Soll ich Abi abbrechen?

Bin jetzt 11 Klasse und habe gar kein Bock auf Schule. Ich habe mein Realschulabschluss und danach wollte ich mein Abi machen. Jetzt ist es halt so. Ich habe kein Bock auf Schule. Ich sehe kein Grund , dass Abitur zu machen, ich weiß ja nichtmal genau ob ich studieren will. Außerdem habe ich wieder kein Bock auf 3 Jahre Schule. Es ist gerade mal die vierte Woche und ich habe schon Hausaufgaben fast nie gemacht. Habe einen Test in spanisch (2+) geschrieben und Mathe Arbeit (4.6) und ich habe nichts gelernt. Paar Lehrer waren bei uns in Quarantäne und ich und ein Kollege sind während dem Unterricht zum Bäcker gegangen, waren draußen und haben null gelernt , wir haben nichtmal im Unterricht aufgepasst. Und ich lass auch nicht ganz in meine Klasse. Die meisten waren schon davor auf dem Gymnasium . Alle sind so Leute , die jeden Tag lernen und gefühlt nichts anderes im Kopf haben außer Schule. Ich war mit paar Schülern in der Pause beim Bäcker . Ich war der einzige , der sich was holen wollte. Es waren schon viele Leute drinnen und ich habe halt zwischen der Tür gewartet und da hat so ein kleiner 16 jähriger Streber irgendwie mich vollgelabert , dass man da nicht stehen soll und erzählt es auch noch so dumm den anderen und erzählte irgendwie jedem dass ich da stand. Ich hätte ihn einfach ignorieren können, aber es hat mich provoziert und dann bin ich zu ihm gegangen , habe ihn gefragt , warum er so viel labert und dass er nicht so viel labern soll und habe, ich war auch kurz davor ihn zu boxen . Habe ich aber nicht gemacht , weil ich keine jüngeren schlagen würde. Aufjedenfall ich passe einfach nicht auf ein Gymnasium, habe keine Motivation und weiß nicht Mal warum ich das Abi machen. Ich mache es einfach nur, weil ich jetzt nicht weiß, was ich machen soll. Aber ich glaube sonst würde ich eine Ausbildung machen. Soll ich das Abitur abbrechen .

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Reiß dich zusammen! Zwischen Abitur und Realschulabschluss liegen Welten! Du verbaust dir deine Zukunft, wenn du jetzt aufhörst. Ohne Ehrgeiz wirst du auch keine Ausbildung schaffen...eigentlich sollte man das keinem mehr in deinem Alter sagen müssen! Wenn du das bis jetzt nicht kapiert hast, dann seh ich schwarz...nicht nur fürs Abi, sondern für alles.

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Finde dich damit auf keinen Fall ab! Ein Hauptschulabschluss ist heutzutage nichts mehr wert. Ich glaube, das hast du auch realisiert, oder? Unternimm einfach alles, um wenigstens den Realschulabschluss zu bekommen. Also setz dir nicht zum Ziel nach der 9. Klasse eine Ausbildung anzufangen, sondern sag jetzt schon, dass du den Realschulabschluss machen wirst. Voraussetzung ist natürlich, dass du viel lernst und den Willen dazu hast.

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Aus meiner Sicht dürfen sie das nicht! Schule und Glaube sollten getrennt sein. Ich fände es super, wenn du respektvoll zu deinem Lehrer gehst und ihm erklärst, dass du kein christliches Gedicht lernen und aufsagen möchtest, da du Atheist bist und das gegen deine persönliche Haltung geht. Bitte ihn darum, dir ein anderes neutrales Gedicht rauszusuchen. Da sollte kein Lehrer nein dazu sagen!

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Kommt drauf an, welche Art von Vortrag und auf welchem Level. Wenn du Power-Point-Unterstützung hast, dann geht das. Du kannst dich gut an den Folien orientieren und zudem kann man die Referentenansicht nutzen, die dir dann alle Notizen aufzeigt.

