Ist es gerechtfertigt einen Hund wegen angriff oder mord einzuschläfern?

Das Ergebnis basiert auf 16 Abstimmungen

Ja er, denn er ist eine Gefahr 43%
kommt ganz drauf an 37%
nein, denn er ist seinem instinkt gefolgt 18%

25 Antworten

Ich denke es kommt auf den Fall an, auf jeden Fall müsste der Besitzer mehr bestraft werden, denn er hat die Verantwortung mit der Erziehung des Hundes. Ich bin der Meinung, grundlos wird kein Tier agressiv. Ich selbst wurde als Kind fast von einem Pony meines Onkels erschlagen, als ich nachdachte, wurde mir klar, dass ich selbst schuld bin. Denn das Pony war lange alleine bei meinem Onkel und somit für uns Kinder immer an erster Stelle,dann hat er eine trächtige Stute dazu gekauft, die dann auch gefohlt hat. Und wie Kinder so sind, das Neueste ist immer interessanter. Ich bin auf die Koppel,wollte zum Fohlen und dann Stand das Pony vor mir, seine Hufe haben zum Glück um ein paar Zentimeter meinen Kopf verfehlt. Ich hab gelernt und bin ab da immer erst zu ihm und dann zum Rest. Auch Tiere haben Gefühle und möchtenbeachtet werden, oft ist ein Angriff ja auch eine Ansage, dass etwas falsch läuft.

kommt ganz drauf an

Bei Hunden egal welcher Rasse kommt es immer auch auf die Herkunft/Erziehung an. Wenn ich einen Schäferhund habe, der z. B. eher ängstlich bei Kindern reagiert, kann er natürlich zubeissen. Das wäre dann eine Instinkthandlung. Anders verhält sich das natürlich, wenn er abgerichtet wurde. Da ist es leider so, dass das Tier eingeschläfert wird, da ja davon auszugehen ist, das er das erneut machen würde. Es ist schade, dass es soweit kommen muss, denn ich persönlich halte nix von der Einschläferungspolitik. Auch Eltern sollten ihre Kinder mal vernünftig erziehen, dass man eben nicht zu jedem Hund hinrennt und der dann begeistert ist.

Es sind nunmal domestizierte Wölfe, das sollte man nie vergessen.

LG

kommt ganz drauf an

Ich habe leider 2x den Fall erlebt das ein Hund jemanden verletzt hat, einmal eine Dogge auf einem Mittelaltermarkt, die hat einem Jungen in den Arm gebissen und wurde daraufhin eingeschläfert, alle Hunde auf dem Marktgelände verboten.

In dem Fall fand ich das extrem ungerecht. Der Hund war an der Mettaverne angebunden, die Halter hatten schon gut getankt und beachteten ihren Hund gar nicht. Ein Junge von vielleicht 7, 8 Jahren hat das Tier mehrfach und kräftig mit seinem Holzschwert geschlagen, einige aus unserem Lager haben das Blag verscheucht und ermahnt.

Wir hatten unseren Pestumzug zu machen (also alle aus dem lager unterwegs) und als wir zurückkamen war die Polizei da: Die Dogge hatte eine Platzwunde auf der Schnauze, der Junge den Arm am bluten, seine Eltern (ebenfalls voll wie die Haubitzen) mussten gewaltsam von den Haltern des Hundes ferngehalten werden. In seiner Panik hat der Hund dann nach jedem geschnappt der sich um ihn drängte, das wurde als Aggressivität ausgelegt und er musste später per Gerichtsbeschluss getötet werden.

Schuld war dabei nicht der Hund, der war durch die kurze Leine fast wehrlos. Seine Halter hätten ihn beschützen müssen, ist nicht passiert. Das Kind war ermahnt worden und alt genug um zu verstehen das ein Hund ein fühlendes und möglicherweise gefährliches "Opfer" ist, seine Eltern haben ihre Aufsichtspflicht verletzt. Das einem Hund irgendwann "die Hutschnur platzt" kann ich sehr gut verstehen, das die Dogge statt dem Arm gleich zu brechen oder den Jungen quer zu fressen "nur" 3 Löcher hinterlassen hat ist für mich ein Zeichen das sie es nicht ernst gemeint hat. Die darauf folgende Panik und das Gedränge haben den Hund völlig verwirrt und er ist durchgedreht. Wäre es ein kleiner Hund gewesen wäre ihm vermutlich nichtmal was passiert aber "so ein Kalb" hat leider keine Chance :(

Der zweite Fall war unser allererster Hund, sie kam aus sehr schlechter Haltung (haben wir später erfahren) und war ängstlich. irgendwann ist ihr im wahrsten Sinne die Sicherung durchgebrannt. Meine Eltern hatten zu der Zeit beide keinen Schimmer von Hunden, das wäre nie besser geworden.

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LG Hundenase1411

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