Ein Psychiater ist erst einmal ein Arzt und kein Psychitherapeut. Er hat keine Ausbildung in dieser Richtung.

Ein Psychiater ist ein Arzt, dessen Hauptschwerpunkt auf dem Behandeln psychischer Störungen und Krankheiten mit Medikamenten liegt.

Und hier in diesem Punkt gibt es imho auch einen sehr berechtigten Kritikpunkt. In der heutigen Medizin, der Massenmedizin wird der Mensch als "Maschine" betrachtet, als Schaltwerk, das mit Medikamenten neu eingestellt/justiert werden kann.

Das Problem ist, dass viele Menschen nicht imstande sind, ihre Probleme selbst zu lösen, sie können ihr Leben bzw. Verhalten selbst oftmals nicht ändern und sind auch nicht fähig sich weiter zu entwickeln. Und leider sind Medikamente häufig die einzige Möglichkeit, im Empfinden und Erleben des Menschen, an seinem Zustand etwas zu verbessern. Mein Kritikpunkt sind an sich nicht die Medikamente oder das "dogmatische"/schematische Behandeln mit Medikamenten, sondern die vielen Nebenwirkungen der Medikamente und dass diese auf Dauer auch krank machen können und dem Menschen auch ein Stück weit seine Persönlichkeit nehmen. Weil die Medikamente nicht nur unerwünschte Erscheinungen, Schiefstellungen und Probleme lindern oder abschaffen, sondern eben auch bestimmte Facetten und Eigenheiten eines Menschen schlichtweg unterdrücken und zum Verschwinden bringen. Ich weiß das aus eigener Erfahrung. In der Psychiatrie wird dann eben so argumentiert, dass das ein Preis ist den man bezahlen muss, man dafür aber auch etwas hinzugewinnt und es doch besser ist, dass es einem mit Medikament insgesamt besser geht, man weniger leidet.

Auf jeden Fall muss man aufpassen, was man einem Psychiater erzählt und anvertraut, weil dieser alles dokumentieren muss und was einmal in den Akten steht, bekommt man nie wieder los, es verschwindet niemals wieder.

Ich habe persönlich die Einstellung, dass Ärzte unsere Berater sind, aber wir Patienten sollten entscheiden, was wir nehmen in welcher Dosis und wie lange. Denn wir müssen auch mit den Nebenwirkungen klar kommen und wir sind es, die das Risiko eingehen, durch diese Medikamente irgendwann andere Krankheiten zu entwickeln. Deshalb muss man immer bevor man ein Medikament nimmt, sich vorab informieren, welche Nebenwirkungen dieses Medikament mitbringt und was dabei alles an Krankheiten aufkommen kann. Ich finde das beim Lesen von Beipackzetteln immer und immer wieder schockierend. In meinen Augen ist es eine Schande für die ganze Medizin, welche Medikamente man in der Masse man den Leuten gibt. Eine entwickelte Medizin hätte soetwas nicht nötig und könnte Pillen verabreichen, die weit weniger oder gar keine Nebenwirkungen hätten.

Außerdem ist anhand der Medikamente und auch an dem, was die Medikamente leisten und was nicht, sehr genau ablesebar, was die Medizin über den Menschen weiss. Und da man in der klinischen Psychiatrie Menschen ja bekanntlich nicht heilen kann, muss man auf eine Art schon auch zu dem Schluss kommen, dass sie bis heute nicht wirklich etwas wissen.

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das ist in sich schon ein widersprüchliches Vorhaben.

Du kannst online eigentlich garnicht erkennen, wie jemand wirklich ist, zumindest grunsätzlich betrachtet.

Erst im persönlichen Kontakt, wenn Du die "Aura" eines Menschen siehst, spürst und erlebst, also sprich die Art wie jemand ist, tickt und schwingt, erst das offenbart Dir das Wesen eines Menschen. Hierfür ist es zumindest erforderlich, die Stimme eines Menschen zu hören.

