Hallo,

es liegt ja gar nicht daran, dass Netflix nur behauptet, Dein Passwort sei falsch, weil Du mutmaßlich ein Ratelimit überschritten hast.

LG

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Hallo,

um mich franzhartwig anzuschließen:

Da auf Dein Virtuelles-Privates-Netzwerk ("VPN") (nicht der oder die [...] Netzwerk) nicht näher eingegangen wurde, ist schwer von außen zu sagen, wo man Dein VPN noch weiter absichern kann.

Dennoch solltest Du die Software sauber und mit so wenig proprietärer Software programmiert haben, sodass am Ende ein Wireguard-Tunnel mit sauberer Authentifizierung zustande kommt. Und dazu sollte auch noch das OS und die restliche aktuell sein.

LG

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Hallo,

wenn ich über mein Smartphone eine VPN App anschalte und auch entsprechend verbunden bin, kann man dann nachvollziehen, wenn ich in einer App etwas mache?

da die IP heutzutage aufgrund von Shared-IPv4-Endkunden-Adresssen und unterschiedlich großen (/64 oder /56) zugeteilten IPv6-Blöcken zum Tracking wertlos ist, können die Firmen noch in ihrer Datenbank nachvollziehen, dass Du [Sache einfügen] gemacht hast.

Also ... kann man nachvollziehen, dass ICH bestellt / storniert habe? Durch IP oder sonstiges.

Du kannst Dir sicher sein, dass Du ruhig auf dieser Plattform auf einem neuen Endgerät mit einem VPN-Service, dessen Sitz egal wo (wie Panama, Seychellen oder Britische Jungferninseln) ist, einen Terroranschlag ankündigen, aber trotzdem von Spezialeinheit besucht wirst. (wobei ich von dem ausdrücklich abrate und dazu kommt noch, dass es widerlich ist, die Leistung anderer unentgeltlich zu erschleichen).

ZB wenn ich VPN an habe und dann etwas über eine App bestelle oder über eine App eine Sendung storniere.

Da dies über Deinen Account läuft, ist es egal, von welcher unbelasteten IPv(4/6)-Adresse Du eine Interaktion machst. Du kannst Dir sicher sein, dass Du auf dieser Plattform auch erkannt wirst, wenn Du von Deinem Heimanschluss auf das Mobilfunknetz des Vertrauens wechselst.

LG

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Hallo,

die Gründe unterliegen den Nachteilen, Dir ein VPN zu holen sind in demokratischen Ländern ohne Internetzensur gesitterter, europäischer Definition, weil Du...

  1. hochkarätige Firmen in Deinem Land zu Gunsten Briefkastenfirmen mit Sitz in Ländern, wo Deine EU-Verbraucherrechte mit Füßen getreten werden, misstraust.
  2. vermutlich nur auf Seiten surfst, die von (zwielichtigen) US-Amerikanischen "Hostern" (wie Cloudflare, Amazon/AWS, Fastly, Akamai oder Google) "gehostet" werden, DDoSern zu verstecken hast, dann brauchst Du keinen VPN-Service.
  3. für Dich, falls Du in keiner bedeutenden Position oder kritischen Beruf bist, HTTPS und DNS-over-TLS bzw. DNS-over-HTTPS (wie https://dns.telekom.de/dns-query) an öffentlichen Hotspots ein angemessenes Schutzniveau erreicht.
  4. NordVPN und Hide[.]me beide ein Lügenmarketing pflegen. Und da ein kleines VPS mit Wireguard bei einem europäischen Hoster (wie Strato oder netcup) die bessere Variante wäre.
  5. Es gibt keine 100-prozentige Anonymität, weil dann Feinde des Pentagons nicht gefahndet werden, wenn sie über den großen Bruder des VPNs - dem Tor-Netzwek - surfen. Und vergiss bloß auch nicht die GPU, 3rd-Party-Cookies, unsichtbaren Zählerpixel auf vielen Webseiten ("Beacons") installierten Programme (Schemflood; https://schemeflood.com) und sonstige Attribute (wie etwa die Bildschirmauflösung; http://www.browsercheck.me).
  6. mittlerweile die IP-Adresse in Zeiten von Shared-IPs auf Providerebene schwer durch die IP getrackt werden kannst, da die Werbe- und Trackingbranche mittlerweile auf z. B. Cookies und Beacons setzt. Der Einzige, der noch für die IP eine Verwendung hat, sind die Strafverfolgungsbehörden und der Staat (der das Vermögen seiner Bürger durch das Finanzamt trackt). Zum Beweise kannst Du gerne nach einem IP-Wechsel auf Deine Profileinstellungen gehen: https://www.gutefrage.net/einstellungen
  7. sicher sein kannst, dass Du ruhig auf dieser Plattform auf einem neuen Endgerät mit einem VPN-Service, dessen Sitz egal wo (wie Panama, Seychellen oder Britische Jungferninseln) ist, einen Terroranschlag ankündigen, aber Du wirst trotzdem von Spezialeinheit besucht. (wobei ich von dem ausdrücklich abrate und dazu kommt noch, dass es widerlich ist, die Leistung anderer unentgeltlich zu erschleichen).
  8. VPN ≠ Anonymität, weil mittlerweile die IP-Adresse in Zeiten von Shared-IPs auf Providerebene nicht mehr zum Tracking taugt, da die Werbe- und Trackingbranche mittlerweile auf z. B. Cookies und Beacons setzt. Der Einzige, der noch für die IP eine Verwendung hat, sind die Strafverfolgungsbehörden und der Staat (der das Vermögen seiner Bürger durch das Finanzamt trackt).
  9. Nach der Definition von 100-prozentiger Anonymität seien Feinde des Pentagons "Safe", wenn sie über den großen Bruder des VPNs - dem Tor-Netzwek - surfen. Und vergiss bloß auch nicht die GPU, 3rd-Party-Cookies, installierten Programme (Schemeflood; https://schemeflood.com) und sonstige Attribute (wie etwa die Bildschirmauflösung; http://www.browsercheck.me).
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Hallo,

