Ich hoffe die Frage ist ein Witz. Zu spät für was? Mutter kannst du mit 35-40 auch noch werden.

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Würde jetzt auch erstmal versuchen, alle äußeren harmlosen Ursachen auszuschließen- also dass du einfach immer wieder etwas anfässt, was anfärbend ist. Hast du oder ein Mitglied des Haushaltes vielleicht Haare/Wimpern/Kleidung gefärbt und dann Wasserhähne oder Türklinken angefasst? Habt ihr neue Lebensmittel gekauft und geschnitten? Neue Handtücher, Handtücher die jemand für irgendwas außergewöhnliches verwendet hat? Da es immer wieder wegggeht sieht es ja schon nach Farbe aus...

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Du bist weiblich und älter als 13, oder? Dann sind Schwankungen von mehreren Kilo im Zyklus (Monat) normal, da hormonell bedingt (unterschiedlich viel Wasser wird im Gewebe gespeichert). Wenn du ca ein Monat lang nicht mehr zunimmst, hast du wirklich mehr als Wasser abgenommen.

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Leonardo da Vinci zum Beispiel... oder aktuell vielleicht Stephen Hawking. Heutzutage ist es allerdings schwieriger, auf tausend wissenschaftlich-philosophischen Hochzeiten gleichzeitig zu tanzen, da die Wissenschaft inzwischen viel weiter, umfangreicher und die einzelnen Bereiche viel spezialisierter sind.

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„Viel“ ist jetzt etwas übertrieben. Dazu müsste man natürlich die Gründe kennen, warum er das macht. Und letztlich sind es dann die Gründe, und nur die Gründe, die etwas über seine Persönlichkeit aussagen.

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Das kannst du leicht beheben: Geh in einen Fußballverein, in die freiwillige Feuerwehr, Gesangsverein, Kletterverein, egal was, irgendwas wo du regelmäßig andere Menschen triffst und mit denen was machst. Vereine haben dann auch Weihnachtsfeiern, Sommerfeste, fahren zum Auswärtsspiel oder zum Auftritt oder zu anderen Ausflügen... dann bist du nicht mehr auf Klassenkameraden angewiesen. Es ist zwar schade und natürlich traurig, dass es mit diesen nicht klappt, das kann aber vorkommen und du solltest dadurch weder auf dich noch auf die anderen einen Hass entwickeln, denn manchmal passt es halt einfach nicht!

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Wo soll der Widerspruch sein? Jeder will ernst genommen werden. Und sich selbst nicht so ernst nehmen, heißt vor allem, sich nicht so dramatisch und ausschließlich auf sich selbst und seine eigenen Befindlichkeiten zu konzentrieren. Das geht beides sehr gut zusammen.

Sonst noch diese Tips:

Weniger kiffen, dann hat man auch weniger chronisches Kopfweh, und Selbstbewusstsein durch Drogen oder Tabletten ist nur eine Lüge, die einen für die Zeit der Wirkung Selbstbewusstsein vorgaukelt, aber niemals wirklich gibt. Selbstbewusstsein kann man lernen, es ist nur mühsam.

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Deine Story macht nicht wirklich Sinn und da fehlt eine ganze Menge. Vor allem Krankheitseinsicht. „Angeblicher Missbrauch von Substanzen“, zum Arzt gehst du nicht... ich habe die Erfahrung gemacht, dass Leute, die betreut wurden, das zwar alle fies und ungerecht fanden, aber wirklich alle ganz bitter nötig hatten. Besser, als schnell als frierender obdachloser Suchtkranker auf der Straße zu sitzen. Und nein, auf drei Wörter will ich das nicht reduzieren :)

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Das ist halb wahr und halb ausgemachter Blödsinn. Ja, ein hoher Puls ist mit einer höheren Sterblichkeit verbunden. Weil das Herzinfarktrisiko zB extrem viel höher ist. Aber dass das Herz nur eine bestimmte Anzahl an Schlägen im Leben schaffen würde, ist esoterischer Bullshit.

Ein zu hoher Ruhepuls muss vom Arzt abgeklärt werden. Der Ruhepuls lässt sich zB sehr einfach durch regelmäßigen Ausdauersport senken. Natürlich nach Absprache mit dem Arzt. Bei bestimmten Krankheiten braucht es zB Betablocker.

