Ich verstehe die Fragestellung nicht so ganz?!?!?!

Dauerhafte Facebook Sperre wegen sensiblem Thema?

????WAS IST DA GENAU DIE FRAGE??????

Da ich die Frage nicht eindeutig verstehe, versuche ich es verallgemeinre zu verstehen geben. Warum sperrt Facebook überhaupt Konten? Facebook widmet seinen Gemeinschaftsstandards eine hübsch gestaltete Seite, die erklärt, die Regeln dienten dazu, dass "die Menschen sich sicher fühlen, wenn sie Facebook verwenden". Dort erklärt Facebook auch, dass nicht alle Inhalte, die einen Nutzer stören, gegen die festgelegten Standards verstoßen. Und was nicht gegen die Regeln verstoße, werde auch nicht bestraft.Hetze im InternetJustizminister will Posts löschen lassenFacebook zählt dort auch die Gründe dafür auf, weswegen Konten gesperrt werden. Dazu gehören "fortwährend untersagtes Verhalten nach dem Erhalt einer oder mehrerer Warnungen von Facebook", unerwünschte Kontaktaufnahme "zum Zweck der Belästigung, Werbung und des Datings oder anderes unangemessenes Benehmen", Verwendung eines falschen Namens und "das Posten von Inhalten, die gegen unsere Bedingungen verstoßen".Den Bedingungen des Netzwerks stimmt jeder Nutzer bei der Anmeldung zu. Festgehalten sind sie in den allgemeinen Geschäftsbedingungen, die Facebook auch als "Rechte und Pflichten" bezeichnet. Im Zusammenhang mit der Flut an Hasskommentaren, die aktuell auf Facebook gegen Flüchtlinge erscheinen und in deren Kontext auch Micky Beisenherz' Account gesperrt wurde, sind verschiedene Aspekte daraus relevant.Welche Benimm-Regeln gibt es bei Facebook?Facebook verbietet es in diesen Regeln, andere Nutzer zu tyrannisieren, einzuschüchtern oder zu schikanieren und Inhalte zu posten, die "Hassreden enthalten" oder bedrohlich sind. Außerdem sehen die Regeln vor, dass Nutzer Facebook nicht verwenden, um bösartige oder diskriminierende Handlungen durchzuführen.Die weiteren Inhalte der Geschäftsbedingungen beziehen sich auf andere Bereiche wie etwa grundsätzliche Zugangsbegrenzungen (keine Jugendlichen unter 13 Jahren, keine verurteilten Sexualstraftäter) und Verbote, etwa für das Begehen von Straftaten und Urheberrechtsverletzungen sowie den Missbrauch des Netzwerks zu Werbezwecken oder der Verbreitung von Viren.Wer entscheidet über Sperrungen? Das Problem mit den Facebook-Sperrungen beginnt aber nicht bei den Erklärungen darüber, was im Netzwerk verboten ist und was nicht, sondern bei der Interpretation dieser Richtlinien. Wann liegt ein Verstoß vor, und was ist noch in Ordnung?Kein Computer kann solche Fragen automatisch klären. Jeder Fall muss einzeln von Facebook-Mitarbeitern geprüft werden. Eine Facebook-Sprecherin erklärt, dass Facebook "selbstreguliert" sei. Das bedeutet, dass Nutzer Inhalte, die sie als "bedenklich oder anstößig" empfinden, selbst melden müssen. Jede Meldung werde daraufhin von "Community Operations Teams" geprüft, so die Sprecherin.Blick durch eine Lupe auf das Logo des sozialen Netzwerkes Facebook„Facebook darf nicht zum Tummelplatz für Rechtsextreme werden“Konkreter wird Facebook aber nicht. Das Unternehmen erklärt nur, dass "Hunderte von Menschen", die speziell für diese Aufgaben ausgebildet seien, in den Facebook-Büros weltweit "rund um die Uhr" die Meldungen bearbeiteten. Sie entscheiden darüber, wer gesperrt wird und welche Äußerungen entfernt werden.Die Mitarbeiter haben wahrscheinlich genauere Richtlinien des Unternehmens, die ihnen sagen, welche Inhalte noch in Ordnung sind, welche nicht mehr und wann Nutzer gesperrt werden müssen. Trotzdem haben die Angestellten aber wohl einen gewissen Handlungsfreiraum, in dem sie eigene Entscheidungen treffen können. Und letztlich sind es Menschen, die sich irren und ein falsches Urteil fällen können.Wie können Nutzer sich gegen eine Sperrung wehren?Und so kommt es vor, dass Facebook Mitglieder sperrt, obwohl diese glauben, nichts falsch gemacht zu haben. Auch für diesen Fall gibt es bunte Hilfeseiten bei Facebook. Dort erklärt eine Comic-Eule Nutzern, was sie tun können, wenn sie sich nicht bei Facebook einloggen können – was bei einer Sperrung der Fall ist.Erscheint beim Anmelden eine Sperrnachricht, kann der Nutzer Einspruch erheben. Facebook stellt dafür ein Formular zur Verfügung. Hier muss das Mitglied allerdings auch eine Ausweiskopie hochladen, um seine Identität zu beweisen. Und sieht Facebook die Sperrung als rechtens an, hilft auch das Formular nichts.Der Fall von Micky Beisenherz zeigt also exemplarisch ein Mal mehr, dass Nutzer von Facebook den Regeln des Netzwerks komplett unterworfen sind. Die Auslegung der Richtlinien liegt komplett im Ermessen der Facebook-Mitarbeiter.Die Entscheidungen, die diese treffen, sind teilweise nicht vorhersehbar und sicherlich auch nicht immer richtig, aber letztendlich bewegen sich die Nutzer eben auf der Webseite und den Servern von Facebook. Und dort stellt das Unternehmen die Regeln auf und überwacht deren Einhaltung. Wem das nicht gefällt, sollte sein Konto löschen.