Ist das aber ein Vortrag, bei dem du keinerlei Hilfen hast, also rein oral, dann definitiv nein, außer das Thema ist sehr einfach und dir liegt freies Sprechen. Mir jedenfalls fallen Vorträge sehr schwer, fühle mich dabei nie wohl.

Außerdem macht es einen Unterschied auf welchem Level der Vortrag sein muss. In Gymnasium Unter- und Mittelstufe kann man das vielleicht noch vertreten. Oberstufe fände ich das schon sehr riskant. An Unis ist das ein absolutes No-Go.

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Also Hauptschullehrer haben es auf jeden Fall am schwersten. Ich würde das nur machen, wenn du ein sehr starkes Auftreten hast, durchgreifen kannst und sehr belastbar bist. Ich wollte auch mal Hauptschullehrer werden, habe dann 4 Wochen lang ein Praktikum gemacht, einmal 6. Klasse und einmal 8. Klasse. Es war eine Katastrophe. Du bist eigentlich viel mehr Erzieher als Lehrer. Wenn du Lehrer werden willst, um Kindern Stoff beizubringen, dann ist Hauptschule nicht das richtige. Den großen Teil der Zeit bist du eigentlich nur mit Abmahnen, Bestrafen und Kopfschütteln beschäftigt. Das kann sehr frustrierend sein. Wenn dir das Ganze aber nicht so viel ausmacht, du also auch den erzieherischen Teil genauso magst, dann ist Hauptschullehrer gar nicht so schlecht. Wenn ein schwieriger Schüler, der sonst nur Ärger macht, dann endlich mal ein Erfolgserlebnis hat, dann freut man sich umso mehr. Also kurz gefasst: Du solltest wissen, dass Hauptschullehrer einen ganz anderen Schwerpunkt haben, als du es jetzt von deinen Lehrern über das Gymnasium kennst. Die Atmosphäre in der Klasse ist komplett anders, das Lehrer-Schüler-Verhältnis ist an der Hauptschule wesentlich intimer und man muss erstmal dafür sorgen, dass die Schüler überhaupt bereit sind, zuzuhören.

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Du als Freundin solltest ihr davon dringend abraten, egal ob sie rein rechtlich gehen könnte oder nicht. Freiwillig zu gehen ist der größte Fehler, den sie machen kann. Was genau will sie denn dann machen? Hauptschule kannst du vergessen und sie steht dann ohne Abschluss da...das ist heutzutage fatal. Ein schlechter Realschulabschluss ist immer noch viel besser als gar nichts oder Hauptschulabschluss. Also versuch sie von der dummen Idee abzubringen und such lieber nach Lösungen, wie sie auf der Realschule bleiben kann.

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Bei allen Lernfächern geht das eigentlich immer genau gleich. Ich hab immer Folgendes gemacht, funktioniert für mich extrem gut:

