Es wäre interessant zu wissen ob sich das Pferde auch bei anderen Reitschülern (zu anderen Tageszeiten) auch so aggressiv verhält.

Für die Erziehung des Pferdes bist du als Reitschüler eigentlich nicht verantwortlich -hier ist der Reitschulbetrieb bzw. dein Reitlehrer gefragt das Pferd so zu erziehen das Reitschüler nicht in Gefahr gebracht werden. Eigenet sich das Pferd nicht als Schulpferd (Es gibt Pferde die kommen mit ständig wechselnden Reitern - mehreren Stunden Unterricht am Tag nicht klar und gehen daran kaputt. Der Stress äußert sich dann in aggressiven Verhalten) sollte der Schulbetreib das Tier aus dem Schulunterricht nehmen. 

Rede doch mal mit anderen Reitschülern die das Tier reiten oder beobachte mal wie das Pferd sich dort verhält.

Dass du ein Pferd das gezielt schlägt und steigt in der Box putzen musst, ist echt verantwortungslos. Wenn da was passiert...... oh man..... - Vielleicht kannst du deine Reitlehrerin ja davon überzeugen, dass du wenigstens außerhalb der Box putzen darfst um wenigstens ausweichen zu können (und nicht an die Wand gedrückt).

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Bei so einem Pferd kannst du davon ausgehen dass es in einem Preissegment zwischen 15.000 - 20.000€ liegt. Viele Züchter/Ausbildungsställe schreiben bei so hochpreisigen Pferden keine Preisangabe mit dazu. (Wenn du genau wissen willst in welcher Preiskategorie das Pferd liegt, ruf doch einfach mal dort an und frage nach).

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Ob du mit deinen Klamotten baden gehen willst ist dir überlassen. (Bei Bekleidung mit Echtleder rate ich davon ab dieses großartig nass werden zu lassen, da dass Leder nach dem Besuch im Wasser während des Trocknens wahrscheinlich steinhart wird. Das dann wieder flexibel, weich und beweglich zu bekommen/pflegen ist nicht so einfach. Aus dem selben Grund würde ich auch niemals mit Pferd, mit Sattelzeug aus Leder in einem See schwimmen gehen.)

Möchtest du das Pferd nur etwas planschen lassen - also du sitzt drauf und das Pferd geht nur mit den Füßen ins flache Wasser, ist die Bekleidung relativ egal. Meist wird man bei solchen Aktionen nur minimal nass.

Willst du richtig mit dem Pferd schwimmen- solltest du auf die Auswahl der Bekleidung achten. Bei normalen Klamotten (z.B. Normale Reithose mit Kunstlederbesatz oder Gripp und Baumwoll -T-Shirt) sollte es allerdings keine Probleme geben. Aber bedenke, deine Bekleidung saugt sich mit Wasser voll und nasse Kleidung ist schwer und kann am Körper scheuern (das gibt dann ggf. Stellen). - Willst du mit den nassen Klamotten später im Stall rumlaufen?..... Du benötigst evtl. ein Handtuch und Wechselbekleidung [Auch bei warmen Wetter solltest du irgendwann aus den nassen Klamotten].

(Warum nimmst du dir nicht einfach einen kleinen Rucksack mit Badeklamotten und ein Handtuch auf den Ausritt mit?...... Oder du ziehst dir Badebekleidung unter und nimmst dir einfach trockene Wechselklamotten mit?...und dann einfach am See kurz umziehen.)

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Einfach so solltest du keine Ausrüstung für ein Schulpferd kaufen. Für die Anschaffung und das Ersetzen von Zubehör ist der Betrieb/Verein zuständig dem das Pferd gehört (Solche Sachen werden dann z.B. mit über Mitgliedsbeiträge/Reitstunden finanziert - also leistest du quasi darüber bereits deinen Beitrag für das Zubehör der Pferde.).Du musst immer daran denken, dass das Schulpferd auch von anderen Reiter genutzt wird, die dann ggf. die Sachen die du für das Pferd kaufst mit benutzen (Wenn du die Sachen nicht irgendwo separat aufbewahrst) und da liegt Nahe das auch mal etwas kaputt geht oder verschwindet (gerade Markenartikel bekommen gerne mal Beine - habe ich leider schon häufiger miterlebt.

