Du liegst mit der Vermutung richtig. HP hat die letzten Tage einige Updates raus gebracht, die nun kompatible Patronen nach und nach blockieren.

Meistens brauchen kompatible Hersteller nach solchen Updates 2-3 Monate um neue zuverlässige Chips anzubieten.

Gerade wegen dieser Bevormundung seitens HP , habe ich mich mittlerweile von diesem Hersteller abgewandt. Canon und Brother sind da wesentlich unkomplizierter.

Viel machen kann man gerade nicht, außer zu versuchen die kompatiblen Patronen zu reklamieren.

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Sollte in betracht gezogen werden, kompatible Patronen zu nutzen, wäre der MX870 die bessere Wahl. Dieser verfügt über einzelne Tintentanks, was den Nachkauf entsprechend günstiger gestaltet. 

Der Einzug erleichtert das Scannen und kopieren deutlich.

Aber das Problem ist natürlich das Alter des Drucker, meistens geben die Geräte nach so vielen Jahren langsam den Geist auf.

Der MG4250 ist ein gutes Multifunktionsgerät, nur nicht unbedingt für übermäßiges Druckaufkommen geeignet, wegen der recht hohen Folgekosten der Druckkopfpatronen.

Sonst ähneln sich beide Geräte im Funktionsumfang (abgesehen vom Fax und Einzug beim MX) und der Druckgeschwindigkeit.

Im allgemeinen kann man sagen ist der MX870 von beiden Druckern die bessere Wahl, alleine schon wegen dem Dokumenteneinzug und der Möglichkeit nur die Farbe zu wechseln die wirklich leer ist.

Der MX870 hat auch die höhere Druckauflösung von beiden Geräten.

Zudem ist die Faxfunktion ein nettes extra, sofern man es braucht.

Problematisch bleibt nur das Alter, da nach so vielen Jahren einfach die ersten Kinderkrankheiten kommen können und man ggf nicht um eine Neuinvestition rum kommt.

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Möglichkeiten gibt es viele

Erstens könnten verstopfte Düsen ursache sein, also mal die Düsen/Druckkopfreinigung ausführen

Zweitens wäre zu überprüfen ob den die Lüftungskanäle der Patronen wirklich frei sind, sprich die gelben Fähnchen entfernt wurden oder noch Reste davon an der Patrone sind.

Es kann natürlich auch mit den verwendeten Patronen zusammen hängen, gerade bei kompatiblen Produkten kann es je nach Hersteller qualitätsunterschiede geben. Also vielleicht mal mit anderen Patronen versuchen.

Im schlimmsten Falle könnten es auch verschlissen Düsen des Druckkopfes sein, je nach dem wie viel der Drucker schon runter hat an Seiten.
Dann würde nur noch ein Neukauf sinnvoll sein.

Ich würde, bevor aber voreilig der Drucker zu grabe getragen wird, erstmal die oberen 3 Punkte überprüfen.

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Der MX 925 als All in One Gerät ist mehr als Arbeitstier ausgelegt , der MG 7750 ist für Privatanwender gedacht, die auch mal ein paar Seiten mehr zu drucken haben.

Werte wie Druckauflösung, Druckgeschwindigkeit usw sind bei beiden nahe zu identisch. Höhstens bei der Farbqualität dürfte der MG7750 aufgrund seiner zusätzlichen grauen Patrone vorne liegen.

Auch verfügt der MG7750 über einen SD-Karten slot, was ihn gerade für Freunde des Fotodrucks interessant machen dürfte.

Vorteil beim MX925 ist, wer viele Seiten zu scannen oder zu kopieren hat, legt diese einfach in den Einzug und der Drucker erledigt den rest ohne das man mehrfach klappe auf, klappe zu spielen darf.

Folgekostentechnisch dürfte der MX925 momentan die Nase vorn haben, da es kompatible Patronen der Serie 550/551 schon wesentlich länger auf dem Markt gibt und diese somit schon deutlich günstiger sind als die Patronen-Serie 570/571 vom MG7750.

Zudem sei zu beachten das der MG7750 immer 6 Patronen braucht (MX925 nur 5), auf lange sicht also immer eine Mehrinvestition entsteht.

Zum Thema Tinte, defekte Druckköpfe ect.

Grundsätzlich gilt, wer zu billig kauft, kauft 2x, irgendwo muss ja gespart werden.
Es gibt aber auch genug Anbieter auf dem Markt die Tinte bieten, die dem Original im nichts nachstehen und mit denen genauso Fotodruck und ähnliches möglich ist.

Man sollte also lieber 1-2 euro mehr für eine Patrone ausgeben und kann trotzdem gegenüber Original die hälfte sparen.

Der Fehlercode B200 findet sich bei Canon so häufig, weil dies der typische Fehler ist, wenn die Elektronik beim Druckkopf aussteigt (bei HP würde sich es "Fehler im Tintensystem" nennen).

Häufig wird gemeldet das dies kurz nach der Garantie passiert und ähnliches.
Oftmals entscheident ist aber die Pflege des Druckers.

Ich besitze einen Canon, welcher jetzt 4 Jahre seinen dienst tut, gleiches gilt für den Canon eines Bekannten welchen er 6 Jahre benutzt (beide übrigens mit Kompatiblen Patronen)

Wichtig ist es regelmäßig zu drucken um Dinge wie Druckkopfverstopfungen vorzubeugen, denn kleine Verstopfungen der Düsen sorgen dann regelmäßig für kleinere Überhitzungen und so ist dann schnell der Druckkopf hinüber.