  1. Schreibe oder tippe alles, was ihr lernen sollt nochmal ab. Ich hab entweder ein kleines selbstgeschriebenes Buch erstellt oder alles in Word abgetippt und ausgedruckt, sodass alles zusammen ist und nicht teilweise im Buch, teilweise auf Arbeitsblätter, dann wieder im Heft/Zettel.
  2. Unterteile beim Abschreiben in kleinere Überpunkte (entweder nach Themen oder nach der Zeit) und male am besten mit Buntstiften alles unterhalb der Unterpunkte an, was zu dem jeweiligen Unterpunkt gehört.
  3. Erstelle auf einem Blatt eine Gliederung, die alle Unterpunkte der Reihe nach enthält
  4. Fang mit dem ersten Unterpunkt an und lerne den so lange, dass nichts mehr fehlt. Danach gehst du jeweils weiter zum Nächsten. Wenn du alle durch hast, leg die Unterlagen weg und benutz nur noch deinen Gliederungszettel und geh wieder alle Punkte durch. Am besten gibst du jemandem deine Unterlagen und hangelst dich anhand der Gliederung durch, sodass dein Gegenüber quasi nur "mitlesen" muss.
  5. Zuletzt lernst du deine Gliederung auswendig und kannst so ohne irgendwelche Hilfen dein gesamtes Gelerntes ganz strukturiert von vorne bis hinten auswendig.
  6. In der Klausur schreibst du dann sofort deine Gliederung nieder, sodass du bei jeder Frage genau überlegen kannst, welche Punkte dazu gehören. Auf diese Weise vergisst du deutlich seltener Infos, die du eigentlich weisst, aber einfach in dem Moment nicht bedacht hast.
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Die ist jedenfalls kein bisschen besser als Greta. Beide sind aus meiner Sicht sehr naiv, verfügen ganz klar und deutlich über zu wenig wissenschaftliches Hintergrundwissen und versuchen was ganz Gefährliches, nämlich Leute auf die jeweils extreme Seite zu ziehen. Dass sich Leute wirklich von einer Idee anstecken lassen, auch wenn sie selbst gar keine Ahnung haben, das hatten wir schon mal in der Geschichte von Deutschland. Radikale Einstellungen, egal in welcher Richtung, sind nie gut. Fakten und wissenschaftliche Erkenntnisse zu ignorieren ist genauso dumm und das machen beide.

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3.

Man muss sich mal überlegen wodurch denn Wetter überhaupt definiert wird. Dem Wetter liegen immer Zirkulationsmuster zu Grunde und das Wetter ändert sich nur aufgrund der Größe und Position von Hoch- und Tiefdruckgebieten. Der Klimawandel ist quasi nichts anderes, als dass die Lage und Größe der Hoch und Tiefs vom langjährigen Durchschnitt abweicht. Nur deswegen ändern sich die Parameter wie Temperatur, Niederschlag, Wind usw.. Es ist ja zu beobachten, dass Zirkulationsmuster zunehmen, die eben zu mehr Extremen führen. Wir haben mehr Trockenperioden, aber auch mehr Starkniederschläge/Stürme, extremere Temperaturen (durchaus in beide Richtungen) usw.. Dass es letztes Jahr kaum Schnee gab, sagt nicht, dass wir jetzt generell weniger Schnee in den nächsten Jahren haben werden. Die Sommer in 2003 oder 2018 waren ja auch extrem, zwischendurch waren die Sommer auch wieder milder. Es gibt zwar einen Trend zu höheren Temperaturen, aber genauso auch einen Trend zu Extremen. Dass es jetzt im September schneit, ist eine ganz normale Sache, weil jeder Trend hat auch Abnormalitäten. Das sagt rein gar nichts aus, das kommt einfach immer mal wieder vor und ist komplett im Normalbereich. Da muss man nichts reininterpretieren, von Corona stammt das ganz sicher nicht und mit Glück hat das auch nichts zu tun, das sind einfach ganz normale Ausreißer.

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Nein never

Niemals! Als Mensch hat man doch das Ziel möglichst gut und glücklich zu leben. Für was lebt man denn ansonsten? Die meisten wollen viel von der Welt sehen und das ist absolut verständlich und normal! Es kann keine Lösung sein, auf Dinge, die einem wichtig sind, zu verzichten. So wird man niemals irgendwas erreichen. Meiner Meinung ist der Mensch bereits so weit entwickelt und hat den Klimawandel ja auch durch Industrialisierung ausgelöst, sodass er auch nur auf diesem Wege, durch technischen Fortschritt, wieder eingedämmt werden kann. Alles andere empfinde ich in der Masse als äußerst unrealitisch und nicht zielführend.

