Die Partei mit den meisten Sitzen im Parlament stellt die Regierung. Wenn die Regierungspartei keine absolute Mehrheit hat, hat sie zwei Möglichkeiten:

  1. Mit anderen Parteien eine Koalition bilden
  2. Als Minderheitsregierung regieren

Wenn die Regierung nur knapp mehr als 50% der Sitze hat, kann es auch passieren, dass ein paar Abgeordnete die Partei wechseln, sodass die Regierungspartei keine absolute Mehrheit mehr hat. Die Regierung hat dann die Möglichkeit, neue Wahlen zu organisieren, sie kann aber auch als Minderheitsregierung weiter machen.

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  • Erkennbar: Der Gott sollte sichtbar oder zumindest hörbar oder fühlbar sein. Er sollte sich allen Menschen zeigen und nicht bloß ein paar auserwählten Propheten.
  • Verantwortungsbewusst: Ein Gott, der allmächtig ist, sollte seine Macht sorgsam einsetzen und für die Auswirkungen geradestehen.
  • Transparent: Der Gott sollte seine Handlungen und Motive mitteilen.
  • Rational: Der Gott sollte nicht an alten Traditionen hängen, sondern vorausblickend die Probleme unserer Zeit in Angriff nehmen.
  • Haftbar: Der Gott sollte nicht unbegrenzten Handlungsspielraum haben. Ich will keinen Diktator.
  • Demokratisch: Der Gott sollte auf den Willen der Weltbevölkerung hören und darauf eingehen.
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Exception Handling in Java?

Hallo liebe Community,

ich beschäftige mich gerade mit einem Problem.

if(x == a[0]) {
}

if(x == b[0]) {
}

if(x == c[0]) {
}

Wenn wir diesen Pseudocode nehmen, dann soll, falls eines dieser if-Statements eine Exception wirft, diese Exception nicht das Programm beenden. Das Programm soll einfach weiterlaufen und die darauf folgenden Anweisungen ausführen.

Falls z.B. das erste if-Statement eine Exception wirft, dann soll einfach mit dem zweiten if-Statement weitergemacht werden. Falls überhaupt keine Exception geworfen wird, dann soll mit den Anweisungen nach den if-Statements weitergemacht werden.

Ich habe leider seit einem Jahr nicht mehr programmiert, aber ich erinnere mich noch daran, dass man die Exceptions mit try und catch handhaben kann.

Nun habe ich in meinem damaligen Problem die Exception folgendermaßen behandelt:

  private static void filemove(String path, String timestamp, String filename) // Method to move the files
    throws IOException, FileNotSynchronizedException {
  
    try {
      ...
    }
    catch(NoSuchFileException e) {
      ...
      throw new FileNotSynchronizedException(filename);
    }
  }
}

class FileNotSynchronizedException extends Exception {
  FileNotSynchronizedException(String filename) throws IOException {
    super("The file " + filename + " has been moved, renamed or deleted and these changes are not synchronized with the database.");
  }
}

Ich glaube nicht, dass das eine wirklich elegante Lösung war, aber sie hat funktioniert. Nur leider kann ich das, was ich damals gemacht habe, nicht auf mein heutiges Problem anwenden.

Wie gesagt, ich habe seit mehr als einem Jahr nicht mehr programmiert.

Ich würde mich sehr freuen, falls mir jemand helfen kann.

Ich wünsche euch noch einen schönen Tag. :)

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Für mich klingt das so, als ob du die Exceptions ignorieren willst:

try {
    if(x == a[0]) {}
} catch (Exception e) {}

try {
    if(x == b[0]) {}
} catch (Exception e) {}

try {
    if(x == c[0]) {}
} catch (Exception e) {}

Das ist aber kein guter Code. Besser ist es, wenn du

  • Nur ganz bestimmte Exceptions auffängst (z.B. NoSuchFileException statt Exception)
  • Die Exceptions behandelst (z.B. Fehlermeldung anzeigen, loggen, neue Exception werfen, etc.) oder in einem Kommentar schreibst, warum es ok ist, die Exception zu ignorieren.
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Das hat nichts miteinander zu tun. Hertz ist die Einheit für Frequenz. 60 Hz bedeutet zum Beispiel, dass sich etwas 60 Mal pro Sekunde wiederholt.

