Hallo Sarah239 - Bitte nicht selbst an die Nägel gehen, erst recht nicht wenn der Nagel so extrem beschädigt wurde. (Durch das abfeilen kannst du den Nagel noch weiter verletzen oder ggf. versehentlich vollständig abreißen).

Ist die Nagelmatrix in Mitleidenschaft gezogen kann es passieren dass dein Nagel nicht mehr vollständig oder ggf. auch gespalten nachwächst - Deswegen nicht selbst dran gehen sondern an jemanden wenden der entsprechend ausgebildet ist.

Am besten suchst du die Nageldesingerin deines Vertrauens auf und lässt den Nagel von ihr kürzen (Die meisten gut geschulten Nageldesigner wissen wie sie damit umgehen müssen ohne den Nagel weiter zu verletzen).

Ggf. lässt sich der Nagel über Fiberglasstreifen wieder etwas stabilisieren (Vielleicht ist sogar ein neuer Aufbau möglich. Wenn nicht zu lang/ ggf Kuppenbündig). Das muss aber deine Nagelfee entscheiden.

Pflaster ist ne schöne und gute Lösung. aber wenn Kunst und Naturnagel angerissen/gebrochen sind kann sich Feuchtigkeit und Luft in dem Riss sammeln und du schlimmstenfalls Nagelpilz und Co. bekommen. Lass das lieber einmal professionell begutachten und bearbeiten.

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Es wäre interessant zu wissen ob sich das Pferde auch bei anderen Reitschülern (zu anderen Tageszeiten) auch so aggressiv verhält.

Für die Erziehung des Pferdes bist du als Reitschüler eigentlich nicht verantwortlich -hier ist der Reitschulbetrieb bzw. dein Reitlehrer gefragt das Pferd so zu erziehen das Reitschüler nicht in Gefahr gebracht werden. Eigenet sich das Pferd nicht als Schulpferd (Es gibt Pferde die kommen mit ständig wechselnden Reitern - mehreren Stunden Unterricht am Tag nicht klar und gehen daran kaputt. Der Stress äußert sich dann in aggressiven Verhalten) sollte der Schulbetreib das Tier aus dem Schulunterricht nehmen. 

Rede doch mal mit anderen Reitschülern die das Tier reiten oder beobachte mal wie das Pferd sich dort verhält.

Dass du ein Pferd das gezielt schlägt und steigt in der Box putzen musst, ist echt verantwortungslos. Wenn da was passiert...... oh man..... - Vielleicht kannst du deine Reitlehrerin ja davon überzeugen, dass du wenigstens außerhalb der Box putzen darfst um wenigstens ausweichen zu können (und nicht an die Wand gedrückt).

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Bei so einem Pferd kannst du davon ausgehen dass es in einem Preissegment zwischen 15.000 - 20.000€ liegt. Viele Züchter/Ausbildungsställe schreiben bei so hochpreisigen Pferden keine Preisangabe mit dazu. (Wenn du genau wissen willst in welcher Preiskategorie das Pferd liegt, ruf doch einfach mal dort an und frage nach).

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Mein Pferd ist von einen auf den anderen Tag verändert?