Dein Sinn ist, dass Du scheinbar eine dynamische IP-Adresse brauchst, die nicht von den üblichen IP-Datenbanken indexiert wird, was, dank BGP, fast unmöglich ist, weil man einfach IP-Adressbereiche sperren kann, und kaum ein vernünftiges Endkunden-ASN-Betreiber in Kauf nimmt, das ganze Netz sperren zu lassen.

Um mich Lezurex anzuschließen:

Wobei die einzige Lösung ein VPN-Server am Endkundenanschluss ist, wobei dieser vor so vielen Augen wie möglich geheim bleiben sollte.

LG

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Hallo,

die Gründe unterliegen den Nachteilen, Dir ein VPN zu holen sind in demokratischen Ländern ohne Internetzensur gesitterter, europäischer Definition, weil Du...

  1. hochkarätige Firmen in Deinem Land zu Gunsten Briefkastenfirmen mit Sitz in Ländern, wo Deine EU-Verbraucherrechte mit Füßen getreten werden, misstraust.
  2. vermutlich nur auf Seiten surfst, die von (zwielichtigen) US-Amerikanischen "Hostern" (wie Cloudflare, Amazon/AWS, Fastly, Akamai oder Google) "gehostet" werden, DDoSern zu verstecken hast, dann brauchst Du keinen VPN-Service.
  3. für Dich, falls Du in keiner bedeutenden Position oder kritischen Beruf bist, HTTPS und DNS-over-TLS bzw. DNS-over-HTTPS (wie https://dns.telekom.de/dns-query) an öffentlichen Hotspots ein angemessenes Schutzniveau erreicht.
  4. NordVPN und Hide[.]me beide ein Lügenmarketing pflegen. Und da ein kleines VPS mit Wireguard bei einem europäischen Hoster (wie Strato oder netcup) die bessere Variante wäre.
  5. Es gibt keine 100-prozentige Anonymität, weil dann Feinde des Pentagons nicht gefahndet werden, wenn sie über den großen Bruder des VPNs - dem Tor-Netzwek - surfen. Und vergiss bloß auch nicht die GPU, 3rd-Party-Cookies, unsichtbaren Zählerpixel auf vielen Webseiten ("Beacons") installierten Programme (Schemflood; https://schemeflood.com) und sonstige Attribute (wie etwa die Bildschirmauflösung; http://www.browsercheck.me).
  6. mittlerweile die IP-Adresse in Zeiten von Shared-IPs auf Providerebene schwer durch die IP getrackt werden kannst, da die Werbe- und Trackingbranche mittlerweile auf z. B. Cookies und Beacons setzt. Der Einzige, der noch für die IP eine Verwendung hat, sind die Strafverfolgungsbehörden und der Staat (der das Vermögen seiner Bürger durch das Finanzamt trackt). Zum Beweise kannst Du gerne nach einem IP-Wechsel auf Deine Profileinstellungen gehen: https://www.gutefrage.net/einstellungen
  7. sicher sein kannst, dass Du ruhig auf dieser Plattform auf einem neuen Endgerät mit einem VPN-Service, dessen Sitz egal wo (wie Panama, Seychellen oder Britische Jungferninseln) ist, einen Terroranschlag ankündigen, aber Du wirst trotzdem von Spezialeinheit besucht. (wobei ich von dem ausdrücklich abrate und dazu kommt noch, dass es widerlich ist, die Leistung anderer unentgeltlich zu erschleichen).
