Ich kenn mich jetzt in der Schweiz nicht so aus, 3.5 ist wie in Deutschland eine 3.5? Und wo denn? Uni, oder Schule? In der Uni ist eine 3.5 schwierig, an der Schule würde ich mir nicht so große Sorgen machen. Ich war in der Schule ähnlich schlecht, mir hat einfach das Schulsystem überhaupt nicht gelegen. An der Uni war ich dann immer unter den Besten. Schlechte Noten in der Schule sagen meiner Meinung nach nichts über die Leistungsfähigkeit aus, da gibt es so viele Faktoren, die die Noten beeinflussen. An der Uni ist das irgendwie anders, weil alles alleine in deiner Hand liegt.

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Ja sollte sie

JA, sollte sie. Dafür zahlt man u.a. Steuern und Krankenversicherung. Wenn jemand krank wird, kann er in vielen Fällen nichts dafür. Gesundheit darf kein Thema von Vermögen sein. Ich finde es auch falsch, dass reichere Personen mehr für die Krankenversicherung zahlen müssen, als Ärmere. Das sollte für jeden eine Selbstverständlichkeit werden. Den Sinn für dringend notwendige Operationen oder Arztbesuche zu zahlen, verstehe ich nicht. Klar kostet das eine Menge, aber dafür sollte auf keinen Fall ein Einzelner aufkommen. Es ist schon schlimm genug krank zu sein.

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Ist normal

Das ist total normal! Es ist eigentlich nicht ungewöhnlich, dass es im März schneit. Ich erinnere mich an 2006, als wir Ende März so viel Schnee hatten (rund einen halben Meter), dass alle Schulen und Firmen geschlossen hatten, weil man draußen überhaupt nicht mehr vorwärts gekommen ist. Ich bin Ende April geboren und bei meiner Geburt hat es 1989 draußen geschneit. Das Gleiche ist bis jetzt schon 3 Mal wieder passiert.

Nur weil das nicht jedes Jahr auftritt, oder in deinem Falle noch nie, muss es nicht abnormal sein. Es ist komplett normal, dass es solche Abweichungen gibt.

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Fridays for Futere ist Mist! (Klimawandel gibt es nicht!)

Also vorweg: Den Klimawandel gibt es natürlich schon! Aber Fridays for Future ist trotzdem Mist.

Es stimmt schlichtweg nicht, dass der Klimawandel gefährlich für den Planeten wäre. Die Natur leidet nicht! Das ist ein totaler Irrglaube und rührt aus dem blinden Nachgeplappere dieser gesamten Bewegung. Die Sachlage wird von Greta und ihren Anhängern so hingestellt, als ob die Menschheit den Planeten zerstört. Das stimmt auf keinen Fall! Wenn man sich ein bisschen mit der Erdgeschichte auskennt, dann weiss man, dass es Zeiten gab, in denen alles voller Eis war, in denen die Erde komplett eisfrei war und auch Zeiten, in denen sich die Erde schneller, ohne jegliches Zutun, von alleine durch natürliche Faktoren schneller erwärmt hat, als sie es jetzt tut. Nichts davon ist schädlich für die Erde, auch der aktuelle Klimawandel nicht. Das Einzige, das man als negativ bezeichnen kann ist, dass sich die Erde verändert und sich die Menschheit dann halt leider anpassen muss. Der Erde selbst schadet es nicht, die Pflanzen- und Tierwelt passt sich automatisch an...es gibt ein Sterben bestimmter Arten, aber dafür auch das Einwandern neuer Arten, das ist ein ganz natürlicher Prozess, der immer in Folge von Veränderungen vorkommt. Der Mensch aber will sich nicht groß anpassen und verändern und nur deshalb wird der Klimawandel überhaupt als Problem bezeichnet. Das ist also eine rein egoistische Sicht. Den Klimawandel dann als Bedrohung für den gesamten Planeten zu bezeichnen und das ganze quasi als Deckmantel für den eigentlichen Sachverhalt zu benutzen, finde ich absolut falsch. Leute, die das postulieren kennen sich ganz genauso wenig aus wie die, die behaupten, es gäbe keinen Klimawandel.