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Ist merkwürdig

Die Frage ist extrem seltsam. Ob man Fleiß isst oder nicht, hat rein gar nichts mit Intelligenz zu tun. Demnach müssten Hochbegabte ja auch nicht Auto fahren, nicht fliegen...womöglich nur von Wald und Natur leben?! Vollkommener Schwachsinn. Genauso wenig Sinn macht es zu sagen, dass Hochbegabte den Klimawandel verstehen müssen. Jeder hat seine eigenen Interessen und nicht jeden Hochbegabten interessiert der Klimawandel. Sagen wir mal so: Wenn man sich mit dem Klimawandel beschäftigt und ins Detail geht, dann müssten intelligente Menschen auf jeden Fall sehen, dass der Klimawandel da ist und dass er in diesem Fall auch hauptsächlich durch den Menschen ausgelöst wurde. Mehr aber nicht!! Wer nämlich noch weitergeht, der wird auch irgendwann feststellen, dass Verzicht von gewohnten Dingen überhaupt nicht zielführend ist, weil der Klimawandel ein globales Problem ist. Selbst wenn wir in Deutschland was einsparen, wird das nicht funktionieren, weil Menschen in Entwicklungsländern oder Schwellenländern das sowas von gar nicht interessiert. Die werden garantiert nicht auf die neuerworbenen Möglichkeiten verzichten. Genauso auch Leute in Deutschland/Europa. Wenn man realistisch ist, dann sieht man recht schnell, dass sowas nicht zielführend ist.

Ich bin übrigens selber Klimaforscher, also ich kenne die Zahlen, ich kenne die Situation und ich weiss auch, dass diese Szenarien auch viele Dinge, die dem Klimawandel entgegenwirken überhaupt nicht berücksichtigt sind, weil man die Auswirkungen noch gar nicht quantifizieren kann. Rein realistisch gesehen, sehe ich nur technische Möglichkeiten als vorbeugende Maßnahme gegen den Klimawandel. Ich bin mir sehr sicher, wenn man nahe genug an die vorausgesagten Grenzen kommen wird, wird sich da automatisch ein ganz neuer Wirtschaftszweig ergeben. Auf Fleischverzicht und sonstige Einschränkungen zu beharren tun die wenigsten Wissenschaftler, sondern eher die Greta-Anhänger, die nicht nach links oder rechts schauen, sondern nur fordern ohne auf die Realität und den Realismus zu achten.

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Ich hab mal einer Hauptschülerin bei der Präsentation geholfen und hab ihr das Thema "Das Ziegenproblem" rausgesucht. Das ist ein mathematisches Thema (klingt erstmal abschreckend), das man aber total interessant und interaktiv gestalten kann. Jeder hat davon schonmal gehört, aber nur ganz wenige wissen, wie man richtig handelt.

Es gibt doch diese Game-Shows in denen ein Kandidat aus 3 geschlossenen Türen auswählen kann. Hinter 2 Türen ist jeweils nichts (bzw. eine Ziege) und hinter einer Türe ist ein großer Preis, z.B. ein Auto. Der Kandidat darf sich nun eine Türe aussuchen (Chance das Auto zu bekommen ist 1:3). Dann wird vom Moderator eine der anderen nicht ausgewählten Türen geöffnet. Der Kandidat darf anschließend entscheiden, ob er bei seiner Türe bleiben will oder die andere verbleibende Türe nehmen möchte. Man meint auf den ersten Blick, dass es egal ist, was der Kandidat nun entscheidet, weil ja die Chance ja für jede Türe 1/3 war. Aber dadurch, dass der Moderator weiss wo das Auto ist, ist das nicht so. Er wird ja nicht die Türe öffnen, hinter der das Auto steht, sonst macht das Spiel keinen Sinn. Er wählt also gezielt die Türe, hinter der eine Ziege ist. Damit hat der Kandidat in Wirklichkeit nach dem Öffnen der ersten Türe eine Chance von 1:2, wenn er seine Türe wechselt. Damit gewinnt der Kandidat wesentlich häufiger, wenn er nach dem Öffnen der 1. Türe von seiner ursprünglich ausgesuchte Türe zu der verbleibenden anderen Türe wechselt.

