Viele Eltern setzen ihre Prioritäten auch einfach anders, als sie es als Eltern tun sollten:

Das Zocken und das Fernsehen kann man als Parkplatz für die eigenen Kinder sehen, d.h. wenn die Kindern zu Hause fernsehen oder zocken, sind sie ruhig, stören nicht, brauchen nicht beschäftigt werden und stellen keinen Unfug an.

Wenn Eltern dann nach Hause kommen, wollen sie natürlich ihre Ruhe haben, sich auf die Couch packen, selbst fernsehen oder in Ruhe was essen...da ist dann keine Zeit für das Kind und darum, stellt man es halt auf diesem Parkplatz ab, statt mit dem Kind zusammen noch etwas zu unternehmen, einen Ausflug zu machen, mit ihm die Hausaufgaben zu machen....

Trifft zum Glück nicht auf alle Eltern zu aber leider schon auf viel zu viele.

LG

Der Phoenixx

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Was mir so spontan einfällt, was vorhanden sein sollte, sind:

Mentale Belastbarkeit, Empathie, Blickigkeit, Flexibilität, Kombinationsvermögen, Stressresistenz, Lärmresistenz, Durchsetzungsvermögen, Spontanität, unantastbar für manche (spezielle) Eltern, Geduld, Fürsorglichkeit, Wertschätzend, Kreativität (und damit ist nicht nur Basteln können gemeint), Koordinationsvermögen

Davon sind nicht alle jeden Tag während der gesamten Arbeitszeit gefordert, aber vorhanden sein sollten sie schon.

Und was ich noch sehr wichtig finde, ist, "die Situation aus der Sicht des Kindes sehen zu können" bzw "sich in die Lage des Kindes hinein versetzen zu können" . Das können oder tun nämlich so einige Erzieher nicht.

Lg

Der Phoenixx (auch Erzieher)

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Wie wäre es mit Kinderpsychologie. Dann kannst du später als Schulpsychologin arbeiten oder auch eine eigene Praxis für Psychotherapie bei Kindern eröffnen...

Ansonsten gibt es noch verschiedene Bereiche der Pädagogik, die man auch studieren kann, zum Beispiel Erlebnispädagogik, Spielpädagogik... .

Lg

Der Phoenixx

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Also wenn es dir um die skills geht, müsstest du erstmal sagen, bei welchem der Charaktere.

Grundsätzlich kann ich dir aber schon mal sagen: "so schnell wie möglich" ist keine Lösung, denn wenn du z. B. Mit lvl 8 andariel besiegen willst, hast du kaum skillpunkte, die du setzen konntest.

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Du solltest dich erstmal entscheiden, welches von beiden du denn nun lernen möchtest. Denn auf einem Keyboard kannst du nicht Klavier lernen und auf einem Klavier kannst du nicht Keyboard lernen.

Ja, sie bestehen beide aus Tasten, ja, das System der Tasten ist das gleiche. Aber ein Keyboard hat i. d. R. keine Anschlagdynamik, keine gewichteten Tasten, viel weniger Tasten, keine Hammermechanik, nur halbe Plastikscheiben als Tasten, keine Pedale... Da sieht es mit Klavierspielen dann ziemlich traurig aus.

Ein Klavier hingegen hat nur den Klaviersound, keine Beats, keine Styles, keine Syntheshyzersounds, keine Modi, kein Whawha-Effekt, keine Mixfunktionen... Da sieht es dann als Keyboarder wieder traurig aus.

Also wähle besser erst eines der beiden und dann, wenn du dir sicher bist, dass du das gern machen möchtest, besorge dir eins.

Lg

Der Phoenixx

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Vielleicht "Der kleine Hase sucht einen Freund"?

Bei diesem Buch sind viele Gegenstände als kleine Bilder dargestellt, sodass die Kinder quasi mitlesen können.

Lg

Der Phoenixx

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Einen sehr großen Einfluss!

Ist die Gruppenleitung selbst eine sehr unruhige, hibbelige Person, so ist es oft auch in der Gruppe unruhig. Ist sie eine eher ruhige, ausgeglichene Person, so trägt sich das auch auf die Gruppe über.

Löst sie Probleme durch Schreien, aufbrausendes Sprechen, so guckt sich die Gruppe das auch wieder ab. Im Gegenteil genauso.

Natürlich trifft dies nicht auf jedes Gruppenmitglied zu, aber auf die gesamte Gruppenatmosphäre schon sehr oft. Ich sehe es täglich bei mir auf Arbeit.

Lg

Der Phoenixx

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Das ist totaler Quatsch. Wie sollten denn dann die Finger von den Weltgitarristen aussehen?

Zum Anfang wird die ganze Hand weh tun, da du plötzlich Muskeln nutzt, die du sonst kaum brauchst, aber wenn du wirklich regelmäßig spielst, sind die Muskeln schnell trainiert. Die Fingerkuppen werden zum Anfang auch ziemlich weh tun, besonders bei Westerngitarren, da die nötige Hornhaut noch fehlt, aber auch die bildet sich mit der Zeit von alleine. Musst dann trotz Schmerz einfach weiterspielen. Bei mir hat es zum Anfang sogar manchmal geblutet, aber nur etwa die ersten 2-3 Wochen.

Ich spiele seit 17 Jahren Gitarre und es hat meinen Fingern kein bisschen geschadet.

