Bin ich eine schlechte Mutter wenn ich mein Kind gezwungener Maßen 6 Wochen in die Türkei schicke?

Hallo liebe Leute,

ich habe ein grosses Problem und das frisst mich innerlich auf .

Ich bin alleinerziehend habe auch das alleinige Sorgerecht und gehe Teilzeit arbeiten. Ich bin das ganze Jahr auf meine Eltern angewiesen, die holen meine Tochter (5j.) von der Kita ab und
passen auf bis ich Feierabend habe. Dieses Jahr ist das leider so das die Kita da zuhat wo ich keinen Urlaub bekomme ( habe kein schulpflichtiges Kind)
Meine Eltern fahren jedes Jahr mit dem Auto für 2 Monate in die Türkei.
Bisher war das immer möglich das ich meine Tochter zu meiner Schwester abgeben konnte, doch auch ihr kommt dieses Jahr in die Kita und die wohnt auch etwas außerhalb würde es mit Arbeit nicht schaffen.

Ich muss natürlich immer planen wie was ich mache damit ich auch weiterhin arbeiten kann. Mit der Arbeit gibt es auch kein Kompromiss den Grund hatte ich ja oben genannt und ich bin natürlich auch nicht die einzige Mitarbeiterin die ein Kind hat.

Ich müsste meine Tochter also nächsten Monat mit meinen Eltern in die Türkei schicken, sie würde dann mit Auto dahin, und zurück würde sie mit meinem Bruder nach Deutschland kommen ( in 6 Wochen)
Ich habe leider keine andere Begleitung früher für sie sonst hätte ich das in Anspruch genommen. Bisher waren wir nie voneinander solang getrennt.
Bei meiner Schwester hat sie mal übernachtet aber das ist auch nicht Meilen weit.
Habt ihr schon Erfahrungen mit so etwas gemacht?

Wie kamen eure Kinder damit klar, und ihr selbst?

Was braucht man für Unterlagen die ich meinen Eltern mitgeben muss?
Vielen Lieben dank für die Info.

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Hallo Yasilue, ich glaube, Du bist eine sehr gute Mutter. Lass Dir nichts anderes einreden. Du hast für die Betreuungssituation eine gute Lösung gefunden, denn Deine Tochter liebt Ihre Großeltern (die ja für sie auch Bezugspersonen sind) und trifft in der Türkei noch andere Verwandte, die sie vielleicht nicht so oft sieht. Das ist für Deine Tochter eine gute Erfahrung und ein großes Abenteuer. Sicher wird sie Dich vermissen und auch mal intensives Heimweh haben, aber hassen wird sie Dich sicher nicht. Und Heimweh vergeht auch wieder. Vielleicht ist sie im Nachhinein sogar stolz darauf 6 Wochen "allein" Urlaub gemacht zu haben und die anstrengende Anreise geschafft zu haben.

Was bei Kindern aus meiner Erfahrung bei Heimwehattacken helfen kann: Sich von Oma oder Opa umarmen und trösten lassen, Foto(s) von Mama anschauen, Mama anrufen, dann was schönes unternehmen. Das hilft erstmal (so wie ein Pflaster auf einer kleinen Wunde). Am nächsten Tag sieht die Welt schon wieder besser aus. Deine Tochter weiß sicher, dass Du gerne bei ihr wärst, aber es leider nicht geht.

Du hast noch gefragt, welche Unterlagen Du Deinen Eltern mitgeben solltest: Kinderausweis

Eine schriftliche Bestätigung, dass Deine Eltern mit Deiner Tochter reisen dürfen. (Das ist wie mit dem Regenschirm: Hat man einen, regnet's nicht, hat man keinen, braucht man ihn doch).

Eine schriftliche Bestätigung, dass Deine Eltern im Bedarfsfall Entscheidungen an Deiner Statt treffen dürfen z. B. medizinische Behandlung (OP, Untersuchungen etc.).

Krankenkassenkarte + Auslandsreisekrankenversicherung solltest Du für Deine Tochter abschließen und Deinen Eltern zumindest die Nummer der Hotline mitgeben. (ist auch wie mit dem Regenschirm:-))

Und - wichtig: Mach' Dir keine Sorgen. Deine Tochter ist bei Deinen Eltern gut aufgehoben. Genieße die kindfreie Zeit, so gut es geht und ohne schlechtes Gewissen. Deine Kleine macht einen tollen Urlaub und wird sich riesig freuen, wenn sie Dich wiedersieht. Dann kann sie Dir erzählen, was sie alles erlebt hat.

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Habe meine Kinder nicht auf dem Sofa springen lassen. Zum einen geht es sehr wohl kaputt, zum anderen ist das zu gefährlich. Bei einem Kindergeburtstag ist ein Gast mal vom Sofa runtergerutscht und mit der Tischkante kollidiert, als ich mal kurz nicht hingesehen habe. ... Da war der Spaß vorbei, zum Glück war der Zahn noch drin, wenn's auch geblutet hat.