Online aber hörst Du weder etwas von Deinem Gegenüber, noch siehst Du etwas von ihm und somit kannst Du auch nicht wirklich sehen oder erkennen, wen Du vor Dir hast.

Natürlich strahlt das Gegenüber immer irgendwelche Signale aus. Besonders aufschlußreich sind diese dann, wenn sie markanter sind, aussagekräftiger und direkter. Dann ist es relativ leicht erkennbar an Hand dessen, was der andere tut, sagt oder wie er sich verhält. Aber darauf kann man sich nicht verlassen. Das Gefahrenpotential online mit jemandem zu chatten oder sich auszutauschen ist sehr hoch und online jemanden kennenlernen ist schwierig, zumindest braucht es viele Gespräche und damit viel Zeit, um den anderen einigermaßen "kennenzulernen". Und dann selbst kann sich alles als falsch oder Täuschung herausstellen, weil der andere Dir auch etwas vorgemacht haben kann.

Es hängt natürlich alles auch von Motivation und der Zielsetzung ab. Was Dein Ziel oder Deine Absicht ist. Sich entsprechend seiner Ziels Kriterien aufzustellen, die erfüllt werden sollen oder müssen, kann auch hilfreich sein. Dh Kriterien die der andere erfüllen muss. Das kann hilfreich sein und Dich vor Schaden bewahren. Allerdings kann es auch so einiges verhindern.

Du solltest Dich imho also auch fragen, was Du für Ziele und Absichten hast und ob die Methode das zu erreichen wirklich eine gute, adäquate und sinnvolle ist.

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die Sache hat sich erledigt. Ich habe Manjaro nochmal neu installiert und dabei ein paar kleine Fehler nicht gemacht, die ich heute Mittag gemacht habe.

Jetzt sind die Aussetzer auch weg.

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ich konnte es mittlerweile selbst lösen:

sudo dnf install pavucontrol

im Softwarecenter erschien es nicht und lies sich auch durch eine Suche nicht finden.

Ich wusste nur nicht, unter welchem Namen es im Terminal zu finden bzw. zu installieren war/ist.

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Nein .....Ein Grab ist eben nur ein Grab !!!

meine Meinung dazu ist die, dass man hier einen vernünftigen Kompromiss finden sollte.

Es ist verständlich, dass Grabpflege nicht für jeden etwas ist und dass man nicht von jedem erwarten kann, dass immer etwas frisches drauf ist und alles regelmässig gepflegt und gehegt wird.

Ich würde deshalb einen Kompromiss finden. Es gibt auch Verfahrensweisen, bei denen man mit wenig finanziellen Mitteln und recht wenig Aufwand ein Grab ansprechend und ansehnlich zurecht machen kann, dass es nur minimalen Einsatz erfordert. Lass Dir dahingehend also etwas einfallen, hier ist dann einfach Kreativität gefragt, Möglichkeiten gibt es hier definitiv genügend.

Ich finde es viel wichtiger, dass man an den Verstorbenen liebevoll denkt und ihm über den Tod hinaus Respekt und Liebe entgegenbringt und ihm alles gute wünscht. Ich bin fest davon überzeugt, dass die Verstorbenen das spüren, wenn wir an sie denken und wie wir an sie denken. Davon hat eine Seele, die das irdische Leben verlassen hat, 1000x mehr oder zB auch, wenn man immer wieder für sie betet, als von einem perfekt gepflegten Grab, aber die Hinterbliebenen keinen Gedanken an den Verstorbenen verschwenden oder gar über ihn lästern.

Was Du auch noch machen könntest: Etwas am Grab anbringen, auf dem steht, was wirklich zählt, dass der Betrachter des Grabes weniger Aufmerksamkeit auf das Grab richtet und wie es hergemacht ist, wie es aussieht, sondern mehr sich auf einen Sinn konzentriert, der ewig ist, im Sinne ewiger Wahrheit, Liebe und Weisheit.

