Natürlich ist das normal. Außerdem ist es ja auch nicht gezwungen.

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Der wird zwar größer wenn du abnimmst aber da musst du schon ganz schnell sein.

Tipp: Kraftsport könnte auch helfen

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Nur weil er das andere Mädchen schöner findet als dich heißt es nicht gleich, dass er dich nicht liebt. Er liebt dich nur nicht, wenn er zu dir sagen würde, dass er dich nicht liebt. Das ist ja kein Grund beleidigt zu sein. Auch wenn es kein Scherz ist.

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Ich gehe in die ewige Hölle

Wenn ich alle wichtigen Menschen zusammen zähle (z. B. Familie, Freunde, etc.), gehe ich als letzte in die Hölle. Die Sünden der Anderen ist mir egal. Aber wenn mich jemand begleiten möchte: sehr gerne

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Keine Sorge, es ist nicht so schlimm. Nach etwa 1 Woche wird es schon vorüber sein. Du bist nur leicht umgeknickt und hast zu 100% kein Bänderriss oder so. Wahrscheinlich nur ein kleiner Faserriss. Du könntest vielleicht einen Kühlpeck oder so was ähnliches auf dein wehtuende Stelle legen (oder besser: anbinden).

Liebe Grüße und gute Besserung!

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Hallo Naruto364 🙂,

ich habe dir mal eine Art ,,Artikel'' geschrieben wo du vielleicht mehr über das Ritzen und seine Nachteile nachsehen kannst und was du dagegen tun kannst.

Geh dorthin, wo du dich nicht ritzen kannst. Wenn du den Drang danach verspürst, gehe dorthin, wo es schwerer machbar ist. Das kann ein öffentlicher Raum wie ein Café sein oder das Wohnzimmer, in dem sich deine Familie oder Mitbewohner aufhalten. Dort wird es dir schwerer fallen, deinem Drang nachzugeben. Es geht dir dort vielleicht auch besser.

Ruf jemanden an. Wenn du allein zu Hause bist und nicht weggehen kannst, ruf jemanden an, mit dem du über deinen Drang zum Ritzen sprechen kannst. Das kann ein Familienmitglied, ein enger Freund oder eine Hotline sein. Es ist hilfreich, eine Liste mit diesen Ansprechpartnern zu haben. Du kannst die entsprechenden Nummern auch in dein Telefon einspeichern.

  • Es gibt viele Hotlines, die du anrufen kannst, z.B. das Kinder- und Jugendtelefon in Deutschland unter 116111. Dort kannst du von Montag bis Samstag zwischen 14 und 20 Uhr Rat bekommen. Am Samstag von 14 bis 20 Uhr stehen Jugendliche als Ansprechpartner bereit. Eine andere Nummer ist bundesweit die 0800 – 111 0 333. Auch dort kannst du dich wegen des Problems melden.
  • Wenn du dich selbst verletzt und einen Arzt aufsuchen willst, geben dir die o.g. Beratungsstellen auch Tipps, an wen du dich diesbezüglich wenden kannst.
  • Der Verein „Rote Linien“ bietet auf seinen Internetseiten ein umfangreiches Angebot, auch für Angehörige und Freunde sich selbst verletzender Menschen. Dort gibt es auch eine Adressliste mit Behörden, Vereinen und Therapeuten.

Lenke dich ab. Eine gute Methode, um dich nicht selbst zu verletzen ist, dich abzulenken. Nicht jede Methode funktioniert bei jedem. Das heißt, du musst verschiedene ausprobieren bis du die findest, die bei dir funktioniert. Manchmal wird der Drang durch verschiedene Dinge ausgelöst – abhängig von deinen Gefühlen oder der Situation. Sprich: Deine Reaktion, um dem Drang widerstehen zu können, kann ebenfalls variieren.