wirklich Hilfe. Anfang 2017 habe ich mir eine 3 jährige Traberstute gekauft. Sie war für die Rennen nicht zu gebrauchen, da sie sich nicht anspannen lies. Ich habe sie dann als Reitpferd zum selber Ausbilden gekauft. Es war auch alles bestens zunächst. Sie hatte zwar eine leichte Kolik nach ein paar Tagen weil es ihr wohl zu viel stress war, das war dann aber auch nichts schlimmes. Sie war super gelassen und brav und hat alles wie selbstverständlich mitgemacht. Ich habe sie dann ganz normal Longiert immer mehr immer weiter. Irgendwann mit Sattel der wurde zunächst angepasst. Da sie sich ja natürlich gerade in dem Alter vom Körper her gut verändert habe ich ein Acavallo Pad drunter gelegt und immer mal wieder den Sattel richten lassen (Wintec mit Cair System). Sie hat den Sattel, später die Trense bis hin zum Reiter alles total gelassen und für selbstverständlich genommen. Irgendwann war sie dann soweit gut in allen 3 Ggas. Dann fing es plötzlich an. Einen Tag vorher war ich noch bei ihr und sie war lieb und normal wie immer. Als ich dann am nächsten Tag kam, stieg sie mich dann plötzlich grundlos an. Das fand ich schon seltsam aber dachte sie hätte einen schlechten Tag oder so. Doch dabei blieb es nicht. Seit diesem Tag wurde es immer schlimmer. Unter dem Sattel stieg sie unkontrolliert und versuchte alles um mich loszuwerden, was sie bis heute noch nicht geschafft hat. Trotzdem es wurde immer mehr und immer unkontrollierter so dass es nicht nur für mich sondern auch für sie gefährlicher wurde. Dann dachte ich sie habe vielleicht was. Ich habe den Tierarzt alles ansehen lassen. Röntgen, Ultraschall, großes Blutbild einfach alles. Der eimzige Befund war eine leichte schiefstellung der Kruppe die sie aber keinesfalls einschränken könnte meinte der Tierarzt und der Ostheo. Ich habe sogar verschiedene Tierärzte draufschauen lassen. Der Sattel war wiegesagt auch immer angepasst. Ich hatte sogar mit dem Hufschmied gesprochen ob mit ihren Eisen was falsch wäre. Aber nie hat sich auch nur irgendwas herausgestellt. So ging es immer weiter und weiter. Sie verweigerte jegliche Arbeit und lies keinen Menschen mehr an sich ran. Ich war generell die einzige die sie noch aus ihrer Box holen durfte. Mittlerweile lässt sie sich nicht anbinden nicht putzen gar nichts. Auf der Wiese kann man sie streicheln und sie auch führen alles. Nur sobald sie die Wiese verlässt und es nicht in ihre Box geht wieder das gleiche Spiel: Steigen. Teilweise möchte sie nicht mal die Box verlassen und ist abends froh wenn sie wieder drin steht... Ich habe ihr NIE etwas getan... bitte hilft mir jemand und weiß woran das liegen kann... Irgendwas muss vorgefallen sein an diesem einen Tag ... ich weiß nur einfach nicht was.

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Hallo Sophia397, die Situation zu beurteilen ohne das Pferd zu kennen ist wirklich schwierig. Dein Pferd ist noch jung und verändert sich körperlich ständig. Vielleicht hat sie aktuell einfach eine schlechte Phase, ist unausbalanciert, vielleicht tun ihr vom wachsen die Knochen weh, sie testet oder vielleicht ist sie auch einfach überfordert.

Ich habe mein Pferd auch jung gekauft und es hat ewig gedauert bis das Tier so weit entwickelt war das ich anfangen konnte vernünftig zu arbeiten.

Ich habe mein Pferd immer wieder über Wochen/Monate einfach auf die Wiese gestellt und mehr oder weniger sich selbst überlassen. nun ist das Tier fast 7 und endlich aus dem schlimmsten raus.

Warum gibst du dem Pferd nicht einfach mal ein paar Wochen Pause und versuchst es dann noch mal von vorne. Ggf. einen guten Reitlehrer zu Rate ziehen.

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Ob du mit deinen Klamotten baden gehen willst ist dir überlassen. (Bei Bekleidung mit Echtleder rate ich davon ab dieses großartig nass werden zu lassen, da dass Leder nach dem Besuch im Wasser während des Trocknens wahrscheinlich steinhart wird. Das dann wieder flexibel, weich und beweglich zu bekommen/pflegen ist nicht so einfach. Aus dem selben Grund würde ich auch niemals mit Pferd, mit Sattelzeug aus Leder in einem See schwimmen gehen.)

Möchtest du das Pferd nur etwas planschen lassen - also du sitzt drauf und das Pferd geht nur mit den Füßen ins flache Wasser, ist die Bekleidung relativ egal. Meist wird man bei solchen Aktionen nur minimal nass.