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Darf er mich deswegen wieder einweisen?

Hallo,

wie der Titel schon sagt, ist meine Frage ob mein Psychiater mich wegen den im folgenden erläuterten ''Problemen'' einweisen darf..

Als Vorinfo: Ich bin schon ewig in Therapie (wegen PTBS, Depressionen, Persönlichkeitsstörungen, etc.) und war zwischen durch auch immer wieder in der Geschlossenen, nur mein Zustand verschlechtert sich immer weiter..

Es geht darum, dass meine Therapeutin mir gesagt hat, dass ich alles unbedingt erzählen muss, damit er mir helfen kann (allerdings besteht auch sie auf einen Klinikaufenthalt, da sie der Meinung ist, dass sie das alles nicht mehr schaffen würde). Theoretisch nicht das Problem, praktisch habe ich aber öfter ''Wahnideen'' z.b. sitze ich im Bus und plötzlich beginnt sich alles zu drehen und ich kriege dann irgendeine Aufgabe gestellt, meistens ist es von irgendeiner Brücke zu springen oder sonst was.. und ich muss das dann tun, ich kann mich nicht dagegen wehren, meistens geht das Ganze nur ein paar Sekunden bis Minuten, so dass noch nie etwas ernsthaft passiert ist. Das nächste Problem ist, dass sich meine Mordgedanken in extremen Maße verstärken (früher fing es an mit ziemlich makaberen und sadistischen (ohne sexuelle Erregung) Gedanken aber es wurde immer extremer) , d.h. ich kann kaum noch an etwas anderes denken etc.. Ich weiß das mag sich dumm anhören aber gefühlt steuere ich auch diese Gedanken oft nicht.. es läuft einfach wie ein Film in meinem Kopf ab und auch, wenn ich sonst nichts fühle aber in dem Moment steigt so eine Art ''Kick'' in mir auf. Das schlimme an der Sache ist glaube ich, dass ich nicht irgendwen bestimmtes umbringen würde, sondern mehr wie Serienmörder handeln würde, die sich ihre Opfer wahllos aussuchen.

Allerdings geht es mir in dem Fall um die Verbindung beider Symptome(?).
Ich kenne ihn noch nicht und weiß daher nicht wie er auf sowas reagieren würde, die Sache ist nur, dass ich keinesfalls momentan in eine Klinik kann.

Soll ich das erzählen und wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass er mich dann einweist?

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Das kann dir hier wohl keiner sagen, dazu müsste man selbst Psychiater sein und dich untersucht haben. Klar klingt es krass, was du schreibst, aber Zwangsgedanken sind oft unfassbar krass und werden trotzdem nie umgesetzt. Wir wissen aber nicht im geringsten, ob du nur Zwangsgedanken hast oder ganz andere Dinge.

Es kommt auch darauf an, welche Gesetze zur Einweisung in deinem jeweiligen Bundesland gelten. Die Zwangseinweisung ist jedenfalls nicht so besonders einfach, die Polizei muss beteiligt werden.

Ich wäre an deiner Stelle ehrlich, denn dein Ziel sollte es sein, gesund zu werden, und das geht nur, wenn man bis ins kleinste Detail nachvollziehen kann, was du eigentlich hast.

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Ja, lass sie in Ruhe...Wenn sie was will kommt sie schon wieder

Wenn jemand keinen Kontakt will, hat man das zu respektieren. Du kannst niemanden dazu zwingen, dich zu mögen oder mit dir zu reden, wenn der andere das nicht will. Vielleicht will sie das auch nie mehr. Auch Freundschaften können zu Ende gehen.

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WARUM willst du dich mit einem Menschen befreunden, den du überhaupt nicht kennst? Freundschaft ist doch keine Entscheidung, sondern entsteht wenn man Leute kennenlernt. Oder stehst du auf sie und willst ihr nahekommen unter dem Vorwand der Freundschaft?

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Bewerbungsgespräch - ehrlich sein?

Hi, ich hab ein Bewerbungsgespräch für eine Teilzeitstelle und weiß nicht in wie fern ich ehrlich zum Personaler sein soll. Ich hab ein abgeschlossenes Studium aber daraufhin eine praktische Ausbildung zu meinem Beruf nicht abgeschlossen: Referendariat.