Zum Toben und springen stand eine (auf dem Boden liegende) Matratze zur Verfügung.

Kann ja jeder machen, wie er will. Aber, nicht auf meinem Sofa.

Wie Du es halten willst, ist Deine Entscheidung. In Deiner Wohnung und auf Deinem Sofa gelten Deine Regeln, die Du dann mit Deiner Bekannten auch besprechen und durchsetzen solltest.

Wenn Deine Bekannte sie nicht akzeptiert, muss sie halt den Schlüssel abgeben. Dann kann sie zu Dir kommen, wenn Du da bist, aber mit der Sofahopserei ist's dann vorbei.

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Sicher tragen auch Erwachsene Schäden davon. Neben allem, was hier schon gesagt wurde, gibt es aber entscheidende Unterschiede.

  • Kinder sind den Missbrauchern viel ausgelieferter als Erwachsene, vor allem, wenn die aus dem Familien-, Vertrauten- oder Freundeskreis kommen.
  • Meistens werden Kinder emotional erpresst, nichts zu sagen z. B. mit der Drohung, dass die Eltern sie dann nicht mehr lieb haben, oder dass sie ins Heim müssten und ihre Mama nie wiedersehen werden, oder dass sie bestraft werden, weil sie ja selbst schuld sind ... usw.
  • Kinder verstehen nicht, was da mit ihnen passiert. Sie schämen sich und halten den Mund. Falls sie sich irgendwann trauen, etwas zu sagen, wird ihnen meistens nicht geglaubt. Sie werden sogar noch dafür bestraft "Lügen" zu erzählen.
  • Daher wenden sie sich meistens nicht an andere Erwachsene, denn wenn schon die eigenen Familie ihnen nicht glaubt, werden es andere auch nicht tun.
  • Infolgedessen bleiben sie, wo sie sind. Sie erfahren keine Hilfe und sind ihrem Missbraucher weiterhin täglich ausgeliefert. Denn anders als Erwachsene können Kinder nicht selbst bestimmen, wo sie leben wollen. Sie sind emotional und finanziell und überhaupt komplett abhängig von der Fürsorge Erwachsener. Wenn diese Erwachsenen sie weder schützen, noch ihnen glauben oder noch schlimmer selbst die Missbraucher sind, sitzt das Kind in der Falle. Ein Erwachsener könnte einfach gehen, sich an eine Hilfseinrichtung, die Polizei, Freunde oder sonstwen wenden. Kinder können das nicht. Zumindest nicht, ohne sich zu Hause auf Dauer Strafe und Ärger einzuhandeln.
  • Missbrauchte Kinder lernen, dass man niemandem, nichtmal den eigenen Eltern vertrauen kann und Erwachsenen schon gar nicht.
  • Mit dem Missbrauch hört die Kindheit definitiv auf. Es gibt keine Unbeschwertheit mehr, sie sind ständig auf der Hut. Sicher ist das bei Erwachsenen Opfern auch so, aber sofern die zumindest ihre Kindheit als Kind durchleben durften, hatten sie die Gelegenheit, positive Erfahrungen zu machen und vertrauensfähig zu werden. Dieser Prozess wird bei Kinderopfern aber abrupt abgebrochen.

Ich finde nicht, dass Kindesmissbrauch "überdramatisiert" wird, nur weil endlich darüber geredet wird. Missbrauch an Kindern und ja, auch an Erwachsenen, ist schlimm. Nur sind die Folgen für Kinder u. a. aus o. g. Gründen noch verheerender.

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Zu der Zeit wurde noch nicht so ein Aufstand um Kinder gemacht. Die gehörten zu einer Ehe dazu und waren halt da. Unter Erziehung verstand man vor allem, sie zu reibungslos funktionierenden Menschen zu machen, egal ob zu Hause, in der Schule, in der Ausbildung, im Beruf oder sonstwo.

Wie Kinder ticken, wie sie sich entwickeln, was sie brauchen usw. spielte eigentlich keine Rolle. Sie wurden betrachtet wie kleine Erwachsene und so sollten sie sich auch benehmen.

Von daher haben sich auch die wenigsten Gedanken darum gemacht, wie "man Kinder beschäftigt" oder sie für etwas interessiert. Die Kinder waren sich selbst überlassen, "beschäftigt" hat man sie allenfalls durch Mithilfe im Haushalt, in der Landwirtschaft oder sonstwo. Arbeiten war wichtig, Spielen überflüssig.