  8. VPN ≠ Anonymität, weil mittlerweile die IP-Adresse in Zeiten von Shared-IPs auf Providerebene nicht mehr zum Tracking taugt, da die Werbe- und Trackingbranche mittlerweile auf z. B. Cookies und Beacons setzt. Der Einzige, der noch für die IP eine Verwendung hat, sind die Strafverfolgungsbehörden und der Staat (der das Vermögen seiner Bürger durch das Finanzamt trackt).
  9. Nach der Definition von 100-prozentiger Anonymität seien Feinde des Pentagons "Safe", wenn sie über den großen Bruder des VPNs - dem Tor-Netzwek - surfen. Und vergiss bloß auch nicht die GPU, 3rd-Party-Cookies, installierten Programme (Schemeflood; https://schemeflood.com) und sonstige Attribute (wie etwa die Bildschirmauflösung; http://www.browsercheck.me).
  10. Pornos sind widerlich und man sollte diese deshalb nicht schauen. - Ich habe es nicht ausprobiert, diesen Unfug zu konsumieren.

LG

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Hallo,

und nichts ist auf der Welt wirklich kostenlos. Wie soll etwa der VPN-Server-Betreiber überhaupt die Miete (~730€/Monat (Frankfurt, 10G/10G)) für die gut angebundenen und dedizierten Server zahlen, die nicht loggen, wovon ein guter Dienst viele (dreistelliger Bereich) hat; oder die Clientsoftware sauber programmieren und viele (exotische) Standorte anbieten?

Antwort: Gar nicht (oder höchstens als Honeypot der NSA oder sonstiger Geheimdienste und/oder des Honeypot-VPN-Betreibers Meta (früher: "Facebook") und/oder dem DNS-Honeypot-Betreiber Google, die außerdem Werbenetzwerkbetreiber sind).

Der einzige halbwegs empfehlenswerte und kostenlose VPN-Service, der sich durch ein Freemiummodell finanziert, und vermutlich nicht fürs Geounblocking geeignet ist, ist Windscribe (ohne Türkei), wo Du mit der Verifikation einer Mail-Adresse 10GB/Monat bekommst. Falls Du nach dieser Lektüre Geld ausgeben willst, dann halt halt, dann halt fürs grauzonenhaftes Geounblocking VyprVPN oder gleich ein VPS mit Wireguard für ~1€/Monat (je nach Nutzungsverhalten auf stündlicher Abrechnung oder der Fritz!Box) oder gar auf dem heimischen Router.

Falls Du wirklich einen Lifetime-VPN-Service für eine Dienstleistung haben willst, wofür monatliche Grundkosten (~3€/Monat) anfallen, dann hol Dir Honeypots halt über Stacksocial. Wenn Du einmal gezahlt hat, dann ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis der VPN-Service insolvent geht.

Und übrigens: Der Opera-Browser hat kein VPN, sondern nur ein overcrowdetes Proxy-Netzwerk, das sie als "VPN" verkaufen. Und Finger weg von den "kostenlosen" NordVPN-Accounts, weil alles gephishte Accounts sind; Browserextensions, die keinen wirklichen Schutz bieten können; ThunderVPN (USA), UrbanVPN, Hola, Tuxler, TurboVPN und ProtonVPN.

Falls Du wirklich eine Vertragskündigung auf Providerseite kassieren willst: Urban VPN, Hola oder Tuxler.

