Es fehlt natürlich einiges an Kontext, aber wenn es stimmt, dass Central eine Hauptstadt ist, dann gibt es m. E. - je nach Zs.hang - mehrere Möglichkeiten:

a) "Hoffentlich sind wir bald in Central" (statt in diesem staubigen Nest)
bzw.:

b) "Central - kann ich nur wärmstens empfehlen"

oder gegenteilig (wenn sarkastisch gemeint):
c) "Toll, dieses Central!" - wenn sie nämlich schon in Central sind, das sich - anders als erhofft - als staubiges Nest entpuppt hat.

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Kannst du nicht einfach den letzten Satz beherzigen?
Dann fällt die Hausaufgabe für dich angenehm kurz aus, und du kannst dich noch darauf berufen, dem Thema eine praktische Anwendung zukommen lassen zu haben...

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Ja einführen

Ja - eine MIgrantInnenquote bei der Zuwanderung - und zwar in Form bis 2015 rückwirkender positiver Diskriminierung. Abgesehen von wirklichen politisch Verfolgten, werden nur noch weibliche Personen hereingelassen, bis Mädchen/ Frauen einen zahlenmäßigen Gleichstand mit den zugewanderten männlichen Personen erreicht haben.
Das sollte doch allen Genderquotenbefürwortern gefallen.

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Ist im "Kicker" von diesem Montag alles aufgelistet. Kurz: Es gibt vor dem 22.8. alle Partien, die den Finals vorausgehen.

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Nein

Den Lernstoff in Deutsch und Mathe, der für das ganze Halbjahr der 3. Kl. konzipiert ist, hat meine Tochter zu Hause innerhalb kurzer Zeit erledigt. Im schulischen Präsenzunterricht werden wochenlang Sprachübungen auf dem Niveau "Deutsch für Anfänger - Kurs B" abgehandelt oder mühselig - für viele Kinder anscheinend schwindelerregende - "Zahlenräume" (wie der bis 200) erschlossen.
Kein Wunder, dass Bremer Schüler im Vgl. zu denen mancher Flächenstaaten innerhalb von 8, 9 Jahren 1 bis 2 jahre verlieren. Wenn meine Tochter wieder zur Schule geht, lernt sie in diesen beiden Fächern bestimmt nicht mehr als zu Hause - im Gegenteil. Man würdige nur eine Arbeitsanleitung ihrer Deutschlehrerin wie diese:" Lese (!) zuerst ..."
Nicht erfunden! Die Beispiele ließen sich häufen.
(Diese Lehrerin erfreut sich aber dennoch der in Bremen beschlossenen gehaltsmäßigen Gleichstellung mit Gymnasiallehrern, die zumindest in Oberstufenkursen jedoch wissenschaftlich fundierten Unterricht erteilen müssen.)

Anderen Kindern, vor allem solchen anderer Altersstufen, wird es vermutlich bisweilen anders ergehen. Aber in der Grundschule wird wohl landesweit eher ein Schneckentempo praktiziert, so dass selbst vier Monate totalen Unterrichtsausfalls keine großen "Wissenslücken" reißen könnten.

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Natürlich kann man das. Der Begriff "Reform" ist ja nicht patentiert, so dass praktisch jede bewusst gestaltete, nicht einfach zerstörerische, Veränderung darunter firmieren kann. In irgendeinem Verständnis von "Reform" ist z. B. auch die Wiederherstellung (oder Neubegründung) des Deutschen (Kaiser) Reiches eine Reform; desgleichen die Einführung des allgemeinen Wahlrechts auf Reichsebene.

Und: Warum sollte man deine (deines Lehrers) Frage "unabhängig von diversen Sozialleistungen" diskutieren? Abgesehen davon, dass es sich nicht einfach um Sozialleistungen handelt, sondern um die Einführung von Sozialsystemen: Findest du die Frage sinnvoll, ob man Bismarck, unabhängig von seinen Sozialreformen, als "Reformer" bezeichnen kann?

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Dein Geschichtsbild bedarf mehrerer Korrekturen, von denen Arnold Bentheim bereits einige vorgenommen hat.
Ganz grob solltest du davon ausgehen, dass, je primitiver eine menschliche Gemeinschaft ist, sie desto mehr an eindeutig bestimmbaren Kontrasten und sozialen Rollen festhält.

In deine Fragestellung fällt das Gegensatzpaar männlich-weiblich. Dafür gilt, dass, soweit belegt rückverfolgbar, früheste Menschengemeinschaften sehr stark darauf geachtet haben, dass Männer sich wie typische Männer und Frauen sich wie typische Frauen verhalten. Das geht ja hin bis zu den körperlichen Verstümmelungen der Sexualorgane, die bei den Mädchen das "Männliche" (die Klitoris) und bei den Knaben das "Weibliche" (die Vorhaut gleich Schamlippen) beschneiden. Homosexualität war durchgängig verpönt, wenn auch unterschiedlich sanktioniert, und ist keineswegs mit den monotheistischen Religionen in die Welt gekommen. Diese Religionen entstehen ja vielmehr selbst auf einem jahrtausendealten, von Intoleranz geprägten kulturellen Hintergrund.