Willst du richtig mit dem Pferd schwimmen- solltest du auf die Auswahl der Bekleidung achten. Bei normalen Klamotten (z.B. Normale Reithose mit Kunstlederbesatz oder Gripp und Baumwoll -T-Shirt) sollte es allerdings keine Probleme geben. Aber bedenke, deine Bekleidung saugt sich mit Wasser voll und nasse Kleidung ist schwer und kann am Körper scheuern (das gibt dann ggf. Stellen). - Willst du mit den nassen Klamotten später im Stall rumlaufen?..... Du benötigst evtl. ein Handtuch und Wechselbekleidung [Auch bei warmen Wetter solltest du irgendwann aus den nassen Klamotten].

(Warum nimmst du dir nicht einfach einen kleinen Rucksack mit Badeklamotten und ein Handtuch auf den Ausritt mit?...... Oder du ziehst dir Badebekleidung unter und nimmst dir einfach trockene Wechselklamotten mit?...und dann einfach am See kurz umziehen.)

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Komisches Gefühl nach Sturz?

Hey :)
Ich hatte heute die erste Reitstunde bei einer neuen Reitlehrerin (Gruppenstunde, insgesamt 3 Leute) nachdem seit 5 Monaten immer Reitstunden ausgefallen sind (nicht meinetwegen, war immer da) und ich alleine geritten bin.
Da lief immer alles gut, ich war zufrieden, Pferd auch.
Jetzt seit ein paar Wochen und mit neuem Sattel läuft er zwar entspannter aber hat auch angefangen ab und zu ein paar Bocker zu machen.
Mir macht das nichts aus, bin streifest und finde das eher lustig.
Heute haben wir dann den Galopp im leichten Sitz geübt, aber dann ist er über ein imaginäres Hindernis gesprungen und hat direkt danach gebuckelt, wodurch ich gestürzt bin.
War kurz erschrocken, aber ich habe mich schnell wieder gefasst, bin aufgestiegen und nach etwas schritt und Trab habe ich es nochmal versucht und es hat geklappt.
Dazu muss man sagen die einzige Stute (sonst nur noch ein Wallach dabei) ist momentan Rossig und er hat mal 2 Fohlen 'gemacht' (Reinrassig mit Papieren, guter Abstammung usw. aber schon lange kastriert, er ist 15 und ist mindestens 7 Jahre schon Wallach).
Alles war gut, wobei ich jetzt jedoch irgendwie traurig und enttäuscht bin...
Weil alles hat super geklappt, er hat mir auch immer zu gewiehert wenn er mich gesehen hat, obwohl ich schon seit Ca 2 Monaten immer ohne Leckerlis komme, er läuft brav hinterher beim führen, versucht nicht mal mehr zu fressen obwohl es am offenen Futter vorbei geht usw, er und ich haben ein gutes Verhältnis und kuscheln auch viel.
Ich weiß das dieses Gefühl eher unberechtigt ist, Pferde denken ja anders, aber ich weiß nicht wie ich es los werden soll bis morgen, dann gehe ich nämlich wieder hin...

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Mach dir keine zu großen Gedanken, früher oder später fällt jeder Reiter mal in den Dreck. Natürlich ist es nicht schön runter zu fallen aber so lange nichts schlimmeres passiert ist doch alles gut.

Pferde sind Lebewesen und haben auch mal einen besonders guten oder einen schlechten Tag. Das Pferd hat sich sicher nicht so Verhalten um dich zu ärgern oder um dir zu zeigen, dass er dir etwas übel genommen hat. (Vielleicht hat er wegen der Stute gebockt, vielleicht hat er sich erschrocken, oder ist einfach aus purem Übermut losgesprungen.)

Wenn man gefallen ist, hat das immer einen faden Beigeschnack und man hat ein gewisses Angst-Gefühl, einfach weil man weiß dass das immer wieder passieren könnte (Das ist eine ganz normale Schutzreaktion).

Wenn du dich nach dem Sturz unsicher fühlst und ggf. Angst hast, rede unbedingt mit deiner Reitlehrerin darüber.  - So kann diese auf dich eingehen und dir entsprechend Sicherheit geben/vermitteln.