Beim Stromnetz in den USA ändert der Strom 60 mal pro Sekunde seine Polung, hat also 60 Hz. In der EU sind es 50 Hz, das ist aber kein Problem. Netzteile, die für 60 Hz konstruiert sind, können ohne Probleme an 50 Hz betrieben werden.

Beim Bildschirm wird das Bild 144 Mal pro Sekunde aktualisiert. Die Bildwiederholrate ist also 144 Hz. Beides sind Frequenzen, und werden daher in der Einheit Hertz angegeben, ansonsten haben sie aber nichts miteinander zu tun.

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Ja, es gibt sogenannte Trigger, durch die die Persönlichkeit wechseln kann. Das kann ein Gegenstand, ein Geräusch, ein Geruch, eine Temperatur oder eine Person sein, aber auch ein Gefühl oder Gedanke. Trigger, die von außen auf die Person einwirken, heißen externe Trigger. Wenn du eine Person mit dissoziativer Persönlichkeitsstörung besser kennst, wird sie dir wahrscheinlich sagen, welche Trigger du vermeiden solltest.

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Dazu müssen die "sanfteren" Wespen eine höhere biologische Fitness haben, um sich gegen die anderen Wespen durchzusetzen. Oder es muss mit Gentechnik dafür gesorgt werden, dass das Gen, das die Wespen sanfter macht, mit 100% Wahrscheinlichkeit vererbt wird, auch wenn sich eine sanfte mit einer herkömmlichen Wespe paart.

Das Problem ist, dass das gravierende Auswirkungen auf das Ökosystem hätte, die sich nicht vollständig vorhersehen lassen.

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Kann schon vorkommen, dürfte aber eher selten sein. Und "gut" ist relativ, ein 30-jähriger betrachtet ja ganz andere Dinge als gute Rhetorik als ein 13-jähriger.

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In PHP sind die runden Klammern durchaus benötigt. In PHP kannst du zwischen den folgenden Schreibweisen wählen:

if (...):
    // do something
elseif (...):
    // do something
else:
    // do something
endif;

und

if (...) {
    // do something
} else if (...) {
    // do something
} else {
    // do something
}

Die zweite Schreibweise ist verbreiteter, weil sie in C-ähnlichen Sprachen üblich ist.

In Python ist die Sache etwas anders. In Python werden Anweisungen durch die Einrückung gruppiert. Dadurch ist weder das "endif" noch die geschweiften Klammern nötig. Die runden Klammern gehören überhaupt nicht zur Syntax von if/else. Dass sie trotzdem erlaubt sind, ist bloß ein Result davon, dass Ausdrücke immer in Klammern gesetzt werden können:

>>> 3 + 4
7
>>> (3 + 4)
7
>>> ((((3 + 4))))
7

Wenn die Klammern aber überflüssig sind, werden sie i.d.R. weggelassen.

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Ein Fairphone ist ein Android-Handy, das von Fairphone B.V. hergestellt wird. Bei der Herstellung wird auf fair produzierte und gehandelte Materialien gesetzt. Außerdem kann das Handy einfach auseinander geschraubt werden. Wenn also der Akku, der Bildschirm oder ein anderes Teil kaputt ist, kann es einfach ersetzt werden. Für die Reparatur ist nichts außer einem kleinen Schraubenzieher nötig, die Ersatzteile kannst du auf fairphone.com kaufen.

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Von Parasitismus redet man nur, wenn der Parasit eine andere Art als der Wirt ist.

Hinzu kommt, dass die Mutter aus evolutionärer Sicht daran interessiert ist, ihre Gene weiterzugeben. Die Fortpflanzung und die Versorgung ihres Kindes ist für sie daher von Vorteil.