Auch die Druckkopfreinigung begünstigt den vorzeitgen verschleiß.

Zudem sollte man immer darauf achten wofür welche Druckleistungen , das Gerät ausgelegt ist.

Drucke ich täglich 100te Seiten oder Bilder, wärend das Gerät aber für eine Auslastung von 500-1000 Seiten monatlich vorgesehen ist, überlaste ich den Drucker natürlich auf dauer und der Verschleiß ist höher. Ergebnis sind Fehler wie B200 ect.

Nun zurück zur Wahl. Beide Geräte haben ihre Vorzüge, will ich häufiger Grafiken und Bilder drucken und das auch direkt über eine Speicherkarte wäre der MG7750 wohl die beste Wahl.

Soll mehr kopiert, gescannt, gefaxt oder gedruckt werden, wäre der MX925 wegen seiner Auslegung als Arbeitstier, dann besser geeignet.

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An den Patronen befinden sich kleine gelbe Fähnchen, wurden diese denn auch abgezogen? Sonst kommt nämlich zu wenig Tinte raus und es kann zu so einen Ergebnis führen.

Sollte es sich bei den ausdrucken um PDF's handeln, auch hier gibt es hin und wieder gerne mal Softwareprobleme.
Also ggf. als anderes Format speichern und nochmal versuchen zu drucken.

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Canon

Grundsätzlich kann man sagen, die eine beste Marke gibt es nicht. Jeder Druckerhersteller hat bei seinen Geräten stärken und schwächen.

Samsung z.B. bietet im Laserdrucker bereich erstklassige Farblaserdrucker, Problem sind dann nur die überhöhten Folgekosten bei Tonern und anderen Ersatzteilen.
Brother braut solide und langlebige Geräte, ist dafür in der Anschaffung meist etwas teurer.
So setzt sich das bei jeden Hersteller fort.

Anhand der genannten Eckdaten wäre z.B. ein Canon Tintenstrahldrucker mit Tintentanks (5 Einzelpatronen) zu empfehlen, sofern nich 400-500 Seiten pro Monat gedruckt werden sollen.

Canon Geräte haben von Hause aus eine hohe Druckauflösung und auch Scannergebnisse können sich sehen lassen.
Die Bedienelemente sind meist so gebaut, das man auch ohne Doktortitel in Druckerbedienung, diesen bedienen kann.

Bei der Schnelligkeit liegen sie meist im Mittelbereich mit 12-18 Seiten pro Minute (je nach Modell)

Die App ist auch nicht wirklich schwer zu handhaben und die Folgekosten sind im normalen Bereich ohne böse Überraschungen.

Vorteil bei Canon gegenüber HP z.B. ist die Benutzung von kompatiblen Patronen. Wärend HP in diesen Bereich mit Software und vorprogrammierten Fehlern in den letzten Jahren massiv gegensteuert um diese zu blockieren, lässt Canon oder auch Brother einen in ruhe.

Einstiegsgeräte bei Canon wären z.b. der MG 5650 oder sein Nachfolger der MG5750

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Wie bei allen Farblaserdruckern auf den Markt, lässt sich das Problem nur umgehen, durch den austausch der leeren Tonerkartusche.

Sprich es muss eine neuer Cyan-Toner her.

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Sollte mit drucken, der Ausdruck vom PC aus gemeint sein, mal in den Einstellungen überprüfen was dort eingestellt ist.

Oft sind diese nämlich automatisch verstellt, sobald man die Auswahl trifft, den S/W-Druck mit Farbe zu überbrücken.
Meist ist dann ein Häkchen bei nur farbig drucken usw.

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Klappe hoch wie beim kopieren, Dokument/Foto aufs Scannerglas legen und am Rechner dann mithilfe der Software  "Epson Scan" das Dokument/Foto scannen, fertig.

Das Scannprogramm an sich ist selbsterklärend, er fragt einen, um welche Art des scan's es sich handelt,sprich Bild,Dokument ect..
Von wo aus gescannt werden soll, hier natürlich den Drucker und dann beim Speichern das entsprechende Dateiformat, z.B jpeg auswählen.

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Es sollten auf alle fälle mal die Druckeinstellungen am PC überprüft werden, denn ein braunes Druckbild bedeutet, das der Drucker versucht beim drucken schwarz mit hilfe der 3 Farben zu mischen.

Also in den Einstellungen schauen, ob z.B. ein Häkchen bei nur farbig drucken oder ähnliches gesetzt wurde. Notfalls mal die Druckersoftware neu aufspielen.

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Grundsätzlich kann man Laserdrucker auch in einen kleinen/normalen
Raum verwenden, nur empfiehlt sich bei größeren Druckaufträgen ein wenig
zu lüften, da die entstehenden Dämpfe ein wenig unangenehm riechen
können. 

Stoffe wie Benzol, Ozon usw. werden erst beim Betrieb durch das Fixieren freigesetzt. Zudem verfügen die meisten neuen Laserdrucker über  einen intigrierten Filter oder lassen sich mit einem Nachrüsten. Dieser schützt zusätzlich.

Natürlich macht die Dosis das Gift. Die Mengen die freigesetzt werden, schränken nicht die Gesundheit ein, sofern man nicht täglich vor dem Lüfter steht und die abluft inhaliert.

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