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ALLE Antworten sind hier ganz einfach FALSCH!

Eine Etappe bei der Tour de France ist extrem lang, dabei MÜSSEN die Fahrer durchaus größere mengen an Flüssigkeit zu sich nehmen um eine Dehydrierung zu vermeiden, dies wird teils durch Wasser und teils durch Iostonische Getränke ausgeglichen, dabei trinkt ein Fahrer im schnitt 10 Liter Flüssigkeit, einiges davon schwitzt der Körper zwar aus, das man aber Wasser ablasen muss ist unvermeidbar! 

Ein Fahrradfahrer könnte zwar theoretisch anhalten um das Geschäft ab zu wickeln, dies ist jedoch Schwachsinn! Denn dadurch verliert er sehr kostbare Zeit die ihm garantiert mehrere Platzierungen kosten würde!

Es fahren zwar Vans daneben, der Fahrer DARF ABER NICHT AUF DAS MOTORISIERTE FAHRZEUG DRAUF!!!! Daher ist alles Schwachsinn was bisher geschrieben wurde!

Der Verband hat zu diese Situation genaue Regelungen. Und zwar funktioniert das ganze wie folgt:

Der eine Fahrer der eben pullern muss, fährt an dem Straßenrand, und fährt  quasi auf einer Pedale weiter und macht sein Geschäft während der Fahrt, zeitgleich tut ein Team Kollege sich direkt neben Ihm platziert und tut mit einer Hand den Kollegen schieben, zeitgleich sorgt er für Sichtschutz. Dabei dürfen laut Verband weder Zuschauer noch Kameras in absehbarer Umgebung sein. 

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Wenn du z.B. bei eBay etwas verkaufst, kannst du den Käufer die Möglichkeit geben mit PayPal zu zahlen, in diesem Fall landet das Geld auf deinem PayPal Konto und kannst es zu einem deiner Konten Auszahlen/ Überweisen. Ebenso kannst du an anderen PayPal Nutzer Geld überweisen, man könnte PayPal quasi als ein Bankkonto ansehen da Grundsätzlich Geld empfangen und überwiesen werden kann.

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chris32314

Mit abstand chris32314

Schaut sehr individuell und Lifestyle Like aus

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Das sind vor allem dingen Backups die du sicherlich angelegt hast, ich würde es lediglich bei einem belassen, die anderes würde ich alle samt löschen. 

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