Wie kann ich mit dem Zähneknirschen aufhören?

Hallo, langer Text, sorry, aber bitte ganz durchlesen. Ich bin 16 und habe seit zwei Jahren ziemliche Zahnschmerzen. Ich war schon vor Ewigkeiten beim Zahnarzt und habe so eine Aufbissschiene bekommen. Dazu jede Woche elmex-gelee. Letzteres seit vier Monaten, aber es hilft nix. Mein Zahnarzt hat gesagt, die Zahnschmerzen kommen vom Knirschen (das mache ich unwillkürlich auch tagsüber, was ich aber oft nicht merke). Er hat mir vorgeschlagen, mir Massage zu verschreiben und dass ich zum Psychater gehen soll, weil mein Zähneknirschen von irgendwelchen tiefen Geistesproblemen kommt. Zum ersten bin ich Berührungsphibikerin. Ich kanns garnicht leiden, wenn mich jemand anfasst!!! Deswegen kommt Massage nicht in Frage! (Er meinte wegen meiner Rückenschmerzen wäre das gut, aber ich HABE KEINE RÜCKENSCHMERZEN! Das hab ich ihm auch gesagt) Zum anderen hab ich so seltsame Eltern, die nicht an Psychater und sowas glauben. Meine Mutter sagt immer: "Das Knirschen ist nur ein Tick. Das kannst du dir abgewöhnen."Sie will sich meine anderen Probleme aber auch nicht anhören (insgeheim glaube ich, sie hat selber viele)! Mein Vater ist nie da, er arbeitet. Außerdem will ich mich nicht gerne mit ihm unterhalten, weils am Ende immer auf das gleiche hinausläuft: "Werd erstmal so alt wie ich, dann sehen wir, was du dann für Probleme hast!" Noch dazu können wir uns keinen Psychater leisten. Ich kann die Aufbissschiene aber nicht tagsüber tragen, weil ich damit nicht sprechen kann. Und es ist eklig. Sorry, aber is so. Nach ein paar Minuten hat sich da die Spucke so drin gesammelt und ich kann das Ding ja in der Schule nicht dauernd auswaschen. Ich weiß nicht was ich machen soll, ich habe immer Zahnschmerzen wenn ich was esse und manchmal auch einfach nur so. Die Aufbissschiene tut auch weh, weil die halt auf die Zähne drückt...

Therapie, Teenager, Jugend, Psyche, Psychiater, Psychologe, Zähneknirschen, Zahnschmerzen

Rechtsstreit... bleibe ich auf den Kosten sitzen oder hilft eine Klage weiter?

Hallo, 

mein Problem ist folgendes: Meine Schwester (damals 11) hat eine Zahnspange bekommen. Die hat sie gar nicht dringend gebraucht, zu dem war die Kieferorthopädin nicht unbedingt sanft zu ihr. Zu jedem Termin musste meine Mutter ca. 250 € mitbringen. Es hieß, nach Abschluss der Behandlung übernehme die Krankenkasse (BKK) einen Teil der Kosten. 

Meine Mutter hat schon über 1000 € gezahlt, zwischendrin gab es Stress wegen einer Rechnung, die meine Mutter ein bisschen zu spät bezahlt hat. Es war eine Mahnung da ja, aber sie HAT gezahlt. Die [+++ Text durch Moderation entfernt +++] behauptet jetzt, es wäre eine Rechnung offen, was sie aber nicht BEWEISEN kann. (Der Enkel einer Freundin war übrigens auch bei der in Behandlung, gleiches Problem). [+++ Text durch Moderation entfernt +++] hat sich jedenfalls geweigert, die Behandlung fortzusetzen. 

Meiner Schwester ist die Zahnpange schon buchstäblich im Mund zerbröselt. Der Draht ist raus und ein kleines Stück reißt ihr immer die Innenseite der Backe auf. Jetzt wollte meine Mutter meiner Schwester (inzwischen 14!!!) die restliche Spange entfernen lassen, aber kein Kieferorthopäde möchte das machen (rechtliche Gründe). Nach langem Hin und her hat [+++ Text durch Moderation entfernt +++] sich einverstanden erklärt, die Spange zu entfernen, aber nur wenn wir ihr 300 € in Bar mitbringen. 

Wenn ich mich nicht täusche ist das Erpressung. Nun aber das größte Problem: "Abbruch der Behandlung. KRANKENKASSE ZAHLT NICHT!" Darüber hinaus hat meine Schwester nun zwei Löcher in den Zähnen (und das ist nur das was man sieht) und kein Zahnarzt will sie in Behandlung nehmen, wegen der "Zahnspangen-Ruine". Meine Mutter will jetzt [+++ Text durch Moderation entfernt +++] verklagen, weil das ja, wie gesagt, nicht das erste Mal der Fall ist. [+++ Text durch Moderation entfernt +++] ist eine Betrügerin und wir wollen, dass sie ihre Zulassung verliert. Das kann doch nicht so weitergehen, dass die die Leute so abzockt. 

Was meint ihr dazu?

Geld, Recht, Anwalt, Kosten, Abzocker, Kieferorthopädie, Klage, Ärztekammer