Moin, und ein herzliches "hallo" an alle,

"Garten" oder "Balkon" habe ich nicht, von daher entfallen dort anstehende Tätigkeiten. Einerseits ist das natürlich sehr bequem, andrerseits hätte ich eigentlich gar nix gegen einen Balkon oder gar einen kleinen Garten - "ein bisschen" diesbezüglich wäre mir sehr recht, es müssen ja gar nicht gleich tausende Quadratmeter sein, wo das Ganze echt in Arbeit ausartet.

Meine Zimmerbotanik muss natürlich bepuschelt werden - da steht ein bisschen Umzug an, damit die über den Winter kühleren (oder wärmeren) Räume auch mit den Exemplaren bewohnt sind, die es im Winter kühler (oder wärmer) mögen. Manche Blümchen legen darauf ja Wert - und dann komme ich dem nach. Den Rest des Jahres stehen die Blümchen nach meinem dekorativen Empfinden, aber da sind die klimatischen Bedingungen in allen Räumen auch vergleichbar. Aber für diese Umräumerei ists mir noch etwas zu früh, das kommt erst so etwa in einem Monat dran.

Manche der Sommerklamotten liegen wieder ordentlich verstaut im Schrank, dafür sind die Pullover usw. mehr in Griffweite gerutscht.

Der Wintercheck fürs Auto steht demnächst an, aber den mache ich nicht selber sondern das macht mein Autoschrauber als Gratiszugabe beim Ummontieren der Bereifung. Das Einzige, auf das ich dabei achten muss, ist das richtige Timing - mit den breiten Sommerschluffen drauf möchte man nicht gerne vom ersten Schnee überrascht werden.

Ansonsten mag ich alle Jahreszeiten und finde den hierzulande üblichen Wechsel ganz ok. Wobei sich die Ausprägungen gerne im Rahmen halten dürfen - ich lege weder Wert auf tagelang Temperaturen jenseits der 30 Grad im Sommer noch brauche ich meterhoch Schnee im Winter.

Einen schönen Tag wünsche ich euch!

...zur Antwort

Wegwerfen, neuen kaufen. Hier der ist hinüber, an dem noch irgendwas herumzupäppeln ist vertane Zeit. Was ihm genau nicht gepasst und zum Ableben gebracht hat, weiß man meistens nicht - zu viel Wasser (Fußbad) ist eine häufige Todesursache, aber manchmal gehen die Dinger auch "nur so" ein.

...zur Antwort

Moin, und ein herzliches "hallo" an alle,

zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich im letzten Jahr nichts geändert habe - sondern fein weitergemacht wie zuvor.

  • Ich habe das letzte Jahr darauf verzichtet, mir ein SUV zu kaufen - so wie die Jahre zuvor auch.
  • Ich beschränke Flugreisen aufs Nötigste: daher bin ich letztes Jahr gar nicht geflogen, und die Jahre davor ebenfalls nicht.
  • Wenn machbar und sinnvoll, bleibt das Auto stehen und ich nutze Bus und Bahn - oder das Fahrrad. Seit Jahren schon ... .
  • Ich trenne meinen Müll, vermeide unnötige Verpackungen, ... - aber das habe ich vorher genauso gehandhabt.
  • Fleisch/Fisch gibts nur selten, ich bevorzuge regionale Produkte,.. - wie auch zuvor schon.
  • ... usw.

Wie wohl viele andere Leute auch achte ich schon länger auf dieses wolkige Gebilde, was neuerdings unter dem Stichwort "ökologischer Fußabdruck" segelt. Immerhin sollen auch meine Kinder eine Welt zum Leben bekommen, auf der das Leben noch lebenswert ist - und meine Enkel ebenfalls. Das Thema Klima, Klimawandel usw. gibts schon seit Jahren, das ist ein ziemlich alter Hut. Dass man sich der Problematik mal annimmt, wird höchste Zeit. Aber ob ein paar Wochen/Monate hektischer Aktionismus dabei helfen? - ich bin da etwas skeptisch. Ich sehe eher die Gefahr, dass da jetzt medienwirksam so viel unausgegorener Mist von inkompetenten Leuten zusammengerührt wird, dass ernsthaften Ansätze darin schlichtweg untergehen.

Aber warten wir es ab, was sich daraus entwickelt - die Richtung ist ja wenigstens nicht verkehrt.

Einen schönen Tag wünsche ich euch!