Das Thema könnte man innerhalb der Gruppe ganz oft durchspielen und dadurch beweisen, dass man öfter gewinnt, wenn man die Türe wechselt. Also quasi z.B. 50 Spiele, in denen man bei seiner ursprünglichen Türe bleibt und dann aufschreibt, wie oft man von den 50 Malen gewinnt. Dann das Gleiche, aber mit Wechsel auf die andere Türe. Die Ergebnisse werden dann verglichen. Beim ersten Versuch müsste man ungefähr jedes 3. Mal gewinnen. Beim 2. Versuch jedes 2. Mal.

Als Präsentation in der Klasse, könnt ihr einen oder mehrere Mitschüler z.B. die Gameshow spielen lassen (nacheinander) und dann darüber aufklären, dass es besser ist, wenn man seine ausgewählte Türe wechselt.

Ich finde, das ist ein super interessantes Thema, das für niemanden langweilig ist, obwohl es mathematisch ist. Meine Schülerin hat dafür ganz großes Lob vom Lehrer und den Mitschülern erhalten.

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Nein, definitiv nicht!! Den Text, den du da rausgesucht hast, gilt für Flugzeuge! Achterbahn ist was ganz anderes! In Achterbahnen wirken die Kräfte in der Regel nur für sehr kurze Zeit, da spielt das absolut gar keine Rolle. Selbst ungewöhnlich lange G-Kräfte in Achterbahnen sind ungefährlich!

Ich bin selbst Privatpilot und kenne daher die Unterschiede ganz genau. In Flugzeugen kannst du ganz andere G-Kräfte erreichen als in einer Achterbahn. Ich bin sehr erfahren im Fahren von Achterbahnen und bin auch die richtig heftigen Dinger wie El Torro, X2, Kingda Ka, Green Lantern, Tatsu usw. gefahren...das ist alles ein Witz gegen Kunstflugfiguren in einem Flugzeug. In Flugzeugen wirken die G-Kräfte sehr oft viel länger, für mehrere Sekunden und sind auch generell viel härter. Es ist vollkommen ausgeschlossen, dass du in einer Achterbahn gefährliche G-Kräfte erfahren wirst. Das ist alles genau getestet. In der Bahn Intimindator 305 kam es mitunter öfter mal bei Passagieren zu Blackouts und Bewusstlosigkeit...das passiert aber wohl nur bei Leuten, die keine Erfahrung auf Achterbahnen haben. Aber selbst das ist vollkommen ungefährlich! Das Ganze ist so kurz, dass es nicht schädlich ist.

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Du kannst es drehen und wenden wie du willst....es ist nur ein Hauptschulabschluss, damit kannst du eh nur schwer was anfangen. Noch dazu ist es ein schlechter Hauptschulabschluss. Eine 3 in Deutsch und Mathe ist echt kein Hexenwerk. Man lernt da eh nur das Nötigste und wenn du davon in gerade mal 2 Fächern eine 3 schaffst, dann ist das schlichtweg nicht gut!

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Einfach nur durch draufschauen würde ich sagen der Hill-Top etwa 20 Meter. Als Grundlage habe ich für den Top-Hill von der Alpina-Bahn genommen. Der ist optisch vergleichbar mit dem aus der Zeichnung. In der Alpina-Bahn ist der Lifthill länger, aber anscheinend weniger steil. Insgesamt wirkt der Lift aus der Zeichnung etwas niedriger. Da die Alpina-Bahn 27 Meter hoch ist, würde ich eben 20 Meter schätzen.

Der "Looping" ist kein Looping, sondern eine nach hinten gezogene Steilkurve, so in etwa wie Silverstar. Das sieht man an den Stützen sehr deutlich. Daher wird diese Kurve niedriger sein, als man es zunächst denkt. Ich schätze mal so 15 Meter, damit der Zug auch noch die nötige Geschwindigkeit hat, um die Kurve zügig zu durchfahren. Eine solche kreisförmige Kurve wird schneller durchfahren als ovalförmige Steilkurven.

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