Wenn du das auch machen möchtest, dann nur zu. Gerecht ist es jedenfalls nicht, aber man muss eben schauen wo man bleibt und für das Geld würde ich es definitiv machen.

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Vielleicht ein Schreiben der Eltern?

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Ich hätte mir einfach nur gedacht was deren Problem ist und wäre weiter gelaufen.

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Warum sollte man deswegen schlecht sein? Ich verstehe sowieso nicht warum viele dafür verteufelt werden, weil sie ihrem Kind das Fläschchen geben. Ja beim Stillen bekommt das Kind andere Nährstoffe und es soll das Immunsystem stärken.
Manche Mütter geben das Fläschchen und Stillen abwechselnd, vielleicht wäre das ja auch etwas für dich?

Durch das Stillen bildet sich die Gebärmutter schneller zurück, aber ich hab noch nie gehört das man dadurch besser abnehmen kann.

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Einsam und jetzt?

Hallo Leute,

Ich war schon öfters so zum Spaß mal hier auf der Seite und so aber grad geht's mir beschissen also dachte ich was solls. Also ich war ungefähr 7 als ich anfing immer wieder den selben Traum zu haben. Der Traum hatte verschiedene Phasen und ich hab in heute noch mindestens einmal im Monat mit Todes Angst wenn ich ihn treumen. Aber das ist nur die erste Sache ich war schon immer ein sehr grüblerischer Mensch aber so mit 10 wurde mir bewusst ( da kamm ich auf die Realschule) das alle meine freunde nur fake Freunde sind. Das fand ich heraus weil es eine Zeit gab wo ich ziemlich beliebt war und alle mit mir befreundet sein wollten und wer hätte es gedacht meine freunde waren eifersüchtig und wanden sich von mir ab. Als die Zeit dan vorbei war fingen meine Freunde sich wieder an zu normalisieren und der Rest mich zu ignorieren. 1 Jahr vorher ging meine Mutter fremd und mein Vater versuchte es wieder hin zu biegen was auch ein knappes Jahr funktionierte biss sie wider anfing und mein Vater dick Köpfig weiter versucht es hin zu biegen. Das Problem war bloß meine Mutter wollte das nicht und ihr ganze Familie stand hinter ihr (alle super Reich hochnäsieg und Rassistisch) Natürlich hab ich meine Mutter trotzdem lieb. Übrigends hab ich auch noch zwei jüngere Schwestern die bei meiner Mutter im Haus wohnen und sie deswegen auch noch Geld dafür bekommt Und mir und meinem Vater Geld abzieht. Das Problem ist uch hatte schon mal eine Psychologien aber hab sie führ meinen Vater angeflogen hab meine Mutter mal gefragt ob ich noch mal eine bekomme aber sie hat irgendwie auf ein anderes Thema gelengt aber das ist auch nicht so wichtig. Ich würde ja mit den Verwandten von meinem Vater reden aber die sind zu fest gebissen ds mein Vater nur richtig liegt.

Also so im großen und ganzen was kann ich tun was könnte helfen hab ich gute Entscheidungen getroffen u.s.w?

LG J (11, Weiblich)

Ps. : sorry wegen der Rechtschreibung und der Länge vom Text hofe nerfe euch nicht.

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Du hast deine Frage vor 3 Stunden gestellt, die meisten Menschen schlafen um 4 Uhr morgens, da braucht man sich nicht wundern wenn man keine Antwort bekommt. Unter Tags bekommst du auch schneller eine Antwort. :)

ich verstehe allerdings nicht ganz, was hierbei deine Frage ist. Für die Situation zwischen deiner Mutter und deinem Vater kannst du absolut nichts.
Freunde kannst du wieder finden, du bist erst 11 und auch wenn das für dich im Moment vielleicht schwierig erscheint, lass den Kopf nicht hängen

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Ich meine mal gehört zu haben, dass wenn man noch keine abgeschlossene Berufsausbildung hat, man besser Geld bekommen kann. Allerdings weiß ich nicht mehr wie das genau hieß und wo man so etwas beantragt. Da müsstet ihr euch informieren lassen. Evtl beim Arbeitsamt.
Aber 1000€ im ersten Lehrjahr sind für eine Ausbildung schon recht ordentlich.

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Möchtest du dich mit dem einen Mädchen wieder unterhalten, oder einfach generell gerne wieder mit Mädchen?