Möchtest du trotzdem unbedingt etwas für das Pferd anschaffen, solltest du das vorher mit dem Pferdebesitzer abklären. Bespreche was du anschaffen darfst und welche Größen das Tier benötigt. (Reitbetriebe freuen sich immer über Sachspenden).

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Man renoviert ein Gebäude oder Gebäudeteil (Zimmer, Fassade, etc.) aber doch keine Schabracke.

Eine Schabracke in Bezug auf Reiten ist eine rechteckig geschnittene Sattelunterlage. Ist diese kaputt, kann man kleinere Schäden ggf. noch mit Nadel und Faden beseitigen - Ansonsten hilft nur noch entsorgen und durch eine neue Sattelunterlage ersetzen.

Meinst du vielleicht nicht renovieren, sondern verschönern?..... Da gibt es diverse Möglichkeiten. Von besticken, über bemalen mit Stoffmalfarbe, Strasssteine (HotFix), einfassen mit einer Bise/Kordel oder einem Strassband, Bügelbilder, etc.) 

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Ich denke bei solchen Vorhaben spielt das Alter des Pferdes keine große Rolle, egal ob 6 oder 25 - Wenn dein Pferd gut trainiert, körperlich fit und gesund ist spricht nichts dagegen. Den Trainings und Gesundheitszustand des Pferdes können wir von hieraus leider alle nicht beurteilen (Wenn du dir nicht sicher bist ob dein Pferd das körperlich leisten kann, dann ziehe doch einfach deinen TA zu rate und lasse das Tier durchchecken).

15 km pro Tag, das ist eine machbare Strecke (Und wenn man merkt das wird zu viel für das Tier, kann man immer noch absteigen und das Pferd ein Stück führen, Pause machen, oder im aller größten Notfall abbrechen.

Wenn du das ok von deinem TA hast (oder weißt das dein Pferd ok ist und das packt), du dein Pferd vorab trainierst und vorbereitest (Falls das Tier nicht sowieso schon gut im Training steht) - sollte der Wanderritt kein Problem darstellen.

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Natürlich wächst die Körperbehaarung an der tätowierten Stelle irgendwann wieder nach. Durch das Tattoo werden ja keine Haarwurzeln zerstört - es wird einfach nur Farbe unter die Haut gebracht. Die Haare werden vor dem Stechen einfach nur weg rasiert. So lange die Haarwurzeln intakt sind, wachsen auch die Haare wieder nach. 

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Naja, schnell Geld verdienen ist relativ..... Es kommt drauf an welchen Betrag du in welcher Zeit zusammen bekommen möchtest.

Raten kann ich dir zu den typischen Minijobs.

  • Prospekte/Zeitungen austragen (Kurier, Austräger oder Bote)
  • Aushilfe im Kino oder Restaurant
  • Kinderbetreuung
  • Nachhilfeunterricht geben /Hausaufgabenhilfe für jüngere Schüler
  • Falls du ein Instrument spielst, Musikunterricht geben
  • Aushilfe in der Landwirtschaft
  • Gartenarbeit

Natürlich wirst du damit nicht reich .... aber eine nette Möglichkeit zur Taschengeldaufbesserung ist das alle mal.

Guck doch einfach mal im Internet oder der Tageszeitung nach Minijob Angeboten - du findest sicher etwas in deiner Nähe.

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Bei einem gut sitzenden Sattel brauchst du normalerweise kein Pad. Wie du bereits geschrieben hast sind Pads eigentlich nur sinnvoll bei Pferden die sich noch stark in Körperform/Muskulatur verändern.

generell gehört unter einen Sattel so wenig Unterlage wie möglich. Denn nur dadurch ist eine gute Passform des Sattels gewährleistet. Ist zu viel Unterlage unter dem Sattel, kann die Passform negativ beeinflusst werden -denn viele dickere Pads verkleinern die Kammerweite und den Wirbelkanal.

