Koks steigert den Dopamin-Level. Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube, man bekommt davon mehr Lust, wird erregter. Das kannst du aber bestimmt googeln.

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Ich glaube, in der Medizin wird es nicht als Sucht qualifiziert, aber als pathologische Hypersexualität. Anders als Drogen wie Kokain wird durch Sex nicht die Anzahl der Neurotransmitter (z.B. Dopamin) stark erhöht, so dass sich auch keine Rezeptoren zurückbilden durch den "Gebrauch". D.h. es entsteht keine körperliche Abhängigkeit, sondern es ist ein psychisches Problem. Das Phänomen gibt es also auf jeden Fall, wie man es bezeichnet, ist eine Expertenfrage.

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Man ist halt mit jemand zusammen, mit dem man wesentliche Einstellungen teilt. Und das bezieht sich dann auch auf Kleidung, Style usw. Die linksalternativ politisch engagierte Veganerin wird halt den BMW-fahrenden, FDP-wählenden Schnösel mit gegeltem Haar und rosa Hemd mit weißem Kragen nicht so toll finden, also finden die beiden auch nicht zusammen. Und man findet Partner ja auch oft dort, wo sich Gleichgesinnte bzw. Leute in ähnlicher Lage treffen.

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Eisenmangel und B12-Mangel abklären lassen. Lesen zu CFS (chronic fatigue syndrome) und ggf. abklären lassen (nur bei Experten, nicht beim Neurologen). Allergien abklären. Narkolepsie abklären.

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Da gibt es zahlreiche Internetseiten zu. Google mal "Selbständig im Netz", "Geld verdienen im Internet" usw. Weitere Stichwörter sind Affiliate/Partnerprogramme, Bloggen, digitale Nomaden, Texterbörsen, Crowdworking, Nischenseiten, Online Marketing.

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Es gibt keinen Gott, keinen Himmel und keine Hölle. Weder dein Lehrer noch deine Eltern noch dein Pfarrer/Imam/Rabbi hat auch nur den kleinsten Beweis für diese gedanklichen Konstrukte. Wem's Spaß macht, kann daran glauben, es gibt schlimmere Hobbys. Aber du merkst ja bereits, wie dieser Quatsch mit der Realität kollidiert, also entscheide dich lieber für ein Weltbild, das auf Fakten und Erfahrung basiert, und nicht für eins, das auf Überlieferung und Wunschdenken basiert und immer wieder für schlimme Dinge sorgt (dein Gewissenskonflikt ist da ja noch vergleichsweise harmlos).

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Wenn du keine konkreten Beispiele / Links lieferst, wissen wir nicht, ob das stimmt oder ob du ein Putin-Troll bist.

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Natürlich schafft die Pharmaindustrie auch Gutes, sonst müsste man sie ja verbieten. Aber sie tut halt auch schlechte Dinge, nur des Geldes wegen. Zum Beispiel Medikamente in leicht abgeänderter Form neu auf den Markt bringen, nur um den Patentschutz zu erneuern. Studien manipulieren bzw. negative Ergebnisse verschweigen, um ein Medikament zugelassen zu bekommen. Ärzte und Wissenschaftler beeinflussen, um Medikamente zu verkaufen, die gefährlich sind oder für die betreffenden Patienten gar nicht notwendig.

Ein großes Problem ist tatsächlich, dass es für viele Leiden auch sanftere Alternativen gibt, die aber entweder nicht weiter erforscht werden oder in der Praxis einfach nicht angewendet werden, einfach weil der gesamte Medizin-Betrieb völlig von der Pharmaindustrie vereinnahmt ist. Die Forschung kommt größtenteils von der Pharmaindustrie, Ärzte werden von Pharmareferenten überrannt, ihre Fortbildungen von der Pharmaindustrie finanziert usw. Pflanzliche Alternativen oder nicht patentierbare Chemikalien, die genausogut und mit weniger Nebenwirkungen wirken, haben deshalb kaum eine Chance. Cannabis wurde schon genannt. http://www.businessinsider.de/eine-grafik-zeigt-den-wahren-grund-warum-cannabis-verboten-ist-2017-3