Es gab auch nicht so viel Spielzeug wie heute. Zum einen war das nicht wichtig (man kann ja auch draußen immer irgendwas spielen), zum anderen war das Klientel dafür auch nicht in ausreichendem Maße da (kein Interesse, zuwenig Geld, zuweit weg von Einkaufsmöglichkeiten). Im Zweifelsfall mussten wir sowieso lieber etwas "arbeiten", wenn wir beim Spielen oder Lesen erwischt wurden. Schon von daher waren Kinder mehr von zu Hause weg als heute.

Das war auch für die Eltern praktischer. Denn, wer nicht da ist, kann auch keine Unordnung oder etwas dreckig machen.

Wenn man Kinder nicht sah und hörte, sie artig die Hand zur Begrüßung und zum Abschied gaben und in Gegenwart Erwachsener den Mund hielten, galt die Erziehung als gut.

Kinder sollten sich "anpassen". Daher gab's nichts extra. Niemand wäre damals auf die Idee gekommen, z. B. im Wartezimmer (oder Restaurants) Kinderbücher, Spielzeug oder Buntstifte auszulegen. Warten hieß stillsitzen und sich langweilen. Da mussten auch Kinder durch. Natürlich durften Kinder nicht sagen, dass sie sich langweilten. Denn wer sowas sagt, gibt nur zu, dass er nichts zu tun hat und mit sich nichts anfangen kann. Dem konnte man mit sinnlosen Aufgaben (außer in Wartezimmern, Restaurants, im Zug ..) meistens schnell abhelfen.

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"Von Geburt an keine Schimpfwörter beibringen" .... wie stellst Du Dir das denn vor? Dazu ...

1.) ... müssten sich die Eltern total im Griff haben (kenne niemanden, der das schafft)

2.) ... dürfte das Kind keinerlei Kontakt mit anderen Menschen haben, denn von denen (z. B. andere Kinder:-), Verwandte, Freunde etc. ) schnappen Kinder ganz besonders schnell neue interessante Wörter auf. Kindergarten und Schule würde damit ja auch entfallen:-(

3.) ... dürfte das Kind keinerlei Kontakt zu Medien (inkl. Bücher, Hörspiele, Radio Fernsehen usw.) haben, denn auch dort gibt es Schimpfwörter

Um es kurz zu machen: Es lässt sich nicht vermeiden, dass Kinder Schimpfwörter lernen, es sei denn, man kettet sie in absoluter Isolation im Keller an. Ist ja auch keine Option, oder?

Dann lieber einfach mal unisoliert irgendwo rumschimpfen:-)

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Hey, auch ein "Halbbruder" ist ein Bruder. Du darfst ihn also ruhig ruhig Bruder nennen.

Der Zusatz "Halb" spezifiziert ja nur, dass er einen (von 2) anderen Elternteil hat. Aber, wen geht's was an? Ihr habt einen gemeinsamen Vater, und für Dich ist das Baby Dein Bruder. Halb oder nicht halb, Bruder bleibt Bruder:-)

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Ja er, denn er ist eine Gefahr

Ja sicher, Hunde folgen nur ihren Instinkten und/oder der Erziehung die sie bisher genossen haben. Aber, wenn ein Hund, der schon mal einen Menschen getötet hat, bei seinem bisherigen Halter bleibt, ist der Wiederholungsfall schon vorprogrammiert.

Das "Erlegen" eines Menschen war für den Hund ein Erfolg. Den wird er wieder haben wollen, denn dabei hat er gelernt, dass er der "Rudelführer" ist, nicht ein Mensch.

Mir tun solche Tiere auch leid, aber Tierschutz aufkosten von Menschenschutz kann ja auch keine Lösung sein.

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Hi, bevor Du zum Anwalt gehst, versuch's erstmal über das Jugendamt. Die haben Stellen, die zwischen den Elternteilen bezüglich der Besuchsregelung-/Vereinbarung zu vermitteln.

Das ist auf alle Fälle einen Versuch wert und schafft nicht soviel böses Blut wie der Rechtsweg.

Der Erstkontakt geht meistens über die Beratungsstelle des Jugendamtes. Wenn sich beide Seiten einigermaßen kooperativ zeigen, findet ihr gemeinsam sicher eine Lösung.

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Weil es diese amerikanischen Jugendlichen nur im Film gibt. Im normalen Leben sind die auch nicht cooler, als Jugendlich hier. In Amiland gibt's sogar sehr viele "Landeier", wie Du es nennst. Hab' mal eine Zeit lang dort gelebt. Das echte Leben dort ist anders als im Film oder Ami-Serien, und bei den Menschen ist's genauso. Es gibt coole, uncoole, spießige, jede Menge Landeier, das ganze Spektrum halt. Und was die sagen oder tun, stammt halt nicht aus einem Drehbuch.

Auf der anderen Seite des Zauns sieht das Gras nur grüner aus. Ist man dort, stellt man fest, dass es keinen großen Unterschied gibt.