Das ganze Fridays for Future Gelaber und auch die liebe Greta sind aus meiner Sicht absolut kontraproduktiv. Der Klimawandel ist eine globale Angelegenheit und der Versuch von Menschen anderen Menschen ihre Freiheiten einzugrenzen und ihnen ein schlechtes Gewissen zu unterbreiten, wenn sie in den Urlaub fliegen, Fleisch essen oder sonstigen alltäglichen Aktivitäten nachzugehen, kann nur in die Hose gehen. Das Ganze ist absolut sinnfrei und behindert mehr als dass es hilft. Nie im Leben wird sowas funktionieren, das ist ein komplett irrationales Wunschdenken. Es gibt so viele Länder, die jetzt erst genügend Wohlstand haben, sodass die Bevölkerung auch mal die Welt sehen kann, sich etwas Luxus leisten kann, es ist unmöglich da zu fordern, diese Menschen in ihren Freiheiten einzuschränken. Genauso wenig kann man von der westlichen Bevölkerung fordern, sich in ihren Gewohnheiten einzuschränken. Das wird niemals funktionieren und fördert im Endeffekt nur, dass neue Spannungen entstehen. Das einzig Gute an dieser Bewegung ist, dass der Klimawandel mehr Aufmerksamkeit bekommt. Aber die Forderungen, die diese Aktivisten stellen, sind aus meiner Sicht vollkommener Unsinn.

Aus meiner Sicht gibt es nur einen einzigen sicheren Weg für die Zukunft, wenn die Menschheit unbedingt möchte, dass sich am Klima in den nächste Jahrhunderten nichts ändert, und das ist Geo-Engineering. Dieser Klimawandel wurde durch die Industrialisierung ausgelöst und der einzige zuverlässige und langfristig sinnvolle Weg ist, die Änderungen dann wiederum mit technischen Mitteln in den Griff zu bekommen. Das Ganze klingt auch weitaus schlimmer, als es eigentlich ist. In die Natur eingegriffen hat der Mensch ja eh schon lange...bzw. korrekterweise ist der Mensch sowieso ein Teil der Natur, daher kann man das Ganze auch als natürlich bezeichnen. Wir stellen uns ja selber ständig in den Mittelpunkt und grenzen uns von der Natur ab...nur deshalb spricht man ja von Mensch und Natur.

Insgesamt muss man auch sagen, dass die Folgen des Klimawandels noch lange nicht feststehen. Es gibt so viele Faktoren, die da eine Rolle spielen, die man noch gar nicht richtig erforscht hat. Es treten immer wieder neue Zusammenhänge auf, sodass die Abschätzungen wirklich mehr Spekulation als Vorhersagen sind. Die Erde hat über lange Zeit gesehen einen automatischen Rebound-Effekt. Wärmere Temperaturen führen zu einer Kette von Folgen, die dann letztendlich wieder in einer Kältephase enden, dabei ist es egal, wie die Erwärmung ausgelöst wurde. Diesen Effekt kann man jetzt schon beobachten.

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Also ganz einfach gesagt, Treibhausgase und Aerosole haben im Prinzip gegensätzliche Wirkungen.

Stell dir mal ein Treibhaus vor, das Glas ist die Atmosphäre, natürlich mit Treibhausgasen. Solare Strahlung kommt von oben rein, wird dann am Boden zu Wärmestrahlung umgewandelt, diese kommt dann aber nicht mehr raus, weil das Glas sie blockiert. Dadurch heizt sich das Treibhaus immer weiter auf. Aerosole wäre in dem Beispiel sowas wie eine "Jalousie", oder ein Sonnenschirm. Sie bewirken dass die solare Strahlung erst gar nicht in das Treibhaus kommt. Sie reflektieren die Strahlung zurück in den Weltraum bevor sie überhaupt auf das Treibhaus auftrifft. Das hat eine abkühlende Wirkung.

Also mal etwas wissenschaftlicher formuliert. Die Sonne sendet kurzwellige solare Strahlung (Licht) aus, die durch die Atmosphäre auf dem Erdboden auftrifft. Dort erhitzt diese den Boden, welcher dann langwellige Strahlung (Wärme) wieder zurück Richtung Weltraum reflektiert. Dabei wird die Atmosphäre natürlich auch erwärmt.Treibhausgase lassen diese langwellige Strahlung aber nicht mehr zurück in den Weltraum, sondern reflektieren diese wieder zurück zum Erdboden. Die Treibhausgase sind also nur für kurzwellige Strahlung durchlässig, aber nicht für langwellige (genau wie Glas). Dadurch erwärmt sich die Erde und je mehr Treibhausgase in der Atmosphäre sind, desto stärker ist der Effekt. Aerosole sind da die Gegenspieler. Aerosole reflektieren kurzwellige Strahlung, die direkt von der Sonne kommt. Es heften sich z.B. Wassermolekühle an die Aerosole, sodass sich Wolken bilden und insgesamt die Atmosphäre weniger "lichtdurchlässig" wird. Jeder weiß ja, dass Wolken Schatten spenden und das ist eben weil die Einstrahlung in Form von Licht reflektiert wird und gar nicht erst auf den Erdboden auftrifft. Sie wird wieder zurück in den Weltraum gesendet. Das hat natürlich dann wiederum den Effekt, dass der Erdboden nicht erhitzt wird, darum ist es unter Wolken kühler als unter klarem Himmel.