...zur Antwort

Moin, und ein herzliches "hallo" an alle,

gerade in einer nicht allzu großen Stadt sind die Wege manchmal sehr verschlungen. Sei es über die Schule, seien es Vereine, Festivitäten, die wechselnden Bekanntenkreise,... - da gibt es zig Möglichkeiten, wo sich die etwa Gleichaltrigen gleich mehrfach über den Weg laufen können. Ob man dabei Kenntnis voneinander nimmt, Interesse vorhanden ist oder es bei einem "war auch da" bleibt, ist schon mal sehr unterschiedlich. Manchmal ist man selber ja auch auf jemanden anderen fixiert und bekommt vom Umfeld nicht so viel mit... . Oder man ist nicht so der Blitzmerker und bekommt vom Umfeld nicht so viel mit.

Ich war jedenfalls seinerzeit völlig baff, als die von mir angecirzte, vermeintlich fremde Dame mit einem "du brauchst mir nicht viel von dir zu erzählen, ich kenne dich - vermutlich viel besser als du denkst" in meine Turteleien platzte und mich damit ziemlich aus meinem eh' etwas wackeligen Konzept brachte. Und mit dem Spruch hatte sie Recht - wir waren uns schon oft begegnet, aber immer mit einer anderen Person dazwischen, die uns beiden gut bekannt war. Und das, in wechselnden Konstellationen und mit unterschiedlichen Bekannten, gleich mehrfach. Nur sie selber ist mir damals eben nicht in Erinnerung geblieben, weil ich anderweitig fokussiert war.

Schlechte Startvoraussetzungen für einen erfolgreichen Flirt: ein "hey du, dich kenne ich doch von hier und da und dort und du hast mir jedesmal schlaflose Nächte bereitet..." ist ein Selbstläufer, das fluppt schon irgendwie. Wenn man auf ein "ich kenne dich, wir sind uns schon öfters begegnet" allerdings nur ein "Ach. Ja? Wann/wie wo soll denn das gewesen sein? (Ich hoffe, ich habe mich dabei nicht allzu sehr danebenbenommen.)" im Gedankengang hat, dann ist der weitere Weg erst mal etwas holperig. (Ist aber gut ausgegangen ... .)

Einen schönen Tag wünsche ich euch!

...zur Antwort

Bei vielen solcher Produkte ist (aus Gründen längerer Haltbarkeit) die Tülle "zu" - die muss man vor Gebrauch erst mal aufschneiden.

...zur Antwort

Moin, und ein herzliches "hallo" an alle,

och, da fallen mir spontan zwei Punkte zu ein:

  • Motorradfahren - als Kind mangelt es am Kleingeld dafür, an der Körpergröße, und auch am Führerschein. Es ist herrlich, bei schönem Wetter ein Stück durch die Gegend zu tuckern, zwischendurch eine Pause an der Eisdiele einzulegen,... . Klar, im kleinen Stil kann man das auch als Kind machen: per Fahrrad oder Roller, dabei vernehmlich "brummmmm" sagen - aber spätestens berghoch oder der üblichen Windrichtung "von vorn" merkt man doch, dass da eine entscheidende Zutat noch fehlt.
  • Kochen - natürlich ist es schön, wenn man mit einem "Essen ist fertig" an den Tisch gerufen wird. Der Spruch "es wird gegessen, was auf dem Teller liegt" (will ich jetzt nicht vertiefen) ist da so eine Sache - egal, es kommt halt vor, dass Mama etwas gekocht hat, was nicht so recht zum eigenen Appetit passt. Mit etwas Pech kommt das auch öfter mal vor. Mittlerweile koche ich selber und entscheide damit, was auf den Tisch kommt - vom kulinarischen Aspekt her finde ich das eine echte Verbesserung.

Aber es gibt auch vieles, was ich früher gern gemacht habe und auch heute noch mein Interesse weckt. Und anderes, was ich früher geliebt habe, bedeutet mir heute herzlich wenig.

Einen schönen Tag wünsche ich euch!

...zur Antwort

Aus den Filmen mache ich mir nix, habe daher auch nur wenig Ahnung hierbei.

Gelesen habe ich etliches (noch aber nicht alles....), und davon gefällt mir "The Stand" bislang am besten - so gut, dass ich das Buch mittlerweile als zweites Exemplar habe. Das erste hat irgendwann das zigste mal Lesen nicht so gut überstanden und hat sich daher zerlegt.

