Inflation, Niedrigzins bzw. Negativzins, Energiepreise, Baukosten/Immobilienpreise.

Die Themen stehen teilweise im Kontext zueinander, aber das sind neben Corona die Themen, die täglich in Zeitungen und Nachrichten zu finden sind und ernsthafte Probleme verursachen.

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Naja, dunkle Gebiete sind am meisten betroffen. Besonders schlimm ist es im Norden. Und das ist halt so beschissen, weil die Arktis selbst kein Festland hat (im Gegensatz zur Antarktis) und ganze Eis salopp gesagt das Meer auffüllt. Das wiederum wird heutiges Festland unter Wasser setzen. Zusätzlich wird das Auswirkungen auf den Golfstrom haben und kann dadurch möglicherweise die Zirkulation im Atlantik stören, was auch immer das für Auswirkungen haben wird.

Des Weiteren befindet sich in der sibirischen Tundra vom Permafrost eingeschlossenes Methan, welches beim Auftauen freigesetzt werden kann. Methan ist auch ein Treibhausgas und verstärkt das Problem.

"Betroffen" von den Temperaturerhöhungen ist zwar vor allem der Norden. Die Auswirkungen wird aber der ganze Planet spüren. Es gibt Karten im Netz, die Aussagen über den Landverlust treffen, wenn das gesamte Eis der Erde geschmolzen ist. Dann ist nicht nur Holland oder Dänemark weg, sondern bis runter zum Harz ein großer Teil Norddeutschlands.

Die Zukunft liegt offenbar in der Deicharbeit...

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Also der Zähler, der jetzt eingebaut ist, ist geeicht. Der vorherige war es sicher auch. Das heißt zwar nicht zwingend, dass beide zu 100 % identisch messen (ich würde behaupten, dass Abweichungen von 3 % noch im Toleranzbereich sind), aber das heißt, dass nach diesen abgerechnet werden darf. So rum würde ich als Kunde gar nichts sagen.

Durch den Zähler alleine sind 1000 kWh Differenz beim Haushalt ungewöhnlich. Selbst wenn die Geräte die gleichen sind, hängt es natürlich von den Benutzungsstunden ab. Die Großverbraucher wie Kühlschrank oder Umwälzpumpe laufen aber häufig ähnlich viel, unabhängig davon ob man häufiger daheim ist.

Daher die erste Fehlersuche: Waren die Abrechnungszeiträume zwischen dieser und letzter Abrechnung gleich? 30 Tage machen da schon einen Unterschied. Auf der Rückseite müsste bei den Zählerständen stehen von wann diese sind.

Eine Erzeugungsanlage (wie eine PV-Anlage mit Überschusseinspeisung) verkleinert auch die Bezugsmenge, aber ich glaube das hättest du auf'm Schirm gehabt.

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Nie

Da man immer Zeit benötigen wird um eine Strecke von A nach B zurückzulegen, reicht eine extrem hohe Geschwindigkeit wie Lichtgeschwindigkeit nicht aus um ohne Zeitverluste zu reisen.

Dennoch - und das klingt erst mal komisch - könnte man zeitgleich einfach die Strecke zwischen A und B minimieren. Wir wissen zumindest, dass Gravitation Räume krümmt und somit der Raum an sich veränderlich ist.

Allerdings halte ich es für ausgeschlossen, dass wir dazu mit unseren Mitteln jemals in der Lage sein werden. Vor allem würde uns die notwenige Gravitation umbringen bzw. alle technischen Geräte zerstören. Das ist für mich leider tatsächlich Sci-Fi, zudem das offenbar noch keine andere Zivilisation fertiggebracht hat - zumindest keine aus der Milchstraße. Das hängt zwar von vielen Parametern ab, aber ich behaupte, dass wir das merken würden, wenn es nicht erst vor Kurzem zum Durchbruch kam.

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Wenn du noch mit dem Gesicht zum eigenen Tor standest und der Passweg zum Keeper frei ist, kann man den auch direkt zurück spielen. Der kann das Ding dann wegschlagen (zumindest besser, als wenn du dich erst mal um 180 Grad drehen musst und dein Gegenspieler blocken könnte). Wenn der Passeeg zu ist, dann im Zweifel ins Seitenaus so weit vom eigenen Tor wie möglich befördern. Fange da nicht an dich auf ein Dribbling bzw. Zweikampf einzulassen.

