Mylab hat völlig recht. Es gibt sehr viele Landflächen, welche nur für die Tierhaltung geeignet sind. Ändern könnte daran nur auf einem Wege etwas... Massenhaft Düngemittel einsetzen. Und das ist ja nun wirklich nicht im Sinne des Erfinders. Wollten alle Menschen vegan leben, bräuchten wir unvorstellbare Mengen an Dünger ebenso wie an Pflanzenschutzmitteln. Im Endeffekt richten wir damit sogar noch mehr Schaden an

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Nein, darfst du nicht. Als Wildtiere unterliegen Enten dem Jagdrecht. (Ja, auch dann, wenn sie im Stadtpark leben)

Du würdest dich also der Wilderei schuldig machen, wenn du eine Ente einfach so mitnimmst.

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Nein. Wenn das möglich wäre, dann wäre es längst an der Tagesordnung. Menschenaffen sind zwar keineswegs dumm, aber soweit reicht es dann doch nicht.

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Ja, kann er. Denn er ist für das Tier verantwortlich. Wenn einer von euch beiden sich beim Spiel verletzt, und sei es auch nur aus Versehen, dann muss er für den Schaden aufkommen. Und das will natürlich niemand.

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Altenbrak, Thale, der Hexentanzplatz, die Roßtrappe... Auch eine Wanderung durchs Bodetal oder im Nationalpark ist sehr zu empfehlen.

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Nein, gibt es nicht. Jedes Gift hinterlässt Spuren und Veränderungen im Körper. Bei manchen Giften sind sie sehr auffällig, bei anderen muss man schon sehr genau hinschauen oder gezielt darauf testen. Aber letzten Endes kann man, zumindest mit den heutigen Möglichkeiten eines guten Labors, alles finden und nachweisen.

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Mach am besten bei der Harzer Wandernadel mit. Da bekommst du zwar keinen Pokal, aber immerhin mehrere Abzeichen, die nach Anzahl der erwanderten Stationen gestaffelt sind. Darüber hinaus gibt es auch noch Sonderabzeichen, die man nur auf ganz bestimmten Routen erhält.

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Dann wäre das für uns nichts Besonderes, es hätte sich genau so ein Ökosystem gebildet wie jetzt auch, nur halt mit anderen /zusätzlichen Arten von Lebewesen.

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Ja, was den Angriffstil des Bären betrifft, ist die Szene ziemlich realistisch.

Um einen Bären mit einem Messer zu töten, benötigt man im Wesentlichen 3 Dinge:

1. Ein ausreichend großes Messer

2. Hervorragende anatomische Kenntnisse über Bären

3. Sehr, sehr viel Glück

Zu Punkt 1 kann ich nur sagen, dass ich eher etwas in der Größe eines Langschwertes wählen würde...

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Das kommt darauf an, woraus das Frühstück besteht. Enthält es zum Beispiel viel Glukose, kann der Körper es quasi sofort verwenden, denn Glukose wird sehr schnell aufgenommen, und sie ist sozusagen der Treibstoff unserer Zellen. Die eigentliche Energiegewinnung erfolgt in den Mitochondrien im Zuge der sogenannten Zellatmung. Und die Mitochondrien können nur Glukose verbrennen. Daher muss quasi jedes Nahrungsmittel in Glukose aufgespalten werden. Je leichter das geht, desto schneller steht Brennstoff zur Verfügung.

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Am allerwichtigsten ist erstmal eine gute Bodenisolierung, also eine 1A-Isomatte. Das ist schon mal die halbe Miete.

Ansonsten gibt es mehrere Möglichkeiten, deinen Schlafsack aufzupeppen. Eine zusätzliche Decke ist eine gute Idee, aber ich würde sie nicht einnähen, sondern einfach über den Schlafsack breiten. Funktioniert aber nur, solange die Decke trocken bleibt. Zweite Möglichkeit wäre die Anschaffung eines Biwaksackes. Das ist eine Wind- und Wasserdichte Hülle, die von außen über deinen Schlafsack gezogen wird. Die gibt es schon ab 20 Euro. Nachteil: Zwischen Schlaf- und Biwaksack bildet sich bei längerem Gebrauch Kondenswasser, welches deinen Schlafsack durchfeuchtet. Du musst den Schlafsack also jeden Morgen rausholen und ihn gut lüften und trocknen.

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Ja, natürlich gibt es da Unterschiede. So geht z.B. die Zersetzung in warmen, lockeren und gut durchlüfteten Böden deutlich schneller als in kalten, lehmigen und sauerstoffarmen Substraten.

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