  • Probiere die Schmetterlingsmethode. Wenn du den Drang zum Ritzen verspürst, zeichne an die Stelle einen Schmetterling und benenne ihn nach jemandem, der möchte, dass es dir besser geht. Wenn du dich schneidest, stirbt der Schmetterling. Du musst ihn dann abwaschen. Wenn er verblasst, ohne dass du dich geschnitten hast, dann darf er wieder nach draußen und ist frei.
  • Ein anderer Weg ist die Stiftmethode. Nimm dir einen roten Stift, male Linien, Schnörkel, Peace-Zeichen oder was auch immer an die betreffende Stelle. Wenn du fertig bist, zähle die Linien. So siehst du, wie viele Narben du nicht haben wirst.
  • Wenn diese Methoden nicht wirken, färbe dir die Haare, mach dir einen Tee, zähle bis 500 oder 1000, mach ein Puzzle oder Gedächtnisspiel, beobachte Menschen, spiele ein Instrument, sieh fern oder einen Film, lackiere dir die Nägel, sortiere Dinge wie Bücher oder räume den Schrank auf, mache Origami, um deine Hände zu beschäftigen. Sei aktiv, mach Sport, geh spazieren, tanze, engagiere dich in einem Kunstprojekt oder male ein Bild. Die Möglichkeiten sind endlos. Es muss nur etwas sein, das dich angemessen ablenkt.

Verschiebe das Ritzen. Wenn der Drang auftaucht, verschiebe die Aktion. Fange mit kurzen Zeiten wie zehn Minuten an und erhöhe die Zeit jedes Mal ein wenig.

  • Während du wartest, solltest du an die Narben denken, die du nicht haben willst und darüber, dass du dich nicht verletzen musst. Auch, wenn du das glaubst oder es tun willst. Wiederhole Bestätigungen wie: „Ich habe es nicht verdient, verletzt zu werden!“ - selbst wenn du anfangs nicht daran glaubst.
  • Denke daran, dass du immer die Wahl hast. Du musst dich nicht ritzen, es ist deine Entscheidung

Probiere die Methode der fünf Sinne. Bewältigungsstrategien sind für die Genesung wichtig. Sie gehen an die Ursachen des Drangs und oft werden mit ihrer Hilfe dieselben guten Chemikalien – Endorphine genannt – im Hirn ausgeschüttet wie bei der Selbstverletzung. Eine übliche Methode, um sich selbst zu beruhigen, nennt sich Methode der fünf Sinne. Sie sorgt für einen angenehmen Geisteszustand, um die schmerzvollen oder extremen Gefühle zu bewältigen, die die Selbstverletzung auslösen.

  • Beginne in einer angenehmen Position. Setze dich entweder mit gekreuzten Beinen auf den Boden oder mit flach auf den Boden gestellten Beinen auf einen Stuhl. Konzentriere dich auf deine Atmung. Als nächstes solltest du dir jeden deiner Sinne bewusst machen. Verwende auf jeden Sinn ca. eine Minute. Konzentriere dich nur auf einen zur Zeit.
  • Hören: Konzentriere dich auf die Geräusche von außen. Fahren Autos vorbei? Sprechen Menschen? Konzentriere dich dann auf innere Geräusche. Hörst du deinen Atem oder deine Verdauung? Überprüfe währenddessen, ob du irgendetwas hörst, dass du nie zuvor wahrgenommen hast.
  • Riechen: Was riechst du? Ist etwas zu essen in deiner Nähe? Oder riechst du draußen Blumen? Vielleicht riechst du etwas, dass du vorher nicht wahrgenommen hast. Schließe die Augen, um die anderen Sinne zu schärfen.
  • Sehen: Was siehst du? Kannst du aus dem Fenster sehen? Achte auf Details wie Farben, Muster, Formen und Strukturen.
  • Schmecken: Was schmeckst du? Achte auf jeden Geschmack in deinem Mund – vielleicht vom Morgenkaffee oder Mittagessen. Bewege deine Zunge herum, um deine Geschmacksknospen zu aktivieren. Schmeckst du etwas anderes?
  • Anfassen: Wie fühlt es sich an, wenn deine Haut berührt wird? Wie fühlt sich der Teppich unter deinen Füßen oder Beinen an? Wie ist es mit der Kleidung auf deiner Haut oder dem Luftzug, der über dein Gesicht streicht? Fühle den Stuhl, auf dem du sitzt.