Wenn du mit der Front zum Spielfeld stehst und du in Bedrängnis gerätst: Entweder auf die 2 Meter große Kante im Sturm, falls ihr eine habt und wenn nicht, dann diagonal nach vorne bolzen. Dann ist der Ball am längsten unterwegs und ein Flügelspieler kann ihn erlaufen und wenn nicht, hat der Gegner halt Einwurf in der eigenen Hälfte. Gibt schlimmeres.

Das alles natürlich unter der Voraussetzung, dass du niemanden im Mittelfeld sicher flach anspielen kannst - macht daher Sinn sich einen Überblick zu verschaffen bevor man die Pille bekommt. Das muss man sich aber sicher sein - im Zweifel weg damit.

Kopf hoch, dass ist jedem schon passiert :)

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Ehrlich, wer bei uns vor der Haustür steht, der hat extreme (wirklich extrem extreme) Strecken zurückgelegt und ist uns technologisch vielfach überlegen.

Wenn sie nicht zufällig von der Reise zermürbt hier stranden (und dann würden sie wohl nicht angreifen), würde es mich stark wundern, wenn man den Hauch einer Chance hätte.

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Die ist schlichtweg Verhandlungssache. Als Verein profitiert man in der Regel davon, dass keine festgeschriebenen Ablösesummen oder sehr hohe vereinbart sind. Nachteilig kann Letzteres nur sein, wenn ein Verein liquidieren muss (zum Beispiel bei drohender Insolvenz oder Problemen bestimmte Auflagen des Verbands zu erfüllen etc.), wobei die Festsetzung häufig auch nur als Obergrenze vereinbart ist.

Als Spieler profitiert man zumindest dann von niedrigen festgesetzten Ablösesummen, wenn man in der Karriere noch woanders spielen möchte (nie ein Bekenntnis zum Verein). Dadurch steigert man die Zahl der Interessenten, die wiederum stehen untereinander dann in Konkurrenz und dadurch ergeben sich häufig zusätzlich Handgelder für den Spieler.

Warum als Verein also sowas vereinbaren? Ganz einfach: Sonst kommt so mancher Spieler erst überhaupt nicht.

Es muss also nicht zwingend am Marktwert gemessen werden, aber umso weiter man davon abrückt, desto schwieriger die Verhandlung.

Das ist Söldnertum, nicht mehr und nicht weniger. Fußballromantik gibt es fast nur noch im Amateurfußball. Im Profibereich gibt es wirklich wenig, die sich ohne eine Maske aufzusetzen auf das Emblem trommeln können...

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Es kann von Verband zu Verband (also grob von Bundesland zu Bundesland) zwar unterschiedlich sein, aber häufig ist das System so:

1. Bundesliga

2. Bundesliga

3. Liga

Regionalliga

Oberliga

Landesliga

Bezirksliga

Kreisliga (bzw. die Kreisligen, häufig mit Unterklassen ‐ das hängt in der Regel von der Anzahl der Teams ab).

Manchmal sind auch noch Klassen zwischengeordnet (zum Beispiel die Bezirksklasse zwischen Kreis- und Bezirksliga).

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JA ES WÜRDE GEHEN

Ich bin Westeuropäer genug um zu sagen, dass das sogar viel geiler ist.

Die Bälle sind schneller, die Grätschen weiter und bei einem Flugkopfballtreffer kann man gleich bis zur jubelnden Tribüne rutschen ohne aufzustehen :)

Wenn der Rasen das mit macht, hab ich an nassen Plätzen auch mit Mitte 30 noch am meisten Spaß!

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Brasilien liegt am Äquator und zum großen Teil südlich davon. Am Äquator gibt es kaum ausgeprägte Jahreszeiten und je weiter südlich man davon ist, desto mehr spiegeln sich die Jahreszeiten zur Nordhalbkugel. Wenn hier Hochsommer ist, wird es dort entsprechend kühler.

Katar liegt auf der Nordhalbkugel, dazu in der vegetationslosen Wüste. Da sind die Temperaturen extrem. Es wäre unverantwortlich Leute dann zum Hochleistungssport anzutreiben. Mindestens genauso unverantwortlich, wie mit den Arbeitern da umgegangen wird. Ein einziger Skandal das Turnier da auszutragen. Das war menschenrechtlich in Südafrika und Brasilien schon fragwürdig, aber das hier setzt dem die Krone auf...