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Einfach so solltest du keine Ausrüstung für ein Schulpferd kaufen. Für die Anschaffung und das Ersetzen von Zubehör ist der Betrieb/Verein zuständig dem das Pferd gehört (Solche Sachen werden dann z.B. mit über Mitgliedsbeiträge/Reitstunden finanziert - also leistest du quasi darüber bereits deinen Beitrag für das Zubehör der Pferde.).Du musst immer daran denken, dass das Schulpferd auch von anderen Reiter genutzt wird, die dann ggf. die Sachen die du für das Pferd kaufst mit benutzen (Wenn du die Sachen nicht irgendwo separat aufbewahrst) und da liegt Nahe das auch mal etwas kaputt geht oder verschwindet (gerade Markenartikel bekommen gerne mal Beine - habe ich leider schon häufiger miterlebt.

Möchtest du trotzdem unbedingt etwas für das Pferd anschaffen, solltest du das vorher mit dem Pferdebesitzer abklären. Bespreche was du anschaffen darfst und welche Größen das Tier benötigt. (Reitbetriebe freuen sich immer über Sachspenden).

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Man renoviert ein Gebäude oder Gebäudeteil (Zimmer, Fassade, etc.) aber doch keine Schabracke.

Eine Schabracke in Bezug auf Reiten ist eine rechteckig geschnittene Sattelunterlage. Ist diese kaputt, kann man kleinere Schäden ggf. noch mit Nadel und Faden beseitigen - Ansonsten hilft nur noch entsorgen und durch eine neue Sattelunterlage ersetzen.

Meinst du vielleicht nicht renovieren, sondern verschönern?..... Da gibt es diverse Möglichkeiten. Von besticken, über bemalen mit Stoffmalfarbe, Strasssteine (HotFix), einfassen mit einer Bise/Kordel oder einem Strassband, Bügelbilder, etc.) 

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Hallo MiniWini2016, dir jetzt so pauschal bestimmte Marken zu empfehlen ist glaube ich nicht ganz so hilfreich. (Viele Menschen - viele Meinungen - und jeder hat einen anderen Körperbau). Willst du wirklich einen passenden Protektor finden solltest du dich im Reitsportgeschäft beraten lassen und unterschiedliche Modelle verschiedener Hersteller anprobieren. So findest du ganz einfach einen für dich passenden und bequemen Protektor.

Vom Sicherheitsstandard und der Qualität sind die meisten Hersteller auf einem ähnlichen Niveau angesiedelt. Bei vielen Markenprodukten zahlt man einfach für den Namen. (Teuer ist nicht immer gleich gut und günstig nicht immer gleich schlecht).

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Ich denke bei solchen Vorhaben spielt das Alter des Pferdes keine große Rolle, egal ob 6 oder 25 - Wenn dein Pferd gut trainiert, körperlich fit und gesund ist spricht nichts dagegen. Den Trainings und Gesundheitszustand des Pferdes können wir von hieraus leider alle nicht beurteilen (Wenn du dir nicht sicher bist ob dein Pferd das körperlich leisten kann, dann ziehe doch einfach deinen TA zu rate und lasse das Tier durchchecken).

15 km pro Tag, das ist eine machbare Strecke (Und wenn man merkt das wird zu viel für das Tier, kann man immer noch absteigen und das Pferd ein Stück führen, Pause machen, oder im aller größten Notfall abbrechen.

Wenn du das ok von deinem TA hast (oder weißt das dein Pferd ok ist und das packt), du dein Pferd vorab trainierst und vorbereitest (Falls das Tier nicht sowieso schon gut im Training steht) - sollte der Wanderritt kein Problem darstellen.

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Das Material des Sattels ist erst einmal zweitrangig. Im ersten Stepp ist die Passform wichtig. Der Sattel muss dem Pferd und dir passen.

Moderne, hochwertige Kunststoffsättel tun sich preislich nicht viel mit qualitativ hochwertigen Ledersätteln.

Es gibt Teure/günstige Ledersättel und teure/günstige Kunststoffsättel.

