Ich Integrationskursdozentin an einer öffentlichen Bildungseinrichtung. Meistens trage ich Pumps von Chie Mihara-Pumps in Kombination mit Tellerröcken. Die Kursteilnehmer, erwachsene Ausländer, mögen meine Looks, die Kolleginnen aber leider nicht. Ich ernte schiefe Blicke mit entsprechenden Kommentaren und eine Kollegin greift mich sogar mit Gepfeife an.

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Kauf dir Lernhefte des STARK-Verlages und lies dir dort die Beispielaufsätze durch und benutze auch weitere Nachschlagewerke für den LK. Mehr kannste nicht wirklich machen.

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KI-Lehrer wären natürlich ein Vorteil, da sie alle Schüler gleich behandeln würden, aber Deutschland kann sich die Anschaffung dieser Lehrer nicht leisten.

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Ja ich denke in der Küche wird öfters Geschlampt

Ja. Deshalb meide ich diese Einrichtungen wie die Pest!!!!!

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Ich habe Klausuren, die Schule und alle Lehrer äußerst gehasst. Hab allen den Tod gewünscht.

Nutze die STARK-Hefte fürs Lernen!

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Das System und die öffentlichen Schulen sind katastrophal.

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Das kommt noch aus der Kolonialzeit - die Weißen waren die Chefs und Plantagenbesitzer.

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Introvertierte teilen ihre Gedanken weniger mit ihrer Umwelt, wodurch für ihre Mitmenschen nicht immer klar ist, was von ihnen zu erwarten ist. Deshalb ist es tendenziell schwieriger, mit ihnen umzugehen.

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Nein

Ich bin hier sehr unzufrieden. Ich komme aus Charkiw und vermisse hier spannende Städte in Kombination mit dem Kontinentalklima. Auch die Frauen sind dort viel hübscher (angezogen). In D gibt es ein ganz seltsames wechselhaftes Klima - es regnet wochenlang und ist windig. Außerdem sieht jede Stadt gleich aus. Wenn ich in D bin, bin ich fast die ganze Zeit depressiv, weil es sehr langweilig ist und ich keine Leute mit einer ähnlichen Mentalität finden kann.

Leider kann ich mir eine Rückkehr momentan nicht leisten.

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Haare zu kurz geschnitten, was tun??

Ich bin mit einer klaren Vorstellung zum Friseur gegangen: „Bitte nur gute 5 Zentimeter abschneiden.“ Meine Haare reichten bis zum unteren Rücken, dick und rot, etwas trocken an den Spitzen, aber das ließ sich reparieren – dachte ich.

Als sie begann, meine Haare nass zu machen, spürte ich schon ein ungutes Gefühl. Nasses Haar sieht immer dünner aus, ist schwerer zu beurteilen, doch ich vertraute darauf, dass sie wusste, was sie tut.

Sie fing hinten an. Das Schneiden dort schien noch verhältnismäßig harmlos, wenn auch schon deutlich mehr als fünf Zentimeter. Ich wollte etwas sagen, doch hielt mich zurück – vielleicht war das ja nur der Anfang, der Übergang.

Dann kam sie nach vorne, und ich sah, wie sie Stufen schnitt. Stufen? Ich hatte doch nichts von Stufen gesagt. Meine Haare, die sonst lang und gleichmäßig fielen, waren plötzlich ungleichmäßig, kurz und deutlich gestuft.

Das Schlimmste war, dass sie nass schnitt. Meine dicken roten Haare hingen schwer und nass vom Kopf, und mit jedem Schnitt verlor ich mehr von der Länge, die ich so geschätzt hatte.

Als sie fertig war, lag ein Berg roter, dicker Strähnen auf dem Cape. Ich musste sie selbst ausschütteln, fast wie einen Teppich. Das Gefühl, diese Strähnen nicht mehr zu haben, war wie ein stiller Abschied von einem Teil von mir.

Ich war erschüttert. Meine „guten 5 cm“ waren weit überschritten. Was ich bekommen hatte, war eine deutlich kürzere Frisur, mit Stufen, die ich nie wollte. Die Friseurin lächelte zufrieden, während ich noch versuchte, meine Enttäuschung zu verbergen.

Was soll ich jetzt tun?

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Nächstes Mal bist du klüger und investierst dein Geld in Arganöl statt in einen Frisörbesuch!

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Literweise Öl, vornehmlich Arganöl einschmieren. Haare nur 1 Mal pro Woche waschen, am besten nur mit ukrainischer Teerseife. Lange Haare nur hochgebunden tragen, damit die Längen sicher vor Reibung sind. Haare immer vollständig vor UV-Licht schützen, inkl. der Längen.

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