Das kann man pauschal nicht sagen. Fehden zwischen einzelnen Gruppen können über Jahrhunderte aufrecht erhalten werden, wenn es irgendwem nützt.

Ein Konflikt auf dem Phillipinen beispielsweise dauert seit 400 Jahren an - hier kämpfen inzwischen wohl Urururenkel gegen Urururenkel.

Und ob sich die Israel-Palästina-Geschichte in den nächsten Jahrhunderten beruhigt, und alles Vergeben ist, das bezweifle ich auch.

Durch den Brexit sieht man auch, wie leicht vergessen geglaubte Konflikte wie zwischen Nordirland und Republik Irland wieder aufflammen können.

Sicherste Versöhnungsstrategie ist aber immer noch, sich einen neuen gemeinsamen Feind zu suchen.

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Ich habe mich dafür entschieden, weil ich einfach tatsächlich mehr wissen wollte. Ich fand das Studium wahnsinnig spannend und war neugierig, es gab Dinge, mit denen ich mich unbedingt noch beschäftigen wollte. Nach dem Bachelor aufzuhören hätte mich maßlos enttäuscht. Daher habe ich noch einen Master gemacht, und jetzt arbeite ich an der Uni :) für mich war es also einfach.

Letztlich bringt ein Masterabschluss schon deutlich mehr als ein Bachelor, aber auf lange Sicht gesehen, dazu gibt es auch Studien. Bei Berufsanfängern ist der Unterschied noch nicht so groß. Denn höhere Positionen werden häufig nur an Masterabsolventen vergeben - in Bewerbungen konkurriert man eben mit diesen. Auch die Geisteswissenschaftler.

Dennoch denke ich, dass man das nur tun sollte, wenn man zumindest ein wenig wissenschaftliches Interesse mitbringt, und sich nicht mühsam durch den Bachelor gequält hat. Oft ist es am Ende ja auch eine Frage der Finanzierung.

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Am klügsten wäre es, zunächst auf keine der beiden Stimmen zu hören. Stattdessen nimmst du Stift und Zettel und schreibst auf, was es für dje Zukunft bedeuten würde, wenn du Alternative A wählt, was es bedeuten würde, wenn du Alternative B wählst usw. und stellst das auf dem Papier gegenüber.

Manchmal wissen wir nicht sicher, was hinten rauskommt, dann schaust du dir jeweils an, was jeweils a) schlimmstenfalls und b) bestenfalls am Ende rauskommt und sobald du das alles aufgeschrieben hast (auch Argumente des Bauchgefühls zählen dabei wie "ich denke ich wäre einfach glücklicher wenn ich x mache weil...), entscheidest du danach, was die besten Argumente und keine möglicherweise schlimmen Konsequenzen hat.

Manchmal hilft es auch, andere Leute zu fragen wie sie entscheiden würden wenn sie an deiner Stelle wären, weil man dann nochmal ganz neue Perspektiven bekommt an die man selber gar nicht gedacht hat.

Letztlich hat aber sowohl Kopf- als auch Bauchstimme ihre Berechtigung, und am klügsten ist es, beide mal sprechen zu lassen und dann bei jeder Entscheidung neu abzuwägen. Die Kopfstimme ist vielleicht rationaler, aber was hilft einem Rationalität allein bei Entscheidungen, die das Gefühl betreffen - wie zB in der Liebe. Das würde nicht weit führen.

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Du solltest schon ehrlich sein, und konsequent. Beleidige sie dabei nicht. Sei höflich und sachlich, und bereite dich darauf vor, dass sie natürlich irgendwie negativ darauf reagieren wird.

Sie könnte 1. Weinen und flehen und beteuern dass jetzt alles anders wird, 2. Wütend werden und dich beleidigen oder dir Vorwürfe machen oder auch 3. So tun als wäre es ihr völlig egal und abstreiten, dass du irgendwelche Probleme wegen ihr hattest.

Lass dich auf keine Diskussion ein, bleibe bei einer klaren Linie, von der du dich durch nichts abbringen lässt: du kannst die Freundschaft nicht aufrecht erhalten, weil sie mit diesem Mann zusammen ist, der nicht nur ihr sondern auch dir das Leben versaut, und dass unter solchen Umständen eine Freundschaft nicht mehr möglich ist.

Ich finde es sehr stark von dir, das zu erkennen und dich selber zu schützen, auch wenn es nun traurig ist. Vielleicht kannst du ihr anbieten, nochmals mit ihr zu sprechen, wenn sie sich jemals von ihm trennen sollte und dann Hilfe braucht. Aber überleg dir gut, ob du das wirklich anbieten willst. Kommt darauf an, wie die Situation wirklich ist, das weiß ich nicht.

