Erinnert mich an kürzlich. Ich war an so einem Art Lost place, wo ein altes Auslieferungslager mit so einer LKW-Andockstation ist. Davor ein großer ehermaliger Verladeplatz. Hin und wieder wenden oder Parken da LKW. LKW-Geräsche und eine nahe Bahnstreke sorgen für gewissen Verkehrslärm.

Eine der Andockstationen war ausgeklappt und ich stand da und betrachte die Technik und die Laderampe und das alte Rolltor und wunderte mich, wieso die eine Wetterschutzhaube von dem ausgeklappt ist und im Gegensatz zu den anderen Toren gar nicht so kaputt und verwittert aussah.

Plötzlich tippt mir jemand auf den Schulter.Ich bekam nicht mit, dass hinter mir ein LKW bereits am rückwärts einparken war. Eine LKW-Fahrschule übt da regelmäßig das andocken ... .

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Bin ich ein Incel?

Manche meinen, ich sei ein Incel und würde nur jammern.

Ich sage zum Beispiel, dass sich Frauen oft auf die Top-Männer konzentrieren und dass Aussehen, Körpergröße, Geld und Status bei Männern eine große Rolle spielen – oft sogar unbewusst.

Ich hasse Frauen jedoch nicht und mache sie für nichts verantwortlich.

‚Don’t hate the player, hate the game‘ – das ist meine Einstellung.“

„Don’t hate the player, hate the game“ heißt wörtlich: „Hass nicht den Spieler, sondern das Spiel.“

Im Kontext bedeutet das ungefähr:

Ich sage damit, dass ich einzelne Menschen (hier: Frauen oder Männer) nicht für ihr Verhalten oder ihre Entscheidungen verantwortlich mache, sondern eher die allgemeinen Rahmenbedingungen oder das „System“ kritisiere, in dem Dating stattfindet.

Übertragen auf meinen Text:

„Player“ = die einzelnen Leute (z. B. Männer oder Frauen im Dating)

„Game“ = die Dating-Realität bzw. die sozialen, biologischen und gesellschaftlichen Regeln, nach denen sich Anziehung und Partnerwahl oft abspielen

Ich meine also:

Nicht einzelne Frauen sind „schuld“ daran, dass sie bestimmte Männer bevorzugen, sondern die allgemeinen Dynamiken im Dating führen dazu, dass solche Muster entstehen.

Über Anziehung und Dating-Dynamiken

Frauen können im Allgemeinen nichts dafür, dass viele von ihnen – oft unbewusst – bestimmte Eigenschaften bei Männern bevorzugen, wie etwa Körpergröße, Attraktivität oder finanziellen bzw. sozialen Status. Solche Präferenzen entstehen meist aus einer Mischung aus biologischen, psychologischen und sozialen Faktoren und sind nicht einfach eine bewusste Entscheidung oder etwas, das man willentlich komplett steuern kann.

Gleichzeitig gilt das genauso umgekehrt: Auch Männer haben Präferenzen und reagieren auf bestimmte Merkmale, ohne dass das automatisch „gut“ oder „schlecht“ ist.

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Ich würde dich eher als Wunderblume bezeichnen.

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Fehlende Empathie gegenüber Incels? 😕😢😓😢☹️

Die öffentliche Wahrnehmung von Incels ist heute fast vollständig durch ein verzerrtes Narrativ geprägt: der „böse, frauenhassende Basement-Dweller“, der aus purem Nihilismus heraus die Welt verachtet. Dieses Bild ist bequem, memetisch verwertbar und erlaubt es Normies, sich moralisch überlegen zu fühlen. Was dabei jedoch systematisch ausgeblendet wird, ist die Realität vieler Menschen innerhalb dieser Subkultur – eine Realität, die weit weniger mit Hass als mit Leid, Isolation und psychischer Destabilisierung zu tun hat.