Natürlich bieten Pads eine gewissen Stoßdämpfung, bergen aber auch die Gefahr das ein gut passender Sattel plötzlich drückt und/oder durch das Pad nicht mehr optimal passt.

Interessant wäre jetzt zu wissen, warum deine Sattlerin dir zu dem Pad geraten hat und warum ausgerechnet zu diesem?.... Es gibt Pads aus zig verschiedenen Materialien (Lammfell, Gel, viskoelastischem Schaum, offenporigen Schaum,etc.) in unterschiedlichen Dicken - einige Pads haben mehrere Kammern die nach Bedarf mit Schaumstoffeinlagen gepolstert werden können um die Lage des Sattels an zu passen/aus zu gleichen. Also warum empfiehlt sie dir ausgerechnet ein so großes und schweres Pad?

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Hallo Celestina11, bei solchen Problemen eine Ferndiagnose zu stellen ist so gut wie unmöglich. Ich könnte die jetzt eine ganze Liste möglicher Gründe zusammen stellen, diese wird dir jedoch nicht wirklich weiter helfen.

  • Vielleicht blockierst du das Pferd mit deinem Sitz.
  • Reiterlicher Fehler in der Hilfengebung.
  • keine klare Hilfengebung.
  • zu langsame Reaktion deinerseits.
  • Vielleicht ist das Pferd nicht ausbalanciert genug.
  • Vielleicht hat das Pferd Blockaden die beim galoppieren zwicken.
  • Ggf. ist das Pferd zu wenig bemuskelt.
  • Vielleicht liegt der Sattel nicht gut und drückt im Galopp.
  • Vielleicht ist dein Sitz nicht stabil genug.
  • etc. etc. etc. - nicht wirklich hilfreich....

Hast du ein Problem damit das Pferd zu galoppieren, solltest du dich damit an deinen Reitlehrer wenden. Dieser kann mit dir vor Ort an dem Problem arbeiten (sollte das Problem nicht gesundheitsbedingt beim Pferd liegen) und dich entsprechend korrigieren.

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Hallo alenna200, HufÖl, Huffett und sonstiges Schmierzeug haben keinerlei positiven Effekt auf den Huf. Sie machen den Huf weder geschmeidiger, noch hilft das Zeug irgendwie bei Rissen.

Bei einer regelmäßigen und korrekten Hufbearbeitung und einer korrekten Fütterung sind Risse im Huf eigentlich eher selten.

Sind die Risse nur oberflächlich, musst du dir keine größeren Sorgen machen.

Sind die Risse jedoch tief und klaffend, sollte dein Hufschmied tätig werden und sich das schnellstmöglich ansehen. Belastungen solltest du dann erst mal möglichst gering halten damit die Risse nicht größer werden.

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Welche Aufgaben du wahrnehmen musst /sollst ist vom Stall abhängig - Stiefel putzen und Lederzeug reinigen und pfelgen gehört aber normalerweise nicht dazu. Auf dich kommen dann eher Aufgaben wie Pferde raus und reinbringen, Boxen Misten, Paddocks und Koppeln abäppeln, Pferde füttern, Stallgasse fegen, Anlagenpflege, ggf. Pferde eindecken und ähnliches zu.

Lass dich nicht ausnutzen und verschenke deine Arbeitsleistung/Kraft nicht!..... Für geleistete Arbeit (und die Arbeit in einem Reitstall kann körperlich sehr hart und anstregend sein) solltest du auf jeden Fall entsprechende Vergütung verlangen. Entweder in finanzieller Form oder wenn du das nicht möchtest z.B. in Reitstunden.

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Vielleicht war das eine grüne Huschspinne (gehört zur Art der Krabbenspinnen). Mach dir keine Sorgen, die in Deutschland heimischen Spinnenarten sind nicht gefährlich.