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Ob Du das musst oder nicht, da gehen ja die Meinungen auseinander. Geht doch mal zu einer Familienberatungsstelle, die haben Erfahrung mit solchen Situationen. Das Jugendamt bietet auch Hilfe bei Umgangsregelungen an.

Vielleicht gibt es ja auch eine Möglichkeit, die Besuche beim Kindsvater zu vereinfachen, ohne den Kindsopa dazwischenzuschalten. 

Kannst Du mit Deinem Ex vernünftig reden? Dann schlage ihm etwas vor,
das ihn entlastet, den Kindsopa außen vorlässt und trotzdem die Besuche
Eures Sohnes möglich macht.

Falls es Dir möglich ist, könntest Du Deinem Ex vorschlagen, dass Du Euren Sohn jedes zweite Mal entweder bringst oder abholst (oder beides). Dann muss er die Strecke jedes zweite Mal nun 1 x fahren. Oder: Er holt Euren Sohn immer bei Dir ab, Du holst ihn immer bei ihm ab.

Oder, er holt Euren Sohn nur alle 4 Wochen. Besser seltener, als jedesmal Zoff wegen Deines Vaters.

Zum Umgangsrecht von Großeltern: Ich hab mal gelesen, dass Großeltern Umgangsrecht haben (einklagen) können, wenn es dem Kindeswohl dient weil: das Kind eine Mindestzeit mit den Großeltern im selben Haushalt gewohnt hat und daher eine enge Bindung besteht.

Ob das bei Deinen Eltern der Fall ist, weißt Du selbst.

Wie auch immer. Es ist sicher besser, mit Deinem Ex (vielleicht mit Unterstützung einer Beratungsstelle) eine gütliche Besuchseinigung zu finden, als zum Anwalt zu gehen. Wenn erstmal Anwälte im Spiel sind, wird's nicht nur teuer, sondern es erhitzt auch die Gemüter. Dann wird das Kind zum Streitobjekt und die Fronten verhärten sich. Am Ende gibt es meist nur Verlierer. Allein die Anwälte freuen sich, denn die verdienen dran.

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Neben allen anderen guten Tipps, die Du schon bekommen hast: Bei Ohrenschmerzen sollte man Nasentropfen oder Nasenspray nehmen. Bei einem Erkältungsinfekt sind die Nebenhöhlen nicht mehr gut genug belüftet, daher baut sich auch im Ohr ein Unterdruck auf, und der macht die Ohrenschmerzen.

Achte darauf, dass Deine Nase immer frei ist. Und halt das schmerzende Ohr warm.

Und - falls Du noch nicht da warst - geh' zum Arzt und lass ihn/sie auch in Deine Ohren gucken. Der weiß denn ziemlich schnell, ob die Schmerzen nur ein Begleitsymptom sind, die Du mit Wärme und Nasentropfen/Spray gut in den Griff bekommst, oder ob es eine Mittelohrenentzündung ist.

Wünsche Dir gute Besserung:-)

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Soll ich es meiner Tochter sagen?

Hallo zusammen, 

Ich habe mich vor etwa 8 Jahren von meinem Ex-Mann getrennt, weil er unsere Tochter als Baby geschüttelt und fast umgebracht hat.

Er hat seine Strafe bezahlt und Therapien gemacht und unter meiner Aufsicht dürfte er sie sehen. Er bemüht sich kaum sie zu sehen und als letztes hat er mich gefragt, ob mein jetziger Mann sie adoptieren möchte, weil er keinen Unterhalt mehr bezahlen möchte.

Er hat früher mal gejammert und drei Jahre lang keinen Unterhalt bezahlt. Seitdem er keine Kredite mehr hat und es ihm wirklich gut geht, also etwa vor ein und halb/ zwei Jahren, habe ich gesagt er soll wieder Unterhalt bezahlen. Das macht er auch meistens.

Jetzt will er das nicht mehr und möchte die kleine zur Adoption von meinem Mann freigeben. Und dazu gesagt; Dann ist es uns überlassen ob er sie noch besuchen darf. 

Er hatte seine Vergangenheit Geschichte mit ihr und jetzt ist er bereit sie zu Adoption freizugeben und kann damit leben sie nie wieder zu sehen. Bis sie 18 ist mindestens, nur damit er keinen Unterhalt bezahlen muss für sein eigenes Kind.

Meine Tochter dagegen liebt ihn und will ihn gerne sehen. Ich habe auch nie schlecht über ihn gesprochen vor ihr und ihr erzählt was er gemacht hat. Ich decke ihn auch immer, wenn er sie nicht sehen will, damit er sie nicht verletzt.