Viele Incels – egal ob self-identified oder unfreiwillig in dieser Kategorie – sind keine ideologischen Edgelords, sondern schlicht Menschen, die im sogenannten „Sexual Market Value“-System dauerhaft auf der Verliererseite stehen. Begriffe wie Chad, Stacy oder Lookism wirken für Außenstehende oft wie zynische Meme-Sprache, doch sie fungieren innerhalb der Community als eine Art coping mechanism, um komplexe soziale Hierarchien greifbar zu machen. Hinter diesen Begriffen stehen Erfahrungen von wiederholter Zurückweisung, sozialer Unsichtbarkeit und internalisierter Wertlosigkeit.

Was häufig ignoriert wird: Ein signifikanter Teil dieser Personen kämpft mit ernsthaften psychischen Problemen. Depression, soziale Phobie, Angststörungen, Suchtverhalten oder sogar selbstverletzendes Verhalten sind keine Randerscheinungen, sondern strukturelle Bestandteile vieler Incel-Biografien. Der Zustand des „being incel“ ist für viele kein bewusst gewählter Lifestyle, sondern das Endprodukt einer langen Kette von Negativerfahrungen – Mobbing in der Schulzeit, familiäre Dysfunktion, neurodivergente Traits, ökonomische Unsicherheit oder schlicht fehlende soziale Integration.

Besonders zynisch wird es, wenn genau diese Menschen dann zum Ziel von öffentlichem Spott werden. Memes über „virgins“, „neckbeards“ oder „basement dwellers“ mögen harmlos erscheinen, reproduzieren aber letztlich genau die Exklusionsmechanismen, die viele dieser Individuen erst in ihre Situation gebracht haben. Es entsteht ein Teufelskreis: soziale Ablehnung führt zu Rückzug, Rückzug verstärkt soziale Inkompetenz, diese wiederum wird verspottet, was den Rückzug weiter vertieft.

Auch innerhalb weiblicher Pendants – oft als Femcels bezeichnet – zeigen sich ähnliche Muster: Einsamkeit, Körperbildprobleme, Traumata und ein tiefes Gefühl der Nicht-Zugehörigkeit. Dennoch wird auch hier häufig eher mit Häme als mit Verständnis reagiert. Das Narrativ bleibt: Wer „nicht funktioniert“, ist selbst schuld.

Ein weiterer Aspekt ist die Rolle von Coping-Strukturen innerhalb der Community. Begriffe wie Blackpill, Doomposting oder Ropefuel sind zwar extrem und teilweise toxisch, aber sie entstehen nicht im luftleeren Raum. Sie sind Ausdruck eines radikalisierten Umgangs mit Hoffnungslosigkeit. Wenn jemand dauerhaft das Gefühl hat, im sozialen Wettbewerb keine Chance zu haben, wird Zynismus zur Schutzstrategie. Das bedeutet nicht, dass jede daraus entstehende Ideologie unkritisch akzeptiert werden sollte – aber es bedeutet, dass man die Ursachen verstehen muss, bevor man urteilt.

Das pauschale „Nach unten treten“ auf Incels erfüllt dabei oft eine klare soziale Funktion: Es stabilisiert die eigene Position innerhalb der Hierarchie. Indem man sich von den „Losern“ abgrenzt, affirmiert man implizit seine eigene Zugehörigkeit zu den Gewinnern des Systems. Diese Dynamik ist nicht neu – sie findet sich in nahezu allen sozialen Kontexten –, aber im digitalen Raum wird sie durch Anonymität und Meme-Kultur massiv verstärkt.

Empathie gegenüber Incels bedeutet nicht, problematische Aussagenzu legitimieren. Es bedeutet vielmehr, zwischen Verhalten und Ursache zu differenzieren. Wer ausschließlich Symptome bekämpft, ohne die zugrunde liegenden Strukturen zu adressieren, wird langfristig keine Veränderung erreichen. Im Gegenteil: Stigmatisierung kann Radikalisierung sogar verstärken, weil sie das Gefühl bestätigt, ohnehin keinen Platz in der Gesellschaft zu haben.