Und wenn Du aber nichts vor Deinem Provider (wahrscheinlich einem britischer Tier 1.5-Carrier (Vodafone) oder einer bonner Tier-1-Carrier-Exbundesbehörde) oder nur auf Seiten surfst, die von (zwielichtigen) US-Amerikanischen "Hostern" (wie Cloudflare, Amazon/AWS, Fastly, Akamai oder Google) "gehostet" werden, DDoSern zu verstecken hast, dann brauchst Du keinen VPN-Service. Und falls Du an öffentlichen Hotspots surfst, dann reicht HTTPS und DNS-over-TLS bzw. DNS-over-HTTPS (wie https://dns.telekom.de/dns-query) aus.

LG

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Hallo,

da China alle VPN-Services mit einem Internetzugang auf der anderen Seite des Tunnels gebannt hat: VERGISS ES! Aber es könnte sein, dass Hongkong über Windscribe eine Lösung wäre, falls es dort keine sinnloseren IP-Bans gibt.

Und nichts ist auf der Welt wirklich kostenlos. Wie soll etwa der VPN-Server-Betreiber überhaupt die Miete (~730€/Monat (Frankfurt, 10G/10G)) für die gut angebundenen und dedizierten Server zahlen, die nicht loggen, wovon ein guter Dienst viele (dreistelliger Bereich) hat; oder die Clientsoftware sauber programmieren und viele (exotische) Standorte anbieten?

Antwort: Gar nicht (oder höchstens als Honeypot der NSA oder sonstiger Geheimdienste und/oder des Honeypot-VPN-Betreibers Meta (früher: "Facebook") und/oder dem DNS-Honeypot-Betreiber Google, die außerdem Werbenetzwerkbetreiber sind).

Der einzige halbwegs empfehlenswerte und kostenlose VPN-Service, der sich durch ein Freemiummodell finanziert, und vermutlich nicht fürs Geounblocking geeignet ist, ist Windscribe (ohne Türkei), wo Du mit der Verifikation einer Mail-Adresse 10GB/Monat bekommst. Falls Du nach dieser Lektüre Geld ausgeben willst, dann halt halt, dann halt fürs grauzonenhaftes Geounblocking VyprVPN oder gleich ein VPS mit Wireguard für ~1€/Monat (je nach Nutzungsverhalten auf stündlicher Abrechnung oder der Fritz!Box) oder gar auf dem heimischen Router.

Falls Du wirklich einen Lifetime-VPN-Service für eine Dienstleistung haben willst, wofür monatliche Grundkosten (~3€/Monat) anfallen, dann hol Dir Honeypots halt über Stacksocial. Wenn Du einmal gezahlt hat, dann ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis der VPN-Service insolvent geht.

Und übrigens: Der Opera-Browser hat kein VPN, sondern nur ein overcrowdetes Proxy-Netzwerk, das sie als "VPN" verkaufen. Und Finger weg von den "kostenlosen" NordVPN-Accounts, weil alles gephishte Accounts sind; Browserextensions, die keinen wirklichen Schutz bieten können; ThunderVPN (USA), UrbanVPN, Hola, Tuxler, TurboVPN und ProtonVPN.

Falls Du wirklich eine Vertragskündigung auf Providerseite kassieren willst: Urban VPN, Hola oder Tuxler.

Und wenn Du aber nichts vor Deinem Provider (wahrscheinlich einem britischer Tier 1.5-Carrier (Vodafone) oder einer bonner Tier-1-Carrier-Exbundesbehörde) oder nur auf Seiten surfst, die von (zwielichtigen) US-Amerikanischen "Hostern" (wie Cloudflare, Amazon/AWS, Fastly, Akamai oder Google) "gehostet" werden, DDoSern zu verstecken hast, dann brauchst Du keinen VPN-Service. Und falls Du an öffentlichen Hotspots surfst, dann reicht HTTPS und DNS-over-TLS bzw. DNS-over-HTTPS (wie https://dns.telekom.de/dns-query) aus.

LG

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Hallo,

bei der litauennahen (siehe Linkedin-Profile des Managements) panamaischen Briefkastenfirma, die sich mit bis zu 100% Provision in den Rankings der (seriösen) Fachpresse (heise Downloads) sich hochkauft und schwedische Influencer mit neunstelliger Abonentenzahl auf YouTube besticht, wird Dir einmalig dieser Betrag abgebucht, weil der Zahlungsdienstleister bei jeder Transaktion eine kleine Grundgebühr kassiert. Und ein NordVPN-Abo gleicht einem Zeitschriftenabo.