Würde es keine Aerosole geben, dann wäre die Erde viel zu heiß, würde es keine Treibhausgase geben, dann wäre die Erde viel zu kalt für den Menschen.

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Eine 4 in Mathe bei welchem Abschluss? Das ist ein rießen Unterschied, ob du im Hauptschulabschluss eine 4 hattest, bei einem Realschulabschluss oder gar am Gymnasium. Bei Hauptschule und einer 4 in Mathe musst du schon ordentlich Gas geben und viel Einsatz zeigen. Wenn du vom Gymnasium kommst wirst du dich auch mit einer 4 in Mathe total langweilen.

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Das ist durchaus üblich an der Uni. Viele Leute melden sich von Prüfungen ab, obwohl sie alle Vorlesungen besucht haben. Einige melden sich nicht ab und geben ein leeres Blatt ab, wenn sie sehen, dass die Prüfungen schwer ist weil sie keine 3 oder 4 wollen. Im Prinzip ist es egal! Wenn es vorauszusehen war, dass die Person erst im Juni starten hat können wäre es aber besser gewesen, wenn sie sich erst im Wintersemester angemeldet hätte.

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Nein, sogar mehr

Ich empfinde es mittlerweile so, dass ich als Deutscher in meinem eigenen Land von Ausländern immer mehr beleidigt werde. Wenn man als Deutscher auch nur eine Kleinigkeit gegen einen Ausländer sagt, dann ist man ein Nazi, sofort. Die Ausländer hingegen dürfen sagen was sie wollen. Ich hab schon so viele Situationen erlebt, in denen das so war. "Nazi-Schwein", "Scheiss Deutsche", usw., das alles habe ich schon hinter mehr ohne dabei jemals etwas ausländerfeindliches gesagt zu haben.

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Ich kann dir diesen Schritt absolut nicht empfehlen. Wenn du nicht zwingend vom Gymnasium runter musst, dann bleib dort! Runter kannst du immer, Realschulabschluss kannst du auch auf dem Gymnasium machen. Auf einer Gesamtschule würdest du dir nur sehr viel verbauen, der Weg zum Abi ist dort meiner Meinung nach schwerer, weil du dann nicht mehr nur mitschwimmen, sondern besser als die anderen sein musst. Wiederhol doch eine Klasse am Gymnasium freiwillig und schau, dass du als externe den Realschulabschluss machst. Dann kannst du immer noch auf dem Gymnasium bleiben und das Abi versuchen.

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Das kommt wohl sehr auf die Sichtweise drauf an. Für einen Hauptschüler mag sie vielleicht schwer sein, aber vom allgemeinen Niveau her ist das eher ein Witz. Ich war lange Zeit als Nachhilfelehrer tätig und habe viele Schüler für den QA vorbereitet. Für die war es wirklich nicht so einfach, weil die allermeisten Hauptschüler intensives Lernen nicht gewöhnt sind. Aber ein 7. Klässler am Gymnasium könnte ohne größere Probleme einen QA bestehen, also man muss ehrlich sagen, dass der Stoff für den Hauptschulabschluss wirklich nur absolutes Basiswissen abfrägt und man von "schwer" nun wirklich nicht reden kann.

Man kann sich wunderbar durch vorherige Abschlussarbeiten vorbereiten. Die Themen sind genau definiert und man kann so gut wie immer nach dem gleichen Schema vorgehen. Normalerweise gibt es sehr wenige Überraschungen bei den Prüfungen, sodass das Ganze bei guter Vorbereitung wirklich nicht schwer ist.

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Hi,

ich muss leider sagen: Ja! Ich find es schlimm, weil es heutzutage einfach nur noch ein Auffangbecken ist.

Ich selber war nach der Grundschule ein Jahr auf der Hauptschule, weil ich einfach noch nicht bereit fürs Gymnasium war. Ich fand es schlimm dort, obwohl es eine sehr harmlose Hauptschule war, auf dem Land halt. Bin dann nach einem Jahr dort in die 5. Klasse Gymnasium gewechselt.

Es gibt viele Leute, die sagen, dass man ja auf der Hauptschule weitermachen kann und es bis zum Abi schaffen kann, aber in der Realität ist das super schwer. Ich habe über 13 Jahre lang privat Nachhilfe für Grundschüler beim Übertritt und für Hauptschüler gegeben und von daher habe ich glaube ich schon einen sehr guten Überblick über das Ganze.