Es ist auch Wahnsinn, wieviele Leute an Medikamentennebenwirkungen sterben. Kann man googeln. Es gibt auch einige Bücher über solche Themen, von teilweise sehr seriösen Autoren. Hier z.B. ein sehr interessantes Interview:

http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/kritik-an-arzneimittelherstellern-die-pharmaindustrie-ist-schlimmer-als-die-mafia-1.2267631

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Kuck mal die Komödie Der kleine Tod dazu. Dann weisst du, was dabei schieflaufen kann. :)

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Also bei Wikipedia liest sich das nicht so dramatisch, wie bei dir:

https://de.wikipedia.org/wiki/5-Hydroxytryptophan#Nebenwirkungen

Demnach gab es nur ganz wenige EMS-Fälle, und die Ursache ist nicht klar. Ich hab's schon mal genommen und gar nichts gemerkt. Ich glaube auch nicht, dass es sonderlich gefährlich ist. Ich hab nie von Problemen gehört. Ein Serotoninsyndrom kriegst du auch nicht so schnell, da müsstest du m.E. schon enorme Mengen nehmen. Tryptophan ist ja was, das du auch mit der Nahrung aufnimmst. Da hätte ich bei Medikamenten wie SSRI oder Schmerzmitteln größere Bedenken.

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Weil es Zeit und Mühe kostet, sich selbst zu informieren und sich eine eigene Meinung zu bilden. Und viele Menschen interessieren sich nicht so sehr für Sachthemen, dass sie mal ein ganzes Buch dazu lesen würden. Für viele ist das einfach zu hoch, zu trocken, zu anstrengend. Schlecht informierte Menschen sind leicht mit oberflächlichen (aber falschen) Argumenten zu beeindrucken, weil sie sie nicht durchschauen. Durchschauen könnte man sie nur, wenn eine andere Autorität dagegen argumentiert und klarmacht, wo der Fehler in der Aussage liegt. Aber oft hört man diese Gegenstimme nicht. Ich bin sicher, wer es wissen wollte, der konnte wissen, dass z.B. Saddam Hussein keine Massenvernichtungswaffen hatte. Und Leute wie Peter Scholl-Latour haben das bestimmt auch gewusst und gesagt. Aber wieviele haben das mitbekommen und verstanden? Wieviel Zeit wurde in den Medien zur Klärung dieser Frage verwendet, und wieviel Zeit für das, was aktuell passierte, was Politiker A sagte und wie Politiker B darauf reagierte?

Du kannst 100 mal Tagesschau und Talkshows kucken zu Terrorismus, und du wirst trotzdem weniger verstehen, als wenn du mal zwei Bücher zu dem Thema liest und dir einen Überblick verschaffst. Nur, wieviele Leute lesen die Bücher, und wieviele kucken die TV-Sendungen?

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Ich würde auch WR nehmen, und zwar weil das Kenntnisse sind, die du auch später im Leben noch gut gebrauchen kannst. Bei Geographie ist das unwahrscheinlicher. Du weisst ja: Nicht für die Schule lernt man, sondern fürs Leben. :)

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Es gibt einen Forscher, der Psychopathen erforscht und ihnen beibringen will, Angst zu empfinden. Er misst das mittels Hirnscan. Ich weiss seinen Namen nicht, aber ich erinnere mich, dass er ein Interview im SPIEGEL gegeben hat. Also vermutlich findest du ihn auf Spiegel Online.

Wenn man die Hirne scannen kann, dann sieht man wohl auch die Unterschiede zwischen Psychopathen und normalen Menschen (also dass z.B. das Angstzentrum nicht anspringt). Damit könnte man theoretisch also auch testen, ob du einer bist. Ich vermute aber mal, dass das bisher nur in der Forschung gemacht wird, nicht in der Praxis.

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