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Fühlst du dich denn wie der willkommene Kummerkasten? Hast du den Eindruck, nur Seelenmülleimer zu sein und selbst nichts zurück zu bekommen? Wenn ja, wird es Zeit, mit ihr darüber zu reden, was dich belastet.

Wenn nein, was soll diese Frage? Hast du denn noch nie gemerkt, dass es wirklich wenige Menschen gibt, die anderen gerne, ehrlich und mit voller Anteilnahme zuhören? So etwas ist unfassbar selten, und für Menschen, die kein allzu oberflächliches Leben bevorzugen oder sich lieber nur mit Alleinunterhaltern umgeben, ist das unbeschreiblich wertvoll. Höfliches, aber desinteressiertes Zuhören mit automatisierten Antworten kann jeder.

In diesem Sinne hast du ein echtes Kompliment von Herzen bekommen. Warum kannst du es nicht annehmen?

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Also auf Fotos, wo man ihr Gesicht größer sieht, sieht man schon deutlich die entsprechenden Falten.

Ich habe auch ein Tante, die sah und sieht schon immer extrem jung aus. Die ist jetzt 70 und könnte immer noch 40 sein. Wir wissen, dass sie nie was machen lassen hat. Sie hat schon auch Falten, aber ihre ganze Gesichtsform ist irgendwie so mädchenhaft, große Augen, hohe Stirn, Stupsnase etc. Und außerdem ist sie lebensfroh, strahlt viel, hat gefärbte Haare mit "jüngeren Schnitt" und zieht sich "jung" an. Das macht auch sehr viel aus. Sie hat einfach Glück gehabt mit dem Genen.

Und ich denke, bei Shakira ist es wohl ähnlich. Da sieht man auch, dass jedenfalls nicht geschnibbelt und gebügelt wurde. Verdammt viel Glück mit der Veranlagung. Dazu gesundes Leben, viel Sport, Leibarzt, teure Cremes und Masseure...

Natürlich kann es trotzdem sein, dass dann dafür etwas Botox und Filler gespritzt wurden. Wenn ja, dann aber sicher nicht viel, da sie sehr natürlich aussieht.

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Jede längere Beziehung wird irgendwann ein bisschen langweilig. Ist normal.

Und wenn dann jemand kommt, den man attraktiv und interessant findet, kommt man ins Zweifeln. So weit, so normal.

Das, was dich fasziniert, ist das Neue, das Unbekannte, das ist aufregend, das ist kribbelnd. Kann man ja verstehen, ist menschlich.

Nur... Wenn du deine Freundin verlässt, und hast zwei spannende Wochen mit der Neuen, und dann stellst du fest, huch, die hat grausige Angewohnheiten, der Sex ist nicht besser und wir haben uns nix zu sagen, gibt es kein Zurück mehr. 7 Jahre solide Liebe in die Tonne gekloppt für zwei mittelspannende Wochen oder Monate.

Liebe ist eine Entscheidung, wenn die Anfangsverliebtheit weg ist. Überlege, wie glücklich du mit deiner Beziehung unabhängig von der Anderen bist und ob die Beziehung gut ist. Überleg es dir WIRLKICH sehr gut.

Du kannst auch innerhalb deiner Beziehung Kribbeln erzeugen. Macht was neues im Bett, unternehmt was mit Adrenalin, erzählt euch eure dunkelsten Begierden. Verändert die Alltagsroutine.

Wenn du mit deiner Freundin zufrieden bist und nichts besonderes vermisst was du direkt benennen kannst, und es geht nur um "vielleicht verpass ich was" hier mein Tipp: du verpasst nix.

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Anderes...

Ich lasse den Gefühlen freien Lauf während ich mit meinen besten Freunden oder mit meinem Partner darüber rede. Ich heule, klage, schreie, und höre mir die tröstenden und klugen Dinge an, die mir dazu gesagt werden und lasse mich in dem Arm nehmen

Natürlich mache ich bei meinen besten Freunden und dem Partner dasselbe, wenn es ihnen schlecht geht. Man ist eben füreinander da und braucht sich nicht verstecken.

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Ängste jemand könnte wegen mir gestorben sein, wie damit umgehen?

Hi,

ich bin jetzt Mitte 30.

Als jugendlicher hatte ich Ängste und wollte nicht ausser Haus gehen, weil ich in der Schule deswegen fertig gemacht und ausgelacht wurde.

Meine Eltern wollten aber, dass ich Einkaufen gehe und in die Stadt gehe und nicht nur vorm Fernseher sitze.

Ich war schlecht in der Schule. Schule war für mich der Horror.