Prima ist auch "Das Mädchen", und beim Zyklus um "Der dunkle Turm" kann ich noch nicht mitreden - damit bin ich noch zugange (der könnte dem "The Stand" Konkurrenz machen).

...zur Antwort

Abgeblühte Stängel, die sichtbar "trocken" sind, kann man abschneiden - da kommt nix mehr dran. Aber die anderen, die nur ohne Blüten, ansonsten aber noch "im Saft" sind, kann man ruhig dran lassen - die treiben meist zur nächsten Saison wieder Blüten, mit etwas Glück sogar Ableger.

...zur Antwort

Das entscheidet sich bei jeder Gelegenheit neu, abhängig vom Wetter, dem Ziel, was ich vorhabe, .... .

Das Motorrad macht bei verschiedenen Gelegenheiten deutlich mehr Spaß, aber das Auto ist für manches einfach deutlich praktischer, manchmal auch wesentlich gemütlicher. Daher wechsle ich: mal so - mal so.

...zur Antwort

Moin, und ein herzliches "hallo" an alle,

"Götter in weiß"? - nö, das sind für mich auch "nur" ganz normale Menschen. Da ich ihre fachliche Expertise nur schwer beurteilen kann, richte ich mich eher nach anderen Kriterien: Sympathie, Bauchgefühl,... . Teilweise kommen da Nebensächlichkeiten ins Spiel, z.B. wie der Arzt mit seinem Personal umspringt - da gibts ja schon mal Unterschiede im Spektrum zwischen freundlich-entspannt und Sklaventreiber. Beim häufiger aufgesuchten Hausarzt merkt man ja schon, wie man sich bei diesem fühlt. Wenn die Frage lauten würde "würde ich DEM ein Auto abkaufen oder befürchte ich hierbei mächtig übers Ohr gehauen zu werden?" mit einem spontan-bestimmten "nee, die Karre wird er nicht an mich los" beantwortet wird, dann bin ich mit meinem körperlichen Anliegen ebenfalls an der falschen Adresse - wieso sollte ich von dem eine Behandlung annehmen, wenn ich nicht mal ein Stück Blech nehmen würde. Da suche ich mir lieber einen anderen Arzt.

Klar, obiges gelingt bei einem Hausarzt dank häufigerer Kontakte wesentlich leichter als bei irgendwelchen Spezialisten, die man nur sporadisch mal braucht. Aber was soll es? - der Hausarzt muss quasi die ganze Person im Blick haben, der Spezialist dagegen kümmert sich gezielt um irgendein Detail - und davon sollte er Ahnung haben (was ich mal hoffe). Ob er zusätzlich noch Humor hat oder ... , ist mir dabei relativ egal.

Kurzum: mit meinem Hausarzt würde ich auch privat etwas anfangen können, von den Spezialisten ist mir häufig schon kurz nach dem Besuch weder das Gesicht noch der Name noch präsent. Aber davon mal abgesehen: "Arztbesuche" zählen eh' nicht zu meinen Hobbies...

Einen schönen Tag wünsche ich euch!

...zur Antwort

Das sind ja schon viele schöne Stücke genannt worden - die will ich nicht wiederholen.

Aber ich hätte einen, der noch "zu neu" ist, um zu den Meisterwerken gerechnet werden zu können, aber das Potential hat, einer zu werden: Larkin Poe mit "Mad as a Hatter"

https://www.youtube.com/watch?v=dGEjbJkxFhs

Bei dem Song bekomme ich zuverlässig Gänsehaut.

...zur Antwort
Mich interessieren die Stephen King Bücher

Ich liebe die Bücher - aber die Filme sind mir schnuppe. Habe daher auch keinen (vollständig) gesehen.

...zur Antwort

Mit einem vernünftigen Holzleim lässt sich schon einiges anfangen - vor allem bei einem so sauberen Bruch. Das würde ich also durchaus versuchen (lassen), wenn sich ein Profi der Sache annimmt. (Ich weiß nicht, ob sich alle Holzarten gleich gut verleimen lassen - da mag es Unterschiede geben.)

"Nicht unsichtbar" - das sind derzeit 2 Stücke, die per Leim wieder zusammen kommen sollen. Wer mit dem Leim so herumferkelt, dass da anschließend dicke Nasen das Werk verzieren, versteht sein Handwerk nicht. Leimnasen lassen sich vermeiden, und sei es, indem man sie früh genug abwischt. Aber es ist halt die Lackschicht, die dort auch unterbrochen ist - und diesen Spalt mag man aus der Nähe und bei geeignetem Licht auch hinterher sehen (oder gar fühlen) können. Um das perfekt hinzubekommen, müsste man das Teil abschleifen und den Lackaufbau neu machen. Das wird dann wirklich aufwändig. Ansonsten ist es halt so, dass jemand, der "in etwa weiß, wo das Teil gebrochen war", diese Stelle auch finden wird und die meisten anderen davon gar nichts mitbekommen.