Und wenn Du aber nichts vor Deinem Provider (wahrscheinlich einem britischer Tier 1.5-Carrier (Vodafone) oder einer bonner Tier-1-Carrier-Exbundesbehörde) oder nur auf Seiten surfst, die von (zwielichtigen) US-Amerikanischen "Hostern" (wie Cloudflare, Amazon/AWS, Fastly, Akamai oder Google) "gehostet" werden, DDoSern zu verstecken hast, dann brauchst Du keinen VPN-Service. Und falls Du an öffentlichen Hotspots surfst, dann reicht HTTPS und DNS-over-TLS bzw. DNS-over-HTTPS (wie https://dns.telekom.de/dns-query) aus.

Kurzfassung: In der Regel nein, weil ein VPN-Service aktuell in einer Demokratie nord- und westeuropäischen Vorbilds unnötig ist.

LG

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Hallo,

da Du Dein Gerät rooten müsstest: VERGISS ES, weil Google scheinbar einen gewissen Schutz eingebaut hat. Und die angebliche angepriesene Anonymität und Datenschutz ist bei einem VPN i. d. R. nur ein gefährlicher Unsinn, weil ein VPN höchstens auf DNS (also Domainebene) filtert, sodass nur von

 https://unsinn.example.com/wp-pluguin/Virus

nur

unsinn.example.com

gefiltert werden kann.

https://protonvpn.com/support/share-vpn-connection-android-hotspot/

LG

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Hallo,

Also bei vielen VPN die als Deutsche Server anbietet kommen, wird meistens in Frankfurt benutzt.

es liegt ja gar nicht daran, dass viele Banken in der Finanzmetropole früher vor dem Internet-Zeitalter schon viele Rechenzentren stehen, nachdem, dank Hitler Deutschland geteilt wurde, und viele Banken nach Frankfurt gezogen sind.

Und da dort schon früher viele Rechenzentren standen, stehen nun auch viele Rechenzentren, um die Kabellänge und damit die Zeit der Datenverarbeitung zu verkürzen. Weshalb nun viele PoP dort stehen, weil dort schon viele Rechenzentren stehen.

https://www.skylineatlas.de/bankenviertel/

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/rechenzentren-boom-frankfurt-101.html

LG

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Hallo,

da markt.de scheinbar gegen VPN-IPs vorgeht, solltest Du

  1. wirklich warten, bis Du ein Deutschland bist.
  2. einen Bekannten fragen, ob er Dir ein IPv6-gestütztes VPN auf Wireguardbasis am Heimanschluss zur Verfügung stellt.
  3. VyprVPN über den Appstore des Vertrauens nutzen.

LG

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Hallo,

die Gründe unterliegen den Nachteilen, Dir ein VPN zu holen sind in demokratischen Ländern ohne Internetzensur gesitterter, europäischer Definition, weil Du...

  1. hochkarätige Firmen in Deinem Land zu Gunsten Briefkastenfirmen mit Sitz in Ländern, wo Deine EU-Verbraucherrechte mit Füßen getreten werden, misstraust.
  2. vermutlich nur auf Seiten surfst, die von (zwielichtigen) US-Amerikanischen "Hostern" (wie Cloudflare, Amazon/AWS, Fastly, Akamai oder Google) "gehostet" werden, DDoSern zu verstecken hast, dann brauchst Du keinen VPN-Service.
  3. für Dich, falls Du in keiner bedeutenden Position oder kritischen Beruf bist, HTTPS und DNS-over-TLS bzw. DNS-over-HTTPS (wie https://dns.telekom.de/dns-query) an öffentlichen Hotspots ein angemessenes Schutzniveau erreicht.
  4. NordVPN und Hide[.]me beide ein Lügenmarketing pflegen. Und da ein kleines VPS mit Wireguard bei einem europäischen Hoster (wie Strato oder netcup) die bessere Variante wäre.
  5. Es gibt keine 100-prozentige Anonymität, weil dann Feinde des Pentagons nicht gefahndet werden, wenn sie über den großen Bruder des VPNs - dem Tor-Netzwek - surfen. Und vergiss bloß auch nicht die GPU, 3rd-Party-Cookies, unsichtbaren Zählerpixel auf vielen Webseiten ("Beacons") installierten Programme (Schemflood; https://schemeflood.com) und sonstige Attribute (wie etwa die Bildschirmauflösung; http://www.browsercheck.me).
  6. mittlerweile die IP-Adresse in Zeiten von Shared-IPs auf Providerebene schwer durch die IP getrackt werden kannst, da die Werbe- und Trackingbranche mittlerweile auf z. B. Cookies und Beacons setzt. Der Einzige, der noch für die IP eine Verwendung hat, sind die Strafverfolgungsbehörden und der Staat (der das Vermögen seiner Bürger durch das Finanzamt trackt). Zum Beweise kannst Du gerne nach einem IP-Wechsel auf Deine Profileinstellungen gehen: https://www.gutefrage.net/einstellungen
  7. sicher sein kannst, dass Du ruhig auf dieser Plattform auf einem neuen Endgerät mit einem VPN-Service, dessen Sitz egal wo (wie Panama, Seychellen oder Britische Jungferninseln) ist, einen Terroranschlag ankündigen, aber Du wirst trotzdem von Spezialeinheit besucht. (wobei ich von dem ausdrücklich abrate und dazu kommt noch, dass es widerlich ist, die Leistung anderer unentgeltlich zu erschleichen).