Dein Haus musst du sicher nicht anzünden - die Spinne wird dir nichts tun. (Sie sind vielleicht ekelig, aber nicht gefährlich. Wenn Sie dir über den Weg krabbelt, dann fange sie doch mit einem Glas. Ein Blatt Papier drunter und ab in die Natur, wo das Tier hin gehört.)

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Hallo Rosegirl448, es ist kein Muss von links auf zu steigen.

Die Reiterei hat ihre Anfänge im Militär. Früher waren Waffen wie Schwert, Säbel oder Degen mit die wichtigsten Utensilien für Soldaten/Ritter/Edelmänner/etc. im Krieg. Solche Langwaffen wurde in der Regel der linken Körperseite getragen (da die meisten Menschen Rechtshänder waren/sind). Damit die Waffe beim Aufsteigen auf das Pferd nicht im Weg war und Reiter oder Pferd evtl. Schaden zufügte, wurde von links aufgestiegen.

Dies hat sich bis heute durchgesetzt, ist aber zu heutiger Zeit kein Muss mehr. Im Gegenteil, es ist eher Vorteilhaft dem Pferd beidseitiges Aufsteigen bei zu bringen um eine ständige/regelmäßige einseitige Belastung beim Aufsteigen zu vermeiden.

(Dem Pferd ist es letzten Endes egal ob der Reiter von rechts oder links aufsitzt. - Einfach Übungs- und Gewöhnungssache)

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Ich empfinde es nicht als normal wenn ein erwachsener Sohn (Ich gehe jetzt einfach mal davon aus das es um eine erwachsene Person geht) sich so sehr an seine Mutter klammert. Normaler nabelt man sich im Laufe der Zeit von seinen Eltern ab (Das gehört zum erwachsen werden dazu).

Natürlich liebt man seine Eltern (sofern die Beziehung zu den Eltern intakt ist)- aber alles im Rahmen.

Wenn die Mutter nicht sterbens Krank ist kann ich das Verhalten nicht nachvollziehen. (Vielleicht ist da was in der Erziehung schief gelaufen).

Vielleicht hilft es wenn du mal versuchst mit deinem Freund darüber zu reden und ihm klar machst, dass du nicht ständig bei seiner Mutter sein möchtest und sein Verhalten teilweise unangemessen ist . [Aber vorsichtig und sensibel vorgehen. Ich kenne deinen Freund nicht und kann ihn daher nicht einschätzen. Nicht dass er das Gefühl bekommt du willst dich zwischen ihn und seine Mutter drängen und die beiden auseinander treiben.]

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Warum sollte das nicht legal sein?.....Es ist unhöflich und gehört sich nicht- vielleicht stört sich jemand daran, findet es unangebracht oder abstoßend /ekelhaft... aber illegal ist das sicher nicht. Wenn du dich daran störst, entweder die Person ignorieren oder darauf ansprechen. (Derjenige könnte ja z.B. auch eine Nagelfeile verwenden um sich einen eingerissenen Nagel zu glätten.)

Jeder Mensch verliert täglich hunderte Haare, die dann auch einfach irgendwo rumfliegen und runter fallen. Das ist ja auch nicht illegal. (Der Nächste der das Haar findet, findet das vielleicht unangenehm/ekelhaft, aber wurdest du schon mal dafür bestraft ein Haar verloren zu haben?)

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Hallo mrswhatelse,

vielleicht solltest du deine Reitlehrerin bitten dir erst einmal weiterhin Sitzstunden an der Longe zu geben. (Allerdings ohne Riemen und auf einem erfahrenen, ausgewachsenen und ausbalancierten Pferd.)