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Wenn eine Website benutzerfreundlich und barrierefrei ist, sieht sie i.d.R. auch recht modern aus. Das heißt zum Beispiel:

  • Große Schrift (mindestens 16px, für Fließtext besser 18px bis 20px)
  • Großer Zeilenabstand für Fließtext (ca. 1.5)
  • Guter Kontrast (also keine dunkelgraue Schrift auf hellgrauem Grund; teste Kontrast hier)
  • Textbereiche nicht zu breit (ich mache Websites i.d.R. 700px bis 900px breit und zentriert)
  • Gehe großzügig mit Abständen zwischen Elementen um. Es muss nicht alles zusammengequetscht sein.
  • Nicht zu viel Farbe (maximal zwei unterschiedliche Farben; verwende Farben nur für Elemente, die sofort ins Auge stechen sollen, wie z.B. Links oder ein Logo)
  • Unterstrichener Text ist out, kursiver und fetter Text ist in. Verwende fetten Text sparsam.

Damit eine Website schick aussieht, ist natürlich auch die Schriftart sehr wichtig. Hier findest du freie Webfonts.

Wenn du Web design und Accessibility/Barrierefreiheit googlest, findest du auch ganz viele Tipps.

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Ich möchte ein Leben führen, in dem ich meine Interessen und Bedürfnisse erfüllen kann. Im Moment bedeutet das, meine Depression zu überwinden, einen Ausbildungsplatz und eine WG zu finden und von meinen Eltern unabhängig zu werden.

Natürlich will ich auch Gutes tun, einen Liebespartner finden, reisen, Spaß haben, usw. Aber zuerst konzentriere ich mich auf die wichtigsten Baustellen in meinem Leben.

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Ist euch sowas im Traum auch schonmal passiert?

Hallo an alle :),

vorab: Das ist ernst gemeint und bitte um Rat, danke!

Folgendes... es heißt ja: Der Grund warum wir in der Sekunde aufwachen, in der wir in einem Traum sterben ist, dass unser Gehirn nicht weiß wie das Leben nach dem Tod aussieht.

Ich hatte heute Nacht einen Traum wo ich in meinem eigenen Zimmer durch mehrere Maskierte Leute mittels Schusswaffen ermordet wurde.

Es fühlte sich so echt an... 

Naja... nachdem ich von den Schüssen getötet wurde, hat mein Geist meinen toten Körper verlassen und war dann unsichtbar.

Der Geist sah so aus wie mein normaler Körper nur halt, dass es meinen lebendigen Körper verlassen hatte.

Ich konnte mit dem Geist gehen und laufen und bin dann hinter den maskierten Leuten her gegangen.

Sie betraten das Haus und ich schrie ,,Neeein", doch niemand konnte mich hören, denn ich war ein Geist.

Sie ermordeten alle weiteren im Haus und als ich den Anblick im Traum zu sehen bekam, wie alle anderen Ermordet wurden bin ich mit Herzrasen aufgewacht.

Ich habe mich nicht mit dem Leben nach dem Tod auseinandergesetzt, bin sogar gläubiger Muslim, also ich glaube nicht daran, dass es Geister gibt, bzw. das der Geist einen Körper verlässt wenn man stirbt und dann so auf der Erde weiterlebt... Umso mehr komischer, dass ich weiter geträumt habe, nachdem ich im Traum ermordet wurde und einfach als Geist "weitergelebt" habe.

Habt ihr auch schonmal im Traum weitergeträumt, als ihr im Traum gestorben seid?

Danke im Voraus für eure Zeit und Mühe.

Gruß

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Nein, sowas habe ich zum Glück noch nie geträumt.

Träume sind ein Produkt deines Unterbewusstseins und deiner Fantasie. Deshalb träumen wir so oft von den Dingen, die uns vor dem Schlafen gehen beschäftigt haben. Oft träumen wir von unseren Hoffnungen oder Ängsten. Ich weiß nicht, was sich dein Unterbewusstsein dabei dachte, als du davon träumtest, zu einem Geist zu werden; jedenfalls heißt es nicht, dass es ein Leben nach dem Tod geben muss.

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"Bäume" ist ein sehr vager Begriff. Im Grunde ist jede Pflanze ein Baum, wenn sie einen Baumstamm und eine Baumkrone besitzt. Darunter sind Arten, die über 1000 Jahre alt werden können, aber auch welche, die recht kurzlebig sind.