LG

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Hallo,

Ich wollte wissen ob der Opera Browser mit vpn mich schützt von der Speicherung im Router er

nein, weil ein VPN, bzw. in dem Falle das chronisch überlastete, chinesische Honeypot-Proxy-Netzwerk, Dich nicht vor Logfiles schützt, weil spätestens die professionellen Router von Vodafone loggen.

[...] bzw. ob es dann nicht im Verlauf vom Vodafone Router gespeichert wird wenn ich eine bestimmte Seite aufgerufen hat

Du brauchst keinen speziellen Browser, um anonym zu sein, weil die Admins jederzeit Deine aufgerufenen Seiten herausfinden können und ggf. wissen, dass Du hinter Deinem Account steckst.

LG

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Hallo,

erstmal ist das Leben kein Wunschkonzert, da der VPN-Service-Betreiber auch irgendwie (in)direkt fürs Rechenzentrum bezahlen muss. Und dazu kommt noch, dass es tendenziell die Geschwindigkeit drosselt, wenn der Server nicht in der Nähe eines PoPs Deines Providers steht.

Und wenn Du aber nichts vor Deinem Provider (wahrscheinlich einem britischer Tier 1.5-Carrier (Vodafone) oder einer bonner Tier-1-Carrier-Exbundesbehörde) oder nur auf Seiten surfst, die von (zwielichtigen) US-Amerikanischen "Hostern" (wie Cloudflare, Amazon/AWS, Fastly, Akamai oder Google) "gehostet" werden, DDoSern zu verstecken hast, dann brauchst Du keinen VPN-Service. Und falls Du an öffentlichen Hotspots surfst, dann reicht HTTPS und DNS-over-TLS bzw. DNS-over-HTTPS (wie https://dns.telekom.de/dns-query) aus.

LG

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Hallo,

Ich hab mal gelesen, dass man mit Nord VPN Youtube Premium günstig kaufen kaufen kann.

dies gilt auch für die anderen Anbieten, die auch nicht "NordVPN" heißen oder sich hinter mindestens (in)direkt eine Briefkastenfirma verbirgt. Und ich vermute nur, dass die Seite mit überhöhten Provisionen gekauft war. https://archive.ph/5j48R

Wobei Du kein YouTube-Premium brauchst, um die Vorteile zu genießen, indem Du einfach Firefox mit uBlock Origin benutzt und erst Streamst, bis Du wieder eine ungetaktete Internetverbindung hast.

Und wenn Du aber nichts vor Deinem Provider (wahrscheinlich einem britischer Tier 1.5-Carrier (Vodafone) oder einer bonner Tier-1-Carrier-Exbundesbehörde) oder nur auf Seiten surfst, die von (zwielichtigen) US-Amerikanischen "Hostern" (wie Cloudflare, Amazon/AWS, Fastly, Akamai oder Google) "gehostet" werden, DDoSern zu verstecken hast, dann brauchst Du keinen VPN-Service. Und falls Du an öffentlichen Hotspots surfst, dann reicht HTTPS und DNS-over-TLS bzw. DNS-over-HTTPS (wie https://dns.telekom.de/dns-query) aus.