Meine Eltern konnten mir auch nicht helfen und haben mich immer mehr unter Druck gesetzt. Sie haben nichts mehr zu Essen gekauft, was ich gerne mag und ich durfte nicht mehr an den PC (in den 90ern gab es nur einen PC für alle in der Familie - war damals normal) und sie haben das TV Kabel versteckt dass ich auch nicht mehr Fernsehen konnte.

Es kam bei mir so an, dass mir immer nur was verboten wurde und ich wegen meinen Ängsten und Psychose (wurde später festgestellt) nicht anders konnte.

Wenn meine Eltern dann was gesagt haben, bin ich immer aggressiv geworden und habe übel die Türen zugeschmissen und Dinge zerstört.

Ich habe auch einen Hass auf meine Lehrer gehabt, weil die mir auch nicht geholfen haben. Mit den anderen Schülern hatte ich eh keinen Kontakt.

Heute habe ich angst, dass ich wegen meinen Hass einen Menschen sehr verletzt oder getötet haben könnte.

Ich meine, ich bin dann in eine Jugend WG gezogen und nicht ins Gefängnis. Aber ich habe immer Angst, ich könnte jemanden sehr verletzt haben.

Diese Sorgen kommen immer wieder mal.

Ich gehe auch alle 2 Wochen zu einem Therapeuten und alle paar Wochen zum Nervenarzt.

Wie kann man mit diesen Schuldgefühlen umgehen?

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Klingt nach Zwangsgedanken, die kann man eigentlich psychotherapeutisch sehr gut behandeln. Hast du deinem Therapeuten das detailliert gesagt? Wenn er das nicht weiß, kann er auch nicht entsprechend behandeln.

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Hochsensibilität ist keine psychische Erkrankung. Es ist, soweit die Forschung sagen kann, ein Charakterzug und damit angeboren. Das ist der aktuelle Forschungsstand.

Somit kann dies durch nichts ausgelöst werden - allerdings wird Hochsensibilität gerne verwechselt und vermischt mit emotionaler Labilität, ADHS oder Angststörungen.

Hochsensibilität ist keine Erkrankung, wie gesagt, es ist auch nicht behandelbar. Hochsensibilität kann nur zu Erkrankungen führen, wenn die Menschen sich ständig überfordern und ihre Bedürfnisse missachten.

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Also hör mal, mit 22 bist du immer noch brutal jung und kannst machen, was du willst. Du kannst dann immer noch was ganz anderes studieren. Es ist sogar von Vorteil, wenn du vorher schon eine Ausbildung hast, dann kannst du leichter einen gut bezahlten Nebenjob finden.

Falls du zweifelst und lieber einen anderen Job interessant findest, dann wäre jetzt sofort der Zeitpunkt diesen zu finden und dir eine andere Ausbilungsstelle klar zu machen.

Es ist niemals verkehrt, eine Ausbildung oder ein Studium anzufangen. Das schlimmste, was man tun kann ist, aus Angst vor einer falschen Entscheidung gar nichts anzufangen und bis ans Lebensende Hilfsarbeiter zu bleiben obwohl alles drin gewesen wäre.

Heutzutage wechselt man im Laufe seines Lebens öfter dne Job, ja den Job, den Beruf, nicht nur den Arbeitgeber. Dieses Modell von wegen ich mach mit 17 ne Ausbildung und bleib in demselben Job bis zur Rente gibt es heutzutage eh kaum mehr, und vor allem dann nicht, wenn man das nicht will. Es ist egal, was du jetzt entscheidest, du kannst jederzeit noch was anderes machen ohne Schaden oder Verlust.

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Studium ist nicht wie Schule. Es kommt aber immer darauf an, was genau du studierst und an welcher Uni, denn das kann alles sehr sehr unterschiedlich laufen.

Es gibt keine Klassen mehr - es ist möglich, dass du außer in den Einführungsvorlesungen immer mit anderen Leuten in deinen Veranstaltungen sitzt, auch aus unterschiedlichen Semestern und teilweise Studiengängen.

Dann ist es oft so, dass nicht ganz genau festgelegt ist, welche Kurse du in welchem Semester belegen musst. Es gibt eine Modulübersicht für dein Studium, und manchmal kannst du in Modulen selbst aus verschiedenen Kursen wählen, welchen du machen willst. Manche Module muss man nacheinander machen, manche kann man vorziehen oder später machen. Aber machen musst du alle in deiner Regelstudienzeit, wenn du den Abschluss bekommen willst.