...zur Antwort

was du in dem Beispiel gerechnet hast, nennt sich "Quersumme" - und das ist durchaus eine verbreitete Spielerei, aus mehrstelligen Zahlen eine einstellige zu machen.

...zur Antwort

N'abend, und ein herzliches "hallo" an alle,

Ich "Stress mit der Polizei"? - nö, den Stress hatte die Polizei mit mir bzw. untereinander, ich war daran (fast) völlig unschuldig.

In der Gegend hier gibts eine Polizeischule, und irgendwann stand bei einer Klasse halt "allgemeine Verkehrskontrolle" an - und zwar nicht nur theoretisch, sondern praktisch. Alle Mann in 'nen Bus, und dann einen geeigneten großen Platz ausgesucht.

Zu den herausgewunkenen Autofahrern gehörte auch ich (vielleicht nicht ohne Grund), allerdings kam schnurstracks schon ganz am Anfang des Parkplatzes ein merklich älterer Polizist zu mir gespurtet, stellte sich als Ausbilder der dortigen Truppe vor und fragte sehr höflich, ob ich ein bisschen Zeit hätte und so nett wäre, halt als "Kundschaft" für seine Zöglinge zu dienen - und zwar reihum, weil "das ist ja mal ein anderes Kaliber als ein alltäglicher VW Golf". 

Naja, Recht hatte er... - ein 20 Jahre altes Automodell ist ja nicht mehr so ganz alltäglich, und wenn das dann noch ein amerikanischer Straßenkreuzer ist, wirds exotisch... . Und dann auch noch einer, der ganz offensichtlich nicht im "Originalzustand" ist... .

Gut, die Polizeischüler waren ziemlich begeistert wie sie dann reihum auch bei mir üben durften, aber sie hatten natürlich auch viele viele Fragen an ihn, zu denen er wohl insgeheim gehofft hatte, dass das irgendwo in den Papieren stehen müsste - aber nicht tat. Z,B, erlaubte Reifengrößen, Felgen, Auspuffanlage, Fahrwerk, Motor,.. . Für solche Fälle gibts auch noch Listen oder Datenbanken - doch darin war mein Modell nicht gelistet: zu selten.. 

... (er hatte viel zu erklären)

Er hat sich hinterher sehr nett und höflich für meine Geduld bedankt, aber ich schätze mal, zwischendurch hatte er sich im Stillen doch gewünscht, er hätte nicht mich rausgezogen, sondern lieber einen mit einem alltäglichen VW Golf.... 

Einen schönen Abend wünsche ich euch!

...zur Antwort

N'abend, und ein herzliches "hallo" an alle,

das ist bei mir recht unterschiedlich: bei manchen bekomme ich relativ schnell ein "Bild" vors innere Auge, andere dagegen bleiben u.U. sogar relativ lange völlig diffus.

Wenn ich ein Bild bekomme, dann macht sich das häufig an irgendwelchen Bekannten oder Persönlichkeiten aus Funk und Fernsehen/Kino fest - "hat einen Dialekt wie ..." oder "drückt sich aus wie ..." usw. führt dann schnell zu einem ""sieht vielleicht auch irgendwie so ähnlich aus wie ...". Das stimmt zwar in den seltensten Fällen, aber das stört mich nicht. Mir ist es bewusst, wen ich optisch kenne - und wer nur aus einem Fantasiebild besteht. So ein Fantasiebild ist schnell korrigiert, wenn man die Person dann mal in Natura trifft.

Selbst wenn man die Leute "vom Sehen" kennt, kann man sich da ein völlig abwegiges Bild von machen - etwa, wenn das Eine aus dem beruflichen Umfeld stammt und man dann plötzlich mit der privaten Freizeitversion konfrontiert wird: da wird man freundlich relaxt von einem tätowierten Ökoschluffi im Robinsonstyle angequatscht und hat ordentlich zu rudern, den mit dem bekannten überkorrekten Anzugträger aus der Chefetage zur Deckung zu bringen - nur so als Beispiel.

Einen schönen Abend wünsche ich euch!

...zur Antwort