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das Problem ist dabei, dass Du unsterblich bist als Geist oder Seele und Du kannst Dich nicht von der Erde lösen, ohne natürlich gestorben zu sein.

Selbstmörder leben in einer Art Erdgebundenheit und müssen hinterher all das realisieren lernen, was sie zu Lebzeiten nicht erkennen konnten. Du wirst hinterher erkennen, dass Deine Tat falsch war, wider die geistigen göttlichen Gesetze und dann setzt Du Dich als Geist irgendwann nieder oder betrachtest einen Baum, einen Strauch, eine Landschaft oder sonstwas und sagst.. ich hatte ein Leben, und ich habs weggeworfen. Mit Deinem Organ kann derjenige auch nur eine Zeit lang weiter leben und dann droht wieder der Tod. Derjenige muss mit seinem Schicksal und Karma selbst zurecht kommen es für sich meistern. Das ist nicht Deine Verantwortung! Und derjenige muss vielleicht durch seine Krankheit und sein Leiden auch selbst etwas für sich lernen. Es ist nicht Gottes Wille, dass Du Dein Leben wegwirfst und das würdest Du hinterher einsehen und auch einsehen, dass das ein Fehler war, weil Du hinterher auch erkennen könntest, warum dein oder deine Bekannte dieses Problem hat. Und dass das alles einen Sinne hat im Leben. Aber dann wäre es zu spät für Dich. Selbstmörder dürfen lange nicht ins Licht! ihnen wird gesagt Du darfst noch nicht bei uns sein, denn wir haben Dich nochnicht gerufen!

Du musst auf natürliche Weise sterben, um Dich von der Welt und dem Leben lösen zu können und wenn Du das missachtest, wird Dir als Geist drüben ein langer Leidensweg beschwert sein.

Du solltest also besser vernünftig sein und auf mich hören!

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auch wenn das keine verantworungsvolle Antwort ist, aber die Antwort lautet ja.

wenn Du das in einem Schreiben niederlegst und das als ausdrücklichen Wunsch vermerkst und einen Spenderausweis hast machen lassen, ist das möglich.

Ich würde das an Deiner Stelle aber nicht tun. Es ist nicht Deine Verantwortung und nicht Deine Aufgabe, dich umzubringen, damit ein anderer ein paar Jahre weiterleben kann. Du hast ein eigenes Leben und hast Deine eigene Lebensaufgabe, einen ganz eigenen Grund und Sinn, warum Du hier auf der Erde bist.

Und das wegzuwerfen ist gegen die Natur und gegen den Schöpferwillen.

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ich habe vielleicht nicht so ganz die Antwort parat, die Du erwartest, aber mir zum Thema Intelligenz steigern folgendes eingefallen:

es gibt verschiedene Arten von "Intelligenz".

In der Wissenschaft sieht man Intelligenz als eine Fähigkeit, schnell Zusammenhänge erkennen zu können und dabei schnell fähig zu sein, auf Ergebnisse zu kommen, Lösungen zu erarbeiten und umsetzen zu können. Wie es bei Intelligenztests eben der Fall ist.

In einem bestimmten Sinne ist es imho für uns Menschen in alltäglicher Hinsicht aber auch sinnvoll zu sagen, dass es gibt auch andere Formen von Intelligenzen gibt, die in in lebenspraktischer Hinsicht sogar sicher viel wichtiger sind. Wenn man zB sagt, der ist schlau oder verhält sich schlau. Oder zB wenn jemand imstande ist, besonders schnell einen Durchblick oder Überblick über Umstände oder Situationen zu bekommen. Das so zu sehen oder handzuhaben ist klug oder der ist bisher ganz gut durchs Leben gekommen und ich bezweifle, dass die Masse all dieser Leute in einem Intelligenztest rein auf dem Papier immer gut abschneiden!