Lg

Der Phoenixx

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Ich würde es, wenn es denn als nötig erscheint, sämtliche Quinten und Oktaven testen, ob sich da irgendwas schief anhört oder alles sauber klingt. So merkst du dann für den Fall auch gleich, wo der Fehler liegt. Dafür brauchst du dann aber auch ein gewisses musikalisches Gehör. Aber als Pianist wird es ja sicherlich da sein.

Also z. B. Erst C1+ G1 dann C1 + C2. Klingt die Quinte sauber, bei der Oktave aber etwas schief, kannst du schon mal davon ausgehen, dass mit dem C2 etwas nicht stimmt. Um sicher zu gehen kannst du noch C1 + C3 und F1 + C2 testen. Klingen die C's wieder sauber, die Quinte aber wieder schief, weißt du, dass beim C2 etwas nicht stimmt. Und so gehst du immer weiter.

So bin ich beim Stimmen meiner selbst gebauten Marimba vorgegangen.

Viel Erfolg

Der Phoenixx

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Tavor dient zum UNTERBRECHEN bzw STOPPEN eines ANFALLS!!! Nicht zum Verhindern eines Anfalls!!!

Außerdem macht es ganz schnell abhängig. Ich rate dir, es nicht als Schlafhilfe zu nutzen. Dann kannst du plötzlich ohne Tavor gar nicht mehr schlafen.

Bei mir kam es nur in Frage, wenn der Anfall wirklich nicht aufhören wollte. Und wenn ich Tavor bekommen hatte, war ich für die nächsten 24h auch immer völlig unbrauchbar, matsch, groki. Hatte aber auch immer 3,5mg.

Lg

Der (auch betroffene) Phoenixx

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Hey Pratos

Ja... Ich kenne das. Habe auch Epilepsie. Und genauso wie bei dir, ist Stress der Hauptauslöser bei mir. Ich war nur 7. Und 8. Klasse auf dem Gymnasium. Habe dann aber schon gemerkt, dass das mit dem Abi nix wird und bin wieder zurück zur Realschule gegangen. Dort habe ich aber einen guten Abschluss gemacht. Habe dann 5 Jahre Ausbildung gemacht und bin nun seit 8 Jahren im Berufsleben. Du siehst also, dass man auch ohne Abi ein Berufsleben führen kann. Klar musste ich wegen der Epi auch ein paar Kompromisse in Kauf nehmen.

Du solltest erstmal deine Epilepsie annehmen und in den Griff bekommen. Dafür gibt es verschiedene wege: Medis, OP, VNS, Tiefenhirnstimmulation... Um die beste Option herauszufinden, eignet sich ein Monitoring. Ist sehr zeitaufwändig und auch anstrengend, aber es verschafft Klarheit. Allerdings ist die erste Option der Ärzte i.d.R. die Medis auszuprobieren. Bei mir war der beste Weg die OP. Seit dem sind die Anfälle viel seltener geworden und sie treten nur noch im Schlaf auf, wodurch ich z. B. sogar den Führerschein machen konnte, meinen Wunschberuf lernen konnte. Du solltest auch herausfinden, wie du die Anfallshäufigkeit beeinflussen kannst, was bei dir Anfälle auslöst, und was nicht, und wie du gegen Anfälle antreten kannst. Mir macht z. B. Flackerlicht gar nichts aus. Andere hingegen bekommen da innerhalb von Sekunden einen Anfall. Als ich noch Anfälle im Wachzustand hatte, hatte ich ein paar Sekunden vorher immer eine Aura gespürt. Dann habe ich sehr tief ein- und ausgeatmet und mich auf einen Fixpunkt konzentriert. Dadurch konnte ich öfters einen Anfall unterdrücken.

Man kann also auch mit Epilepsie ein sehr normales Leben führen.

Kannst mich gern ausfragen, wenn du noch andere Fragen hast.

Lg

Der Phoenixx

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Genau deswegen ist mir die Musik so wichtig, genau deswegen habe ich immer die unterschiedlichste Musik zu laufen, abhängig von meiner Gefühlslage, egal was ich gerade mache - weil ich mit ihr meine Emotionen steuern, beeinflussen und wenn ich will auch ändern kann. Und andersrum ist es genauso - höre ich gerade (für mich) traurige Musik, dann werde ich auch traurig, nachdenklich...manchmal möchte ich es einfach sein. Höre ich fröhliche Musik, dann bekomme ich nach und nach immer bessere Laune, höre ich aggressive Musik werde ich auch immer gereizter, oder kann mich besser abreagieren usw.

Und ich denke, genau das ist der eigentliche Sinn der Musik.

LG

Der Phoenixx

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Das Präludium in C-Dur von Bach ist auch nicht schwer:

https://www.youtube.com/watch?v=PXMVkQ70I88

Vom Notenblatt her sieht es recht kompliziert aus, aber wie du auf dem Video siehst und hörst, spielen da nichteinmal beide Hände zeitgleich sondern immer getrennt, es ist immer ein und der selbe Rhythmus und es ist auch kein schnelles Stück. Trotzdem mag ich es recht gern, besonders, wenn noch jemand dazu Ave Maria spielt oder singt. Dann klingt es wunderschön.

LG

Der Phoenixx

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Mich, als Erzieher, stört das absolut nicht. Ganz im Gegenteil - es ist (meist) ein Symbol für Freude, Spaß, Lebensfreude, Unbeschwertheit, Freiheit, Glücklichsein...

Außerdem kann ich, wenn es doch mal etwas zu doll wird, die ''Frequenz'' einfach ausblenden, ignorieren. So wie man auch den Verkehrslärm einfach ausblenden kann.

LG

Der Phoenixx

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