Bei manchen Studiengängen bekommen allerdings gerade die Erstsemester häufig schon feste Studienpläne ausgegeben - zum einen weil sie meist eh überfordert sind mit allem, zum anderen weil manche Studiengänge eben heute doch sehr verschult sind.

Dazu kommt: Du musst dich selbst und alleine darum kümmern, wann du wo sein musst. Besonders dir selbst deine Einführungveranstaltungen raussuchen und herausfinden, wann die Einführungswoche ist und in welchen Räumen und Gebäuden das stattfindet (feste Klassenzimmer gibt es natürlich auch nicht mehr).

Dozenten sind auch keine Lehrer, du bist als einzelne Person dort weniger wichtig und es fällt nicht auf, ob du fehlst oder nicht, bzw es interessiert nicht so wie in der Schule. Manchmal gibt es noch Anwesenheitspflicht wo man dann unterschrieben muss wenn man da ist - aber nicht überall und immer. Das ist auf der einen Seite ganz gut, aber du hast auch weniger Hilfe und musst lernen, dich selbst zum hingehen und mitmachen zu motivieren und das lernen zu organisieren, das übernimmt dann niemand mehr für dich.

Du kannst Tage haben, wo du von 8 bis 20 Uhr in der Uni sitzt mit Pausen dazwischen, es kann Tage geben, wo du nur von 12-16 Uhr da bist oder nervtötende Tage, wo du von 8-10 und dann wieder von 16-18 Uhr rein musst.

Wie du deinen Tag einteilst und was du mit deinen Pausen machst ist deine Sache.

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Aussprache ist immer wichtig

Ja. Es ist absolut grausam, eine Freundschaft zu beenden ohne Grund. Der andere bleibt mit der Ungewissheit und völlig hilflos zurück: Was ist geschehen? Habe ich etwas getan? Ist es meine Schuld? Ist etwas passiert, wovon ich nichts weiß?

Es ist im Grunde dasselbe wie ghosten: sich heimlich still und leise aus der Konfrontation mit dem anderen schleichen.

Was man seinen Mitmenschen damit antut, und dann noch jemanden, den man einmal mochte, ist im Prinzip seelische Gewalt. Verlassen werden ist schmerzhaft, auch bei Freunden, und am schlimmsten ist es, wenn man nicht weiß, warum.

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Zahnmedizin oder Humanmedizin?

Hallo,

ich habe ein ziemlich blödes Problem, also was heißt Problem😅 bin eher sehr unschlüssig was eine Situation betrifft und brauche euren Rat.

Seit ich denken kann wollte ich Humanmedizin studieren, hab mich dementsprechend auch in der Oberstufe angestrengt und so 2019 ein Abitur von 1,3 erreicht. Ich selber bin super zufrieden, aber für Humanmedizin reicht es leider nicht😅

Ich hab mich dann irgendwie sofort der Zahnmedizin zugewendet und war super begeistert, weshalb ich mich schließlich für das Wintersemester 2019/20 beworben habe. Noch habe ich keine Zulassung, aber mit meinem Abiturschnitt ist es nicht unwahrscheinlich.

Das Problem ist nur, dass ich in letzter Zeit immer mehr Zweifel bekomme, ob nicht doch die Humanmedizin das richtige für mich wäre, denn ich wollte ja eigentlich immer Humanmedizin studieren und interessieren mich wirklich sehr sehr stark dafür. Da ja ein Quereinstieg von ZM zu HM mittlerweile eigentlich unmöglich ist, muss ich mich regulär auf das erste Semester bewerben und naja, dafür reicht mein Abischnitt nicht, sonst hätt ich’s ja jetzt schon getan. Also müsste der TMS her, der Nächstes Jahr im Mai stattfindet.

Und jetzt kommt der Zwiespalt: soll ich der Zahnmedizin eine Chance geben oder ein Jahr warten, eine mögliche Zulassung zur Zahnmedizin ablehnen und den TMS machen? Ich bin deshalb so unschlüssig, da ich die Zahnmedizin ja schon auch interessant finde und Angst habe den TMS zu verkacken, denn dann hätt ich a) ein Jahr verloren und b) würd ich mich dann für das nächste Wintersemester wieder für Zahnmedizin bewerben, und ist das dann nicht nachteilig wenn ich einen Studienplatz im Jahr zuvor abgelehnt habe? Aber auf der anderen Seite bin ich echt jung (bin im August 18 geworden), weshalb dieses verlorene Jahr jetzt nicht weiter schlimm ist, und ich interessiere mich für die Humanmedizin einfach einen Ticken mehr..

und ein weiteres Problem: falls ich nach dem ersten Semester ZM merke dass es mir nicht gefällt, dann müsste ich nochmal ein Jahr bis zum TMS warten (Semester Endet im Februar und für den TMS nächste ich mindestens 6 Monate lernen was also nicht möglich wäre) und könnte mich dann erst im Herbst für HM bewerben.. und da wären hald schon 2 Jahre weg dann..

was würdet ihr an meiner Stelle tun? Tut mir leid dass diese Frage jetzt so lang ist, aber ich zerbreche mir wirklich seit Wochen den Kopf, weil es ja auch irgendwie blöd ist eine mögliche Zulassung zur Zahnmedizin einfach so wegzuwerfen..