Wenn zB jemand sehr strukturiert lebt, dh sehr organisiert, optimiert und dabei sehr viel Geld spart, viel Geld verdient, oder sich dabei einfach viel an Ärger und Umstände erspart und viele Vorteile und Privilegien durch seine Lebensart genießen kann bzw. dadurch zustande kommen, dann stellt das in einem bestimmten Sinne auch eine gewisse Form von Schlauheit dar, die man durchaus auf eine Art auch intelligent nennen kann.

Es gibt Menschen, die sind in dem Sinne sehr intelligent, dass sie in Intelligenztests gute bis sehr gute Ergebnisse erzielen, aber in vielen Lebenslagen völlig unfähig sind oder pragmatisch einfach viele Dinge nicht können, die andere viel besser können, Leute, die bei solchen Tests dann aber kläglich versagen würden.

Und dann gibt es noch die Weisheit, die für mich über aller Intelligenz steht. Deshalb unterscheide ich zwischen Intelligenz und Geist. Weisheit ist etwas völlig anders als Intelligenz, auch wenn die Leute dafür auch wieder oft sehr individuelle Definitionen haben, was sie denn darunter überhaupt verstehen.

Kurzum Intelligenz kann man sich nicht antrainieren, aber man kann sich Wissen, Geschick, Fähig- keiten, Lebenspraktisches und durchaus auch eine gewisse Form von Empathie aneigenen und antrainieren. Der Mensch kann aufmerksam Bücher lesen, kann sich ein Allgemeinwissen aneigenen. Er kann aber auch lernen, besser und aufmerksamer zuzuhören und so seine zwischenmenschlichen Wahrnehmungen und sein zwischenmenschliches Geschick verfeinern. Der Mensch kann lernen, sich geduldiger und aufmerksamer, hingebungsvoller gewissen oder wichtigen Aufgaben oder Dingen hinzugeben, die seine Entwicklung im Gesamten voranbringen. Oft sind die Leute von so vielen Dingen abhängig, abgelenkt und eingenommen, dass diese wenigen Dinge alles andere übertönen und all das verhindert dann so viel, was sie eigentlich benötigten oder entwickeln müssten, um wirklich besser durchs Leben zu kommen, um gesünder und glücklicher werden zu können.

Und dann muss man sich auch noch die Frage stellen, was ist denn wirklich wichtig im Leben, worauf kommt es an ? Viele würden da sagen, es kommt darauf an erfolgreich zu sein oder gesund zu bleiben. Ich würde daraus einen Dreiklang machen und das Dritte, nämlich glücklich sein auch nach hinzufügen. Es gibt eine Formel oder Formeln, um glücklich im Leben sein und werden zu können, weil es universelle Gesetzmässigkeiten gibt in diesem Universum, die für uns als Menschen immer gleich sind. Und somit können wir ganz viel tun, dass wir eben erfolgreich, gesund und glücklich sein können. Und wenn es dann mit manchen Dingen nicht so hinhaut, obwohl man genug dafür getan hat, wenn nicht alles so läuft, wie man es sich gewünscht oder erwartet hat, man Rückschläge oder generell Misserfolge oder Schicksalsschläge hinnehmen musste, dann kann man sich durch eine gesunde Lebenseinstellung, durch gesunde Werte immernoch so weit im Inneren harmonisieren und läutern, dass man bei allem drumherum wenigstens im Inneren mit sich selber glücklich ist. Dafür bedarf es aber gewisser Überzeugungen und Werte. Glück, Gesundheit und Erfolg ist etwas, was man eigentlich jeden Tag neu erbauen muss, wofür man jeden Tag einen Ziegelstein bauen und errichten muss, auf dass im Laufe der Zeit neue Mauern und Gebilde zustande kommen, Ergebnisse, Erfolge, in welcher Hinsicht auch immer! Wenn alte Mauern eingerissen werden, müssen neue gebaut werden.

