Hallo,
mein Problem ist folgendes: Meine Schwester (damals 11) hat eine Zahnspange bekommen. Die hat sie gar nicht dringend gebraucht, zu dem war die Kieferorthopädin nicht unbedingt sanft zu ihr. Zu jedem Termin musste meine Mutter ca. 250 € mitbringen. Es hieß, nach Abschluss der Behandlung übernehme die Krankenkasse (BKK) einen Teil der Kosten.
Meine Mutter hat schon über 1000 € gezahlt, zwischendrin gab es Stress wegen einer Rechnung, die meine Mutter ein bisschen zu spät bezahlt hat. Es war eine Mahnung da ja, aber sie HAT gezahlt. Die [+++ Text durch Moderation entfernt +++] behauptet jetzt, es wäre eine Rechnung offen, was sie aber nicht BEWEISEN kann. (Der Enkel einer Freundin war übrigens auch bei der in Behandlung, gleiches Problem). [+++ Text durch Moderation entfernt +++] hat sich jedenfalls geweigert, die Behandlung fortzusetzen.
Meiner Schwester ist die Zahnpange schon buchstäblich im Mund zerbröselt. Der Draht ist raus und ein kleines Stück reißt ihr immer die Innenseite der Backe auf. Jetzt wollte meine Mutter meiner Schwester (inzwischen 14!!!) die restliche Spange entfernen lassen, aber kein Kieferorthopäde möchte das machen (rechtliche Gründe). Nach langem Hin und her hat [+++ Text durch Moderation entfernt +++] sich einverstanden erklärt, die Spange zu entfernen, aber nur wenn wir ihr 300 € in Bar mitbringen.
Wenn ich mich nicht täusche ist das Erpressung. Nun aber das größte Problem: "Abbruch der Behandlung. KRANKENKASSE ZAHLT NICHT!" Darüber hinaus hat meine Schwester nun zwei Löcher in den Zähnen (und das ist nur das was man sieht) und kein Zahnarzt will sie in Behandlung nehmen, wegen der "Zahnspangen-Ruine". Meine Mutter will jetzt [+++ Text durch Moderation entfernt +++] verklagen, weil das ja, wie gesagt, nicht das erste Mal der Fall ist. [+++ Text durch Moderation entfernt +++] ist eine Betrügerin und wir wollen, dass sie ihre Zulassung verliert. Das kann doch nicht so weitergehen, dass die die Leute so abzockt.
Was meint ihr dazu?