Bei extrem günstigen Sätteln, egal aus welchem Material, solltest du dich immer fragen wo der Preis her kommt. Da man heut zu Tage nichts geschenkt bekommt, kannst du dir wohl schon denken dass dann an der Qualität gespart wird. (Billiger Kunststoff - viel Chemie, der evtl. noch Allergien hervorruft. Billiges schlecht gegerbtes und qualitativ minderwertiges, dünnes Leder. Schlecht vernähte Teile. Billiges Garn, Eine minderwertige Polsterung. - Bei solchen Produkten wird an allen Ecken gespart.)

Eine Gute Alternative zu einem neuen Sattel, ist ein gebrauchtes Modell. Die meisten Sattler haben eine große Auswahl an gebrauchten Sätteln - da findet sich immer was Passendes - auch für den kleinen Geldbeutel.

Ich persönlich tendiere mehr zu Naturprodukten als zu Kunststoffen. Auch wenn die modernen Kunststoffe schon wirklich toll sind (und normalerweise ein ganzes Pferdeleben und sogar länger halten), teilweise atmungsaktive Funktionen bieten und langlebig sind- Für mich sind sie keine Alternative zu Leder. Bei Kunstsoff musst du immer damit rechnen das sich irgendwann durch Wetter und Temperatureinflüsse die Weichmacher aus dem Material verflüchtigen, dadurch wird das Material spröde und unbrauchbar, da kann man dann auch nichts mehr reparieren/ bzw. nur bedingt. 

Aber ich denke das ist alles Geschmackssache. Lasse dich doch einfach mal von deinem Sattler beraten.

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Das ist eine Betrugsmasche. Nicht darauf eingehen und nicht mit dem Anrufer unterhalten. (Wurde evtl. die Rufnummer mit übermittelt? - das ist mittlerweile Pflicht).

Teilweise werden bei solchen Anrufen die Gespräche mit geschnitten und das was du so sagst später so in irgendwelche Zustimmungen um gebastelt. 

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Natürlich wächst die Körperbehaarung an der tätowierten Stelle irgendwann wieder nach. Durch das Tattoo werden ja keine Haarwurzeln zerstört - es wird einfach nur Farbe unter die Haut gebracht. Die Haare werden vor dem Stechen einfach nur weg rasiert. So lange die Haarwurzeln intakt sind, wachsen auch die Haare wieder nach. 

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17 und keine ahnung was ich werden will (Beruf) langer text..?

Mit 14 wurde mir gesagt weisst du schon was du später machen willst? Ich so nö. Die so ist okay hast ja noch paar jahre zeit stress dich nicht...Jetzt sitz ich hier 3 jahre später..mit grottenschlechtem hauptschulabschluss vor gutefrage.net ...

Der Grund dafür ist ich Lag wegen meiner Krankheit (welche ist jetzt egal) lange zeit im krankenhaus und hatte sau viele fehlstunden (6 monate am stück und dann noch zwischendurch oft). Mein Plan war dann :ich wiederhole die 10. Klasse...währenddessen meinte man zu mir ich kann ruhig die füße hochlegen weils ja eh egal ist da ich wiederhole. Das hab ich trottel dann gemacht. Das ist der grund warum mein abschluss dann so schlecht war..

Ich hab dieses jahr versucht zu wiederholen..krankheit kam zurück ich lag wieder im Krankenhaus und mir gings immer schlechter das ich jetzt quasi auf langzeit krankgeschrieben und von der schule erstmal weg bin. Ich war so am Boden zerstört weil ich wirklich meinen gottverdammten abschluss endlich wollte.

Ich weiss nichtmal in welche richtung ich gehen will..

Meine interessen sind musik,kunst, medien bin kreativ und kann handwerklich n bisschen was. Meine e-kurse waren mathe und englisch...leider gibts wenig kreative berufe und man soll ja was machen was einem wirklich spaß macht..

bevor ihr sagt werd doch friseurin..selbst meine friseurin sagte zu mir werd nicht friseurin.

