett ohne Ausnahmen prinzipiell verboten wird und bei Nichteinhaltung auch strenger bestraft wird.

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Kommt immer drauf an wieviel das Pferd leistet, schwitzt ob es Winter oder Sommer ist. Die Größe des Pferdes spielt auch eine Rolle. Deswegen ist die Spanne auch ziemlich groß da man je nach Bedarf zwischen 30 - 70 Liter spricht. Der reine Erhaltungsbedarf ist wesentlich geringer. Aber hat ein Pferd immer Frischwasserzufuhr trinkt es über den Erhaltungsbedarf. Von Urinieren her hat es ebenfalls eine große Spanne. Bei einem gesunden Pferd sind es 30% - 50% der aufgenommenen Wassermenge. Aber da kommt es auch auf mehr Faktoren an. Also eine konkrete Literzahl kann man da nicht nennen. Das ist wie bei uns Menschen auch.

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Der Landwirtschaftliche Bereich ist sehr interessant. Aber nur wenn man sich wirklich dafür interessiert, gerne mal auf dem Land lebt und sich gerne draußen aufhält. Der Umgang mit Tieren sollte einem Spaß machen und vor Dreck und Arbeit darf man keine Scheu zeigen. Von einem Landwirt der Tag hat aber mehr wie 8std in manchen Jahreszeiten geht es bis in die Nacht. Wenn Du das möchtest, ist es eine Erfahrung auf alle Fälle wert.

Meine persönliche Meinung, es macht sehr viel Spaß zu helfen. Vor allem die Feldarbeit (Maisernte ect) aber selbst eine Landwirtschaft zu betreiben würde ich nicht wollen. Da steckt sehr viel dahinter und dazu reicht meine Leidenschaft und Interesse zur Landwirtschaft nicht aus.

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Würde der Stall nicht meinen Anforderungen entsprechen, würde ich auch nicht in den Stall gehen. Einfach ein Pferd 24std ohne Offenstall auf reiner Weide stellen ist auch nicht richtig. Ein Rückzugsort wäre da schon wichtig. Ansonsten ist das kein Offenstall sondern reine Gewissenberuhigung für Dich. Bietet ein Reitstall das nicht an, ist auch kein optimaler Offenstall gegeben.

Nein, ein Pferd allein im Offenstall zu halten wäre auch nicht richtig.

Dazu wenn man schon im Vorraus anfängt da die große Ausnahme zu spielen, wirkt sich das nicht sonderlich gut auf das Stallklima aus. Das weis jeder der Stallungen hat, daher wenn der Stallbesitzer etwas Grips hat, wird er das nie dulden.

Es gibt also ein entweder oder. Aber wenn das Pferd den ganzen Tag draußen ist von früh bis spät, Möglichkeiten sich vor Wind und Wetter zu schützen und über Nacht in die Box geholt wird, ist das auch okay. Lieber dann so, als keinen guten Offenstall.

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Einfach die Stellen wo sie nicht hin darf unangenehm machen dafür die Stellen wo sie hin soll/darf umso angenehmer. Ich habe bei Möbeln ein Pfefferminzöl oder Lavendelöl genommen, das mit Wasser verdünnt und mit einer Sprühflasche drauf gesprüht. Da braucht man auch nicht viel. Kratzbaum ect. habe ich mit Katzenminze besprüht oder selbstgemachtes Spielzeug mit Katzenminze gefüllt und an den Kratzbaum befestigt. Habe ich eine Katze trotzdem wo erwischt, habe ich die Katze mit etwas Wasser vollgespritzt und laut Nein gesagt. Die haben das so ziemlich schnell gelernt was Nein bedeutet. Muss man halt echt konsequent sein.

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Wenn die Katze Hunger hat, wird sie auch fressen. Verweigert sie das fressen komplett und nimmt extrem ab, mußt Du zum TA weil dann stimmt was nicht.

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Rücksitze abdecken, Hund anschnallen (da gibt es extra Gurte für Hunde) und Abfahrt. Ansonsten gibt es leider keine andere Möglichkeit außer ein anderes Auto kaufen.

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Davon würde ich jetzt mal stark ausgehen das es Flöhe sind. Es schaut dem gleich und das wäre schon ein enormer Zufall wenn es mit Deiner Beschreibung keine Flohbisse wären!

Ich hatte auch schon Flohbisse, das ist aber schon ewig her. Die haben auch nicht sonderlich gejuckt. Aber ein Arzt bestätigte dann meinen Verdacht was Flöhe angeht.

Hol Dir ne Salbe für die Bisse. Ich habe damals eine Salbe mit Cordison bekommen.

Dann sofort was gegen die Flöhe in der Wohnung machen. Die vermehren sich sehr sehr schnell bis zu 50 Eier täglich! Mir hat damals eine Katze Flöhe mit ins Haus gebracht. Ich hab da dann mit extremen Chemiebomben gearbeitet und das ein paar mal hintereinander inkl Großputz und die Waschmaschine lief auf Hochtouren. Aber dafür hatte ich die Flöhe los.

Gerade Igel sind für unerwünschte Mitbewohner bekannt. Wenn man einem Igel ein Nest, Futter und trinken draußen bereit stellt, reicht das. Die muß man nicht mit in das Haus nehmen.

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