Wende Entspannungstechniken an. Es gibt viele verschiedene Entspannungstechniken. Du kannst eine Imaginationsübung probieren. Dabei stellst du dir einen sicheren Ort vor, an dem du dich nicht selbst verletzen willst. Schaffe ein Bild in deinem Kopf. Das Bild sollte friedvoll sein und dich an etwas Schönes erinnern. Es kann ggf. einfacher sein, dir das Bild eines sicheren Ortes auszudrucken und es anzusehen, als es dir nur vorzustellen.

Probiere progressive Muskelentspannung. Bei dieser Bewältigungsstrategie geht es darum, verschiedene Muskelgruppen bewusst anzuspannen und zu entspannen. Ein Vorteil dieser Methode ist, dass du dir deiner körperlichen Empfindungen besser bewusst wirst.

  • Beginne in einer bequemen Position, in der du dich auf verschiedene Muskelgruppen konzentrieren kannst. Die meisten Menschen finden es am angenehmsten, anfangs zu sitzen oder zu liegen. Als nächstes konzentriere dich auf eine Muskelgruppe, die du anspannst und dann entspannst.
  • Spanne den Muskel fünf Sekunden an. Kontrahiere nur diese eine Muskelgruppe, mit der du zur Zeit arbeitest. Entspanne alle Muskeln dieser Gruppe nach fünf Sekunden und lasse sie 15 Sekunden entspannt. Wechsle dann zur nächsten Muskelgruppe.
  • Wiederhole das mehrmals am Tag, wenn nötig.
  • Einzelne Muskelgruppen zu isolieren, kann anfangs schwierig sein. Es wird mit der Zeit aber leichter.
  • Übliche Zonen sind das Gesicht, die Hände und Arme, der Bauchbereich, Beine und Füße. Du solltest passende und bequeme Kleidung dabei tragen.

Mache einen Achtsamkeitsspaziergang. Beim Spazieren kann man sich gut entspannen und ablenken. Ein Achtsamkeitsspaziergang ist noch besser, denn er ist Aufmerksamkeit in Bewegung. Dazu solltest du jeden Schritt beim Laufen bewusst wahrnehmen. Wie fühlen sich die Füße auf dem Boden an? Wie durch die Schuhe hindurch? Konzentriere dich auf deine Atmung. Achte auf die Umgebung. Nimm dir die Zeit, dich an deiner Umgebung zu erfreuen.

  • Die Vorteile eines solchen Spaziergangs sind, dass du im täglichen Leben aufmerksamer wirst und dich auf dein Bewusstsein konzentrierst. Für viele Menschen ist die traditionelle Meditation an einem Ort schwer. Ein Achtsamkeitsspaziergang ist eine aktivere Form der Meditation. Dazu kommen die gesundheitlichen Vorteile eines Spaziergangs.

Finde ein anderes Ventil. Manche Menschen ritzen sich, weil sie zu viel Wut, Hass, Frustration oder Schmerz in sich tragen. Wenn das auf dich zutrifft, suche dir ein anderes Ventil für diese Gefühle.

  • Wenn du wütend oder frustriert bist, schlage auf ein Kissen, geh nach draußen und schreie, zerreiße Papier oder drücke einen Frustball. Du kannst auch einen Kickbox- oder Selbstverteidigungskurs machen. Jede Aktivität, bei der du die Gefühle herauslassen kannst, die du ansonsten beim Ritzen hast hilft, zukünftiges Ritzen zu vermeiden.
  • Es kann eine Weile dauern, das richtige Ventil zu finden. Probiere verschiedene Sachen aus, bis du die richtige Aktivität findest. Denke daran, dass sich diese situationsabhängig unterscheiden können.

