@Hallo Joliie25,

nicht jeder zeigt sich auf facebook mit Freund oder Freundin, weil die das unter Umständen nicht möchten und sich das verbitten. Bilder mit anderen Personen sollte man nur dann einstellen, wenn die Erlaubnis gegeben wurde.
Deshalb handelt deine Lehrerin richtig, indem sie nur Bilder von sich einstellt.
Du kannst natürlich mit ihr über deine Veranlagung reden, aber nicht, indem du ihr erzählst, dass du sie auch für lesbisch hältst. Das würde die Unbefangenheit zwischen euch zerstören.

Als Lehrerin und damit aufgeklärter Mensch sollte sie für dich Verständnis haben. Du aber solltest auf gar keinen Fall durchblicken lassen, was du von ihr vermutest.  Das würde sie dir sicher nicht gestehen, auch wenn es stimmt.
Immerhin bist du ihre Schutzbefohlenene und in der Konstellation Schülerin - Lehrerin niemand, dem man auf einer sehr intimen Ebene begegnet.

Alles Gute für dich, U.


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Abgesehen davon, dass die Reaktion deines Nachbars überzogen war, solltest du eines wissen:

Wenn jemand ständig und zu den unmöglichsten Zeiten mit Lärm belästigt wird, dazu vielleicht noch persönlicher Stress kommt oder andere Sorgen, von denen du nichts weißt, dann kann es passieren, dass es zu solchen Ausrastern kommt, denn dies ist das Zeichen dafür, dass die Toleranzgrenze erreicht ist. Ich weiß, wovon ich rede, denn über mir ist auch einer ständig am Bohren und Musik auf Überlautstärke zu stellen.
Ich habe das Gespräch gesucht und konnte einiges klären. Es gibt zwar Rückfälle, aber es hält sich in Grenzen.
Stell deine Musik einfach leiser und gib keinen Anlass zu weiteren Ausrastern.

Übrigens: Ein Choleriker ist kein Geisteskranker, sondern ein Mensch mit einem besonderen Temperament. Und jemand, der ausrastet, muss auch nicht geisteskrank sein. Er hatte nur die Schnauze voll, wie man so schön sagt.
Beobachte, wie er sich verhält, wenn du keinen Lärm machst. Sollte er weiter auf Konfrontation gehen, wende dich an die Polizei.

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Du kannst die Hymne der ehemaligen Sowjetunion schön finden, so, wie viele die Hymne des Dritten Reiches auch schön finden. Beide Hymnen wurden textmäßig der Zeit angepasst. Nur die Melodie blieb die ursprüngliche.

Übrigens: Sozialistisch und faschistisch schließen einander aus.

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Das Possessivpronom (besitzanzeigendes Fürwort) ist hier "ihrer".

Die Frage nach dem Possessivpronom "Ihrer", das hier im Dativ (3. Fall) steht, lautet: WEM? (Wem hat die Lehrerin das Buch erklärt?)

Der 1. Fall wäre "ihr oder ihre":

Ihre Schülerin - Ihre Schülerin ist fleißig. (Nominativ - Wer?)
ihrer Schülerin - Das Zeugnis ihrer Schülerin ist gut. (Genitiv - wessen?)
Ihrer Schülerin - Sie hat ihrer Schülerin das Buch erklärt (Dativ - wem?)
ihre Schülerin - Sie sieht auf dem Schulhof ihre Schülerin. (Akkusativ - wen?)

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Die Frage verdient keine Antwort, denn sie ist nichts weiter als absurd und provokant, da ein Vergleich des Ansinnens der FDJ mit der menschenverachtenden Ideologie der HJ eine Zumutung ist.
Ich habe Schwierigkeiten zu glauben, dass es solch eine Aufgabenstellung durch deine Schule gab. Ansonsten wundert mich gar nichts mehr.

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Tiere zu mögen ist deshalb leichter, weil Tiere nicht mobben, nicht widersprechen, einem keine Konkurrenz machen, nicht überheblich sind und alle die menschlichen Eigenschaften nicht haben, die einem das Leben schwer machen können. Zumindest erschließen sich diese Eigenschaften nicht für dich als Menschen.
Wenn ich das bewerten sollte, müsste ich sagen, dass dein Selbstwertgefühl nicht besonders ausgeprägt ist und du Problemen lieber aus dem Wege gehst, ehe du sie anpackst. Das ist nicht böse gemeint, aber sollte dir zu denken geben.
Die Tiere erscheinen dir deshalb als unkompliziert und liebenswert, weil du die unter ihnen herrschende Rangordnung nicht nachvollziehen kannst, obwohl du weißt, dass es sie gibt, und da du als Mensch mit Tieren nur äußerst begrenzt kommunizieren kannst.
Auch unter Tieren gibt es Sieger und Verlierer, also solche, die stark sind und den schwachen u.a. das Fressen oder das Weibchen streitig machen.:)
Alles das, was man beherrscht, ist liebenswert. Alles, woran man sich reiben muss, um bestehen zu können, stresst und ist für den einen eine Herausforderung oder für den anderen eine Last. Letztere geben auf und beklagen sich...