Evtl. Einfach ansprechen, oder übers Internet mit welchen schreiben?

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Einfach nein sagen? Wenn du nicht willst muss sie das akzeptieren und selbst wenn sie dir was andrehen will, musst du eben stur bleiben

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Hund uriniert und kotet aus Trotz in die Wohnung?

Ich habe seit einigen Monaten einen ca. 4 Jahre alten Hund aus dem Tierheim. Er ist super lieb, treu, gehorsam und eigentlich auch stubenrein.

Bisher war er immer nur wenige Minuten ganz alleine und sonst immer mit dem Hund meiner Schwester zusammen, wenn wir beide weg waren.

Nun ist meine Schwester vor einigen Wochen mit ihrem Hund aus unserer 2er WG ausgezogen, da sie mit ihrem Freund zusammengezogen ist.

Seitdem braucht mein Hund extrem viel Aufmerksamkeit. Bin ich mal länger als 30 Minuten weg, bspw. um mal einzukaufen oder andere Dinge zu erledigen, oder bin ich länger als 45 Minuten auf etwas anderes konzentriert als ihn, so bellt er mich an, springt auf und entleert sich auf dem Fußboden.

Wir gehen jeden Tag 3 mal für je eine Stunde raus und teilweise macht er das auch kurz nach dem Gassi gehen, wo er eigentlich nicht müssen sollte, da er beim Spaziergang immer viel macht.

Das scheint also reiner Trotz zu sein, frei nach dem Motto "Frauchen, ich will Aufmerksamkeit".

Es ist aber nicht so, dass ich ihn dauerhaft ignorieren würde. Im Gegenteil. Neben den 3 Stunden Gassi spielen wir auch jeden Tag noch mindestens 2 Stunden, da er sehr aktiv ist. Dazu bekommt er viele Streicheleinheiten und morgens und abends im Bett wird gekuschelt.

Deshalb verstehe ich dieses Verhalten noch weniger.

Hat vielleicht jemand Erfahrung damit gemacht, z.B. mit dem eigenen Hund und kann mir sagen, was euch geholfen hat?

Oder hat jemand sonst noch Tipps?

Ich bin komplett am Verzweifeln, schließlich muss ich ja auch mal andere Dinge tun, als den Hund zu bespaßen, was normalerweise ja kein Problem sein sollte.

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Ich habe zwar nicht solch ein Problem, könnte mir aber vorstellen, das dein Hund nicht weiß wann Schluss ist. Man muss den Hund ja auch nicht 24/7 bespaßen und er braucht ja schließlich auch einmal Zeit um herunter zu fahren.
Ich hab keine Ahnung wie ihr das zuhause macht, aber bei mir ist nach dem Gassi gehen für den Hund erst einmal Pause.
Ich denke das dein Hund lernen muss, alleine zu bleiben und auch zur Ruhe zu kommen.

Vielleicht könntet ihr euch ja auch an einen Hundetrainer wenden, die können so etwas meist besser beurteilen.

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Ja man kann Chihuahuas auch erziehen. In den meisten Fällen sind sie es nur nicht, weil sie ja so klein und niedlich sind und werden vermenschlicht. Aber Hund ist nunmal Hund, egal welche Rasse.
Man muss bzw. man sollte sich vor dem anschaffen mit den Rasse typischen Merkmalen und Verhaltensweisen auseinandersetzen und sich dementsprechend darauf einstellen und sie demnach auch erziehen und auslasten.

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Kann gut sein.
Ich an deiner Stelle, würde mir einen Job suchen bzw. eine Ausbildung anfangen, die dir zusagt und (falls noch nicht vorhanden) einen Führerschein machen.
Ebenso würde ich deine Schwestern unterstützen oder motivieren das gleiche zu machen.

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Auf welche Schule ist er denn gegangen? Wenn er auf die Realschule ging, hat er nach der 9ten trotzdem den Hauptschulabschluss.

Er scheint sich auch irgendwie selbst verloren zu haben bzw. Kein Ziel vor Augen zu haben, wo es einmal hingehen soll.

ich würde versuchen ihn zu motivieren, zu fördern und wenn es denn irgendwie geht ihm einen Ausbildungsplatz zu besorgen/finden, wenn er denn genommen wird.
Evtl. den Schulabschluss nachmachen

Vielleicht trifft ihn auch erst später die Erkenntnis, wie wichtig das alles ist.

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