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Hallo,

Ich habe die VPN Verbindung soweit hinbekommen, nur ist das Problem, dass die Verbindung bei einem Neustart meines Smartphones manuell wieder aktiviert werden muss.

um mich franzhartwig anzuschließen: Es ist "normal", dass Dein androidbassiertes Smartphone immer nach einem Neustart die Verbindung nicht automatisch erneuert.

Ich habe eine Zusätzliche Funktion in den Smartphone Einstellungen, die da heißt: Durchgehend aktives VPN.

Als kleiner Tipp: Wechsele nach der Implementierung von Wireguard in Fritz!OS das Protokoll, wobei Du einen extra Client bräuchtest.

Ich habe eine Zusätzliche Funktion in den Smartphone Einstellungen, die da heißt: Durchgehend aktives VPN.

Jedes System kommt halt nicht ohne Neustarts aus, wobei Du ggf. mit einem Killswitch nur einer Verbindung zum Internet herstellen kannst.

https://openvpn.net/blog/vpn-kill-switch/

Und Leute, bitte keine sinnlosen Kommentare wie "Wie wäre es mal zu Googlen" und bleibt sachlich! Ich suche seid Wochen nach einen gescheiten Artikel.

Da hat schon "München" Abhilfe geschaffen:

Antworten, die [...] aus nur [...] Aussagen wie “Google doch” bestehen, entfernen wir [...].

-https://www.gutefrage.net/policy

Mein Provider Vodafone, AVM und Smartphonehersteller Huawei wollen/können mir nicht helfen.

Ich vermute eher, dass Vodafone und AVM Dir nicht helfen können, während der Huawei-Support zu unfähig ist, Dir in Deinem Fall zu helfen.

LG

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Hallo,

ich benutze aktuell kein VPN, aber nutze nur die Schnittstelle in Android, um die Werbung und Tracker mit Blokada zu blocken, weil der Sinn hinter einem VPN-Service aktuell ist, dass Deine, vom Provider zugeteilte, IP(v6-Adress-Blöcke, von denen sich der Router i. d. R. eine zufällige rauspickt) vor den aufgerufenen Servern (oder Anycastsystemen), die Webseiten und sonstige Angebote bereitstellen, durch das Zwischenschalten eines anderen (v)Servers ausgetauscht wird, während der ganze Traffic von Dir zu diesem verschlüsselt ist, so dass Dein Provider - bis auf abstellbare DNS-Leaks und IPv(4/6)-Leaks - nicht mehr Deine aufgeruften Seiten sieht. Jedoch geben viele VPN-Services (und deren Hoster mit Sitz in Ländern, wo für Strafverfolgungsbehörden die Hürden für Ersuchen relativ niedrig sind) Deine Daten unanständigerweise durch, nach deutschem Recht, illegalen und z. T. unberechtigten Strafverfolgungsanfragen preis. Was Deinem Provider mit Sitz im EWR (in dem Fall einschl. Schweiz) nicht so schnell passieren kann.

Und da die einzige Methode der Anonymität Tor ist, wo Dein Traffic verschlüsselt über drei Nodes läuft, die im besten Falle allesamt von unterschiedlichen Organisationen und/oder Personen betrieben und verwaltet werden, aufgrund der geografischen Lage vieler Nodes und der Server der illegalen Hidden-Services (öfters Russland) kaum Performance abwirft: VERGISS ES!

Und da ich aber nichts vor den unterschiedlichen Providern, denen ich vertraue, (u. A. einem britischer Tier 1.5-Carrier (Vodafone), einem spanischen Tier-1-Carrier Telefonica (über United-Internet-Töchter (Tier-2-Carrier)),... (alle Deutschland)), (zwielichtigen) US-Amerikanischen "Hostern" (wie Cloudflare, Amazon/AWS, Fastly, Akamai oder Google), oder vor DDoSern zu verstecken habe, zu verstecken habe, brauche ich keinen VPN-Service. Und falls ich an öffentlichen Hotspots surfe, dann reicht mir HTTPS und DNS-over-TLS bzw. DNS-over-HTTPS (wie https://dns.telekom.de/dns-query) völlig aus.

Weder noch, weil mittlerweile die IP-Adresse in Zeiten von Shared-IPs auf Providerebene nicht mehr zum Tracking taugt, da die Werbe- und Trackingbranche mittlerweile auf z. B. Cookies und Beacons setzt. Der Einzige, der noch für die IP eine Verwendung hat, sind die Strafverfolgungsbehörden und der Staat (der das Vermögen seiner Bürger durch das Finanzamt trackt).