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Nachlassende Form und Verletzungsanfälligkeit (die Bandscheibe....).
Schau auch mal, wer 1978 und 1979 deutscher Meister wurde; nicht die Bayern - trotz Gerd Müller.

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"...die absolout selbstlos handeln würden..."

Also keine Menschen.

Etliche andere Voraussetzungen bei dir stimmen nicht - etwa, dass Arbeitnehmer automatisch Arbeitnehmerparteien wählten; allgemeiner, dass politische Einstellungen direkter Ausfluss der gesellschaftlichen Position seien.

Übrigens: Nicht jede Herumspinnerei ist eine theoretische Überlegung. Du ahnst, wofür ich dein "Gedankenspiel" halte.

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Die Chinesen u. a. nicht, weil die KP Vietnams eher auf der Linie Moskaus lag. (Es hatte ja entlang des "Revisionismus"-Streits eine Spaltung der KPen auf internationaler Ebene gegeben. Grob: auf der einen Seite China + Albanien, auf der anderen Seite der Rest.) Man hätte also einen ideologischen Gegner direkt "vor der Haustür" gestärkt - übigens nicht nur einen ideologischen, denn wenige Jahre später gab es einen chines.-vietnames. Grenzkrieg.

Die SU wollte nicht direkt in Kampfhandlungen mit US-Truppen verwickelt werden aus Sorge, in anderen Weltgegenden dafür bestraft zu werden. Außerdem war die SU eher daran interessiert, den Vietnamkrieg am Kochen zu halten, weil offenichtlich war, dass das die USA international (und durch die Protestbewegung in den USA selbst) schwächte und dass der Dollar dadurch schweren Schaden nehmen musste.
Der Dollar wurde dann ja auch massiv abgewertet und der Goldstandard verlassen
(Abkehr von Bretton-Woods).

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Die Antwort besteht in der gerichtlichen Beurteilung der Anträge. Mindestens jeder abgelehnte Antrag war offenbar einer zu viel.
Allerdings: Die allermeisten politisch Verfolgten kommen erst gar nicht dazu, in Europa oder den diplomatischen Vertretungen der EU-Länder Asylanträge zu stellen.
Sie sind also auch nicht hier.
Die Diktatoren der verschiedensten Länder sind nämlich nicht so stümperhaft, dass sie die Verfolgten einfach laufen und propagandistisch für die Freiheit in ihrem Heimatland arbeiten lassen. Das wäre eine merkwürdige Verfolgung.

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Mal abgesehen davon, dass Bürgerkrieg nicht gleich Krieg ist:
Man darf. Das ist sogar eine der die militärstrategischen Neuerungen, die Napoleons
Schlachtenruhm begründet haben. Er hat sich nicht damit begnügt (wie das in den sog. "Kabinettskriegen" zuvor oft der Fall war), ein Schlachtfeld als Sieger zu betreten und zu verlassen, sondern war auf die Vernichtung der feindlichen Truppen - auch der flüchtenden - aus, um deren Reorganisation definitiv zu verhindern.

Etwas ganz anderes ist es, dass die Türkei in Libyen absolut nichts verloren hat. Vielmehr verfolgt sie dort (mit Hilfe von aus Syrien exportierten Radikalislamisten) ihr
expansives Mittelmeerprojekt, dass zu einem Konflikt mit Griechenland (Zypern sowieso) führen muss, wenn die NATO nicht endlich Einhalt gebietet.

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Die USA waren ja ab Dez. 1941 Kriegsgegner der Deutschen. Da sah es für die Wehrmacht im Osten doch noch nicht nach einer Niederlage aus. Die USA hatten zu diesem Zeitpunkt "dem Spiel" auch schon längst nicht mehr "zugeguckt", sondern z. B. GB stark subventioniert. Dafür, dass die USA bei einem "Sieg" der Wehrmacht im Osten nicht dennoch weitergekämpft hätten, gibt es keine Anhaltspunkte. (Offen bleibt hier, wie denn die Deutschen überhaupt den "Sieg" bis ans Chinesische Meer hin hätten verwalten wollen, nachdem sie sich die theoretisch mögliche Zusammenarbeit mit den unterdrückten Völkern der SU gleich zu Beginn des Russlandfeldzugs verscherzt hatten.)

Für mich gibt es keinen Zweifel, dass die USA, GB, Australien und weitere Nationen Deutschland und Japan auch unter diesen Umständen bezwungen hätten - ggf. mit einer Atombombe auf Berlin.

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