Nein, war nicht dabei, weil...

... ich an dem Tag als Proband an einem Ultraschallkurs an einer Uni teilgenommen habe. Man muss Prioritäten setzen. Dafür gab es Geld und ich habe das Gefühl gehabt, eine sehr gute und wichtige Sache unterstützt zu haben, dass hätte ich bei einer Massendemonstration nicht gehabt.

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Auch auf die Gefahr hin mich unbeliebt zu machen:

Ich ändere nichts.

Ich lebe manchmal umweltbewusst (kaufe Markenkleidung second-hand), aber auch umweltschädlich (Fernreisen mit dem Flugzeug). Ich entdecke zu gern die Welt, die paar Euro bezahle ich nächstens auch mehr.

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Ich glaube nicht, dass Röntgen so schädlich ist, wie häufig gesagt wird.

Ich habe mir vor Jahren Elle und Speiche kompliziert gebrochen und wurde über 2 Monate fast wöchentlich geröntgt.

Scheint mir nicht geschadet zu haben.

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Erst einmal bringt ewiges "Schuleschwänzen" den Schülern keine Vorteile.

Wer in der Umweltpolitik etwas bewirken will, der braucht Bildung und die bekommt man nicht durch permanentes Nichterscheinen im Unterricht.

Um Umweltschutz zu betreiben, kann man auch einmal Klamotten von älteren Geschwistern oder Nachbarskindern auftragen. Spart einfach die Umwelt. Warum machen das viele Jugendliche eigentlich nicht. Warum brauchen sie denn immer neuere Smartphones.

Privat entscheide ich nach gutdünken, was ich für das Klima mache. Elektrogeräte Nicht im Standby-Modus lassen etc. Außerdem kaufe ich außer Unterwäsche, Socken und Schuhe alle Teile second-hand und kommecsi preiswert und umweltschonend an Markenklamotten.

Von Zwang halte ich wenig.

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War früher auf dem Land oft grausame Tagesordnung.

Katzen brauchte man, aber nicht so viele.

Sterilisation war da noch kein Thema.

War halt einfacher die Kätzchen umzubringen.

Was nicht heißen soll, dass ich das gut finde.

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Winter

Ich liebe Skifahren und lange Winterwanderungen im Schnee.

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Du wirst wohl wissen, was du in der Vergangenheit für Quatsch in der Schule gemacht hast. Genau das gehört in den Aufsatz.

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Ich finde FFF garnicht gut, weil..

Wer in Sachen Umweltpolitik etwas bewirken möchte, der braucht eine gewisse Bildung. Diese Bildung erlangt man nicht, wenn man dauernd die Schule schwänzt.

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Die Bahnstrecke zu Nachbarstadt war in den Herbstferien vor etlichen Jahren wegen Bauarbeiten gesperrt. Auf der abschüssigen Strecke hat sich ein Waggon des Bauzugs selbstständig gemacht.

Wegen der Sperrung hat natürlich am Bahnübergang niemand auf Zugverkehr am Bahnübergang geachtet. Es gab zwei Tote und einige Schwerverletzte.

Mein Fahrlehrer hat mir in der Fahrausbildung eingebläut immer die Gleise beim Überqueren zu beobachten, auch wenn die Schranken geöffnet sind.

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Ich habe sowohl Schule, Beruf und Studium kennengelernt.

Zwischen Schule und Beruf würde ich für Schule stimmen, da im Rückblick eine schöne, nahezu sorgenfreie Kindheit.

Nehme ich dann das Studium als Vergleich dazu, muss ich sagen, dass mir diese Zeit bisher fast noch besser gefällt, da man sich die Zeit schön frei einteilen kann und durch den ersten Umzug von zu Hause weg noch etwas selbstständiger wird.

Insgesamt ist sicher alles mal schön, mal weniger schön. Soll heißen, dass jede Zeit Vor- und Nachteile hat.

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Er ist interessiert

Augenkontakt zeigt Interesse bzw. Aufmerksamkeit.

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