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Selbst wenn die Herren nur Kreisligaebene spielt, dürfte es doch ähnliches Niveau sein. Dazu ist das Spiel natürlich körperlicher.

Im Herrenbereich wirst du in der Regel am meisten lernen (auch von Mitspielern) und hat auch den höheren Prestige. Auch wenn das nicht einfach ist und deine Einsatzzeiten nicht so hoch sind, würde ich es wahrnehmen. Falls du doch keine Spielzeiten erhälst, kannst du immer noch in der A-Jugend mitkicken. Das Training wird dir aber auch helfen.

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Also offen gesagt ist es mir völlig egal ob die Allianz-Arena jetzt in Regenbogenfarben strahlt oder nicht. Meinetwegen müsste es nicht sein, aber wenn jemand das unbedingt will, bricht man sich eigentlich keinen Zacken aus der Krone, wenn man es zulässt. Dann hätte man sich den ganzen Ärger sparen können, abgesehen von einigen, die dann noch "Heuchler" schreien und es als Marketing abtun.

"Farbe bekennen" und Farbe bekennen sind einfach unterschiedlich Dinge. Es ist einfach sein Profilbild zu ändern usw.

Ich bin da grundsätzlich bei dir. Das Thema muss selbstverständlich sein und in den Köpfen, nicht auf dem Profilbild. Symbole, Aktionen usw. helfen vllt., aber ich bin der Überzeugung, dass die Wurzel der Toleranz in der Erziehung und im Bekanntenkreis liegt. Das wird sicherlich der größte Einflussfaktor sein, ob jemand offen, tolerant und gerecht ist oder ein intoleranter Egomane ist.

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Tolle Mannschaftskollegen, tolle Freundin...

Tu' deinen Freund einen Gefallen und mach Schluss. Dann brauch er wenigstens nur noch seinen Mannschaftskollegen beim Training wegsensen und kann sich dann eine vernünftige Freundin holen anstatt sich jahrelang mit dir rumzuärgern...

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Ich denke man muss hier zwei Faktoren unterscheiden: Die Ressourcen und die Kraftwerksstandorte.

Ressourcentechnisch wird man das in den Kohleabbaugebieten merken - speziell der Ruhrpott zehrte in der Vergangenheit vom Abbau, aber auch in Ostdeutschland im Lausitzer Revier.

Standorttechnisch stehen Kraftwerke nicht zwingend dort, wo die Rohstoffe abgebaut werden und durch die erneuerbaren Energien werden die Kraftwerke tendenziell kleiner und dezentraler, verteilen sich also mehr. Dort, wo große Atommeiler und Kohlekraftwerke stehen/standen, sollen nach und nach abgebaut werden. Hier gibt es jetzt nicht das typische Gebiet in Deutschland, aber eben mehrere kleinere Gebiete, die Arbeitsplatzabbau spüren werden.

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Mittlerweile ist es sogar weniger (um die 7 ct je kWh), aber im Vergleich zum nackten Marktpreis von elektrischer Energie (schwankt so grob zwischen 3 und 5 ct) immer noch viel. Das Thema ist für Außenstehende leider recht komplex, aber ich versuche das zu erklären. Jedenfalls kommt man auf knapp 30 ct nur, weil man neben der nackten Energie noch lauter Umlagen und Steuern sowie Netzentgelte zahlen muss.

Wenn du also mit der PV-Anlage Energie erzeugst, verbrauchst du in der Regel erstmal so viel es geht selbst, bevor du den Überschuss dann in das Netz einspeist. So sparst du für den Selbstverbrauch erst mal die ca. 30 ct, die du sonst im Bezug hättest (unter Umständen kann es sein, dass du eine oder eine anteilige EEG-Umlage abführen musst).

Für den Überschuss bekommst du dann die ca. 7 ct. Das Geld bekommst vom Verteilnetzbetreiber, der dafür die kWh von dir bekommt. Der behält die Energie aber nicht, sondern reicht sie weiter an den Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) und der bezahlt dann wiederrum die ca. 7 ct. Nun hat der ÜNB also eine kWh für 7 ct, verkauft sie dann am Spotmarkt (das macht den Grünstromanteil im Graustrom größer). Er bekommt dafür dann aber eben nur 3 - 5 ct, macht also Verluste.