Wichtig ist, das du erst einmal deinen Sitz aufbaust (so dass du ruhig und gefestigt in allen Gangarten sitzen kannst.). Denn ohne gefestigten Sitz kannst du kein junges Pferd ausbilden, geschweige denn überhaupt vernünftig reiten. Gerade für ein junges Pferd ist es wichtig das der Reiter gut sitzt und sich selbst ausbalancieren kann. Denn ein junges Pferd muss erst mal lernen sich selbst aus zu balancieren, bevor es den Reiter mit ausbalancieren kann- Wirst du als Reiter wackelig oder verkrampfst dich, muss dein Pferd das mit ausgleichen. [Das kannst du dir so vorstellen wie ein Kind das auf deinem Rücken sitzt und rumzappelt - damit kannst du auch nicht schnell laufen, weil dich das Gezappel aus dem Gleichgewicht bringt. Verkrampft sich das Kind und macht sich fest, kannst du auch nicht schnell laufen, weil es dich blockiert. sitzt es aber entspannt und locker auf deinem Rücken ist es kein Problem damit zu rennen.]

Bitte deine Reitlehrerein erst einmal dein Pferd mit aus zu bilden, bis du etwas Erfahrung und einen gefestigten Sitz hast, dann könnt ihr gemeinsam weiter an der Ausbildung des Pferdes arbeiten.

Um den Riemen etwas aus zu gleichen hilft es dir (auch bei einem erfahrenen Pferd) vielleicht erst mal den kleinen Finger in die Mähne zu haken. Ansonsten viele Sitzübungen. (davon gibt es so viele - im Leichttraben oder Aussitzen die Arme zur Seite ausbreiten, im Schritt mit der linken Hand die rechten Zehenspitzen berühren - danach Seitenwechsel und mit der rechten Hand die linken Zehenspitzen berühren. im Leichttraben jonglieren [rechte Hand aufstehen, linke hinsetzen - oder auch anderes herum]. Arme komplett nach oben strecken - etc. etc. etc.) über solche Übungen lernst du dich aus zu balancieren und selbst zu tragen. Wozu brauchst du beim Reiten einen Riemen?...... man braucht keine Hilfsmittel um sich aus dem Sattel zu ziehen. Das regelst du eigentlich aus deiner Eigenmuskulatur.

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Turniersport (gerade im Bereich Dressur) ist wohl das unfairste was ich kenne.

Häufig wird hier nicht das bewertet was laut FN Richtlinien eigentlich bewertet werden soll (z.B. in den kleineren Klassen sauber gerittene Hufschlagfiguren, korrekter Sitz, Durchlässigkeit, Kontrolle des Pferdes, etc.), es zählt eher, hübsches Pony/Pferd (bevorzugt der 0815 Warmbluttyp), Bekanntheit (Name) - gute Connection zu den Richtern (am besten ist der Richter auch dein Reitlehrer -eigentlich verboten aber schon oft genug gesehen), Sympathie, etc. 

Das fängt schon auf den kleinen Dorfturnieren an und zieht sich bis in die hohen Klassen.

Es gibt nur wenige Richter die wirklich fair Beurteilen.

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Vielleicht hilft es dem Tier (so wie bei Menschen auch) entwässernde Hausmittel zu geben. Z.B. Entwässernde Tees aus Löwenzahn, Birkenblättern und/oder Brennnesseln.

Ich weiß dass das bei Wasser in den Beinen oder im Lymphgewebe Wunder wirken kann (Auch bei Pferden). Vielleicht hilft das auch bei der Schwellung der Schlauchtasche. (Tee sollte max. 4 Wochen gegeben werden. Entweder so anbieten oder ins Futter mischen - natürlich abgekühlt.)

(Ich finde Brennnessel  schmeckt gar nicht mal so übel, das sollte man auf jeden Fall problemlos ins Pferd bekommen. Geht sonst auch als getrocknete Pflanze.)

Rede doch mal mit deinem TA was er davon hält.

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Bevor du das im Selbstversuch versuchst weg zu bekommen, ab zum Arzt. Lasse das lieber einmal abklären. (Ggf.auch zum Orthopäden oder Osteopathen). Falschbelastungen können echt übel sein und hässliche Folgeschäden mit sich bringen.

Wenn du das abgeklärt hast, kann ich sehr Ausgleichssport (Ausdauer/ Krafttraining )und regelmäßiges Dehnen empfehlen.

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