Schaffe dir Gedächtnisstützen. Um deine innere Stimme täglich positiv zu beeinflussen, solltest du sichtbare Gedächtnisstützen schaffen. Du kannst in deiner Umgebung Post-its oder Notizzettel mit positiven Sprüchen ankleben. Du kannst auch Nachrichten auf deinen Spiegel, ein Fenster oder eine Tafel schreiben. Auf diese Weise siehst du die Gedächtnisstützen jeden Tag und verbesserst so deine Stimmung. Du siehst auch dann positive Hinweise, wenn du dich ritzen willst. Beispiele für positive Nachrichten sind:

  • Ich bin liebenswert.
  • Ich bin etwas Besonderes.
  • Ich bin selbstbewusst.
  • Ich kann meine Ziele erreichen.
  • Ich bin hübsch/gutaussehend.
  • Meine Gefühle sind bloß Gefühle.
  • Meine Gefühle werden nicht für immer da sein.
  • Gefühle sind keine Fakten.
  • Mich zu verletzen löst meine Probleme nicht.
  • Mich zu ritzen sorgt für eine schnelle Entspannung. Sie hält aber nicht an.
  • Ich kann meine Wut/Traurigkeit/Angst überwinden, ohne mich zu verletzen.
  • Ich kann schon jetzt jemandem meine Gefühle anvertrauen.
  • Ich kann mir Unterstützung besorgen.
  • Ich werde es schaffen.

Bewerte deine Gedanken. Indem du deine Gedanken und Gedankenprozesse bewertest, lernst du, deine innere Stimme positiv zu beeinflussen. So entstehen weniger schädliche Gedanken, die zum Ritzen führen. Sind deine Gedanken wahr? Sieh in deine Aufzeichnungen und bewerte ähnliche Situationen, in denen du warst. Hast du daraus irgendetwas gelernt? Welche Konsequenzen ergeben sich langfristig daraus? Hast du dich in bestimmte Situationen an anderen Tagen anders verhalten? Hast du aufgrund negativer Gedanken gehandelt?

  • Eine gute Methode, um negative Gedanken zu bewerten ist, nach Aussagen mit sollte, müsste oder dürfen zu suchen. Diese Art Aussagen führen zu Botschaften, die alles oder nichts bedeuten. Diese negativen, oft harten Gedanken, die dich selbst betreffen, führen oft zum Ritzen.
  • Wenn du dir das Gedankentagebuch ansiehst, hätte es andere Gedanken geben können, die du gehabt haben könntest? Schreibe diese alternativen und positiven Aussagen auf, die deine negativen Gedanken abschwächen.
  • Frage einen Freund oder ein enges Familienmitglied, wenn du unsicher bist, ob deine Gedanken wahr sind.

Beseitige auslösende Objekte. Um den nächsten Vorfall zu verhindern, musst du die Werkzeuge zum Ritzen beseitigen. Entferne alle möglichen Objekte, mit denen du dich selbst verletzt hast. Wenn du erst nach etwas suchen musst, mit dem du dich verletzen kannst, dann kannst du dem Impuls vielleicht widerstehen. Es kann abschreckend wirken, wenn du erst über deine Handlung nachdenken und Aufwand dafür betreiben musst.

  • Lege keine scharfen Objekte auf den Tisch und keine Rasierklingen in Schubladen oder Schränke, an die du einfach herankommst.
  • Wenn du dich noch nicht in der Lage fühlst, diese Werkzeuge zu entsorgen, verzögere deinen Zugang zu ihnen, indem du sie verpackst oder hoch oben auf ein schwer zu erreichendes Regel legst.
  • Wenn möglich, gib die Werkzeuge jemand anderem. So kommst du sicher nicht an sie heran. Anfangs wirst du deshalb vielleicht wütend. Aber wenn das vorbeigeht, wirst du dankbar sein, dass es dich vom Ritzen abgehalten hat.