Ich denke es ist wichtig zu erkennen, wer man wirklich ist, was man benötigt im Leben um wirklich auf Dauer glücklich, gesund und „erfolgreich“ sein zu können. Erfolg ist für mich zB nicht nur die Form von Erfolg, die von vielen Leuten her als Erfolg bewertet wird. Ein Erfolg zB kann auch sein, wenn man es schafft im Laufe seines Lebens nicht dem Alkohol zu verfallen oder nicht frustriert zu werden. Keine Scheidung erfahren zu haben, wobei das natürlich auch keine Schande ist, sondern mitunter auch notwendig ist bzw. eine Trennung der bessere Weg ist.

Wenn Du vor Dir selbst sagen kannst, ich bin so auf diese Art glücklich und erfolgreich, dann ist es in Ordnung. Wenn Du selbstbestimmt vor Dir selbst sagen kannst ich bin ok wie ich bin. Ich habe die Stärken und die Schwächen, aber ich habe gelernt, meine Schwächen zu akzeptieren und meine Stärken zu verwerten und etwas daraus zu machen, egal jetzt ob beruflich oder privat. Die Selbstzufriedenheit und Selbsterfüllung ist am Ende das wichtigere nach meiner Meinung als weltlicher Erfolg, weil weltlicher Erfolg und Geld Dir am Ende keine wirkliche Zufriedenheit und keine innere Erfüllung bringen wird. Sondern nur das, was Du in Dir trägst, was Du in Dir geworden bist, die Fäghigkeiten die Du Dir angeeignet hast und somit die innere Ruhe und die innere Zufriedenheit, die Du in Dir hast, die Art wie Du in Dir bist und ruhst!

Also frage Dich doch weniger wie kann ich meine Intelligenz steigern? Sondern vielmehr, wo und wie kann ich mich mehr bemühen, meine Aufmerksam und Wahrnehmung zu steigern ? Wie und wo kann ich mir Wissen und Fähigkeiten aneignen, wo kann ich mich mit Hilfe von wem und mit was weiter entwickeln ? Wie kann ich auf meinem Weg weiter wachsen und generell weiter kommen ? Und dann auch die Fragen klären, was brauche ich um glücklich sein zu können ? Was habe ich noch an mir, was mich hindert, glücklich sein zu können ? Was tue ich, wodurch mein Glück sabotiert wird? Über was stolpere ich immer wieder drüber, was mein Vorankommen hindert? Was ist das Entscheidende Thema in meinem Leben ? Welchen Knoten bekomme ich nicht auf, der aber wichtig wäre zu klären, zu bewältigen, um im Gesamten wirklich weiter kommen zu können … Wo ist die nächste Ecke, wo ich etwas lernen, wo ich mich weiter entwickeln kann ? In welcher Weise habe ich mich wirklich weiter zu entwickeln als Mensch? In was für einem Prozess stecke ich wirklich als Mensch? Wer bin ich wirklich ?

Das alles ist imho viel wichtiger als Intelligenz...

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was aber glaube ich bisher nicht geschrieben wurde ist, dass Du aupfassen musst, das zweite und dritte Betriebssystem im selben Modus zu installieren.

Wenn das Windows (oder eben ein anderes System) vorher schon im Legacy-Modus installiert wurde, also nicht im UEFI Modus, dann musst Du das Linux bzw. die anderen Systeme auch im Legacy-Modus, also nicht im UEFI Modus installieren, weil sonst wenn alle Systeme installiert sind, nicht beide Systeme in der Bootumgebung, im Grub, vereint dargestellt bekommst.

Da heisst es dann, unbekanntes System. Also aufpassen, in welchem Modus Du das Installationsmedium bootest zur Installation des Betriebssystems.

Deshalb alle Systeme entweder im UEFI-Modus oder alle Systeme im Legacy-Modus installieren, dann klappts auch, nachher alle Betriebssysteme in der Liste zum Booten drinstehen zu haben, wenn Du den PC anmachst.

Ich installiere meine Betriebssysteme im PC immer auf verschiedenen Festplatten.

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