Am Ende rechnen die ÜNBs dann alle ihre Verluste zusammen und rennen zum Bund und sagen, dass sie so und so viele Verluste gemacht haben (der ganze Kram wird auch testiert, begutachtet usw.). Damit diese Verluste ausgeglichen werden, muss (fast) jeder Stromverbraucher eine EEG-Umlage bezahlen. Also jeder Stromverbraucher finanziert EEG-Anlagen wie PV-Anlagen mit.

Nun hat man aber festgestellt, dass die EEG-Umlage auf fast 7 ct steigt (also wesentlich teurer ist als Strom an sich eigentlich kostet) und damit Strom viel zu teuer wird. Deshalb ist diese Umlage auf 6,5 ct für 2021 begrenzt und soll weiter sinken. Damit man jetzt aber keine Verluste macht, bedient man sich aus einem anderen Pott. Ab diesem Jahr zahlen viele die CO2-Steuer. Die Einnahmen daraus rechnen sich dann der EEG-Umlage gegen.

Damit möchte man also dem Endverbraucher die Kosten für die CO2-Bepreisung wiedergeben. Eigentlich nimmt man es von Erdgas- und Ölheizungsnutzern und Autofahrern mit konventioneller Antriebstechnik und gibt es Wärmepumpennutzern und Industrie- sowie Gewerbetrieben mit höherem Stromverbrauch.

Wärmepumpen findet man übrigens eher in Neubauten, weil die Leistung in Altbauten oft nicht reicht. Ich tendiere dazu zu sagen, dass man es dem armen Dachgeschosswohnungsnutzer im billigen Altbau nimmt und dem gibt, der mit seinem Elektroauto sich einen 500.000 € teuren Neubau hinstellt. Also ich bin da offen gesprochen schon etwas unzufrieden, was die Verteilung betrifft, weil ich glaube, dass die Schere damit größer wird.

Um aber zur Kernfrage zurückzukehren: PV-Anlagen für Privatleute sind nur mit Eigenverbrauch sinnvoll und da auch nur dann, wenn man als sogenannter Eigenversorger keine EEG-Umlage abführen muss. Eigenversorger sind solche, wo der Betreiber der Anlage sowie der Nutzer der Energie daraus personenidentisch sind. So spart man zumindest einen Teil der Bezugskosten.

Fairerweise muss man auch sagen, dass die Investitionskosten für solche Anlagen im Vergleich mit den Kosten vor 20 Jahren deutlich gesunken sind und deswegen die Förderhöhe auch nicht so hoch ausfallen muss.

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Physikalisch betracht geht Energie ja nicht verloren, sondern wird von der einen Form in andere umgewandelt. Würde man die Energiemengen in Joule oder Kilowattstunden usw. ausdrücken, steht vor der Umwandlung das Gleiche wie nach der Umwandlung.

Von Energieverlusten spricht man dann, wenn in Energieformen umgewandelt wird, die man eigentlich nicht haben will - Energiemüll sozusagen.

Paradebeispiel ist eigentlich die Glühbirne. Man steckt elektrische Energie rein und bekommt Photoenergie (Licht) wieder raus. Neben Licht entsteht aber auch thermische Energie (Hitze) in Form von Abwärme. Diese will man nicht haben, also müsste man, um mehr Licht aus der elektrischen Energie rauszuholen (bzw. die gleiche Menge Licht für weniger elektrische Energie), die Abwärmemenge verringern um Energie zu sparen. LEDs erzeugen beispielsweise viel weniger Wärme als alte Glühbirnen.

Wenn du mit offenen Augen durch den Alltag gehst, wird dir auffallen, dass thermische Energie sehr häufig jenen Energiemüll darstellt, aber auch Schall tritt häufig als Energiemüll auf.

Diesen Energiemüll zu senken ist nebem dem Verzicht auf die Umwandlung umgangssprachlich das, was Energie sparen meint. Physikalisch lässt sich wie gesagt keine Energie sparen - es lassen sich lediglich unerwünschte Energieformen vermeiden.

