Zu 1: Du presst das zu durchbohrende Brett mit einem Reststück zusammen und bohrst dann - dann bricht nichts aus.

Zu 2: Du kannst einen Holzbohrer im passenden Durchmesser verwenden, wenn die Dicke des Brettes mehr als 15mm ist - sonst guckt die Spitze des Holzbohrers durch. Die Spitzenmulde (Krater) im Bohrloch macht nichts: Du kannst aber auch einen Metallbohrer passenden Durchmessers nehmen, der hat keine Spitze, erzeugt aber eine flache Mulde.

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Also beim spanischen König war das erlaubt. Das sollte für dich auch gelten, wenn es denn katholisch sein soll.

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Du musst dir erstmal klar machen, was dich an einem System stört, das nicht in Deutschland gehostet wird. Ist es der Zugriff auf deine Daten zu Werbezwecken? Der ist hier ebenso gegeben. Ist es der mögliche Zugriff staatlicher Instanzen auf deine Daten? Dito. Wenn etwas nichts kostet, bist du der Preis - egal wo. Und: dass ein System einen deutschen Namen hat, sagt noch lange nicht, dass es auch einen deutschen Server hat.

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Nein, das können sie nicht, denn das würde ja bedeuten, dass sämtliche Gespräche aufgezeichnet und gespeichert würden. Das ist aber nur dann erlaubt, wenn an einem ganz bestimmten Anschluss der Verdacht besteht, dass dort schwere Straftaten geplant werden und auch dann nur für kurze Zeit.

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Du hast keine Vorstrafe, weil du mit 12 noch gar nicht strafmündig warst. Deshalb gab es damals auch nur ernste Worte und sonst nichts. Es ist daher auch nichts registriert und du musst auch nichts angeben.

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Du hast schlicht eine Erkältung. Rauchen ist unbestritten schädlich, aber niemand stirbt nach wenigen Monaten daran.

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Ich hatte Betonkellerdecken und habe 2 cm Styroporplatten und eine Holzverkleidung drunter gemacht. Das ergab bereits einen großen Unterschied im Wohnraum darüber, wo allerdings Fliesen lagen. Ich denke, dass dein Aufbau bereits besser dämmt und der Effekt daher geringer ist.

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Verwendung des Kindesunterhaltes

Hallo Community,

bevor ich meine Frage stelle noch ein kurzer Hinweis: Es geht hier nicht darum, woher ich etwas weiß oder wie ich etwas nachweisen will, sondern ausschließlich um die Beantwortung meiner Fragen. Die zugrundeliegendenden Tatsachen sind schon beweiskräftig belegt.

Frage 1: Meine Tochter, 6 Jahre, geht in die KiTa.Diese hatte die Kindesmutter beantragt, ohne dass ich als ebenfalls sorgeberechtigter Elternteil davon Kenntnis hatte. Gleichzeitig beantragte sie die vollständige Finanzierung durch das JA aufgrund Bedürftigkeit und wieder ohne mein Wissen. Nun ist sie aber seit Dez.14 aufgrund eines großen Vorerbe nicht mehr bedürftig, es besteht also kein Anspruch mehr auf KostenÜbernahme der Kita durch das JA, was aber offensichtlich noch nicht gemeldet wurde. Ich befürchte nun, dass es irgendwann rauskommt, dass ein Anspruch nicht mehr besteht und dann eine Rückzahlung gefordert wird. Da die KM schon länger damit beschäftigt ist, das Geld unsichtbar zu machen (neue Konten etc.) wird vermutlich bei ihr dann nichts zu holen sein und ich müsste sicherlich, trotz Nichtbeteiligung, für die Kosten aufkommen. Wie kann ich das verhindern? Soll ich selbst dem JA den Sachstand vortragen oder abwarten, was passiert und damit Gefahr laufen, noch höhere Kosten zu haben?

Frage 2: Die KM hat 3 Kinder, 13J und 12 J vom ersten Mann und meine 6 jährige Tochter. Mit dem ersten KV hat sie nach der Scheidung vor 10 Jahren einen Unterhaltstitel beim JA festgelegt der bis heute die gleiche Summe (weit unter Mindestunterhalt) beträgt und obwohl der KV über ein Einkommen verfügt, mit welchem er ganz locker mind. gem. Stufe 1 der Düsseldorfer Tabelle verpflichtet wäre. Sie will aber nichts ändern, da sie eine Art Patt-Situation hat: Sie fordert nicht den zustehenden Unterhalt, dafür fordert er nicht den zustehenden Umgang. Umgang im eigentlichen Sinne gibt es nämlich nicht ( keine Übernachtung oder längerer Aufenthalt), er kommt unregelmäßig mal vorbei um z.b. sein neues BMW Cabrio zu präsentieren oder um mit der KM ne Tasse Korn zu trinken, ohne dabei besonderen Wert auf Umgang zu legen. Ich hingegen bestehe natürlich mind. auf den Mindestumgang und das stößt der KM etwas bitter auf, was ich an den ständig neuen Unterhaltsforderungen erfahren muss. Mittlerweile erhält meine 6 jährige Tochter den doppelten Unterhalt den ihre älteren Geschwister bekommen was im Jahr so bummelig etwas über 1800 Euro mehr ausmacht. Sie bekommt aber dafür nicht mehr als ihre Geschwister, im Gegenteil, während sie Barbies zu Feiertagen bekommt erhalten die Geschwister altersgemäß Handys, Konsolen, Tablet und Flach-TV. Auch neue Bekleidung ist Mangelware, die kaufe ich dann auch noch zwischendurch und die Kosten für kompletten Umgang sind auch noch meine. Ich möchte nun nicht, dass der Unterhalt meiner Tochter der Aufstockung des Unterhalts der Geschwister dient, was kann man da machen? Wie sieht es mit der Vermögenssorge aus-beim einfordern und einsetzen?

Danke

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Zu 1: Ja, du solltest das proaktiv darstellen, denn eine Nachzahlung wird auch dich treffen. Letztlich führt das aber auch zu mehr Unterhaltszahlungen für dich, du vermeidest lediglich satte Nachzahlungen, falls und wenn es herauskommt (falls es so ist, wie du es darstellst).

Zu 2: Du hast keinerlei Einfluss auf die Verwendung des Kindesunterhalts durch die KM. In seiner Höhe allerdings hängt der Unterhalt ja von euer beider Einkommen ab, ihr Einkommen wird angerechnet. Und hier nicht das, was sie effektiv hat, sondern was sie haben könnte. Verzichtet sie freiwillig auf Einkommen, dann darf das nicht dazu führen, dass du mehr zahlst.

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