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Ja, du siehst südländisch aus, wie ein Italiener, Spanier, Türke, Grieche...
Wenn deine Eltern Deutsch-Russen sind, kann das damit zu tun haben, dass die Gene aus vielen Generationen vor dir, väterlicher- oder mütterlicherseits, an dich weitergegeben wurden.
Wenn ein Elternteil von dir russisch ist, dann ist es möglich, dass es in der Linie dieses Elternteils  z.B. Tataren aus Asien oder andere dunklere Vorfahren aus den südlich von Russland gelegenen Gebieten gibt.
Auch in Deutschland gibt es viele Menschen, die seit Generationen als Deutsche gelten, deutsche Familiennamen haben und dunkleren Typs sind, was denen gar nicht mehr bewusst ist, weil dieses Erbgut in der fernen Vergangenheit zu suchen ist, als sich auf unserem Territorium die unterschiedlichsten Völker vermischt haben.

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Sag ihm: "Wenn du noch einmal ins Häuschen pinkelst und alles vollkackst, dann gibt es nichts mehr zu fressen."
Das sollte wirken, und wenn nicht: Mach das Häuschen regelmäßig sauber, wie das andere auch tun, und lass deinen Hamster Hamster sein. )

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Solange der Westen akzeptiert, was die Türkei tut, weil dies seinen Interessen dient, ist die Türkei keine Diktatur.
Eine Diktatur ist aus der Sicht des Westens nur ein Staat, der autark seine eigenen Interessen und Ziele verfolgt ...
Ergo: Der Stempel "Diktatur" wird dem aufgedrückt, der nicht pariert, auch wenn man hier und da immer mal halbherzig kritisiert.

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Ob mittelalterlich oder nicht: Hier sind einige Synonyme für den Gruß привет



привет (ist eine lockere Art der Begrüßung)

здравствуй

приветствую (Ich grüße)

приветствую вас (Ich grüße sie)

здорово живете

здорово живешь

наше почтение (Unsere Hochachtung)

мое почтение (Meine Hochachtung)

здравия желаем (Wir wünschen Gesundheit)

здравия желаю

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Ich möchte von meinem Freund geschlagen werden, was soll ich dagegen tun?

Meine Frage ist etwas speziell, bitte verurteilt mich nicht.. Ich habe vor kurzem meinen Freund verlassen, wir waren 2,5 Jahre zusammen. Schon in dieser Beziehung habe ich immer wieder meine Grenzen ausgetestet, habe ihn wütend oder einversüchtig gemacht um meine Grenzen auszutesten. Er hat dann in eine Wand geschlagen oder Stühle rum geworfen (insgeheim habe ich mir immer erhofft, er würde mich schlagen). Irgendwie konnte ich ihn trotzdem nicht respektieren, fühlte mich ihm überlegen und fand, dass ich die Hosen in der Beziehung an hatte. Deshalb beendete ich unser gemeinsames Leben. Schon bald kam Tim in mein Leben. Er vergöttert mich und würde alles für mich machen. Obwohl wir nicht zusammen sind, habe ich auch bei ihm meine Grenzen getestet, doch ich bekam keine! Also habe ich mich an seinen besten Kumpel ran gemacht, habe mit ihm geflirtet und lies mich von ihn anfassen (nicht intim!). Die einzige Reaktion von Tim war, dass er mir auf dem Heimweg in einer ruhigen, entspannten Stimme sagte, dass ihn das verletzt und er das nicht möchte. Ich habe ihm darauf gesagt, dass ich meine Grenzen austeste und er mich schlagen soll, weil ich das in meiner Kindheit so gelernt habe und das brauche, doch er weigerte sich. Als wir dann Zuhause waren und Sex hatten, bestand ich darauf, dass er mich würgt und ins Gesicht schlägt, was für ihn kein Problem mehr darstellte. Leider ist es für mich nicht dasselbe, weil es nicht ernst, sondern nur beim Sex war... Mir ist aufgefallen, dass ich nur ständig auf der Suche nach Grenzen bin, weil ich geschlagen werden möchte, respektiv weil ich das brauche. Ich mag Tim wirklich und möchte ihn nicht wegen dem verlassen, jedoch weiss ich, dass wir so keine Zukunft haben.. Ich sollte einen Psychologen aufsuchen, aber ich habe mir gedacht, ich frag mal hier was ich machen könnte, vielleicht habt ihr ja eine Idee...