Jetzt ist das aber zu krass für mich. Er wird vermutlich gar nichts mehr mit ihr zu tun haben. Sie wird ja Fragen stellen. Vielleicht gibt sie irgendwann mir die Schuld dafür und vielleicht ist das ein großer Schock für sie, wenn ich ihr das alles erzähle wenn sie erst Teenager ist. Ist ja dann ein gefährliches Alter und wenn sie mich dann beschuldigt ist ja das spätestens die Zeit, sein wahres Gesicht und Verhalten zu erzählen.

Aber wiederum ist sie jetzt vielleicht noch zu klein dafür. Was meint ihr; soll ich es ihr jetzt sagen? Wenn ja wie?

Ich bedanke mich für eure Zeit und bitte um Antworten, wäre eine große Unterstützung für mich.

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Irgendwann wirst Du ihr alles erzählen müsse, aber jetzt ist es sicher noch zu früh.

Allerdings hat ja die mögliche Adoption nichts mit dem zu tun, was früher war. Dein jetziger Mann ist für Deine Tochter inzwischen der "Papa", deshalb nennt sie ihn auch so. Die Adoption ändert ja lediglich etwas am rechtlichen Verhältnis. Und der leibliche Vater bleibt ja der leibliche Vater, zu dem Deine Tochter ja auch weiterhin Kontakt haben kann, soweit Dein Ex sich darauf einlässt.

Wenn der Kontakt irgendwann einschläft oder abbricht, liegt das ja nicht an der "Adoption" oder an dem "Schütteln" früher, sondern daran, dass Dein Ex sich offensichtlich damit überfordert fühlt, sich um seine Tochter zu kümmern.

Wenn Deine Tochter fragt, weshalb sie ihren leiblichen Vater so selten oder vlt. irgendwann gar nicht mehr sieht, musst Du ihr erstmal auch nichts anderes erklären, als dass ihr leiblicher Vater sich selbst noch nicht erwachsen genug fühlt, um sich um ein Kind zu kümmern, und dass das leider bei vielen Vätern so ist und viele Kinder das so erleben. Sie ist nicht die einzige, die damit klarkommen muss und es auch wird.Schließlich hat sie ja bei Dir und Deinem jetzigen Mann liebevollen Rückhalt. Von der Misshandlung (Schütteln) würde ich ihr jetzt noch nichts erzählen, das reicht später. Wann sie dafür alt genug ist, wirst Du selbst am besten einschätzen können.

Ich könnte mir vorstellen, dass eine Adoption durch Deinen Mann für Deine Tochter gut wäre. Ihr gefühlter "Papa" entscheidet sich für sie und liebt sie. Das ist in gewisser Weise auch ein Ausgleich für das Verhalten des leiblichen Vaters, der sich langsam verpisst. Und auf Dauer gesehen, erspart Euch das wahrscheinlich viel Hick-Hack mit Deinem Ex. Bei dem geht es dann nur noch darum, ob, wann, wie lange oder überhaupt er seine Tochter sieht oder sehen will.

Habt Ihr schonmal mit einer neutralen Person über die aktuell diskutierte Adoptionsentscheidung gesprochen? Falls nicht, wäre das vielleicht hilfreich. Zum Beispiel bei einer Beratungsstelle des Jugendamtes oder was es sonst bei Euch gibt. Ein neutraler Blick von außen eröffnet meisten neue Blickwinkel.


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Naja, von Missbrauch würde ich da nicht so schnell reden. Den Satz "wird es sich vor Gericht zurückholen" hat das Kind sicher irgendwo aufgeschnappt, das muss aber nicht bei der Mutter gewesen sein.

Den Sinn kann ein 5jähriges Kind durchaus verstehen. Oft werden Kids in dem Alter unterschätzt, sie bekommen mehr mit, als man meint, verstehen mehr, als man ihnen zutraut, und vor allem können sie selbst denken.

Woher auch immer die Aussage kommt, lasst das Kind damit in Ruhe.

Es ist nicht gesagt, dass es aufgehetzt wird. Wenn das Geld knapp wird, weil der unterhaltspflichtige Elternteil nicht zahlt, bekommen Kinder das durchaus zu spüren, weil an vielen Stellen (Kleidung, Spielsachen, Freizeit, Urlaub, Nahrungsmittel, kleine Vergnügungen wie Eis essen, mal ins Kino gehen, Teilnahme an Ausflügen in Kita/Schule, Schulbedarf, Hobbies usw.) eingespart werden muss. Das merken die natürlich, auch wenn keiner was sagt. Allerdings sind 5jährige nicht dumm, sie wollen irgendwann wissen, warum kein Geld für die vielen kleinen Dinge da ist, die "alle anderen" haben, oder warum sie immer nur die billigen Sachen bekommen, aber nie das, was ihnen gefällt.

Nicht jeder Elternteil ist dann so kreativ im Lügen, dass er den nicht zahlenden Unterhaltspflichtigen  völlig unerwähnt lassen kann.