Hilft dir das als Anstoß?

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Ich denke es ist die Frage um die Zeitdilatation. Die Zeit vergeht relativ betrachtet langsamer, je größer die Gravitation/Schwerkraft ist, welche bei einem Schwarzen Loch fraglos wesentlich größer ist.

Entsprechend vergeht die Zeit am Schwarzen Loch viel langsamer als auf der Erde, innerhalb des Ereignishorizontes möglicherweise gar nicht mehr.

Aaaber das alles ist relativ. Was heißt das? Wenn ich dich von der Erde beobachten könnte, wie du in ein Schwarzes Loch gelangst, sieht es für mich so aus, als würdest du es nie erreichen. Für dich vergeht die Zeit subjektiv empfunden ganz normal.

Um die Wirkung der Zeitdilatation aber spüren zu können, müsste die Gravitation tödlich sein. Astronauten altern theoretisch auch schneller, weil sie geringerer Gravitation ausgesetzt sind. Richtig spürbar ist die Zeitdilatation hier ja offenbar nicht.

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Du bezahlst ja Löhne wie sonst auch, fertigst aber weniger Güter. Die Kosten verteilen sich also auf weniger Schultern (die Schultern sind dann die Güter). Entsprechend steigen die Kosten je Stück.

Insgesamt bleiben die Kosten bei einer solch isolierten Betrachtung gleich. Das Unternehmen kann aber eben nur weniger Güter absetzen, entsprechend sinken dann die Erträge.

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Ich denke man kann Martin und Philipp Max schon für dieses Beispiel nehmen (beide zumindest mit Nationalmannschaft-Einsätzen). Weitere Beispiele sind die Schmeichels (beides sehr starke Torhüter), aber auch Frank Lampards Vater war bereits Profi.

Allerdings verdienen die Fußballer heute wesentlich mehr, sodass der Luxus da wesentlich ausgeprägter ist. Da bin ich bei dir, dass, wenn die Eltern da nicht aufpassen, es schwer wird.

Als Fußballer behaupte ich zwar, dass es für Leichtathletik, Eiskunstlauf usw. viel mehr Disziplin benötigt als für Fußball, dennoch wird es ohne Biss sicher schwer werden sich bei den Profis durchzusetzen.

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Ich denke wenn wir von Aliens reden, sprechen wir von intelligenten Lebensformen. Definitionstechnisch wäre nämlich auch ein Einzeller vom Mars oder Jupitermond Europa ein Alien.

Wenn ein Alien es schafft mit uns physikalisch in Kontakt zu treten, also ohne Probleme quasi bei uns anklopfen kann, dann steht es außer Frage, dass sie uns deutlich überlegen sind. Aus unserer Sicht ist es sogar physikalisch quasi unmöglich die Strecken im All zurückzulegen, selbst wenn wir uns nahezu mit Lichtgeschwindigkeit bewegen könnten, dauert es mindestens Jahre bis wir auch nur zu den Nachbarsystemen in unserer Galaxie gelangen. Entsprechend weiter müsste man reisen um aussichtsreichere (auf Leben bezogen) Planeten zu finden.

Ich denke wer dazu in der Lage ist, muss nicht unseren ganzen Planeten zerbomben um sich selbst einen Lebensraum zu schaffen, sondern kann andere Planeten terraformen. Ressourcentechnisch ist die Erde jetzt nicht sooo besonders, zumindest findet man diese auch auf anderen Planeten.

Dennoch kann die Motivation dieser Aliens natürlich für uns überhaupt nicht nachvollzogen werden. Wir gehen jetzt davon aus, dass Intelligenz und ein Gefühl von Ethik korrelieren, aber das muss es natürlich nicht.

Aufgrund der physikalischen Hürden und der Größe des Universums glaube ich zwar an Aliens, halte es aber für extrem unwahrscheinlich, dass es zu einem Kontakt kommen kann. Angst habe ich nicht, ich finde es eher schade. Meine Neugier ist da tatsächlich größer als die Angst, aber so sind wir Menschen halt.

Naja...ich bin wohl der, der sich in der Steinzeit beim Stammesführer bedankt hat, wenn er mir eine unbekannte und möglicherweise giftige Frucht zum Futtern gegeben hat um zu gucken, ob ich daran verrecke oder nicht...

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