Jedenfalls sind Bäume nicht die einzigen Arten, die alt werden: Pilze können ähnlich alt wie Bäume werden, da sie ja mit diesen in Symbiose stehen. Die Galapagos-Riesenschildkröte kann 270 Jahre alt werden, der Grönlandhai wird 500 Jahre alt, und Korallen sogar 4000 Jahre. Es gibt einen Riesenschwamm, der etwa 10.000 Jahre alt ist – dieser ist also älter als die ältesten Hochkulturen. Bärtierchen und Quallen sind sogar theoretisch unsterblich (d.h. sie können zwar getötet werden, sterben aber nicht an Altersschwäche).

Um beide Weltkriege zu erleben, musste eine Art nur 31 Jahre alt werden. Um den ersten Weltkrieg (vollständig) erlebt zu haben und heute noch am Leben zu sein, muss man etwa 107 Jahre alt sein. Das ist auch für Menschen schaffbar.

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Weil es damals mehrere Kalender gab. 1582 wurde im Heiligen Römischen Reich der Gregorianische Kalender eingeführt, in Großbritannien aber erst 1752. Auf Newtons Geburtsurkunde dürfte daher der 25. Dezember 1642 stehen, nach der heutigen Zeitrechnung entspricht das aber dem 4. Januar 1643.

Hintergrund:

Der von Caesar eingeführte Julianische Kalender war nicht sehr präzise, da er von einer mittleren Jahreslänge von 365,25 Tagen ausging (d.h. ein Schaltjahr alle 4 Jahre). Über die Jahrhunderte verschob sich der Beginn des Kalenderjahres daher immer weiter nach hinten relativ zum tropischen Jahr. Papst Gregor führte daher einen Kalender ein, in dem ein Jahr im Schnitt 365,2425 Tage dauert. Das funktioniert so, dass es ein Schaltjahr gibt, wenn die Jahreszahl durch 4 teilbar ist – es sei denn, sie ist durch 100, nicht aber durch 400 teilbar. Bei der Einführung wurde das Datum angeglichen, damit die Rechnung ab dem 1. Januar 1 („Christi Geburt“) aufgeht. Es wurden also ein paar Wochen übersprungen. Leider wurde der Kalender nicht überall gleichzeitig eingeführt, daher muss man bei Datumsangaben aus dieser Zeit dazusagen, ob man den Julianischen oder den Gregorianischen Kalender meint.

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Du kannst ruhig zu deinem Geschlecht stehen. Wenn du dich vorstellst, kannst du sagen "Ich bin ein Junge und heiße Leon". Es ist beim Geschlecht nicht entscheidend, wie du aussiehst, sondern als was du dich identifizierst.

Jede:r halbwegs kompetente Psychotherapeut:in wird das verstehen. Falls dich deine Eltern in eine Psychotherapie schicken, musst du davor also keine Angst haben.

Ich denke, dass du mit deinen Eltern darüber reden solltest. Dir ist es wichtig, dass Leute dich als Jungen und nicht als Mädchen wahrnehmen, und dich mit dem richtigen Namen ansprechen. Das ist völlig verständlich.

Wenn du deinen Eltern erklärst, dass das nicht nur eine Phase ist, sondern es dir schon sehr lange so geht und du darunter leidest, dass du wie ein Mädchen behandelt weißt, ändern sie vielleicht ihre Meinung. Wenn nicht, kannst du immer noch zum Jugendamt gehen. Das würde ich aber nur machen, wenn es keine andere Möglichkeit gibt.

Ich wünsche dir alles gute und viel Erfolg!

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Demokratisch heißt, in einem Satz zusammengefasst: Alle Macht geht vom Volk aus.

Damit eine Wahl demokratisch ist, muss sie allgemein und gleich sein: Jede Stimme wiegt gleich viel, und jeder Mensch ist wahlberechtigt, unabhängig von Herkunft, Religion, Hautfarbe, Geschlecht, etc. Einzige Ausnahme sind Menschen unter einer bestimmten Altersgrenze. Die Wahl muss frei sein, d.h. die Wähler:innen dürfen nicht zu etwas gezwungen oder erpresst werden. Außerdem sollte die Wahl geheim sein (d.h. es ist nicht nachvollziehbar, wer wie abgestimmt hat; so wird verhindert, dass die Wahl manipuliert wird oder Menschen aufgrund ihrer Wahl politisch verfolgt werden). Und damit es sich um eine echte Wahl handelt, muss es natürlich mehrere Auswahlmöglichkeiten geben.

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