Das große Problem an der Hauptschule ist das soziale Umfeld. Heutzutage landen in der Hauptschule fast nur Schüler, die keine Unterstützung durch die Eltern bekommen oder halt wirklich intellektuell nicht mit dem Durchschnitt mithalten können. Die Folge davon ist, dass die Hauptschule lange nicht mehr die "Haupt"-Schule ist, sondern eher schon den Platz einer Sonderschule eingenommen hat. Das Niveau sinkt immer weiter und die sozialen Probleme werden immer mehr. In meiner gesamten Zeit als Nachhilfelehrer hatte ich nur eine einzige Schülerin, die es von der Hauptschule über den M-Zug, dann zum Fachabi und schließlich sogar zum Allgemeinen Abitur in an die Uni geschafft hat. Bei ihr war mir aber schon nach den ersten 10 Minuten Nachhilfeunterricht klar, dass sie auf der Hauptschule absolut Fehl am Platz war. Trotz ihrer Intelligenz und ihrem Willen hat sie sich extrem schwer getan und ich hab ihr mehrmals mehr als erlaubt geholfen, um sie da durchzuboxen, z.B. Facharbeit geschrieben, Aufsätze geschrieben usw. Ohne das wäre sie wohl gescheitert.

Das Problem bei ihr war einfach die Hauptschule als schulisches Umfeld, das sie halt so gekannt hat. In der Hauptschule ist man leider umringt von Mitschülern, die nicht anders können, gar keinen Bock haben oder halt von ihren Eltern nie richtig beigebracht bekommen haben, wie man lernt oder was lernen überhaupt heißt und wie man das macht. Das habe ich jedes Mal beobachtet, wenn ein Kind von der Grundschule auf die Hauptschule kam. Nach 3-4 Wochen auf der Hauptschule waren diese Kinder auf einmal wesentlich schwieriger zu händeln, hatten keine Lust mehr und sind schulisch deutlich schlechter geworden. Für Leute, die eigentlich mehr als einen Hauptschulabschluss wollen, ist die Hauptschule aus meiner Sicht kein guter Weg. Die Gefahr, dass man sich von den teilweise sehr lustlosen und teilweise respektlosen Klassenkameraden anstecken lässt, ist einfach sehr hoch. Wenn man einen Realschulabschluss anstrebt, dann muss man sich von Anfang an zusammenreißen und immer bessere Leistungen bringen, als die anderen Mitschüler. Wenn man hingegen gleich in einer Realschule oder einem Gymnasium ist, dann hat man zwar als von der 5. Klasse weg einen deutlich härteren Unterricht, aber das merkt man überhaupt nicht, weil es jedem in der Klasse so geht. Man wird mitgezogen und die negativen Einflüsse sind einfach viel geringer, weil ja jeder erstmal einen guten Notenschnitt gebraucht hat, um es dorthin zu schaffen.

Genau das ist immer das große Problem, wenn man dann von der Hauptschule aus weitermachen will. Man muss zwingend besser sein als die meisten anderen Leute in der Klasse, was viel schwerer ist, als halt auf Realschule oder Gymi so im Mittelfeld oder sogar im Hinterfeld mitzuspielen. Man bekommt an der Hauptschule überhaupt kein Gefühl dafür, was lernen überhaupt ist. Der Schritt vom M-Zug zum Fachabi ist rießengroß. Die Hauptschüler kennen richtiges Lernen nicht, viele kommen gar nicht auf die Idee auch mal eine Woche lang für eine Prüfung zu lernen, freiwillig Zusatzaufgaben zu Hause zu machen, Vokabeln 20, 30, 40 Mal hintereinander durchzulesen, solange bis man sie alle kann. An der Hauptschule reicht es, die Hausaufgaben zu machen, aber auch das ist ja eher optional für die Mehrheit...Es wird ständig alles wiederholt und geübt, sodass es eigentlich jeder können muss, wenn eine Prüfung kommt. Ein bisschen im Unterricht aufzupassen und die Hausaufgaben zu machen reicht aber für einen M-Zügler unmöglich aus, um das Fachabi zu schaffen.

Als kurz gesagt: Ich finde es schlimm auf einer Hauptschule zu sein, weil man heutzutage wirklich abgestempelt wird damit und es ein rießiger Kraftakt ist, von mehreren Jahren auf der Hauptschule dann da wieder rauszukommen. Wenn jemand wirklich intellektuell nicht anders kann, für den ist die Hauptschule sicher gut, weil halt alles auf eine Ausbildung rausläuft. Für Leute, die aber mehr können und auch wollen, ist es eine sehr schwierige Schulform.