Und es gibt keine 100-prozentige Anonymität, weil dann Feinde des Pentagons nicht gefahndet werden, wenn sie über den großen Bruder des VPNs - dem Tor-Netzwek - surfen. Und vergiss bloß auch nicht die GPU, 3rd-Party-Cookies, unsichtbaren Zählerpixel auf vielen Webseiten ("Beacons") installierten Programme (Schemflood; https://schemeflood.com) und sonstige Attribute (wie etwa die Bildschirmauflösung; http://www.browsercheck.me).

LG

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Hallo,

nichts ist auf der Welt wirklich kostenlos. Wie soll etwa der VPN-Server-Betreiber überhaupt die Miete (~730€/Monat (Frankfurt, 10G/10G)) für die gut angebundenen und dedizierten Server zahlen, die nicht loggen, wovon ein guter Dienst viele (dreistelliger Bereich) hat; oder die Clientsoftware sauber programmieren und viele (exotische) Standorte anbieten?

Antwort: Gar nicht (oder höchstens als Honeypot der NSA oder sonstiger Geheimdienste und/oder des Honeypot-VPN-Betreibers Meta (früher: "Facebook") und/oder dem DNS-Honeypot-Betreiber Google, die außerdem Werbenetzwerkbetreiber sind).

Der einzige halbwegs empfehlenswerte und kostenlose VPN-Service, der sich durch ein Freemiummodell finanziert, und vermutlich nicht fürs Geounblocking geeignet ist, ist Windscribe (ohne Türkei), wo Du mit der Verifikation einer Mail-Adresse 10GB/Monat bekommst. Falls Du nach dieser Lektüre Geld ausgeben willst, dann halt halt, dann halt fürs grauzonenhaftes Geounblocking VyprVPN oder gleich ein VPS mit Wireguard für ~1€/Monat (je nach Nutzungsverhalten auf stündlicher Abrechnung oder der Fritz!Box) oder gar auf dem heimischen Router.

Falls Du wirklich einen Lifetime-VPN-Service für eine Dienstleistung haben willst, wofür monatliche Grundkosten (~3€/Monat) anfallen, dann hol Dir Honeypots halt über Stacksocial. Wenn Du einmal gezahlt hat, dann ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis der VPN-Service insolvent geht.

Und übrigens: Der Opera-Browser hat kein VPN, sondern nur ein overcrowdetes Proxy-Netzwerk, das sie als "VPN" verkaufen. Und Finger weg von den "kostenlosen" NordVPN-Accounts, weil alles gephishte Accounts sind; Browserextensions, die keinen wirklichen Schutz bieten können; ThunderVPN (USA), UrbanVPN, Hola, Tuxler, TurboVPN und ProtonVPN.

Falls Du wirklich eine Vertragskündigung auf Providerseite kassieren willst: Urban VPN, Hola oder Tuxler.

Und wenn Du aber nichts vor Deinem Provider (wahrscheinlich einem britischer Tier 1.5-Carrier (Vodafone) oder einer bonner Tier-1-Carrier-Exbundesbehörde) oder nur auf Seiten surfst, die von (zwielichtigen) US-Amerikanischen "Hostern" (wie Cloudflare, Amazon/AWS, Fastly, Akamai oder Google) "gehostet" werden, DDoSern zu verstecken hast, dann brauchst Du keinen VPN-Service. Und falls Du an öffentlichen Hotspots surfst, dann reicht HTTPS und DNS-over-TLS bzw. DNS-over-HTTPS (wie https://dns.telekom.de/dns-query) aus.

Um mich TeamStoffcouch anzuschließen: Ich rate Dir zu VyprVPN.

LG

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Hallo,

vergiss es einfach, weil es widerliche Straftat ist, dass Du Dir illegal eine Dienstleistung erschleichst.

Und ich kann Dir garantieren, dass Du ruhig auf dieser Plattform ruhig auf einem neuen Endgerät mit einem VPN-Service egal wo der Sitz (wie Panama, Seychellen oder Britische Jungferninseln) ist, einen Terroranschlag ankündigen, aber Du wirst trotzdem von Spezialeinheit besucht. (wobei ich von dem ausdrücklich abrate und dazu kommt noch, dass es widerlich ist, die Leistung anderer unentgeltlich zu erschleichen).

LG

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