Symbolbild :

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"Was häufig ignoriert wird: Ein signifikanter Teil dieser Personen kämpft mit ernsthaften psychischen Problemen. Depression, soziale Phobie, Angststörungen, Suchtverhalten oder sogar selbstverletzendes Verhalten sind keine Randerscheinungen, sondern strukturelle Bestandteile vieler Incel-Biografien."

NEIN! Das wird überhaupt nicht ignoriert. Es haben dir hier schon hunderte Menschen entsprechende Maßnahmen empfohlen. DU ingorierst das und nicht umgekehrt!

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Menschen haben sehr unterschiedlichen Umgang mit ihren Kindern. Grundsätzlich hat man von außen betrachtet öfter mal was zu wundern am Erziehungsstil anderer Menschen. Aber du kennst die Situation nicht und Urteil über den Erziehungsstil von Menschen ist meist sehr kontrovers. Das passiert übrigens schon in den elterlichen Paarbeziehungen selbst, weswegen man auf Ratschläge von außen gut verzichten kann. Jeder hat seinen Stil. Mache es besser.

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Das Gehirn von deiner Kollegin ist unerotisch. Lass dir nichts einreden. Du hast genug Schokoladenseiten, um solche dumme Sprüche ignorieren zu können.

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Ach, da bist du ja wieder!

Deine Auflistung zeigt, dass du generell wenig von Menschen und Beziehungen verstehst. Auch homosexuelle Menschen wünschen sich einen gesamten und halbwegs gesunden Menschen als Partner.

Toxische Menschen haben auch bei Homosexualität wenig Chancen bei anderen Menschen.

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Klingt so, als würde sie dir nicht guttun.

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Ja, im großen ud ganzen kann ich deine Beobachtung bestätigen.

Für mich zählt auch Chemie. Aber was man als Chemie empfindet, kann sich im Rahmen der aktuellen "Geilheit" tatsächlich verschieben.

Je älter ich würde umso mehr konnte ich das gezielter auseinanderhalten, was ich an enier Frau wirklich finde. Sie gelang es mir im Laufe der Jahre konkret zu formulieren, was ich einer Frau "anbieten" möchte von liebevoller Massage bis hinzu lebenslanger Liebe.

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Nein, warum das?

Warum fragen hier immer Leute, ob irgendetwas schlimm ist? Ich finde es nicht schlimm, dass du seit 11 Jahre nichts hattest. Ich kenne dich nicht mal.

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Indem man nicht online datet. In der echten Welt kannst du viel jüngere Daten, als dir ein dümmlicher Algorithmus vorschlägt.

Man kann Dating nicht erzwingen. Wer aber so plump fragt wie du, hat da noch einen weiten Weg. Tut mir leid.

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Es ist mit den Ladys online so ein Ding. Wenn man denen mehr als einmal hinterher schreibt, wird du schon als bedürftig tituliert. Hak online-Dating ab. Hast du ja vielleicht schon getan. Das ist toxisch hoch 12 und bringt introvertierten Leuten nix. Das ist die reinste Viehbörse und du musst dich da als Mann präsentieren wie Sauerbier.

Jeder Mann mit Selbstwert macht kein Online-Dating. Da sind praktisch nur Lappen und Spinner unterwegs. Ich will nicht verallgemeinern, aber isso. ;-)

Lieber Martin, du hast eine liebe Seele. Lass dich nicht von doofen Frauen ausnutzen oder als bedürfig titulieren. Du hast ein sehr interessantes Hobby mit den alten Computerspielen. Ich weiß nicht, warum du nicht auf öffentliche Läufe oder Spiele-Events gehst. Da müsstest du doch so viele Gleichsinnte und -gesinntinnen treffen? Freundinnen von Freunden helfen auch. So bleibt man zumindest mit Frauen im Gespräch und übt, wie es ist, locker mit einer Frau zu reden. Ich vermute, dass du da verklemmt bist. Unlocker. Das passiert, wenn man zu lange raus ist. Darum ruhig auch mehr mit vergeben Frauen reden.

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