Im Lebenslauf steht nur, dass ich dort war aber nichts mit "kein Abschluss". Der Arbeitsvermittler hat mir davon abgeraten, weil ich sonst gar nicht eingeladen werde. Obwohl es ja klar ist, weil ich sonst ein Abschlusszeugnis mitgesendet hätte.

Naja ich hab dieses Referendariat damals nicht bestanden, aber immer als abgebrochen verkauft, ob es nun geglaubt wurde oder nicht. Ehrlich gesagt war ich damals schon auf der Suche nach Alternativen, da die ersten Noten schlecht waren und ich damit keinen Job bekommen hätte. Ich hab es dann durchgezogen bis zum endgültigen Rauswurf, weil ich damit auch meine Miete bezahlt habe und keine Alternative hatte.

Jetzt hab ich ein Fernstudium auf Master angefangen, um einen Beruf zu erlernen, der mir besser liegt. Ich weiß nicht wie ich dem Personaler die 2 Jahre ohne Abschluss erklären soll und sonst hab ich auch viele Lücken im Lebenslauf, wegen Arbeitslosigkeit, Umzug und da ich keine Fortbildung vom Amt bekommen hab und selbst wegen 12 000 Euro Schulden nicht zahlen konnte usw. Also ich hab keinen geradlinigen Lebenslauf und einige Lücken von mehreren Monaten. Einzig das Studium, 2 Jahre als Leitung einiger Projekte und mein jetziger Master dürften interessant sein. Ich denke auf die Stelle haben sich nicht viele beworben wegen Teilzeit und die Anzeige war nur 2 Wochen ausgeschrieben. Ich hab immer Angst vor Gesprächen, weil man sich immer rechtfertigen muss und ich das Gefühl hab, die suchen eher nach Fehlern als nach Kompetenzen.

Was würdet ihr dem Personaler erzählen?

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Natürlich suchen sie nach Fehlern, sie wollen ja niemanden einstellen, der dann schlecht arbeitet oder sofort wieder weg ist! Würdest du ja auch machen wenn du Leute einstellst.

Generell ist es super wichtig, dass du alle Lücken schlüssig erklären kannst. Es ist keine Schande, umzuziehen, Schulden vom Studium zu haben oder mal arbeitslos zu sein.

Wichtig ist nur, dass deutlich wird, dass die Lücken nicht da sind weil du doof oder faul bist oder unsozial oder krank oder irgendwie seltsam, sondern dass es immer an den Umständen lag.

Du musst dabei nicht 100% ehrlich, aber doch so ehrlich wie nur möglich sein. Man sieht es, wenn jemand lügt - vor allem Recruiter mit jahrelanger Erfahrung. Übe mit Freunden vorher deine Begründungen, bis sie dir schlüssig, geübt und stichhaltig von den Lippen kommen!

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Verhindern kann man es wohl nicht, dass ein Patient aus dem Bett fällt. Außer, man bindet ihn fest. Aber das verstößt dann gegen diverse andere Gesetze... es ist auch nicht genug Personal vorhanden, um jeden Patiententen die ganze Nacht durchgängig zu überwachen, und Überwachungskameras gibt es auch nicht. Wenn der Patient wieder selber ins Bett ist und nichts gesagt hat, was sollen sie machen? Woher sollen sie wissen, dass das passiert ist?

Komisch ist eher, dass die Hand nicht schneller untersucht wurde. Aber auch das kann am Personalmangel liegen... und davon ist ja mittlerweile fast jedes Krankenhaus betroffen.

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Nun ja, so eine Überweisung kann schon mal bis zu drei Tage dauern? Möchtest du nicht zumindest ein wenig abwarten?

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Oh mein Gott, du zählst ernsthaft die Haare, die du verlierst?!!! Wie schaffst du das überhaupt? Das ist doch eigentlich unmöglich!

Ja, man verliert am Tag um die 100 Haare, manchmal mehr, manchmal weniger, das ist normal und nicht übermäßig viel. Du solltest mit diesem Tick des Haarezählens besser aufhören, bevor du eine Zwangsstörung entwickelst.

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