Erkenne und vermeide Auslöser. Wenn du den Drang zum Ritzen verspürst, halte inne und überlege, was gerade passiert ist. Das sind deine Auslöser. Erinnere dich an sie und versuche, diese Situationen zu vermeiden. Manchmal sind sie vorhersehbar und wenn das so ist, kannst du ihnen aus dem Weg gehen.

  • Bekannte Auslöser sind Probleme mit Gleichaltrigen wie Mobbing – real oder online, Schulstress, soziale Isolation, Missbrauch, Unsicherheit bezüglich der Sexualität und Familienprobleme.
  • Manche Menschen ritzen sich eher zu bestimmten Tageszeiten. Wenn du dich eher am Morgen verletzt, achte besonders nach dem Aufstehen auf dich. Du solltest dich kennen und wissen, was du tun musst, um dem Drang zu begegnen.
  • Wenn du mit jemandem, der dir nahe steht, einen Streit hattest und nun den Drang zum Ritzen verspürst, halte inne. Frage dich, warum du dich so fühlst: „Ich will mich verletzen, weil ich mich mit jemandem gestritten habe, den ich liebe. Ich fühle mich deshalb wirklich schlecht.“ Finde heraus, was genau in dieser Situation negative Gefühle auslöst. Ist es ein bestimmtes Gefühl oder eine bestimmte Handlung. Arbeite an diesem Problem, bis du es unter Kontrolle hast oder es vollkommen verschwunden ist.

Überprüfe, ob es eine tieferliegende Ursache gibt. Manchmal ist Selbstverletzung ein Symptom einer Erkrankung wie einer Depression, einer Angststörung oder einer anderen psychischen Erkrankung. Ritzen verschafft der Person eine Art Erleichterung von bestimmten Gefühlen wie Wut, Schuld, Angst, Einsamkeit, Trauer oder Hoffnungslosigkeit. Es ist auch ein Ausdruck.

Tipp:

Es kann hilfreich sein, bestimmte Dinge, Menschen oder Situationen zu meiden, die Auslöser für das Ritzen sind – wenn das überhaupt möglich ist. Das ist oft schwierig, aber diese kurzfristigen Veränderungen können dabei helfen, die Zeit des Heilens oder bis zur vollständigen Genesung zu überbrücken.

Liebe Grüße 💗

TheAliyevagirls

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Ausfluss

Beim Ausfluss tut es nach der 4-6 Periode erst richtig weh. Es kann aber bei jedem anders kommen.

Sex

Beim Sex tut es meistens nie weh. Sex entspannt sogar mehr, wenn es wehtut. Das kann aber auch bei jedem anders kommen.

Masturbieren

Masturbieren ist fast genauso wie beim Sex also es tut meistens nicht weh. Kommt aber auch wieder bei jedem anders.

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Es war einfach nur ein Kompliment

Er hat dir nur ein Kompliment gemacht. Es kann aber vielleicht auch sein, dass er dich mag. Liegt beides zu 50%. Auf jeden Fall hoffen wir das eine mehr als das andere 😉

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Laila

Lana

Lara

Larissa

Laura

Lea

Leana

Leandra

Leia

Lena

Lene

Leni

Lenja

Leona

Leonie

Letizia

Levke

Leyla

Lia

Liana

Lieselotte

Liliana

Lilith

Lilly

Lina

Linda

Linnea

Lisa

Lisbeth

Liv

Livia

Lolita

Lorena

Lotta

Lotte

Luana

Lucia

Lucy

Luisa

Luise

Luna

Lynn

Lönna

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Also entweder ist es ein Pigmentfleck (ganz wahrscheinlich) oder was ähnliches wie ein blauer Fleck.

Wenn es sowas ähnliches wie ein blauer Fleck ist, dann muss es wehtun wenn du da leicht draufdrückst.

Wenn es keins von denen ist, würde ich dir empfehlen ein Termin mit einem Hautarzt zu vereinbaren.

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