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Wahrscheinlich würde nur solch ein Mann dich von deinen extremen Wünschen befreien, den du nicht erst bitten musst, dich zu schlagen.Die laufen auch zur Genüge herum.
Aber die passen wahrscheinlich nicht in dein Beuteschema. Du suchst die netten, die dich herausfordern.

Ansonsten würde ich mich einem Psychologen anvertrauen, denn es wäre schade um jeden, der als Mittel zum Zweck benutzt wird. Dein Verhalten, weshalb auch immer, ist behandlungsbedürftig.

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Zu Helden werden Menschen nur dann, wenn sie etwas Hervorragendes zum Schutze anderer unter Einsatz des eigenen Lebens vollbracht haben. Und das ist immer mit einer Tragödie verbunden.
Deshalb sind "Held" und "Tragödie" eine Einheit.

Also: Zeig mir einen Helden, und ich weiß, dass er durch eine Tragödie entstand.

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Ich bin ein sehr introvertierter Mensch. Wie geht ihr damit um?

Hallo Community,

irgendwie bin ich anders. Wobei ich eher den Begriff "individuell" präferieren würde. So richtig bewusst ist mir dies erst mit 15/16 Jahren geworden. Während alle meine Kollegen auf Partys gegangen sind und sich an Frauen geschmissen haben, saß ich zuhause und habe mich anderen Dingen wie Musik und Literatur gewidmet. Ich habe an solchen Dingen wie Partys nie so wirklich Freude empfunden.

Inzwischen bin ich fast 20. Begriffe wie "introvertiert" oder "extrovertiert" gehören auch zu meinem Wortschatz. Nachdem ich mich mit dem Thema etwas auseinander gesetzt habe, stellte ich fest, dass ich ein sehr introvertierter Mensch bin.

Eigentlich alle Menschen und Freunde die ich kenne sind sehr extrovertierte Personen. Jedes Wochenende gehen sie feiern, in die Stadt oder treffen sich mit sehr vielen Freunden. Ich kann das nicht. Unter solch großen Menschenmassen empfinde ich keinen Spaß und empfinde dies als sehr anstrengend, es kostet mich Energie. Die Energie wieder aufzuladen braucht auch seine Zeit. Ich sitze am Wochenende lieber zuhause und schaue mir Filme an, beschäftige mich mit interessanten Themen, mache Musik oder arbeite mit Photoshop. An solchen Sachen habe sehr viel Spaß und kann manchmal gar nicht mehr aufhören.

Doch in meinem privaten Umfeld wird dies mehr als negative Eigenschaft wahrgenommen. Viele wenden sich an mich, wenn sie einen Rat brauchen oder Probleme haben. Ich bin ein loyaler Freund, der aber auch von manchen Personen als etwas seltsam, oder auch mysteriös empfunden wird. Dies liegt wahrscheinlich daran, dass ich sehr ruhig bin, jedoch sehr gut zuhören und Rat geben kann, solange es nicht um mich geht.

Ich könnte diesen Text noch immer weiter ausschmücken und fortfahren. Jedoch denke ich mal, dass die Personen, die das Problem kennen, schon wissen was ich meine und worauf ich hinaus möchte.

Wie geht ihr damit um? Was macht ihr beruflich? Denn wenn man sehr introvertiert ist, ist dies manchmal auch sehr schwer. Wie macht ihr es mit eurem sozialen Umfeld?

Liebe Grüße,

Der Tagträumer

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Liebe(r) Tagträumer,
hier Mythen und Wahrheiten über introvertierte Menschen: (Wiki)

Mythen über introvertierte Menschen

Mythos #1 –

Introvertierte mögen nicht reden. Das ist nicht wahr. Introvertierte reden lediglich solange nicht, bis sie etwas zu sagen haben. Sie hassen Small Talk. Bringe einen Introvertierten dazu, über etwas zu reden, das ihn interessiert, und er wird Tage nicht mehr aufhören zu reden.

Mythos #2 –

Introvertierte sind schüchtern.

Schüchternheit hat nichts mit dem Wesen von Introvertierten zu tun. Introvertierte haben nicht zwingend Angst vor anderen Menschen. Was sie benötigen, ist ein Grund zur Interaktion. Sie interagieren nicht für den reinen Interaktionswillen (“auf Teufel komm raus�?). Wenn du mit einem Introvertierten reden möchtest, dann beginne einfach zu reden. Mach dir keine Gedanken höflich zu sein.

