Es ist ziemlich selten, dass ein Brief bei der Post verloren geht. Häufiger ist es definitiv, dass der Brief durch schlechte Kommunikation an eine alte/falsche Adresse geschickt wird.

Vielleicht erzählst du ja erst mal, um was für eine Art Brief es sich handelt.

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Gab es erfolgreiche Mathematiker mit schweren chronischen Schmerzen, Erschöpfung und Autoimmunität?

Wenn man nach dem Bisschen Neurowissenschaft geht, das man in einigen Journalen finden kann, so dürfte chronischer Schmerz folgendes mit dem Gehirn anstellen:

-Verbrauch von GABA, da der Thalamus permanent sensorische Signale blocken muss, und der somatosensorische Kortex übersensitiviert, und sich somit an anderen Hirnarealen koppelt (und damit Schlafqualitäts-Reduktion)

-Verbrauch von Stoffwechselresourcen und Elektrolyten wegen permanentem Feuern, welche dann dem Großhirn weniger zur Verfügung stehen

-Verbrauch von Pyridoxin, was dann die Monoamine und GABA reduziert

-Verringerung von Hirnvolumen wegen umgelegtem Nährstofftransport

-Erhöhter oxidativer Stress

(Mehr dazu bei:

"The effect of pain on cognitive function: A review of clinical and preclinical research"

Unter Researchgate)

Von chronischer Erschöpfung bräuchten wir gar nicht reden. Selbst erklärend. Ähnlich mit Autoimmunerkrankung.

Die größte intellektuelle Leistung, die ich kenne, die etwa beispielsweise unter Schizophrenie gebracht wurde, war die Implementierung von TempleOS.

Undzwar als dessen Programmierer manisch-positiv symptomatisch drauf war, ähnlich wie Newton noch unter Manie Projekte realisierte, die dann mit fortschreitendem Alter und Hirnschaden wegen lebenslangem Schlafmangel zu Psychosen ausarteten.

Nur, bei chronischer Erschöpfung und Schmerz kann man von einer Manie wohl nur träumen; nichtmal dafür bleibt Energie. Erst recht nicht mit Autoimmunität.

Meine Hypothese ist negativ, also:

Gab es irgendwelche Topklasse-Mathematiker, die damit irgendwas gescheites hinkriegten?

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Bestimmt. Dass durch irgendwelche Krankheiten das maximale Potential des Gehirns nicht ausgeschöpft werden kann, heißt noch gar nichts.

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Ich bin der Meinung, dass es nie bewundernswert ist, wenn ein Reich mit Gewalt andere Ländereien unterwirft.

Darum finde ich es auch befremdlich, wenn man Hitler verachtet, gleichzeitig aber Napoleon, Alexander der Große, Cäsar, etc. bewundert.

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Soll ich an der ETH (Top 10 Uni auf der Welt) Informatik studieren oder an der HSG (weniger bekannt aber bekannt in EU)?

Es ist eine schwierige Entscheidung... Ich als Schweizer kann mich an jeder Uni bewerben und kann ganz sicher sein, dass die Leute mich annehmen. Ich habe mir überlegt an der ETH Informatik zu studieren. Wie ihr wisst ist ETH weltbekannt, Top 10 Unis weltweit und ist in der Diamondleague.

Natürlich möchte man an der ETH gehen, wenn man in der Zukunft international arbeiten möchtet. Nun habe ich noch eine andere Möglichkeit, undzwar kann ich als 'Pionier' and der HSG studieren. HSG bietet Informatik zum ersten Mal im Herbst an und ich wäre die Erste, die an der HSG (Uni St. Gallen) Informatik studieren kann. Das wäre doch ein grosse Flex, wenn man sagen würde, dass man zu den ersten Informatiker der HSG angehören würde, oder? HSG hat in der Schweiz auch einen guten Ruf und in Europa ist es bekannt für die Businessklassen etc.