Meine Eltern sprechen kein gutes deutsch und sind getrennt deswegen kann ich die Leider nicht fragen und hab generell auch keine ansprechperson deswegen dachte ich ihr hättet vielleicht ne idee was zu mir passen könnte und wie ich weitermachen kann..denn wie gesagt ich denk ohne guten abschluss komm ich nicht weit..wiederholen kann ich nicht mehr und jeder aus meiner Klasse ist grad voll erfolgreich haben auslandsjahre in china,usa..machen abi...deswegen macht mich das erst recht fertig...

Berufsteste haben bei mir nicht wirklich geholfen..kamen immer absurde dinge raus..

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Hallo l1ttled3vil,

eine gute Schulbildung ist heutzutage verdammt wichtig. Viele Arbeitgeber legen wert auf gute Noten und ein solides Allgemeinwissen. Einen vernünftigen Ausbildungsberuf bzw. später auch eine feste Arbeitsstelle im kreativen Bereich zu finden ist verdammt schwer und finanziell oft nicht sehr ertragreich (es gibt einfach zu viele Menschen die versuchen als Designer, in der Musikbranche etc. erfolgreich zu sein - nur die wenigsten können "gut" davon leben.).

Natürlich kannst du jetzt versuchen über Praktika einen Ausbildungsberuf zu finden der dir gefällt (ist dein Zeugnis allerdings wirklich so schlecht, kannst du nur versuchen über sehr gute Leistung im Praktikum einen Arbeitgeber zu überzeugen dich in die Ausbildung zu nehmen. Das Problem ist einfach das du den Schulteil /Theorie ja auch später bestehen musst - sind deine Noten jetzt schon so schlecht, schreckt das viele Ausbildungsbetreibe direkt ab.)

Sich per Minijobs durch Leben zu kämpfen ist auch nicht so einfach und keine Lösung. (Das kann man vielleicht noch machen so lange man jung ist - aber meist sind das körperlich harte Arbeiten und ab einem bestimmten Alter bzw. nach einer gewissen Zeit in solchen Jobs ist man einfach auf.) [Z.B. Hilfe aufm Bau, Animateur, Stallhilfe auf einem Landwirtschaftlichen Betrieb,etc.]

Vielleicht solltest du dich einfach mal an deinen Berufsberater beim Arbeitsamt wenden und mit diesem sprechen. Evtl. gibt es ja die Möglichkeit dich in einer Bildungsmaßnahme unter zu bringen mit der du deinen mittleren Bildungsabschluss nachholen kannst und evtl. über dort laufende Praktika einen Ausbildungsplatz zum Ende der Maßnahme findest.

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Naja, schnell Geld verdienen ist relativ..... Es kommt drauf an welchen Betrag du in welcher Zeit zusammen bekommen möchtest.

Raten kann ich dir zu den typischen Minijobs.

  • Prospekte/Zeitungen austragen (Kurier, Austräger oder Bote)
  • Aushilfe im Kino oder Restaurant
  • Kinderbetreuung
  • Nachhilfeunterricht geben /Hausaufgabenhilfe für jüngere Schüler
  • Falls du ein Instrument spielst, Musikunterricht geben
  • Aushilfe in der Landwirtschaft
  • Gartenarbeit

Natürlich wirst du damit nicht reich .... aber eine nette Möglichkeit zur Taschengeldaufbesserung ist das alle mal.

Guck doch einfach mal im Internet oder der Tageszeitung nach Minijob Angeboten - du findest sicher etwas in deiner Nähe.

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Bei einem gut sitzenden Sattel brauchst du normalerweise kein Pad. Wie du bereits geschrieben hast sind Pads eigentlich nur sinnvoll bei Pferden die sich noch stark in Körperform/Muskulatur verändern.

generell gehört unter einen Sattel so wenig Unterlage wie möglich. Denn nur dadurch ist eine gute Passform des Sattels gewährleistet. Ist zu viel Unterlage unter dem Sattel, kann die Passform negativ beeinflusst werden -denn viele dickere Pads verkleinern die Kammerweite und den Wirbelkanal.