Und, es gibt leider auch die nicht zahlenden Väter (sicher auch Mütter), die sogar wollen und es bewusst provozierenden, dass der alleinerziehende Elternteil gegenüber dem Kind in Erklärungsnöte kommt. So kann man sich wunderbar an der Ex-Partnerin rächen, zwar auf Kosten des Kindes, aber das spielt dann auch keine Rolle und wird sogar abgestritten.

Es stellt sich also die Frage, wer hier wen "missbraucht" und wozu.

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Wie schaffen andere das? Kinder, Haushalt und Vollzeitjob?

Ich Frage mich momentan wirklich wie andere es schaffen das alles unter einen Hut zu bekommen. Ich arbeite Vollzeit, hab zwei Kinder und nebenher natürlich noch den Haushalt zu machen. Meine Große ist momentan ziemlich schwierig da ihr Vater für 6 Monate im Auslandseinsatz ist, die Kleine ist erst knapp 9 Monate alt. Ich arbeite Mo- Fr von 7:30- 16:30/17:30 Uhr. Viel Zeit bleibt da leider nicht. Ich fühle mich schrecklich...die Kinder sind den ganzen Tag weg, der Haushalt sieht aus wie Sa* und ich selbst bin dauermüde. Wie schaffen das andere? Und wie bekomme ich dieses schlimme Gefühl weg? An der Arbeit verschwinde ich regelmäßig auf Toilette weil ich weinen muss, ich habe jeden Tag Magenschmerzen wenn ich zur Arbeit geh. Einfach weil ich mich so schlecht fühle. Ich vermisse meine Kinder und hab das Gefühl es ist alles zu viel. Die Kleine schläft nachts noch nicht durch, ich bekomme also sehr wenig Schlaf und geh ziemlich auf dem Zahnfleisch. Mein Mann ist selbst arbeiten und nachts hört er die Kleine einfach nicht.

Mir wächst alles irgendwie über den Kopf und ich bereue es sehr so früh wieder arbeiten gegangen zu sein :( Am liebsten würde ich alles hinschmeißen.

Theoretisch wäre das auch machbar denn ich verdiene sehr sehr schlecht und auf das Geld sind wir nicht zwingend angewiesen. Der Lohn meines Mannes würde reichen.

Aber dann wird bestimmt von allen Seiten wieder gelästert. Meine Schwester hat mitbekommen, dass mir das zu viel wird und meinte gleich "andere haben sogar noch mehr Kinder und schaffen das locker"...-.- Ja, schön. (Sie selbst hat wohlgemerkt noch nie Vollzeit gearbeitet).

Hat einer einen (oder mehrere) Tipps für mich? Wie ich das schaffen soll oder ob ich vielleicht wirklich erst nochmal Elternzeit machen soll?

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Gar nicht! Die, die es scheinbar schaffen, haben Angehörige als Rückhalt und/oder Au-Pair und/oder Putzfrau und/oder genug Geld, um andere für das Erledigen vieler Aufgaben zu bezahlen.

Oder sie haben einen Partner, der sich an den vielen Aufgaben beteiligt und sich nicht auch noch wie ein zusätzliches erwachsenes Kind bedienen lässt und Ansprüche stellt.

Du bzw. Ihr müsst etwas ändern. Lass Dir helfen, z. B. über eine Beratungsstelle, damit Euch allen geholfen wird. So bist Du unglücklich, Deine Kinder sind's auch, und Dein Partner? Keine Ahnung, was der denkt. Aber, er gehört dazu. Er wollte mit Dir eine Familie gründen, dann muss er jetzt auch seinen Teil dazu beitragen, und der erschöpft sich nicht im alleinigen Geld verdienen. Vor hundert Jahren wäre das wahrscheinlich noch akzeptabel gewesen, aber heute nicht mehr.

Sprich doch auch mal Deinem Arzt. Sicher kann er/sie Dir Stellen nennen, wo Du Beratung und Hilfe bekommst, auch Hilfe dazu, wie Du etwas ändern kannst.

Und lass Dir von Deiner Schwester oder anderen Ahnungslosen nicht einreden, dass "andere" das locker schaffen. Du lebst ja nicht im Film. Diese "anderen" habe ich im realen Leben jedenfalls noch nie gesehen.


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Kommt drauf an, was Du willst.

Willst Du früh 30 Jahre älter aussehen, als Du bist?

Bist Du scharf auf Haarausfall?

Bist Du scharf auf graue Harre in sehr jungen Jahren?

Bist Du scharf auf Osteoporose (brüchige Knochen)?

Findest Du faltige Haut schick?

Hast Du gerne kaputte Zähne, die Du bald verlierst?

Bist Du scharf auf Wechseljahre in frühen Lebensjahren?

Bist Du scharf auf Speiseröhrenentzündung und Speiseröhrenkrebs?