Einige Unterschiede sind:

Die Grösse; An der ETH werden etwa 600-800 Schüler sich einschreiben. Nach vier Jahren werden vlt nur 350 da sein. Die Professoren an der HSG schätzen, dass etwa 30 Leute im Herbst anfangen.

Beziehung zwischen Lehrer und Schüler; wie gesagt sind an der ETH 600 und HSG 30 was bedeutet, dass die HSG-Professoren wahrscheinlich näher mit den Schülern sind. Es wäre wie eine grosse Gymiklasse...

Lernstoff; An der ETH lernt man nur das theoretische, ausserdem lernt man sehr viel Mathe. Einige sagen sogar, dass das Informatikstudium wie ein Mathestudium sei. An der HSG lernt man eher das anwendbare.

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Wer eine Uni wegen dem "Flex" auswählt, hat meiner Meinung nach schon verloren.

Meiner Erfahrung nach ist das Studieren in einem Studiengang mit höherer Studierendenzahl angenehmer.

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Ob ich ein Gleichung(ssystem) mit einem Skalar (ungleich 0) multipliziere, ist egal, denn das ist eine Äquivalenzumformung.

Es ändert also nichts an der Lösung.

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Ja

Prostitution ist eine Form der Arbeit und gehört dementsprechend versteuert.

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Was die Aussage in diesem Fall beweist.

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Sei y ein Element aus der Wertemenge der Funktion.

Dann: y = f(x) = 1/x <=> x = 1/y

Man kann also für jedes y ein x berechnen, welches in f eingesetzt y ergibt.

Daher ist die Funktion surjektiv.

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Ohne Abitur werden Chancen verwehrt?

Nicht jeder möchte oder kann Abitur machen, obwohl er das Zeug dazu hätte. Deshalb ist man aber nicht weniger intelligent. Ich finde es eine Frechheit, dass fähigen Menschen ohne Abitur zunächst verwehrt wird, einige Berufe auszuüben. (Klar gibt es Mittel und Wege, doch die sind über Umwege zu erreichen!) Dabei sind häufig sogar diejenigen mit einem "niedrigeren" Schulabschluss besser qualifiziert als manch ein Student. Zudem noch die Arbeitserfahrung als Zulassungsvoraussetzung bei einigen Firmen. Wo soll man die Erfahrung her bekommen, wenn man ohne diese nirgends angenommen wird? Wo wären wir, wenn man allen klugen, willigen Köpfen einen offiziellen Boden für ihre fortschrittbringende Arbeit geben würde? Stattdessen wird eher der Bewerber mit dem schlechten Abiturdurchschnitt, als der mit dem 1er mittleren Abschluss genommen. Wieso wird nur auf das Blatt Papier geschaut und nicht auf den Menschen? Oftmals kann man nicht mal Kostproben seines Könnens vorstellen, da das ja Zeit und Geld kosten würde. Das sind auch die Hauptgründe für diese Ungerechtigkeit.

Einer Person, die bspw. für ihr Leben gerne schreibt und sogar richtig gut darin ist, oder wichtige Publikationen aus der Wissenschaft und Verständliche Versionen neuer Erkenntnisse auch für Laien verfassen könnte oder gar Potential zum Astrophysiker oder Psychologen hat, werden die Mittel und Wege verwehrt, weil er "nur" einen mittleren Abschluss und keine Berufserfahrung hat? Ich habe das Gefühl, heutzutage geht es den Firmen nur um Profit und Gewinnmaximierung. Das passt ja sonst nicht in die Statistik. Perfekte Arbeitskräfte, die ihre Seele verkaufen würden und deren Individualität, Visionen und Ideen egal sind...Es ist fast überall derselbe Stiefel und so schwierig, erstmalig Fuß in der Arbeitswelt zu fassen, selbst wenn der Wille da ist. Ich kann die emotional erschöpfte Generation sehr gut verstehen...

