Es spricht für mich nichts dagegen, nach dem Tod eines Kindes noch (ein) weitere(s) Kind(er) zu bekommen. Meines Erachtens sollten verwaiste Eltern sich jedoch ausreichend Zeit nehmen um zunächst um das verlorene Kind zu trauern. Diese so wichtige Trauerzeit wird oft unterschätzt. Eine neue Schwangerschaft, ein "neues" Kind kann dies nicht ersetzen. Jedes Kind ist einzigartig, nicht zu ersetzen. Eltern sollten sich erst dann, wenn sie sich von ihrem verstorbenen Kind verarbschiedet haben, auf eine erneute Schwangerschaft und somit auf ein "neues" Kind einlassen. Diese Trauerzeit kann nicht in Tagen, Wochen oder Monaten festgemacht werden. Sie ist individuell, jeder Mensch geht anders mit seiner Trauer um. Es gibt eine Vielzahl von Erinnerungen, die während der Schwangerschaft und später, im täglichen Leben mit dem Kind, wieder aufleben. Um dies verkraften und bewältigen zu können, ist eine angemessene Trauer- und Verabschiedungszeit unerlässlich.

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Die Untersuchung beim Augenarzt ist nicht schmerzhaft. Falls für genauere Untersuchungsergebnisse getropft werden muß, übernimmt das die Sprechstundenhilfe. Es gibt keinen Grund, Angst vorm Augenarzt zu haben.

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Zum einen besteht die Möglichkeit, daß sich der Eingang Deines Schreibens und die Anfrage der Versicherung des Kindes überschnitten haben. Die unterschiedlichen Abteilungen haben in derart grossen Unternehmen öfter Kommunikationsprobleme. Es könnte auch damit zu tun haben, wie alt das Kind ist, das den Schaden angerichtet hat. Möglicherweise möchte man bei der Versicherung ausloten, inwieweit das Kind bzw. dessen Mutter haftbar gemacht werden kann. Versicherungen sind nicht nur dazu da um evtl. Schäden zu begleichen, sondern auch um vll. unberechtigte Forderungen abzuwehren. Du solltest die erforderlichen Angaben mit dem Hinweis auf Dein bereits an die Versicherung verschicktes Gutachten machen und abwarten, was sich weiter ergibt. Falls Du beim ADAC o.ä. Mitglied bist, wird man Dir hier u.U. auch weiter helfen können

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Nein darf man nicht

Das ist keine Auslegungssache und das kann auch der entsprechende Motorradfahrer nicht nach Verkehrslage entscheiden. Du hast doch mal den Führerschein gemacht. Im Rahmen des theoretischen Unterrichtes sollte dieses Thema ausführlich besprochen worden sein.

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Da Du volljährig bist, steht Dir das Geld zu. Allerdings solltest Du berücksichtigen, daß Du, wenn Du eigenes Einkommen hast und noch bei der Mutter lebst, im Rahmen Deiner finanziellen Möglichkeiten auch für Deinen Unterhalt selbst aufkommen musst, d.h., für Miete, Strom, Heizung, Wasser, Nahrung, Putz-Wasch-Bügel- und Aufräumservice der Mutter, musst Du dann bezahlen. Vll. solltest Du mal darüber nachdenken, ob es für Dich nicht günstiger wäre, Deiner Mutter die Halbwaisenrente als Deinen Beitrag zum gemeinsamen Haushalt zu überlassen anstatt es darauf anzulegen, daß Deine Mutter 1:1 mit Dir abrechnet. Ich bin sicher, daß diese Lösung deutlich teurer für Dich wäre. Als Erwachsener hat man reichlich Rechte, allerdings auch jede Menge Pflichten. Wer "ja" zu dem einen sagt, muß auch zu dem anderen "ja" sagen. So ist das bei Erwachsenen.

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Ja, jetzt solltest Du allmählich damit beginnen, Baby-Sachen zu kaufen. Bedenke dabei, daß es schon Herbst sein wird, wenn Dein Kind zur Welt kommt. Auch wenn man noch einiges geschenkt bekommt, weiß man doch selten genau, was das sein wird. Daher solltest Du in jedem Fall eine Grundausstattung anschaffen. Kauf nicht zu viele allzu kleine Sachen, die dem Baby dann womöglich garnicht erst passen werden oder nur für ein oder zwei Wochen. Die Schnuller-Frage muß jeder für sich selbst entscheiden. Egal ob Schnuller, Däumchen oder Schmusetuch - alles hat seine Vor- und Nachteile und richtet u.U. auch Schäden an. Das Kind entscheidet zumeist selbst, was es mag. Wenn Du vom Schnuller nicht so überzeugt bist, dann fange erst garnicht damit an. Meine Kinder mochten seinerzeit garkeinen Schnuller, sie haben sich für das Däumchen entschieden. Allerdings waren sie auch keine exzessiven Daumenlutscher, so daß diese Angewohnheit keine Schäden hinterlassen hat. Mein kleiner Enkel lehnt den Schnuller ebenfalls ab. Er hat sich für das Öhrchen seines Teddy's entschieden.

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