Fühlst Du Dich nur wohl, wenn du frierst?

Wenn Du das alles willst, dann kotze.

Wenn es nicht das ist, was Du willst, dann lass Dir rechtzeitig helfen, bevor Du Dir irreparabel geschadet hast.

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Nö, Dreijährigen ist das noch nicht peinlich. Im Gegenteil, alles, was mit Pupsen oder Ausscheidungen zu tun hat ist für sie sehr interessant und lustig, vor allem, wenn andere auch noch interessant darauf reagieren. Dann geht der Spaß für die Kids erst richtig los.

In dem Alter wissen die Kids ja noch nicht, dass jeder Mensch seine eigenen Gedanken und Empfindungen hat. Deshalb kommen sie gar nicht auf die Idee, dass andere etwas nicht mögen könnten, was das Kind selbst gut oder lustig findet.

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Hallo Mesan 95,

in solchen Situation haben schon viele Frauen gesteckt. Aber hier der Reihe nach:

- Der Vater muss nicht in der Geburtsurkunde stehen. Die Urkunde wird nach der Geburt ausgestellt. Wenn Du bei der Geburt angibst, dass der mutmaßliche Vater "noch festgestellt werden muss", weil er an seiner Vaterschaft zweifelt, wird er nicht eingetragen.

Nach Feststellung/Anerkennung der Vaterschaft kann der Name des Vaters in der Geburtsurkunde nachgetragen werden. Das ist überhaupt kein Problem.

- Dem Jugendamt gegenüber solltest Du aber bei Antragstellung auf Unterhaltsvorschuss den mutmaßlichen Vater angeben und eine "Beistandschaft" beantragen. Diese beinhaltet, dass sich das Jugendamt als neutraler Dritter um den Kindesunterhalt kümmert, also auch mit dem Kindsvater als Unterhaltspflichtigem kommuniziert, seine Einkommensnachweise anfordert usw. Das erspart Dir Streit mit dem Ex und Nerven.

- Falls Dein Ex die Vaterschaft nicht anerkennt, sollte auf alle Fälle ein DNA-Test gemacht werden. Dein Ex kann sich freiwillig dazu bereit erklären, wenn ihn das Jugendamt dazu auffordert. Dann reicht ein Speicheltest. Der ist billiger, genauer und kann zeitnah und ohne Schmerzen nach der Geburt gemacht werden.

Verweigert er das, wird er möglicherweise vom Gericht aufgefordert. Das verlangt meistens einen Bluttest. Dazu muss das Kind erst 6 Monate alt sein. Der Bluttest ist teurer und für das Kind schmerzhaft (Blutentnahme am Kopf).

- Beide Eltern sind ihren Kindern gegenüber unterhaltspflichtig, auch Väter. Auf dieses Recht des Kindes können/dürfen Eltern (auch die Mutter nicht) verzichten.

- Du hast sogar selbst als Kindsmutter dem Kindsvater gegenüber Anspruch auf Unterhalt, ich glaube in den ersten 3 Jahren.

- Verzichtest Du freiwillig darauf, können Ämter Dir die Zahlung von Sozialleistungen verweigern, weil Du Deinen Unterhaltsanspruch gegenüber dem Kindsvater nicht wahrgenommen hast.

- Evtl. musst Du ihm gegenüber sogar auf Unterhalt klagen, nur damit dann rauskommt, dass Dein Ex vorerst nicht zahlen kann. (das hat mir ein der Anwalt eines zahlungsunwilligen Kindsvaters verraten)

- Allerdings muss er ja nicht immer arbeitslos bleiben. Er kann eine Ausbildung machen, er kann einen Job finden. Er hat keinen Grund, sich auf Kosten der Allgemeinheit, in die soziale Hängematte zu legen und sich leid zu tun, statt sich seiner Verantwortung für sich selbst und sein Kind zu stellen.

- Du hingegen wirst es viel schwerer haben, Dich als Alleinerziehende finanziell und beruflich auf eigene Füße zu stellen. Der Kindsvater kann sich dagegen mit ein paar Euro Unterhalt von fast allen Verpflichtungen freikaufen. Er muss seine Jobsuche, Berufswahl, Arbeitszeiten und Urlaube nicht nach Kinderbetreuungsmöglichkeiten richten. Er muss für die Kinderbetreuung nicht extra zahlen, er hat am Wochenende und am Feierabend frei, muss nachts nicht dauernd aufstehen, seine Freizeitgestaltung nicht nach Baby/Kind richten, kann sogar den Umgang mit seinem Kind verweigern, kann leichter eine neue Partnerin finden, etc. .... und er bekommt später eine bessere Rente, weil er keine Ausfallzeiten hatte und immer ganztags arbeiten konnte, was für Dich in den ersten Jahren Anfang schwierig sein dürfte.