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2

Hi,

also ich bin jetzt nicht pauschal für 2 Hobbys, aber ich finde es sehr wichtig, dass das Kind mindestens 2 Mal die Woche eine Aktivität fest eingeplant hat. Davon ist mindestens 1 Mal die Woche Sport für mich schon das Minimum. Es ist völlig egal, ob das Kind nur ein Hobby hat und dem halt mehrmals die Woche nach geht oder mehrere verschiedene Hobbys hat und die dafür seltener ausübt.

Ich hatte meine gesamte Kindheit über immer 3 Hobbys und war an mindestens 2 von 7 Tagen in der Woche damit beschäftigt. Ab 10 Jahre habe ich dann nur noch 2 der 3 Hobbys behalten, diese aber stark intensiviert, sodass ich ein Hobby 2 Mal die Woche und das andere Hobby 3 Mal die Woche hatte. Ging mit der Schule wunderbar, viel besser als wenn ich gar nicht gemacht hätte.

Mit 18 Jahren habe ich dann beide Hobbys aufgehört und durch ein anderer Hobby ersetzt, was ich bis heute 1-3 Mal in der Woche ausübe. Ich finde ein Hobby zu haben sehr wichtig, auch im Erwachsenenalter.

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Alle Drogen verbieten

Ich bin dafür, dass alles verboten wird, außer evt. Tabak, das sollte aber in der Öffentlichkeit auch verboten sein.

Ich finde es unmöglich, dass es erlaubt ist, Substanzen zu sich zu nehmen, die einem die Sinne derartig vernebeln können, dass man nicht mehr weiß was man eigentlich tut. Man muss nur mal schauen, wie viele Verbrechen unter Alkohol oder Drogeneinfluss stattfinden. Ich muss wirklich nicht als Bürger, womöglich noch mit Kind, an diesen Alkohol- und Drogenleichen vorbeigehen oder gar mich mit denen auseinandersetzen. Es ist aus meiner Sicht absolut irrsinnig, dass Alkohol erlaubt ist. Wenn man schon sowas nimmt, dann kann man das auch alleine in seiner Wohnung tun, wo keiner zuschauen muss und wo man auch keine andere Personen da mit rein zieht. Ich bin schon seit ich denken kann gegen ein striktes Alkoholverbot in der Öffentlichkeit.

Jetzt sollen tatsächlich auch noch Drogen erlaubt werden?! Sowas macht mich einfach nur sprachlos. Ich will mit diesem Zeug nichts zu tun haben, ich will keinen bekifften Leuten begegnen. Es gibt überhaupt nichts, was für die Legalisierung spricht. Wenn man das Ganze erlaubt, dann wird es komplett normalisiert und gehört dann normal zum Alltag. Es gibt keine Hemmschwelle mehr, jeder kann unbehellicht das Zeug nehmen und in welchem Zustand auch immer sich unter die Öffentlichkeit mischen. Sollen alle anderen Leute dann Verständnis für den Zustand dieser bekifften Leute haben?! Sorry, aber das kann wirklich nur nach hinten los gehen.

Ich bin absolut gegen jegliche Legalisierung von jede Art von Drogen und ich finde auch, dass es schon längst ein Alkoholverbot geben sollte. Tabak-Konsum finde ich auch total sinnfrei und sollte zum Schutz vor Lungenkrebs auch verboten werden. Aber wenigstens bringt rauchen, sofern es nicht mitten in der Öffentlichkeit geschieht, keine Gefahr für andere Menschen, ganz im Gegenteil von Drogen und Alkohol.

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Ja

Ja, hatte ich und nicht aus Arbeitsverweigerung oder sonst was. Es war kurz vor dem Abi und im Fach Religion. Ich hatte sehr gut gelernt, mich gut vorbereitet...es ging um das Thema Abtreibung. Ich bekam eine Sechs, weil ich nicht das geschrieben hatte, was der Lehrer hören wollte. Ich bin pro Abtreibung eingestellt und hatte das auch wirklich sachlich fundiert erörtert. Das war leider kein Einzelfall bei uns an der Schule. Dinge, die so nicht im Heft standen, gelten nicht. Andere Meinungen gelten ebenso nicht.

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Meine Oma (80) hat auch noch keinen Termin bekommen. Ich aber (31) habe einen bekommen und bin jetzt schon geimpft. Das liegt wohl daran, dass für ältere Leute nur Biontech geimpft wird, alle anderen bekommen Astra Zeneca, von dem es halt viel mehr gibt.

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