Was ist so schwer daran, ein einheitliches Konzept einzuführen, in dem es wirklich um Chancengleichheit und Menschlichkeit geht? Jeder geht 10 Jahre zur Schule, macht denselben Abschluss, erhält Förderung und Optimierung der individuellen Stärken. Somit würden doch sowieso automatisch fähige Arbeitskräfte auf unterschiedlichen Gebieten entstehen, wenn man so will. Es würde auch immernoch genug Menschen geben, die sich an den "unbeliebteren" Arbeiten erfreuen. Die Atmosphäre & Arbeitsmoral wäre eine ganz andere, wenn die Menschheit einfach mal entspannter wäre & nichts jeder stets der Beste sein will. Wir sitzen doch alle im selben Boot...

In Bewerbungsprozessen zuerst entsprechende Kostproben seiner Qualifikation abgeben und den Menschen kennenlernen und nicht erst unpersönliche Einstellungstests, die nur eine Momentaufnahme der aktuellen Gedächtniskapazität sind und keinerlei Auskunft über das tatsächliche Denkvermögen geben. Das ist alles solch eine Massenabfertigung...

Aber Hauptsache, wir gendern Schneemänner und Schneefrauen...

Was haltet ihr von diesen Gedanken?

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Dass man für bestimmte Berufe bestimmte Voraussetzungen braucht (Abitur, Studium, etc.) ist allgemein bekannt.

Da fallen nur Leute drüber, die sich in ihrer Jugend 0 Gedanken über ohre Zukunft gemacht haben.

Ich schließe mich meinen Mitpostern an. Jemand ohne Abitur & Studium wird kaum wissenschaftliche Abhandlungen verfassen können. Das schafft man ohne Fleiß, Lernen & Wissen einfach nicht.

Für die Firmen ist das Abitur und das Studium die "Beweise", dass der Bewerber sich auskennen sollte.

Von deinem Vorschlag mit Einheitsschulen halte ich 0. Genau sowas ist Fortschrittsfeindlich.

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Das Problem ist, dass



Erstmal nur für positive Zahlen definiert ist. Darum ist die zweite Überlegung nicht richtig.

Überhaupt kann man



definieren. Man sieht dann, dass i^2 = -1 ist.

Wenn ich von -1 die Wurzel ziehe dann kann 1 bzw -1 rauskommen

Das stimmt nicht.

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Erstmal finde ich es sehr merlwürdig, dass der Text eine nach Unendlich strebende Folge konvergent nennt.

Jedenfalls musst du einen Ringschluss durchführen.

(a) => (b) isr trivial, denn ein wenn unendlich ein Häufungspunkt ist bedeutet das ja eben, dass es eine Teilfolge gibt, die gegen unendlich strebt.

(b) => (c)

Eine Folge ist genau dann unbeschränkt, wenn eine ihrer Teilfolgen divergiert

(c) => (a)

Wenn eine Folge unbeschränkt ist, dann divergiert eine ihrer Teilfolgen. D.h. es gobt eine Teilfolge die unendlich als Häufungspunkt besitzt.

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Mit Unterraum ist der Untervektorraum gemeint. Kann man leicht nachgooglen.

Was das für ein Zeichen ist, weiß ich nicht. Schau mal nach, ob man das in deiner Vorlesung definiert hat. Es wird wahrscheinlich irgendeine Funktionenmenge von (0,1) nach IR sein.

Damit du weißt, ob es sich um einen Unterraum handelt, musst du die drei Unterraumaxiome nachprüfen.

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Niemand kann sofort Berge versetzen, auch wenn man jetzt das Bedürfnis dazu hat. Es deprimiert einen dann, diesen großen Berg vor sich zu sehen.

Aber wenn du Tag für Tag ein bisschen an dir arbeitest, kommst du irgendwann doch auf den Berg.

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Ich dachte, man muss in Österreich 9 Schuljahre absolvieren.

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