Noch ein Grund mehr, den Kindsvater nicht einfach aus seiner Minimalverantwortung in Form von Unterhaltszahlung zu entlassen.

Also, alles, was tu tust, hat (auch finanzielle) Konsequenzen, die Du jetzt vielleicht noch gar nicht absehen kannst, aber mit Deinem Kind zusammen ausbaden musst. Bevor Du irgendwas entscheidest, lass Dich von kompetenter Stelle beraten (Beratung über das Jugendamt, evtl. Sozialamt, Pro Familia oder so).

Es gibt sowieso Ärger mit dem Kindsvater. Allerdings bekommst Du noch mehr Probleme, wenn Du auf Deine Rechte und die Rechte Deines Kindes verzichtest, um Ärger zu vermeiden. Du verlierst damit viel mehr, als Du gewinnst.



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Also, ich finde den Namen Alia sehr schön. Kenne auch ein Mädchen, das so heißt, und der Name passt total gut zu ihr. Sicher auch zu Deiner kleinen Schwester. Lass Dich von den Jungs nicht ärgern. Denn nur darum geht's: ärgern. Alia ist toll, lass Dir nichts anderes einreden.

Und außerdem, Geschmäcker sind verschieden. Momentan sind ja alte deutsche Namen wieder in, wie Theodor, Karl, Hildegard, Bernd, Andreas, Wolfgang, Gertrud ...., aber mal ehrlich, sind die besser?

Und zu den Vergleichen mit Filmen, Büchern, Serien: Wahrscheinlich ist jeder Name irgendwo schonmal in einem Zusammenhang aufgetaucht, der nicht jedem gefällt. Sollen wir deshalb namenlos bleiben?

Du hast einen hübschen Namen für Deine Schwester ausgesucht, und Deinen Eltern hat er auch gefallen. Habt Ihr gut gemacht!

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Wie Du schon sagst, "körperliche Züchtigung" war damals normal. Bei uns gab es täglich die ganze Palette von Klaps, Ohrfeigen, Schlägen an alle Körperstellen, aber auch regelrechte Prügel (die zum Glück nicht täglich). Das war auch unabhängig vom Alter der Kinder, auch die Großen kamen nicht ungeschoren davon. Notfalls gibt's ja Hilfsmittel (Kochlöffel, Gürtel) oder es wurde halt gewartet bis "Papa heimkommt". Der hatte muskulär mehr zu bieten.

Dass körperliche Gewalt später verboten wurde, konnten die Eltern nie nachvollziehen. Selbst bei den Enkeln konnte man sich sicher sein, wann denen die Hand ausrutscht, deshalb blieb man bei Besuchen am besten immer in Sicht- und Hörweite.

Nach wie vor sind die davon überzeugt, dass ein "Klaps" noch nie jemandem geschadet hätte, sondern manche Menschen einfach zu wenig davon bekommen hätten.  

Dazu muss man nichts mehr sagen, oder?

Soviel zu Deiner Frage, wie es vor dem Verbot der körperlichen Gewalt war.

Zu meinem Entsetzen stelle ich allerdings fest, dass auch heute viele junge Menschen noch immer glauben, dass Klapse und Schläge "noch nie jemandem geschadet hätten" und die Leute sich nicht so aufregen sollten, schließlich kapierten es die Kinder nicht anders. Es entsetzt mich allerdings auch, dass Kindern nach wie vor nicht geglaubt wird, wenn sie zum Beispiel im Kindergarten oder der Schule erzählen, dass sie zu Hause geschlagen werden. Wenn sehr viel passiert, wird ein Elternteil zum Gespräch eingeladen, der streitet dann alles ab, tut sehr fürsorglich, und damit ist die Sache vom Tisch. Das Kind wird zu Hause bestraft (man darf raten, wie), als Lügner und Verräter hingestellt und bekommt u. a. Redeverbot.

Das System funktioniert immer noch.

Und wen interessiert's? Leider niemanden. Sind doch "nur Klapse". Solange ein Kind nicht krankenhausreif geschlagen wird, passiert weiterhin nichts.

Geändert hat sich zwar ein bisschen was, aber immer noch zu wenig.

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Die Frage kann Dir das Finanzamt am besten beantworten. Die Rechtslage ändert sich ja dauernd: Vor kurzem war die Lohnsteuerklasse 2 noch daran gekoppelt, dass das "Kind" im selben Haushalt wohnte. Ob das jetzt auch noch so ist, oder die Steuerklasse an "Ausbildung" und evtl. Unterhaltsverpflichtung gekoppelt ist, weiß das Finanzamt am besten.

Aber, die Lohnsteuerklasse 2 ist sowieso nur geringfügig besser als die Steuerklasse 1. Und irgendwann in naher Zukunft kommt die Änderung sowieso. Also, keine Angst. So schlimm wird's nicht.

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