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Ich würde alles dafür tun, meinen ursprünglichen Traum zu erreichen, denn er ist bei dir eigentlich nicht besonders weit weg.

Andere warten bis zu acht Jahre oder ziehen ins Ausland, um endlich Humanmedizin studieren zu können und du bist ein lächerliches Jahr entfernt und hast im Prinzip keinen großen Aufwand weil dein Schnitt eh schon genial ist - und manche Unis dich damit eh schon nehmen würden.

Ich denke, du würdest dich dein Leben lang ärgern, wenn du deinen Traum aufgibst für eine halbgare Alternative. Das ist jedenfalls meine Meinung dazu.

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Als ich noch unter Panikattacken gelitten habe, dachte ich auch immer, ich ersticke. War dann beim Lungenarzt, alles okay.

Dann habe ich erfahren, dass das Panikattacken sind und dieses Gefühl zu ersticken von 1. durch die Attacke extrem verkrampfte Hals- und Brustmuskulatur und 2. von Hyperventilation durch die Panik, nicht mehr richtig einatmen zu können durch die verkrampften Muskeln, kommt.

Was dann geholfen hat: 1. das überhaupt zu wissen und auch zu wissen, dass ich, selbst wenn ich denke zu ersticken es trotzdem nicht tun werde, 2. PMR erlernen um verkrampfte Muskeln überhaupt erkennen und bewusst entspannen zu können, 3. Atmenübungen zu lernen, die hyperventilation verhindern.

Bei mir war es Gott sei dank relativ schnell wieder vorbei mit dem Panikattacken, nachdem ich erfahren hab, dass ich nicht sterben kann sondern eben nur Panikattacken habe, die zwar gruslig sind aber nicht gefährlich.

Könntest du das eventuell haben?

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Ist bei meinem Freund ähnlich, leider. Er weiß es auch und sagt es auch so, dass er das nicht gut zeigen kann. Allgemein ist er ein eher sachlicher, durchgeplanter Mensch, ein Techniker.

Er gibt sich große Mühe, weil wir darüber gesprochen haben, mir zumindest zu sagen, dass er mich liebt und mich manchmal zu küssen und ähnliches. Ist aber selten.

Dafür merke ich bei ihm andere Dinge, die eher nicht gleich auffallen. Er hilft mir wo es geht, fährt mich rum, repariert meine Sachen, er nimmt mich konsequent zu Familie und Freunden mit, spricht über Hausbau und Zukunft mit mir. Seine Liebe spielt sich einfach eher auf der höchst pragmatischen Ebene ab.

Entweder man kommt damit klar, oder eben nicht. Er muss auch mit mir und meiner Emotionalität klar kommen, sicher auch nicht leicht für ihn.

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Kaufmann für Marketingkommunikation, Gestalter für visuelles Marketing, Mediengestalterin digital und Print.

Kommt aber ganz darauf an, bei welchem Unternehmen die Ausbildungen gemacht werden. Da gibt es sehr große Unterschiede. Einfach sehr genau die Stellenausschreibungen lesen!

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Das ist schon möglich, aber selbst wenn du es weißt, was würde das ändern? Wenn du Probleme hättest in der Schule, wie Langeweile oder Probleme mit Sozialkontakten, könnte man dir sicher durch eine besonderere Förderung helfen. Doch wenn du ansonsten keine Probleme hast, würde das Wissen auch nicht viel ändern 😉 außer vielleicht eine zufriedenstellende Bestätigung.

Bei uns in der Schule gab es in der 10. Klasse einen allgemeinen Hochbegabungstest, den man mitmachen konnte. Danach hatte man die Möglichkeit, Kurse und Vorlesungen an der Uni zu besuchen! Gibt es sowas bei euch viellleicht auch?

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Leider steht da auch, dass diese Altersgrenze nach Ländern variieren kann. Und es sieht wohl derzeit so aus, dass es in Deutschland erst ab 16 oder 18 geht. Es gibt noch keine klare Auskunft von Apple dazu, daher ist gerade noch unklar, wo genau die Grenze ist und ob das so bleibt oder sich noch ändert.

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