Natürlich bieten Pads eine gewissen Stoßdämpfung, bergen aber auch die Gefahr das ein gut passender Sattel plötzlich drückt und/oder durch das Pad nicht mehr optimal passt.

Interessant wäre jetzt zu wissen, warum deine Sattlerin dir zu dem Pad geraten hat und warum ausgerechnet zu diesem?.... Es gibt Pads aus zig verschiedenen Materialien (Lammfell, Gel, viskoelastischem Schaum, offenporigen Schaum,etc.) in unterschiedlichen Dicken - einige Pads haben mehrere Kammern die nach Bedarf mit Schaumstoffeinlagen gepolstert werden können um die Lage des Sattels an zu passen/aus zu gleichen. Also warum empfiehlt sie dir ausgerechnet ein so großes und schweres Pad?

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Hallo Celestina11, bei solchen Problemen eine Ferndiagnose zu stellen ist so gut wie unmöglich. Ich könnte die jetzt eine ganze Liste möglicher Gründe zusammen stellen, diese wird dir jedoch nicht wirklich weiter helfen.

  • Vielleicht blockierst du das Pferd mit deinem Sitz.
  • Reiterlicher Fehler in der Hilfengebung.
  • keine klare Hilfengebung.
  • zu langsame Reaktion deinerseits.
  • Vielleicht ist das Pferd nicht ausbalanciert genug.
  • Vielleicht hat das Pferd Blockaden die beim galoppieren zwicken.
  • Ggf. ist das Pferd zu wenig bemuskelt.
  • Vielleicht liegt der Sattel nicht gut und drückt im Galopp.
  • Vielleicht ist dein Sitz nicht stabil genug.
  • etc. etc. etc. - nicht wirklich hilfreich....

Hast du ein Problem damit das Pferd zu galoppieren, solltest du dich damit an deinen Reitlehrer wenden. Dieser kann mit dir vor Ort an dem Problem arbeiten (sollte das Problem nicht gesundheitsbedingt beim Pferd liegen) und dich entsprechend korrigieren.

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Hallo alenna200, HufÖl, Huffett und sonstiges Schmierzeug haben keinerlei positiven Effekt auf den Huf. Sie machen den Huf weder geschmeidiger, noch hilft das Zeug irgendwie bei Rissen.

Bei einer regelmäßigen und korrekten Hufbearbeitung und einer korrekten Fütterung sind Risse im Huf eigentlich eher selten.

Sind die Risse nur oberflächlich, musst du dir keine größeren Sorgen machen.

Sind die Risse jedoch tief und klaffend, sollte dein Hufschmied tätig werden und sich das schnellstmöglich ansehen. Belastungen solltest du dann erst mal möglichst gering halten damit die Risse nicht größer werden.

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Welche Aufgaben du wahrnehmen musst /sollst ist vom Stall abhängig - Stiefel putzen und Lederzeug reinigen und pfelgen gehört aber normalerweise nicht dazu. Auf dich kommen dann eher Aufgaben wie Pferde raus und reinbringen, Boxen Misten, Paddocks und Koppeln abäppeln, Pferde füttern, Stallgasse fegen, Anlagenpflege, ggf. Pferde eindecken und ähnliches zu.

Lass dich nicht ausnutzen und verschenke deine Arbeitsleistung/Kraft nicht!..... Für geleistete Arbeit (und die Arbeit in einem Reitstall kann körperlich sehr hart und anstregend sein) solltest du auf jeden Fall entsprechende Vergütung verlangen. Entweder in finanzieller Form oder wenn du das nicht möchtest z.B. in Reitstunden.

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Vielleicht war das eine grüne Huschspinne (gehört zur Art der Krabbenspinnen). Mach dir keine Sorgen, die in Deutschland heimischen Spinnenarten sind nicht gefährlich.

Dein Haus musst du sicher nicht anzünden - die Spinne wird dir nichts tun. (Sie sind vielleicht ekelig, aber nicht gefährlich. Wenn Sie dir über den Weg krabbelt, dann fange sie doch mit einem Glas. Ein Blatt Papier drunter und ab in die Natur, wo das Tier hin gehört.)

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