Mythos #3 –

Introvertierte sind unhöflich/grob. Introvertierte sehen meist keinen Sinn darin, lange über soziale Höflichkeiten herumzulavieren. Sie wollen, dass jeder echt und ehrlich ist. Leider wird solch ein Verhalten in den meisten Situationen nicht akzeptiert, weshalb sich Introvertierte sehr großem Anpassungsdruck ausgesetzt fühlen können. Dieser Druck wird erschöpfend empfunden.

Mythos #4

– Introvertierte mögen keine Menschen.

Im Gegenteil! Introvertierte schätzen die wenigen Freunde, die sie haben, sehr stark. Die Anzahl ihrer engen Freunde können sie an einer Hand abzählen. Wenn du das Glück hast, dass ein Introvertierter dich als Freund hat, wirst du wahrscheinlich lebenslang einen Verbündeten haben. Sobald du dir den Respekt als Person mit Substanz/Tiefgang verdient hast, bist du drin.

Mythos #5 –

Introvertierte meiden die Öffentlichkeit.

Nonsense! Introvertierte mögen es lediglich nicht für eine SO LANGE ZEIT in die Öffentlichkeit zu gehen. Ebenso versuchen sie Komplikationen, die mit öffentlichen Aktivitäten einhergehen, zu vermeiden. Sie verarbeiten Daten und Erfahrung sehr schnell, und müssen deshalb nicht lange verweilen, um “es zu raffen�?. Sie sind dann bereit, nach hause zu gehen, aufzutanken und alles zu verarbeiten. “Auftanken�? ist übrigens absolut entscheidend für einen Introvertierten.

Mythos #6

– Introvertierte wollen immer alleine sein.

Introvertierte fühlen sich in ihrer eigenen Gedankenwelt sehr wohl. Sie denken sehr viel nach. Sie sind Tagträumer. Ihnen gefällt es, an Problemen zu arbeiten, Rätsel zu lösen. Aber sie können sich auch sehr einsam fühlen, wenn sie mit niemandem über ihre Entdeckungen reden können. Sie sehnen sich nach einer echten und aufrichtigen Beziehung, mit nie mehr als 1 Person zur gleichen Zeit.

Mythos #7

– Introvertierte sind schräg.

Introvertierte sind meist Individualisten. Sie folgen keiner Gruppe. Sie bevorzugen es, für ihre originelle Lebensweise geschätzt zu werden. Sie denken selbst, fordern die Norm heraus. Die meisten Entscheidungen treffen sie nicht danach, ob etwas populär oder trendig ist.

Mythos #8

– Introvertierte sind distanzierte Außenseiter.

Introvertierte sind Menschen, die in erster Linie sich selbst beobachten. Sie achten dabei sehr auf ihre Gedanken und ihre Emotionen. Das bedeutet nicht, dass sie nicht fähig wären, ihrem Umfeld ähnliche Aufmerksamkeit schenken zu können. Die eigene innere Welt wirkt einfach viel stärker stimulierend und belohnend.

Mythos #9 –

Introvertierte können nicht entspannen und Spaß haben.

Introvertierte entspannen typischerweise zuhause oder in der Natur, aber nicht an belebten öffentlichen Plätzen. Introvertierte suchen nicht den Nervenkitzel und sind auch keine Adrenalin-Junkies. Bei zu viel Lärm schalten sie ab. Ihr Gehirn reagiert zu sensibel auf den Neurotransmitter Dopamin. Introvertierte und Extrovertierte haben unterschiedlich dominante Nervenbahnen, schau ins Lexikon.

Mythos #10

– Introvertierte können sich selbst heilen und extrovertiert werden.

Eine Welt ohne Introvertierte wäre eine Welt mit nur wenigen Wissenschaftlern, Musikern, Künstlern, Poeten, Filmemachern, Doktoren, Mathematikern, Autoren und Philosophen. Dies gesagt, gibt es immer noch sehr viele Techniken für Extrovertierte den Umgang mit Introvertierten zu erlernen. (Ja, die beiden Begriff wurden hier absichtlich vertauscht, um hervorzuheben, wie voreingenommen/parteiisch unsere Gesellschaft ist.

Introvertierte können sich nicht “selbst heilen�?, sie bedürfen Respekt für ihr natürliches Temperament und für ihre Beiträge zur Menschheit. Eine Studie zeigte übrigens, dass je höher der IQ, umso wahrscheinlicher ist es, introvertiert zu sein.

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